Artikel mit dem Tag „Wordpress

Wer hat die schönste Hintertür?

Kategorie: webdesign

Nicht was ihr jetzt wieder denkt, es geht um Login Pages und nichts anderes. Da Ihr aber schon mal hier seid, könnt ihr ja auch den Artikel lesen und schauen, was es sonst noch spannendes gibt. Unbekannte Quellen berichten das auch die Banner sich nach etwas Klickliebe sehnen, das kann ich allerdings nicht offiziell bestätigen, aber zurück zum Thema – den Login Pages.
Ich habe ja bereits vor, wie ich gerade festgestellt habe 2 Jahren, erklärt, wie Ihr eure WordPress Login Seite anpassen könnt. Erstaunlich ist, dass sich außer einige Classes wenig geändert hat und ansonsten die Erklärung noch aktuell ist.
Da die Hintertüren in den Blog, bzw. die Login Pages, normaler Weise keine Beachtung finden, habe ich gedacht, ich suche für diesen Artikel mal einige gut gelungene Seiten raus, die Ihr euch als Beispiel nehmen könnt.
Damit aber genug der Worte und zu den Bildern:
Mailchimp:

Mobile Me:

Oumnia by Dima:

Nasri Briyani Lounge

20×200:

vimeo:

Das waren so die spektakulärsten, die ich auf die schnelle gefunden habe, wenn ihr noch mehr coole Login Seiten kennt, nehme ich diese gerne in die Liste auf. Jetzt ist nur die Frage, lohnt sich der Aufwand auch für normale Blogs eine extra Login Seite zu designen, was sagt Ihr?

Gepostet am: 16. 4. 2012

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WordPress: Comment_Number ohne Trackbacks und Pings

Kategorie: Bloging, Webentwicklung

Aus gegebenem Anlass, weil ich es selber für ein Feature in einem WordPress Theme gebraucht habe, will ich euch in diesem Artikel erklären, wie ihr mit dem regulären WordPress Befehl comments_number(); nur die Kommentare zählen lasst.
Standardmäßig werden hier auch alle Trackbacks und Pingbacks mitgezählt also alle Reaktionen auf einen Artikel, die WordPress messen kann. Aber es gibt natürlich unterschiedlichste Gründe, weshalb man in einigen Fällen eben nur die Anzahl der wirklichen Kommentare ausgeben lassen möchte.
Alles was ihr dazu tun müsst, ist den folgenden Code in eure functions.php kopieren:
function comment_count( $count ) { if ( ! is_admin() ) { global $id; $comments_by_type = &separate_comments(get_comments('status=approve&post_id=' . $id)); return count($comments_by_type['comment']); } else { return $count; } } add_filter('get_comments_number', 'comment_count', 0);
Dann einfach noch die geänderte Datei hochladen und fertig seid ihr.

Gepostet am: 3. 12. 2011

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WPML 2.0.4.1 Problem bei WordPress ab 3.1

Kategorie: Bloging

Für meine neue Portfolio Version arbeite ich ja mit WPML als Übersetzungsplugin, dass in einer älteren Version auch kostenlos genutzt werden kann. Nach einem Update auf eine aktuelle WordPress Version ist dann allerdings ein Problem entstanden, mit dem ich nicht wirklich gerechnet habe, denn die WPML Version 2.0.4.1 ist leider mit den WP Versionen ab 3.1 nicht mehr kompatibel.
Die Probleme treten auf, wenn ihr in der zweiten Sprache versucht die angepassten Links zu nutzen. Hier gibt WordPress dann verschiedene Fehler aus, ein paar habe ich euch hier mal als Beispiel herausgesucht:
Warning: reset() [function.reset]: Passed variable is not an array or object in /home/xxxxx/domains/xxxxxxx.com/public_html/wp-includes/query.php on line 2890 Warning: reset() [function.reset]: Passed variable is not an array or object in /home/icorp/public_html/examplesite/wp-includes/query.php on line 2854
Die Lösung
Das Problem könnt ihr auf zwei verschiedene Wegen lösen, zum einen habt ihr natürlich die Möglichkeit die Vollversion des Plugins bei WPML zu kaufen oder aber eure WordPress Version downzugraden.
Da das Kaufen wohl keine große Herausforderung darstellen sollte beschränke ich mich auf eine kurze Erklärung des Downgrades.
Das Downgrade
Da die aktuellen WordPress Versionen von der kostenlosen WPML Version 2.0.4.1 leider nicht unterstützt werden, benötigt ihr eine ältere WordPress Version. Ich empfehle an dieser Stelle die Version 3.0.5 bei der ich aus eigener Erfahrung sagen kann, dass es keine Probleme gibt.
So geht ihr beim Downgrade vor:
1. Backup von der Datenbank und den Dateien machen 2. WordPress 3.0.5 herunterladen (hier) 3. WordPress entpacken 4. Hochladen und alte Dateien überschreiben 5. Das WordPress Adminmenü öffnen (deineseite.de/wp-admin/ 6. Datenbank updaten 7. Fertig!
Ich muss ehrlicher Weise sagen ich war erstaunt, das es so schnell ging aber jetzt läuft alles super und es gibt keine weiteren Probleme. Also definitiv eine Low-Budget Variante, wenn einem die Vollversion noch etwas zu teuer ist.
Man darf nur nicht vergessen, dass man diese WordPress Installation nicht mehr Updaten sollte.

Gepostet am: 18. 7. 2011

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WordPress Multisite erstellen

Kategorie: Webentwicklung

Mit der Version 3.0 von WordPress wurde ja die Entwicklung der Multisite Version eingestellt und die Funktion in das normale WordPress integriert. Dabei wird allerdings das Feature nicht direkt aktiviert sondern erst nachdem man die Funktion manuell aktiviert hat.
Ich habe mich heute auch aus gegebenen Anlass mit diesem Thema beschäftigt und erstaunt festgestellt, das es gar nicht einmal Aufwendig ist, das Feature zu aktivieren.
Denn zum aktivieren, müsst ihr nur die wp-config.php Datei eurer WordPress Installation öffnen und eine einzige Zeile Code hinzufügen. Dabei ist es sogar noch egal, an welcher stelle sie landet. Benötigt wird folgender Code:
define(‘WP_ALLOW_MULTISITE‘, true);
Jetzt noch die Datei hochladen und ihr seht unter Werkzeuge -> Netzwerk die Multisite Option.
Danach sind noch weitere Schritte erforderlich, bis WordPress mehrere Blogs erstellen kann, allerdings werdet ihr hierbei hervorragend von einer Art Installationsassistent geführt, so das weiter Erklärungen nicht nötig sind.
Um mehrere Domains nutzen zu können, braucht ihr übrigens das Domain Mapping Plugin.

Gepostet am: 4. 7. 2011

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Zweisprachigen Blog erstellen

Kategorie: Webentwicklung

Wer in den letzten Wochen aufmerksam meine Timeline verfolgt hat weiß, dass ich mich im Moment intensiv damit beschäftige ein Portfolio mit WordPress als CMS umzusetzen. Deshalb hab ich es leider auch nicht wirklich oft geschafft Artikel für euch zu schreiben aber es kommen sicher noch einige spannende Erfahrungsberichte, wenn das Portfolio dann läuft.
Auf jeden Fall wird mein Portfolio gleich zweisprachig starten und da ist natürlich erst einmal die Frage wie man das angeht. Mein Ziel war es eigentlich die komplette Umsetzung ohne überflüssige Plugins zu erreichen, was im Fall von einer echten Zweisprachigkeit leider nicht klappt.
Wenn ihr auch vorhabt eure Seite in deutsch und englisch laufen zu lassen, solltet ihr in den folgenden zwei Schritten vorgehen.
1. Multilingual Theme
Bevor wir uns um irgendwelche Inhalte kümmern können müssen wir erst einmal sicher stellen, dass auch das Theme was genutzt wird in den gewünschten Sprachen verfügbar ist. Die meisten Themes gibt es allerdings nicht von Haus aus zweisprachig und wenn, dann nicht wirklich komplett.
Ihr müsst also egal ob ihr ein eigenes Theme erstellt oder aber ein fertiges verwendet jedes deutsche Wort finden und entsprechend behandeln. Ich mache das jetzt einfach mal so kurz, weil das abdecken aller Möglichkeiten den Rahmen dieses Artikel um ein vielfaches sprengen würde.
Das ist allerdings kein wirkliches Problem denn Clemens hat glücklicher Weise schon ein dreiteiliges Tutorial zu dem erstellen von mehrsprachigen Themes erstellt auf das ich an dieser Stelle natürlich gerne verweise.
- Wie erstelle ich ein sprachunabhängiges Theme – Teil 1 - Wie erstelle ich ein sprachunabhängiges Theme – Teil 2 – Wie erstelle ich ein sprachunabhängiges Theme – Teil 3
Wichtig beim vorbereiten des Themes ist es, dass ihr wirklich in jeder Datei die Texte findet und diese variabel macht, so dass sie aus einer Sprachdatei gezogen werden können. Sobald das Theme vorbereitet ist, können wir zum Inhalt weitergehen.
Der Inhalt
Hier kommen wir leider nicht mehr ohne Plugin weiter, aber zum Glück gibt es mit WPML ein Plugins das sowohl in einer älteren Version kostenlos zur Verfügung steht aber auch als Professional und noch wichtiger auch leicht zu verstehen ist und einfach funktioniert.
Bei der Installation solltet ihr euch am besten an der Demo auf der Anbieter-Website orientieren, da hier die wichtigsten Dinge schon gezeigt werden. Ihr müsst euch aber keine sorgen machen, denn das Plugin hat auch einen Installations-Assistenten mit dem Ihr ohne Probleme die nötigen Einstellungen machen könnt.
Die nächsten Schritte sind dann, mindestens einen Übersetzer Account anzulegen, die für das Theme erstellten Sprachdateien hoch zu laden und zu importieren und dann die Inhalte Stück für Stück zu übersetzen.
Dabei könnt ihr entweder über das Plugin-Menü gehen wo euch alle noch nicht übersetzen Seiten angezeigt werden, oder aber direkt über die Seiten oder Artikel.
Als letzter Punkt steht dann noch die Integration der Schaltflächen zum wählen der Sprache in das Theme an. Hier habt ihr die Möglichkeit die vorgefertigten Schaltflächen zu nutzen die euch WPML im Admin-Interface anbietet oder auch nur die Landesflaggen, was gerade bei eigenen Themes meiner Meinung nach wesentlich eleganter ist.
Was besonders für Einsteiger eine Erleichterung ist, ist dass ihr euch nicht großartig um den Code sorgen müsst, sondern ihn im Prinzip einfach kopieren könnt:
<?php language_selector_flags(); ?>
Mit diesem Code erscheinen an der Stelle im Theme wo ihr ihn eingefügt habt die Flaggen der von euch aktivierten Sprachen. In das Design könnt ihr Sie dann über CSS.
Nach der Installation von WPML gibt es noch einen Punkt zu beachten, der mit dem CSS zusammen hängt, denn WMPL fügt mit den eigenen Stylesheets ein margin-top: 28px; im Head von WordPress hinzu.
Das kann man natürlich nicht gebrauchen und sollte es gleich mit beheben, was dadurch geht, dass ihr zum einen euer Stylesheet nach dem wp_head einbindet und zum anderen dann noch in eurem Stylesheet den folgenden Code einfügt.
html { margin-top: 0px !important; } * html body { margin-top: 0px !important;}
Damit sind wir dann eigentlich auch komplett fertigt. Ich hoffe man konnte mir auch ohne Screenshots folgen aber die kommen erst, wenn mein Portfolio Theme auch online ist. Für alle die Hilfe bei den Übersetzungen brauchen und nicht den Service von WPML nutzen wollen, der Tipp (in eigener Sache) einfach mal an kontakt[ät]sensei-design.info wenden und ein Angebot anfordern.
Ansonsten würde mich natürlich noch interessieren für welche Bereiche ihr denkt, dass ein mehrsprachiger Blog Pflicht ist und für welche überflüssig.

Gepostet am: 17. 4. 2011

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Die Anatomie eines WordPress Themes

Kategorie: Bloging

Schon am 10. Januar hat Joost de Valk auf seinem Blog die Infografik „Anatomy of a WordPress Theme“ veröffentlicht. Damals hab ich ihn nur via Facebook an die WP-Blogger gerootet, da wir beim letzten Treffen lange über die Struktur eines WordPress Themes gesprochen haben.
Kurz nach dem veröffentlichen kam mir aber die Idee, das Ganze einmal ins deutsche zu übersetzen. Also habe ich einfach mal nach gefragt ob Joost etwas dagegen hat und glücklicher Weise kam die Antwort, das ich loslegen kann.
An dieser Stelle muss ich mich auch noch mal bei Clemens bedanken, der dafür gesorgt hat, dass meine Übersetzung nicht nur aus Rechtschreibfehlern bestehen.
Jetzt dann aber die Infografik:

Feedback ist natürlich immer willkommen.

Gepostet am: 3. 2. 2011

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Banner auf der WP-Startseite

Kategorie: Webentwicklung

Da man sich ja weiterentwickeln will habe ich mal geschaut wie man denn auch auf der Startseite mehr Platz für Marketing bzw. Werbung schaffen kann. Ich habe mich noch nicht entschieden ob ich die Funktion dauerhaft auf Netheweb einbauen will, die Idee gefällt mir aber.
Worum es geht ist einen Werbeplatz zu schaffen innerhalb des Contents auf der Startseite eures Blogs. Was genau da rein kommt, kann man eigentlich selber entscheiden, am Ende muss es nicht einmal Werbung sein sondern kann auch z.B. nen Subscirbe Feld für einen Newsletter sein.
Da ich ausnahmsweise mal keine Lust hatte permanent in den Theme-Datein rum zu pfuschen kommt der benötigte Code einfach in die Functions.php.
Schaut euch den Code einfach mal an, viel zu erklären muss man nicht, habe den Code auch nicht selbst geschrieben sondern eher zusammen geschnipselt aus dem was ich so im Web gefunden hab. function insert_between_posts( $post ) { global $wp_query; // Template checken if ( ! is_home() ) return; // Schleife checken if ( $wp_query->post != $post ) return; // Position checken if ( 2 != $wp_query->current_post ) return; // Banner anzeigen lassen echo '<a href="http://1deluxe.eu" style="margin-left: 140px;"> <img src="http://1deluxe.eu/banner/468-60.gif" border="0">'; } add_action( 'the_post', 'insert_between_posts' ); Unter Position könnt ihr einstellen hinter welchen Artikel der Banner angezeigt werden soll und ist neben dem was im echo steht auch das einzige was ihr ändern müsst.
Wünsche euch damit erstmal viel Spaß und werde mal überlegen wie ich die Funktion sinnvoll einbaue. Falls ihr gute Ideen habt würde ich mich natürlich freuen wenn ihr sie mit mir bzw. teilen würdet.
Sensei

Gepostet am: 15. 12. 2010

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Spamplugins für WordPress

Kategorie: Bloging

Letzte Woche Donnerstag habe ich bei den WpBloggern Hannover etwas zu den von mir eingesetzten Spamplugins erzählt und damit auch ihr etwas davon habt, gibt es jetzt noch einmal eine Zusammenfassung mit ein paar Screenshots.
Während des Treffens habe ich mehr aus dem Handgelenk gesprochen und mehr bei mit im Backend gezeigt, was jetzt hier natürlich nicht so einfach geht. Deshalb werde ich die einzelnen Plugins über die ich gesprochen habe einfach kurz nach einander vorstellen und bei Bedarf Screenshots einbinden.
Fangen wir mit den Grundlegenden Plugins an:

AntispamBee + NoSpamNX
Meiner Meinung nach die Grundlage für einen Spam freien Blog bilden die beiden Plugins AntispamBee und NoSpamNX. Regulär ist ja bei WordPress Askimet installiert aber ich würde jedem raten, es schnell durch die beiden anderen zu ersetzen, denn wer will ein Plugin das wie MS ständig nach hause telefoniert?
Mit AntiSpamBee könnt ihr z.B. Kommentare und Trackbacks aus bestimmten Ländern die für Spam bekannt sind aussperren oder entscheiden ob Spam gleich gelöscht oder erst markiert werden soll.

Bei NoSpamNX extrem wichtig ist, dass ihr eine Blacklist führen könnt und so IP und Email Adressen blocken könnt. Auch hier könnt ihr wieder entscheiden ob Spam blockiert, gelöscht oder einfach nur markiert werden soll.


TimesToCome Stop Bot Registration
Als sehr cooles Add-On empfehle ich euch noch ein extra Plugin um direkt gegen Bots anzugehen, die ja leider immer ein Problem darstellen vor allem, wenn man erst einmal auf einer Liste steht. Hier müsst ihr auch nichts einstellen, es reicht das Plugin zu installieren und danach zu aktivieren. Danach geschieht alles von alleine.

NoFollowFree
Wer gegen Spam angehen soll, sollte auch beginnen sich darum zu kümmern, dass man für Spammer als Blog nicht auf den ersten Blick attraktiv ist. Ich werde euch hier sicher kein Screenshot von mir zeigen können, da ich damit den Nutzen des Ganzen wieder auf 0 absenken würde.
Haupt Vorteil des Plugins ist, dass ihr treuen Usern Do-Follow Links geben könnt, aber nicht jeder einen bekommt. Soll heißen ihr könnt einstellen ab wie vielen Kommentaren die Links auf Do-Follow gesetzt werden. Beim ersten Kommentar verschenkt also nichts.

Framebuster
Am Donnerstag habe ich dann auch noch ein Framebuster Skript gezeigt, dass bestimmte Seiten einfach sprengt und auf eine von euch umgegebene Seite umleitet. Gefunden habe ich das auf basicthinking und Robert hatte am Donnerstag auch den Link gefunden, den ich natürlich gerne einbaue, falls ihn jemand hat.
Soweit ich weiß, basiert meins auf dem was Ali B in einem Kommentar gepostet hat. Damit ihr wisst worüber sich spreche, hab ich hier mal einen Codeausschnitt, der einfach in den Header eurer Seite eingebaut werden muss.
<script language="javascript" type="text/javascript"> var S=['baddomain.de',‘www.baddomain.de]; function chk(l) {for (var i=0,s;s=S[i];i++) if (l==s) return 1;} if (window!=top) { var l; if (document.referrer && (l=document.referrer.split('/')[2]) &&chk(l)) top.location.href="http://netheweb.de"; } </script>
Am Donnerstag haben wir auch darüber gesprochen gehabt, ob man es nicht generell lösen könnte musste aber feststellen, dass es sinnvoller ist jede Seite anzugeben, als alle zu sprengen da ja z.B. auch Digg und Stumpleupon Seiten über Frames einbinden.
Mein Plan war eigentlich, daraus ein Mini-Plugin zu machen, so dass man die Blacklist im WordPress Backend führen kann, aber bis jetzt kann ich zu wenig PHP und hatte zu wenig Zeit^^. Falls sich jemand berufen fühlt, würde ich mich freuen, das sollte nicht zu lange dauern.
Soweit war es das eigentlich mit dem was ich zu den unterschiedlichen Plugins und ihrem Nutzen, bzw. meinen Erfahrungen mit ihnen erzählt habe. Für WPBlogger werde ich aber trotzdem noch einmal einen kurzen Artikel schreiben in dem ich noch ein paar andere besprochene Dinge mit einbinde.
Sensei

Gepostet am: 28. 11. 2010

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Braucht mein Blog ein eigenes Design?

Kategorie: Bloging

Wer sich etwas umsieht im Internet der findet unzählige Themes die man kostenfrei nutzen kann, um das Design des eigenen Blogs an seine Vorstellungen anzugleichen. Die Frage stellt sich also, wenn man einen eigenen Blog betreibt, ob man überhaupt die Zeit oder das Geld investieren muss oder sollte um ein eigenes Theme für den Blog zu erstellen.
In diesem Artikel will ich die Vor- und Nachteile eines eigen Themes kurz darstellen, so dass ihr am Ende eigenständig entscheiden könnt. Meine eigene Meinung zu dem Thema seht ihr ja rund um den Artikel in meinem Design ;) .
Vorteile eines non-unique Theme
Die Vorteile eines nicht einzigartigen Templates für den eigenen Blog, habe ich in der Einleitung ja schon angerissen. Sie bestehen vor allem darin, dass man bei WordPress aufgrund der großen Community eigentlich immer schnell Themes findet die einem gefallen.
Man kann also einen eigenen Blog mit Theme innerhalb von sagen wir mal 30 Minuten mit einer langen Suche nach dem passenden Theme aufsetzen. Wer kein Geld ausgeben möchte für sein Blog Theme, der kann aus unterschiedlichen Themes die kostenlos zur Verfügung stehen wählen.
Klarer Vorteil ist also, dass man wesentlich schneller und kostengünstiger ist, wenn man sich für diese Variante entscheidet.
Vorteile eines unique Theme
Ich verzichte jetzt mal darauf, für non-unique Themes die Nachteile zu nennen, da diese eigentlich im wesentlichen durch die Vorteile eines einzigartigen Themes deutlich werden.
Wer sich die Zeit nimmt und ein eigenes Design für seinen Blog erstellt oder jemanden damit beauftragt, der tut dies natürlich bewusst und in dem wissen, das dies besondere Vorteile hat. Es wäre ja auch überflüssig Geld oder Zeit zu investieren wenn es keinen Unterschied machen würde.
Die wahrscheinlich zwei größten Vorteile eines eigenen Themes sind, dass man zum einen aus der Masse hervor sticht. Ein Theme ist für einen Blog also eine Art Alleinstellungsmerkmal, mit dem man sich von den anderen Blogs, die eventuell alle ähnlich aussehen abheben kann. Hinzu kommt, dass ich in meinem eigenen Theme natürlich von vorne herein genau die Anforderungen die ich an das Theme im Einsatz habe einbauen kann.
Es passt also sowohl funktionell wie auch optisch zu mir und zu dem was meinen Blog ausmachen soll.
Weitere Vorteile sind meiner Meinung nach auch, dass man sicher ist, keine Linkfarm zu werden, denn viele kostenlose Themes haben im Footer Links zu Sponsoren, die man nicht so einfach los wird. Wer sein Theme eigenständig umsetzt hat natürlich nur die Links, die er wirklich benötigt.
Was auch weiterhin dazu führt, das Themes schlanker gestaltet werden können, denn freie Themes müssen auf allen Blogs funktionieren, weshalb Features über Plugins realisiert werden. Bei meinem Eigenen Blog, kann ich den Code aber z.B. direkt einbinden da wo er gebraucht wird und damit die Ladezeit optimieren.
Das Fazit
An dieser Stelle gibt es eigentlich kein richtig oder falsch, nur unterschiedliche Ansichten, aber ich kann euch gerne meine eigene Schildern.
Unique Themes sind für einzigartige Blogs, man hebt sich von der Masse ab, und zeigt in gewisser Weise, dass man das Bloggen auch ernst nimmt. Gerade wenn man seinen Blog eventuell dazu nutzen will eigene Produkte zu promoten oder damit zumindest ein kleines Taschengeld zu erwirtschaften ist es denke ich ein muss.
Dennoch haben Themes die frei verfügbar sind einen enormen Vorteil wenn man in kurzer Zeit viele verschiedene Seiten erstellen will. Für ein Netzwerk an Satellitenseiten macht es natürlich keinen Sinn sagen wir 50 unterschiedliche Designs zu machen. Da ist es effektiver wirklich auf fertige Themes zurückzugreifen.
Ich selber tendiere aber eigentlich eher dazu für meine Websites und Blogs eigene Designs zu erstellen. Das muss man aber natürlich auch selber erst einmal können oder das Budget haben um es zahlen zu können.
Am Ende interessiert mich natürlich auch, was ihr selber nutzt und worin ihr die direkten Vorteile für euch seht. Ich habe denke ich mal z.B. was die frei verfügbaren Themes angeht gar nicht die Erfahrung. Also haut in die Tasten und hinterlasst eure Meinungen.
Sensei

Gepostet am: 12. 11. 2010

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WordPress: Login-Seite anpassen

Kategorie: Bloging

Ich habe heute nicht ganz so viel Zeit gehabt einen neuen kompletten Artikel zu schreiben, aber dafür habe ich was tolles gefunden, das ich euch nicht vorenthalten will.
Denn ich hab auf bueltge.de ein beziehungsweise zwei tolle Tutorials gefunden, mit denen ihr eure Login-Seite anpassen könnt.
Mit meiner eigenen Login-Seite bin ich leider noch nicht fertig geworden ich werde hier aber einen Screenshot ergänzen, sobald es soweit ist. Konkret geht es um die Artikel WordPress Login-Seite anpassen in dem erklärt wird, welche Funktionen ihr ergänzen müsst, damit der Link auf die WordPress Seite verschwindet und wie ihr es schafft, dass bei einem Hover über das Logo euer Seitentitel gezeigt wird und nicht das typische „powered by wordpress“. Fast vergessen hätte ich, dass ihr auch den Link hinter dem Logo mit einer Funktion verändern könnt, so dass er nicht mehr auf die WordPress Seite führt, sondern eleganter Weise direkt zurück auf eure Startseite.
Es sähe aber ziemlich blöd als, wenn ihr das WordPress Logo über dem Login behalten würdet und den Hintergrund will man ja auch an das restliche Design anpassen können. Dafür solltet ihr euch dann den Artikel Logindesign anpassen ansehen.
Denn dort erklärt Frank, wir ihre eine weitere Funktion in die function.php einbauen könnt, die euch die Möglichkeit gibt das komplette CSS-Design der Login-Seite zu verändern. So könnt ihr eigentlich fast alles an eure Bedürfnisse anpassen.
Ich wünsche euch mit den Tipps viel Spaß und würde mich freuen wenn es euch genau so weiter hilft wie mir. Denn auch wenn ich vorher nicht die Idee hatte, die Login Seite zu verändern, sieht sie doch besser aus, wenn sie zum restlichen Design des Blogs passt.
Tante Edith: Ich habe ja versprochen gehabt das ich noch mein fertiges Design nach liefere und nachdem es nun auch endlich fertig ist, will ich das natürlich auch gerne tun. Also könnt ihr jetzt hier das neue Backendlogindesign von Netheweb bewundern:

Sensei

Gepostet am: 22. 9. 2010

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