Artikel mit dem Tag „werbung

Banner auf der WP-Startseite

Kategorie: Webentwicklung

Da man sich ja weiterentwickeln will habe ich mal geschaut wie man denn auch auf der Startseite mehr Platz für Marketing bzw. Werbung schaffen kann. Ich habe mich noch nicht entschieden ob ich die Funktion dauerhaft auf Netheweb einbauen will, die Idee gefällt mir aber.
Worum es geht ist einen Werbeplatz zu schaffen innerhalb des Contents auf der Startseite eures Blogs. Was genau da rein kommt, kann man eigentlich selber entscheiden, am Ende muss es nicht einmal Werbung sein sondern kann auch z.B. nen Subscirbe Feld für einen Newsletter sein.
Da ich ausnahmsweise mal keine Lust hatte permanent in den Theme-Datein rum zu pfuschen kommt der benötigte Code einfach in die Functions.php.
Schaut euch den Code einfach mal an, viel zu erklären muss man nicht, habe den Code auch nicht selbst geschrieben sondern eher zusammen geschnipselt aus dem was ich so im Web gefunden hab. function insert_between_posts( $post ) { global $wp_query; // Template checken if ( ! is_home() ) return; // Schleife checken if ( $wp_query->post != $post ) return; // Position checken if ( 2 != $wp_query->current_post ) return; // Banner anzeigen lassen echo '<a href="http://1deluxe.eu" style="margin-left: 140px;"> <img src="http://1deluxe.eu/banner/468-60.gif" border="0">'; } add_action( 'the_post', 'insert_between_posts' ); Unter Position könnt ihr einstellen hinter welchen Artikel der Banner angezeigt werden soll und ist neben dem was im echo steht auch das einzige was ihr ändern müsst.
Wünsche euch damit erstmal viel Spaß und werde mal überlegen wie ich die Funktion sinnvoll einbaue. Falls ihr gute Ideen habt würde ich mich natürlich freuen wenn ihr sie mit mir bzw. teilen würdet.
Sensei

Gepostet am: 15. 12. 2010

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Neue Werbeplattform: BWADS24.com

Kategorie: review

[Trigami-Review]
Ich habe mal wieder einen Review über ein Werbenetzwerk für euch, dass ich mir ein wenig genauer angesehen habe. Dieses Mal will ich den Fokus allerdings nicht auf die Publisher Seite legen, sondern vor allem auf die Advertisier.

Die Plattform Bwads24.com wurde gerade erst im Dezember 2009 von der inside eBusiness Solutions GmbH gegründet und hat bereits eine Reichweite von über 1 Mio. Besucher pro Tag. Aktuell sind schon über 14.000 Websites bei dem Portal angemeldet, was in einem Monat schon eine beeindruckende Anzahl ist.
Was das Angebot von den anderen Anbietern auf dem Markt unterscheiden soll ist, dass den Advertisern gezieltes LongTail-Marketing ermöglicht werden soll. Es wird außerdem versucht durch genau Kategorisierung die potentiellen Kunden da abzuholen, wo sie sich normaler Weise auch befinden, auf den Lieblingsseiten in der entsprechenden Nische.
Durch Fixpreise und unterschiedliche Werbeformen wird außerdem versucht, den Advertisiern das Leben möglichst leicht zu machen. Vor allem durch die Bewertungsseite beliebtesteWebsite.de wurde eine weitere Möglichkeit geschaffen Websites innerhalb der Webmaster Community zu promoten.
Schon ab 25€ könnt ihr günstig Werbung schalten, was verglichen zu den Mindesteinzahlungen anderer Anbieter eigentlich recht fair ist. Vor allem aber kenne ich es von andern Netzwerken, dass man nur mit Kreditkarte das Guthaben aufladen kann, was einen meiner Meinung nach recht großen Kundenkreis aus grenzt. Es scheint aber so, dass auch Bwads24 das erkannt hat, da sie auch die Zahlung per Paypal ermöglichen, wodurch eigentlich jeder Webmaster bei ihnen Werbung buchen kann. Was mich allerdings positiv überrascht hat ist, dass es Tutorials für Advertiser und Publisher gibt, in dem erklärt wird, wie man das Netzwerk nutzt.

Für euch als Publisher auch interessant zu wissen ist natürlich ab wann eure Provisionen ausgezahlt werden. Inzwischen gibt es nur noch wenige Anbieter, die so hohe Auszahlungsgrenzen haben wie Google. Bei den meisten liegt die Grenze die überschritten werden muss bei 25€, was auch bei diesem Netzwerk der Fall ist und sich recht schnell erreichen lassen sollte.
Am Ende noch mal kurz meine eigene Meinung zu dem Netzwerk. Es ist sicher schwer, neu auf den Markt zu kommen, doch zumindest der Auftritt und dass was ich bisher von Bwads24 gesehen habe wirkt ganz zuverlässig. Ihr solltet aber dennoch darauf achten, dass ihr nicht zu viele unterschiedliche Anbieter auf euren Blogs verwendet und wenn ihr mehrere Verwendet auch die AGB checken ob sie das zulassen, denn manche Netzwerke untersagen so was auch.
Wünsche euch viel Glück und hoffe, dass bei euch ein paar Euro in die Kasse gespült werden.
Sensei

Gepostet am: 5. 2. 2010

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Das Problem mit Contextual Ads

Kategorie: geld verdienen

Ich habe mich entschieden mal etwas über Contextual Ads zu schreiben, da mir vor ein paar Tage ein Licht aufgegangen ist. Als Blogger und Webmaster ist man ja doch gewillt mit seiner Tätigkeit etwas Geld zu verdienen. Was tut man also, wenn man gerade mit dem Ganzen anfängt, man googelt und sieht sich in den einschlägigen Foren um.
Wenn es um das Thema Geld verdienen kommt man an Google AdSense dem Muster Beispiel für Contextual Ads gerade am Anfang nicht vorbei. Inzwischen gibt es natürlich auch noch viele andere Anbieter, wie Yahoo oder Microsoft. Aber von der Ausgangslage sind alle gleich und es macht eigentlich fast keinen Unterschied für wen man sich entscheidet.
Was aber passiert, wenn ich als Blogger einen Anzeigenblock auf meiner Website einbaue? Ich bekomme für jeden Klick auf den Banner oder die Textanzeige ein paar Cent, bis zu fast einem Euro, je nachdem um welche Nische es sich handelt. Welche Anzeigen bei mir auf der Seite angezeigt werden, kann ich allerdings nicht beeinflussen, die Kontrolle darüber liegt bei dem Anbieter.
Das Problem dabei ist, dass so auf der Seite auch Konkurrenzanzeigen landen können. Ein Problem, dass auch auf netheweb nicht zu vernachlässigen ist, da ich eine Zeit lang enorm viele Hosting anzeigen hatte, die meinem eigenen Hoster, 1deluxe eigentlich nur geschadet haben. Ich habe dann zwar die meisten geblockt, aber das hat dennoch einige Zeit gedauert und da die anzeigen immer individueller werden, ist nicht mal sicher gestellt, dass man die Konkurrenz überhaupt zu Gesicht bekommt
Ein weiteres Problem von Contextual Ads ist, dass die Klicks zwar im Vergleich teilweise gut bezahlt sind, aber nicht an nährend das wieder spiegeln, was der Werbetreibende durch den neuen Besucher verdient. Was schon in die Thematik führt, die ich als eigentlich Problem sehe, durch die Klicks, verlassen die Leute meine Seite, was definitiv nicht ist, was ich will.
Klickt ein User auf eine der Contextual Ads, wird er direkt auf eine andere Website geführt und ist für mich verschwunden, bringt mir also nichts mehr. Wenn ich es geschickt angehe, verdiene ich dabei eventuell 40 bis 70 Cent, verliere aber einen Leser, der sehr wahrscheinlich nicht wieder kommt und die Chance mehr zu verdienen als nur diese 70 Cent.
Denn bleibt der User auf meiner Seite, wird er sich weiter umsehen und sollte ich eigene Produkte anbieten eher bei diesen zuschlagen oder aber er findet einen Affiliate Link, zu einem Produkt, dass ihm weiter hilft. So verdiene ich auf jeden Fall mehr als die 70 Cent durch die Anzeigen und habe sogar noch die Chance, dass er wieder kommt.
Das soll jetzt nicht heißen, dass ihr auf diese Anzeigen verzichten sollt, ich nutze sie ja auch noch, ihr solltet nur die Art und Weise überdenken, wie ihr sie einbaut. Bei mir ist nur ein Anzeigenblock in der Sidebar zu finden, was auch schon grenzwertig ist. Worauf ich auf jeden Fall achten sollte ist, dass die Website nicht überladen ist mit Ads und dass die Anzeigen nur an Punkten zu finden sind, wo die Leute die Seite eh wahrscheinlich verlassen wollen. So dass man so zusagen auf ihrem Weg zum Ausgang noch ein paar Cent verdient.
Bin mal gespannt, wie ihr die ganze Thematik so mal beurteilt und wie ihr es auf euren Seiten so handhabt. Haut also ordentlich in die Tasten und lasst hören.
Sensei

Gepostet am: 14. 12. 2009

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Die verschiedenen Marketing Methoden

Kategorie: Online Marketing

Jeder der eine eigene Seite hat oder als Affiliate bei einem Partner Programm angemeldet ist, versucht, seine Seite so gut wie möglich zu vermarkten und die gewinne zu steigern.
Egal ob ihr schon länger im Business sein oder gerade erst die ersten Schritte macht es ist immer gut zu wissen, was für Marketing Methoden es noch gibt. Wahrscheinlich ist es für Newbies interessanter, doch ich denke das auch alte Hasen ab und zu noch mal einen kurzen Anstoß benötigen, da man sich auch nicht alles merken kann.
Fangen wir also mit der Aufzählung und Erklärung der unterschiedlichen Marketing Methoden an.

Artikel Marketing
Beim Artikel Marketing ist es wichtig, dass ihr gute Artikel schreibt, oder euch schreiben lasst, mit denen ihr dann arbeiten könnt. Es gibt zwei Möglichkeiten, was ihr mit diesen Artikeln tun könnt, ihr könnt sie als Gastposts auf anderen Blogs in eurer Nische posten und dadurch bekannter werden und Traffic abgreifen, oder aber ihr ladet sie auf Article Marketing Seiten hoch. Generell gilt, es müssen Links in den Artikeln sein, damit sich das Ganze lohnt.
Satelliten Seiten
Erstellt kostenlose Blogs auf blogger.com oder wordpress.com und nutzt sie als Satelliten um Links für eurer Hauptprojekt zu generieren. Oder aber wenn es euch um Affiliate Marketing geht, schreibt Reviews über die Produkte, die ihr bewerbt und baut einfach die Affiliate Link ein. Was euch dann noch zu tun bleibt ist, die unterschiedlichen Pingseiten anzupingen und zu warten, dass die Satelliten Seiten bei den Suchmaschinen indexiert werden.
Ihr könnt die Blogs zwar auch selber hosten, dann müsst ihr allerdings darauf achten, dass sie unterschiedlich IPs haben um einen Effekt zu erzielen.
Social Bookmarking
Über das „Social Bookmarking“ habe ich ja schon einen Artikel verfasst in dem eigentlich alles erklärt wurde, deshalb hier nur mal eine kurze Zusammenfassung. Social Bookmarking Sites ermöglichen es euch und euren Usern, Content der sie Interessiert zu sichern, promoten und mit anderen zu teilen. Außerdem zählt jeder Link, egal ob Follow oder nicht in das Suchmaschinenranking. Bei Do-Follow Seiten, kann sogar ein höherer PR für euch herausspringen.
Frage und Antwort Portale
Ihr könnt auch auf Portalen wie z.B. Yahoo Answers auf die gestellten Fragen antworten und solange ihr hilfreiche Antworten schreibt und euren Link einbinden. Je regelmäßiger ihr das tut und desto zielgerichteter, also zu eurem Thema passend, desto mehr und hochwertigeren Traffic könnt ihr *abgreifen*. Wichtig hierbei ist aber auch, dass ihr es nicht übertreibt.
Foren
Registriert euch in den bekanntesten und verlinkt eure Website in der Signatur. Alternativ könnt ihr auch oder zusätzlich Signaturlinks bei anderen Usern kaufen, die dann auch eure Seiten in der Signatur verlinken. Was verlinkt wird, ist egal, der Einfachheit halber werde ich aber hier nur von Seiten oder Projekten sprechen und nicht jede Möglichkeit abhandeln. Bei dieser Methode ist es wichtig, dass ihr euch nur sinnvoll beteiligt und nicht rumspammt. Unter je mehr Posts man eure Links finden kann umso größer ist natürlich auch die Chance dass User auf ihn klicken.
Beim kaufen von Signaturlinks spielt die Reputation des Users in dem Forum eine wichtige Rolle und natürliche die durchschnittlichen Posts pro Tag.
Social Networking
Ihr könnt natürlich auch Social Networks wie Twitter oder Facebook dafür nutzen eure Seite zu bewerben. Aber auch hier ist es wichtig, dass ihr nicht nicht mit Affiliate Links spammt.
Pressemitteilungen
Alle paar Wochen könnt ihr natürlich auch Pressemitteilungen schreiben und auf den entsprechenden Portalen eintragen. Bei Pressemeldungen ist der Schreibstil entscheidend für den Erfolg der Mitteilung und natürlich muss auch hier ein Link enthalten sein, damit es Sinn macht. Für das Affiliate Marketing sind zum Beispiel Produktreviews mit geschickt eingebauten Affiliate Links empfehlenswert.
Email Marketing
Wenn ihr eine Liste mit vielen Email-Subscribern habt, könnt ihr an alle auch eine Email schicken in der ihr sie von eurem neuen Projekt informiert und ein, zwei Links einbaut. Auch hier könnt ihr natürlich auch auf externe Anbieter zurück greifen, ihr solltet allerdings drauf achten, dass die Subscriber der Listen auch Interesse an dem von euch promoteten Thema haben und dass es nicht in Spam ausartet.
Pay-Per-Click (PPC)
Eine auch sehr weit verbreitete Methode des Marketing ist Pay-Per-Click Werbung. Bei PPC-Werbung habt ihr die Chance gerade mit Affiliate Seiten eine Menge Geld zu verdienen, doch es ist genau so möglich, dass ihr erst Geld verliert, bevor sich die Ausgaben rentieren. Hier ist es wichtig, dass ihr wisst wie der Hase läuft und euch für die Richtigen Keywords entscheidet. Das zu erklären würde aber viel zu weit führen.
Der wohl bekannteste PPC Anbieter ist Google Adsense und hat bedingt dadurch die größte Reichweite. Es macht allerdings auch Sinn dass ihr euch über andere Werbenetzwerke informiert, bevor ihr euch entscheidet, mit welchem ihr arbeiten wollt.
Für alle Marketing Methoden gilt, dass ihr immer an ihnen arbeiten, sie überprüfen und gegebenen Falls verbessern müsst.
Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Artikel ein paar neue Ideen liefern oder euch zumindest daran erinnern, welche anderen Methoden es noch gibt.
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen die ihr mit den unterschiedlichen Methoden gemacht habt.
Sensei

Gepostet am: 11. 9. 2009

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20 Monetization Wege

Kategorie: geld verdienen

20 Wege um mit einer Website Geld zu verdienen
„Wie verdiene ich Geld mit meiner Website?“ ist die Frage, die gerade von Newbies immer wieder gestellt wird. Doch auch erfahrenere Webmaster sind immer auf der Suche nach neuen Methoden ihr Einkommen zu steigern. Deshalb haben wir uns entschieden auch zu diesem Thema einen Artikel zu verfassen und euch 20 Möglichkeiten vorzustellen. Wenn ihr der Meinung seit, wir haben etwas wichtiges vergessen sagt uns einfach Bescheid und wir werden die Liste ergänzen.
In diesem Artikel geht es vorrangig darum, welche Möglichkeiten sich einem Webmaster bieten um Einkommen mit seiner Website zu generieren, deshalb werden wir auch nicht weiter darauf eingehen, wie man seinen Traffic steigern kann.
Doch kommen wir nun zum wesentlichen, der Liste der Methoden:


PPC(Pay Per Click) Advertising Networks:
Das bekannteste Pay Per Click Netzwerk ist Google AdSense, man sollte allerdings nicht vergessen, dass es natürlich noch weitere Anbieter gibt. Nachdem ihr euch bei einem Netzwerk angemeldet habt, erhaltet ihr einen Code, den ihr in den Quelltext euer Website einbinden müsst. Der PPC Anbieter wird dann unterschiedliche Text-, oder Banneranzeigen auf der Website anzeigen, die zu dem Keywords der Website passen. Geld bekommt ihr immer, wenn jemand auf die Werbung klickt, deshalb auch Pay Per Click. Wie viel man mit PPC verdienen kann, hängt davon ab, wie viel Traffic die Website bekommt, von der CTR (Click-trough-rate) und den CPC (Costs per Click). Die CTR hängt davon ab, wo auf der Website ihr die Anzeigen geschaltet habt, je näher sie dem Content sind, desto höher ist die CTR. Die CPC hängen von der Nische eurer Website ab, Hypotheken oder Finanzprodukte im allgemeinen sowie College Erziehung (für den deutschen Markt nicht) bringen eine hohe CPC. Websites mit eher technischen Topics erhalten meist weniger. In Deutschland sind die gezahlten Preise generell niedriger als in den USA, da dort eine größerer Wettbewerb um Anzeigen herrscht und somit die Preise höher sind.
Bei der CTR spielt auch der Referrer (die verweisende Website) eine Rolle, Besucher von Social Media Seiten führen zu einem geringeren CTR, da sie die Ads meistens ignorieren, von Suchmaschinen vermittelte organic Views sind mehr Wert, da die Besucher vorher schon nach etwas speziellem gesucht haben.
Die populärsten PPC Netzwerke sind: - Google AdSense - Yahoo! Publisher Network (YPN) - BidVertiser - Chitika - Clicksor


CPM Advertising Netzwerke: CPM Netzwerke sind den PPC Netzwerken im großen und ganzen sehr ähnlich, der Unterschied zwischen beiden ist, dass man bei CPM nach Page Views bei denen Ads geschaltet waren bezahlt wird. CPM steht für Cost per Mille und bezieht sich wie man dem Namen entnehmen kann den Kosten für 1.000 Pageviews. Die CPM Rates sind von Netzwerk zu Netzwerk unterschiedlich und hängen zusätzlich von der Position und dem Format der Werbung ab. Die besseren Netzwerke zahlen besser, da sie mehr Kunden haben, was den Preis steigert. Grundlegend kann man bei CPM Werbung sagen, je größer die Anzeige (in Pixeln) und je weiter oben auf der Seite sie angezeigt wird, desto höher ist der CPM. CPM Werbung ist besonders für Websites mit vielen Besucher wie Foren oder Magazine zu empfehlen.
Bekannte Netzwerke sind: - Casale Media - Burst Media - Value Click - Advertising.com - Tribal Fusion - Right Media


Direkte Banner Werbung: Ihr könnt auf eurer Website natürlich auch auf eigene Faust Werbeplätze verkaufen. Das spart zum einen den Mittelsmann und erhöht damit eure Gewinnspanne und außerdem könnt ihr die Kosten selber festlegen. Beliebte Formate für Werbebanner sind 728*90px Leaderboard, 120*600px Skyscraper, 300*250 Rechteck und der standart 125*125* Button. Der Nachteil der direkten Werbung ist, dass ihr ein großes Publikum braucht, um einen guten Werbeträger zu finden, außerdem benötigt ihr für das abwickeln der Bannerverkäufe etwas Zeit.


Text Link Ads: Nachdem Google beschlossen hat, Linkverkäufer ohne Nofollow-Tag zu bestrafen, ist diese Methode denkbarer Weise nicht mehr so beliebt. Nichts desto trotz nutzen immer noch einige Websiteeigentümer Text Links um Geld mit ihrer Website zu verdienen, manche mit, manche ohne Nofollow-Tags. Das schöne an Text Links ist, dass sie nicht aufdringlich sind wie einige Banner oder Pop-Ups.
Um Text Links zu verkaufen könnt ihr die folgenden Marktplätze und Netzwerke nutzen: - Das DigitalPoint Forum (Englisch) - Text-Link-Ads - Text-Link-Brokers - TNX - LinkWorth


Affiliate Marketing: Also auf deutsch gesagt Partner Marketing, Affiliate-Programme sind eine sehr populäre Einnahmequelle im Internet. Bei einem Affiliate-Netzwerk bietet ein Händler anderen Menschen (den Affiliates) die Möglichkeit seine Produkte direkt oder indirekt zu verkaufen und bietet ihnen dafür eine Kommission. Diese Art der Werbung wird auch als CPA (cost per action) oder CPL (cost per lead) genannt. Ihr könnt entweder Affilliate für einzelne Firmen werden, oder einem Affiliate Netzwerk beitreten.
Beliebte Affilliate Netzwerke und Marktplätze sind: - Commission Junction - ClickBank - Azoogle Ads - Link Share


Gesponsorte Reviews: Dieses Modell wurde von PayPerPost entscheidend vorangetrieben und löste zu beginn einige Diskussionen aus. Doch das Modell setzte sich durch, als sich auch andere Firmen dem Trend anschlossen. Wenn ihr einem Marktplatz für gesponsorte Reviews beitretet, wird euch die Möglichkeit gegeben, bezahlte Posts über eine große Fülle von Topics zu schreiben. Nicht alle Blogger beteiligen sich an solchen Programmen um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu gefährden, andere hingegen machen gutes Geld mit diesem System. Wenn euer Blog ein großes Publikum hat, habt ihr natürlich auch hier die Möglichkeit den Mittelmann auszuschalten und eure Reviews direkt anzubieten.
Hier mal eine kurze Liste von Paid Blogging Netzwerken: - PayPerPost - Sponsored Reviews - ReviewMe - BlogVersite - Smorty


RSS Feed Werbung: Nachdem die RSS Technologie bei vielen Internetnutzern sehr schnell und Positiv aufgenommen wurde, nutzen auch Webmaster diesen Weg um etwas Geld zu verdienen. Feedburner (das zu Google gehört) bietet bereits ein Herausgeber Netzwerk, bei dem ihr euch anmelden könnt, um mit eurem Feed Geld zu verdienen. Die Feedburner Ads verfahren nach dem oben erläuterten CPM Prinzip Bidvertiser die auch ein RSS Werbenetzwerk haben, setzt hingegen auf PPC. Außerdem bieten einige Blogs die Möglichkeit direkt Banner in ihrem Feed zu kaufen. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel der Blog von John Chow.
Anbieter: - Feedburner - BidVertiser - Pheedo


Premium Content: Wenn euer Blog genug User hat, könnt ihr einen Premiumbereich einrichten, in dem ihr dann Content zum download anbietet. Um Zugang zu diesem Bereich zu erhalten, muss dann eine Premium-Mitgliedschaft gekauft werden. Ein gutes Beispiel ist SEOMoz, die ein sehr guten Blog bieten, der hilfreiche Antworten und Informationen rund um den Seo Themenbereich gibt. Außerdem kann man sich entscheiden, für einen Monatlichen Beitrag einen Zugang zu exklusiven Materialien, Guides und Tools zu erhalten.


Private Foren: Im Internet gibt es tausende von kostenlosen Foren, es besteht allerdings auch die Möglichkeit, ein Privat Forum zu eröffnen, bei dem Member bezahlen müssen, um Zugang zu erhalten. Dies funktioniert allerdings nur, wenn ihr den Mitgliedern einen Mehrwert bieten könnt, der die Kosten für die Mitgliedschaft übersteigt. Eventuell solltet ihr vorher auch etwas Marktforschung betreiben um Vorsichtig zu testen, wie die Idee in eurer Nische angenommen würde.


Job Boards: Für diese Methode benötigt ihr regelmäßigen Traffic auf eurem Blog um Erfolg zu haben. Anfangs müsst ihr eventuell etwas Zeit investieren, um eine Seite für die Einträge einzurichten, wenn dies allerdings geschafft ist, ist es ein guter weg passiver Einkommen zu generieren indem ihr eine bestimmte Gebühr für den Eintrag verlangt.
Anbieter von Jobboard Software sind: - JobThread - Web Scribe Job Baord - SimplyHired Job-o-matic - Jobbex


Marktplätze: Sitepoint und Digitalpoint sind die bekanntesten und wahrscheinlich besten Marktplätze. Es gibt inzwischen viele Websites die versuchen dieses Modell zu kopieren. Es hängt allerdings immer von eurer Nische ab, ob sich ein Marktplatz zum Handeln von Produkten lohnt. Nach einer gewissen Zeit, könnt ihr dann eine Gebühr für das einstellen eines neuen Angebotes verlangen, oder gewisse farbliche Hervorhebungen anbieten. Das Problem das sich stellt ist, dass es keine fertiges System gibt, sondern ihr einen Coder einstellen müsstet, der eins speziell für eure Zwecke erstellt.


Bezahlte Umfragen: Es gibt Websites, die euch bezahlen, wenn ihr kleinere Umfragen auf euer Website laufen lasst. Die bekannteste dieser Seiten ist Visu Answers. Nachdem ihr euch bei einer solchen Seite angemeldet habt, könnt ihr wählen welche Art umfrage ihr auf eurer Seite schalten wollt, Dabei solltest ihr beachten, dass die meisten Anbieter nach einem CPM Modell arbeiten.


Verkauf von Internen Seiten: Die bekannteste Website die diese Methode nutzt ist das Million Doller Wiki, neu ist sie allerdings nicht. Bei dieser Methode werden Unterseiten für eine Gebühr verkauft. Damit dies funktioniert, sollte die Website einen guten PageRank oder sehr hohen Traffic haben, so dass es sich lohnt eine Seite bei euch zu kaufen. Die Unterseite ist dann von Käufer frei zu gestalten und wird zumeist für Werbezwecke genutzt werden.


Hervor gehobene sponsored Posts: Wie der Name schon vermuten lässt, schreibt ihr bei dieser Methode Posts über einen Sponsor oder ihr Produkt und hebt diese Posts besonders in eurem Blog hervor. Dadurch erhalten die Sponsoren dann einen Gewissen Traffic. Je mehr Besucher ihr habt und an die Sponsoren weiterleiten könnt, desto mehr könnt ihr für einen solchen Post verlangen. Ihr solltest allerdings nicht zu viele sponsored Posts in einem kurzem Zeitraum veröffentlichen, da ihr sonst sehr wahrscheinlich viele User verliert.


Spenden: Wenn ihr einen Donate- oder Spenden-Button auf eurer Website einbaut, könnt ihr ein angenehmes passives Einkommen generieren, wenn die User in eurer Nische den Wert des gebotenen Contents zu schätzen wissen. Für WordPress gibt es als eine Variation das Buy me a Beer Plugin, dass euch erlaubt am Ende jedes Artikels mit einer kurzen Nachricht nach einem Bier oder Kaffee zu fragen. Auch unter diesem Punkt fällt die Amazon-Wishlist, die ihr auf eurem Blog verlinken könnt, so können User die kein Geld spenden wollen euch einen Gegenstand von der Wishliste kaufen und zuschicken lassen. Damit gehen sie und auch ihr sicher, dass ihr etwas bekommt, dass Sinn macht. Diese Variante empfiehlt auch Jeremy Shoemaker auf seinem Blog.


In-text Werbung: Ihr könnt euch auch bei Netzwerken wie Konera oder Vibrant Media anmelden, die dann Links in euren Texten einbauen. Diese Links werden doppelt Unterstrichen, um sie von den normalen Links abzugrenzen und wenn ein User mit der Maus über den Link fährt, wird die Werbung angezeigt, klickt der User dann auch noch auf die Anzeige, so erhaltet ihr für diesen Klick Geld. Bei dieser Methode solltet ihr abwägen, ob sie euch zu Aufdringlich ist oder nicht. Solltet ihr euch für sie entscheiden könnt ihr einige Euro mit ihr machen, da nur sehr wenige Mainstream-Webseiten solche Werbung geschaltet haben.


Pop-Ups und Pop-Unders: Pop-Ups sind die am weitest verbreiteten von den nervigen Werbeanzeigen im Internet. Wenn ihr es nur darauf anlegt so viel Geld wie möglich mit eurer Website zu machen, könnt ihr auf jeden Fall mit ihnen experimentieren. Darauf verzichten solltest ihr allerdings, wenn ihr euren Traffic ausbauen wollt und eine Community von loyalen Besuchern. Außerdem solltet ihr die hunderten von Pop-up-Blocker im Hinterkopf behalten , denn sie sind nicht einfach so so weit verbreitet.
Pop-ups werden von den folgenden Netzwerken angeboten: - Tribal Fusion - Paypopup - PopupAd - Adversal


Audio Ads Audio Ads werden auch als PPP (Pay Per Play) Werbung bezeichnet und wurden von Net Audio Ads entwickelt. Das Konzept dahinter ist recht einfach: Bindet die Audio Ads in eure Website ab und lasst sie immer wenn man eure Website betritt abspielen. Da die Ads nur 5 Sekunden lang sind, besteht für den User faktisch keine Möglichkeit sie zu verhindern, wodurch ihr eine 100% Konversion bei unique Visitors erreicht. Diese Methode wird von den Entwicklern noch getestet, aber User berichten von 4 bis 6$ CPM. Aber genau wie Popup-s und In-Text Links ist es eine sehr aggressive Werbeart, ihr solltet also gründlich abwegen, was ihr erreichen wollt, bevor ihr eine Entscheidung trefft.


Verkauft die Website: Das Verkaufen eurer Website ist im Zweifelsfall die letzte Möglichkeit um an Geld zu kommen, bietet aber ein hohes Potential viel Geld in einer kurzen Zeit zu erhalten. Marktplätze auf denen ihr eure Websites zum Kauf anbieten könnt sind zum Beispiel DigitalPoint und Sitepoint, es gibt natürlich auch deutsche Websites, doch die Anzahl der potentiellen Käufer ist auf diesen beiden Seiten einfach am höchsten. Beim Verkaufen einer Website solltet ihr immer daran denken, wie der Wert einer Website geschätzt wird. In den meisten fällen liegt der Preis zwischen 5 bis 20 Monatseinnahmen und ist Abhängig von der Reputation des Verkäufers, der Qualität der Seite und ihrem Potential, sowie einigen weiteren Faktoren. Es gibt sogar Menschen die sich auf das Verkaufen von Websites spezialisiert haben und sogenanntes Siteflipping betreiben. Siteflipping heißt, dass eine Website günstig gekauft wird, optimiert und aufpoliert wird und nach recht kurzer Zeit wieder verkauft wird.


Indirekte Methoden: Unter diesem Punkte ist alles zusammengefasst, was nicht mehr direkt mit der Website zu tun hat. Das schließt vor allem das Verkaufen von Produkten, das Anbieten von Dienstleistungen, und das Erstellen eines Newsletters. Bei allen diesen Angeboten hängt der Erfolg weitestgehend von eurer Reputation in der Szene ab, den ihr euch Erworben habt. Je angesehener ihr seit, desto größer wird die Nachfrage nach euren Produkten, Dienstleistungen oder eurem Newsletter sein.
Dabei wollen wir es nun erstmal belassen.Wir hoffen euch mit diesem Post weiterhelfen zu können,
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 11. 3. 2009

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Medien 2.0

Kategorie: Allgemein

Medien 2.0
Am Mittwoch ging es in der Webciety Area auch um das Thema Medien 2.0, also um die Rolle der Medien im Web 2.0. Dazu ist erstmal festzuhalten, dass das Internet keinen Menschen benötigt, sondern der Mensch das Internet, außerdem gibt es bestimmte Regeln die am Anfang geklärt werden müssen. In diesem Artikel werde ich versuchen die Diskussion zusammenzufassen und die wesentlichen Punkte hervorzuheben. Moderiert wurde die Diskussion von Prof. Dr. Ewald Wessling und es disskutierten Thomas H. Kaspar (Chef-Redakteur, ChipXonio Online), Ibo Evsan (Geschäftsführer, Sevenload), Holger Kansky (Referent Multimedia, BDZV), Heiko Hebig (Head of Digital Media, Hubert Burda Media) und Jörg Sadrozinski (Redaktionsleiter tagesschau.de, NDR).
Was ich vorneweg schon mal sagen möchte ist, dass es für mich so wirkte, als ob es drei Menschen gab, die wirklich wussten, von was sie sprechen und leider auch zwei der Diskussionsteilnehmer in ihren Denkmustern kurz nach der Entwicklung der Open-Internets stecken geblieben sind. Der Grund warum ich dies vorweg nehme ist, dass man so etwas schlecht in einem Text darstellen kann. Nach der sehr gelungenen Einleitung durch den Moderator wurde jeder Teilnehmer nach seiner Einschätzung gefragt, wie sich die neuen und alten Medien in der Zukunft entwickeln. Eins dieser Statements war in zwei Worte komprimiert „Total Lokal“, womit Holger Kansky ausdrücken wollte, dass die nationalen Nischen schon alle besetzt sind und man auf dieser Ebene nicht konkurrieren sollte, sondern erst einmal die noch freien regionalen Nischen besetzen.
In Bezug auf die 10 Dinge die Google als Wahr erachtet, in denen unter anderem steht, es ist am besten eine Sache gut zu machen, ging es weiter mit Heiko Hebig. Er deutete diese „Regel“ wie ich finde richtig indem er sagte, dass man sich fragen muss, was genau man richtig machen soll und kam zu dem Punkt, dass es besser sein kann mit mehreren Webprojekten zu arbeiten, da man so in den meisten Fällen wahrscheinlich mehr User ansprechen kann, als mit nur einem Projekt.
Der nächste Punkt, um den es ging war, ob Verlage Communites aufbauen können, indem sie die „Verlagsmaschine“ anwerfen und ein Konzept erarbeiten. Thomas Kasper sagte dazu, dass es einem Verlag nur dann möglich ist, eine erfolgreiche Community zu starten, wenn man eine eigene Kultur bildet, da man sonst bei den Usern nicht ankommt. Zu dieser Thematik hat auch Mark Zuckerberg bei einer anderen Gelegenheit auf die Frage eines Verlagsvertreters, wie der denn eine Community wie Facebook aufbauen könne geantwortet: „You can’t“ . Das Zitat, dass im übrigen Herr Wessling in den Raum warf führte zu dem Thema des Vorhandenseins von Communitys. Denn Zuckerbergs Aussage wird, so gedeutet, dass er davon ausgeht, dass man keine Communitys neu schaffen kann, sondern nur bestehenden eine Plattform bieten und je besser man dies tut, desto erfolgreicher wird man sein.
Nachdem die Diskussion wieder zurück zum Thema „Total Lokal“ kam, verfielen die beiden Vertreter der alten Medien in ihre starren Denkmuster und die Diskussion blieb stehen. Erst nachdem Heiko Hebig die beiden unter Applaus mit der Forderung hier keine Verbandspolitik zu betreiben wieder auf Normalmaß zurück gebracht hatte wurde es wieder Interessanter.
Ibo Evsan brachte die Problematik auf den Punkt, dass die alten Medien immer uninteressanter werden, da sie zu unflexibel sind, was er mit seiner „Sucht nach Informationen“ aus den Netz begründete und noch hinzufügte, dass die Technik dem Menschen folgen sollte und nicht umgekehrt.
Deutlich wurde im nächsten Schritt, dass die Verleger bildlich gesprochen von ihrem Leuchtturm runter kommen müssen und mit dem User kommunizieren. Dazu zählt auch, dass zuerst dem Nutzer ein Mehrwert geboten werden muss und man nicht darauf aus sein darf, nach 6 Monaten seine Investitionen wieder raus zu haben. Denn gerade die Großen im Web 2.0 wie Facebook oder Twitter haben sehr lange an einem geeignetem Erlösmodell (Twitter ist noch auf der Suche) gesucht, da sie nicht einfach nur Werbung schalten wollten und damit die User vergraulen. Ein weiterer wichtiger Punkt wurde von Heiko Hebig angesprochen. Er sagte, dass man dieTechnologie verstehen müsse und sie mit gutem Content kombinieren müsse, um eine Chance auf Erfolg zu haben. Das Schlusswort hatte Ibo Evsan der die gesamte Diskussion sehr gut zusammen führe und auch konkret sagte, wo es in Deutschland noch fehlt.
Denn es muss wesentlich mehr Geld in diesen Wirtschaftsbereich investiert werden, es muss eine Schulbildung vorhanden sein, die das Entwickeln von Web-Projekten ermöglicht und der Wichtigste Punkt: Es müssen Geld und Wissen zusammengeführt werden. Erst wenn das der Fall ist und wenn am Anfang die Kreativität und nicht das Geld steht, dann kann man im Web Erfolg haben.
Dabei ist entscheidend, dass sich die Unternehmenskultur in Deutschland wie von Thomas H. Kaspar gefordert dem Digital Lifestyle der Generation Internet anpasst. Ich denke mir war es möglich, in diesem Artikel die wesentlichen Punkte der Diskussion wiederzugeben. Solltet ihr sie euch ganz anschauen wollen, findet ihr sie unter zaplive.tv
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 6. 3. 2009

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