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Die Sache mit dem Monetarisieren

Kategorie: geld verdienen

Bildquelle sxc.hu
Eigentlich habe ich über das Thema ja schon einmal in der Serie Geld verdienen im Internet geschrieben und euch dort 20 Wege eine Website zu Monetarisieren vorgestellt. Damals hab ich zwar nicht die inzwischen gängigen Netzwerke vorgestellt aber dennoch die gängigen Wege.
Wer also eine Übersicht über die Möglichkeiten hat, die sich Ihm bieten, für den ist der Artikel immer noch das richtige. Damit das aber nicht zu einer reinen Wiederholung wird, werde ich in diesem Artikel einfach kurz auf die verschiedenen Wege eingehen, auf einer Website Werbung zu schalten, die da wären: Netzwerk Ads, Affiliate Werbung, Direkt Marketing.
Netzwerk Ads
Den ersten Punkt den wir klären sollten ist, was ich überhaupt mit Netzwerk Ads meine. Das sollte aber eigentlich kein Problem darstellen denn unter diesem Begriff will ich einfach alle Formen der Werbung zusammen fassen, die über ein Netzwerk vermittelt werden, vor allem also PPC oder PPM Angebote, das Prominenteste Beispiel ist wohl immer noch Google AdSense.
Der Vorteil solcher Netzwerke ist, dass es für einen leicht ist, die passende Werbung für die eigene Website zu finden und man sie schnell einbauen kann. Ein Vorteil den man gerade am Anfang sehr schätzt. Dabei vergisst man aber, dass ein Nachteil dieser Programme ist, dass Sie erstens selber mitverdienen wollen, was die Preise drückt und zweitens meistens pro Klick zahlen. Was aber bringt mir das, wenn ich gerade am Anfang pro Monat nur 100 Besucher habe -> nichts.
Meiner Meinung nach ist die Werbeform wenn man mit ihr Geld verdienen will und das langfristig am ungeeignetsten da man eine Website total über Ads überladen muss und die Besucher auch wenn sie dann klicken schnell verliert und alles was man gewinnt sind sagen wir mal 60 Cent.
Affiliate Angebote
Besser ist es da schon, wenn man direkt Produkte auf der Website bewirbt bei denen man einen festen Prozentsatz für jeden verkauf bekommt, also das Pay per Sale Prinzip. Auch hier gibt es genügend große Netzwerke, die es einem erleichtern die für einen passenden Angebote zu finden.
Kommt jetzt also der oben schon angesprochene User auf meine Website, klickt auf den Aff-Banner und kauft das Produkt bekomme ich nicht nur 60 Cent sondern sagen wir mal 4€. Das ist ja schon mal besser, aber was ist mit den Leuten die über den Link verschwinden und nicht kaufen? Die werden natürlich auch nicht bezahlt.
Um das Ganze hier etwas abzukürzen und die Botschaft vorweg zu nehmen, das Problem wird man nicht beheben können, sofern man ausgehende Links auf seiner Website hat. Wem der Anteil noch nicht hoch genug ist, der kann auch eigene Produkte anbieten, was die Marge bzw. den Verdienst wesentlich verbessert. Aber was mache ich, wenn ich kein eigenes Produkt verkaufen kann?
Netzwerk Ads bringen zu wenig und sind mir wie Affiliate Angebote viel zu unsicher, da muss doch noch mehr gehen oder?
Direkt Marketing
Natürlich geht da noch mehr, denn ein Punkt steht noch aus und zwar die Direktvermarktung der eigenen Werbeflächen. Alles was man dazu braucht, witzig das sich das so einfach anhört, ist eine Website und eine Unterseite die z.B. “Hier Werben“ heißt, auf der man dann darstellt, warum der Advertiser genau bei euch werben sollte.
Ich habe eingeschoben es würde einfach wirken, dann natürlich ist es nicht so einfach. Das größte Problem bei der Direktvermarktung ist, dass man erst einmal die Firmen finden muss, die Interesse haben bei einem zu werben. Dabei gilt, je größer und etablierter eure Website ist, desto leichter wird es euch auch fallen zumindest Interessenten zu finden.
Hat man dann einen Partner gefunden liegen die Vorteile auf der Hand, man kann die Preise selber bestimmen und bekommt wahrscheinlich einen festen Betrag pro Monat, der wesentlich höher sein kann als bei den anderen Angeboten. Wobei wir damit schon bei den Nachteilen landen, denn woher weiß ich eigentlich wie teuer ein Bannerplatz oder Link bei mir sein darf? Das weiß man so erstmal nicht, alles was da hilft ist die Konkurrenz anzuschauen. Also was verlangt ein ähnlicher Blog, wobei ihr das im Zweifel nicht wissen werdet, also schaut besser, was ihr bei Netzwerken für einen Banner/ Link bekommen würdet.
Wichtig hierbei ist aber, dass ihr noch etwas drauf schlagt, wie viel das müsst ihr selber wissen und es hängt auch immer vom gegenüber ab, wie viel er bereit ist noch drauf zu legen.
P.S. Wer nicht auf Kunden warten will kann potentielle Kunden auch direkt per Email ansprechen. Ihr solltet dabei aber immer seriös wirken.
Fazit
Ok, eigentlich kann man gar kein richtiges Fazit ziehen, aber ich kann ja mal versuchen es zusammen zu fassen und einen abschließenden Tipp zu geben.
Der wohl beste Weg wird wie eigentlich immer der in der Mitte sein, soll heißen ein Mix aus allen Formen. Am Anfang setzt ihr mehr auf Affiliate und Netzwerk Ads und reduziert die Anzahl dieser Banner, wenn ihr Angebote für direkte Bannerkäufe bekommt. So wisst ihr auch, was der Banner bei einem Affiliate Netzwerk gebracht hat und kennt den Preis für einen Direktverkauf.
Wichtig ist, dass ihr die Daten über eure Website auf der Hier Werben Seite immer Möglichst aktuell und genau haltet, das gelingt mir selbst auch nicht immer, aber versucht wirklich drauf zu achten. Es hilft!
Jetzt die obligatorische Frage an euch, was macht ihr, welchen Weg habt ihr gewählt und habt ihr schon Direktkunden gefunden?

Gepostet am: 22. 1. 2011

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Websites kaufen, aber wo?

Kategorie: Webentwicklung

Nachdem in ersten beiden Artikeln der Kurzserie zum Thema Websites kaufen und verkaufen, die beiden Parteien vorgestellt wurden die an einem Kauf beteiligt sind, nämlich Käufer und Verkäufer soll es in diesem Artikel um das „Wo“ gehen.
Generell gibt es eigentlich nur vier Möglichkeiten wo man im Internet Websites kaufen kann, die ich im folgenden einzeln vorstellen werde.
1. Marktplätze
Marktplätze, meint in diesem Fall Websites auf denen Projekte komplett verkauft werden. Der aktuell wohl größte Marktplatz für Websites weltweit ist flippa.com. Auf dem vor allem englischsprachige Websites verkauft werden. Für den deutschen Raum existiert eigentlich kein direkter Marktplatz wo es nur um den Kauf und Verkauf von Websites geht.
Anbieter wie Sedo.de bieten allerdings auch die Möglichkeit Domains zusammen mit Inhalten also den Websites zu verkaufen.
Die Frage die sich stellt ist, worin liegt der Vorteil von solchen Marktplätzen?
Wie auch bei Freelancer Portalen wie getacoder.com besteht der Vorteil darin, dass ein Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer existiert, bei dem man sich z.B. über die Historie des Gegenüber erkundigen kann, wodurch versucht wird das Risiko zu streuen. Außerdem bieten solche Marktplätze die Möglichkeit gezielt nach Websites mit einem bestimmten Preis oder zu einem bestimmten Thema zu suchen.
Meiner Erfahrung nach findet man auf diesen Marktplätzen vor allem professionelle Verkäufer, so genannte Flipper, die auch seriöse Produkte verkaufen.
2. Ebay
Verglichen mit dem US-Ebay ist das Angebot von Websites bei der deutschen Variante nur sehr begrenzt. Was zum einen an dem Markt dahinter liegt und zum anderen an der Anzahl der Marktteilhaber, denn beides ist in den Staaten bzw. im englischen Sprachraum größer.
Der Vorteil beim Kauf von Projekten auf Ebay ist vor allem der geringe Preis, natürlich neben den Fakt das auch hier durch Ebay als unternehmen ein Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer besteht.
Allerdings solltet ihr gerade auf Ebay darauf achten was ihr kauft, denn die Seiten die ich bis jetzt auf Ebay gesehen habe, waren in 80% der Fälle nicht wirklich professionell umgesetzt. Außerdem fehlen meistens die relevanten Informationen, weil die Verkäufer oftmals nicht genau wissen, was man als Käufer für Informationen haben will, oder aber weil sie es wissen und sie nicht herausgeben wollen.
Ich will aber darauf hinweisen, dass natürlich nicht alles schlecht ist, sondern dass zwischen ehrlichen und unehrlichen Seiten auf Ebay ungefähr ein Gleichgewicht zu bestehen scheint.
3. Foren
Die Marktplätze auf Webmasterforen sind eine wahre Fundgrube für Websites mit Potential und in den meisten großen Foren gibt es inzwischen ja auch eine Käuferbewertung, wodurch man etwas abgesichert ist.
Unglücklich ist meistens die Übersicht über alle zum Verkauf stehenden Websites, allerdings ist die Kehrseite, dass meist ein sehr großes Angebot vorhanden ist. Außerdem kennt man die Anbieter eventuell schon aus Diskussionen wenn man selber in dem Forum aktiv ist und kann meiner Erfahrung nach auch leicht mit ihnen in Kontakt treten, sowie über Preise verhandeln.
Im deutschsprachigen Raum solltet ihr auf der Suche nach Websites sicher mal bei Webmasterpark oder Abakus rein schauen. International sind wohl eher Digitalpoint, Sitepoint und das Warriorforum die ersten Anlaufstellen. Schaut aber auch mal in kleineren Foren rein, denn man weiß ja nie, wo man eine gute Website findet.
4. Direkt
Websites kann man natürlich auch ohne irgendwelche Marktplätze kaufen, also direkt beim Verkäufer. Hier ist es schwer die Websites zu finden, außer man interessiert sich für eine Website und schreibt den aktuellen Eigentümer an, ob ein Verkauf für ihn infrage kommt.
Denn auch daraus kann sich natürlich ein verkauf ergeben. Teilweise wird ja auch auf den Websites selbst signalisiert oder man bekommt den Willen zum Verkauf irgendwo anders mit. Hier habt ihr dann wenn ihr Glück habt eine gut geführte Website ab zu stauben, ohne das vorher wirklich jemand anders von dem Verkauf wusste und der Preis zu sehr in die Höhe geht.
Wichtig ist natürlich bei allen eben vorgestellten Möglichkeiten dass ihr euch intensiv mit dem Verkäufer sowie auch eigenständig mit der Qualität der Website beschäftigt. Worauf ihr dabei achten solltet und was doch eventuell eher unwichtig ist, könnt ihr im nächsten Artikel dieser Serie lesen.
Zum Schluss wie in jedem Artikel die Übersicht über alle Teile der Serie verbunden mit der bitte um Feedback und Ideen für weitere Artikel.
1. Wieso kann man Websites kaufen? 2. Wer kauft Websites? 3. Websites kaufen, aber wo? 4. Worauf achten beim Website Kauf 5. Der richtige Preis für eine Website
Sensei

Gepostet am: 16. 6. 2010

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Wer kauft Websites?

Kategorie: Webentwicklung

Ende Mai habe ich mit dem Artikel “Wieso kann man Websites kaufen“ eine Serie zum Thema Websites kaufen und Verkaufen begonnen, die ich in diesem Artikel fortsetzen werde.
In dem ersten Artikel ging es darum, warum man überhaupt Websites kaufen kann, also wer als Verkäufer von Websites auftritt. Wer sich mit dem BGB etwas beschäftigt hat, weiß aber, dass ein Verkauf ein zweiseitiges Rechtsgeschäft ist, also eine zweite natürliche oder juristische Person beteiligt sein muss: Der Käufer.
In diesem Artikel soll es also um den Käufer gehen. Weniger um den Käufer als einzelne Person, also um die Beweggründe unterschiedlicher Käufergruppen, auf die man als Verkäufer treffen kann.
Eventuell fragt ihr euch warum man wissen sollte wer Websites kauft, deshalb will ich mal versuchen dass in ein, zwei Sätzen zu erklären, wobei es im Prinzip recht simpel ist. Wenn ihr Websites verkauft, ist die Website euer Produkt und solltet ihr eine Gewinnmaximierung anstreben, was jeder Ökonom tun wird, muss die zum Verkauf stehende Website auch interessant sein für potentielle Käufer. Ihr müsst also nicht nur wissen, dass es Käufer gibt, sondern viel wichtiger ist es zu wissen, was genau die Käufer mit dem Kauf erreichen wollen.
Denn nur dann könnt ihr die Website so aufbauen, dass sie einen echten Mehrwert für die Käufer bietet und er wahrscheinlich auch bereit ist einen höheren Kaufpreis zu zahlen.
Aber jetzt zurück zum eigentlichen Hauptthema dieses Artikels den Käufergruppen. Damit das ganze nicht zu detailliert wird, habe ich entschieden die potentiellen Käufer in nur drei Gruppen aufzuteilen.
1. Privatpersonen - Privatpersonen können als Käufer von Websites auftreten, aber wodurch unterscheiden sie sich von den anderen beiden Käufergruppen? In den Meisten Fällen wird es zwei Hauptunterschiede geben. Das kommerzielle Interesse einer Privatperson ist im Vergleich zu einem Unternehmen z.B. geringer. Aus diesem Grund ist der Inhalt für diesen Käufertype besonders relevant. Denn es wird sich in den meisten Fällen um ein Thema handeln, an dem der pot. Käufer ein starkes Interesse hat und sich auch auskennt. Der zweite Punkt ist, dass die meisten Privatleute platt gesagt keine Ahnung davon haben wie Websites funktionieren. Ich weiß ich verallgemeinere aber es geht hauptsächlich darum, dass sie Endnutzer sind und meistens nicht wissen wollen, wieso etwas so funktioniert, solange alles geht. Interessant ist, dass sich hinter dieser Gruppe die meisten potentiellen Kunden verbergen, die meisten Käufer von Websites aus den anderen beiden Gruppen stammen.
2. Freelancer – Das schöne englische Wort für Freiberufler steht in diesem Fall für alle diejenigen Menschen die in der Sphäre Internet versuchen Geld zu verdienen. Das bedeutet vor allen, dass sie sich im Gegenteil zu Privatpersonen zumindest in Teilen mit den Hintergrund Prozessen auskennen und ihr kommerzielles Interesse an Websites auch größer ist als bei der ersten Gruppe. In Verkaufsgesprächen wird das vor allem darin deutlich, dass ihr hier mit der Frage nach Statistiken zu Besucherzahlen, sowie dem Einkommen und Zeitaufwand rechnen müsst. Der Freelancer versucht sich vor dem Kauf ein Möglichst genaues Bild von der Website zu machen um die Rentabilität einschätzen zu können und stellt eventuell auch eigene Nachforschungen zum bisherigen Erfolg der Seite an. Für ihn ist auch das Thema der Website nicht so relevant, dass z.B die Content Erstellung ja Outgesourced werden kann. Ihm geht es eher darum, wo man Verdienstmöglichkeiten realisieren kann und wie vermarktbar das Thema der Website für ihn ist, wie viel Promo also rein gesteckt werden muss um eine Verbesserung der Zahlen zu erreichen. Der Preis richtet sich hier eigentlich immer nach der Qualität und dem Alter der Website.
3. Unternehmen – Unternehmen verfolgen zumindest teilweise die gleichen Ziele wie der Freiberufler. Sie wollen durch den Kauf einer Website Gewinn machen, denn darin besteht der Zweck einer Unternehmung. Der Weg kann sich allerdings unterschieden, denn als unternehmen kann ich über eine Website nicht nur direkt mit Werbung Geld verdienen sondern sie auch als Eckpfeiler des Marketing nutzen und somit einfach mehr Verkäufe generieren.
Hieraus ergibt sich, dass das Thema der Website direkt mit dem Produkt oder den Produkten des Unternehmens zu tun haben muss, sonst kann die Website noch so gut sein, sie ist für den Unternehmer uninteressant. Was an unternehmen besonders ist, ist dass ihr auf Vertreter der beiden oberen Gruppen treffen könnt. Also Menschen wie die Freiberufler, die sich intensiv mit der Thematik des Webmastering beschäftigt haben und puren Anwendern. Je nachdem wer euch gegenüber am Tisch sitzt sind dann auch die Anforderungen. Wobei ein gut organisiertes Unternehmen auch immer die Statisitken sowie die Rentabilität zu überprüfen. Für Verkäufer sind Firmen als Käufer besonders interessant weil hier Erfahrungsgemäß das größte Budget vorhanden ist und der Preis für eine Website bei starkem Interesse auch einmal in die Höhe gehen kann.
Der Trick beim Verkaufen von Websites ist also der gleiche wie beim Kaufen. Kenne deinen Gegner, lerne ihn einschätzen, nur dann kannst du ihn besiegen. Heißt im Klartext, wenn ihr wisst, was euer gegenüber will könnt ihr den für euch optimalen Preis realisieren. Egal ob ihr Käufer oder Verkäufer seid.
Am Ende noch eine kurze Übersicht über die geplanten Artikel dieser Kurzserie. Solltet ihr Vorschläge haben, erweitere ich die Serie natürlich gerne.
1. Wieso kann man Websites kaufen? 2. Wer kauft Websites? 3. Websites kaufen, aber wo? 4. Worauf achten beim Website Kauf 5. Der richtige Preis für eine Website
Sensei

Gepostet am: 10. 6. 2010

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Es heißt Website nicht Homepage

Kategorie: Webentwicklung

Gerade in der letzten Zeit ist mir aufgefallen das viele Leute, mich teilweise sogar eingeschlossen den Begriff Homepage völlig falsch gebrauchen. Damit das nicht zur Regel wird, versuche ich zumindest hier auf dem Blog darauf zu achten, mich zumindest was diese Problematik betrifft korrekt auszudrücken.
In diesem Artikel will ich für alle die den Unterschied zwischen den beiden Wörtern nicht kennen noch einmal erklären. Denn wenn man die eigentliche Definition nicht kennt, wird es immer wieder passieren, dass man ein Wort falsch benutzt, was gerade auf Webmaster Blogs, nennen wir es ruhig mal fatale, Folgen haben kann. Denn die meisten Webmaster Blogs werden nicht nur von Profis oder Fortgeschrittenen gelesen, sondern auch von Einsteigern, die dann gleich die falsche Verwendung übernehmen und sie somit auch weiter verbreiten.
Doch jetzt zu den Begriffserklärungen.
Website: Eine Website ist ein komplettes Webprojekt. Wenn man es ins deutsche Übersetzt, wird das Ganze noch deutlicher, denn übersetzt heißt Website so viel wie Webauftritt oder Webpräsens.
Homepage: Die Hompage ist auf deutsch übersetzt die Einstiegs- oder Startseite, wovon es zwei Varianten gibt. Die Homepage im Browser, also die Seite die automatisch beim Start des Internet Browsers aufgerufen wird und die erste Seite einer Website, die beim eintippen der Domain, ohne eine bestimmte Datei anzugeben, aufgerufen wird. Von der Homepage einer Website gelangt man dann erst über die Navigation auf die weiteren Seiten der aufgerufenen Website.
Um die Verwirrung für euch alle noch etwas größer zu machen, hier noch ein drittes Wort, dass immer wieder falsch genutzt wird.
Webseite: Für jemanden mit Schulenglisch, ist eine Webseite die Übersetzung von Website, das ist aber nicht der Fall. Die Korrekte Übersetzung wäre Webpage, was auch schon einen Hinweis darauf gibt, was das Wort im deutschen eigentlich bezeichnen sollte. Eine Webseite ist eine einzelne Seite einer Webpräsenz, Website, die mit dem Browser geöffnet werden kann.
Was mich besonders erstaunt ist, dass auch auf Wikipedia die eigentlich richtige Definition mit falschen Erklärungen steht. Es wird zwar gesagt, dass es sich um eine Einzelseite eines Projektes handelt, dann wird aber das Wort Website erklärt.
Was mich jetzt interessieren würde, ob ihr wie ich das Problem habt, dass ihr manchmal unterbewusst, die falschen Worte, trotz besseren Wissens verwendet. Oder achtet ihr auf euren Blogs und Websites darauf, alles korrekt aus zudrücken, wenn ihr einen neuen Artikel schreibt.
Ich freue mich schon auf eure Kommentare.
Sensei

Gepostet am: 27. 10. 2009

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Geld verdienen im Internet

Kategorie: geld verdienen

Geld verdienen im Internet
„Das Geld liegt auf der Straße“ so sagt zumindest eine Volksweisheit und im Internet stimmt das zu weiten Teilen auch. Der Traum vom vielen Geld ohne sich anzustrengen oder hart zu arbeiten ist aber auch hier eine Illusion. Ich will euch in diesem Artikel eine Übersicht darüber geben, welche Möglichkeiten euch das Internet bietet Geld zu verdienen.
Für das Arbeiten im World Wide Web sind zwei Sachen wichtig:
1. Ihr müsst bereit sein Zeit zu investieren um zu lernen und zu arbeiten – es geht nicht von heute auf Morgen
2. Ihr braucht gute Kommunikationsfähigkeiten
Das sind die Dinge mit denen ihr nur bedingt Arbeiten könnt, doch nun zu den Bedingungen für einen erfolgreichen Start die ihr beeinflussen könnt:
- Einfache Kontaktmöglichkeiten (Email, Instant Messenger) (Ihr werdet, egal was ihr macht mit Menschen kommunizieren müssen.
- Die Möglichkeit Geld zu empfangen, also zumindest ein Konto, eine zusätzliches Paypal-Konto kann auch sehr hilfreich sein
- Eine Realistische Einschätzung von dem was ihr Wisst/ Könnt
Der letzte Punkt ist besonders Wichtig, denn darauf gründet sich die Entscheidung, für welche der folgenden Möglichkeiten ihr euch entscheiden solltet. Wenn ihr schon Kenntnisse in bestimmten Bereichen besitzt solltet ihr sie nutzen und ausbauen, anstatt etwas völlig neues anzufangen. Doch kommen wir nun zu den Möglichkeiten die sich euch bieten, ich werde sie hier nur kurz aufführen und in einzelnen Artikeln noch genauer auf sie eingehen.
- Freelancing - Affiliate Marketing - Betreiben einer Website - Website Flipping - Domaining
Ich hoffe ich habe an alles gedacht, sollte dies nicht der Fall sein, dann schreibt einfach kurz einen Comment und ich ergänze die Liste.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 27. 3. 2009

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20 Monetization Wege

Kategorie: geld verdienen

20 Wege um mit einer Website Geld zu verdienen
„Wie verdiene ich Geld mit meiner Website?“ ist die Frage, die gerade von Newbies immer wieder gestellt wird. Doch auch erfahrenere Webmaster sind immer auf der Suche nach neuen Methoden ihr Einkommen zu steigern. Deshalb haben wir uns entschieden auch zu diesem Thema einen Artikel zu verfassen und euch 20 Möglichkeiten vorzustellen. Wenn ihr der Meinung seit, wir haben etwas wichtiges vergessen sagt uns einfach Bescheid und wir werden die Liste ergänzen.
In diesem Artikel geht es vorrangig darum, welche Möglichkeiten sich einem Webmaster bieten um Einkommen mit seiner Website zu generieren, deshalb werden wir auch nicht weiter darauf eingehen, wie man seinen Traffic steigern kann.
Doch kommen wir nun zum wesentlichen, der Liste der Methoden:


PPC(Pay Per Click) Advertising Networks:
Das bekannteste Pay Per Click Netzwerk ist Google AdSense, man sollte allerdings nicht vergessen, dass es natürlich noch weitere Anbieter gibt. Nachdem ihr euch bei einem Netzwerk angemeldet habt, erhaltet ihr einen Code, den ihr in den Quelltext euer Website einbinden müsst. Der PPC Anbieter wird dann unterschiedliche Text-, oder Banneranzeigen auf der Website anzeigen, die zu dem Keywords der Website passen. Geld bekommt ihr immer, wenn jemand auf die Werbung klickt, deshalb auch Pay Per Click. Wie viel man mit PPC verdienen kann, hängt davon ab, wie viel Traffic die Website bekommt, von der CTR (Click-trough-rate) und den CPC (Costs per Click). Die CTR hängt davon ab, wo auf der Website ihr die Anzeigen geschaltet habt, je näher sie dem Content sind, desto höher ist die CTR. Die CPC hängen von der Nische eurer Website ab, Hypotheken oder Finanzprodukte im allgemeinen sowie College Erziehung (für den deutschen Markt nicht) bringen eine hohe CPC. Websites mit eher technischen Topics erhalten meist weniger. In Deutschland sind die gezahlten Preise generell niedriger als in den USA, da dort eine größerer Wettbewerb um Anzeigen herrscht und somit die Preise höher sind.
Bei der CTR spielt auch der Referrer (die verweisende Website) eine Rolle, Besucher von Social Media Seiten führen zu einem geringeren CTR, da sie die Ads meistens ignorieren, von Suchmaschinen vermittelte organic Views sind mehr Wert, da die Besucher vorher schon nach etwas speziellem gesucht haben.
Die populärsten PPC Netzwerke sind: - Google AdSense - Yahoo! Publisher Network (YPN) - BidVertiser - Chitika - Clicksor


CPM Advertising Netzwerke: CPM Netzwerke sind den PPC Netzwerken im großen und ganzen sehr ähnlich, der Unterschied zwischen beiden ist, dass man bei CPM nach Page Views bei denen Ads geschaltet waren bezahlt wird. CPM steht für Cost per Mille und bezieht sich wie man dem Namen entnehmen kann den Kosten für 1.000 Pageviews. Die CPM Rates sind von Netzwerk zu Netzwerk unterschiedlich und hängen zusätzlich von der Position und dem Format der Werbung ab. Die besseren Netzwerke zahlen besser, da sie mehr Kunden haben, was den Preis steigert. Grundlegend kann man bei CPM Werbung sagen, je größer die Anzeige (in Pixeln) und je weiter oben auf der Seite sie angezeigt wird, desto höher ist der CPM. CPM Werbung ist besonders für Websites mit vielen Besucher wie Foren oder Magazine zu empfehlen.
Bekannte Netzwerke sind: - Casale Media - Burst Media - Value Click - Advertising.com - Tribal Fusion - Right Media


Direkte Banner Werbung: Ihr könnt auf eurer Website natürlich auch auf eigene Faust Werbeplätze verkaufen. Das spart zum einen den Mittelsmann und erhöht damit eure Gewinnspanne und außerdem könnt ihr die Kosten selber festlegen. Beliebte Formate für Werbebanner sind 728*90px Leaderboard, 120*600px Skyscraper, 300*250 Rechteck und der standart 125*125* Button. Der Nachteil der direkten Werbung ist, dass ihr ein großes Publikum braucht, um einen guten Werbeträger zu finden, außerdem benötigt ihr für das abwickeln der Bannerverkäufe etwas Zeit.


Text Link Ads: Nachdem Google beschlossen hat, Linkverkäufer ohne Nofollow-Tag zu bestrafen, ist diese Methode denkbarer Weise nicht mehr so beliebt. Nichts desto trotz nutzen immer noch einige Websiteeigentümer Text Links um Geld mit ihrer Website zu verdienen, manche mit, manche ohne Nofollow-Tags. Das schöne an Text Links ist, dass sie nicht aufdringlich sind wie einige Banner oder Pop-Ups.
Um Text Links zu verkaufen könnt ihr die folgenden Marktplätze und Netzwerke nutzen: - Das DigitalPoint Forum (Englisch) - Text-Link-Ads - Text-Link-Brokers - TNX - LinkWorth


Affiliate Marketing: Also auf deutsch gesagt Partner Marketing, Affiliate-Programme sind eine sehr populäre Einnahmequelle im Internet. Bei einem Affiliate-Netzwerk bietet ein Händler anderen Menschen (den Affiliates) die Möglichkeit seine Produkte direkt oder indirekt zu verkaufen und bietet ihnen dafür eine Kommission. Diese Art der Werbung wird auch als CPA (cost per action) oder CPL (cost per lead) genannt. Ihr könnt entweder Affilliate für einzelne Firmen werden, oder einem Affiliate Netzwerk beitreten.
Beliebte Affilliate Netzwerke und Marktplätze sind: - Commission Junction - ClickBank - Azoogle Ads - Link Share


Gesponsorte Reviews: Dieses Modell wurde von PayPerPost entscheidend vorangetrieben und löste zu beginn einige Diskussionen aus. Doch das Modell setzte sich durch, als sich auch andere Firmen dem Trend anschlossen. Wenn ihr einem Marktplatz für gesponsorte Reviews beitretet, wird euch die Möglichkeit gegeben, bezahlte Posts über eine große Fülle von Topics zu schreiben. Nicht alle Blogger beteiligen sich an solchen Programmen um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu gefährden, andere hingegen machen gutes Geld mit diesem System. Wenn euer Blog ein großes Publikum hat, habt ihr natürlich auch hier die Möglichkeit den Mittelmann auszuschalten und eure Reviews direkt anzubieten.
Hier mal eine kurze Liste von Paid Blogging Netzwerken: - PayPerPost - Sponsored Reviews - ReviewMe - BlogVersite - Smorty


RSS Feed Werbung: Nachdem die RSS Technologie bei vielen Internetnutzern sehr schnell und Positiv aufgenommen wurde, nutzen auch Webmaster diesen Weg um etwas Geld zu verdienen. Feedburner (das zu Google gehört) bietet bereits ein Herausgeber Netzwerk, bei dem ihr euch anmelden könnt, um mit eurem Feed Geld zu verdienen. Die Feedburner Ads verfahren nach dem oben erläuterten CPM Prinzip Bidvertiser die auch ein RSS Werbenetzwerk haben, setzt hingegen auf PPC. Außerdem bieten einige Blogs die Möglichkeit direkt Banner in ihrem Feed zu kaufen. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel der Blog von John Chow.
Anbieter: - Feedburner - BidVertiser - Pheedo


Premium Content: Wenn euer Blog genug User hat, könnt ihr einen Premiumbereich einrichten, in dem ihr dann Content zum download anbietet. Um Zugang zu diesem Bereich zu erhalten, muss dann eine Premium-Mitgliedschaft gekauft werden. Ein gutes Beispiel ist SEOMoz, die ein sehr guten Blog bieten, der hilfreiche Antworten und Informationen rund um den Seo Themenbereich gibt. Außerdem kann man sich entscheiden, für einen Monatlichen Beitrag einen Zugang zu exklusiven Materialien, Guides und Tools zu erhalten.


Private Foren: Im Internet gibt es tausende von kostenlosen Foren, es besteht allerdings auch die Möglichkeit, ein Privat Forum zu eröffnen, bei dem Member bezahlen müssen, um Zugang zu erhalten. Dies funktioniert allerdings nur, wenn ihr den Mitgliedern einen Mehrwert bieten könnt, der die Kosten für die Mitgliedschaft übersteigt. Eventuell solltet ihr vorher auch etwas Marktforschung betreiben um Vorsichtig zu testen, wie die Idee in eurer Nische angenommen würde.


Job Boards: Für diese Methode benötigt ihr regelmäßigen Traffic auf eurem Blog um Erfolg zu haben. Anfangs müsst ihr eventuell etwas Zeit investieren, um eine Seite für die Einträge einzurichten, wenn dies allerdings geschafft ist, ist es ein guter weg passiver Einkommen zu generieren indem ihr eine bestimmte Gebühr für den Eintrag verlangt.
Anbieter von Jobboard Software sind: - JobThread - Web Scribe Job Baord - SimplyHired Job-o-matic - Jobbex


Marktplätze: Sitepoint und Digitalpoint sind die bekanntesten und wahrscheinlich besten Marktplätze. Es gibt inzwischen viele Websites die versuchen dieses Modell zu kopieren. Es hängt allerdings immer von eurer Nische ab, ob sich ein Marktplatz zum Handeln von Produkten lohnt. Nach einer gewissen Zeit, könnt ihr dann eine Gebühr für das einstellen eines neuen Angebotes verlangen, oder gewisse farbliche Hervorhebungen anbieten. Das Problem das sich stellt ist, dass es keine fertiges System gibt, sondern ihr einen Coder einstellen müsstet, der eins speziell für eure Zwecke erstellt.


Bezahlte Umfragen: Es gibt Websites, die euch bezahlen, wenn ihr kleinere Umfragen auf euer Website laufen lasst. Die bekannteste dieser Seiten ist Visu Answers. Nachdem ihr euch bei einer solchen Seite angemeldet habt, könnt ihr wählen welche Art umfrage ihr auf eurer Seite schalten wollt, Dabei solltest ihr beachten, dass die meisten Anbieter nach einem CPM Modell arbeiten.


Verkauf von Internen Seiten: Die bekannteste Website die diese Methode nutzt ist das Million Doller Wiki, neu ist sie allerdings nicht. Bei dieser Methode werden Unterseiten für eine Gebühr verkauft. Damit dies funktioniert, sollte die Website einen guten PageRank oder sehr hohen Traffic haben, so dass es sich lohnt eine Seite bei euch zu kaufen. Die Unterseite ist dann von Käufer frei zu gestalten und wird zumeist für Werbezwecke genutzt werden.


Hervor gehobene sponsored Posts: Wie der Name schon vermuten lässt, schreibt ihr bei dieser Methode Posts über einen Sponsor oder ihr Produkt und hebt diese Posts besonders in eurem Blog hervor. Dadurch erhalten die Sponsoren dann einen Gewissen Traffic. Je mehr Besucher ihr habt und an die Sponsoren weiterleiten könnt, desto mehr könnt ihr für einen solchen Post verlangen. Ihr solltest allerdings nicht zu viele sponsored Posts in einem kurzem Zeitraum veröffentlichen, da ihr sonst sehr wahrscheinlich viele User verliert.


Spenden: Wenn ihr einen Donate- oder Spenden-Button auf eurer Website einbaut, könnt ihr ein angenehmes passives Einkommen generieren, wenn die User in eurer Nische den Wert des gebotenen Contents zu schätzen wissen. Für WordPress gibt es als eine Variation das Buy me a Beer Plugin, dass euch erlaubt am Ende jedes Artikels mit einer kurzen Nachricht nach einem Bier oder Kaffee zu fragen. Auch unter diesem Punkt fällt die Amazon-Wishlist, die ihr auf eurem Blog verlinken könnt, so können User die kein Geld spenden wollen euch einen Gegenstand von der Wishliste kaufen und zuschicken lassen. Damit gehen sie und auch ihr sicher, dass ihr etwas bekommt, dass Sinn macht. Diese Variante empfiehlt auch Jeremy Shoemaker auf seinem Blog.


In-text Werbung: Ihr könnt euch auch bei Netzwerken wie Konera oder Vibrant Media anmelden, die dann Links in euren Texten einbauen. Diese Links werden doppelt Unterstrichen, um sie von den normalen Links abzugrenzen und wenn ein User mit der Maus über den Link fährt, wird die Werbung angezeigt, klickt der User dann auch noch auf die Anzeige, so erhaltet ihr für diesen Klick Geld. Bei dieser Methode solltet ihr abwägen, ob sie euch zu Aufdringlich ist oder nicht. Solltet ihr euch für sie entscheiden könnt ihr einige Euro mit ihr machen, da nur sehr wenige Mainstream-Webseiten solche Werbung geschaltet haben.


Pop-Ups und Pop-Unders: Pop-Ups sind die am weitest verbreiteten von den nervigen Werbeanzeigen im Internet. Wenn ihr es nur darauf anlegt so viel Geld wie möglich mit eurer Website zu machen, könnt ihr auf jeden Fall mit ihnen experimentieren. Darauf verzichten solltest ihr allerdings, wenn ihr euren Traffic ausbauen wollt und eine Community von loyalen Besuchern. Außerdem solltet ihr die hunderten von Pop-up-Blocker im Hinterkopf behalten , denn sie sind nicht einfach so so weit verbreitet.
Pop-ups werden von den folgenden Netzwerken angeboten: - Tribal Fusion - Paypopup - PopupAd - Adversal


Audio Ads Audio Ads werden auch als PPP (Pay Per Play) Werbung bezeichnet und wurden von Net Audio Ads entwickelt. Das Konzept dahinter ist recht einfach: Bindet die Audio Ads in eure Website ab und lasst sie immer wenn man eure Website betritt abspielen. Da die Ads nur 5 Sekunden lang sind, besteht für den User faktisch keine Möglichkeit sie zu verhindern, wodurch ihr eine 100% Konversion bei unique Visitors erreicht. Diese Methode wird von den Entwicklern noch getestet, aber User berichten von 4 bis 6$ CPM. Aber genau wie Popup-s und In-Text Links ist es eine sehr aggressive Werbeart, ihr solltet also gründlich abwegen, was ihr erreichen wollt, bevor ihr eine Entscheidung trefft.


Verkauft die Website: Das Verkaufen eurer Website ist im Zweifelsfall die letzte Möglichkeit um an Geld zu kommen, bietet aber ein hohes Potential viel Geld in einer kurzen Zeit zu erhalten. Marktplätze auf denen ihr eure Websites zum Kauf anbieten könnt sind zum Beispiel DigitalPoint und Sitepoint, es gibt natürlich auch deutsche Websites, doch die Anzahl der potentiellen Käufer ist auf diesen beiden Seiten einfach am höchsten. Beim Verkaufen einer Website solltet ihr immer daran denken, wie der Wert einer Website geschätzt wird. In den meisten fällen liegt der Preis zwischen 5 bis 20 Monatseinnahmen und ist Abhängig von der Reputation des Verkäufers, der Qualität der Seite und ihrem Potential, sowie einigen weiteren Faktoren. Es gibt sogar Menschen die sich auf das Verkaufen von Websites spezialisiert haben und sogenanntes Siteflipping betreiben. Siteflipping heißt, dass eine Website günstig gekauft wird, optimiert und aufpoliert wird und nach recht kurzer Zeit wieder verkauft wird.


Indirekte Methoden: Unter diesem Punkte ist alles zusammengefasst, was nicht mehr direkt mit der Website zu tun hat. Das schließt vor allem das Verkaufen von Produkten, das Anbieten von Dienstleistungen, und das Erstellen eines Newsletters. Bei allen diesen Angeboten hängt der Erfolg weitestgehend von eurer Reputation in der Szene ab, den ihr euch Erworben habt. Je angesehener ihr seit, desto größer wird die Nachfrage nach euren Produkten, Dienstleistungen oder eurem Newsletter sein.
Dabei wollen wir es nun erstmal belassen.Wir hoffen euch mit diesem Post weiterhelfen zu können,
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 11. 3. 2009

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