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Die 30 reichsten Internet Unternehmer

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Die 30 reichsten Internet Unternehmer
Ich vermute, dass jeder von euch schon eine eigene Website aufgesetzt und betrieben hat und diese eventuell auch wieder verkauft hat. Ihr wisst also, wie die Preise für Websites so ca. liegen und wie viel man mit ihnen verdienen kann. Ich habe euch mal eine Liste zusammen gestellt, die die 30 reichsten Internet-Unternehmer enthält. Das schöne am Internet ist ja, dass jeder die Chance hat es nach oben zu schaffen, sofern er in der Lage ist ein Webprojekt zu verwirklichen, die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man mit einer Website Erfolg hat ist meiner Einschätzung nach höher als die, für einen Lottogewinn.
Doch nun zu dem, was wir wahrscheinlich alle am liebsten auch erreicht hätten oder erreichen würde. Hier ist die schon angekündigte Liste:

Platz
Name
Website
Website Start
Wert
1
Larry Page
Google
1998
$18.5 Billion
2
Sergey Brin
Google
1998
$18.5 Billion
3
Jeff Bezos
Amazon
1994
$8.7 Billlion
4
Pierre Omidyar
eBay
1995
$6.3 Billion
5
Eric Schmidt
Google
1998
$5.9 Billion
6
Ronald Burkle
Yahoo
1995
$3.5 Billion
7
Mark Cuban
Broadcast.com
1995
$2.6 Billion
8
Jerry Yang
Yahoo
1995
$2.3 Billion
9
Omid Kordestani
Google
1998
$1.9 Billion
10
David Filo
Yahoo
1995
$1.7 Billion
11
Kavitark Ram Shriram
Google
1998
$1.7 Billion
12
Todd Wagner
Broadcast.com
1995
$1.5 Billion
13
Peter Thiel
PayPal
1998
$1.3 Billion
14
Niklas Zennstrom
Skype
2003
$1.3 Billion
15
Janus Friis
Skype
2003
$1.3 Billion
16
Jack Ma
Alibaba
1999
$1.1 Billion
17
Mark Zuckerberg
Facebook
2004
$700 Million
18
Simon Nixon
MoneySuperMarket 1999 $680 Million
19
Andrew Gower
Runescape
2001
$650 Million
20
Reid Hoffman
LinkedIn
2003
$500 Million
21
Zhang Chaoyang
Sohu
1996
$425 Million
22
Steve Chen
YouTube
2005
$350 Million
23
Elon Musk
PayPal
1998
$328 Million
24
Chad Hurley
YouTube
2005
$300 Million
25
Duncan Cameron
MoneySuperMarket 1999 $280 Million
26
Marc Andreesen
Netscape
1994
$253 Million
27
Reed Hastings
NetFlix
1997
$150 Million
28
Blake Ross
Mozila 1998 $120 Million
29
Andrew Michael
Fasthost
1999
$110 Million
30
Max Levchin
PayPal
1998
$100 Million

Ich vermute mal, jetzt ist klar wo wir alle hin wollen. Die Frage die sich stellt ist, wie bekommt man die Idee für ein völlig neues Projekt wie z.B. Twitter. Naja wenn ich es wüsste, stände ich wahrscheinlich auch auf der Liste, ich werde euch aber mitteilen, wenn ich etwas mehr weiß ;) .
Die Liste wird sich vermutlich aber in näherer Zukunft noch ändern, wenn die Jungs von Twitter endlich ein Erlösmodell gefunden haben, dass funktioniert.
Hoffe euch mit diesem Artikel eine kleine Motivation gelieftert habe.

Gepostet am: 9. 6. 2009

29 Kommentare

Medien 2.0

Kategorie: Allgemein

Medien 2.0
Am Mittwoch ging es in der Webciety Area auch um das Thema Medien 2.0, also um die Rolle der Medien im Web 2.0. Dazu ist erstmal festzuhalten, dass das Internet keinen Menschen benötigt, sondern der Mensch das Internet, außerdem gibt es bestimmte Regeln die am Anfang geklärt werden müssen. In diesem Artikel werde ich versuchen die Diskussion zusammenzufassen und die wesentlichen Punkte hervorzuheben. Moderiert wurde die Diskussion von Prof. Dr. Ewald Wessling und es disskutierten Thomas H. Kaspar (Chef-Redakteur, ChipXonio Online), Ibo Evsan (Geschäftsführer, Sevenload), Holger Kansky (Referent Multimedia, BDZV), Heiko Hebig (Head of Digital Media, Hubert Burda Media) und Jörg Sadrozinski (Redaktionsleiter tagesschau.de, NDR).
Was ich vorneweg schon mal sagen möchte ist, dass es für mich so wirkte, als ob es drei Menschen gab, die wirklich wussten, von was sie sprechen und leider auch zwei der Diskussionsteilnehmer in ihren Denkmustern kurz nach der Entwicklung der Open-Internets stecken geblieben sind. Der Grund warum ich dies vorweg nehme ist, dass man so etwas schlecht in einem Text darstellen kann. Nach der sehr gelungenen Einleitung durch den Moderator wurde jeder Teilnehmer nach seiner Einschätzung gefragt, wie sich die neuen und alten Medien in der Zukunft entwickeln. Eins dieser Statements war in zwei Worte komprimiert „Total Lokal“, womit Holger Kansky ausdrücken wollte, dass die nationalen Nischen schon alle besetzt sind und man auf dieser Ebene nicht konkurrieren sollte, sondern erst einmal die noch freien regionalen Nischen besetzen.
In Bezug auf die 10 Dinge die Google als Wahr erachtet, in denen unter anderem steht, es ist am besten eine Sache gut zu machen, ging es weiter mit Heiko Hebig. Er deutete diese „Regel“ wie ich finde richtig indem er sagte, dass man sich fragen muss, was genau man richtig machen soll und kam zu dem Punkt, dass es besser sein kann mit mehreren Webprojekten zu arbeiten, da man so in den meisten Fällen wahrscheinlich mehr User ansprechen kann, als mit nur einem Projekt.
Der nächste Punkt, um den es ging war, ob Verlage Communites aufbauen können, indem sie die „Verlagsmaschine“ anwerfen und ein Konzept erarbeiten. Thomas Kasper sagte dazu, dass es einem Verlag nur dann möglich ist, eine erfolgreiche Community zu starten, wenn man eine eigene Kultur bildet, da man sonst bei den Usern nicht ankommt. Zu dieser Thematik hat auch Mark Zuckerberg bei einer anderen Gelegenheit auf die Frage eines Verlagsvertreters, wie der denn eine Community wie Facebook aufbauen könne geantwortet: „You can’t“ . Das Zitat, dass im übrigen Herr Wessling in den Raum warf führte zu dem Thema des Vorhandenseins von Communitys. Denn Zuckerbergs Aussage wird, so gedeutet, dass er davon ausgeht, dass man keine Communitys neu schaffen kann, sondern nur bestehenden eine Plattform bieten und je besser man dies tut, desto erfolgreicher wird man sein.
Nachdem die Diskussion wieder zurück zum Thema „Total Lokal“ kam, verfielen die beiden Vertreter der alten Medien in ihre starren Denkmuster und die Diskussion blieb stehen. Erst nachdem Heiko Hebig die beiden unter Applaus mit der Forderung hier keine Verbandspolitik zu betreiben wieder auf Normalmaß zurück gebracht hatte wurde es wieder Interessanter.
Ibo Evsan brachte die Problematik auf den Punkt, dass die alten Medien immer uninteressanter werden, da sie zu unflexibel sind, was er mit seiner „Sucht nach Informationen“ aus den Netz begründete und noch hinzufügte, dass die Technik dem Menschen folgen sollte und nicht umgekehrt.
Deutlich wurde im nächsten Schritt, dass die Verleger bildlich gesprochen von ihrem Leuchtturm runter kommen müssen und mit dem User kommunizieren. Dazu zählt auch, dass zuerst dem Nutzer ein Mehrwert geboten werden muss und man nicht darauf aus sein darf, nach 6 Monaten seine Investitionen wieder raus zu haben. Denn gerade die Großen im Web 2.0 wie Facebook oder Twitter haben sehr lange an einem geeignetem Erlösmodell (Twitter ist noch auf der Suche) gesucht, da sie nicht einfach nur Werbung schalten wollten und damit die User vergraulen. Ein weiterer wichtiger Punkt wurde von Heiko Hebig angesprochen. Er sagte, dass man dieTechnologie verstehen müsse und sie mit gutem Content kombinieren müsse, um eine Chance auf Erfolg zu haben. Das Schlusswort hatte Ibo Evsan der die gesamte Diskussion sehr gut zusammen führe und auch konkret sagte, wo es in Deutschland noch fehlt.
Denn es muss wesentlich mehr Geld in diesen Wirtschaftsbereich investiert werden, es muss eine Schulbildung vorhanden sein, die das Entwickeln von Web-Projekten ermöglicht und der Wichtigste Punkt: Es müssen Geld und Wissen zusammengeführt werden. Erst wenn das der Fall ist und wenn am Anfang die Kreativität und nicht das Geld steht, dann kann man im Web Erfolg haben.
Dabei ist entscheidend, dass sich die Unternehmenskultur in Deutschland wie von Thomas H. Kaspar gefordert dem Digital Lifestyle der Generation Internet anpasst. Ich denke mir war es möglich, in diesem Artikel die wesentlichen Punkte der Diskussion wiederzugeben. Solltet ihr sie euch ganz anschauen wollen, findet ihr sie unter zaplive.tv
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 6. 3. 2009

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