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Das Freelancing

Kategorie: geld verdienen

Das Freelancing
Eine Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen ist das Freelancing(auf deutsch das Freiberufliche Arbeiten). Damit ihr eine Dienstleistung im Internet anbieten könnt, müsst ihr zuerst die Bereiche angucken in denen eine Nachfrage besteht. Zu diesen Bereichen zählen Design, Programmieren und Texten.
An diesem Punkt solltet ihr euch selbstkritisch betrachten um festzustellen, in welchem dieser Bereiche ihr am besten aufgehoben seid. Das wird zumeist das Texten sein, da sowohl Programmieren wie auch Design spezielle Kenntnisse voraussetzen.
Wenn ihr euch für einen Bereich entschieden habt, gehen wir einen Schritt weiter, ihr müsst Referenzen sammeln und um das zu können, müsst ihr zuerst Jobs finden.
Orte an denen solche Aufträge angeboten sind, sind:
- Webmaster Foren (Abakus, digitalpointa, designnation) - Freelancing Seiten (getacoder.com, odesk.com) - Contest Seiten (99designs.com und designenlassen.de)
Nachdem ihr euch einige Reputation aufgebaut habt, könnt ihr natürlich auch Aufträge über euer Portfolio erhalten.
Meiner Erfahrung nach, ist es gerade zu Beginn am, wenn ihr es in Webmaster Foren versucht, da dort der Kontakt zu dem Auftraggebern leichter herzustellen ist. Wie ihr vielleicht auch schon bemerkt habt, habe ich nicht nur deutschsprachige Seiten aufgeführt, denn je größer der Absatzmarkt ist, desto größer ist eure Chance Kunden zu finden. Wenn ihr versuchen wollt auch , ich nenne es mal international, Aufträge zu erhalten, solltet ihr gut Englisch können und einen Paypal-Account besitzen.
Die meisten Geschäfte in dem Bereich werden durch Paypal-Überweisungen abgeschlossen, Ausnahmen bilden dabei die Freelancing Seiten, die eigene Systeme entwickelt haben, um Käufer und Verkäufer noch besser zu schützen, die Auszahlung ist bei ihnen allerdings auch über Paypal möglich.
Ich hatte ja am Anfang dieses Artikels schon gesagt, dass ihr euch für einen Bereich entscheiden solltet. An dieser Stelle will ich auf die einzelnen Bereiche etwas erläutern.
Das Texten ist ein sehr weit gefächertes Aufgabengebiet, denn neben dem Schreiben von Artikeln gehörten auch Forumposting, Transkiption und Übersetzungen mit in diesen Bereich hinein. Es kann außerdem passieren, dass euch ein Kunde bittet einen Salesletter zu schreiben oder aber ein ganzes Ebook. Am Anfang solltet ihr euch zuerst einmal auf das verfassen von Artikeln und eventuell Forumposting beschränken. Die Preise werden hier durch die Qualität eurer Texte, durch eure Referenzen und teilweise auch durch das Thema bestimmt, zumeist wird in diesem Bereich mit Kosten pro Wort/Beitrag gerechnet. Alles weitere was ihr für den Auftrag wissen müsst, wird euch euer Kunde mitteilen. Der Vorteil dieses Aufgabenbereiches ist, dass ihr praktisch keine besonderen Kenntnisse braucht.
Grafik- und Webdesign bringt eventuell im Vergleich zum Texten etwas mehr Geld, allerdings braucht ihr auch schon relativ gute Kenntnisse im Umgang mit Adobe Photoshop. Welche Version ihr nutzt ist verhältnismäßig egal, solange ihr in der Lage seid mit ihr das zu erstellen was der Kunde von euch verlangt. Wichtig ist, dass ihr sicher seid, dass ihr wisst, was der Kunde will, so spart ihr ihm und euch Zeit und empfehlt euch für weitere Aufträge. Die Vergütung solltet ihr natürlich immer vereinbaren, bevor ihr anfangt zu arbeiten. Hier gibt es zumeist Pauschalpreise, dass heißt, ihr verlangt zum Beispiel für eine Webdesign als .psd-Dokument 30€. Auf den Freelancing Seiten, wird teilweise auch nach Arbeitsstunden bezahlt, in diesem Fall braucht ihr dann ein Programm, mit dem ihr eure Arbeitszeiten aufzeichnet um dem Auftraggeber beweisen zu können, dass ihr wirklich gearbeitet habt.
Programmieren könnt ihr natürlich nur, wenn ihr die gängigen Programmiersprachen beherrscht, die da wären ajax, perl und java, c, c++ , sowie im Web html, xhtml, css und php. Je mehr und je besser ihr diese könnt, desto mehr könnt ihr auch verlangen. Gezahlt wird entweder ein Pauschalbetrag oder auch pro Stunde, wenn ihr pro Stunde arbeitet, dann solltet ihr wie auch beim Grafikdesign mit einer Software eure Arbeitsstunden aufzeichnen.
Mit dem Wort SEO sollte jeder, der eine Website betreibt etwas anfangen können, da das allerdings nicht immer der Fall ist, könnt ihr auch Suchmaschinenoptimierung als Dienstleistung anbieten, entweder fest für eine Seite, als Langzeitauftrag oder auch kurze Onpage-Optimierung. Zum SEO zähle ich in diesem Fall auch alle was mit Link Building und Social Bookmarking zu tun hat. Meiner Einschätzung nach kann man hier auch mit noch geringen Wissen schon einiges verbessern, sofern man die Grundsätze verstanden hat (SEO Einführung in 5 Schritten)
Als letztes bleibt noch der Punkt Sonstiges, das heißt alles, was eine Dienstleistung darstellt, aber nicht in die Oben genannten Bereiche fällt. Das wäre zum Beispiel das Daten in Datenbanken eintragen oder aber auch das Installieren von Skripten wozu man ja eigentlich nicht wirklich viele Kenntnisse benötigt. Bei allen diesen Dienstleistungen gilt, je weniger man an Wissen benötigt, desto weniger bekommt ihr dafür.
Dabei solltet ihr natürlich immer im gesetzlichen Rahmen bleiben und ein Gewerbe anmelden, damit es keinen Ärger mit dem Finanzamt gibt.
Solltest ihr dazu noch Fragen oder Anmerkungen haben, schreibt doch einfach einen Kommentar und ich werde den Artikel ergänzen.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 28. 3. 2009

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Link Building mit Ebooks

Kategorie: Link Building

Link Building mit Ebooks
Ebooks werden von vielen Menschen ja schon empfohlen und genutzt, um neue Abonnenten für den eigenen Blog oder Newsletter zu werben, doch man kann sie noch zu mehr nutzen.
Wenn ihr ein Ebook mit hilfreichem Inhalt habt, könnt ihr es auch zum Linkaufbau nutzen, denn auch pdf-Dokumente erhalten einen PageRank wie jede andere Seite und können den link juice an die Website, auf die gelinkt wird weitergeben. Das soll keine Aufforderung an euch sein, Ebooks zu erstellen, nur um Links aus PDF-Dokumenten und Ebookdirektories zu erhalten, aber wenn ihr eh ein Ebook erstellen wollt, solltet ihr diese beiden Möglichkeiten in betracht ziehen.
Wie schon kurz erwähnt, gibt es zwei Arten um vom Linkbuilding mit Ebooks zu profitieren. Ihr könnt euch bei Ebookdirektories anmelden und dort Links auf eure Seite erhalten und/oder ihr stellt das Ebook kostenlos auf Seiten die kostenlose Ebooks hosten zur Verfügung.
Wenn ihr euer Ebook auf Ebookdirektories registriert, wird dies euch Links zur Ebook Seite bringen, weshalb ihr diese Möglichkeit effektiv nutzen solltet. Dazu müsst ihr die Download-Seite für die Keywords aus dem Ebook-Titel und eventuell noch einige weitere thematisch passende optimieren und natürlich versuchen Links auf diese Seite zu erhalten.
Außerdem solltet ihr versuchen, die Hauptkeywörter in Url einzubinden, wenn das nicht möglich ist, dann solltet ihr die Keywords auf jedenfall in der Beschreibung des Ebooks nutzen. Google merkt, dass ihr mehr Links bekommt und so wächst gewissermaßen eure Autorität für das Thema des Ebooks.
Um die entsprechenden Direktories zu finden, müsst ihr am besten einfach Google bemühen und euch die passenden raus suchen.
Die zweite Möglichkeit ist die Ebooks auf anderen Webseiten hochzuladen um so Link juice von den pdf-Dokumenten die auf anderen Seiten gehostet sind zu erhalten. Dabei solltet ihr aber eher vorsichtiger sein, da ich bis jetzt noch nicht raus finden konnte, ob das Probleme wegen Duplicated Content gibt, denn wie viel Autorität erhält man von Ebooks die wie DC aussehen?
Es verhält sich also ähnlich wie bei Artikel Direktories, der Unterschied besteht nur darin, dass die Links nicht durch Spam ähnliche kostenlose PLR Artikel generiert werden, sondern durch hoffentlich ernsthafte Ebooks. Deshalb könnte man fast sagen, das sich diese Methode eventuell mehr lohnt, als Link Building mit Artikeln, wobei das auch immer vom Thema oder der Nische die ihr gewählt habt abhängt.
Seiten die euch gestatten Ebooks hochzuladen solltet ihr bei Google finden, auch wenn ihr bei den Suchergebnissen erst noch die Spreu vom Weizen trennen müsst. Wenn ihr Seiten findet, bin ich gerne bereit sie in diesem Artikel noch einzufügen.
Ihr könnt die Ebooks außerdem noch als Torrents hochladen oder sie in Webmaster Foren kostenlos zum Download anbieten, am besten mit der Erlaubnis sie weiter zu verbreiten, solange die Credits nicht entfernt werden.
Auch wenn in diesem Artikel hauptsächlich von pdf-Dokumenten gesprochen wird, gilt das gleich für doc, rtf, xls, ppt und weitere Dokumententypen. Solange Google den Inhalt lesen kann, wird die Datei einen PR erhalten und Link juice an eure Website weiterleiten.
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen auf diesem Bereich mit uns teilen würdet.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 24. 3. 2009

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