Artikel mit dem Tag „webdesign

Wer hat die schönste Hintertür?

Kategorie: webdesign

Nicht was ihr jetzt wieder denkt, es geht um Login Pages und nichts anderes. Da Ihr aber schon mal hier seid, könnt ihr ja auch den Artikel lesen und schauen, was es sonst noch spannendes gibt. Unbekannte Quellen berichten das auch die Banner sich nach etwas Klickliebe sehnen, das kann ich allerdings nicht offiziell bestätigen, aber zurück zum Thema – den Login Pages.
Ich habe ja bereits vor, wie ich gerade festgestellt habe 2 Jahren, erklärt, wie Ihr eure WordPress Login Seite anpassen könnt. Erstaunlich ist, dass sich außer einige Classes wenig geändert hat und ansonsten die Erklärung noch aktuell ist.
Da die Hintertüren in den Blog, bzw. die Login Pages, normaler Weise keine Beachtung finden, habe ich gedacht, ich suche für diesen Artikel mal einige gut gelungene Seiten raus, die Ihr euch als Beispiel nehmen könnt.
Damit aber genug der Worte und zu den Bildern:
Mailchimp:

Mobile Me:

Oumnia by Dima:

Nasri Briyani Lounge

20×200:

vimeo:

Das waren so die spektakulärsten, die ich auf die schnelle gefunden habe, wenn ihr noch mehr coole Login Seiten kennt, nehme ich diese gerne in die Liste auf. Jetzt ist nur die Frage, lohnt sich der Aufwand auch für normale Blogs eine extra Login Seite zu designen, was sagt Ihr?

Gepostet am: 16. 4. 2012

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Warum Bear Grylls ein besserer Freelancer wäre als du!

Kategorie: Webentwicklung

Die Ludolfs haben mich auf die Idee gebracht Artikel zu schreiben warum sie bessere Blogger wären. Wieso ich das jetzt schreibe? Ich hab danach natürlich mal wieder DMAX geguckt und bin dabei auf noch zwei weitere Ideen bekommen, die ich auch umsetzen will.
Wie der Titel dieses Artikels verrät wird es um den Überlebensexperten Bear Grylls gehen. Das ärgerliche bei diesem Artikel ist, ich hatte den Artikel bereits einmal geschrieben, aber dann hab ich ihn beim schließen von Pages übersehen und er war weg. Also jetzt der Ganze Spaß noch einmal von vorne.
Bildquelle: DMAX Presseportal
Für alle diejenigen unter euch, die noch nicht von Bear Grylls gehört haben, er ist der Star der Sendung „Ausgesetzt in der Wildnis“ (Originaltitel: Man vs. Wild) die immer sonntags um 21:15 auf DMAX ausgestrahlt wird. In der Sendung zeigt er wie man in den lebensfeindlichsten Regionen der Erde überleben kann, wenn man dort irgendwo aus dem Flugzeug oder Hubschrauber fallen würde.
Bear Grylls überlebt mit seinen Einfallsreichtum, Ausdauer und Testosteron einfach überall, bis er wieder zivilisiertes Gebiet erreicht. Stellt ihn euch kurz vor wie er euch mit wahrscheinlich schmutzigen Sachen und eventuell auch mit Blut von irgend etwas anderem beschmiert auf einem Waldweg in Richtung Zivilisation entgegen kommt.
Auch wenn man nach einer Folge „Ausgesetzt in der Wildnis“ bestätigen würde, dass dieser Mann alles kann, bin ich mir nicht mal sicher wie es um seine Computer Fähigkeiten bestellt ist. Ich behaupte aber trotzdem das er ein besserer Freelancer oder Webdesigner wäre als ihr. Aber wieso bin ich mir da so sicher? Neben dem Fakt, dass ich bis jetzt noch nie gesehen habe dass er bei irgendetwas versagt hat, beschäftigt er sich damit Dinge, Tiere oder was auch immer zu töten, das normaler Weise einen Menschen töten würde und um noch einen drauf zusetzen er ist die Viecher dann auch noch. Was aber genau macht ihn zu einem besseren Freelancer? Es sind die Überlebenstechniken, die dieser Mann wie selbstverständlich anwendet und die sich auch hervorragend auf das Leben als Freelancer/ Webdesigner übertragen lassen.
Kenne deine Umgebung
Bevor sich Bear Grylls in raues Gelände vor wagt, stellt er sicher, dass er sich auch in diesem Gelände auskennt und weiß, was ihn erwarten kann. Denn die Fallen der Umgebung zu kennen, in der man (gezwungen ist) zu arbeiten nimmt einem während der Reise eine Menge Ärger ab. Nehmen wir zum Beispiel mal an der Dschungel am Amazonas wäre der Internet Explorer, es fehlen jegliche hilfreichen Funktionen so das man gezwungen ist mit den einfachsten Werkzeugen zu arbeiten und zu improvisieren um komplexe Probleme zu lösen.
Wenn Bear mal wieder in einem Baum, einer Höhle oder in einem toten Kamel schläft (KEIN WITZ) hängt es von der Art der Besucher ab, die er während der Nacht erwartet. Kommt euch das bekannt vor? Sollte es aber denn auch im Bereich des Webdesign gibt es keine universelle Größe für eine Website. Es hängt immer davon ab welche Nutzergruppe man anspricht oder erwartet. Denn das beeinflusst nicht nur das Nachtlager sondern sollte auch die Entwicklung und das Design von Websites beeinflussen.
Bildquelle: DMAX Presseportal
Klein Anfangen
Habt ihr schon einmal versucht ein Feuer mit Feuerhölzern zu machen? Klar als Kind eventuell aber schon einmal ernsthaft – NEIN. Aber keine Angst denn wahrscheinlich haben höchstens 1% der Leute die meinen Blog lesen dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen. Bear macht so etwas in seiner Freizeit und sich Abends zu entspannen. Das zeigt jetzt nicht nur, das er so etwas wie ein zweiter Chuck Norris sein könnte, sondern auch das Geduld enorm wichtig ist wenn man ein wichtiges Ziel unbedingt erreichen will/ muss. Ein Feuer mit einem Feuerstein oder zwei Hölzern zu machen geht nicht gerade schnell aber wenn Bear Grylls es nicht schafft bevor er schlafen geht, wäre er gezwungen gegen Schlangen, Wölfe, Bären, Dinosaurier, also alles was da so heimisch ist wo er sich aufhält, zu kämpfen.
Jetzt aber zu dem, was es uns für die Geschäftswelt sagen kann. Denn wenn ihr den Prozess des Feuermachens betrachtet und er euch total langsam vorkommt, werdet ihr fest stellen, dass es nicht um den Zeit Aufwand geht sondern darum einen Funken zu erzeugen. Jetzt zurück in die Geschäftswelt oder das Geschäft eines Freelancers, denn wenn ihr für ein Projekt vor einem leeren Blatt sitzt erinnert euch dran, dass es euch immer helfen wird wenn ihr zumindest ETWAS habt mit dem ihr arbeiten könnt. Jeder hat mal Schwierigkeiten wenn es darum geht ein Projekt sozusagen „from scratch“ zu starten, wenn uns mal wieder der Funke fehlt. Feuerhölzer kosten zwar eventuell eine Menge Zeit aber am Ende habt ihr doch was ihr wollt, nämlich den Funken mit dem ihr nicht mehr im Dunkeln sitzt.
Recyceln
Habt ihr schon einmal darüber nach gedacht, was ihr alles mit einem normalen Kletter-Seil anstellen könnt? Bear auf jeden Fall nicht, er benutzt ein Seil nicht nur um auf Berge zu klettern, ein wildes Tier zu töten, eine Schlucht zu überqueren ein Floß zu bauen, einen Tornado zu fangen oder eine Hängematte zu bauen und das alles an einem Tag. Wenn Bear etwas nützliches in die Hände fällt, nutzt er es, bis es wirklich aus einander fällt und danach verwendet er die brauchbaren Teile immer noch weiter. Es wirkt was so als ob es in seiner Welt nichts nutzloses gibt, alles kann bei ihm irgendeinem Zweck dienen der ihm hilft zu überleben.
Was aber, ist natürlich wieder die Frage, bringt es uns als Freelancern wenn Bear so so cooler Type ist. Das an sich hilft uns erst einmal herzlich wenig, aber das oben beschriebene zeigt, dass man nicht alles weg werfen sollte. Nutzt ihr ein Stück eurer Arbeit z.B. nicht sofort hebt es auf, eventuell könnt ihr es später noch einmal gebrauchen. Entweder so wie es ist, oder in der einen oder anderen abgewandelten Form. Nutzt auch Einzelteile mehrfach. Snippet A passt eventuell super in das neue Design für WordPress oder ergänzt Skript B um ein hilfreiches Feature. Wieso? Es spart euch viel Zeit, die ihr anders einsetzen könnt und stellt sicher, dass ihr eure Arbeit nicht verschwendet.
Bildquelle: DMAX Presseportal
Ruhe ist Wichtig
Es gibt nicht viel was Bear in die Knie zwingt, aber er weiß auch, dass es wichtig ist keinen Raubbau an seinem Körper zu betreiben um langfristig überleben zu können. Wenn man sich selbst am Rand eine Klippe festbinden muss, führt das wahrscheinlich nicht zu dem erholsamsten Schlaf, aber in diesem Fall ist es besser als gar kein Schlaf.
Als Freelancer kann es ja derweil auch vorkommen, dass man vor wie der Ami sagt, einem „Crap load of work“ sitzt und sich dann in diesem Marathon stürzt um alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Aber auch hier solltet ihr an Bear denken und euch die Zeit nehmen um euch auszuruhen, denn nur so stellt ihr sicher, dass ihr nicht total ausgebrannt seid und das Projekt eventuell gar nicht mehr abschließen könnt. Überspitzt betrachtet kann das bedeuten, dass ihr mit einer 40 Stunden Woche produktiver seid, als wenn ihr die Stunden kloppt als ob es kein morgen gibt.
Vor allem wenn ihr nicht alleine an einem Projekt arbeitet solltet ihr bedenken, dass ihr nicht der einzige seid, der von dem Projekt ein Auszeit gebrauchen könnte. Aber nicht nur eure Mitstreiter brauchen eventuell eine Pause, genau so wie ihr nicht die Ganze Zeit Ausgesetzt in der Wildnis gucken wollt, will euer Kunde sich nicht ständig mit dem einen Projekt beschäftigen. Wenn ihr Tag ein, Tag aus als Webdesigner unterwegs seid, solltet ihr auch bedenken, das euer Kunde selbst einen Job hat, den er genau so verfolgen muss. Damit das am Ende nicht falsch rüber kommt, Kundenkontakt ist enorm wichtig, denn ihr arbeitet ja nicht für euch, allerdings solltet ihr immer darauf achten euren Kunden nicht mit Informationen zu überfluten, mit denen er im schlimmsten Fall nicht einmal was anfangen kann.
Bildquelle: DMAX Presseportal
Ein Mann muss essen
Das wohl beeindruckendste an Bear und seiner Sendung ist dass er egal wo auf der Welt er gerade ist eigentlich alles tötet um es zu essen. Ok, das stimmt natürlich nicht wirklich. Er läuft auch nicht wie Rambo rum und bringt alles um, alles was so in seinen Mund passt, wie Spinnen, Asseln oder andere Insekten isst er direkt (LEBEND). Er kann außerdem nicht alles essen, da vieles davon, egal ob Pflanzen oder Tiere ihn umbringen würde, würde er es verzehren.
Für ihn ist es also über-lebenswichtig zu wissen, was er essen kann und was ihn eventuell umbringen könnte. Hinzu kommt, Wunder oh Wunder, ihr müsst während Projekte natürlich auch essen und das möglichst so, dass es euch nicht umbringt, soll heißen gesund. Hierbei ist es eventuell nützlich wenn ihr z.B. nicht nur große Projekte annehmt, sondern auch mal ein paar kleinere, die euch das wirtschaftliche Überleben sichern können.
Vermarktet euch
Jedes mal wenn Bear über eine Schlange „stolpert“ weißt er seine Zuschauer darauf hin, dass das Tier zu den giftigsten und gefährlichsten der Erde zählt. Aber, für den Zuschauer ist es im Prinzip nicht relevant, weil jeder weiß, das Tier wird am Ende als Mahlzeit für Bear enden. Ich meine seht euch diesen Artikel an, Bear hat durch seine Sendung einen Namen als knallharter Type gemacht, so das man fast Mitleid hat mit den Kreaturen, die einen selbst im Schlaf töten könnten.
Bear hat sich diesen Ruf aufgebaut indem er seinen Weg gegangen ist und weiter geht. Für euch bedeutet das, dass euer Ruf das repräsentieren sollte, was ihr seid und was ihr tut. Bear wäre nicht halb so bekannt oder angesehen, wenn er als der Type bekannt wäre der meistens giftige Tiere besiegt, manchmal aber auch von ihnen besiegt wird. Als Freelancer könnt ihr euren Ruf als guter Dienstleister nicht aufbauen oder verteidigen, wenn ihr manchmal 100% gebt, dann aber auch in anderen Jobs nur 80%.
Bildquelle: DMAX Presseportal
Der Vergleich
Jetzt kommt der angenehme Teil des Artikels, denn ich bin fertig mit dem Hauptteil, der ja, leider Gottes – oder Gott sei dank – recht lang geworden ist. Zum Abschluss bleibt es mir also nur zu Fragen wie viele dieser Eigenschaften ihr auf euch vereinen könnt.
Aber damit nicht genug habt ihr eventuell noch Ideen, was Freelancern von anderen (prominenten) Vorbildern/ Personen lernen können? Die Ludolfs habe ich ja schon als Blogger eingesetzt und es ist noch ein Artikel zu Barry White geplant, auf den ihr gespannt sein könnt.
Ansonsten freue ich mich auf eure Gedanken und Ideen.
Sensei

Gepostet am: 18. 8. 2010

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Selbst & Ständig – Part 1

Kategorie: geld verdienen, webdesign

Der Artikel Selbst & Ständig – Part 1: Die eigene Persönlichkeit stammt von Flowsen, bei dem ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken möchte.
Gerade in Zeiten wo sich jeder Gedanken um seinen Arbeitsplatz macht, schlagen viele den Weg in die Selbstständigkeit ein. Ich selbst habe nach meiner Ausbildung den Weg in die Selbstständigkeit mit StockWerk42 – Webdesign gewagt.
Viele Dinge sind für einen solchen Schritt zu planen und zu bedenken, denn so schön wie die Selbstständigkeit in den Augen eines Arbeitnehmers auch ist, so Risiko behaftet kann sie sein, wenn man sie ausübt.
In diesem Artikel möchte ich auf die Forderungen die man an sich selbst stellen sollte eingehen. Dazu gehört natürlich die Tatsache, dass man sich selbst gut einschätzen muss und ihr solltet euch unter anderem folgende Fragen stellen:
- Bin ich in der Lage mich jeden Tag selbst und aufs neue zu motivieren?

- Bin ich in der Lage konsequent zu arbeiten (auch wenn kein Chef hinter mir steht)?

- Beherrsche ich alle nötigen Fachbereich soweit, dass ich gegenüber meinen Mitbewerbern konkurrenzfähig bleibe?

- Bin ich in der Lage mit Kunden zu kommunizieren?

- Stehe ich zu dem was ich leiste?

- Ist es mir möglich ein geregeltes Einkommen zu erwirtschaften um meine persönliche Existenz zu sichern?

- Was hebt mich in meiner Selbstständigkeit gegenüber anderen ab?

(Stichwort: Alleinstellungsmerkmal)
Diese Liste lässt sich natürlich noch weiter ausbauen, stellt aber schon viele wichtige Fragen, die jeder für sich selbst beantworten muss. Natürlich ist diese Auflistung keine Garantie für den Erfolg, dient aber als guter Entscheidungsfinder.
Aus meiner Sicht gehört für den späteren Weg zum Erfolg in der Selbstständigkeit neben einer Priese Glück, auch das Talent zum Verkauf. Letztendlich verkaufe ich entweder ein Produkt oder wie im Fall des Webdesigns eine Dienstleistung und was nützt das beste Weblayout wenn es sich nicht verkaufen lässt. Versucht also auch den “Verkäufer” in euch zu finden und steht zu dem was ihr produziert und verkauft euch nicht unter Wert!
Auch wenn man als Selbstständiger die ein oder anderen Freiheiten hat und je nach Tätigkeit sogar relativ freie Arbeitszeiten wählen kann, verlangt es dennoch ein hohes Maß an Disziplin. Am Anfang steht immer die Arbeit und gerade am Beginn der Selbstständigkeit erfordert es viel Kraft und Durchhaltevermögen.
Ihr solltet genau abwägen, ob euch ein geregeltes Einkommen und bezahlter Urlaub mit Einzahlung in die Rentenkasse wichtiger sind oder ob ihr das Risiko und die Freiheit liebt. Bereit seit auch Niederlagen ein zu stecken und die (gerade am Anfang sehr wichtige) hohe Motivation habt eure Arbeit zu machen und nicht gleich um 18 Uhr das Licht im Büro aus zu schalten.
Eine halbherzige Selbstständigkeit wird euch definitiv nicht zum Erfolg führen. Ein Zitat aus dem Film Office Space (dt.: Alles Routine) von Make Judge aus dem Jahre 1999 finde ich sehr passend:
“Finde ein Job der dir Spaß macht und du musst nie wieder arbeiten!”
Denn auch wenn sich jeder durch seine Arbeit sein Brot verdient gehört der Spaß und die Freude an der Arbeit dazu und wählt man den Weg in die Selbstständigkeit sollte man nicht nur Freude daran haben, sondern man sollte es auch Leben.

Gepostet am: 11. 1. 2010

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Der Webdesigner Fragebogen

Kategorie: geld verdienen, webdesign

Der Webdesigner Fragebogen
Was fragt ihr euren Kunden alles, wenn ihr einen neuen Auftrag annehmt, habt ihr an alles gedacht und wieso solltet ihr das eigentlich nochmal fragen. Diesen Fragen ist Clemens Gull in einem Artikel auf seinem Blog, Guru 2.0 nachgegangen.
Das Ergebnis ist eine Checkliste mit 24 Fragen, mit erläuternden Ausführungen, die ihr euren Kunden fragen solltet, um einen guten Service zu gewährleisten.
Die Marschrichtung für die Fragen sollte klar sein, sie sollten euch darüber aufklären, was die Website für den Kunden bewirken soll, wie sie aussehen soll und welchen Mehrwert ein neuer Webauftritt für die Zielgruppe des Kunden bietet.
Den kompletten Artikel findet ihr unter „Der Fragebogen für webDesigner“ auf dem Blog von Clemens.
Unserer Meinung nach stellt der Fragebogen einen echten Mehrwert für jeden Webdesigner dar, weshalb wir euch auch an‘s Herz legen, ihn zu lesen und am besten auch zu bookmarken oder auszudrucken. Man weiß ja nie, wann man die Informationen noch einmal zum nachlesen gebrauchen kann.
Wir hoffen, das euch der Artikel genau so gut gefällt wie uns,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 27. 4. 2009

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(Un)selbständig als Freelancer!

Kategorie: geld verdienen

Wir haben uns entschieden, euch zum Thema Freelancing noch einige Ergänzungen zu bieten und auch mal eine andere Perspektive auf das ganze zu werfen, weshalb Clemens netter weise als Gastblogger diesen Artikel für euch verfast hat. Dafür schon mal ein Dankeschön an dieser Stelle.
(Un)selbständig als Freelancer! DI (FH) Clemens Gull
Im Laufe der Jahre als Lehrer für webDesign stellten mir die Schüler und Schülerinnen immer wieder die Frage was man für eine Stunde Arbeit verlangen kann. Auch habe ich bemerkt, dass die meisten den Preis für eine Stunde nicht richtig berechnen können und sich entweder unter ihrem Wert verkaufen oder geradewegs in die Pleite steuern. Ansonsten kann ich mir manche Preisvorstellungen die man bei den verschiedensten Netzwerken wie Xing oder LinkedIn findet, nicht erklären. Daraus ist der Freelancer-Rechner entstanden.
Zuerst dachte ich an eine einfache Linkliste und ein paar Tipps wie man sich seinen Stundenpreis ausrechnet. Aber beim Surfen wurde mir bewusst: So einfach ist das nicht. Die meisten sind Graphiker, Designer, Künstler und Zahlen sind nicht ihre Freunde.
1. Das Netzwerk Die meisten Freelancer gehen schon mit der falschen Einstellung in die Selbständigkeit: Hier bin ich liebe Kunden und ich bin der Beste! Also bucht mich. Leider hilft das Abschlusszeugniss, das Diplom bei den Kunden gar nichts. Die wollen Referenzen, ein Portfolio sehen. Aber welcher Designer hat während der Ausbildung an ein Portfolio gedacht. Dann ist das nächste Problem: Niemand kennt mich. Klar woher sollen die Kunden wissen, dass es Dich gibt? Du musst Dir einerseits Referenzen aufbauen und andererseits “Networking” betreiben. Die einfachsten Dinge liegen sehr nah, aber genutzt werden sie während der Ausbildung nicht. Man kann sich bei Twitter beteiligen , man kann seinen eigenen Blog betreiben oder sich bei einem bestehenden beteiligen (Arial 11zum Beispiel sucht immer Autoren), man kann bei Xing Mitglied werden. Aber auch der lokale Sportverein, Trachtenverein, die Freiwillige Feuerwehr, was auch immer sind Plätze zum netzwerken. Auch der regelmäßige Besuch in einem Cafe oder einer Bar hilft. Man muss mit den Leuten reden und sich so Bekanntschaften aufbauen. Erst dann werden die Kunden kommen.
2. Die Kosten Bei den Kosten für das Geschäft sind einige Stolpersteine versteckt. Oft nimmt man nur die Büromiete und das war es schon. Aber im Büro verwendet man auch den Computer, Licht, die Kaffeemaschine und so fort. Der Stromverbrauch ist nicht zu verachten, denn ein Standardcomputer verbraucht locker zwischen 300 und 500 Watt und da kommt über das Jahr gesehen einiges zusammen.
Auch die Transportkosten werden gerne übersehen. Das Auto wird ja so oder so bezahlt und die Zeit um zum Kunden zu fahren muss halt sein. All diese kleinen Dinge summieren sich über das Jahr zu hunderten Euros.
Bei der Ausstattung des Büros, egal ob Sessel, Tisch oder Computer, lügen sich Anfänger gerne in die eigene Tasche. Denn wenn man von zu Hause arbeitet, hat man ja alles. Leider wird das was man hat auch irgendwann kaputt und dann muss man es neu kaufen. Gerade das Thema “Abschreibung” ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Dies habe ich in den Freelancer-Rechner eingebaut, damit man sich darüber keine Gedanken machen muss. Das einzige was man als Freelancer wirklich machen sollte ist die am Ende empfohlene Quote für die Abschreibung zur Seite legen und ja nicht anrühren. Denn sonst beginnt nach ca. drei Jahren ein Teufelskreis.
3. Der Teufelskreis Die meisten Freelancer freuen sich am Anfang der Karriere ja über jeden Auftrag. Warum auch nicht? Nur vergessen sie leider den Preis auch richtig zu berechnen. Oft ist am Ende des Geldes dann zuviel Monat übrig. Oder im “Hotel Mama” muss ja nichts bezahlen und der ganze Verdienst wird wieder ausgegeben.
Gerade bei der Abschreibung rächen sich solche Vorgehensweisen. Denn nach ungefähr drei Jahren ist der Computer defekt oder der Drucker macht Flecken, oder, oder, oder. Jetzt wird der nächste Auftrag hergenommen um sich ein neues Gerät zu kaufen. Das Geld für die Neuanschaffung fehlt aber beim Bezahlen der Miete oder beim Volltanken des Autos. Daher wird wieder ein Auftrag angenommen, oft unter dem Preis den man errechnet hat, nur um die Miete zu bezahlen. Jetzt fehlt nicht nur Geld, sondern auch noch Arbeitszeit. Daher wieder so eine Notfallaktion und wieder eine, und gleich darauf die nächste. Das steht man ein halbes Jahr, vielleicht auch ein ganzes Jahr durch. Aber dann ist es vorbei und man muss mit der Firma aufhören.
4. Das Leben Auch hier denken die meisten nicht nach. Das Wort “selbstständig” setzt sich aus zwei Teilen zusammen “selbst” und “ständig”. Und genau das macht ein Freelancer: Er arbeitet für sich selbst, aber auch ständig. Am Anfang ist es oft schwer Kunden und Aufträge zu erhalten und man muss sich erst Referenzen aufbauen. Durch die Dauerbelastung leidet nicht nur das Privatleben und der Freundeskreis, sondern auch die Gesundheit. Man ist einfach anfälliger für Krankheiten. Auch an das denken die wenigsten: Wenn man krank ist kann man nicht arbeiten und daher gibt es auch kein Einkommen. Gerade die Betriebsunterbrechnungsversicherung kostet einiges und lange braucht man sie nicht. Aber wenn man wirklich mal zwei, drei Wochen nicht arbeiten kann, ist man glücklich Geld von der Versicherung zu bekommen.
Die Haftpflichtversicherung ist auch ein Stiefkind bei den Gründungsgedanken. Man glaubt einfach nicht, dass man etwas falsch machen kann und wie sensibel Kunden darauf reagieren. Eine falsche Formulierung, einmal ein Markenrecht nicht beachtet oder schnell ein Photo aus dem Internet heruntergeladen. Schon flattert die erste Unterlassungsklage ins Haus. Da ist es gut wenn eine Haftpflichtversicherung einspringt.
5. Die Links Trotz aller Tipps und Tricks kommt es auf zwei Dinge an: Auf Disziplin und harte Arbeit und auf gute Informationen und Links. Daher habe ich einige Links zusammengestellt, die einem Anregungen zur Selbständigkeit und auch zum Beruf des Designer geben:
10 Dinge die du nicht in der Design-Schule lernst 12 nützliche OpenSource Produkte für Designer Ressourcen für Webdesigner
Gründungsservice.at Kalkulations Tipps MBPW.de Darlehnschecker Saleschecker Haushaltsbuch Arbeitszeiterfassung Rechnungssoftware Tipps für Kleinunternehmer USF.edu
Versicherungen für Media Agenturen
Freelancermap
Jupiterimages Public Domain Photos Pixelio Daeng2k Freephotoshop 123Freevectors
Colors on the Web
Solltet ihr noch Fragen an Clemens haben, könnt ihr ihn auch über Twitter erreichen.
Euer netheweb.de Team und Clemens Gull

Gepostet am: 6. 4. 2009

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Das Freelancing

Kategorie: geld verdienen

Das Freelancing
Eine Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen ist das Freelancing(auf deutsch das Freiberufliche Arbeiten). Damit ihr eine Dienstleistung im Internet anbieten könnt, müsst ihr zuerst die Bereiche angucken in denen eine Nachfrage besteht. Zu diesen Bereichen zählen Design, Programmieren und Texten.
An diesem Punkt solltet ihr euch selbstkritisch betrachten um festzustellen, in welchem dieser Bereiche ihr am besten aufgehoben seid. Das wird zumeist das Texten sein, da sowohl Programmieren wie auch Design spezielle Kenntnisse voraussetzen.
Wenn ihr euch für einen Bereich entschieden habt, gehen wir einen Schritt weiter, ihr müsst Referenzen sammeln und um das zu können, müsst ihr zuerst Jobs finden.
Orte an denen solche Aufträge angeboten sind, sind:
- Webmaster Foren (Abakus, digitalpointa, designnation) - Freelancing Seiten (getacoder.com, odesk.com) - Contest Seiten (99designs.com und designenlassen.de)
Nachdem ihr euch einige Reputation aufgebaut habt, könnt ihr natürlich auch Aufträge über euer Portfolio erhalten.
Meiner Erfahrung nach, ist es gerade zu Beginn am, wenn ihr es in Webmaster Foren versucht, da dort der Kontakt zu dem Auftraggebern leichter herzustellen ist. Wie ihr vielleicht auch schon bemerkt habt, habe ich nicht nur deutschsprachige Seiten aufgeführt, denn je größer der Absatzmarkt ist, desto größer ist eure Chance Kunden zu finden. Wenn ihr versuchen wollt auch , ich nenne es mal international, Aufträge zu erhalten, solltet ihr gut Englisch können und einen Paypal-Account besitzen.
Die meisten Geschäfte in dem Bereich werden durch Paypal-Überweisungen abgeschlossen, Ausnahmen bilden dabei die Freelancing Seiten, die eigene Systeme entwickelt haben, um Käufer und Verkäufer noch besser zu schützen, die Auszahlung ist bei ihnen allerdings auch über Paypal möglich.
Ich hatte ja am Anfang dieses Artikels schon gesagt, dass ihr euch für einen Bereich entscheiden solltet. An dieser Stelle will ich auf die einzelnen Bereiche etwas erläutern.
Das Texten ist ein sehr weit gefächertes Aufgabengebiet, denn neben dem Schreiben von Artikeln gehörten auch Forumposting, Transkiption und Übersetzungen mit in diesen Bereich hinein. Es kann außerdem passieren, dass euch ein Kunde bittet einen Salesletter zu schreiben oder aber ein ganzes Ebook. Am Anfang solltet ihr euch zuerst einmal auf das verfassen von Artikeln und eventuell Forumposting beschränken. Die Preise werden hier durch die Qualität eurer Texte, durch eure Referenzen und teilweise auch durch das Thema bestimmt, zumeist wird in diesem Bereich mit Kosten pro Wort/Beitrag gerechnet. Alles weitere was ihr für den Auftrag wissen müsst, wird euch euer Kunde mitteilen. Der Vorteil dieses Aufgabenbereiches ist, dass ihr praktisch keine besonderen Kenntnisse braucht.
Grafik- und Webdesign bringt eventuell im Vergleich zum Texten etwas mehr Geld, allerdings braucht ihr auch schon relativ gute Kenntnisse im Umgang mit Adobe Photoshop. Welche Version ihr nutzt ist verhältnismäßig egal, solange ihr in der Lage seid mit ihr das zu erstellen was der Kunde von euch verlangt. Wichtig ist, dass ihr sicher seid, dass ihr wisst, was der Kunde will, so spart ihr ihm und euch Zeit und empfehlt euch für weitere Aufträge. Die Vergütung solltet ihr natürlich immer vereinbaren, bevor ihr anfangt zu arbeiten. Hier gibt es zumeist Pauschalpreise, dass heißt, ihr verlangt zum Beispiel für eine Webdesign als .psd-Dokument 30€. Auf den Freelancing Seiten, wird teilweise auch nach Arbeitsstunden bezahlt, in diesem Fall braucht ihr dann ein Programm, mit dem ihr eure Arbeitszeiten aufzeichnet um dem Auftraggeber beweisen zu können, dass ihr wirklich gearbeitet habt.
Programmieren könnt ihr natürlich nur, wenn ihr die gängigen Programmiersprachen beherrscht, die da wären ajax, perl und java, c, c++ , sowie im Web html, xhtml, css und php. Je mehr und je besser ihr diese könnt, desto mehr könnt ihr auch verlangen. Gezahlt wird entweder ein Pauschalbetrag oder auch pro Stunde, wenn ihr pro Stunde arbeitet, dann solltet ihr wie auch beim Grafikdesign mit einer Software eure Arbeitsstunden aufzeichnen.
Mit dem Wort SEO sollte jeder, der eine Website betreibt etwas anfangen können, da das allerdings nicht immer der Fall ist, könnt ihr auch Suchmaschinenoptimierung als Dienstleistung anbieten, entweder fest für eine Seite, als Langzeitauftrag oder auch kurze Onpage-Optimierung. Zum SEO zähle ich in diesem Fall auch alle was mit Link Building und Social Bookmarking zu tun hat. Meiner Einschätzung nach kann man hier auch mit noch geringen Wissen schon einiges verbessern, sofern man die Grundsätze verstanden hat (SEO Einführung in 5 Schritten)
Als letztes bleibt noch der Punkt Sonstiges, das heißt alles, was eine Dienstleistung darstellt, aber nicht in die Oben genannten Bereiche fällt. Das wäre zum Beispiel das Daten in Datenbanken eintragen oder aber auch das Installieren von Skripten wozu man ja eigentlich nicht wirklich viele Kenntnisse benötigt. Bei allen diesen Dienstleistungen gilt, je weniger man an Wissen benötigt, desto weniger bekommt ihr dafür.
Dabei solltet ihr natürlich immer im gesetzlichen Rahmen bleiben und ein Gewerbe anmelden, damit es keinen Ärger mit dem Finanzamt gibt.
Solltest ihr dazu noch Fragen oder Anmerkungen haben, schreibt doch einfach einen Kommentar und ich werde den Artikel ergänzen.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 28. 3. 2009

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Layarts.com – Was ist das?

Kategorie: Informationen

Layarts.com – Was ist das?
In diesem Post wollen wir euch Layarts.com vorstellen, da wir denken das es eine sehr hilfreiche Plattform für den Verkauf oder Erwerb von qualitativ hochwertigen Web- und Forendesigns ist. Wir haben ein kleines Interview mit dem Admin Yast geführt, um das wichtigste für euch zusammen zu tragen.
Was ist genau Layarts.com?
Layarts.com ist in gewisser weise auch ein Template-Marktplatz aber mit dem einzigen Unterschied, dass die Benutzer sich hier kostenlos anmelden können und ihre eigenen Templates und Webdesigns zum Verkauf anbieten können. Sprich nicht wir also Layarts.com bieten die Templates und Webdesigns an sondern die User selbst, die auch über die Copyright-Rechte an den Designs verfügen.
Was bietet Layarts.com?
Wir bieten Webdesignern die Möglichkeit, durch eine eigens entwickelte Plattform, Ihre Webdesigns in verschiedenen Kategorien anzubieten. Es können sowohl Templates, als auch einzigartige Webdesigns verkauft werden. Die Kategorien reichen hierbei von Privatseiten, über Firmenlayouts, bis hin zu Clandesigns. Zusätzlich ermöglicht eine eigene Galerie die Selbstvermarktung.
Was sind die Ziele von Layarts.com?
Layarts.com soll eine einmalige Anlaufstelle für Webdesigner und Design Suchende sein, sodass ein Webdesigner nicht immer nur in verschiedenen Community-Foren sein Werk zum Verkauf anbieten muss. Ebenso soll es den Design Suchenden potenzielle Webdesigns für ihren Internetauftritt auflisten und durch eine Suchfunktion erleichtern das passende Designs zu finden.
Wer Profitiert?
Wie schon bei den Zielen erwähnt, es profitieren eigentlich nur die Nutzer. Hierbei sei noch gesagt, dass Layarts.com keinen Gewinn an dem Verkauf der Webdesigns einnimmt bzw. verlangt. Layarts.com ist für die Nutzer völlig kostenlos. Schaut es euch ruhig selbst mal an:Layarts.com
Mit freundlichen Grüßen euer netheweb.de Team

Gepostet am: 22. 1. 2009

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