Artikel mit dem Tag „twitter

Web 2.0 Dienste für Profis

Kategorie: Bloging

Web 2.0 Dienste für Profis
Bin gerade über ein Paar nette Statistiken gestolpert, die ich euch nicht vorenthalten wollte. Die INNOFACT AG hat die Web-Professionals zu dem Thema befragt, welche Social Network Sites sie nutzen.
Bei dieser Umfrage kam folgendes Ergebnis heraus:
1. XING 85% 2. Facebook 59% 3. Twitter 50% 4. StudiVZ 32% 5. LinkedIN 28% 6. De.licio.us 23% 7. MySpace 22% 8. MrWong 19% 9. MeinVZ 16% 10. Wer-kennt-wen 16% 11. Stayfriends 12% 12. Lokalisten 12% 13. lifestream.fm 5% 14.Friendfeed 4%
Die Frage die sich bei Statistiken immer stellt ist, was will uns die Statistik sagen und wie bringt uns das weiter.
Das erste was zu erkennen ist, ist das in der deutschen Szene Xing klar die Nase vorn hat, auch wenn international Facebook immer noch die unangefochtene Nummer eins 1 ist. Dabei ist auch festzustellen, dass Xing vorrangig geschäftlich genutzt wird und Facebook eher privat.
Über Twitter konntet ihr hier auf meinem Blog ja schon vieles lesen und man weiß aus anderen Statistiken, dass Twitter aktuell stetig wächst. Man erkennt aktuell ja auch schon den Trend, dass jeder, der online erfolgreich seien will zumindest einen Account für sein Unternehmen hat.
Befragt wurden 941 Internetnutzer sowie 301 aus der Schweiz zu den Themen Web 2.0, Tendenzen im Online Shopping, Mobiles Internet sowie Gaming befragt.
Die Informationen für diesen Artikel verdanke ich dem Artikel Diese Web 2.0 Dienste nutzen deutsche Web-Profis auf thestrategyweb.com.

Gepostet am: 29. 5. 2009

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Mehr Produktivität durch Verzicht

Kategorie: Bloging, Tips&Tricks

Mehr Produktivität durch Verzicht
Viele Webdesigner, Blogger, Programmierer etc. klagen darüber, dass sie nicht produktiv genug arbeiten. Wenn man mal in sich geht und über mögliche Gründe nachdenkt, dann fallen einem oft bestimmte Ablenkungen auf. Aktivitäten, die zwar auf den ersten Blick wenig Zeit verschlingen, aber am Ende des Tages unterm Strich doch einen Großteil der Arbeitszeit ausmachen.
Die Rede ist von Sachen wie Twitter… aber auch die Unart sein Adsense-Konto alle 2 Stunden zu checken, alle 20 Minuten seinen Spam?lter zu leeren und so weiter und so fort… diese Liste kann jeder für sich selbst seitenlang weiterführen.
Deswegen möchte ich euch heute empfehlen von Sachen die Finger zu lassen um etwas produktiver und konzentrierter an eure Arbeit heranzugehen.
Fangen wir mit den einfachen Dingen an.
Schließe dein Email Programm, mach deinen Twitterdienst aus, beende Instantmessanger, schließe Facebook und alles andere was in den Bereich Kommunikation bzw. Social Media führt.
Doch beachte eins: um weiterhin erfolgreich zu sein, MUSST du Emails beantworten, du MUSST Networking (Facebook, Xing, Twitter usw) betreiben und falls deine Marketingstrategie Social Media beinhaltet, kannst du auch auf Yigg und andere Dienste nicht dauerhaft verzichten. Das sollst du auch gar nicht. Versucht viel mehr deine Arbeitszeit sinnvoller aufzuteilen.
Benutze pure Work-Phasen, in denen du dich nur auf eine Sache konzentrierst und gehe dann zu einer Networking Phase über. Durch ein bisschen Abwechslung bleibst du auch motivierter!
So, nachdem das nun für alle nachvollziehbar war. Gehen wir zu etwas anderem über.
Schalte deinen Computer aus!
Das klingt unglaublich ich weiß. Denn wie soll man arbeiten, wenn man den PC ausmacht? Aber glaub mir es funktioniert. Für deinen nächsten Blogpost suchst du dir alle Infos aus dem Internet zusammen, die du brauchst und notierst sie auf einem Blatt Paper (ja, Papier das ist das worauf wir früher geschrieben haben ;-) ). Nun schaltest du den PC aus (oder schaltest den Bildschirm aus) und arbeitest deinen Artikel mit deinen Notizen auf einem Stück Papier aus.
Das funktioniert auch, wenn du einen Grundriss für eine neue Anwendung machen willst, eine Skizze für eine Website oder etwas in der Richtung. Man ?ndet in jedem Bereich des Webworkings Sachen, die man ganz altmodisch auf Papier machen kann.
Und wenn wir schon dabei sind, ein wenig Abwechslung in deinen Arbeitsalltag zu bringen, dann versuch doch mal dein Büro ganz zu verlassen. Bei schönem Wetter bietet es sich an, einfach mal vom Café aus zu arbeiten oder im Park. Wenn du einen Laptop hast, nimm ihn mit und mach dich an die Arbeit. Falls du keinen Laptop hast, musst du eben wieder zu Stift und Papier greifen.
Das ganze funktioniert natürlich nur in Maßen. Denn bestimmte Dinge kann man einfach nicht auf einem Blatt Papier zusammenkritzeln oder mal eben von unterwegs aus machen.
Aber hin und wieder belebt ein Tapetenwechsel die Kreativität und Motivation, also probier es aus.
Manchmal, wenn man mit der Motivation ganz am Ende ist und sich durch alles ablenken lässt, gibt es nur einen Weg Abhilfe zu schaffen. Es klingt vielleicht unglaublich, aber es funktioniert ;)
Ihr kennt das bestimmt, man hängt mit etwas ganz weit hinten. Vielleicht hat man sich sogar schon den Wecker 2 Stunden eher gestellt um den Stapel auf seinem Schreibtisch abzuarbeiten, aber es wird einfach nicht weniger. Dann muss man es mit dem gegensätzlichen Versuchen.
Nimm dir einen Tag frei. Einen Tag pro Woche. Einen Tag an dem du GAR NICHTS machst. Einen Tag an dem du nicht einmal an Arbeit DENKST.
Versuch es einmal, wenn du wirklich total am Ende mit er Motivation bist und nichts mehr auf die Reihe kriegst DANN hast du nichts zu verlieren, denn wenn du diesen Tag am Rechner hängst, wirst du ja auch nichts schaffen ;-)
Die Leute, die im Angestelltenverhältnis sind können diese Tipps wahrscheinlich nicht so einfach befolgen, sie richten sich eher an Freelancer und Selbstständige, aber vielleicht könnt ihr Kompromisse ?nden.
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Art Gaspost von Chaim, weshalb ich mich, im Namen meines Teams herzlich bei ihm bedanken will.

Gepostet am: 18. 5. 2009

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Twitter Backgrounds erstellen

Kategorie: microblogging

Twitter Backgrounds erstellen
In der letzten Zeit habe ich auf netheweb.de immer häufiger Artikel zu Twitter gepostet, ich hoffe, dass ich damit auf euer Interesse stoße und es euch überhaupt interessiert.
In diesem Artikel geht es, wie sollte es anders sein wieder einmal um Twitter. Grund für diesen Artikel ist, dass mir aufgefallen ist, dass es kein schönes deutsches Tutorial dazu gibt, wie man einen „Killer-Twitterhintergrund“ erstellt.
Über den Hintergrund, kann man seine Message rüberbringen und seinen Account seriöser erscheinen lassen, was vor allem wichtig ist, wenn man nicht nur aus Spaß twittert, sondern etwas Bestimmtes erreichen will, was auch immer das sein mag.
Wie man den Twitterhintergrund ändert, wenn dieser fertiggestellt ist, wird jeder wissen, ihr geht bei Twitter auf Settings->Design->Change Background Image und ladet das neue Hintergrundbild hoch. Keine große Sache, oder doch? Ich würde sagen „oder doch“, denn woher soll ich wissen, welche Größe das Bild haben muss, das ich verwende, damit es bei möglichst vielen Auflösungen richtig angezeigt wird und wie stelle ich sicher, dass alles auch lesbar ist, was ich auf den Hintergrund geschrieben habe?
Das alles werde ich euch in diesem Artikel erklären und euch auch eine Vorlage für eigene Kreationen in der neuen Ressourcen Area zur Verfügung stellen.
Doch hier erstmal die Grundlagen:
Die Größe des Bildes sollte am besten 1500*1300px betragen, da ihr damit die meisten Auflösungen abdecken könnt, also sowohl 1024*768 und 1280*800. Besonders wichtig, wenn ihr wollt, dass man den Background auch auf Mac Books komplett sehen kann.
Bereiche in denen ihr euch austoben könnt, sind die oberen 83px und die linke Seite, an der ihr eine Box von ca. 600*150 px nutzen könnt.
Wenn ihr wollt, könnt ihr auch die rechte Seite noch verwenden, ich persönlich würde es aber nicht tun, da man nicht sicher sein kann, dass alles wie gewollt angezeigt wird.
Als Hintergrundbild könnt ihr ein Bild verwenden, dass die komplette Breite bedeckt, Nachteil dabei ist aber, dass es lange dauert zu laden. Zweite Möglichkeit ist ein kleines Bild immer wieder wiederholen zu lassen. Am elegantesten ist es aber denke ich, wenn man mit einem Bild auf der linken Seite arbeitet und nach rechts hin in eine Farbe auslaufen lässt.
twitter background buy-content
Wenn das Bild geändert ist, achtet darauf, dass ihr auch die Farben eures Twitterprofils an das neue Hintergrundbild anpasst.
Ich hoffe wir konnten euch mit diesem Artikel helfen und einige Unsicherheiten beseitigen,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 12. 5. 2009

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Große Followerschaft aufbauen

Kategorie: microblogging

Große Twitter-Followerschaft aufbauen
Bin heute durch Zufall auf eine Seite gestoßen, mit der ihr sehr schnell eine große Followerschaft auf Twitter aufbauen könnt und die ich euch in diesem Artikel vorstellen will.
Klar es gibt schon einige dieser Seiten, auf denen man sich anmelden kann und wenn man dann bezahlt neue Follower bekommt, der Vorteil bei twitterfollower.com ist, das Ganze völlig kostenlos.
Die Seite wurde von John Chow erstellt, von dem ihr sicher schon mal gehört habt und funktioniert nach dem Schneeball-System. Man trägt sich in eine Liste ein und followed die schon auf der Liste eingetragenen Accounts, die einen dann auch zurück followen. Besonders gut gefällt mir, dass die Seite auch einen Massunfollow-Button bietet, mit dem man alle Leute unfollowen kann die einem selbst nicht folgen.
Das System funktioniert einwandfrei und Leute, die keinen followen werden aus der Liste gelöscht, nachdem sie gemeldet wurden.
Habe das System mit einem Twitter-Account getestet und habe innerhalb der ersten Stunde über 20 neue Follower bekommen.
Einziger Nachteil des ganzen ist, die ganze Website richtet sich an den englischen Sprachraum, wenn ihr also nur deutschsprachige Follower haben wollt, müsst ihr wohl auch weiterhin mit Wefollow arbeiten. Ich bin allerdings der Meinung, dass es sich für Accounts die vor allem zum Promoten eines Services eines Produktes oder zum verteilen von Affiliate-Links genutzt werden sehr sinnvoll ist, da die Reichweite mit der Followerzahl natürlich sehr schnell steigt.
Wir hoffen euch mit diesem Artikel geholfen zu haben,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 30. 4. 2009

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Mit Twitter-Account Geld verdienen

Kategorie: geld verdienen, microblogging

Mit Twitter-Account Geld verdienen
In dem Artikel „Twitter – Das Leben in 140 Zeichen!“ haben wir euch erklärt, was Twitter ist und wie man Twitter nutzen kann. Sollte euch das Thema interessieren könnt ihr auch den Artikel über „Social Media Marketing“ lesen indem weitere Möglichkeiten erklärt werden, wie man Twitter dazu nutzen kann, Geld zu verdienen. Doch zurück zum Thema dieses Beitrages, in diesem Artikel geht es darum, wie ihr direkt mit eurem Twitter-Account etwas Geld dazu verdienen könnt.
Inzwischen gibt es mehrere Firmen, die Werbung auf Twitter anbieten und diese Werbung muss irgendwie verbreitet werden. Das Prinzip funktioniert also wie bei Google AdSense, der Anbieter Zahlt euch pro Klick einen bestimmten Betrag.
Ein Unternehmen, dass diese Art der Werbung anbietet und bei dem ihr euch als Publisher, also als derjenige, der die Werbung veröffentlicht, registrieren könnt ist TwtAd.
TwtAd funktioniert wie folgt:
Nach der Anmeldung, bekommt ihr eine Email, mit der ihr euren Account aktivieren könnt. Im Userpanel, in das ihr euch mit eurer Email-Adresse und eurem Password einloggen könnt, werden euch die unterschiedlichen Möglichkeiten als Menüpunkte aufgezeigt. Auf dem Screenshot könnt ihr sehen, wie die Home-Seite aufgebaut ist.
twt ad screenshot - netheweb.de
Was mir an TwtAd gefällt ist, dass man vorher weiß, wie viel Geld man für einen Klick auf die Werbung bekommt, denn das wird gleich mit angezeigt. Die Preise für einen Klick liegen meistens zwischen 0,01 und 0,05$.
Eine weitere Möglichkeit das Einkommen über TwtAd zu steigern sind die Referrals. Wenn ihr einen neuen Nutzer über euren Referral-Link werbt, dann erhaltet ihr 20% seiner Einnahmen und das solange dieser User bei TwtAd aktiv ist.
Besonders wichtig bei der Entscheidung sich bei so einem Programm anzumelden, sollte auch immer die Überlegung sein, ob es sich um Scam, auf Deutsch Betrug, handelt. Ein Indiz dafür ist die Payout-Grenze, also der Betrag den ihr erreichen müsst, bevor ihr euch euer Guthaben auszahlen lassen könnt.
Das Minimum bei TwtAd für eine Auszahlung liegt bei 20$, was sich durchaus bei einem Mittelmäßig aktiven Twitter Account erreichen lässt. Auszahlen lassen könnt ihr euch ganz unkompliziert über Paypal.
Einziger Haken an der Sache ist, dass man momentan nur 3 Werbungen pro Tag und Account veröffentlichen darf. Dafür könnt ihr aber auch mehrere Twitter-Accounts in der Verwaltung eintragen.
Für die Zukunft ist zu hoffen, dass mit steigender Nachfrage auch die PPC-Vergütung steigt und damit auch eure Einkommensmöglichkeiten.
Nachtrag:
Wie Freetagger erwähnt hat, könnt ihr natürlich auch Be A Magpie nutzen, wo die Chance zu verdienen eventuell sogar etwas höher ist.
Was mit bis jetzt an Magpie gut gefällt ist, dass man seine Einnahmen auf einen Advertiser-Account überschreiben kann, was einem das Experimentieren mit Twitter Werbung erlaubt, ohne viel Geld investieren zu müssen.
Wir hoffen, mit diesem Artikel auf euer Interesse gestoßen zu sein,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 26. 4. 2009

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BackTweets

Kategorie: Online Marketing

BackTweets
Wie bekannt ist meine Seite auf Twitter? Eine Frage die sicher jedem Webmaster oder Blogger interessiert.
Jeder wird regelmäßig zum Beispiel mit dem Yahoo Site Explorer die Backlinks seiner Seite checken und mit Google Analytics die Referrer. Allerdings steht bei Analytics als Referrer nur twitter.com, man weiß also nicht, ob man alle diese Views selber generiert hat , oder wer einem dabei geholfen hat.
Doch das ist jetzt anders, der recht neue Dienst backtweets.com bietet jedem die Möglichkeit alle Tweets auf Twitter nach der gewünschen URL zu durchsuchen. Die Ergebnisse werden dann mit Avatar und dem User der sie gepostet hat aufgelistet.
Backtweets.com bietet außerdem ein Plugin, mit dem man es ganz leicht, mit zwei Klicks in den Browser integrieren und es dann wie eine normale Suchmaschine nutzen kann.
Bin über einen Artikel auf twitter-welt.ch auf den Dienst gestoßen und habe gedacht, dass ich euch sowas natürlich nicht vorenthalten kann.
Wir werden die Entwicklung in der nächsten Zeit verfolgen, eine super Erweiterung wäre doch ein WordPress-Plugin, mit dem man die Blog-Url im Admin Bereich abfragen kann.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 23. 4. 2009

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Webciety – HAZ Twittert

Kategorie: Allgemein

Webciety – HAZ Twittert
Hier mal ein kurzer Überblick über den Programmpunkt HAZ Twittert vom Webciety Panel am Mittwoch auf der Cebit. Dieser Programmpunkt ist schnell gesagt die Vorstellung der Art wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung Twitter nutzt und welche Vorteile daraus entstanden sind. Moderiert wurde das Ganze von Sascha Lobo und die HAZ wurde von Dirk Kirchberg und Marcus Schwarze Repräsentiert.
Während des ganzen Interviews wurde live über den HAZ-Twitterchannelgetwittert. An dieser Stelle möchte ich noch kurz ein von den beiden HAZ Journalisten gebrachtes Beispiel wiedergeben, wie Twitter die Medienlandschaft verändern könnte. Dabei geht es um den U-boot Crash im Atlantik, der eher über Twitter bekannt wurde, als über den Eilmeldungskanal der dpa. Dabei ist natürlich zu beachten, dass man auch die auf Twitter kursierenden Nachrichten erst überprüfen muss, bevor man sie weiter verwendet.
Während des Interviews wurden zwischen durch immer nette kleine Extra Informationen eingestreut die ich hier noch mal für euch wiedergeben will.
Der erste dieser Punkte waren die deutschen Twitterpromis. Die auch nicht alle echt sind, der Account von Rainer Calmund ist dies zwar, allerdings ist der Account von Kanzlerkandidat Walter Steinmeier ein Fake. Am Ende des Interviews drehten die Haz-Gäste den Spieß kurzerhand um, und befragten Sascha Lobo zu Twitter, den man auch als deutschen „Twitter-König“ bezeichnen könnte. Für Lobo ist das Erfolgsrezept von Twitter, dass es einfach zu verstehen und auf die Basics reduziert ist. Als Ausblick für die Zukunft sagte Lobo, dass zu hoffen ist , dass Twitter nicht von einem größeren Player im Internet gekauft wird, weil sie kein Refinazierungsmodel finden konnten.
Wie ihr sicher gemerkt habt, ging es in diesem Programmpunkt eher um Twitter generell und weniger um Twitter als Werkzeug eines Zeitungsverlags, was ja für die meisten Webnutzer auch eher sekundär ist.
Mit freundlichen grüßen, euer netheweb.de Team

Gepostet am: 7. 3. 2009

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Medien 2.0

Kategorie: Allgemein

Medien 2.0
Am Mittwoch ging es in der Webciety Area auch um das Thema Medien 2.0, also um die Rolle der Medien im Web 2.0. Dazu ist erstmal festzuhalten, dass das Internet keinen Menschen benötigt, sondern der Mensch das Internet, außerdem gibt es bestimmte Regeln die am Anfang geklärt werden müssen. In diesem Artikel werde ich versuchen die Diskussion zusammenzufassen und die wesentlichen Punkte hervorzuheben. Moderiert wurde die Diskussion von Prof. Dr. Ewald Wessling und es disskutierten Thomas H. Kaspar (Chef-Redakteur, ChipXonio Online), Ibo Evsan (Geschäftsführer, Sevenload), Holger Kansky (Referent Multimedia, BDZV), Heiko Hebig (Head of Digital Media, Hubert Burda Media) und Jörg Sadrozinski (Redaktionsleiter tagesschau.de, NDR).
Was ich vorneweg schon mal sagen möchte ist, dass es für mich so wirkte, als ob es drei Menschen gab, die wirklich wussten, von was sie sprechen und leider auch zwei der Diskussionsteilnehmer in ihren Denkmustern kurz nach der Entwicklung der Open-Internets stecken geblieben sind. Der Grund warum ich dies vorweg nehme ist, dass man so etwas schlecht in einem Text darstellen kann. Nach der sehr gelungenen Einleitung durch den Moderator wurde jeder Teilnehmer nach seiner Einschätzung gefragt, wie sich die neuen und alten Medien in der Zukunft entwickeln. Eins dieser Statements war in zwei Worte komprimiert „Total Lokal“, womit Holger Kansky ausdrücken wollte, dass die nationalen Nischen schon alle besetzt sind und man auf dieser Ebene nicht konkurrieren sollte, sondern erst einmal die noch freien regionalen Nischen besetzen.
In Bezug auf die 10 Dinge die Google als Wahr erachtet, in denen unter anderem steht, es ist am besten eine Sache gut zu machen, ging es weiter mit Heiko Hebig. Er deutete diese „Regel“ wie ich finde richtig indem er sagte, dass man sich fragen muss, was genau man richtig machen soll und kam zu dem Punkt, dass es besser sein kann mit mehreren Webprojekten zu arbeiten, da man so in den meisten Fällen wahrscheinlich mehr User ansprechen kann, als mit nur einem Projekt.
Der nächste Punkt, um den es ging war, ob Verlage Communites aufbauen können, indem sie die „Verlagsmaschine“ anwerfen und ein Konzept erarbeiten. Thomas Kasper sagte dazu, dass es einem Verlag nur dann möglich ist, eine erfolgreiche Community zu starten, wenn man eine eigene Kultur bildet, da man sonst bei den Usern nicht ankommt. Zu dieser Thematik hat auch Mark Zuckerberg bei einer anderen Gelegenheit auf die Frage eines Verlagsvertreters, wie der denn eine Community wie Facebook aufbauen könne geantwortet: „You can’t“ . Das Zitat, dass im übrigen Herr Wessling in den Raum warf führte zu dem Thema des Vorhandenseins von Communitys. Denn Zuckerbergs Aussage wird, so gedeutet, dass er davon ausgeht, dass man keine Communitys neu schaffen kann, sondern nur bestehenden eine Plattform bieten und je besser man dies tut, desto erfolgreicher wird man sein.
Nachdem die Diskussion wieder zurück zum Thema „Total Lokal“ kam, verfielen die beiden Vertreter der alten Medien in ihre starren Denkmuster und die Diskussion blieb stehen. Erst nachdem Heiko Hebig die beiden unter Applaus mit der Forderung hier keine Verbandspolitik zu betreiben wieder auf Normalmaß zurück gebracht hatte wurde es wieder Interessanter.
Ibo Evsan brachte die Problematik auf den Punkt, dass die alten Medien immer uninteressanter werden, da sie zu unflexibel sind, was er mit seiner „Sucht nach Informationen“ aus den Netz begründete und noch hinzufügte, dass die Technik dem Menschen folgen sollte und nicht umgekehrt.
Deutlich wurde im nächsten Schritt, dass die Verleger bildlich gesprochen von ihrem Leuchtturm runter kommen müssen und mit dem User kommunizieren. Dazu zählt auch, dass zuerst dem Nutzer ein Mehrwert geboten werden muss und man nicht darauf aus sein darf, nach 6 Monaten seine Investitionen wieder raus zu haben. Denn gerade die Großen im Web 2.0 wie Facebook oder Twitter haben sehr lange an einem geeignetem Erlösmodell (Twitter ist noch auf der Suche) gesucht, da sie nicht einfach nur Werbung schalten wollten und damit die User vergraulen. Ein weiterer wichtiger Punkt wurde von Heiko Hebig angesprochen. Er sagte, dass man dieTechnologie verstehen müsse und sie mit gutem Content kombinieren müsse, um eine Chance auf Erfolg zu haben. Das Schlusswort hatte Ibo Evsan der die gesamte Diskussion sehr gut zusammen führe und auch konkret sagte, wo es in Deutschland noch fehlt.
Denn es muss wesentlich mehr Geld in diesen Wirtschaftsbereich investiert werden, es muss eine Schulbildung vorhanden sein, die das Entwickeln von Web-Projekten ermöglicht und der Wichtigste Punkt: Es müssen Geld und Wissen zusammengeführt werden. Erst wenn das der Fall ist und wenn am Anfang die Kreativität und nicht das Geld steht, dann kann man im Web Erfolg haben.
Dabei ist entscheidend, dass sich die Unternehmenskultur in Deutschland wie von Thomas H. Kaspar gefordert dem Digital Lifestyle der Generation Internet anpasst. Ich denke mir war es möglich, in diesem Artikel die wesentlichen Punkte der Diskussion wiederzugeben. Solltet ihr sie euch ganz anschauen wollen, findet ihr sie unter zaplive.tv
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 6. 3. 2009

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Social Media Marketing

Kategorie: Online Marketing

Social Media Marketing
In diesem Artikel wollen wir euch kurz erläutern wie man Social Media Marketing am besten betreibt, doch vorher ist zu klären, was genau sich hinter den „Social Media“ verbirgt.
„Social Media“ bezeichnet alle Internet Plattformen, die dem gegenseitigem Austausch von Erfahrungen, Eindrücken usw. dienen. Beispiele für „Social Media“-Plattformen sind Youtube , Flikr ,Del.icio.us. Die folgende Erklärung zu dem Nutzen von Social Networks stammt im Original von Perry Belcher.
Man findet im Internet immer wieder Artikel die einem erklären wollen, wie man mit „Social Networking“ also dem nutzen von sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, Geld machen kann. Vergesst das ganz schnell wieder, keiner macht Geld mit Social Networks (außer deren Besitzer). Beim Social Networking geht es nicht darum Geld zu machen – es geht darum Freunde zu finden.
Das ganze funktioniert in weiten Teilen genaus wie das Marketing auf der Straße. Betrachtet die Social Network Sites als würdet ihr auf eine Party gehen. Wenn ihr auf eine Party geht, sagt ihr ja auch nicht als erstes: „Hey ich bin Sensei und ich verkaufe Dinge, willst du mir was abkaufen?“, denn ihr wollte ja nicht das größte Arschloch auf der ganzen Party sein. Macht es wie bei einer echten Party, redet über das Leben, eure Familie, Kinder, darüber was ihr als Beruf macht über alles mögliche aber versucht nicht zu verkaufen. Es kann passieren, das dann Leute kommen und Fragen, ob ihr ihnen bei etwas speziellem helfen könnt und ihr helft ihnen. Es geht darum die Leute zu unterhalten und Spaß zusammen zu haben. Das ist die erste Stufe, die zweite Stufe ist der Blog.
Der Blog ist in diesem Fall so etwas wie euer Haus, dort könnt ihr alles mögliche haben, Gedanken, Fotos, Idee, denn was ist das erste, was man bemerkt wenn man ein Haus betritt – Bilder. Leute haben zum Beispiel ihre Familienfotos an der Wand hängen oder sie haben ihr Haus mit Deko zugestellt die ihnen gefällt. Dabei ist es egal wie es euch persönlich gefällt aber ihr erkennt, was die Eigentümer interessiert.
Wenn ihr jetzt also auf einer Party seit und nette Leute trefft ladet sie in euer Haus ein, damit sie sehen worum es euch geht. Was macht ihr, wenn ihr bei jemandem zum Beispiel zum Grillen eingeladen seit und die Person noch nicht genau kennt? Vor allem Männer, bei Frauen ist das selten der Fall, reden darüber wie sie ihr Geld verdienen. An diesem Punkt könnt ihr dann erklären, dass ihr euch mit Internet Marketing beschäftigt und das ihr Dinge online verkauft. Während der Konversation werdet ihr merken ob eure Zuhörer interessiert sind oder nicht. Es kann ja auch sein, dass sie euch als Person interessant und nett finden, sich aber nicht die Bohne dafür inteerssieren was Ihr beruflich macht – und das ist völlig ok. Denn vielleicht passiert folgendes. Wenn ihr jemanden auf einer Party getroffen habt, ihn zu euch eingeladen habt und er weiß, dass ihr Pick-Ups verkauft. Deshalb wird er noch lange keinen Pick-Up kaufen, weil er viel lieber Cabrios fährt, aber was passieren kann ist, das diese Person jemanden trifft der gerade auf der Suche nach einem neuen Pick-Up ist und ihm dann erzählt: „ Hey, ich war letzte Woche bei so einem Typen eingeladen, der Pick-Ups verkauft, der macht dir bestimmt einen guten Preis. Der Unterschied zwischen dem Beispiel und dem online Marketing ist, dass die Person die ihr eingeladen habt vielleicht 50 oder 100 Leute kennt, eure Kontakte auf Twitter , Facebook oder wo auch immer kennen 1.000 vielleicht sogar 10.000 Leute. Sie können also eure Message weiterverteilen, auch wenn die Message für sie nicht relevant ist.
Aber erschlagt sie nicht damit, freundet euch mit ihnen an, helft ihnen, seit freundlich und ladet sie in euer Haus ein. Bietet ihnen Free-Stuff an, so als ob ihr ihnen einen Burger oder Chips anbieten würdet. Nur das die Burger und Chips in diesem Fall Content sind. Der Content muss sich nicht um euch drehen oder um euer Geschäft es sollte einfach etwas cooles sein, was ihnen weiterhilft. Ihr könnt auch Videos von youtube verlinken, wenn Ihr denkt, dass sie Leute inspirieren. Auch wenn die Videos nicht von euch sind, darum geht es nicht. Aber je mehr Content ihr auf eurem Blog anbietet umso mehr mögen euch die Leute.
Das führ dann wiederum dazu, dass sie Leuten von euch erzählen: „Hey, ich kenn da nen Kerl auf Twitter und hab mir seinen Blog angeguckt, auf dem er richtig guten Content für lau anbietet und der ist sogar im Internet Marketing Geschäft, vielleicht solltest du ihn dir mal angucken.
Das ist wie der ganze Social Media Marketing Prozess funktioniert. Doch kommen wir nochmal kurz auf die Leute zurück die daran interessiert sind was Ihr macht. Sie werden nicht sofort kaufen aber vielleicht später. Schlagt ihnen also folgendes vor: „ Wieso tragt ihr euch nicht auf meiner Liste ein (Newsletter) und ich halte euch über mich auf dem laufenden, vielleicht mache ich ja irgendwann mal was, das euch interessiert.
Mit freundlichen Grüßen Sensei und das restliche netheweb.de Team.

Gepostet am: 27. 1. 2009

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Twitter – Das Leben in 140 Zeichen

Kategorie: Online Marketing, Tips&Tricks

Twitter – Das Leben in 140 Zeichen Jeder der sich in den letzten paar Monaten mit Online Marketing beschäftigt hat, hat sicher schon von Twitter gehört. Twitter ist ein Microblogging Dienst, bei dem man sich kostenlos Registrieren kann. Das ist jetzt noch nichts besonderes, doch jeder der viel unterwegs ist weiß, dass man nicht mit allen Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern nur über das Handy in Kontakt bleiben kann. Insofern bietet Twitter die Möglichkeit durch kurze Nachrichten (ein Post ist auf 140 Zeichen begrenzt) mit eben diesen Menschen in Kontakt zu bleiben.
Das wichtigste Wort beim twittern ist Follow, denn das Followen, also das Verfolgen einer Person sorgt dafür das die eigene Twitterseite ständig die aktuellen Updates von Freunden und Bekannten anzeigt.
Per Twitter-SmS-Dienst, sendet einem die Updates von Freunden per Sms zu und ermöglicht es von Handy zu twittern.
Doch Twitter bietet mehr als nur den bloßen Austausch von Aufenthaltsort oder Gedanken, es eröffnet auch neue Wege des Marketings. Blogbesitzer können zum Beispiel bei jedem neuen Post einfach ein kurzes Update bei Twitter posten und schon wissen die Leser die einen verfolgen bescheid. Das ist zum einen ein Vorteil für die Leser, da sie so schneller über neue Posts auf den Blogs oder Websites an denen sie interesse haben informiert werden, zum anderen aber auch für die Blogger, da sie nun mit 140 Zeichen viele User auf einmal über den neuen Post informieren können.
Durch die direkten Antworten die man auch auf ein Update geben kann, entstehen neue Kontakte die in vielen Fällen hilfreich sein können. Man kommt zum Beispiel in Amsterdam am Flughafen an und twittert: „Bin jetzt in Amsterdam.“. Darauf hin bekommt man die Antwort: „Hey, ich lebe in Amsterdam, soll ich dich auf ein Bier einladen?“. (Beispeil von Biz Stone, Twitter-Mitgründer)
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Post Twitter etwas näher bringen, solltet ihr Interesse bekommen haben followed mich doch:
Sensei auf Twitter
Ich werde euch dort auch immer über neue Post auf diesem Blog informieren.
Sensei

Gepostet am: 9. 1. 2009

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