Artikel mit dem Tag „twitter

Amazon Partnerprogramm und Twitter

Kategorie: Online Marketing

Bis vor kurzem konnte man das Amazon Partnerprogramm nur auf kompletten Websites nutzen, wodurch einem potentielle Einnahmen durch Social Networks verloren gingen.
Doch für alle Amazon-Affiliates gibt es jetzt eine gute Nachricht, ab sofort könnt ihr auch über Twitter und andere Social Network Seiten werben und Provisionen abräumen. Wie das Ganze funktioniert will ich euch in diesem Artikel kurz erklären.
Bevor ihr auf Twitter oder aber auf euer Website für Amazon werben könnt, müsst ihr euch natürlich zuerst beim Amazon Partnernet anmelden, sofern ihr noch keine Partner seid.
Sobald euer Account aktiviert ist, könnt ihr euch im Partnernet anmelden und wenn ihr Produktseiten auf Amazon öffnet, erhaltet ihr wie im Screenshot zu sehen eine Partner-Toolbar angezeigt.

In der Toolbar müsst ihr dann einfach auf den Button „Auf Twitter veröffentlichen“ klicken und Amazon führt euch auf eure Twitter Seite. Im Inputfeld wird dann schon ein von Amazon erstellter Tweet angezeigt, der einen gecloakten Link mit eurer PartnerID enthält.
In den meisten Fällen ist es aber sinnvoll diesen Tweet noch einmal manuell zu überarbeiten, da Amazon mit den 140 Zeichen nicht so ganz zurecht kommt und teilweise an den falschen Stellen kürzt oder überflüssige Informationen einbaut.
Ihr könnt die Links auch auf anderen Social Network Seiten verwenden und mit URL-Shortenern wie bit.ly cloaken. Einzige Bedingung, damit der Link auch korrekt trackt ist, das der Partnerlink den ihr cloaken wollt schon eure PartnerID enthält, was einem der gesunde Menschenverstand auch schon nahe legt.
Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen mit diesem Artikel noch einen netten, recht einfachen Weg aufzeigen, um mit dem Amazon-Partnerprogramm das eigene Taschengeld aufzubessern. Denn für viel mehr wird es bei den meisten erfahrungsgemäß nicht reichen.
Sensei

Gepostet am: 9. 11. 2009

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Was sind Twitter Listen?

Kategorie: microblogging

Nach einiger Zeit will ich nun auch mal wieder einen Artikel über den Microblogging-Service Twitter schreiben. Anlass für diesen Artikel ist die Einführung der Twitter-Listen.
Wenn ihr euch jetzt Fragt, „Twitter, was hat das mit Listen zu tun?“ dann ist der Artikel für euch genau richtig.
Ziel dieses Artikels soll nämlich sein, zu erklären was Twitter-Listen sind und wofür man sie nutzen kann.
Auf dem Twitter Blog werden die Listen als eine besonders nette Art, Tweets für die eigene Website zusammen zu stellen vorgestellt.
Wenn ihr eine Liste erstellen wollt klickt ihr einfach, egal auf welchem Profil ihr seid auf Listed und dann könnt ihr unter „New List“ eine neue Liste erstellen. Wenn ihr Leute zu Listen hinzufügen wollt, könnt ihr das übrigens auch über den gleichen Button machen, bei dem euch als Dropdown, dann alle von euch erstellten Listen gezeigt werden.

Wie eigentlich alles bei Twitter, hat auch die Listenfunktion eine Privat-Option bei der nur ihr auf die Liste Zugriff habt. Ist „Public“ ausgewählt, kann jeder, der einen Twitter-Account hat der Liste folgen.
Das Ganze wäre langweilig, wenn man nicht sehen könnte, in wie vielen Listen ein Twitter-Account gelistet wurde und deshalb wird es euch auf der Profilseite neben den Follower und Following-Zahlen angezeigt.


Die von euch erstellten Listen findet ihr unter http://twitter.com/username/listenname oder @username/listenname. Generell könnt ihr in euren Listen also alle möglichen Leute nach irgendwelchen Merkmalen zusammen würfeln und dies auch nach Außen kundtun.
Ob die Anzahl der Listen in denen man eingetragen ist, etwas über die Authority in der Twitter Welt sagt, möchte ich zumindest aktuell noch bezweifeln, sie sagt eher etwas über die Popularität des Accounts aus.
Bevor ich zum Ende komme, möchte ich euch noch auf Tlists.com hinweisen, wo ihr Tools findet, um Listen effizienter zu erstellen, zu verwalten und zu verteilen.
Aber das ist noch nicht alles, ich möchte hier auch eine neue Liste vorstellen, in der alle Netheweb.de Community Mitglieder, die einen Twitter-Account besitzen aufgeführt werden.
Da ich nicht von jeden wissen, kann ob er einen Twitter-Account besitzt und ob er überhaupt in die Liste will läuft das Ganze folgendermaßen.
Jeder der in die Liste will, kann sich im Netheweb.de Forum, der #nethewebCommunity anmelden und sich dort in dem Thread mit seinem Twitter Account melden.
Wer sich die Liste ansehen, oder ihr folgen will findet sie unter @Senseidesign/nethewebCommunity.
Ich wünsche euch viel Spaß mit den Twitter Listen und freue mich auf eure Kommentare.
Sensei

Gepostet am: 4. 11. 2009

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Failwhale time

Kategorie: microblogging

Langsam juckt es in den Fingern und das Mitteilungsbedürfnis steigt. Man findet plötzlich Leute in den unterschiedlichen Instant Messengern, von denen gar nicht wusste das man sie in der Kontaktliste hat. Grund dafür ist natürlich der Ausfall von Twitter.
Seit 3 Stunden also seit ca. 17 Uhr geht nichts mehr, die Twitter-Welt steht still, fast zumindest denn @repiles kann man noch empfangen.

Aber es gibt schon einen zumindest kleinen Fortschritt zu vermelden, Twitter gibt inzwischen sogar zu dass es einen Fehler gibt, hier könnt ihr euch übrigens über den Status informieren Twitter Status.
Wer es nicht abwarten kann, bis Twitter das Problem gelöst hat der kann einfach alle seine Follwer unfollwen und neu followen dann soll es nach Aussage von kleiner_Baum wieder gehen.
Ansonsten hoffe ich das ihr in der Zeit wo Twitter nicht geht ganz viele tolle Blogs und natürlich auch meinen lest. Wem es in den Fingern juckt, der darf natürlich auch hier gerne einen Kommentar hinterlassen.
Update: Inzwischen geht wieder alles, woran es liegt, verrät Twitter aber nicht.
Sensei

Gepostet am: 8. 10. 2009

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Chancen auf Re-Tweets steigern

Kategorie: microblogging

Das Twitter aktuell nicht nur viel Interesse erfährt, sondern einem bei geschickter Nutzung auch einiges an Traffic bringen kann, ist sicher den meisten unter euch bekannt. Doch gerade das geschickte Nutzen von Twitter ist oftmals nicht so leicht wie es aussieht.
Inzwischen gibt es überall im Web verteilt die unterschiedlichsten aus Statistiken abgeleiteten Theorien. Aus diesem Grund ist eigentlich davon auszugehen, dass ich in diesem Artikel nur schwerlich etwas ganz neues ausgraben kann. Das soll aber auch nicht Sinn und Zweck dieses Artikels sein, es geht mir vielmehr darum, aus den schon vorhandenen Daten Schlüsse zu ziehen, die euch allen verständlich sind und weiterhelfen.
Wie schon erwähnt ist Twitter eine potentielle Methode um Traffic auf eure Websites zu bringen. Doch das ist nicht alles, es ist außerdem stark anzunehmen das die (noch) drei großen Suchmaschinen den kompletten Twitter Feed auslesen. Nicht unbedingt um das Ranking zu berechnen, eher um neuen Content schneller zu finden.
Erfahrungsgemäß ist es so, dass über einen Artikel circa sechs bis zehn Stunden getwittert wird, bevor irgendjemanden ihn überhaupt verlinkt. Ich denke das erklärt, warum Big G und andere so ein hohes Interesse an Twitter haben, wenn sie was das Web betrifft immer auf dem neusten Stand sein wollen.
Doch damit erstmal genug der Grundannahmen und Feststellungen und direkt weiter zum eigentlichen Thema dieses Artikels.
„Wie erhöhe ich meine Chancen auf Re-Tweets?“
Der erste Punkt den ihr beachten solltet ist die Eignung eines Tweets überhaupt retweeted zu werden. Was an sich eigentlich nicht überraschend ist, denn jeder der euch retweeten will muss ja RT @eurennick vor den ganzen Tweet setzen. Das Ganze wird noch wichtiger, wenn die betreffende Person den Tweet schon über jemanden anders gefunden hat, der auch mit RT @username in dem Tweet stehen muss/solllte. WICHTIG: Wenn euer Tweet also länger als 100 Zeichen sein sollte, kann es passieren, dass der Tweet insgesamt zu lang wird und es für Andere komplizierter wird ihn zu retweeten.
Es ist halt einfach leichter eine kurze Textzeile zu kopieren als eine lange und kurze Texte sind oftmals auch schlagkräftiger, wie man an Printmedien erkennen kann. Ein Beispiel was passieren kann, wenn ein zu langer Tweet immer wieder geretweetet wird könnt ihr bei @enypsilon in dem Artikel „So schnell kann es bei twitter gehen, Retweet und Modifizierungen“ lesen.
Der nächste Punkt, der beachtet werden sollte, vor allem wenn ihr weltweit Wellen schlagen wollt, ist die Zeit zu der ihr twittert. Für den deutschen Sprachraum, ist es am besten am späten Nachmittag zu twittern, da dann die meisten Menschen online sind, das hängt aber auch immer von eurem Thema an. Solltet ihr die Amis direkt mit eurem Tweet ansprechen wollen, dann twittert am besten zwischen 9am und 3pm Pacific Time. Damit stehen die Chancen gut, dass ihr die größte Anzahl an Twitter Usern erreicht. Die meiner Meinung nach effektivste Zeit um zu twittern ist 9am bis 10am Pacific Time, denn dann erreicht man mit seinen Tweets auch London, wo es dann übrigens zwischen 5 und 6 Uhr abends ist, womit auch geklärt wäre, wie viele Stunden unterschied zwischen GMT und der Pacific Time liegen.
Punkt drei ist die Formulierung des Tweets. Wer von euch auf Twitter mitliest, wird sicher schon bemerkt haben, welche Phrasen sich gut eignen und welche weniger gut. Ich habe mal versucht, das in Gruppen einzuteilen.
Aussagen/Nachrichten: Guido Westerwelle wird neuer Außenminister der BRD [URL].
Humor: Mein Beispiel hier wäre der Account von Dieter Nuhr, der ja auch regelmäßig geretweeted wird.
Schocker: Also Tweets die etwas sensationelles haben, das geht dann so in die Richtung BILD
Mysteriöses: Beispieltweet wäre hier „Oh mein Gott, ich kann nicht glauben, dass … [URL]“ Die Menschen werden neugierig und klicken auf den Link zum zu erfahren, was ihr denn nicht glauben könnt.
Wenn ihr guten Content habt, würde ich euch in den meisten Fällen dazu raten, die erste Methode zu nehmen und „ehrlich“ zu sagen, was sich hinter dem Link verbirgt.
Für die Chancen auf einen RT ist natürlich das Thema des Tweets ein ganz entscheidendes Kriterium, denn es muss die Menschen ja interessieren. Themen die im Web generell gut ankommen sind: Technologie, Politik, Klatsch/Promis und interessanter Weise vor allem auf Twitter BILDER. Wieso das so ist, ist wohl schwer zu erklären, ich vermute mal, weil man ein Bild einfach nur angucken muss und keine große Anstrengung nötig ist um den Inhalt zu erkennen.
Last but not least ist natürlich auch das Profilbild, das ihr verwendet ein Faktor. Am besten sind Fotos, auf denen eurer Gesicht gut zu erkennen ist. Kontraproduktiv ist es, wenn ihr das Foto eines Promis als Avatar habt, recht neutral verhalten sich die meisten Bilder, die kein Foto sind.
Am Ende noch kurz, was das schöne an ReTweets ist. Meiner Meinung nach ist das schöne an ReTweets im Vergleich zu Links oder Bookmarks, dass es meistens mit 1 oder zwei Klicks getan ist und man keine große Arbeit damit hat. An dieser stelle sei noch mal darauf hingewiesen das ReTweet-Plugins auf Blogs, die die Zahl der RT‘s anzeigen besonders gut Funktionieren. Zu diesem Thema können wir denke ich von Robert Basic in der nächsten Zeit noch einen Artikel erwarten.
Doch zurück zu dem RT‘s, wenn mich jemand fragt, kannst du auf diesen Artikel verlinken, wird meine Antwort wahrscheinlich folgende sein: „Mal sehn, kann ja versuchen es im nächsten passenden Artikel irgendwie unter zu bringen“ Wenn ich aber nach einem ReTweet gefragt werde, dann klicke ich in Tweetie einfach auf Repost und dann noch mal auf Enter und schon bin ich fertig. Der Aufwand für mich ist also geringer und ich bin gewillter, dem Wunsch nachzukommen.
So, jetzt habe ich mir alles, was mir zu diesem Thema durch den Kopf geschwirrt ist in diesem Artikel eingebaut und der Kopf ist leer. Es ist nun also an euch, mich zu kritisieren, zu loben oder zu tun, was ihr sonst noch so wollt. Wichtig ist nur, schreibt einen Kommentar und twittert über diesen Artikel :D . Viel Freude mit den Tipps,
Sensei

Gepostet am: 6. 10. 2009

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Twitter-Bashing by Kerner

Kategorie: microblogging

Tag zusammen, habe nun endlich mal die Zeit gefunden ein Ereignis zu kommentieren, das schon etwas in der Vergangenheit liegt, dass Twitter-Bashing von Johannes B. Kerner. Ich habe die Sendung muss ich zugeben, nicht selber gesehen, wobei das eigentlich auch ein Fakt ist, wo man eher Stolz drauf sein kann, aber durch das Internet und Youtube, kann man die wichtigen Aussagen ja nach verfolgen.
Damit ihr auch wisst, worüber ich schreibe, habe ich euch das Video mit der entsprechenden Stelle auf Youtube noch mal heraus gesucht.

Auch wenn ich mich sonst nicht mit so was beschäftige und darüber blogge, muss ich an diesem Punkt einfach mal meine Meinung los werden.
Wie ihr alle wisst, nutze ich schon seit längerem Twitter und bin zu der Meinung gelangt, dass es ein sehr starkes Networking-Tool ist, aber auch journalistisch wertvoll ist. Ich habe hier auf dem Blog sogar schon einmal darüber geschrieben, wie Twitter zum Beispiel erfolgreich von Printmedien eingesetzt wird. Den kompletten Artikel findet ihr unter “Webciety-HAZ-twittert“.
Aber jetzt zurück zu der Aussage von Kerner „Twitter ist ein völliger Unsinn, oder zumindest journalistisch völlig belanglos“ (Minute 0:56-0:58). Wie kann ein Moderator der auch als Journalist ernst genommen werden will nur so etwas behaupten, vor allem wo er vorher zugegeben hat, keine Ahnung zu haben, wie man Twitter nutzt.
Die meisten meiner Leser werden vermute ich mal Twitter nutzen oder zumindest Twitter kennen, da ich ja hier schon so oft darüber geschrieben habe.
Eigentlich brauche ich mir auch gar nicht die Mühe machen, diese These mit Gegenargumenten zu widerlegen, ich wette es reicht, wenn ich einige Stichwörter nenne, die den Wert von Twitter vor allem journalistisch zeigen. Stichwörter wären dann: Uboot-Crash, US-Wahlkampf, CNN-Twitter Ecke, Wahlen im Iran, ich denke damit sind auch schon die wichtigsten genannt.
Mir persönlich erleichtert Twitter auch oftmals die Arbeit, da man in wenigen Sekunden an die 500 Leute ohne Retweets erreicht, mit ihnen verdoppelt sich die Reichweite natürlich. Dadurch lassen sich Fragen oder Probleme wesentlich schneller lösen, als wenn man als einzelner googlen würde oder wohl möglich ein Buch ausleihen und nachlesen.
Abschließend will ich dem Herrn Kerne und anderen „Digital-nicht-mal-Immigrants“ bei web 2.0 Themen empfehlen, es doch mit dem weisen Dieter Nuhr zu halten, der da einst sagte: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!“
Das soll es von mir gewesen sein und ich freue mich auf eure Meinungen, sowohl zum Thema, wie auch zu meinem Artikel.
Sensei

Gepostet am: 25. 9. 2009

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6 Schritte für mehr Traffic

Kategorie: Link Building

Ein Thema das wohl jeden interessiert, der eine eigene Website oder einen Blog hat ist, wie man mehr Traffic bekommt. Hier mal die meiner Meinung nach 6 effektivsten Methoden um mehr Traffic zu bekommen.
Das dumme an ihnen ist allerdings auch für sie muss man einige Zeit investieren, auch wenn sie zu einem sichtbaren Ergebnis führen, wundert euch also nicht, sollte ich selber von diesen Methoden abweichen.
Damit hätte ich auch wieder eine tolle Einleitung geschrieben und komme jetzt zu dem wichtigsten Part in diesem Artikel, den 6 Schritten für mehr Traffic.
1. Sucht auf Twitter nach den aktuellen Themen über die geredet wird. Die meisten Twitter User haben Blogs, die ihr in der Bio finden könnt. Guckt euch einfach die Blogs an und hinterlasst Kommentare bei den Themen und Artikeln die euch interessieren. WICHTIG mit Kommentaren wie „Geiler Artikel, weiter so!“ werdet ihr keinen Erfolg haben.
2. Besucht wieder die fast vergessenen Foren in denen ihr seit Monaten nicht mehr aktiv wart. Überprüft, ob eure Signatur dort noch aktuell ist und passt sie ggf. an. Denn ihr habt wahrscheinlich in der Zwischenzeit bessere Keywords gefunden, auf die ihr setzen wollt. Jetzt solltet ihr natürlich noch ein Paar Posts machen und dabei auch wieder drauf achten, dass ihr nicht zu „spammy“ wirkt.
3. Überlegt euch 10 Fragen für ein Interview und schreibt sie euch auf. Dann schickt die Fragen an andere Blogger und postet die Interviews. Die Chancen stehen gut, dass ihr dadurch neue Backlinks bekommt, da die meisten Menschen gerne auf Seiten linken, auf denen über sie Berichtet wird.
4. Schreibt einen Gastartikel für einen bekannten Blogger, natürlich sollte die Sprache passen, da sonst der Nutzen gen 0 geht. Dabei gilt, je besser der Artikel ist, desto wahrscheinlich ist es, dass er veröffentlicht wird. So sehen die Leser dann wie „geil“ ihr seid und kommen hoffentlich auch auf euren Blog.
5. Beantwortet Fragen auf Yahoo Answers. Auch wenn es schwer zu glauben ist, nutzen es viele Leute, die ihr, mit guten Antworten auf euren Blog locken könnt. Eigentlich ist es egal auf welche Fragen ihr antwortet. Je besser die Frage zu eurem Thema passt desto größer ist die Chance das die Besucher wieder kommen.
6. „Baut eine Google Bombe“, ihr habt eventuell schon was von Google Bombs gelesen, wenn nicht hier ist eine kurze Zusammenfassung. Es geht darum, möglichst viele Blogger dazu zu bringen mit einem bestimmten Keyword auf euch zu verlinken. Dazu könnt ihr Contests starten oder einfach so Free-Stuff raus hauen.
Zu den Links ist noch zu sagen, dass es wirklich total Wurst ist, ob sie Do-Follow oder No-Follow sind. LINK ist LINK, der PR wird eh überbewertet, wie die meisten von euch sicher schon mal irgendwo gelesen haben.
Eure Meinung ist wie immer willkommen.
Sensei

Gepostet am: 18. 9. 2009

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Twitter Bug hilft Spammern

Kategorie: microblogging

In meinem Feedreader findet sich natürlich auch der Blog von John Chow, auf dem ich heute etwas sehr interessantes entdeckt habe.
In seinem Artikel „New Twitter Exploit Allows Spammers To Add Themselves To Your Following List Without Your Permission“ schreibt er darüber, dass Spammer sich selbst zu eurer Follower-Liste hinzufügen können.
Es scheint eine Möglichkeit für Spammer zu geben, sich selbst als Follower hinzu zu fügen, wie genau das geht, wird natürlich nicht erklärt. Wenn ihr euch jetzt fragt, wieso das so schlimm ist, wenn ihr Spammern folgt, nun hier ist die Antwort. Sobald die Spammer auf eurer Follow-Liste stehen, fangen die an euch mit DM‘s und @replies einzudecken, je nachdem wie geschickt sie sind mehr oder weniger auffällig.
Der Clou an der ganzen Sache ist, dass die meisten von ihnen ihr Updates als Private geschützt haben, so dass es nicht mehr so leicht ist, sie Twitter zu melden. Was noch hinzu kommt ist, dass man, sobald man mehr als 200 Follower hat den Überblick verliert wen man alles selber hinzu gefügt hat. Ich kann euch also auch nicht sagen ob ich auf @SenseiDesign oder @Buy_content Spammern folge. Bei @buy_content ist das allerdings schon sehr wahrscheinlich.
Ich werde mir die Mühe nicht machen, meine Follower alle durch zu gehen, da es einfach zu viele sind. Wenn ihr aber weniger habt, würde mich interessieren, ob ihr Follower findet, die ihr nicht selber hinzugefügt habt.
Ansonsten bleibt nur zu hoffen, dass Twitter die Lücke möglichst schnell schließen kann.
Sensei

Gepostet am: 14. 9. 2009

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Die neuen Twitter ToS/AGB

Kategorie: microblogging

In diesem Artikel will ich euch kurz zusammen fassen, was Twitter in seinen Terms of Service so alles geändert hat. Denn dass Twitter die Terms of Service geändert hat, hat wohl jeder mitbekommen, jeder der einen Account hat, wurde ja mit einer netten Email darauf hingewiesen.
Es gibt 4 Punkte die sich geändert haben, wie man auf dem „Twitter Blog“ in Erfahrung bringen kann, ohne die kompletten ToS lesen zu müssen. Ich fasse das Ganze hier dann auf deutsch nochmal zusammen.
Werbung
Twitter hält sich die Möglichkeit offen, Werbung zu schalten. Das wurde jetzt noch tiefer in den ToS oder auf deutsch AGB verankert. Daraus dass der Punkt Werbung auf dem Blog als erstes genannt wird, lässt sich denke ich vermuten, in welche Richtung bei der Monetarisierung von Twitter gedacht wird. Man rückt also etwas ab von der Premium-Dienst Strategie die bis jetzt verfolgt wurde.
Eigentum
Twitter ist es gestattet, eure Tweets zu „nutzen, kopieren, reproduzieren, bearbeiten, anzugleichen, modifizieren, veröffentlichen, übertragen, anzuzeigen und verbreiten“. Was ja im wesentlichen eigentlich auch dass ist, was Twitter ausmacht. Die Betreiber haben anscheinend von Facebook und deren AGB-Änderung gelernt und schreiben fest, dass Tweets weiterhin dem Verfasser gehören, trotz der Twitter oben zugesicherten Rechte.
APIs
Der Erfolg von Twitter liegt auch mit in den Apps die den Service inzwischen ergänzen und so bleiben die APIs auch weiterhin frei zugänglich. Twitter weißt an dieser Stelle darauf hin, dass der User sie berechtigt, Content zur Verfügung zu stellen, sichert parallel aber zu, dass man an den Richtlinien für die API Nutzung arbeiten wolle, die aktuell ja noch nicht so überzeugend sind.
Spam
Auch wenn Spam bisher auch schon verboten war, wird dieses Verbot noch einmal getan und was dann doch neu ist, sind die Sanktionen, mit denen Spammer zu rechnen haben. Die kompletten Regeln findet ihr in den “Twitter Rules” unter dem Punkt “Spam and Abuse”
Dazu ist eigentlich nur zu sagen, dass die meisten Verstöße mit einem dauerhaften Bann geahndet werden. Die Umsetzung wird wohl allerdings einige Probleme mit sich bringen.
Ich denke an den AGB-Änderungen kann man erkennen, dass Twitter immer größer wird und sich den neuen Bedingungen anpasst. Für uns als Endnutzer ändert sich nichts, nur dass wir eventuell weniger mit Spammern zu kämpfen haben, wenn die Regeln anschlagen.
Mich würde gerade zu diesem Thema eure Meinung interessieren, schreibt doch also am besten mal einen Kommentar, wenn ihr das nicht eh schon vor hattet, danke.
Sensei

Gepostet am: 12. 9. 2009

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Facebook vs. Twitter

Kategorie: Trends

Seit dem Hype um Twitter liest man in den verschiedensten Webmaster Foren immer über eine Konkurrenz zwischen Twitter und Facebook. So als ob es darauf hinauslaufen würde, dass eine der beiden Seiten am Ende aufgeben muss.
Doch Leute die sich diese Frage stellen, vergleichen Äpfel mit Birnen, weshalb es auch kein Ergebnis in dieser Diskussion geben kann. Wieso das so ist, will ich euch in diesem Artikel kurz darlegen.
Ich kann nur Dinge vergleichen, die sich ähnlich sind, ansonsten sind wir wieder bei dem Äpfel und Birnen Beispiel. Am Anfang müssen wir uns also erstmal darüber klar werden, um was es sich bei den beiden Seiten handelt, um festzustellen ob sie überhaupt vergleichbar sind.
Ich habe das Ergebnis des Vergleiches jetzt zwar schon vorweg genommen, die Definition kommt jetzt aber trotzdem noch, um meine Aussage zu bestätigen.
Beginnen wir bei Facebook, was ja sozusagen die Mutter aller Social Networks ist, auch wenn das nicht zu 100% stimmt. Bei Facebook kann jeder ein komplettes Profil erstellen, Bilder hochladen, sich mit Freunden vernetzen und inzwischen auch viele sinnlose Apps verwenden.
Bei Twitter sieht das Ganze anders aus. Auch bei Twitter handelt es sich laut Wikipedia um ein Social Network. Der Unterschied zu Facebook ist hier doch sehr eindeutig, da Twitter auf Mircoblogging beschränkt ist. Ich kann zwar auch einige Profilinfos angeben, bin aber beim schreiben immer auf die 140 Zeichen beschränkt. Inzwischen gibt es zwar auch für Twitter Erweiterungen die es einem ermöglichen z.B. Bilder zu veröffentlichen, jedoch sind diese Erweiterungen alle extern.
Es kann also eigentlich keine Konkurrenz zwischen den beiden Social Networks geben, da sie eine völlig andere Klientel bedienen. Facebook wird inzwischen zwar von immer mehr Menschen genutzt war aber ursprünglich für Studenten genutzt. Auf Twitter finden wir vor allem „Digital-Natives“ die schon längere Zeit mit oder im Internet arbeiten. Facebook taugt eher für „Digital Immigrants“ da die Seitenstruktur und das gesamte Konzept für Offliner leichter zu begreifen ist.
Auf Facebook füge ich als Freunde nur Menschen hinzu die ich schon von irgendwo her kenne. Twitter ist da wesentlich offener und man folgt erstmal jeden, der interessante Tweets postet. Daraus können dann auch Freundschaften entstehen, die sich auch auf Facebook fortsetzen aber die Art des Networkings ist auf beiden Seiten zumindest meiner Auffassung nach sehr unterschiedlich.
Mehr fällt mir aktuell dazu auch nicht ein, ich denke aber es wird deutlich, worin sich die beiden Services unterscheiden und das sie eigentlich gar keine Konkurrenz für einander darstellen können.
Jetzt habt ihr wie eigentlich immer die Chance eure Meinung zu dem Thema hier als Kommentar zu hinterlassen.
Sensei

Gepostet am: 10. 9. 2009

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Vergessene Artikel

Kategorie: Allgemein, Tips&Tricks

Mir ist gestern eine Art Problem aufgefallen, das sich nur bei Blogs stellt. Artikel, egal wie gut sie auch sein mögen, geraten schnell in Vergessenheit, da ja immer neue Artikel gepostet werden, die die alten in den Hintergrund drängen.
Über gut gewählte Keywords kommen zwar immer wieder ein paar Besucher, aber zumindest bei mir sind die Zahlen sehr gering. Das Ganze ist mir gestern aufgefallen, als mich Chris gefragt hat, ob ich Tipps hätte wie er Geld verdienen könnte.
Denn genau über das Thema „Geld verdienen im Internet“ habe ich ganz zu Anfang schon eine kleine Artikelserie geschrieben, in der einiges an Arbeit und – wie ich denke – auch hilfreichen Informationen steckt.
Daraufhin habe ich etwas darüber nachgedacht, was man tun kann, damit eben dies nicht geschieht. Ich muss allerdings zugeben, dass ich zu keinem wirklich zufrieden stellenden Ergebnis gekommen bin.
Es geht um das übliche: die Artikel, sofern sie es noch nicht sind, auf Bookmarking Seiten eintragen. Alle noch einmal auf Twitter posten, Keywörter noch einmal checken und anpassen. Oder aber man erstellt ein Ebook, sofern die Artikel zusammen passen und hofft, dass die Artikel so wieder etwas Aufmerksamkeit bekommen.
Mich würde interessieren, was ihr bei so was macht, oder ist euer Blog so erfolgreich, dass ihr immer genug Views habt. Es gibt ja auch die Möglichkeit die beliebtesten Artikel in der Sidebar anzeigen zu lassen. Dies habe ich selber bisher nicht getestet, vermute aber, dass die Artikel trotzdem nicht viel mehr Aufmerksamkeit erhalten würden.
Das sind soweit meine Gedanken zu diesem Thema und ich würde mich freuen, wenn ihr eure als Kommentar hinterlassen würdet.
Sensei

Gepostet am: 16. 8. 2009

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