Artikel mit dem Tag „twitter

Twitter als Mailbox

Kategorie: Smartphone

Während ich heute auf der Arbeit war, ist mir eine Idee gekommen, die mir je länger ich drüber nachdenke immer besser gefällt.
Kombiniert man Twitter mit einem Smartphone, erhält man eigentlich die perfekte Mailbox.
Wieso die perfekte Mailbox?
Der erste Vorteil den ich sehe ist, dass ihr an euren Twitter mit einem Smartphone von überall heran kommt, wo auch immer man ist.
Vorteil Nummer zwei ist, dass die Messages schön kurz und knackig sind, da man nur 140 Zeichen zur Verfügung hat. Bedeutet, man kann den Kern der Sache schnell im überfliegen kann.
Dritter Vorteil ist, dass die DM‘s nicht von jedem einzusehen sind, und das abrufen mit Datenflatrate kostenlos ist, was bei einer Mailbox nicht immer der Fall ist.
Nimmt man dann noch einen Sipgate Account hinzu, mit dem man kostenlos zurück rufen kann, hat man eigentlich die No-Cost Business Version zusammen.
Mich würde interessieren was ihr davon haltet, mit iTweetreply könnt ihr euch auf dem iPhone z.B. auch alle DM‘S pushen lassen.
Just my 2 Cents.
Sensei

Gepostet am: 27. 4. 2010

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Soziale Medien: Das Ultimative PR-Tool

Kategorie: Online Marketing

Immer mehr Unternehmen dringen in soziale Medien vor, um für sich zu werben und mit ihren Kunden zu kommunizieren. Die Web-2.0-Revolution hat unzählige PR-Gelegenheiten geschaffen, wie zum Beispiel Blogs, Websites für soziale Netzwerke und Internet-Foren. Soziale Medien können von kleinen Existenzgründern, die nicht über die Mittel verfügen, über traditionelle Massenmedien für sich zu werben, ebenso verwendet werden wie von riesigen, multinationalen Konzernen, die auf der Suche nach einem neuen Aufhänger sind.  
Dialog in zwei Richtungen Einer der Hauptvorteile sozialer Medien ist, dass sie einen Monolog in eine Konversation umwandeln – Unternehmen erhalten ein unmittelbares Feedback von potenziellen Kunden, wobei die Äußerungen der User nicht selten von brutaler Aufrichtigkeit sind. Ein weiterer Vorteil ist die Erreichbarkeit. Websites sozialer Netzwerke, wie Facebook und Twitter, stehen jedem zur Verfügung, der eine Internetverbindung hat, und Unternehmen können eine enorme Anzahl Menschen durch das bloße Drücken einiger Tasten und Anklicken einer Schaltfläche erreichen. Konventionelle Medien können im Gegensatz dazu beträchtliche Geldsummen verschlingen und es kann eine Ewigkeit dauern, bis Werbekampagnen und Flyer zusammengestellt, freigegeben und veröffentlicht sind. Dank des Aufkommens sozialer Medien sind Unternehmen weit weniger Journalisten und Redakteuren ausgeliefert, wenn es um deren Eingehen auf Pressemitteilungen geht, die Unternehmensprodukte bekannt machen, und können sich stattdessen direkt an ihre Verbraucher wenden.    
Zielorientierte Botschaften Die Zielgruppen sozialer Medienkampagnen wählen in gewissem Maße selbst aus, denn es sind die Verbraucher, die die Entscheidung treffen, sich anzumelden oder bestimmten Organisationen zu folgen. Aus diesem Grund müssen sich Marketing-Bemühungen an der richtigen Zielgruppe ausrichten. Indem ihr mit ihnen mithilfe sozialer Medien „sprecht“, verbessert ihr nicht nur euer Image, sondern bezieht eure Kunden auch stärker in eure Marke ein, indem ihr ihnen ein Zusammengehörigkeitsgefühl mit eurem Unternehmen vermittelt und ihr Vertrauen in euer Produkt stärkt. Und angesichts der neuesten Welle von „Silversurfern“, die sich im Eiltempo bei sozialen Medien anmelden, sind eure Rezipienten nicht notwendigerweise die Computerfreaks, die euch vielleicht vorschweben. Eine im vergangenen Jahr von insidefacebook.com durchgeführte Untersuchung deutete tatsächlich darauf hin, dass 22% der auf Facebook registrierten User zwischen 35 und 65 Jahre alt sind. Die am schnellsten wachsende Gruppe ist dabei die der Frauen über 55.  

Mit der Welt im Gespräch Ein wichtiger Punkt, den internationale Unternehmen berücksichtigen sollten, ist der, dass nicht alle Länder die gleichen sozialen Netzwerk-Websites verwenden. Ihr braucht also etwas Köpfchen, um herauszufinden, was genau in eurem Zielland angesagt ist, sei es Orkut in Brasilien oder Friendster in Südostasien. Andererseits expandieren Websites wie Twitter rund um den Globus Tag für Tag, was neben anderen Ländern an ihren steigenden Zahlen in Japan, Indonesien und Mexiko abzulesen ist. Im Hinblick auf das Übersetzen ihrer Botschaften in die Sprachen ihrer Leser entscheiden sich etliche Unternehmen für „Crowdsourcing“ – d.h., sie bitten die Internet-Community, ihren Text auf freiwilliger Basis kostenlos oder gegen eine geringfügige Bezahlung zu übersetzen. Dies ist zwar die offensichtlich billigste Lösung, sollte aber Zweifel an der Qualität der Übersetzungen wecken. Aus diesem Grund entscheiden sich manche Unternehmen dafür, die ursprüngliche Übersetzung durch Crowdsourcing machen zu lassen und im Anschluss einen professionellen Übersetzer mit der Korrektur zu beauftragen. Die sozialen Netzwerk-Websites selbst haben Versionen ihrer Website durch Crowdsourcing in verschiedene Sprachen übersetzt. Facebook hat an Freiwillige appelliert, bei der Übersetzung der Website in so viele Sprachen wie möglich mitzuwirken, und ist derzeit in mehr als 100 Sprachen verfügbar.
Erfolgsstory Ein Großunternehmen, das das Phänomen sozialer Medien zu seinem Vorteil genutzt hat, ist der schwedische Möbel-Gigant Ikea. Das Unternehmen wandte eine innovative Taktik an, um für die Eröffnung seines Möbelhauses in Malmö über Facebook Werbung zu machen. Der Geschäftsführer der neuen Filiale, Gordon Gustavsson, richtete auf der sozialen Netzwerk-Website eine Profilseite ein, die Ausstellungsräume zeigte, und bat Facebook-„Freunde“, die Objekte auf den Fotos zu markieren. Wer als erster ein Objekt markierte, gewann das jeweilige Möbelstück. Dieses virale Marketing sorgte dafür, dass die Verbraucher die Bilder über ihre Profilseiten, über den News Feed und durch Links verbreiteten und so die Darstellung des neuen Möbelhauses und des Unternehmens deutlich verstärkte. Selbstverständlich ergänzt Ikea dies durch traditionelle Medienkampagnen, wie zum Beispiel Fernsehwerbung und Kataloge. Soziale Medien sind jedoch möglicherweise für kleinere Unternehmen, die über kein Budget für Big-Print-, Fernseh- oder Radiokampagnen verfügen, noch weit wertvoller.  
Über den Autor: Christian Arno ist der Geschäftsführer von Lingo24, einem internationalen Übersetzungsunternehmen, das auf vier Kontinenten tätig ist.

Gepostet am: 22. 4. 2010

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35 Social Media Infographics

Kategorie: Online Marketing

Ich bin heute auf Twitter auf etwas gestoßen, oder besser gesagt gestoßen worden, dass ich wirklich interessant ist. Um was es geht?
Es geht um Keyfigures, wie man im Englischen sagen würde, zu Sozialen Medien, die ja in letzter Zeit ja vermehrt auch von den Printmedien gehyped werden.
In der Sammlung von pamorama wurden ganze 35 solcher Grafiken zusammen getragen, in denen es um Themen wie Twitter vs. Facebook geht, oder um die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie man Social Media Anbieter zum Promoten seiner Website oder seines Blogs nutzen kann. In der Grafik wird das Ganze dann Donut Marketing genannt, weil es vor allem geht, von dem eigenen Blog ausgehend alle relevanten Social Media Dienste, wie z.B. Twitter, Facebook oder Flickr zu bedienen um Besucher auf den eigenen Blog zu locken.
Ich denke die komplette Sammlung an Grafiken bietet ein enormes Potential für eigene Weiterentwicklung oder eben um sich einfach für Artikel inspirieren zu lassen. Am Ende würde mich aber noch interessieren, ob ihr das denn genau so seht. Haut also in die Tasten und hinterlasst eure Meinung doch in ein paar Zeilen.
Sensei

Gepostet am: 4. 4. 2010

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Dumm 3.0 was ist wirklich dran?

Kategorie: Allgemein

Auf Twitter hat mich @bhabegger auf einen sehr interessanten Artikel, oder besser gesagt ein Interview hingewiesen, in dem Markus Reiter seine Thesen verteidigt, die er in seinem Buch „Dumm 3.0“ aufgestellt hat.
Was von dem Buch zu halten ist, kann ich euch nicht sagen, aber das Interview bietet sicher eine interessante Grundlage für Diskussionen.
Ich greife mir für diesen Artikel einfach mal ein paar Thesen aus dem Interview heraus zu denen ich etwas schreiben möchte, denn das gesamte Interview bietet Raum für wesentlich mehr.
Doch auch wenn ich nur einige Thesen aus dem Artikel aufgreife versuche ich möglichst chronologisch vorzugehen, so dass ihr eventuell dem Artikel parallel folgen könnt.
Im Netz setzen sich die Eliten durch, die es auch in den Printmedien geschafft hätten.
Also erst einmal frage ich mich hier, ob ich mich dazu zählen kann und wenn das der Fall ist, fühle ich mich gleich mal 3 Stufen besser, aber Spaß Beiseite ich glaube nicht, dass es alle die im Netz z.B. erfolgreich Bloggen es in den Printmedien geschafft hätten, weil die meistens, mich eingeschlossen es dort nie im Leben versucht hätten. Als Ökonom würde man sagen die Marktzustrittsschranken sind zu hoch oder zumindest wesentlich höher als im Internet. Wen das Thema interessiert, der kann sich auch mal meinen Artikel zum Thema Blogger sind keine Journalisten ansehen, der die Thematik noch etwas zugespitzt weiter führt und den unterschied zwischen Printmedien Vertretern und Bloggern genauer herausstellt.
Youtube = Brot uns Spiele
Ich denke in der Szene die sich intensiv mit dem Web beschäftigt, stimmt dieser Vergleich nicht aber, wenn man sich die Anzahl an TV Sendungen die nur von dummen Youtube Videos lebt ansieht, dann scheint es auf den Rest der Gesellschaft wohl zu zutreffen. Wobei ich keinen großen Unterschied darin sehe sich im Internet medial zu pros****** oder sich Mittags in irgendwelche schwachsinnigen Talkshows zu setzen. Der einzige Unterschied ist wieder die Hürde die genommen werden muss und die ist auch hier beim Internet wesentlich geringer.
Es besteht ein Machtkampf zwischen neuen und alten Eliten um die Fleischtöpfe
Klar, ein Fakt, der sich nicht bestreiten lässt aber aus meiner Sicht überhaupt nicht negativ zu sehen ist. Denn wenn man sich ansieht was der Printjournalismus in gewissen Bereichen bietet, dann ist man doch froh, dass man Ausweichmöglichkeiten die meistens auch noch angenehmer monetarisiert sind bestehen. Bevor ich mir eine Zeitschrift kaufe, für um die 5€ in der mich eventuell 2 Artikel interessieren, lese ich lieber einen oder mehrere Blogartikel im Netz und spende den Autoren etwas, klicke auf die Werbung oder nutze bewusst einen Affiliate-Link. Und am Ende natürlich nicht zu vergessen, als Blogger kämpfen die meisten von uns, ja auch irgendwie mit um ein Stück vom Kuchen.
Es werden nicht mehr Menschen die im Netz partizipieren
Doch es werden mehr und in gewisser Weise kann man hier sagen leider. Denn dadurch wird es wie Reiter auch im Interview sagt für die Rezipienten immer schwerer relevante Informationen zu erkennen und überhaupt zu filtern. Das ist soweit klar und lässt sich auch nicht verhindert, aber wenn man davon ausgeht dass unter 150 Menschen die neu am geschehen Teilnehmen zwei bis drei sind, die wirklich etwas auf dem Kasten haben, dann lohnt es sich für den einzelnen eventuell doch, nach ihnen zu suchen. Das führt mich dann auch direkt zu dem letzten Punkt dem ich mich in diesem Artikel widmen will.
Man muss sich die Richtigen „Freunde“ suchen um „Up to Date“ zu sein.
Hier will ich gleich zu beginn zwei Sachen anmerken, erstens Vitamin-B war schon immer wichtig und hier gilt das Winni-Puh Prinzip (Mehr Honig ist immer besser) zum anderen muss man sich nicht die richtigen Freunde suchen. Denn egal wie das jetzt klingen mag, von meinen Freunden lerne ich recht wenig neues.
Mit meinen Freunden will ich abhängen, feiern und Spaß haben. Was das Networking angeht ist es wesentlich wichtiger die richtigen Leute zu kennen und ihnen zu folgen. Das müssen nicht zwangsläufig (gute) Freunde sein. Es reicht, wenn man sich auf der Ebene auf der man kommuniziert gut versteht und mit einander klar kommt.
Es ist doch wesentlich mehr wert, wenn man sich gegenseitig bei bestimmten Fragen helfen kann, als dass man sich gegenseitig als Freund bezeichnen würde, zumindest was das Networking angeht ist das meine Auffassung.
Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich vermute mal gerade bei dem letzten Punkt werden einige anderer Meinung sein und ich freue mich auf eine spannende Diskussion.
Haut also schön fleißig in die Tasten.
Sensei

Gepostet am: 22. 3. 2010

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Twitter für Unternehmen

Kategorie: microblogging

Seitdem ich Twitter hat die Anzahl der Accounts die von Unternehmen zu Promotion Zwecken unterhalten werden stetig zu und so bekommt man täglich mehrere neue Follower.
Aber jetzt kommt das Problem, denn nur weil mir jemand Folgt, werde ich ihn nicht zurück Followen. Denn in meinem Account will ich ja nur Tweets lesen von Leuten die mich interessieren und die mir im Großen und Ganzen einen Mehrwert bieten.
Wenn ich also die Nachricht bekomme, dass mir jemand neues folgt, dann gucke ich mir den erst einmal an, also im Prinzip die letzten Tweets die auf der Startseite auftauchen.
Dabei achte ich vor allem darauf, dass nicht jeder Tweet Links enthält und auch darauf, was so getwittert wird. Also ob es auch mal belangloses ist oder es immer nur um die Firma geht.
Hier kommt für diejenigen unter euch, die auch einen Twitter-Account für ein Unternehmen betreiben die wichtigste Lektion um meiner Meinung nach erfolgreich Promoten zu können.
Seid authentisch, es interessiert keinen, wenn ihr nur drüber twittert, was das Unternehmen alles so besonders tolles kann. Schreibt über euch, also die Person hinter dem Account. Denn nur so besteht die Möglichkeit mit Followern ins Gespräch zu kommen und in gewisser Weise Trust aufzubauen. Diesen Trust kann man dann später leichter in Sales konvertieren sofern das gewünscht ist.
Ich will jetzt nicht behaupten, alles bei dem Account perfekt zu machen, aber wenn ihr euch mal einen Account sehen wollt, der so versucht zu arbeiten, seht euch mal 1Deluxe an.
Mich würde am Ende noch interessieren, ob ihr noch weitere Punkte habt, die euch an Business-Accounts stören und aus denen man als Betreiber von solchen Accounts lernen kann.
Sensei

Gepostet am: 21. 3. 2010

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Google Buzz

Kategorie: google

Google hat ja mit der Vorstellung von Google Buzz wieder für einigen Wirbel gesorgt. In den Medien wurde die Vorstellung als „Angriff“ auf Twitter und Facebook gewertet.
Nachdem ich mir den Ganzen Spaß jetzt auch mal einige Tage angesehen habe, kann ich das allerdings nicht so wirklich verstehen.
Facebook ist immer noch ein Social Network, auf dem es um die Interaktion mit Bekannten und Freunden geht.
Twitter ist zwar auch ein Social Network eignet sich aber wesentlich besser zur Kommunikation mit gleich gesinnten und Menschen, die man noch nicht unbedingt so lange kennt.
Google kombiniert das bei Buzz zwar beides, aber nicht in einer wirklich effektiven Weise.
Mir fehlt schon wie bei Google Wave auch eine schöne Applikation um das Ganze vom Desktop aus betreiben zu können. Da ich aber eh viel über Gmail arbeite, würde das erstmal keinen Unterschied machen.
Allerdings sind die „Buzzes“ (hoffe das ist das Äquivalent zu „Tweet“) unpraktisch sortiert, da man von den Usern denen man folgt immer nur den letzten „Buzz“ lesen kann. Das finde ich unpraktisch und auch mein Gmail ist dadurch langsamer geworden, zumindest gefühlt.
Für mich kann Google Buzz Twitter nicht annähernd das Wasser reichen, nicht nur was das Follower finden angeht sonder auch, was das Handling angeht. Schade ist auch, dass es kein wirkliches Profil wie bei Twitter gibt, dass man extern verlinken kann um neue Follower zu gewinnen. Last but not Least stelle ich mir aktuell die Frage, was mit Google Wave passiert. Den Sinn hinter Wave habe ich eh nicht ganz verstanden, Gefühlt ist die Einsetzbarkeit von Wave aber höher als die von Google Buzz, außer Google hat irgendwo vergessen die Client Links auf NoFollow zu stellen. Bin natürlich auch gespannt, was ihr von Buzz haltet, man konnte auf Twitter ja schon so einige unterschiedliche Meinungen lesen. Sensei

Gepostet am: 15. 2. 2010

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7 Fragen, die sich jeder stellen sollte

Kategorie: Bloging

Ok, dass ist natürlich maßlos übertrieben, trifft aber eigentlich auf alle zu die Social Media Dienste und ganz weit gefasst das Internet zum Networking nutzen. Die Fragen sind allerdings eher als Anregung zu verstehen über die Thematik nachzudenken und sollen nicht direkt beantwortet werden, was nicht heißt, dass ihr keine Kommentare hinterlassen dürft.
Jetzt aber zu den Fragen:
1. Was sind die Grundlagen, die „Essentials“ in unserem Geschäft?
„Small Talk is Big“, es reichen oftmals wenige Worte, sofern diese gut durchdacht sind. Fasst euch kurz, sofern es die Thematik gestattet. Auch wenn ihr denkt das Business zu kennen, oder zu verstehen, versucht es TROTZDEM.
2. Wie teilen wir?
Gerade bei uns im deutschsprachigen Raum ist das ja so eine Sache mit der Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe. Außerdem sollte man darüber nachdenken was mit „teilen“ wirklich gemeint ist(das gilt auf Twitter z.B. vor allem für Firmen-Twitter Accounts) und natürlich auch welches Social Media Tool / Medium genutzt wird, um bestimmte Informationen zu teilen.
3. Wie arbeiten wir zusammen?
Guckt euch Services wie Twitter an, eine super Sache, die Frage ist schöpfen wir das gebotene Potential aus, oder können wir was Zusammenarbeiten angeht noch mehr raus holen? Hier ist Wahrscheinlich im Bereich B2B noch einiges, was besser laufen könnte, auch wenn es schon einige positive Beispiel gibt, wo Kooperationen super funktionieren.
4. Wie verbinden wir neue Netzwerke?
Services wie Facebook und Twitter sind das, womit wir es auch in der Zukunft wahrscheinlich erstmal zu tun haben werden. Aber wie verbinden wir die einzelnen Angebote und wie bauen wir sie in unsere Unternehmung oder aber einfach in unseren Alltag ein, so dass es effektiv aber nicht zeitraubend ist. Allerdings sollte man auch darüber nachdenken, was passiert, wenn eins dieser Netzwerke weg bricht, gibt es einen Plan B?
5. Schaffen wir neue Verteilungsmechanismen und Orte?
Discounter-Ketten und die Mafia, gibt es da einen Zusammenhang? Ja, beide sind verdammt gut darin Engpässe zu überbrücken und heiße Ware schnell an den Mann zu bringen. Sie schaffen es zwischen Käufern und Nicht-Käufern zu unterscheiden, schaffen wir das auch? Haben wir überhaupt Produkte, die verteilt werden müssen? Wenn ja, gehen wir die richtigen Wege?
6. Wie Beziehungen aufbauen, die sich lohnen?
Ist es gut auf Twitter 10.000 Follower zu haben? Wie viele von denen sind überhaupt aktiv? Gleiches gilt für Blogs, normaler Weise bekommt ein Blog so ab 200 Besuchern pro Tag um die 10 Kommentare in der Woche. Woran liegt das? Ich denke es kommt vor allem drauf an, wie man zwischen Freunden, Community Mitgliedern und Kunden unterscheidet. Geht das eigentlich und wie ist unterscheiden überhaupt gemeint? Aber am WICHTIGSTEN was bedeutet „sich lohnen“ für euch eigentlich?
7.Wo ist dieser Lohn eigentlich und wie messen wir ihn?
Dieser Punkt geht fließend aus dem vorher gegangenen über. Geht es auch hier nur ums Geld? Wenn nein, ist der Nutzen dann überhaupt messbar? Ich verlange von euch z.B. kein Geld, wenn dann von Firmen. Alles auf Netheweb ist kostenlos, wieso mache ich so etwas? Worin liegt der Vorteil, wenn man etwas kostenlos zur Verfügung stellt? Aber die wichtigste Frage ist immer noch, wie stelle ich fest, ob sich meine „Anstrengungen“ lohnen, oder bezahlt machen, besonders, wenn es nicht um Geld geht oder um Views.
Das sind eine Menge Fragen und ich gebe zu, viele davon habe ich mir vorher auch noch nicht so wirklich gestellt gehabt. Gute Vorsätze für das neue Jahr, sollten sich aus diesem Artikel denke ich bei den meisten einfach nur durch das lesen ergeben.
Fragen über Fragen, aber wollen wir wirklich Antworten, oder ist es besser mit der Frage an sich zu leben?
Sensei

Gepostet am: 20. 12. 2009

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Kommentar-Tweets

Kategorie: microblogging

Ich bin gestern über Twitter per @-Reply darauf hingewiesen werden, dass meine Kommentar-Tweets stören. Ok, dass hätte mich normaler Weise nicht weiter interessiert, wenn ich nicht bei Matthias nicht auch noch einen Artikel gefunden hätte. Habe ihn mir dann durchgelesen und natürlich auch die Kommentare und vor allem der von Piet hat mich nachdenklich gemacht.
Vorher war meine Meinung eindeutig: Kommentar-Tweets bringen neue Kommentare, ermöglichen Diskussionen und Traffic auf den Blog. Wenn mich deshalb ein paar Leute entfollowen, die meinen Blog eh nie gelesen hätten wäre mir das egal gewesen.
Mich persönlich stören solche Tweets nicht und ich finde sie Teilweise auch hilfreich, weil man so immer wieder über interessante Artikel stolpert, die man ansonsten wahrscheinlich übersehen hätte.
Wieso ich diesen Artikel schreibe? Zum einen, weil ich bei der Entscheidung ob ich weiterhin Kommentar auf Twitter veröffentlichen lasse oder ob ich das Feature abschalte und zum anderen, weil ich eine kleine Diskussion starten wollte, was Twitter ist, da mit bei Matthias die Leute auf die Nerven gegangen sind, die über Twitter nur Chatten wollten. Wer das will kann Instant Messenger oder IRC nutzen finde ich. Twitter ist auch ein Marketing-Tool auf dem man sich selbst mit seinen Projekten zeigen und darstellen sollte.
Ich würde mich freuen, wenn sich möglichst viele zu dem einen oder anderem Thema äußern würden.
Sensei

Gepostet am: 4. 12. 2009

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Convention Camp

Kategorie: Allgemein

Wie sicher einige von euch hat am vergangenen Donnerstag das Convention Camp, von dem ich hier im Rückblick etwas berichten will. Beginnen will ich mit der Location, die wirklich der Hammer war und auch wenn für größere Veranstaltungen gedacht, nie leer oder zu groß wirkte.
Die Organisation war im Großen und Ganzen überzeugend, was allerdings ärgerlich war, ist dass die Speeddating Sessions immer parallel zu den normalen Sessions liefen, so dass man nicht an beiden teilnehmen konnte.
Durch die vielen offenen Sessions, konnte man sich ein wirklich recht interessantes Programm zusammen stellen, meins bestand aus den folgenden Sessions:
- Stowe Boyd: „The Social Revolution: Ten Years Later, Looking Ten Years Ahead“

- Werbung im Internet – wie soll sie in der Zukunft aussehen

- Social Media – wie funktioniers? PR & Marketing

- Alan Webb: SEO: aktuelle Rankingkriterien bei Google

- How to Blog

Danach kam dann noch die Closing Session und die Aftershow Party im Spandau, die ich leider nicht mitnehmen konnte.
Die Sessions waren von den Vortragenden und dem Publikum meistens inhaltlich interessant und man konnte seinen Horizont doch etwas erweitern. Nur bei einer Session bin ich und mir mir auch @flobox, den ich über die Twitterwall kennen gelernt habe etwas Unterfordert vorgekommen. Der Vortrag war zwar nett aufgebaut, aber inhaltlich habe ich nichts dazu gelernt. Durch die Chance sich einzubringen, hätte das allerdings noch werden können, was mich zu meinem eigentlichen Kritikpunkt führt.
In allen Sessions in denen ich war, ist mir etwas sehr negativ aufgefallen und zwar Journalisten. Es gab aus allen Bereichen Teilnehmer, die sich an den Sessions beteiligt haben, was die Sessions auch thematisch getragen und weiter gebracht hat . Problematisch waren nur die Fragen einiger Journalisten, die keinen Mehrwert boten, sondern nur Zeit kosteten. Was charakteristisch für alle diese Fragen war, ist dass es Fragen waren, die jeder andere Teilnehmer nicht hätte stellen müssen.
Wieso schicken also Verlage Journalisten zu solchen Camps, die offensichtlich keine Ahnung von der Thematik haben um die es geht? Ich finde das schade und habe mich vor allem in den Sessions geärgert, da es natürlich auch immer wieder Fragen waren wie: „Ist es besser mit Twitter live zu bloggen oder mit einem normalen Blog?“ Für mich haben Menschen, die den Unterschied zwischen einem Blog und Twitter nicht kennen auf einer (Un)Konferenz zu genau diesen Themen nichts zu suchen.
Nichts desto trotz würde ich jedem von euch raten an solchen Events teilzunehmen, denn man lernt enorm viel und man trifft nette Leute und besonders in diesem Fall, war auch das Catering super.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich zu den einzelnen Sessions noch extra Artikel schreiben werde. Solltet ihr Interesse dran haben, dass ich dies tue, schreibt einfach einen Kommentar.
Sensei

Gepostet am: 28. 11. 2009

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FollowFriday

Kategorie: microblogging

Seit der Einführung der Twitter Listen, wird der FollowFriday immer uninteressanter. Die meisten Tweeple wollen zwar weiter interessante Follower empfehlen, nutzen dazu aber Listen. Vom Prinzip her nicht dumm und sicher auch gut gemeint, aber damit beerdigen sie um bildlich zu sprechen den guten „alten“ FollowFriday.
Hier mal ein paar Überlegungen zu dem Thema von mir:
Was hat den FollowFriday für die meisten Twitterer so interessant gemacht? – Zum einen war es sicher die Chance, neue Leute kennen zu lernen, von denen die Leute denen man schon folgt, denken, dass sie es verdient hätten und das sie interessante Sachen Twittern.
Zum anderen ist es natürlich für einen selber auch immer die Chance gewesen, dass einen neue Leute finden, dadurch, dass man von seinen Followern empfohlen wird. Das hat auch alles super geklappt, denn es ging sowohl in jedem Twitter-Client, wie auch auf der Twitter Website.
Wenn jetzt aber alle nur noch Listen nutzen um besondere Follower zu empfehlen, dann ist es auf die User begrenzt, die mit der Twitter Website arbeiten und das ist inzwischen doch recht selten geworden, zumindest soweit ich das beurteilen kann.
Das Ganze soll auch keine Kritik sein, an den Leuten, die die Listen nutzen um sich damit Arbeit zu sparen, damit geht nur die alte Intention des FollowFriday zumindest vorübergehend verloren, bis auch in den am weitesten verbreiteten Twitter-Clients die Listen Einzug gehalten haben.
Die Listen werden dann auch die Funktion übernehmen und eventuell eine größere Reichweite entwickeln als es der FollowFriday heute tut und sie sind auch langfristiger, da sie immer auf dem Twitter-Profil zu sehen sein werden.
Ich würde aber dafür plädieren solange dies noch nicht der Fall ist, sollte man eventuell noch den alten FollowFriday mit Hashtags weiter praktizieren oder eventuell auf eine Mischung zwischen beiden Versionen setzten.
Da man so was aber nicht alleine entscheiden oder verändern kann, ist mir gerade bei diesem Thema die Meinung von euch, meinen Lesern und Followern wichtig.
Sensei

Gepostet am: 23. 11. 2009

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