Artikel mit dem Tag „twitter

Likes, Tweets und +1‘s mit Analytics tracken

Kategorie: google

Im Moment kommt von Big G mal wieder einiges unter anderem auch die Möglichkeit die sozialen Interaktionen auf eurem Blog zu erfassen. Wann das Feature für Deutschland aktiviert wird ist noch nicht klar, aber damit ihr vorbereitet seid, hier schon mal die Erklärung wie ihr die Tracking-Codes einbindet.
Voraussetzung ist, dass ihr den neusten Tracking-Code für eure Website nutzt, wer sich nicht sicher ist, sollte den also eventuell noch einmal aktualisieren. Schade ist auch, dass das Tracken nicht mit den Iframe-Versionen der Buttons funktionieren soll, nach eigenen Angaben von Google.
Wichtig ist für alle Buttons, dass ihr erst Analytics ladet und erst anschließend die Tracking Elemente. Der Vorteil ist, die Tracking-Codes müssen nicht zusammen eingebunden werden, ihr könnt die Codes also auch in den Footer packen.
Jetzt aber zu den Codes:
Google +1
Hier müsst ihr u noch diesen Code einfügen und dann kann es losgehen: <script type="text/javascript"> function plusone_vote( obj ) { _gaq.push(['_trackEvent','plusone',obj.state]); } </script>
Facebook Likes
Hier könnt ihr neben den Likes auch Unlikes und Shares tracken, aber mir reichen erstmal die Likes.
Button <script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"> <fb:like> Tracking: <script type="text/javascript"> FB.Event.subscribe('edge.create', function(targetUrl) { _gaq.push(['_trackSocial', 'facebook', 'like', targetUrl]); }); </script>
Tweets
Im folgenden Code müsst ihr sofern ihr WordPress nutzt auch nichts austauschen, da ich die variable Variante gewählt habe:
Button: <script src="http://platform.twitter.com/widgets.js" type="text/javascript"></script> <a href="<?php the_permalink(); ?>" data-url="<?php the_permalink(); ?>" class="twitter-share-button">Tweet Tracking <script type="text/javascript"> twttr.events.bind('tweet', function(event) { if (event) { var targetUrl; if (event.target && event.target.nodeName == 'IFRAME') { targetUrl = extractParamFromUri(event.target.src, 'url'); } _gaq.push(['_trackSocial', 'twitter', 'tweet', targetUrl]); } ); </script> In einem letztes Schritt müsst ihr noch ein Javascript einbinden, finden könnt ihr das auf dem Google Server. Langfristig solltet ihr es aus Performancegründen selber hosten.
Der Zugehörige Code sieht dann so aus:
<script src="http://netheweb.de/js/socialtracking.js">
Verblüffend simpel muss ich sagen.
Die Ergebnisse findet ihr dann übrigens in Analytics unter Besucher->Social, die Option wird allerdings nur in der neuen Analytics Version geboten.

Gepostet am: 16. 9. 2011

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Die 2000 Twitter Following Grenze

Kategorie: microblogging

Je nachdem wie intensiv ihr Twitter nutzt habt ihr eventuell schon Bekanntschaft mit der so genannten 2000-Grenze gemacht. Das Wort „2000-Grenze“ steht hierbei für ein Following Limit sobald ihr mit eurem Account über 2000 anderen Accounts folgt. Ihr könnt also nicht mehr als 2000 Leuten folgen sofern ihr nicht auch mindestens 2000 Follower habt (lassen wir das erstmal so stehen).
Die Grenze macht in der Theorie wie auch in der Praxis eindeutig Sinn, da es auf Twitter viel zu viele Spam Accounts gibt, die nur Aufgrund der Backfollow Chance neuen Leuten folgen und diese dann mit ihren Tweets zuspammen. Um das zu verhindern hat man bie Twitter das Limit eingeführt, das zumindest das Wachstum solcher Accounts deutlich verlangsamt.
Wie das Limit funktioniert
Eigentlich handelt es sich bei der Following Grenze um kein echtes, absolutes Limit sondern eher um eine prozentuelle Regelung die ab einer Following-Anzahl von über 2000 Menschen greift. Der Prozentsatz hierbei beträgt genau 10%, wenn ihr also 1900 Follower habt, könnt ihr 2090 anderen Accounts folgen. Hier noch mal ein paar andere Beispiele:
- Follower: 2000 -> Following 2200 - Follower: 2500 -> Following 2750 - Follower 3000 -> Following 3300
Wie kann ich das 10% Limit kontrollieren?
Je nach Account und Ziel auf Twitter gibt es die verschiedensten Strategien für das folgen auf Twitter. Welche ihr hierbei bevorzugt ist und bleibt natürlich euch selbst überlassen, auch wenn man denke ich sagen kann, es ist höflich den Leuten zu folgen, die einem selbst folgen. Im umkehrschluss heißt das natürlich auch, den Leuten nicht mehr zu folgen, bei denen einen das Thema nicht interessiert und die einem selbst nicht folgen. Damit haltet ihr eure Following Anzahl klein und habt bei einer unveränderten Anzahl an Follower eine höhere Ausbeute an für euch interessanten Accounts.
Ein Unfollow schadet im Gegenzug aber eurem Account und eurer Credibilität auf Twitter. Denn natürlich geht es auf Twitter um den Austausch und um Unterhaltung, wie man so schön sagt, „Sharing is caring“. Wenn jetzt jemand euch nicht mehr folgt bedeutet das für alle anderen ja, dass er eure Informationen oder eventuell eure Gesellschaft nicht mehr als wertvoll erachtet. Das ist dann so, wie wenn Moody‘s die Griechen mal wieder abstuft, weil vermutet wird, dass da mehr Luft als Geld zu holen ist.
Der um langfristig auf Twitter erfolgreich zu sein, die Follower durch den veröffentlichten Inhalt zu binden. Wie ihr das jetzt am besten macht, müsst ihr selber raus finden, Mich findet ihr auf Twitter jedenfalls über den Button oben links in der Sidebar.

Gepostet am: 30. 7. 2011

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Magpie wir von IZEA gekauft

Kategorie: Informationen

Bereits gestern gab IZEA auf der eigenen Website bekannt, das deutsche Twitter Werbenetzwerk Magpie zu übernommen zu haben, mit dem Ziel die Position auf dem europäischen Markt zu verbessern.
Ted Murphy, CEO von IZEA sagte zur Übernahme, dass Sie die Reichweite des Netzwerkes deutlich erhöhe und neue Kundenkreise erschließe.
Für uns, die aktuell mit Magpie arbeiten heißt das, in Zukunft wird ein Account weniger benötigt. Denn neben Magpie gehört auch der Marktführer SponsoredTweets.com zu IZEA. Geplant ist es die Magpie-User bis Ende Juli auf die eigene Platform zu transferieren.
Wer bisher bereits bei beiden Services angemeldet war, bei dem werden die Accounts inklusive des Guthabens einfach zusammengeführt, was bei mir übrigens schon geschehen ist.
Mehr Informationen findet ihr selbstverständlich direkt bei izea.com, was mich aber viel mehr Interessiert ist was ihr von dem Kauf haltet. Erwartet ihr positive Entwicklungen (mehr Angebote/ gute Euro-Preise) oder einen Preisverfall und eine Zahlung in USD?
Kommentare sind natürlich sehr willkommen.

Gepostet am: 20. 7. 2011

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„Auf Twitter Folgen“-Button

Kategorie: microblogging

Twitter hat ja gestern den Follow-Button vorgestellt, mit dem es Usern möglich ist direkt auf einer Website einem Account zu folgen.
Eine wie ich finde sehr coole Sache, da auch das Folgen sehr schnell funktioniert und auch kein Plugin nötigt ist. Nett ist auch, dass man wie beim Feedburner gleich die Follower-Zahl mit ausgeben lassen kann, was den einen oder anderen eventuell noch etwas mehr motiviert.
Nachdem mein erster Versuche den Button mit einem eigenen Design einzubinden gescheitert ist, habe ich mich entschieden erstmal die Standardversion zu nutzen, wie ihr sicher schon in der Sidebar entdeckt habt:

So einen Button könnt ihr übrigens innerhalb von einer Minute selber erstellen und einbinden. Dazu geht ihr einfach auf Twitter.com/Followbutton und gebt dort euren Nickname ein und habt dann noch die Möglichkeit zu wählen, ob die Anzahl der Follower angezeigt werden soll und es stehen auch schon verschiedene Sprachen zur Verfügung.
Sofern ihr eingeloggt seid, ist nicht einmal das eingeben des Usernamens nötig, da Twitter diesen automatisch übernimmt.
Was mit persönlich in der kurzen Zeit bereits positiv aufgefallen ist, ist das die Ladezeit der Seite nicht wirklich merklich beeinflusst wird, wie das z.B. bei FB der Fall ist.
Eure Meinungen zu dem Thema sind natürlich willkommen, was haltet ihr davon, werdet ihr denn Button einbauen oder seht ihr gar keinen Nutzen in ihm?

Gepostet am: 1. 6. 2011

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Tweetie 2 für Mac

Kategorie: microblogging

Heute war schon ein spannender Tag, endlich ist der neue AppStore für OSX da und es gibt auch gleich noch eine neue Tweetie Version, die inzwischen ja von Twitter weiterentwickelt wird.
Ich muss sagen ich freue mich schon wahnsinnig das ich jetzt auch endlich Live-Updates ohne Verzögerungen habe und das neue Design finde ich auch super.

Alle Accounts sind inzwischen hinzugefügt und die ersten Tweets auf alle möglichen Accounts veröffentlicht. Vom Handling her ist das neue Tweetie insgesamt wesentlich schneller als das alte.
Das einzige an das ich mich noch gewöhnen muss ist das neue Icon, das jetzt nicht mehr das von Tweetie ist, sondern jetzt nur noch Twitter heißt. Gerade am Anfang irritiert es einen, dass die Twitterfarben im Logo nicht einmal vorkommen.
Ich hab euch mal einen Screenshot gemacht, auch wenn das nicht unbedingt nötig ist, aber ich finde so wirklich nach Twitter sieht das nicht wirklich aus. Vor allem weil ich nicht nur den Vogel mit Twitter assoziiere sondern vor allem auch das türkise T.

Aber auch mit dem neuen Twitterdesign hat sich die komplette Farbkonzeption ja verschoben und insgesamt sieht das Programm in schwarz schon wesentlich eleganter aus das grau von vorher.
Jetzt bin ich natürlich gespannt was ihr von Tweetie 2 halten und ob ihr eventuell schon neue Features entdeckt habt die man kennen sollte oder auch Bugs, man weiß ja leider nie ;)
P.S. Wer sich im Gegensatz zu mir noch an seinen Lizenzkey erinnern kann, wird sicher mit den besonderen Features wohl seine Freude haben. Mehr Infos findet ihr dazu hier
Sensei

Gepostet am: 6. 1. 2011

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10 sichere Wege um auf Twitter zu versagen

Kategorie: microblogging

Mir ist da mal was aufgefallen und das eigentlich schon vor sehr langer Zeit, eigentlich kurz nachdem ich selbst verstanden hatte wie Twitter funktioniert. Aber irgendwie hab ich es nicht für wirklich wichtig befunden, was es aber anscheinend doch ist.
Es geht darum wie man einen Twitter Account nutzt, damit einem sicher keiner folgt und man keinen Output erreicht. Genau das will ich euch in 10 grundlegenden Punkten mal kurz erläutern, wer etwas fit im Kopf ist weiß danach vllt. sogar was er besser machen kann.
Nutzt für den Accountname ein Keyword oder eine Keywordkombi
Mal im Ernst glaubt ihr solche Account werden überhaupt noch angeguckt, da ist doch von vorne herein klar das es eigentlich um nichts anderes geht, als einen auf Twitter mit Links voll zu spammen. Wenn man nicht gerade die Followerzahl für einen ähnlichen Account pushen will, dann ist der Account ab da schon uninteressant.
Inhalt ist wichtig also nur Links Twittern
Wenn ich was verkaufen will, dann ist doch die Brechstangenmethode am einfachsten einfach täglich 12x den gleichen Link zu der Landingpage veröffentlichen und die Idioten die einem folgen werden schon drauf klicken. Ich sage mal so, dass kann funktionieren aber wo kommen die Idioten her ich folge keinem der nur Links twittern, egal ob News oder Landingpages.
Keyword Bots
Wäre doch sicher toll, wenn jedes mal, wenn jemand kein Keyword in einem Tweet schreibt ein Bot den Tweet in den weiten der Twelt ausgräbt und noch einmal ans Licht zerrt. Da freue nicht nur ich mich, sondern ganz bestimmt auch der geretweetete (wenn er nicht zu genervt von anderen Bots ist). Aber dafür kann ich dann ja nichts, wozu auf den einzelnen konzentrieren die Breite Masse ist dümmer, sind ja auch nur Bots.
Retweets 4 Follow
Follower bekommen auf Twitter ist ganz einfach, wenn ich einfach Tweets von Leuten mit vielen Followen retweete sind die mir bestimmt dankbar und folgen mir. Das tritt dann eine Schneeballkette los und auch alle die den bekannten Followen folgen und dann hab ich auch ganz schnell viele Follower. Wäre das so, hätte wohl jeder einen Account mit über 1 Mio. Follower.
Wichtig ist nur wer viele Follower hat
Woran erkennt man, dass ich ein erfolgreicher Twitter Marketer bin? Natürlich daran das ich aktuell ca 30k Follower habe. Da kann ja eh keiner nachzählen was da jetzt alles drunter ist. Merkt also keiner wenn da ca. 85% von andere Marketing Accounts sind oder halt die schon beschriebenen Bots. Gut die Conversion-Rate ist dann vllt nicht so hoch, aber das liegt bestimmt am Produkt, das braucht halt keiner.
Einfach mal Leute anschnacken
Klingt doch kool oder, ich nehm sozusagen einfach mal die Shuffle-Funktion und schreibe verschiedene Leute einfach mal direkt mit meiner Message an. Die freuen sich bestimmt, wenn sie meine wichtigen Wahrheiten so frei Hausgeliefert bekommen und auch gleich noch zu meiner Landingpage kommen. Ich sag mal, versuch macht klug :D .
Begrüßung‘s DMs
Wenn mir jemand folgt, freue ich mich und das soll er ja wissen, also schnell mal ne Autofunktion aufsetzen, die einfach jeden der mir folgt schreibt, wie froh ich bin das er das tut und wie gerne ich mich mit ihm vernetzen will. Der wird schon nicht von alleine drauf kommen das er mit am Hintern vorbei geht sobald er als Follower auftaucht und mein Produkt kauft. Meine Erfahrung ist, auf so eine DM folgt bei mir immer innerhalb der nächsten Sekunden der Hit auf den Unfollow-Button.
Retweet Content is King
Ok, jeder weiß der Inhalt ist das wichtigste, aber irgendwie hab ich keine Zeit und Lust mir die Arbeit zu machen selber zu twittern, aber wozu auch, das machen ja schon genug Leute. Ich muss nur gucken was passt und dann retweeten, das füllt meine Timeline und irgendwen wird es schon interessieren, sonst hätte der von dem ich es geklaut hab das ja auch nicht geschrieben.
Bio: Social Media Experte
Das schöne an diesen neuen Berufsbegriffen ist, jeder Idiot kann sich so nennen, aber es klingt immerhin schon einmal professionell. Dann noch mal kurz allem mit nem Ebook für nur $56.99 erklären wie man auf Twitter Millionär wird und schon glaubt einem jeder. Ist ja auch viel zu stressig auf zu Zahl der Tweets zu gucken die nur bei 50 steht.
Follow / unfollow
Ich hab ja oben schon erklärt, das auf Twitter nur derjenige was ist der über 10k Follower hat. Also muss ich die schnell aufbauen, da ich nicht blöd bin will ich aber meine Follows selbst nicht verschenken weil sonst das Verhältnis komisch aussieht. Aber ist ja kein Thema ich folge pro Tag einfach 200 neuen Leuten und allen die mir nach 20 Minuten immer noch nicht folgen kündige ich die Gefolgschaft. Ich bin schließlich wer.
Klappt nicht ganz so, wenn man das folgende Zitat sieht:
Dieses “Follow” und sofort wieder “Unfollow” bei Twitter nervt!
Wisst Ihr, was ich meine? Du guckst in Deine Followerliste, weil Dir einer neu gefollowed ist. Interessiert, denn dieser neue Follower hat bekundet, ein spezielles Interesse an Dir und Deinen Tweets zu haben.
Die Aussage stammt von Nicole, was aber keinen besonderen Grund hat, mir ist nur eingefallen, dass Sie zu dem Thema vor kurzem auch was geschrieben hat und so erkennt der eine oder andere eventuell wo im Nebel die Wahrheit liegt. (Tolltes Bild oder?)
Die Abschlussrede
Das waren jetzt so spontan mal die Top 10 die mit eingefallen sind wobei ich mir sicher bin, dass man da noch einiges ergänzen kann. Aber ich denke das Prinzip wie man sich schön in die Nesseln setzt ist deutlich geworden und das ist ja wichtig.
Zum Abschluss hab ich mir eigentlich nichts besonderes Ausgedacht aber ich freu mich natürlich wenn ihr nen Kommentar hinterlasst und den Artikel weiter verbreitet (auch der gerade auf TWITTER). Es soll ja Menschen geben die lernfähig sind und andere die gerne lachen :D
Also weiterhin viel Spaß.

Gepostet am: 4. 1. 2011

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RSS Feeds auf Twitter veröffentlichen

Kategorie: Bloging

Gestern hab ich auf Twitter @Pfalz-Oase kurz erklärt wie man seine Kommentare oder Artikel auf Twitter veröffentlichen kann. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass in meinem Blog ein direktes Tutorial dazu merkwürdiger Weise noch fehlt.
Also hab ich mich dann heute mal hingesetzt und angefangen ein kurzes Tutorial dazu zusammen zu kloppen, dass ihr dann jetzt hier finden könnt.
Die Voraussetzungen
Was braucht ihr, damit ihr ein RSS-Feed auf Twitter veröffentlichen könnt? Im Prinzip eigentlich recht wenig, denn es reicht ein Twitter Account und ein RSS-Feed, dass ja zumindest jeder Blog gleich zweimal hat, einmal für die Artikel und einmal für Kommentare. Ich hebe das jetzt noch einmal extra hervor, weil ja viele Blogs auf älteren WP-Versionen laufen wenn viel selber angepasst wurde und da z.B. Plugins nicht drauf laufen.
Der Sinn des Ganzen
Wieso sollte ich überhaupt ein Feed auf Twitter veröffentlichen lassen? Ich werde hier jetzt keine Grundsatzdiskussion starten aber wenn ihr die Artikel twittern lasst, dann werden alle Follower automatisch über Updates informiert und können direkt auf euren Blog gehen. Ähnlich verhält es sich, mit den Kommentar Feeds, hier ist auch das Ziel zu zeigen, dass bei einem bestimmten Artikel jemand kommentiert hat, der Artikel also aktiv ist, so das User die schon kommentiert haben zurück kommen oder halt andere überhaupt erst auf den Artikel aufmerksam werden.
Welche Varianten wählt oder ob ihr euch für beide entscheidet, bleibt euch überlassen, meiner Erfahrung nacht gibt es beim Twittern von neuen Artikeln teilweise Probleme, weshalb ich die manuell formuliere, das bleibt aber natürlich euch überlassen.
Was muss ich machen
Jetzt aber genug der Vorrede kommen wir zu dem, was für euch wenn ihr diesen Artikel lest wahrscheinlich am interessantesten ist, das How-To.
1. Erstellt euch einen Account bei Twitterfeed (hier spare ich mir mal die Erklärung)
2. Wenn ihr eingeloggt sein, müsst ihr oben links direkt unter dem Header auf den „Create New Feed“ Button klicken

3. Auch der nächste Schritt ist recht simpel, einfach einen Namen für euren Feed angeben und die URL zu euren Feed, dass ihr praktischer Weise auch gleich noch testen lassen könnt.

4. Aber damit sind wir mit diesem Schritt noch nicht fertig, denn wir müssen noch einmal die „Advanced Options“ öffnen und überprüfen bevor es weiter geht.

- Update Frequency: Gibt an wie oft geupdated werden soll, wie oft also das Feed nach neuen Einträgen überprüft werden soll. Auch wichtig, wie viele Einträge veröffentlicht werden sollen, damit ihr euren Lesern die Timeline nicht zuspammt, gerade wenn Kommentare getwittert werden.
- Post Content: Hier bestimmt ihr den Inhalt des Tweets, ich würde hier nur den Titel einbinden, da die Describtion oft auch nochmal mit den Titel anfängt und das ja schwachsinnig wäre.
Was den Rest angeht eigentlich selbstredend und muss von euch auch nicht zwangsläufig verwendet werden. Wer viel Wert auf Privatsphäre legt, der kann dann auch noch die Artikel die veröffentlicht werden filtern lassen, allerdings denke ich das es da zu sehr ins Detail geht, vor allem wenn man komplette Wörter ausschließen will.
Jetzt können wir also endlich zu Schritt 2 gehen.
5. Der letzte Schritt besteht jetzt darin den Weg auf dem das Feed veröffentlicht werden soll zu wählen. An dieser Stelle ist das für uns natürlich Twitter.

Sofern euer Account neu ist, müsst ihr ihn noch einmal Authentifizieren und dann Twitterfeed den Zugriff erlauben. Danach solltet ihr euren Account dann im ersten Drop-Down auswählen können.
Als letztes könnt ihr dann noch Tags für Twitter angeben, z.B. Quelle also wo der Tweet herkommt, eventuell ist es da ganz spannend den eigenen Blog anzugeben und nicht Twitterfeed stehen zu lassen.

Sobald ihr dann auf Create Service klickt ist der Feed aktiv und wird euch auf dem Dashboard von Twitterfeed angezeigt.

Bei einem aktiven TwitterFeed werden dann hier auch noch die letzten zwei Einträge gezeigt die über das Feed veröffentlicht wurden. Heißt wir sind soweit fertig und ich wünsche euch viel Erfolg.

Gepostet am: 20. 12. 2010

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Die 3 elementaren Schnittstellen für einen Blog

Kategorie: Bloging

Der Anfang von einem neuen Projekt ist immer das schwerste, denn selbst wenn man bereits ähnliche Projekte in der selben Nische betreibt ist kein Projekt wie das andere. Wie ihr auf Twitter bei mir schon lesen konntet ist es aktuell bei mir auch wieder so weit, das ich mich mit einem „neuen“ Projekt beschäftige.
Damit mein neues Projekt möglichst schnell auf stabilen Traffic-Füßen steht und auch erfolgreich wird und ein paar Euro in meine Kasse spült, versuche ich alle Schnittstellen zu nutzen um mit meinen Usern zu kommunizieren und sie über neue Artikel oder sonstige Änderungen zu informieren.
Falls ihr auch gerade ein neues Projekt startet, denke ich kann euch dieser Artikel auch in eurem tun bestärken. Wenn bei euch aktuell nichts ansteht, dann schaut einfach wieder dann rein, wenn es so weit ist. Vom Inhalt her vermute ich, dass ihr wenn ihr schon etwas länger dabei seid den Tenor kennen werdet.
Für Einsteiger oder diejenigen unter euch, die nach einer eventuell neuen Perspektive suchen kann ich den Artikel nur empfehlen.
Was für Schnittstellen?
Das Wort Schnittstelle ist denke ich nicht optimal, aber ich habe versucht ein passendes deutsches Wort zu finden und bin, trotz Hilfe von meinen Followern daran gescheitert. Hier jetzt also noch einmal etwas ausführlicher, um was es gehen soll.
Es soll um Punkte gehen, auf denen ihr die Inhalte die zentral auf eurem Blog veröffentlicht werden unter die Leute bringt. Im englischen würde ich von „Distribution Points“ sprechen finde im Deutschen aber wie schon gesagt kein Äquivalent. Aber ihr braucht keine Angst zu haben, denn ich bin mir sicher, das ihr versteht, worum es geht, wenn ich euch dir drei Schnittstellen zu den Usern oder der Masse gezeigt habe.
1. Twitter
Wen wundert es, neue Artikel und Veränderungen lasse ich bei meinem neuen Projekt über Twitterfeed direkt auf einem Twitter-Account veröffentlichen. Auf Netheweb lasse ich nur Kommentare automatisch Twittern und schreibe alles weitere per Hand. Besonders wichtig hier ist aber, das ihr nicht NUR Feeds habt die veröffentlicht werden, denn dann findet ihr mit euren Botschaften keine offenen Ohren sondern nur andere Botschafter/ Spammer.
2. Facebook
Neben Twitter gehört auch eine Facebook Fanpage zu einem professionell geführten Projekt. Wie man bei dem erstellen einer Fanpage vorgeht werde ich hier allerdings nicht explizit erklären, da hierzu ja bereits die Facebook Serie existiert. Hier ist aber auch wichtig, dass ihr darauf achtet einen Mehrwert zu bieten, denn sonst bekommt ihr keine Fans / Likes für die Fanpage und könnt somit auch keinen Verteileffekt erreichen. Der Vorteil an Facebook ist, dass ihr wesentlich mehr Leute erreichen könnt als über Twitter und ihr vor allem nicht nur „webaffine“ Leser ansprechen könnt. Die Webaffinität bei Twitterusern hab ich jetzt einfach mal unterstellt.
3. Newsletter
Momentan noch auf keinem meiner Blogs zu finden aber dennoch nicht zu vernachlässigen sind natürlich die Email Newsletter. Nachteil von ihnen ist, das man die Leser und potentiellen Subscriber erst einmal auf den eigenen Blog bekommen muss. Außerdem ist es zeitaufwendiger für den Leser ein Email-Abo zu erreichen, als bei Facebook auf „Like“ zu klicken und damit immer auf dem neusten Stand zu sein. Meiner Meinung nach wichtig, damit der Nutzen nicht verpufft, nutzt den Newsletter nicht um eure Leser mit Werbung zu spammen.
Neben diesen drei Schnittstellen gibt es natürlich noch viele weitere Möglichkeiten die Inhalte eines Blogs oder einer Website im Netz zu verbreiten aber meine bisherige Erfahrung zeigt eigentlich das man vor allem mit den ersten beiden relativ viel Traffic zusammen bekommt. Verglichen mit dem organischen Traffic von Big G wird er wohl allerdings immer noch gering wirken. Aber gerade am Anfang steht man vom Ranking ja in den meisten Fällen noch nicht so weit vorne.
Hoffe ich konnte euch etwas „helfen“ und würde mich über Feedback und vor allem Erfahrungen freuen.
Sensei

Gepostet am: 16. 10. 2010

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50 Twitter Tipps

Kategorie: microblogging

Inzwischen nutzt ja fast jeder Twitter oder will Twitter nutzen und da hab ich mir auch mal ein paar Gedanken gemacht zu Dingen die einem bei der Nutzung helfen könnten. Besonders gelungen finde ich, dass ich genau auf 50 gekommen bin, da das ja schon eine ziemlich große Zahl ist.
Die einzelnen Tipps habe ich grob bestimmten Kategorien zugeordnet um eine bessere Übersicht zu ermöglichen. Aber das soll es mit der Vorrede auch gewesen sein und los geht es mit dem ersten Tipp:
Herangehensweise
1. Ihr müsst nicht JEDEN Tweet lesen, das schafft eh keiner und gibt auch keine Probleme. 2. Folgt allen die euch folgen, Spammer und Spinner natürlich ausgenommen. 3. Promoted andere Leute immer mehr, als ihr euch selbst promoted (5 zu 1 oder mehr). 4. Nutzt Listen um Leuten die euch wichtiger sind genauer zu folgen. 5. Viele Replies beweisen Engagement und das ihr kein Bot seit. 6. Menschliche Tweets sind immer besser als Bot generierte. 7. Sharing is caring, retweeted gute Tipps/ Tweets von anderen Usern. 8. Promoted die neuen/unbekanten mehr als diejenigen, die eh jeder kennt. 9. Setzt euch ein Zeitfenster, Twitter kann auch von der Arbeit abhalten. 10. Jeder hat seinen eigenen Weg, falsch machen geht nicht.
Technische Aspekte
11. Ein eigener Twitter Background und ein Avatar mit Gesicht lässt euch menschlicher wirken. 12. Lasst Platz in euren Tweets (z.B. 20 Zeichen) um Retweets zu ermöglichen. 13. Nutzt Twitter Clients um besser/ stressfreier twittern zu können. 14. Ihr könnt viele Communities verbinden und den gleichen Status dort veröffentlichen, allerdings ist jede Community anders. 15. Mit Tools wie bit.ly könnt ihr Statistiken ansehen, nutzt sie auch. 16. Haltet Hashtags kurz und einfach, denn der Tweet brauch auch noch Platz. 17. Postet keine Updates von Apps oder Software auf Twitter, das interessiert keinen. 18. Wenn ihr über OAUTH die Erlaubnis gebt, dass Apps auf euren Account zugreifen öffnet ihr eine Sicherheitslücke, prüft die Freigaben also regelmäßig. 19. Solltet ihr Software entwickeln das Updates auf Twitter pusht, seid bitte SEHR gründlich. 20. Die beste Twitter App auf dem Smartphone, ist die, die euch am besten gefällt
Business
21. Ihr könnt ruhig spammen, ihr werdet halt nur Follower verlieren. 22. Verzichtet darauf uns über eure Produkte zu belügen. 23. Sucht Leute, die interessiert was ihr verkauft, das sind eure Asse. 24. Ihr bekommt nicht mehr Aufmerksamkeit, wenn ihr Lob über euch retweeted. 25. Wenn ihr Aff-Links oder Werbung twittert macht es kenntlich. 26. Eure Kunden müssen nicht auf Twitter sein, sucht also auch mal abseits davon. 27. Ladet eure Kunden zu Twitter ein und bietet ihr einen Mehrwert. 28. Nutzt Twitter zur Kommunikation, nicht nur zum Marketing. 29. Verschiedene Accounts für verschiedene Themen wirkt wie eine gute Idee, bis man versucht alle mit neuen Followern zu versorgen. 30. Verdient Geld und euer Chef wird auch nicht mehr nach dem RIO fragen.
Integration
31. Twitter bietet einen enormen Mehrwert für Events. Nutzt den Hashtag häufig und nennt auch Redner Namen und Labels. 32. Mit Seiten wie TweetChat.com könnt ihr Events super leicht folgen, einfach Hashtag eingeben und los geht es. 33. Content von Events twittern ist cool, aber eine Verbindung im echten Leben mit dem Redner ist immer besser. 34. Blogposts twittern ist ok, aber nutzt am besten Fragen um in den Artikel einzuführen. 35. Könnt ihr eure Follower in andere Netzwerke einladen? Klar, die Frage ist nur was bringt euch das. 36. Location Apps auf Twitter, ok aber bedenkt immer das ein Mehrwert für eure Follower entstehen sollte. 37. Es ist gut, wenn andere über eure Artikel oder News twittern, aber auch das kann Spam sein, seid darauf vorbereitet. 38. Verweise auf Fotos, Videos oder Musik in Tweets sind immer eine willkomene Abwechslung. 39. Löscht Twitter von LinkedIn und nutzt den #in Tag, aber wählt weise wann :D 40. Spammig oder nicht, Veranstaltungen welche die Teilnehmer Registrationen twittern erzeugen Aufmerksamkeit.
Abseits von Twitter
41. Wollt ihr eure Tweets wirklich in eurer Sidebar haben? Ihr könnt so auch von eurem eigentlichen Content ablenken. 42. Twitter ist wie ein Navigationssystem für die Dinge die ihr interessant findet, vieles ist auch Off-Twitter so. 43. Optisch dargestellte Tweets können auf Events cool sein, aber auch sehr ablenken. 44. Ihr könnt auch Leute zu Twitter einladen, die bisher dort noch nicht aktiv sind, das verdrängt man manchmal zu schnell. 45. Fragen auf Twitter können eine gute Basis für Artikel auf eurem Blog sein. 46. Tweetups sind oftmals hilfreich, solange es nicht nur um das Trinken und Hallo sagen geht. 47. Abseits von Twitter gibt es auch keine Tweeps. 48. Never put all eggs in one Basket, also baut euer Marketing nicht nur auf Twitter auf. 49. Beginnt mit dem denken in 120 Zeichen (denkt an die 20 für die RTs). Jeder Hinweis kann getwittert werden. 50. Gewinnspiele/ Werbung auf Twitter sind nur dann cool, wenn sie nicht überhand nehmen.
Ok ich gebe zu der letzte Punkt passt nicht ganz in die letzte Kategorie aber 10 Tipps pro Kategorie ist doch schöner als eine unterschiedliche Anzahl. Solltet ihr noch weitere Tipps haben oder Kommentare schreibt einfach einen Artikel und wenn die Tipps gut sind werde ich sie natürlich ergänzen.
Sensei

Gepostet am: 29. 7. 2010

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Top 1000 Websites

Kategorie: Bloging

Seid ihr neugierig, welche Websites aktuell die größten der Welt sind und wollte wissen wie groß der Unterschied zwischen ihnen ist? Dann findet ihr in diesem Artikel genau das was ihr gesucht habt.
Es gibt zwar die unterschiedlichsten Listen, die versuchen diese Information zu geben, allerdings sind nur die wenigsten so genau wie die von Google zur Verfügung gestellte Seite der Top 1000 Websites.
Die Zahlen sind aktuell zwar schon wieder leicht überholt aber dennoch geben sie einen klaren Trend an.

Die meisten der Top 20 Seiten sind einem vom Namen her schon einmal untergekommen. Man merkt aber auch wo es hingeht, da inzwischen einige Chinesische Seiten, wie z.B. das Webportal Baidu unter den Top 10 zu finden sind.
Was ich persönlich aber sehr schön finde ist die Angabe „Has Advertisement“. Im Zusammenhang mit dem AdPlaner könnte man sich so potentiell attraktive Websites zum werben suchen, sofern man natürlich das entsprechende Budget zur Verfügung hat.
Beim durchsehen der Liste sind mir die folgenden deutschen Seite aufgefallen:
- Ebay.de #94 - Amazon.de #163 - T-online.de #259 - gmx.net #275
Wobei ich dann aufgehört habe nach den ersten 300 weiter nach deutschen Seiten zu suchen.
Ich habe mich dann aber doch noch mal aufgerafft und nach ein paar Blogs gesucht. In den Top 300 aber nur einen Blog gefunden und zwar „The Huffington Post“ die ich euch schon in meinem Artikel zu den „Die Top 50 erfolgreichsten Blogs 2009“ kurz vorgestellt habe.
Solltet ihr noch weitere Seiten finden ergänze ich meine Liste natürlich noch.
Sensei

Gepostet am: 19. 6. 2010

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