Artikel mit dem Tag „tweets

Likes, Tweets und +1‘s mit Analytics tracken

Kategorie: google

Im Moment kommt von Big G mal wieder einiges unter anderem auch die Möglichkeit die sozialen Interaktionen auf eurem Blog zu erfassen. Wann das Feature für Deutschland aktiviert wird ist noch nicht klar, aber damit ihr vorbereitet seid, hier schon mal die Erklärung wie ihr die Tracking-Codes einbindet.
Voraussetzung ist, dass ihr den neusten Tracking-Code für eure Website nutzt, wer sich nicht sicher ist, sollte den also eventuell noch einmal aktualisieren. Schade ist auch, dass das Tracken nicht mit den Iframe-Versionen der Buttons funktionieren soll, nach eigenen Angaben von Google.
Wichtig ist für alle Buttons, dass ihr erst Analytics ladet und erst anschließend die Tracking Elemente. Der Vorteil ist, die Tracking-Codes müssen nicht zusammen eingebunden werden, ihr könnt die Codes also auch in den Footer packen.
Jetzt aber zu den Codes:
Google +1
Hier müsst ihr u noch diesen Code einfügen und dann kann es losgehen: <script type="text/javascript"> function plusone_vote( obj ) { _gaq.push(['_trackEvent','plusone',obj.state]); } </script>
Facebook Likes
Hier könnt ihr neben den Likes auch Unlikes und Shares tracken, aber mir reichen erstmal die Likes.
Button <script src="http://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1"> <fb:like> Tracking: <script type="text/javascript"> FB.Event.subscribe('edge.create', function(targetUrl) { _gaq.push(['_trackSocial', 'facebook', 'like', targetUrl]); }); </script>
Tweets
Im folgenden Code müsst ihr sofern ihr WordPress nutzt auch nichts austauschen, da ich die variable Variante gewählt habe:
Button: <script src="http://platform.twitter.com/widgets.js" type="text/javascript"></script> <a href="<?php the_permalink(); ?>" data-url="<?php the_permalink(); ?>" class="twitter-share-button">Tweet Tracking <script type="text/javascript"> twttr.events.bind('tweet', function(event) { if (event) { var targetUrl; if (event.target && event.target.nodeName == 'IFRAME') { targetUrl = extractParamFromUri(event.target.src, 'url'); } _gaq.push(['_trackSocial', 'twitter', 'tweet', targetUrl]); } ); </script> In einem letztes Schritt müsst ihr noch ein Javascript einbinden, finden könnt ihr das auf dem Google Server. Langfristig solltet ihr es aus Performancegründen selber hosten.
Der Zugehörige Code sieht dann so aus:
<script src="http://netheweb.de/js/socialtracking.js">
Verblüffend simpel muss ich sagen.
Die Ergebnisse findet ihr dann übrigens in Analytics unter Besucher->Social, die Option wird allerdings nur in der neuen Analytics Version geboten.

Gepostet am: 16. 9. 2011

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Kommentar-Tweets

Kategorie: microblogging

Ich bin gestern über Twitter per @-Reply darauf hingewiesen werden, dass meine Kommentar-Tweets stören. Ok, dass hätte mich normaler Weise nicht weiter interessiert, wenn ich nicht bei Matthias nicht auch noch einen Artikel gefunden hätte. Habe ihn mir dann durchgelesen und natürlich auch die Kommentare und vor allem der von Piet hat mich nachdenklich gemacht.
Vorher war meine Meinung eindeutig: Kommentar-Tweets bringen neue Kommentare, ermöglichen Diskussionen und Traffic auf den Blog. Wenn mich deshalb ein paar Leute entfollowen, die meinen Blog eh nie gelesen hätten wäre mir das egal gewesen.
Mich persönlich stören solche Tweets nicht und ich finde sie Teilweise auch hilfreich, weil man so immer wieder über interessante Artikel stolpert, die man ansonsten wahrscheinlich übersehen hätte.
Wieso ich diesen Artikel schreibe? Zum einen, weil ich bei der Entscheidung ob ich weiterhin Kommentar auf Twitter veröffentlichen lasse oder ob ich das Feature abschalte und zum anderen, weil ich eine kleine Diskussion starten wollte, was Twitter ist, da mit bei Matthias die Leute auf die Nerven gegangen sind, die über Twitter nur Chatten wollten. Wer das will kann Instant Messenger oder IRC nutzen finde ich. Twitter ist auch ein Marketing-Tool auf dem man sich selbst mit seinen Projekten zeigen und darstellen sollte.
Ich würde mich freuen, wenn sich möglichst viele zu dem einen oder anderem Thema äußern würden.
Sensei

Gepostet am: 4. 12. 2009

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Die neuen Twitter ToS/AGB

Kategorie: microblogging

In diesem Artikel will ich euch kurz zusammen fassen, was Twitter in seinen Terms of Service so alles geändert hat. Denn dass Twitter die Terms of Service geändert hat, hat wohl jeder mitbekommen, jeder der einen Account hat, wurde ja mit einer netten Email darauf hingewiesen.
Es gibt 4 Punkte die sich geändert haben, wie man auf dem „Twitter Blog“ in Erfahrung bringen kann, ohne die kompletten ToS lesen zu müssen. Ich fasse das Ganze hier dann auf deutsch nochmal zusammen.
Werbung
Twitter hält sich die Möglichkeit offen, Werbung zu schalten. Das wurde jetzt noch tiefer in den ToS oder auf deutsch AGB verankert. Daraus dass der Punkt Werbung auf dem Blog als erstes genannt wird, lässt sich denke ich vermuten, in welche Richtung bei der Monetarisierung von Twitter gedacht wird. Man rückt also etwas ab von der Premium-Dienst Strategie die bis jetzt verfolgt wurde.
Eigentum
Twitter ist es gestattet, eure Tweets zu „nutzen, kopieren, reproduzieren, bearbeiten, anzugleichen, modifizieren, veröffentlichen, übertragen, anzuzeigen und verbreiten“. Was ja im wesentlichen eigentlich auch dass ist, was Twitter ausmacht. Die Betreiber haben anscheinend von Facebook und deren AGB-Änderung gelernt und schreiben fest, dass Tweets weiterhin dem Verfasser gehören, trotz der Twitter oben zugesicherten Rechte.
APIs
Der Erfolg von Twitter liegt auch mit in den Apps die den Service inzwischen ergänzen und so bleiben die APIs auch weiterhin frei zugänglich. Twitter weißt an dieser Stelle darauf hin, dass der User sie berechtigt, Content zur Verfügung zu stellen, sichert parallel aber zu, dass man an den Richtlinien für die API Nutzung arbeiten wolle, die aktuell ja noch nicht so überzeugend sind.
Spam
Auch wenn Spam bisher auch schon verboten war, wird dieses Verbot noch einmal getan und was dann doch neu ist, sind die Sanktionen, mit denen Spammer zu rechnen haben. Die kompletten Regeln findet ihr in den “Twitter Rules” unter dem Punkt “Spam and Abuse”
Dazu ist eigentlich nur zu sagen, dass die meisten Verstöße mit einem dauerhaften Bann geahndet werden. Die Umsetzung wird wohl allerdings einige Probleme mit sich bringen.
Ich denke an den AGB-Änderungen kann man erkennen, dass Twitter immer größer wird und sich den neuen Bedingungen anpasst. Für uns als Endnutzer ändert sich nichts, nur dass wir eventuell weniger mit Spammern zu kämpfen haben, wenn die Regeln anschlagen.
Mich würde gerade zu diesem Thema eure Meinung interessieren, schreibt doch also am besten mal einen Kommentar, wenn ihr das nicht eh schon vor hattet, danke.
Sensei

Gepostet am: 12. 9. 2009

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Werbetweets – meine Erfahrungen

Kategorie: microblogging

Es ist ja jetzt schon etwas her, dass ich den ersten Artikel über das „Mit Twitter-Account Geld verdienen“ geschrieben habe. Damals habe ich euch TwtAd, die inzwischen RevTwt heißen und „Be a Magpie“ vorstellt und natürlich beide auch getestet.
Auffällig ist aber, dass leider beide Anbieter nicht wirklich zufrieden stellende Resultate liefern. Man war also darauf angewiesen, seine Tweets direkt an den Mann zu bringen, um einigermaßen faire Preise gezahlt zu bekommen.
Doch es ist Besserung in Sicht, was ich zum Anlass genommen habe, die Altlasten noch einmal aufzuarbeiten. In diesem Artikel will ich euch einen neuen Service vorstellen, der demnächst seine Pforten öffnen wird:SponsoredTweets.com

Ich hatte die Chance mich anzumelden und schon mal etwas zu testen. Direkt nach dem anmelden könnt ihr festlegen, wie viel ihr für einen Tweet verlangen wollt und danach wartet ihr auf Angebote. Ich hab es zum Anfang erstmal mit 2.90$ versucht und heute kam dann auch das erste Angebot von Kmart.

Die Benachrichtigungen für neue Angebote kommen per DM auf Twitter und werden wirklich sehr schnell Überprüft und das Geld auf dem Konto gut geschrieben. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 50$, was sich aber mit einer hohen Followerzahl nach Eröffnung des Dienstes recht schnell erreichen lassen sollte.
Am Ende würden mich noch eure Erfahrungen mit den einzelnen Anbietern interessieren,
Sensei

Gepostet am: 2. 8. 2009

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Twitter im Blog anzeigen

Kategorie: microblogging, Webentwicklung

Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastpost von Chaim.
Twitter ist ein sehr flexibler Onlinedienst, der seinen Erfolg mit Sicherheit auch seiner umfangreichen API zu verdanken hat. Twitter selbst liefert passend zu dieser API eine umfangreiche Dokumentation und wenn man sich die Mühe macht ein wenig zu googlen, findet man noch viele weitere Tutorials um mit der Twitter API zu arbeiten.
Doch manchmal, möchte man gar nicht so umfangreich damit arbeiten sondern einfach nur ein paar Tweets auf seinem Blog in der Sidebar präsentieren oder ähnliches. So ging es mir zumindest vor einigen Tagen. Ich wollte für einen Freund, einen kleinen Twitterfeed in seinen Blog einbauen und habe aufgrund meiner Faulheit natürlich gleich nach einem Codeschnipsel gegoogled. Zunächst habe ich aber nur Sachen gefunden, wo mit der Twitter API gearbeitet wurde und somit eine Passworteingabe erforderlich war. Ich fands etwas blöd, ihn nach seinem Passwort zu fragen und war mir auch nicht ganz sicher, ob er es von alleine schafft sein Passwort in der Variable zu ergänzen ;-) deswegen habe ich mir überlegt, dass das auch anders gehen muss.
Und es geht auch anders, nämlich mit der Twitter Search! Mit der Suche, lassen sich Tweets von bestimmten Personen mittels Operatoren anzeigen. Zum Beispiel kann ich mit from:creanu alles anzeigen lassen, was ich getwittert habe. Mit to:creanu, sehe ich wer mir einen Replay geschickt hat.
So weit, so gut. Nun kommt der eigentliche Trick: Jede Suche ist auch als Feed verfügbar. Ihr findet ein kleines RSS-Icon auf der rechten Seite der Twittersuche, daneben steht „Feed for this query“. Die Adresse zu diesem Feed kopiert ihr und verarbeitet sie nun mittels PHP und der Simplexml Schnittstelle, die mit PHP5 mitgeliefert wird und standardmäßig aktiviert ist.
Hier mein Codebeispiel, um die vier letzten Tweets von mir anzeigen zu lassen:
$feed = "http://search.twitter.com/search.atom?q=from:creanu&rpp=4"; $xml = simplexml_load_file($feed); echo "<b>Meine letzten Tweets:</b> <br /><br />"; foreach($xml->entry as $entry) { $tweet = $entry->title; $title = htmlentities($tweet,ENT_QUOTES, 'utf-8'); echo $tweet."<br /><br />"; }
Die Variable $feed beinhaltet die Adresse zu dem Feed der Suchanfrage. Der Parameter rpp mit dem Wert 4 sorgt dafür, dass nur die letzten 4 Tweets angezeigt werden. Mit simplexml_load_file($feed) lade ich nun die Daten und verarbeite Sie mittels einer Foreach Schleife.
Die Informationen werden mit XML „verschachtelt“ bereit gestellt, jeder Tweet befindet sich in dem „Container“ „Entry“, deswegen muss ich – um die Tweets zu verarbeiten – jedes Mal mit meiner Schleife die Container abarbeiten. In diesem Container befindet sich der Inhalt meines Tweets im Objekt „Title“. Diesen Inhalt speichere ich in der Variable $title und formatiere ihn dann noch schnell mit htmlentities. Mittels echo wird er dann einfach ausgegeben.
Nun kann ich das Ganze natürlich noch beliebig variieren. Zum Beispiel die Anzahl der ausgegebenen Tweets erhöhen oder weitere Informationen aus der XML Datei auslesen. Wenn ihr euch die XML Datei einmal anschauen wollt, solltet ihr im Firefox ausschalten, dass Webfeeds automatisch mit eurem RSS Reader geöffnet werden und stattdessen im Browser angezeigt werden. Den Feed ruft ihr dann auf und lasst euch den Quelltext anzeigen. Dann seht ihr, wie die einzelnen Objekte benannt sind und könnt die Informationen auslesen.

Gepostet am: 30. 7. 2009

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