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Warum ihr ein Favicon haben solltet

Kategorie: webdesign, Webentwicklung

Warum ihr ein Favicon haben solltet
Zuerst einmal, was ist überhaupt ein Favicon? Ein Favicon ist dass, was in eurem Browser als kleines Bild angezeigt wird, wenn ihr eine Website öffnet.
was ist ein favicon
Inzwischen unterstützen eigentlich alle Browser Favicons und sie werden selbst auf Bookmarking Sites angezeigt.
In diesem Artikel soll es ja darum gehen, wieso ihr euch ein Favicon zulegen solltet und auch wie ihr es selber erstellen könnt. Es gibt meiner Meinung nach drei entscheidende Argumente für das Nutzen eines Favicons.
Favicons dienen der Markenbildung. Alleine dadurch, dass ihr ein Favicon hinzufügt, bleibt eure Site besser im Gedächtnis. Favicons sollten also immer Teil eines Marketing Konzeptes sein. Favicons erhöhen also sehr stark den Wiedererkennungswert eurer Seite.
Favicons wirken professioneller. Alle ernst gemeinten Websites haben heutzutage ein eigenes Favicon. Wenn ihr also auch den Anspruch habt, professionell zu wirken, benötigt ihr auch ein Favicon.
Es sieht einfach besser aus. So blöd sich das auch anhören mag, es sieht einfach komisch aus, wenn eure Seite einen eigenen Header und ein Logo hat, aber das Favicon von CMS, Forenskripts oder noch schlimmer gar keins angezeigt wird.
Ich hoffe ich konnte euch bis jetzt schon davon überzeugen, dass ihr euch ein Favicon für eure Website zulegt. Jetzt kommt aber noch ein Argument, dass ihr unbedingt berücksichtigen solltet: Dahinter steckt kein großer Aufwand, was ich euch jetzt zeigen will.
Man benötigt nur 3 kurze Schritte, bis das Favicon funktionstüchtig eingebunden ist.
1.Icon erstellen, alles was ihr dabei beachten müsst ist, dass die Größe der Datei nur 16*16 Pixel beträgt. Wie genau ihr euer Icon dann gestaltet ist natürlich euch überlassen. Speichert das Bild als .png und ändert danach das Dateiformat in .ico
2.Ladet das Favicon auf euren Webspace hoch
3.Fügt im Head der index.php (oder head.php) den folgenden Code ein: <link rel="shortcut icon" href="link zu euren Icon" type="image/x-icon" />
Schon sind wir fertig und ihr habt auch ein Favicon, mit dem ihr euch aus der grauen Masse abheben könnt.

Gepostet am: 14. 6. 2009

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Ressourcen Area eröffnet

Kategorie: netheweb.de

Ressourcen Area eröffnet
Wie ihr in dem letzten Artikel schon gelesen habt, haben wir eine Ressourcen Area eingeführt. Sie ist nur für registrierte Benutzer zugänglich und bietet aktuell einige Photoshop Brushes, zwei Ebooks sowie die Vorlage für einen eigenen Twitterhintergrund.
In der nächsten Zeit wollen wir das natürlich noch erweitern und dabei auch auf eure Wünsche eingehen. Schreibt einfach einen Kommentar und wir werden sehen, was sich machen lässt. Solltet ihr Ressourcen haben, die ihr mit den anderen Usern teilen wollt, schreibt am besten eine Email über das Kontaktformular.
Was folgen soll: Im Moment arbeite ich an Photoshop-Tutorials als Ebook und es sind auch weitere Tutorial-Ebooks geplant zu verschiedenen anderen Themen. Eins davon wird ein Guide für Einsteiger sein, der erklärt, wie man eine einfach eigene Hompage erstellt. Damit wollen wir dem Vormarsch der Baukasten Homepages etwas Einhalt gebieten, damit die Wertschätzung für eine selber erstellte Website erhalten bleibt oder sich noch weiter verbreitet.
Wir freuen uns auf eure Ideen und Vorschläge,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 15. 5. 2009

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Twitter Backgrounds erstellen

Kategorie: microblogging

Twitter Backgrounds erstellen
In der letzten Zeit habe ich auf netheweb.de immer häufiger Artikel zu Twitter gepostet, ich hoffe, dass ich damit auf euer Interesse stoße und es euch überhaupt interessiert.
In diesem Artikel geht es, wie sollte es anders sein wieder einmal um Twitter. Grund für diesen Artikel ist, dass mir aufgefallen ist, dass es kein schönes deutsches Tutorial dazu gibt, wie man einen „Killer-Twitterhintergrund“ erstellt.
Über den Hintergrund, kann man seine Message rüberbringen und seinen Account seriöser erscheinen lassen, was vor allem wichtig ist, wenn man nicht nur aus Spaß twittert, sondern etwas Bestimmtes erreichen will, was auch immer das sein mag.
Wie man den Twitterhintergrund ändert, wenn dieser fertiggestellt ist, wird jeder wissen, ihr geht bei Twitter auf Settings->Design->Change Background Image und ladet das neue Hintergrundbild hoch. Keine große Sache, oder doch? Ich würde sagen „oder doch“, denn woher soll ich wissen, welche Größe das Bild haben muss, das ich verwende, damit es bei möglichst vielen Auflösungen richtig angezeigt wird und wie stelle ich sicher, dass alles auch lesbar ist, was ich auf den Hintergrund geschrieben habe?
Das alles werde ich euch in diesem Artikel erklären und euch auch eine Vorlage für eigene Kreationen in der neuen Ressourcen Area zur Verfügung stellen.
Doch hier erstmal die Grundlagen:
Die Größe des Bildes sollte am besten 1500*1300px betragen, da ihr damit die meisten Auflösungen abdecken könnt, also sowohl 1024*768 und 1280*800. Besonders wichtig, wenn ihr wollt, dass man den Background auch auf Mac Books komplett sehen kann.
Bereiche in denen ihr euch austoben könnt, sind die oberen 83px und die linke Seite, an der ihr eine Box von ca. 600*150 px nutzen könnt.
Wenn ihr wollt, könnt ihr auch die rechte Seite noch verwenden, ich persönlich würde es aber nicht tun, da man nicht sicher sein kann, dass alles wie gewollt angezeigt wird.
Als Hintergrundbild könnt ihr ein Bild verwenden, dass die komplette Breite bedeckt, Nachteil dabei ist aber, dass es lange dauert zu laden. Zweite Möglichkeit ist ein kleines Bild immer wieder wiederholen zu lassen. Am elegantesten ist es aber denke ich, wenn man mit einem Bild auf der linken Seite arbeitet und nach rechts hin in eine Farbe auslaufen lässt.
twitter background buy-content
Wenn das Bild geändert ist, achtet darauf, dass ihr auch die Farben eures Twitterprofils an das neue Hintergrundbild anpasst.
Ich hoffe wir konnten euch mit diesem Artikel helfen und einige Unsicherheiten beseitigen,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 12. 5. 2009

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Php Codes in CMS MS nutzen

Kategorie: Coding, Tutorial

Php Codes in CMSMS nutzen
Das wohl am leichtesten verständliche – kostenlose – CMS ist “CMS Made Simple”. Mit ihm kann man Websites mit weniger als 3000 Besucher/Tag doch recht angenehm verwalten, und auch Templates lassen sich leicht erstellen.
Nur was tut man, wenn man in einem Template zum Beispiel eine PHP-Datei einbinden will?
Der normale Code wäre <? php include “dateiname.php“; ?>. Wenn ihr diesen Code aber in das Tempalte kopiert, passiert erst mal gar nichts. Das CMS reagiert überhaupt nicht darauf, dass es sich um einen Code handelt und dieser ausführbar ist, es wird nicht einmal ein Fehler ausgegeben.
Das führt erstmal zur Resignation des Nutzers und auf der ersten Seite der Google Ergebnisse findet sich auch nichts, man versucht sein Glück dann nochmal auf der deutschsprachigen Dokumentation von CMS MS, nur leider ist du nicht vollständig und hilft einem auch nur bedingt weiter.
Dabei ist das System eigentlich ganz einfach, PHP-Dateien können als Tags gespeichert werden, und diese Tags werden dann im Template auch ausgeführt.
Um einen eigenen Tag zu erstellen geht ihr unter Erweiterungen->Benutzerdefinierte Tags und klickt dort auf „Einen benutzerdefinierten Tag hinzufügen“. Jetzt gebt ihr dem Tag einen schönen Namen, der die Funktion symbolisiert und fügt den PHP-Code in das dafür vorgesehene Feld ein.
Wenn ihr die PHP-Tags mit kopiert, erhaltet ihr eine Fehlermeldung, kopiert also nur <„ include “dateiname.php“;“> rein und alles funktioniert einwandfrei.
In dem Code für das Template lasst ihr den Code durch den Befehl <{Tagname}>ausführen.
Wir hoffen wir konnten euch mit diesem kurzen Tutorial etwas helfen,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 25. 4. 2009

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