Artikel mit dem Tag „Social Network

Freunde zu Google+ einladen

Kategorie: google

Für alle die noch Freunde und Bekannte zu Google+ einladen wollen, aber nicht den offiziellen Einladen-Button haben, können den Folgenden Weg gehen:
1. Geht auf die Circles Seite
2. Erstellt einen Kreis indem ihr alle Leute einfügt, die ihr einladen wollt


3. Geht zurück auf die Starteite und schreibt eine Nachricht an den Kreis
4. Jetzt werdet ihr noch gefragt, ob ihr diejenigen die noch nicht bei Google+ sind per Email einladen wollt, was ihr natürlich bestätigt

5. Dann einfach noch einmal auf Teilen klicken und die Einladung wird verschickt
Was genau Google+ ist und worin ich die Vorteile sehen, könnt ihr in meinem Artikel Google+ – Jetzt geht‘s los nachlesen.

Gepostet am: 1. 7. 2011

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Google+ – Jetzt geht‘s los

Kategorie: google

Diejenigen unter euch, die heute schon auf Twitter aktiv waren haben sicher den Hype um die Google+ Invites live mitbekommen. Ich hab mich natürlich auch von einem netten Follower einladen lassen um mir das Ganze mal anzusehen UND natürlich auch etwas drüber zu schreiben. Dabei fangen wir für alle die noch nichts davon gehört haben ganz am Anfang an:
Was ist Google+ überhaupt?
Google+ ist der Versuch von Tante G ein eigenes Social Netzwerk zu schaffen um die Übermacht von Facebook zu brechen und damit langfristig weiter Konkurrenzfähig zu sein. Das Ganze läuft über euren normalen Google-Account den ihr auch für GoogleMail oder sonstige Dienste von Google nutzt, in dem meisten Fällen ist also kein extra Account nötig.
Aktuell befindet sich das Projekt noch in einer Betaphase, die Invite-Only ist, wer sich also einen eigenen Eindruck verschaffen will, muss sich einladen lassen. Für alle bei denen das Einloggen noch nicht klappt oder die erst einmal abwarten wollen hier schon einmal 2 Screens damit ihr euch einen Eindruck machen könnt.

Hier einmal die Startseite mit dem Newsfeed, wie man ihn auch von Facebook bereits kennt.

Und dann noch einmal die Circuit Seite, in dem ihr eure Kontakte bestimmten Personenkreisen zuordnen könnt. Gerade wenn es um Privatsphäre Optionen geht oder um die Übersicht zu behalten eine sehr hilfreiche Option, die bei Facebook ja auch erst vor gar nicht allzu langer Zeit eingeführt wurde.
Mein erster Eindruck
Ich bin zwar erst diesen Nachmittag angemeldet muss aber sagen, das ich im Vergleich zu Google Wave oder Buzz ein wesentlich größeres Potential sehe und nicht davon ausgehe, dass das Projekt früh scheitern wird. Von der Umsetzung her in den ersten Minuten etwas gewöhnungsbedürftig, doch dann logisch durchdacht aufgebaut und was mir auch sehr gut gefällt, ist dass Google einem beim bearbeiten des eigenen Profils gleich die Chance gibt anzugeben wer die gegebenen Informationen sehen darf.
Eine Sache dir im direkten Vergleich zu FB natürlich sehr wertvoll ist, da dort die Privatsphäre Optionen doch sehr versteckt sind.
Ansonsten war es das erstmal von mir und ich würde mich freuen, wenn ihr euren ersten Eindruck mit mir und natürlich den anderen Lesern teilen würdet.

Gepostet am: 30. 6. 2011

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Google Buzz

Kategorie: google

Google hat ja mit der Vorstellung von Google Buzz wieder für einigen Wirbel gesorgt. In den Medien wurde die Vorstellung als „Angriff“ auf Twitter und Facebook gewertet.
Nachdem ich mir den Ganzen Spaß jetzt auch mal einige Tage angesehen habe, kann ich das allerdings nicht so wirklich verstehen.
Facebook ist immer noch ein Social Network, auf dem es um die Interaktion mit Bekannten und Freunden geht.
Twitter ist zwar auch ein Social Network eignet sich aber wesentlich besser zur Kommunikation mit gleich gesinnten und Menschen, die man noch nicht unbedingt so lange kennt.
Google kombiniert das bei Buzz zwar beides, aber nicht in einer wirklich effektiven Weise.
Mir fehlt schon wie bei Google Wave auch eine schöne Applikation um das Ganze vom Desktop aus betreiben zu können. Da ich aber eh viel über Gmail arbeite, würde das erstmal keinen Unterschied machen.
Allerdings sind die „Buzzes“ (hoffe das ist das Äquivalent zu „Tweet“) unpraktisch sortiert, da man von den Usern denen man folgt immer nur den letzten „Buzz“ lesen kann. Das finde ich unpraktisch und auch mein Gmail ist dadurch langsamer geworden, zumindest gefühlt.
Für mich kann Google Buzz Twitter nicht annähernd das Wasser reichen, nicht nur was das Follower finden angeht sonder auch, was das Handling angeht. Schade ist auch, dass es kein wirkliches Profil wie bei Twitter gibt, dass man extern verlinken kann um neue Follower zu gewinnen. Last but not Least stelle ich mir aktuell die Frage, was mit Google Wave passiert. Den Sinn hinter Wave habe ich eh nicht ganz verstanden, Gefühlt ist die Einsetzbarkeit von Wave aber höher als die von Google Buzz, außer Google hat irgendwo vergessen die Client Links auf NoFollow zu stellen. Bin natürlich auch gespannt, was ihr von Buzz haltet, man konnte auf Twitter ja schon so einige unterschiedliche Meinungen lesen. Sensei

Gepostet am: 15. 2. 2010

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Facebook: Der Film

Kategorie: Trends

Facebook hat über 200 Millionen User weltweit und ist das größte Social Network, das man zurzeit im Netz finden kann, aber lässt sich daraus auch ein Blockbuster machen?
Das zumindest will Columbia Pictures versuchen, die Produktion soll noch dieses Jahr beginnen. Der Titel des Film wird zumindest im Englischen „The Social Network“ sein und es geht um die Geschichte von Mark Zuckerberg und um die Entstehung von Facebook.
Als Regisseur wird aktuell David Fincher, bekannt durch „The Curious Case of Benjamin Button“ und das Skript soll von Aaron Sorkin geschrieben worden sein, der auch für Filme wie A Few Good Men, The American President, Malice, Charlie Wilson’s War verantwortlich ist.
Auch Schauspieler werden inzwischen viele für die unterschiedlichsten Rollen gehandelt, die bekanntesten sind wohl Justin Timberlake als Sean Parker und Shia LaBeouf für die Rolle des Mark Zuckerberg.
Ich denke in der nächsten Zeit werde sicher noch weitere Gerüchte auftauchen, bis dann die Dreharbeiten beginnen und man Fakten lesen kann.
Was nun generell von solchen Filmen zu halten ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden ich bin auf jedenfall schon darauf gespannt, wie der Film mit der eigentlichen Geschichte umgeht.
Sensei

Gepostet am: 5. 10. 2009

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Web 2.0 Dienste für Profis

Kategorie: Bloging

Web 2.0 Dienste für Profis
Bin gerade über ein Paar nette Statistiken gestolpert, die ich euch nicht vorenthalten wollte. Die INNOFACT AG hat die Web-Professionals zu dem Thema befragt, welche Social Network Sites sie nutzen.
Bei dieser Umfrage kam folgendes Ergebnis heraus:
1. XING 85% 2. Facebook 59% 3. Twitter 50% 4. StudiVZ 32% 5. LinkedIN 28% 6. De.licio.us 23% 7. MySpace 22% 8. MrWong 19% 9. MeinVZ 16% 10. Wer-kennt-wen 16% 11. Stayfriends 12% 12. Lokalisten 12% 13. lifestream.fm 5% 14.Friendfeed 4%
Die Frage die sich bei Statistiken immer stellt ist, was will uns die Statistik sagen und wie bringt uns das weiter.
Das erste was zu erkennen ist, ist das in der deutschen Szene Xing klar die Nase vorn hat, auch wenn international Facebook immer noch die unangefochtene Nummer eins 1 ist. Dabei ist auch festzustellen, dass Xing vorrangig geschäftlich genutzt wird und Facebook eher privat.
Über Twitter konntet ihr hier auf meinem Blog ja schon vieles lesen und man weiß aus anderen Statistiken, dass Twitter aktuell stetig wächst. Man erkennt aktuell ja auch schon den Trend, dass jeder, der online erfolgreich seien will zumindest einen Account für sein Unternehmen hat.
Befragt wurden 941 Internetnutzer sowie 301 aus der Schweiz zu den Themen Web 2.0, Tendenzen im Online Shopping, Mobiles Internet sowie Gaming befragt.
Die Informationen für diesen Artikel verdanke ich dem Artikel Diese Web 2.0 Dienste nutzen deutsche Web-Profis auf thestrategyweb.com.

Gepostet am: 29. 5. 2009

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Social Bookmarking

Kategorie: Online Marketing

Social Bookmarking Als Social Bookmarking bezeichnet man das Setzen von Lesezeichen, Favoriten oder auch Bookmarks. Früher konnte man dies nur mit dem Internetbrowser, z.B. dem Microsoft Internet Explorer oder Mozilla Firefox machen. Der Nachteil bei dieser Art der Lesezeichen Speicherung, sie waren nur auf dem jeweiligen PC hinterlegt. Als das Web 2.0 seinen Aufschwung hatte, begann auch das Social Bookmarking, d.h. das Speichern der Lesezeichen wurde auf das Internet verlegt. Im Internet finden sich verschiedenen Anbieter, unter anderem im englischsprachigen Bereich Delicious (ehemals del.icio.us) und Digg. Es gibt ebenfalls auch nur deutschsprachige Anbieter, wie zum Beispiel Mister Wong, Oneview und YiGG, um auch aus diesem Bereich ein paar zu nennen. Auf diesen Plattformen können die Nutzer Lesezeichen erstellen, löschen, bearbeiten, bewerten, kommentieren. Außerdem ist es dem Nutzer möglich sein Lesezeichen mit Kategorien oder Tags (dt. Schlagwörter) zu versehen. Der Nutzer hat außerdem die Möglichkeit, Lesezeichen eines anderen Nutzers in seine eigenen Sammlung zu übernehmen. Diese Lesezeichen – Listen können via RSS-Feed verfolgt werden, somit bleibt man immer auf dem aktuellsten Stand. Social Bookmarking kann ebenso von Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung. Durch diese Dienste kann man weitere Backlinks erhalten, außerdem steigert es die Bekanntheit der eigenen Seite. Einige Dienste verhindern jedoch das Weiterverfolgen von Links mit dem Nofollow-Attribut. Man sollte diese Backlinks allerdings trotzdem mitnehmen, da das Nofollow Attribut nicht in die Bewertung von Google mit eingerechnet wird und auch Nofollow-Links für ein besseres Ranking sorgen. Eine Liste der größten und bekanntesten Social Bookmarking Diensten findet ihr unter http://www.social-bookmark-script.de/social.bookmarking.htm. Wer schon immer einmal einen eigenen Social Bookmarking Dienst eröffnen wollte, sollte sich eventuell mal die Open Source Lösungen für den eigenen Webserver anschauen. Wir haben für euch mal drei Open Source Lösungen ausfindig gemacht und aufgelistet: Scuttle: Download: http://sourceforge.net/projects/scuttle/ Dieses Open Source Script gibt es in mehr als 10 Sprachen, unteranderem liegt eine Deutsche Übersetzung vor. Das Script ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch in einer Alpha Phase. Pligg: Download : http://www.pligg.com/download.php Für dieses Open Source Script gibt es zahlreiche Plugins und Templates, um den individuellen Touch zu erreichen. Eine Demo des Pligg Scripts ist unter http://www.pligg.com/demo/ zu erreichen. Unalog: Download: http://sourceforge.net/projects/unalog Unalog ist wie Scuttle erst in einer Alpha Phase und leider nur in Englisch erhätlich. Vorschaubilder oder Demos sind uns derzeit nicht bekannt. Wir werden versuchen, die oben angesprochenen Open Source Lösungen für euren eigenen Social Bookmarking Dienst zu testen und euch dann von unseren Erfahrungen berichten. Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 1. 3. 2009

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Basicthinking.de für 46.902 € verkauft

Kategorie: News

„So nochmal pipi in den Augen und dann Mann spielen”

So twitterte der wohl bekannteste Deutsche Blogger Robert Basic bevor sein Blog am Donnerstagabend bei Ebay unter den Hammer kam.
Das Blog ging für 46.902 EUR an den Internet-Dienstleister Serverloft. Kein hoher Preis wenn man bedenkt, dass der Blog im Vorjahr rund 37.000 EUR durch Werbeeinnahmen einspielte.
Seit 2003 schrieb Basic an die 12.500 Artikel, in denen es zumeist um die aktuellen Trends im Netz (Twitter, Social Networks etc.) ging. Er stieg mit seinen teilweise kritischen oder witzigen – immer aber sehr persönlichen – Posts zu einer Art „Blog-Gott” auf.
Schon mit der Ankündigung das es Zeit für einen „Luftwechsel” sei, erregte er einige Aufmerksamkeit und schaffte es bis in die Abendnachrichten. Basic schrieb dazu: „ Ich hoffe, der Rummel hat dazu beigetragen, dass sich erneut etwas mehr Menschen mit Blogs beschäftigen.” Mit Buzzriders.com steht schon die wahrscheinliche Nachfolgerwebsite zur Verfügung. Zwar wirkt sie momentan mit den Test-Posts und dem obligatorischen Lorem Ipsum Text noch sehr unfertig, die Aufmerksamkeit seiner Stammleser ist Robert Basic aber weiterhin sicher. Doch auch bei „Basic Thinking”soll es weitergehen wie bisher. Serverloft will den Blog im Sinne des Gründers weiterführen, Technik-Trends und das Web 2.0 in den Mittelpunkt stellen. Geschäftsführer Thomas Strohe sagt: „ Wir wollen nicht die Bekanntheit ausschlachten, sondern das Blog fohrtführen”.
Mit freundlichen Grüßen,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 17. 1. 2009

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