Artikel mit dem Tag „shoemoney

Das Shoemoney System

Kategorie: geld verdienen

Im Artikel die „50 erfolgreichsten Blogger 2009“ auch Jeremy Shoemaker alias Shoemoney vorgestellt. Er ist einer der erfolgreichsten Blogger und auch Internetunternehmer in den Vereinigten Staaten. Warum ich diesen Artikel schreibe?

Jeremy hat sich für dieses Jahr etwas ganz besonderes überlegt und zwar das Shoemoney System.
Bei dem System handelt es sich um eine Serie aus Video Tutorials erklärt Shomaker an einer Person, die vorher nichts mit dem Internet zu tun hatte, wie man es schaffen kann eine erfolgreiche Seite aufzuziehen und auf welche Faktoren man achten kann.
Was mich persönlich besonders beeindruckt hat ist, dass er es geschafft hat über 2.000$ an „Spielgeld“ bei den unterschiedlichen Werbeanbietern für jeden User zu erhalten und auch nicht selbstverständlich, die ersten teile der Serie gibt es kostenlos, nachdem ihr euch angemeldet habt.
Das Ganze startet am 26. Januar, ihr könnt aber jetzt schon die Preview‘s angucken um euch einen Eindruck über die Qualität des Ganzen zu erhalten.
6 ways to Make Money Online
Shoemoney System Testimonials
Sponsored Tweets
It’s comming

Ich werde mir das Ganze auf jedenfall mal ansehen, da ich der Meinung bin, dass man bestimmt noch etwas dazu lernen kann.
Sensei

Gepostet am: 15. 1. 2010

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Internet Marketing Gurus

Kategorie: Online Marketing

Gerade in den Staaten gibt es ja viele so genannte Gurus, die auf ihren Blogs darüber schreiben, wie man online Erfolg hat. Eigentlich ist es also für jeden hilfreich, von Zeit zu Zeit diese Blogs zu überfliegen. Doch leider gibt es 2 Arten dieser Gurus: diejenigen die es wirklich geschafft haben und die, die denken sie wären Gurus.
Ich behaupte jetzt mal, dass es eigentlich nur ganz wenige wirkliche Gurus in der englischen Szene gibt die wichtigsten sind sicher:
- Jeremy Shoemaker
- John Chow
- ProBlogger

Als ich da gestern drüber nachgedacht habe, ist mir aufgefallen das ich in der deutschen Szene keinen einzigen wirklichen Guru außer unseren lieben Guru 2.0 kenne. Gibt es so etwas bei uns nicht oder habe ich einfach nur was verpasst?
Da stellt sich mir die Frage, woran genau das liegt, ist die Szene in Deutschland einfach zu klein, gibt es keinen der wirklich erfolgreich ist, oder interessiert es keinen? Aus Statistiken weiß man ja, dass die Deutschen, was Österreicher und Schweizer mit einschliesst, zu egoistisch sind um Tipps zu geben und auch zu nehmen. Außerdem wäre da dann noch der bekannte Neid auf jeden, der mit irgendwas erfolgreich ist und damit gut verdient.
Die einzige Persönlichkeit, die sich wirklich von den anderen abhebt ist Sascha Lobo, nur ist Sascha Lobo zwar eine in Deutschland außergewöhnliche Web-Persönlichkeit, aber kein Guru. Daraus ergibt sich die Frage, was macht einen Internet Marketer oder erfolgreichen Blogger zu einem Guru für andere. Das wäre zuerst natürlich der Erfolg bei dem was er tut, dann die Selbständigkeit und natürlich eine Website auf der andere Blogger oder Marketer nachlesen können, wie sie selber erfolgreicher werden können.
Ein gutes Beispiel ist hier auch wieder @Shoemoney, der auf seinem Blog genau über so etwas bloggt und er geht noch einen schritt weiter, in den letzten Wochen hat er einen kostenlosen Kurs angeboten, bei dem er erklärt hat, was ein Internet Marketer alles können muss.
Doch zurück zu dem eigentlichen Thema dieses Artikels gibt es in Deutschland IM-Gurus, um nicht nur meine Meinung hier zu repräsentieren habe ich eine Umfrage unter meinen Twitter-Followern gestartet, die folgendes Ergebnis hatte:

Von den beiden Ja-Stimmen haben beide im groben ausgesagt ja, aber sie kennt keiner. Mir stellt sich dann die Frage sind es Gurus wenn man sich nicht kennt. Meiner Auffassung nach nicht, da ich hier den Vergleich zu den US-Gurus ziehe und die in Szene sehr präsent und bekannt sind.
Am Ende stellt sich dann wieder die Frage, die ich zwischendurch schonmal angerissen hatte, warum haben wir keine Gurus? Ich hab mich bemüht darauf eine Antwort zu finden, bin aber zu keinem zufrieden stellenden Ergebnis gekommen. Meine Vermutung ist, dass die Branche in Deutschland noch zu klein und zu jung ist um solche Gurus hervorgebracht zu haben.
Was sind eure Theorien zu diesem Thema und brauchen wir überhaupt solche Gurus, würde mich freuen wenn ihr dazu einen Kommentar hinterlassen würdet.
Sensei

Gepostet am: 6. 8. 2009

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20 Monetization Wege

Kategorie: geld verdienen

20 Wege um mit einer Website Geld zu verdienen
„Wie verdiene ich Geld mit meiner Website?“ ist die Frage, die gerade von Newbies immer wieder gestellt wird. Doch auch erfahrenere Webmaster sind immer auf der Suche nach neuen Methoden ihr Einkommen zu steigern. Deshalb haben wir uns entschieden auch zu diesem Thema einen Artikel zu verfassen und euch 20 Möglichkeiten vorzustellen. Wenn ihr der Meinung seit, wir haben etwas wichtiges vergessen sagt uns einfach Bescheid und wir werden die Liste ergänzen.
In diesem Artikel geht es vorrangig darum, welche Möglichkeiten sich einem Webmaster bieten um Einkommen mit seiner Website zu generieren, deshalb werden wir auch nicht weiter darauf eingehen, wie man seinen Traffic steigern kann.
Doch kommen wir nun zum wesentlichen, der Liste der Methoden:


PPC(Pay Per Click) Advertising Networks:
Das bekannteste Pay Per Click Netzwerk ist Google AdSense, man sollte allerdings nicht vergessen, dass es natürlich noch weitere Anbieter gibt. Nachdem ihr euch bei einem Netzwerk angemeldet habt, erhaltet ihr einen Code, den ihr in den Quelltext euer Website einbinden müsst. Der PPC Anbieter wird dann unterschiedliche Text-, oder Banneranzeigen auf der Website anzeigen, die zu dem Keywords der Website passen. Geld bekommt ihr immer, wenn jemand auf die Werbung klickt, deshalb auch Pay Per Click. Wie viel man mit PPC verdienen kann, hängt davon ab, wie viel Traffic die Website bekommt, von der CTR (Click-trough-rate) und den CPC (Costs per Click). Die CTR hängt davon ab, wo auf der Website ihr die Anzeigen geschaltet habt, je näher sie dem Content sind, desto höher ist die CTR. Die CPC hängen von der Nische eurer Website ab, Hypotheken oder Finanzprodukte im allgemeinen sowie College Erziehung (für den deutschen Markt nicht) bringen eine hohe CPC. Websites mit eher technischen Topics erhalten meist weniger. In Deutschland sind die gezahlten Preise generell niedriger als in den USA, da dort eine größerer Wettbewerb um Anzeigen herrscht und somit die Preise höher sind.
Bei der CTR spielt auch der Referrer (die verweisende Website) eine Rolle, Besucher von Social Media Seiten führen zu einem geringeren CTR, da sie die Ads meistens ignorieren, von Suchmaschinen vermittelte organic Views sind mehr Wert, da die Besucher vorher schon nach etwas speziellem gesucht haben.
Die populärsten PPC Netzwerke sind: - Google AdSense - Yahoo! Publisher Network (YPN) - BidVertiser - Chitika - Clicksor


CPM Advertising Netzwerke: CPM Netzwerke sind den PPC Netzwerken im großen und ganzen sehr ähnlich, der Unterschied zwischen beiden ist, dass man bei CPM nach Page Views bei denen Ads geschaltet waren bezahlt wird. CPM steht für Cost per Mille und bezieht sich wie man dem Namen entnehmen kann den Kosten für 1.000 Pageviews. Die CPM Rates sind von Netzwerk zu Netzwerk unterschiedlich und hängen zusätzlich von der Position und dem Format der Werbung ab. Die besseren Netzwerke zahlen besser, da sie mehr Kunden haben, was den Preis steigert. Grundlegend kann man bei CPM Werbung sagen, je größer die Anzeige (in Pixeln) und je weiter oben auf der Seite sie angezeigt wird, desto höher ist der CPM. CPM Werbung ist besonders für Websites mit vielen Besucher wie Foren oder Magazine zu empfehlen.
Bekannte Netzwerke sind: - Casale Media - Burst Media - Value Click - Advertising.com - Tribal Fusion - Right Media


Direkte Banner Werbung: Ihr könnt auf eurer Website natürlich auch auf eigene Faust Werbeplätze verkaufen. Das spart zum einen den Mittelsmann und erhöht damit eure Gewinnspanne und außerdem könnt ihr die Kosten selber festlegen. Beliebte Formate für Werbebanner sind 728*90px Leaderboard, 120*600px Skyscraper, 300*250 Rechteck und der standart 125*125* Button. Der Nachteil der direkten Werbung ist, dass ihr ein großes Publikum braucht, um einen guten Werbeträger zu finden, außerdem benötigt ihr für das abwickeln der Bannerverkäufe etwas Zeit.


Text Link Ads: Nachdem Google beschlossen hat, Linkverkäufer ohne Nofollow-Tag zu bestrafen, ist diese Methode denkbarer Weise nicht mehr so beliebt. Nichts desto trotz nutzen immer noch einige Websiteeigentümer Text Links um Geld mit ihrer Website zu verdienen, manche mit, manche ohne Nofollow-Tags. Das schöne an Text Links ist, dass sie nicht aufdringlich sind wie einige Banner oder Pop-Ups.
Um Text Links zu verkaufen könnt ihr die folgenden Marktplätze und Netzwerke nutzen: - Das DigitalPoint Forum (Englisch) - Text-Link-Ads - Text-Link-Brokers - TNX - LinkWorth


Affiliate Marketing: Also auf deutsch gesagt Partner Marketing, Affiliate-Programme sind eine sehr populäre Einnahmequelle im Internet. Bei einem Affiliate-Netzwerk bietet ein Händler anderen Menschen (den Affiliates) die Möglichkeit seine Produkte direkt oder indirekt zu verkaufen und bietet ihnen dafür eine Kommission. Diese Art der Werbung wird auch als CPA (cost per action) oder CPL (cost per lead) genannt. Ihr könnt entweder Affilliate für einzelne Firmen werden, oder einem Affiliate Netzwerk beitreten.
Beliebte Affilliate Netzwerke und Marktplätze sind: - Commission Junction - ClickBank - Azoogle Ads - Link Share


Gesponsorte Reviews: Dieses Modell wurde von PayPerPost entscheidend vorangetrieben und löste zu beginn einige Diskussionen aus. Doch das Modell setzte sich durch, als sich auch andere Firmen dem Trend anschlossen. Wenn ihr einem Marktplatz für gesponsorte Reviews beitretet, wird euch die Möglichkeit gegeben, bezahlte Posts über eine große Fülle von Topics zu schreiben. Nicht alle Blogger beteiligen sich an solchen Programmen um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu gefährden, andere hingegen machen gutes Geld mit diesem System. Wenn euer Blog ein großes Publikum hat, habt ihr natürlich auch hier die Möglichkeit den Mittelmann auszuschalten und eure Reviews direkt anzubieten.
Hier mal eine kurze Liste von Paid Blogging Netzwerken: - PayPerPost - Sponsored Reviews - ReviewMe - BlogVersite - Smorty


RSS Feed Werbung: Nachdem die RSS Technologie bei vielen Internetnutzern sehr schnell und Positiv aufgenommen wurde, nutzen auch Webmaster diesen Weg um etwas Geld zu verdienen. Feedburner (das zu Google gehört) bietet bereits ein Herausgeber Netzwerk, bei dem ihr euch anmelden könnt, um mit eurem Feed Geld zu verdienen. Die Feedburner Ads verfahren nach dem oben erläuterten CPM Prinzip Bidvertiser die auch ein RSS Werbenetzwerk haben, setzt hingegen auf PPC. Außerdem bieten einige Blogs die Möglichkeit direkt Banner in ihrem Feed zu kaufen. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel der Blog von John Chow.
Anbieter: - Feedburner - BidVertiser - Pheedo


Premium Content: Wenn euer Blog genug User hat, könnt ihr einen Premiumbereich einrichten, in dem ihr dann Content zum download anbietet. Um Zugang zu diesem Bereich zu erhalten, muss dann eine Premium-Mitgliedschaft gekauft werden. Ein gutes Beispiel ist SEOMoz, die ein sehr guten Blog bieten, der hilfreiche Antworten und Informationen rund um den Seo Themenbereich gibt. Außerdem kann man sich entscheiden, für einen Monatlichen Beitrag einen Zugang zu exklusiven Materialien, Guides und Tools zu erhalten.


Private Foren: Im Internet gibt es tausende von kostenlosen Foren, es besteht allerdings auch die Möglichkeit, ein Privat Forum zu eröffnen, bei dem Member bezahlen müssen, um Zugang zu erhalten. Dies funktioniert allerdings nur, wenn ihr den Mitgliedern einen Mehrwert bieten könnt, der die Kosten für die Mitgliedschaft übersteigt. Eventuell solltet ihr vorher auch etwas Marktforschung betreiben um Vorsichtig zu testen, wie die Idee in eurer Nische angenommen würde.


Job Boards: Für diese Methode benötigt ihr regelmäßigen Traffic auf eurem Blog um Erfolg zu haben. Anfangs müsst ihr eventuell etwas Zeit investieren, um eine Seite für die Einträge einzurichten, wenn dies allerdings geschafft ist, ist es ein guter weg passiver Einkommen zu generieren indem ihr eine bestimmte Gebühr für den Eintrag verlangt.
Anbieter von Jobboard Software sind: - JobThread - Web Scribe Job Baord - SimplyHired Job-o-matic - Jobbex


Marktplätze: Sitepoint und Digitalpoint sind die bekanntesten und wahrscheinlich besten Marktplätze. Es gibt inzwischen viele Websites die versuchen dieses Modell zu kopieren. Es hängt allerdings immer von eurer Nische ab, ob sich ein Marktplatz zum Handeln von Produkten lohnt. Nach einer gewissen Zeit, könnt ihr dann eine Gebühr für das einstellen eines neuen Angebotes verlangen, oder gewisse farbliche Hervorhebungen anbieten. Das Problem das sich stellt ist, dass es keine fertiges System gibt, sondern ihr einen Coder einstellen müsstet, der eins speziell für eure Zwecke erstellt.


Bezahlte Umfragen: Es gibt Websites, die euch bezahlen, wenn ihr kleinere Umfragen auf euer Website laufen lasst. Die bekannteste dieser Seiten ist Visu Answers. Nachdem ihr euch bei einer solchen Seite angemeldet habt, könnt ihr wählen welche Art umfrage ihr auf eurer Seite schalten wollt, Dabei solltest ihr beachten, dass die meisten Anbieter nach einem CPM Modell arbeiten.


Verkauf von Internen Seiten: Die bekannteste Website die diese Methode nutzt ist das Million Doller Wiki, neu ist sie allerdings nicht. Bei dieser Methode werden Unterseiten für eine Gebühr verkauft. Damit dies funktioniert, sollte die Website einen guten PageRank oder sehr hohen Traffic haben, so dass es sich lohnt eine Seite bei euch zu kaufen. Die Unterseite ist dann von Käufer frei zu gestalten und wird zumeist für Werbezwecke genutzt werden.


Hervor gehobene sponsored Posts: Wie der Name schon vermuten lässt, schreibt ihr bei dieser Methode Posts über einen Sponsor oder ihr Produkt und hebt diese Posts besonders in eurem Blog hervor. Dadurch erhalten die Sponsoren dann einen Gewissen Traffic. Je mehr Besucher ihr habt und an die Sponsoren weiterleiten könnt, desto mehr könnt ihr für einen solchen Post verlangen. Ihr solltest allerdings nicht zu viele sponsored Posts in einem kurzem Zeitraum veröffentlichen, da ihr sonst sehr wahrscheinlich viele User verliert.


Spenden: Wenn ihr einen Donate- oder Spenden-Button auf eurer Website einbaut, könnt ihr ein angenehmes passives Einkommen generieren, wenn die User in eurer Nische den Wert des gebotenen Contents zu schätzen wissen. Für WordPress gibt es als eine Variation das Buy me a Beer Plugin, dass euch erlaubt am Ende jedes Artikels mit einer kurzen Nachricht nach einem Bier oder Kaffee zu fragen. Auch unter diesem Punkt fällt die Amazon-Wishlist, die ihr auf eurem Blog verlinken könnt, so können User die kein Geld spenden wollen euch einen Gegenstand von der Wishliste kaufen und zuschicken lassen. Damit gehen sie und auch ihr sicher, dass ihr etwas bekommt, dass Sinn macht. Diese Variante empfiehlt auch Jeremy Shoemaker auf seinem Blog.


In-text Werbung: Ihr könnt euch auch bei Netzwerken wie Konera oder Vibrant Media anmelden, die dann Links in euren Texten einbauen. Diese Links werden doppelt Unterstrichen, um sie von den normalen Links abzugrenzen und wenn ein User mit der Maus über den Link fährt, wird die Werbung angezeigt, klickt der User dann auch noch auf die Anzeige, so erhaltet ihr für diesen Klick Geld. Bei dieser Methode solltet ihr abwägen, ob sie euch zu Aufdringlich ist oder nicht. Solltet ihr euch für sie entscheiden könnt ihr einige Euro mit ihr machen, da nur sehr wenige Mainstream-Webseiten solche Werbung geschaltet haben.


Pop-Ups und Pop-Unders: Pop-Ups sind die am weitest verbreiteten von den nervigen Werbeanzeigen im Internet. Wenn ihr es nur darauf anlegt so viel Geld wie möglich mit eurer Website zu machen, könnt ihr auf jeden Fall mit ihnen experimentieren. Darauf verzichten solltest ihr allerdings, wenn ihr euren Traffic ausbauen wollt und eine Community von loyalen Besuchern. Außerdem solltet ihr die hunderten von Pop-up-Blocker im Hinterkopf behalten , denn sie sind nicht einfach so so weit verbreitet.
Pop-ups werden von den folgenden Netzwerken angeboten: - Tribal Fusion - Paypopup - PopupAd - Adversal


Audio Ads Audio Ads werden auch als PPP (Pay Per Play) Werbung bezeichnet und wurden von Net Audio Ads entwickelt. Das Konzept dahinter ist recht einfach: Bindet die Audio Ads in eure Website ab und lasst sie immer wenn man eure Website betritt abspielen. Da die Ads nur 5 Sekunden lang sind, besteht für den User faktisch keine Möglichkeit sie zu verhindern, wodurch ihr eine 100% Konversion bei unique Visitors erreicht. Diese Methode wird von den Entwicklern noch getestet, aber User berichten von 4 bis 6$ CPM. Aber genau wie Popup-s und In-Text Links ist es eine sehr aggressive Werbeart, ihr solltet also gründlich abwegen, was ihr erreichen wollt, bevor ihr eine Entscheidung trefft.


Verkauft die Website: Das Verkaufen eurer Website ist im Zweifelsfall die letzte Möglichkeit um an Geld zu kommen, bietet aber ein hohes Potential viel Geld in einer kurzen Zeit zu erhalten. Marktplätze auf denen ihr eure Websites zum Kauf anbieten könnt sind zum Beispiel DigitalPoint und Sitepoint, es gibt natürlich auch deutsche Websites, doch die Anzahl der potentiellen Käufer ist auf diesen beiden Seiten einfach am höchsten. Beim Verkaufen einer Website solltet ihr immer daran denken, wie der Wert einer Website geschätzt wird. In den meisten fällen liegt der Preis zwischen 5 bis 20 Monatseinnahmen und ist Abhängig von der Reputation des Verkäufers, der Qualität der Seite und ihrem Potential, sowie einigen weiteren Faktoren. Es gibt sogar Menschen die sich auf das Verkaufen von Websites spezialisiert haben und sogenanntes Siteflipping betreiben. Siteflipping heißt, dass eine Website günstig gekauft wird, optimiert und aufpoliert wird und nach recht kurzer Zeit wieder verkauft wird.


Indirekte Methoden: Unter diesem Punkte ist alles zusammengefasst, was nicht mehr direkt mit der Website zu tun hat. Das schließt vor allem das Verkaufen von Produkten, das Anbieten von Dienstleistungen, und das Erstellen eines Newsletters. Bei allen diesen Angeboten hängt der Erfolg weitestgehend von eurer Reputation in der Szene ab, den ihr euch Erworben habt. Je angesehener ihr seit, desto größer wird die Nachfrage nach euren Produkten, Dienstleistungen oder eurem Newsletter sein.
Dabei wollen wir es nun erstmal belassen.Wir hoffen euch mit diesem Post weiterhelfen zu können,
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 11. 3. 2009

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