Artikel mit dem Tag „Seo

SEO für Nischen

Kategorie: SEO

Der folgende Gastartikel wurde von Chaim, verfasst der sich mit dem Thema SEO wesentlich intensiver beschäftigt als ich das tue.
Hallo Leute, Robin hatte mich gebeten mal wieder einen Gastartikel zu schreiben diesmal soll es um SEO Nischen gehen. Viele Jungs und Mädels die mit SEO einsteigen konzentrieren sich ja erst einmal auf eine Nische und ganz ehrlich: wenn man die passende Nische gefunden hat wo sogar noch eine Keyworddomain frei ist, sind das natürlich ideale Voraussetzungen. Doch wie findet man überhaupt Nischen?
Nun am Anfang steht wie immer die Inspiration. Prinzipiell gibt es ja beim SEO immer zwei Wege. Den fleißigen und den kreativen. Und wie so häufig im Leben fährt man am besten wenn man versucht beides irgendwie zu kombinieren.
Der fleissige Ansatz ist hier die Recherche. Zum Beispiel kann man bei Sistrix oder SEMRush einfach mal eine größere Seite rein schmeißen, sich die Longtail-Keywords anschauen und gucken wo diese Seite gut zu rankt. Meistens sind das dann Begriffe die irgendwie aus dem Kontext stammen und für die es gar keinen richtigen Artikel gibt, sondern die nur beiläufig in einem Artikel erwähnt wurden und diese Seite rankt auf den ersten Plätzen, weil die Seite allgemein sehr stark ist und sehr viel Trust genießt.
Wenn man fest entschlossen ist Nischen nur auf dem Fleiß-Weg zu finden hat man ein großes Stück Arbeit vor sich, etwas einfacher kann man es sich machen in dem man bereits vorher einige Genres auswählt in denen man suchen möchte, also in dem man vorselektiert.
Ich persönlich finde da zum Beispiel den landwirtschaftlichen Bereich sehr interessant. Vor einigen Wochen hatte ich mit halber Aufmerksamkeit einen Fernsehbericht über eine Stutenmilchfarm (das Wort allein!) verfolgt und daraufhin mal geschaut, was Google denn zu Stutenmilch zu sagen hat. Interessant zu wissen ist, dass Stutenmilch in der Kosmetik eingesetzt wird, angeblich hilft sie z.B. bei Schuppenflechte und Neurodermitis. Eine andere interessante Nische ist BARF, das ist eine Methode um seinen Hund (oder seine Katze) ohne Industriefutter zu ernähren. Also zum Beispiel mit Frischfleisch oder ähnlichem. Inzwischen gibt es auf diesem Markt schon einige Anbieter die sich mit BARF Ernährung fu?r Hunde auseinandersetzen, diese Nische eignet sich also um sie mit PPC zu monetarisieren, ein Affiliateprogramm gibt es vielleicht auch schon.
Dies ist ein interessanter Ansatz der die Möglichkeit bietet genauer zu recherchieren und mal ein paar Suchbegriffe aufzulisten oder allgemein zu schauen welche Keyworddomains vielleicht noch frei sind. Wie man eine Keywordresearch macht werde ich an dieser Stelle nicht erklären, dazu gibt es ja genug andere Ressourcen im Web.
Wenn ihr dann die Keyword-Domain habt, solltet ihr beim Linkaufbau vor allem Trustlinks aufbauen. Links die auf die Startseite zeigen und den Namen der Keyworddomain verlinken. So senkt ihr erheblich das Risiko in eine Penalty zu rutschen und da ihr euch sowieso in einer Nische bewegt und eine Keyworddomain habt wollt ihr ja wahrscheinlich sowieso für das Hauptkeyword ranken und für einige Keywordkombis die nah an euren Brand heran kommen.

Gepostet am: 24. 10. 2011

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6 Wege zu einem erfolgreichen Linkbait

Kategorie: SEO

Ich habe schon im letzten Jahr erklärt, was ein Linkbait genau ist und an der Definition hat sich auch nicht geändert. Mit diesem Artikel will ich jetzt aber noch einen Schritt tiefer gehen und euch zeigen wie ihr für eure Seite einen Linkbait erzeugen könnt.
Doch zuerst einmal noch einmal kurz auf zum Hingergrund, sprich Wozu brauche ich überhaupt einen Linkbait?. Das lässt sich eigentlich recht schnell beantworten um möglichst viele Links organisch aufzubauen und damit an Authority zu gewinnen um das Ranking zu verbessern.
Im Folgenden werde ich euch die verschiedenen Arten von Linkbaits vorstellen, so das Ihr die für eure Website/ Blog passenden auswählen und umsetzen könnt.
Listen Artikel
Hier beißt sich die Schlange schon einmal selber in den Schwanz, wieso merkt ihr sicher, wenn ihr euch meinen Titel anschaut sowie die Erklärung gelesen habt. Zuerst einmal will ich aber sagen, dass mir einfach kein besseres Wort eingefallen ist als Listen Artikel und es nicht bei dem englischen „list articles“ belassen wollte, was allerdings wesentlich eleganter kling. Die Aussage ist aber in beiden Fällen die gleiche. Es geht um Artikel, die Listen enthalten, also z.B. Die 50 einflussreichsten Blogger 2009.
Wieso das Ganze? Weil die Menschen Faul sind und es Mögen gleich ein Ranking geliefert zu bekommen. Es geht darum, das der Inhalt leicht zu verstehen und auch zu verlinken ist. Aus dem gleichen Grund nervt uns TRL übrigens auch immer mit den 10 größten Irgendwas.
Prinzip ist denke ich klar.
Infografiken
Zu aller erst, was überhaupt ist eine Infografik – Eine Infografik ist eine Grafik die Menge Informationen aufbereitet darstellt. Beispiele für Inforgrafiken gibt es wie Sand am Meer, ich habe z.B. die Anatomie eines WordPress Themes dargestellt.
Alternativ könnte man die dargestellten Inhalte natürlich auch in einem Artikel veröffentlichen, allerdings tendieren die Menschen dazu eher weniger zu lesen, je länger die Texte sind. Ist eine Infografik gut gemacht, erkennt man schnell die Aussage, was dazu führt das auch andere Leute drüber schreiben und euch damit mit neuen Links versorgen.
Der einzige Nachteil ist, es dauert verdammt lange, bis man eine passable Infografik erstellt hat.
Diskussionen
Hier geht es darum irgendeine Behauptung in den Raum zu stellen und in dem folgenden Artikel zu belegen. Dabei ist es nicht so entscheidend, ob ihr euren Leser von der These überzeugen könnt. Viel entscheidender ist, dass die These animiert und etwas aufgreift mit dem jeder etwas anfangen kann oder eine Meinung zu hat. Sagen wir z.B. man fordert eine geordnete Insolvenz für Griechenland.
Dann gehen alle die euren Artikel gelesen haben los und schreiben eigene Artikel in denen Sie euch zustimmen oder auch widersprechen. Das funktioniert aber nur, wenn Sie auf euch verweisen – ergo neue Links für eure Site.
Die Sau im Dorf
Wenn etwas gehyped wird oder in den Medien aufgegriffen wird, verlinken die Leute, wieso, weil man es eben so macht. Allerdings funktioniert das mit dem Sau durchs Dorf treiben regelmäßig nur im Nachrichten oder Entertainment Bereich. In den meisten anderen Nischen ist es schwerer passende Themen zu finden sowie auch genügend Leser zu motivieren.
Das es aber auch im Tech/ Internet Bereich geht, sieht man auch immer wieder. Nehmen wir jetzt einfach mal „Apple“ die Jungs aus California sorgen ja zum Glück regelmäßig dafür, dass auch Techblogger die Möglichkeit haben über Neuigkeiten zu schreiben. So kommt z.B. Lion raus oder das neue iPhone 5 wird verloren.
Experten Posts
Wahrscheinlich der schäbigste Weg zu einem Linkbait, ABER viele Wege führen nach Rom. In einem solchen Artikel geht es drum von den großen Blogs in eurer Nische Authority abzugreifen.
Das Vorgehen dabei sehr einfach. Schreibt einen Artikel und verlinkt aus ihm heraus auf Möglichst viele Experten aus eurer Nische und hofft drauf, das Ego der Blogger zu treffen, um an einen Backlink zu bekommen.
Für meine Begriffe ist das aber eigentlich wie Leute wegen Backlinks per Email zuspammen, nicht wirklich cool, allerdings ist die Erfolgswahrscheinlichkeit etwas größer und der Effekt am Ende auch.
Guter Content
Der insgesamt wohl beste Linkbait ist der, den ihr durch gut geschriebenen Content erreicht. Ein gutes Beispiel sind immer Artikel in denen ihr helft Probleme zu lösen, denn ein hilfreicher Artikel wird auch verlinkt und verbreitet.
Hier greift dann wieder das Sprichwort Klasse statt Masse, lieber einen guten Artikel schreiben als 10 mittelmäßige. Hier müsst ihr aber selber entscheiden wie wichtig euch das ist, denn klar ist auch, nicht jeder Artikel wird zu einem Linkbait und vor allem nicht sofort. Teilweise dauert es einige Wochen bis ein Thema durch die Decke geht.
Fazit
Mit einem Linkbait animiet ihr eure Leser dazu auch auf euch zu Linken ohne sie dazu zu zwingen und erhalten eine natürlich gewachsene Linkstruktur. Meine eigene Erfahrung sagt, dass es sich lohnt, auch wenn nicht jeder Artikel das gewünschte Resultat bringt, insgesamt ist es doch eine sinnvolle und auch erfolgreiche Strategie.
Eure Meinungen zu dem Thema sind natürlich wie immer willkommen.

Gepostet am: 19. 9. 2011

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Natürliches und natürlich wirkendes Linkbuilding

Kategorie: Link Building

Der folgende Artikel ist von Dani Schenker. In seinem Blog geht es um Bloggen für Fortgeschrittene. Er bloggt seit 2008 und lebt zur Zeit in Costa Rica.
Jeder der eine Webseite oder einen Blog erfolgreich betreiben will, muss sich früher oder später mit dem Thema Linkbuilding befassen. Links führen zum einen zu mehr direkten Besuchern als auch zu einem besseren Ranking in den Suchmaschinen was wiederum mehr Besucher bringt.
Natürliches Linkbuilding
Natürliches Linkbuilding ist sehr schnell erklärt. Es bedeutet, dass deine Inhalte so gut sind, dass diese von anderen ohne deine Aufforderung verlinkt werden. Ganz natürlich eben.
Genau so einfach wie es erklärt ist, so schwierig ist es dann auch zu erreichen. Denn um ein komplett funktionierendes natürliches Linkbuilding zu „betreiben“, ist man auf extrem viele externe Faktoren angewiesen, welche nur schwer kontrollierbar sind.
So kannst du zwar tolle Inhalte erstellen, so lange aber niemand deinen Blog kennt, kann auch niemand darauf verlinken.
Darum helfen die meisten Webseitenbetreiber oder Blogger etwas nach…
Natürlich aussehendes Linkbuilding
Dies bedeutet nichts anderes, als aktiv Linkbuilding zu betreiben, dieses dabei aber so natürlich wie möglich aussehen zu lassen. Statt zu sagen was man dazu machen muss, versuche ich an dieser Stelle zu zeigen, wie man unnatürlich aussehendes Linkbuilding betreibt. Wenn du diese Punkte dann umgehst, kannst du nicht mehr viel falsch machen.
-Zu schnell zu viele Links. Falls dein Blog noch nicht genug bekannt ist um natürliche Links zu bekommen, dann weiss das auch Google. Und wenn du nun auf einmal sehr viele Links bekommen solltest, dann glaubt niemand, dass das natürlich ist… Auch nicht die Suchmaschinen.
-Nur Links von einer Quelle. Wenn Links natürlich entstehen, dann von sehr vielen unterschiedlichen Seiten. Auf keinen Fall darfst du also deine Links nur von einigen wenigen Quellen bekommen. Viele Quellen müssen genutzt werden.
-Immer gleiche Art von Website. Eine Suchmaschine erkennt den Unterschied zwischen einem Blog, einer statischen HTML Seite, einem Artikelverzeichnis, Linkverzeichnissen oder Social Bookmarking Diensten (um nur einige zu nennen). Ein natürliches Linkbuilding findet auf allen möglichen Seiten statt. Begrenze dich also auf keinen Fall nur auf eine Art von Seite.
-Schlechte Seiten. Auf keinen Fall solltest du dein Linkbuilding über schlechte Seiten betreiben. Dazu gehören Linkfarmen, Seiten mit zweifelhaften Inhalten oder von Google bereits bestrafte Seiten.
Generell gilt übrigens: Je einfacher ein Link zu bekommen ist, desto weniger ist dieser Wert. Auch hier musst du aber darauf achten, dass du alles bekommst. Einfach zu bekommende Links, als auch schwierig zu bekommende.

Gepostet am: 7. 6. 2011

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Was ist Linkbait?

Kategorie: Online Marketing, SEO

Da ich heute irgendwie nicht die Zeit hatte, einen längeren Artikel zu verfassen, euch aber trotzdem etwas bieten wollte, dass euch hilft, habe ich mich entschieden mal kurz zu erklären, was eigentlich „Linkbait“ ist.
Das Wort „Linkbait“ kommt wie vieles aus der Online, SEO Szene aus den USA bzw. aus dem englischen Sprachraum und lässt sich in den meisten Fällen schon durch eine Übersetzung erklären. Was ein Link ist, sollte ja jedem von uns klar sein und hinter Bait verbirgt sich der Köder, der beim Angeln verwendet wird.
Wenn ich jetzt in Bezug auf SEO oder Linkbuilding von Linkbaits spreche, geht es um die Dinge, die ich veröffentliche, die mit als Blogger oder Webmaster Backlinks einbringen.
Um bei dem Angler Beispiel aus dem Englischen zu bleiben, werfe ich z.B. auf einem Blog mit einem Artikel einen Köder aus. Dadurch dass ich hoffentlich einen Mehrwert mit dem Artikel geschaffen habe, wird er von anderen Leuten verlinkt, der Köder wurde also sozusagen geschluckt. Je bester der Artikel, desto größer ist die Verbreitung des Artikels und desto mehr Links werden auf ihn gesetzt.
Was mit an dem Köder Beispiel im vor allem im Deutschen nicht gefällt ist die Konnotation, mit dem das Wort bei uns gesehen wird. Denn wenn ich versuche jemanden zu ködern, dann versuche ich ihn, so denke viele über den Tisch zu ziehen. Das ist bei einem Artikel natürlich nicht der Fall, denn wenn ich einen Artikel schreibe, dann hauptsächlich um meine Leser zu unterhalten und ihnen zu helfen, aber eigentlich nicht um Links zu sammeln.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel auch weiterhelfen und wenn er euch gefällt, dürft ihr ihn natürlich auch gerne verlinken.
Sensei

Gepostet am: 1. 2. 2010

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Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien

Kategorie: Online Marketing, SEO

In Zusammenhang mit der Blogger Challenge habe ich mir gedacht, schreibe ich doch auch mal wie der Guru ein paar Artikel, in denen ihr ein paar Tipps findet, mit denen hoffentlich eure Ziele leichter erreichen könnt.
In diesem Artikel will ich mich mal ein wenig um die Top 10 Ranking-Faktoren kümmern, die von IAB Switzerland gerade veröffentlicht wurden.
1. Unique Content
2. Keyword-haltige externe Links (umstritten)
3. Authority Links:Links von Seiten, die in der Nische zentrale Punkte, Hubs, darstellen und bei Big G eine gewisse Autorität besitzen
4. Thematisch passende Link: Links von Seiten aus dem gleichen Themenfeld bringen für das Ranking logischer Weise mehr, also Links von Themen fernen Seiten.
5. Keywords zu Beginn des Title Tags: Bildet mir der Description dass, was dem User in Suchmaschinen als erstes begegnet und ist deshalb wichtig für die Klickrate, wird aber auch als wichtig für das Ranking erachten, von Teilen der Branche
6. Keywords im Title Tag: Hier gilt auch wie unter Punkt 5 beschrieben, dass die Keywords in die Tags gehören weshalb jede Seite einen eigenen Title haben sollte.
7. Link-Popularität: Hier gilt das Gesetz „je mehr, desto besser“, es geht also um Quantität und weniger um die Qualität der Links. Für das Ranking ist mit entscheidend, wie viele externe Links eine Website insgesamt besitzt.
8. Domain-Populatität: Wie in Punkt 7 geschrieben ist die Anzahl der Links entscheidend, aber z.B. Tante G hat inzwischen auf Domain-Popularität umgestellt. Es geht also darum möglichst viele Links von unterschiedlichen Domain und noch besser unterschiedlichen IPs zu sammeln(C-Level)
9. Keyword-Varianz: Beim Linkaufbau solltet ihr darauf achten, dass die Links organisch wirken, also die Anchor-Texte sich unterscheiden und nicht immer die gleichen verwendet werden.
10. Wachstumrate der Backlinks: Vor allem wenn ihr künstlich Links aufbauen wollt, ist es wichtig, dass nicht zu viele Links auf einmal kommen. Wenn eine Seite im Monat normaler Weise 20 neue Links bekommt und einen Monat 200, dann erkennt selbst ein Blinder, dass da irgendetwas nicht stimmen kann.
Sollte euch das an Informationen noch nicht reichen, könnt ihr euch natürlich auch noch die „SEO-Einführung in 5 Schritten“ durchlesen, die ich vor fast einem Jahr online gestellt habe.
Sensei

Gepostet am: 30. 1. 2010

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Ausgehende Links = kleinerer PR?

Kategorie: google

Ja, wir wissen alle, dass der PageRank eigentlich keine wirkliche Bedeutung mehr hat, doch auch wenn es angeblich jeder weiß, kursieren viele Gerüchte und es achten immer noch verdammt viele Menschen auf den PR ihrer Site. Ich hab mich deshalb entschieden mich mal einem Mythos anzunehmen, der meiner Erfahrung nach recht weit verbreitet ist und zwar folgender Aussage:
„Extenal Links verringern den PageRank einer Seite.“
Das stimmt so natürlich nicht, auch wenn es eine nette Vorstellung ist, dass jeder ausgehende Link ein Loch in den Eimer der mühsam gesammelten Backlinks reißt.
Der Algorithmus des PageRanks bewertet allerdings nur die Anzahl und die „Qualität“ der Backlinks. Die Annahme ausgehende Links könnten dem eigenen PR schaden mag zwar für Einsteiger Sinn machen, stimmt aber mit dem Algorithmus definitiv nicht überein.
Zwar kann es passieren, dass ihr aus dem Index fliegt, wenn ihr eine zu schlechte Neighborhood habt, der PR sollte sich dadurch aber nicht verändern, denn Ranking und PR haben nichts mit einander zu tun. Für euch hat das externe verlinken keine Auswirkungen.
Wenn ihr als eventueller Linkkäufer aber euren PR, wieso auch immer, steigern wollt, kann es passieren, dass trotz einem PR5 auf der Seite nicht mehr viel LinkJuice bei euch an kommt, weil beim LinkJuice der PR durch die Anzahl der ausgehenden Links geteilt wird.
Allerdings bin ich der Meinung, dass man davon weg sollte, sich nur um den PR zu kümmern denn der TrustRank ist wesentlich wichtiger, da er das Ranking direkt beeinflusst. Der PR ist im Prinzip nur eine interne Bewertung von Google, für wie wichtig Google eine Seite hält und wie oft gecrawled werden soll (Alan Webb, SEO Session, Concention Camp Hannover, 2009).
Ich hoffe durch diesen Artikel werden gerade in der Blogsphäre wieder mehr Links gesetzt, da nur eine Vernetzung langfristig für die Gesamtheit Erfolg bringen kann.
Sensei

Gepostet am: 10. 12. 2009

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Content is NOT King

Kategorie: Bloging



Content is King, das ist, was man in vielen Webmaster und SEO Foren liest. Denkt man aber etwas über diese Aussage nach, muss man feststellen, dass man sie so nicht stehen lassen sollte.
Fakt ist, Content ist einer der wichtigsten Punkte, der bestimmte, ob Websites und Blogs erfolgreich sind oder erfolgreich werden. Ohne Content, der den Usern einen Mehrwert bietet, ist eine Seite ganz schnell wieder weg vom Fenster. Soweit wird mir denke ich jeder SEO, Webmaster, Mensch recht geben.
Bei eurem Content geht es um Interesse, euer Interesse, die Leuten zu unterhalten, ihnen zu helfen, oder ihnen etwas mit zu teilen, aber das macht Content sicher nicht zum King, oder König, um im deutschen zu bleiben.
Um zu erklären, warum ich finde, das Content nicht King ist, hier ein paar Fakten zum Dasein eines Königs.
Könige regieren, Könige treffen (harte) Entscheidungen, Könige versuchen eine Balance für Güter in ihrem Land zu erhalten und last but not least, Könige haben ein EGO, denn ohne wäre sie nicht, was sie sind.
Beziehen wir mal diese Fakten auf einen Blog, ist Content für euch wirklich noch King und wenn nicht was ist Content dann? Content ist ein Schatz, gleichzeitig aber ein Sklave. Da die Aussage, an sich aber schon irgendwie stimmt und Content wie oben schon festgehalten wirklich wichtig für einen Blog ist, sollte ein Merksatz bestehen bleiben.
Für mich wäre es: „Content is queen!“ Wieso? Weil die Königin im Königreich hinter dem König die wichtigste Person darstellt. Wenn man das Ganze dann weiter führt würde ich sagen, Links are the prince. Links bringen neue Leute auf euren Blog, euer Königreich, wie ein Prinz, der es versteht das eigene Volk mit zu reißen und zu motivieren.
Ihr seid der König, was euren Blog angeht, ihr könnt auf ihm machen was ihr wollt. Versucht also ein guter König zu sein, arbeitet hart an gutem Content, aber vergesst nicht Verbindungen mit anderen Königreichen (Blogs) auf zu bauen.
Jetzt bin ich gespannt, was ihr zu diesem Thema sagt, was haltet ihr von dem bildlichen Vergleich?
Sensei

Gepostet am: 7. 12. 2009

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Convention Camp

Kategorie: Allgemein

Wie sicher einige von euch hat am vergangenen Donnerstag das Convention Camp, von dem ich hier im Rückblick etwas berichten will. Beginnen will ich mit der Location, die wirklich der Hammer war und auch wenn für größere Veranstaltungen gedacht, nie leer oder zu groß wirkte.
Die Organisation war im Großen und Ganzen überzeugend, was allerdings ärgerlich war, ist dass die Speeddating Sessions immer parallel zu den normalen Sessions liefen, so dass man nicht an beiden teilnehmen konnte.
Durch die vielen offenen Sessions, konnte man sich ein wirklich recht interessantes Programm zusammen stellen, meins bestand aus den folgenden Sessions:
- Stowe Boyd: „The Social Revolution: Ten Years Later, Looking Ten Years Ahead“

- Werbung im Internet – wie soll sie in der Zukunft aussehen

- Social Media – wie funktioniers? PR & Marketing

- Alan Webb: SEO: aktuelle Rankingkriterien bei Google

- How to Blog

Danach kam dann noch die Closing Session und die Aftershow Party im Spandau, die ich leider nicht mitnehmen konnte.
Die Sessions waren von den Vortragenden und dem Publikum meistens inhaltlich interessant und man konnte seinen Horizont doch etwas erweitern. Nur bei einer Session bin ich und mir mir auch @flobox, den ich über die Twitterwall kennen gelernt habe etwas Unterfordert vorgekommen. Der Vortrag war zwar nett aufgebaut, aber inhaltlich habe ich nichts dazu gelernt. Durch die Chance sich einzubringen, hätte das allerdings noch werden können, was mich zu meinem eigentlichen Kritikpunkt führt.
In allen Sessions in denen ich war, ist mir etwas sehr negativ aufgefallen und zwar Journalisten. Es gab aus allen Bereichen Teilnehmer, die sich an den Sessions beteiligt haben, was die Sessions auch thematisch getragen und weiter gebracht hat . Problematisch waren nur die Fragen einiger Journalisten, die keinen Mehrwert boten, sondern nur Zeit kosteten. Was charakteristisch für alle diese Fragen war, ist dass es Fragen waren, die jeder andere Teilnehmer nicht hätte stellen müssen.
Wieso schicken also Verlage Journalisten zu solchen Camps, die offensichtlich keine Ahnung von der Thematik haben um die es geht? Ich finde das schade und habe mich vor allem in den Sessions geärgert, da es natürlich auch immer wieder Fragen waren wie: „Ist es besser mit Twitter live zu bloggen oder mit einem normalen Blog?“ Für mich haben Menschen, die den Unterschied zwischen einem Blog und Twitter nicht kennen auf einer (Un)Konferenz zu genau diesen Themen nichts zu suchen.
Nichts desto trotz würde ich jedem von euch raten an solchen Events teilzunehmen, denn man lernt enorm viel und man trifft nette Leute und besonders in diesem Fall, war auch das Catering super.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich zu den einzelnen Sessions noch extra Artikel schreiben werde. Solltet ihr Interesse dran haben, dass ich dies tue, schreibt einfach einen Kommentar.
Sensei

Gepostet am: 28. 11. 2009

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Deutsche SEOs als Simpsons

Kategorie: SEO

Ich habe da mal wieder was nettes für euch ausgegraben und zwar ein Bild, auf dem sich die bekanntesten deutschen SEOs im Stil der Simpsons finden. Das Bild stammt von Martin Mißfeld, der es auf seinem Blog „tagSeoBlog.de“ veröffentlicht hat.
Inzwischen wurde die Liste der gemalten SEOs von ihm auf Grund der großen positiven Resonanz sogar noch erweitert. Jetzt aber das, worum es in diesem Artikel gehen sollte, dass Bild der deutschen SEO Simpsons:

Finde es eine lustige Idee und ich bin beeindruckt wie gut Martin das Ganze hin bekommen hat. Was sagt ihr zu der Idee?
Sensei

Gepostet am: 9. 9. 2009

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Kappaz SEO Song

Kategorie: SEO

Habe gestern einen netten und recht neuen Song über die SEO Szene, aus der SEO Szene wieder entdeckt und wollte ihn euch nicht vorenthalten.
Einige von euch mögen ihn schon kennen, da er bereits seit dem 4. August auf youtube zu finden ist. Wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich um den „SEO Song“ der Kappaz und hier ist nun auch das dazugehörige Video:

Der Song stammt übrigens von SEMatze von Semplicity.de und seinen Kollegen.
Finde es schön, dass es nach dem SEO Rapper, den ich hier schon mal in dem Artikel „Der SEO Rapper“ vorgestellt habe auch einen deutschen Song zu dem Thema gibt. Das zeigt für mich, dass die deutsche Szene genau das gleich kann wie die amerikanische, wenn sie denn will.
Sensei

Gepostet am: 27. 8. 2009

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