Artikel mit dem Tag „RSS

RSS Feeds auf Twitter veröffentlichen

Kategorie: Bloging

Gestern hab ich auf Twitter @Pfalz-Oase kurz erklärt wie man seine Kommentare oder Artikel auf Twitter veröffentlichen kann. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass in meinem Blog ein direktes Tutorial dazu merkwürdiger Weise noch fehlt.
Also hab ich mich dann heute mal hingesetzt und angefangen ein kurzes Tutorial dazu zusammen zu kloppen, dass ihr dann jetzt hier finden könnt.
Die Voraussetzungen
Was braucht ihr, damit ihr ein RSS-Feed auf Twitter veröffentlichen könnt? Im Prinzip eigentlich recht wenig, denn es reicht ein Twitter Account und ein RSS-Feed, dass ja zumindest jeder Blog gleich zweimal hat, einmal für die Artikel und einmal für Kommentare. Ich hebe das jetzt noch einmal extra hervor, weil ja viele Blogs auf älteren WP-Versionen laufen wenn viel selber angepasst wurde und da z.B. Plugins nicht drauf laufen.
Der Sinn des Ganzen
Wieso sollte ich überhaupt ein Feed auf Twitter veröffentlichen lassen? Ich werde hier jetzt keine Grundsatzdiskussion starten aber wenn ihr die Artikel twittern lasst, dann werden alle Follower automatisch über Updates informiert und können direkt auf euren Blog gehen. Ähnlich verhält es sich, mit den Kommentar Feeds, hier ist auch das Ziel zu zeigen, dass bei einem bestimmten Artikel jemand kommentiert hat, der Artikel also aktiv ist, so das User die schon kommentiert haben zurück kommen oder halt andere überhaupt erst auf den Artikel aufmerksam werden.
Welche Varianten wählt oder ob ihr euch für beide entscheidet, bleibt euch überlassen, meiner Erfahrung nacht gibt es beim Twittern von neuen Artikeln teilweise Probleme, weshalb ich die manuell formuliere, das bleibt aber natürlich euch überlassen.
Was muss ich machen
Jetzt aber genug der Vorrede kommen wir zu dem, was für euch wenn ihr diesen Artikel lest wahrscheinlich am interessantesten ist, das How-To.
1. Erstellt euch einen Account bei Twitterfeed (hier spare ich mir mal die Erklärung)
2. Wenn ihr eingeloggt sein, müsst ihr oben links direkt unter dem Header auf den „Create New Feed“ Button klicken

3. Auch der nächste Schritt ist recht simpel, einfach einen Namen für euren Feed angeben und die URL zu euren Feed, dass ihr praktischer Weise auch gleich noch testen lassen könnt.

4. Aber damit sind wir mit diesem Schritt noch nicht fertig, denn wir müssen noch einmal die „Advanced Options“ öffnen und überprüfen bevor es weiter geht.

- Update Frequency: Gibt an wie oft geupdated werden soll, wie oft also das Feed nach neuen Einträgen überprüft werden soll. Auch wichtig, wie viele Einträge veröffentlicht werden sollen, damit ihr euren Lesern die Timeline nicht zuspammt, gerade wenn Kommentare getwittert werden.
- Post Content: Hier bestimmt ihr den Inhalt des Tweets, ich würde hier nur den Titel einbinden, da die Describtion oft auch nochmal mit den Titel anfängt und das ja schwachsinnig wäre.
Was den Rest angeht eigentlich selbstredend und muss von euch auch nicht zwangsläufig verwendet werden. Wer viel Wert auf Privatsphäre legt, der kann dann auch noch die Artikel die veröffentlicht werden filtern lassen, allerdings denke ich das es da zu sehr ins Detail geht, vor allem wenn man komplette Wörter ausschließen will.
Jetzt können wir also endlich zu Schritt 2 gehen.
5. Der letzte Schritt besteht jetzt darin den Weg auf dem das Feed veröffentlicht werden soll zu wählen. An dieser Stelle ist das für uns natürlich Twitter.

Sofern euer Account neu ist, müsst ihr ihn noch einmal Authentifizieren und dann Twitterfeed den Zugriff erlauben. Danach solltet ihr euren Account dann im ersten Drop-Down auswählen können.
Als letztes könnt ihr dann noch Tags für Twitter angeben, z.B. Quelle also wo der Tweet herkommt, eventuell ist es da ganz spannend den eigenen Blog anzugeben und nicht Twitterfeed stehen zu lassen.

Sobald ihr dann auf Create Service klickt ist der Feed aktiv und wird euch auf dem Dashboard von Twitterfeed angezeigt.

Bei einem aktiven TwitterFeed werden dann hier auch noch die letzten zwei Einträge gezeigt die über das Feed veröffentlicht wurden. Heißt wir sind soweit fertig und ich wünsche euch viel Erfolg.

Gepostet am: 20. 12. 2010

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Mail als Feedreader

Kategorie: Mac

Wie ihr inzwischen eventuell gemerkt habt, bin ich ein bekennender Mac Fan und arbeite auch selber mit einem MacBook. Heute bin ich von Phillip gefragt worden welchen Feedreader ich denn nutze, oder ob ich einen guten kenne und das hat mich auf die Idee gebracht mal über meinen Feedreader, Mail, zu schreiben.
Generell bin ich eigentlich kein Mensch der seine Emails abruft mit Diensten wie Mail oder Outlook, weil mir das teilweise einfach zu viele sind und ich meinen Rechner damit nicht zu müllen will. Aber gerade Mail kann eben nicht nur als Mailprogramm genutzt werden, sonder auch als Feedreader.
Ein wie ich finde sehr sinnvolles Feature, da man so nur ein einzelnes Programm hat und das bei Mac OS auch immer schon installiert ist. Auf die funktion bin ich durch Zufall gestoßen, all ich mal etwas rum probiert habe, bin dann aber hängen geblieben.

Um ein neues RSS Feed hinzu zu fügen, müsst ihr nur untern links in der Ecke nur auf das Plus klicken, „RSS-Feed hinzufügen“ auswählen und dann in dem sich öffnenden Fenster die URL des Feeds angeben.

Wer mag kann sich dann sogar die neuen Artikel als Email im Posteingang anzeigen lassen, was allerdings meiner Meinung nach nicht wirklich wichtig ist. Zwar kann man dann über Growl sofort sehen, wenn ein neuer Artikel online ist, aber das ist ja bei RSS Feeds nicht so elementar, da es nichts ist, wo man innerhalb von Sekunden oder Minuten reagieren muss.
Am Ende, wie bei jeden Artikel wieder die Frage an euch, welchen Feedreader nutzt ihr und habt die Mail schon einmal selber testen können, oder gehört ihr zu den „armen“ Personen denen kein Mac vergönnt ist.
Sensei

Gepostet am: 13. 12. 2009

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Einzeiler im Feedreader

Kategorie: Bloging

Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass einige, vor allem die etwas bekannteren deutschen Blogs nur noch Einzeiler per RSS-Feed verteilen und das geht mir schon extrem auf die Nerven, weshalb ich mich entschlossen habe meinen Unmut hier mal zu äußern und auch zu zeigen, wie man es besser machen kann.
Im August habe ich in dem Artikel „Welchen Wert haben RSS-Subscriber?“ erklärt, wo die Vorteile von Rss-Subscribern für Blogbetreiber liegen. Schade, dass anscheinend immer weniger Blogger, den Wert erkennen und sich bemühen, ihre RSS-Leser nicht krampfhaft los zu werden.
Die Frage die ich mir als Blogger immer stellen sollte, wenn ich etwas ändere ist: Wieso nutzen meine User diese Funktion. Bei Rss-Feeds wäre es also die Frage, warum Menschen dem Blogfeed folgen. Eine Frage, die sich leicht beantworten lässt, in dem meisten Fällen einfach, weil sie die Artikel die ich veröffentliche Lesen wollen.
Was passiert jetzt also, wenn ich die Artikel im Feed so weit kürze, dass keine Sau mehr etwas damit anfangen kann? Genau, die Leser springen ab, weil der Feed keinen Mehrwert für sie mehr bietet. Parallel wird dann, von dem betreffenden Bloggern gemeckert, dass die RSS-Subscriber Zahl auf ihrem Blog so gering wäre und auch nicht steigen würde. Ich denke, den Zusammenhang sollte eigentlich jeder Mensch erkennen.
Soweit war es das jetzt aber auch erstmal mit der Kritik, denn ein Artikel in dem nur geschrieben wird, was schlecht ist, aber nicht wie es besser geht, ist das Papier nicht Wert, auf dem er steht.
Ziel der Blogger die ihre Feeds so extrem kürzen ist, dass sie nicht mehr von professionellen Rippern und Contentdieben genutzt werden können. Klar, das man versucht, seine Artikel vor so etwas zu schützen, doch ich finde es gibt wesentlich elegantere Methoden dies zu tun.
Eine davon ist das ©Feed, mit dem man einen Trackingcode im Feed einbauen kann und auch ein Copyright angezeigt wird. Außerdem, kann man mit ihm in Suchmaschinen, nach dem Tracking-Code suchen lassen, wodurch eventuelle Contentdiebe schneller gefunden werden können.
Verhindern, kann man Contentdiebstahl insgesamt leider nicht und wenn die Maßnahmen, den ganz normalen Usern schaden, sollte man sie meiner Meinung nach besser bleiben lassen.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ich solange ich den Blog hier betreibe meinen RSS-Feed mit den Artikeln ungekürzt zur Verfügung stelle und bis her erst einmal Probleme hatte mit Rippern und damals wurde nicht mal der RSS-Feed genutzt, um die Artikel zu klauen. Die Gefahr, steigt also nicht, wenn man die kompletten Artikel im RSS-Feed anzeigen lässt.
Ich habe heute auch zusätzlich das ©Feed Plugin eingebaut und bin gespannt, ob es seinen Zweck erfüllt, der Vorteil des Plugins ist ja, dass man seine Artikel nicht kürzen muss um sie zu schützen.
Abschließend, würde mich interessieren wir ihr zu diesem Thema steht. Also was haltet ihr von Artikeln die in Feeds so stark gekürzt werden, dass am Ende nur noch ein Einzeiler da steht und wie versucht ihr eure Feeds gegen Contentdiebe zu sichern.
Sensei

Gepostet am: 17. 11. 2009

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