Artikel mit dem Tag „Rss Feed

RSS Feeds auf Twitter veröffentlichen

Kategorie: Bloging

Gestern hab ich auf Twitter @Pfalz-Oase kurz erklärt wie man seine Kommentare oder Artikel auf Twitter veröffentlichen kann. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass in meinem Blog ein direktes Tutorial dazu merkwürdiger Weise noch fehlt.
Also hab ich mich dann heute mal hingesetzt und angefangen ein kurzes Tutorial dazu zusammen zu kloppen, dass ihr dann jetzt hier finden könnt.
Die Voraussetzungen
Was braucht ihr, damit ihr ein RSS-Feed auf Twitter veröffentlichen könnt? Im Prinzip eigentlich recht wenig, denn es reicht ein Twitter Account und ein RSS-Feed, dass ja zumindest jeder Blog gleich zweimal hat, einmal für die Artikel und einmal für Kommentare. Ich hebe das jetzt noch einmal extra hervor, weil ja viele Blogs auf älteren WP-Versionen laufen wenn viel selber angepasst wurde und da z.B. Plugins nicht drauf laufen.
Der Sinn des Ganzen
Wieso sollte ich überhaupt ein Feed auf Twitter veröffentlichen lassen? Ich werde hier jetzt keine Grundsatzdiskussion starten aber wenn ihr die Artikel twittern lasst, dann werden alle Follower automatisch über Updates informiert und können direkt auf euren Blog gehen. Ähnlich verhält es sich, mit den Kommentar Feeds, hier ist auch das Ziel zu zeigen, dass bei einem bestimmten Artikel jemand kommentiert hat, der Artikel also aktiv ist, so das User die schon kommentiert haben zurück kommen oder halt andere überhaupt erst auf den Artikel aufmerksam werden.
Welche Varianten wählt oder ob ihr euch für beide entscheidet, bleibt euch überlassen, meiner Erfahrung nacht gibt es beim Twittern von neuen Artikeln teilweise Probleme, weshalb ich die manuell formuliere, das bleibt aber natürlich euch überlassen.
Was muss ich machen
Jetzt aber genug der Vorrede kommen wir zu dem, was für euch wenn ihr diesen Artikel lest wahrscheinlich am interessantesten ist, das How-To.
1. Erstellt euch einen Account bei Twitterfeed (hier spare ich mir mal die Erklärung)
2. Wenn ihr eingeloggt sein, müsst ihr oben links direkt unter dem Header auf den „Create New Feed“ Button klicken

3. Auch der nächste Schritt ist recht simpel, einfach einen Namen für euren Feed angeben und die URL zu euren Feed, dass ihr praktischer Weise auch gleich noch testen lassen könnt.

4. Aber damit sind wir mit diesem Schritt noch nicht fertig, denn wir müssen noch einmal die „Advanced Options“ öffnen und überprüfen bevor es weiter geht.

- Update Frequency: Gibt an wie oft geupdated werden soll, wie oft also das Feed nach neuen Einträgen überprüft werden soll. Auch wichtig, wie viele Einträge veröffentlicht werden sollen, damit ihr euren Lesern die Timeline nicht zuspammt, gerade wenn Kommentare getwittert werden.
- Post Content: Hier bestimmt ihr den Inhalt des Tweets, ich würde hier nur den Titel einbinden, da die Describtion oft auch nochmal mit den Titel anfängt und das ja schwachsinnig wäre.
Was den Rest angeht eigentlich selbstredend und muss von euch auch nicht zwangsläufig verwendet werden. Wer viel Wert auf Privatsphäre legt, der kann dann auch noch die Artikel die veröffentlicht werden filtern lassen, allerdings denke ich das es da zu sehr ins Detail geht, vor allem wenn man komplette Wörter ausschließen will.
Jetzt können wir also endlich zu Schritt 2 gehen.
5. Der letzte Schritt besteht jetzt darin den Weg auf dem das Feed veröffentlicht werden soll zu wählen. An dieser Stelle ist das für uns natürlich Twitter.

Sofern euer Account neu ist, müsst ihr ihn noch einmal Authentifizieren und dann Twitterfeed den Zugriff erlauben. Danach solltet ihr euren Account dann im ersten Drop-Down auswählen können.
Als letztes könnt ihr dann noch Tags für Twitter angeben, z.B. Quelle also wo der Tweet herkommt, eventuell ist es da ganz spannend den eigenen Blog anzugeben und nicht Twitterfeed stehen zu lassen.

Sobald ihr dann auf Create Service klickt ist der Feed aktiv und wird euch auf dem Dashboard von Twitterfeed angezeigt.

Bei einem aktiven TwitterFeed werden dann hier auch noch die letzten zwei Einträge gezeigt die über das Feed veröffentlicht wurden. Heißt wir sind soweit fertig und ich wünsche euch viel Erfolg.

Gepostet am: 20. 12. 2010

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Aufruh‘ um die RSS-Feeds

Kategorie: Bloging

Nachdem die Jungs von Serverloft für Basicthinking entschieden haben ihre Artikel nur noch in gekürzter Version über RSS zur Verfügung zu veröffentlichen ging ein Aufschrei der Empörung durch das Dorf, das sich Internet nennt.
Auf fast jeden Blog war eine Meinung zu dem Thema zu lesen, ob man ihr nun zustimmt oder nicht, denn eins hat die Veränderung auf Basicthingking bewirkt, eine Diskussion darüber ob Content auf Blogs immer kostenfrei zur Verfügung gestellt werden muss.
Zu diesem Thema hat sich auch Clemens einen Artikel geschrieben, hinter dem dann auch gleich eine Diskussion über seine Entscheidung entstand, an der auch ich mich reichlich beteiligt habe.
Diese Diskussion hat mich nun auch dazu bewegt einen Artikel zu diesem Thema zu schreiben. Ich habe ja meine Meinung zu gekürzten RSS-Feeds schon geäußert und auch erklärt, worin der Wert von RSS-Lesern für einen Blogger liegt.
Aus diesem Grund werde ich mein Feed vorläufig auch lang lassen, denn ich will ja mit guten Beispiel voran gehen. Allerdings werde ich wohl auch nach Möglichkeiten suchen, das etwas mehr bei mir hängen bleibt.
Ich finde es nämlich genau wie Clemens nicht schlimm, wenn ein Blogger mit dem was er tut auch ein paar Euro im Monat verdient, vor allem wenn er guten Content liefert.
Diesem Artikel möchte ich vor allem dazu nutzen, von euch eure Meinung und Vorgehensweise zu erfahren. Nicht direkt zum RSS-Feed kürzen sondern um eventuelle Möglichkeiten, wie man das Feed lang lassen kann und trotzdem etwas davon hat, auch wenn die Leser nicht direkt auf dem Blog landen.
Ich freue mich auf spannende Antworten und wenn es genug Interesse gibt, würde ich vorschlagen, im Forum einen extra Thread zum austauschen zu diesem Thema zu eröffnen.
Wie immer freue ich mich über jeden Kommentar.
Sensei

Gepostet am: 7. 3. 2010

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Einzeiler im Feedreader

Kategorie: Bloging

Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass einige, vor allem die etwas bekannteren deutschen Blogs nur noch Einzeiler per RSS-Feed verteilen und das geht mir schon extrem auf die Nerven, weshalb ich mich entschlossen habe meinen Unmut hier mal zu äußern und auch zu zeigen, wie man es besser machen kann.
Im August habe ich in dem Artikel „Welchen Wert haben RSS-Subscriber?“ erklärt, wo die Vorteile von Rss-Subscribern für Blogbetreiber liegen. Schade, dass anscheinend immer weniger Blogger, den Wert erkennen und sich bemühen, ihre RSS-Leser nicht krampfhaft los zu werden.
Die Frage die ich mir als Blogger immer stellen sollte, wenn ich etwas ändere ist: Wieso nutzen meine User diese Funktion. Bei Rss-Feeds wäre es also die Frage, warum Menschen dem Blogfeed folgen. Eine Frage, die sich leicht beantworten lässt, in dem meisten Fällen einfach, weil sie die Artikel die ich veröffentliche Lesen wollen.
Was passiert jetzt also, wenn ich die Artikel im Feed so weit kürze, dass keine Sau mehr etwas damit anfangen kann? Genau, die Leser springen ab, weil der Feed keinen Mehrwert für sie mehr bietet. Parallel wird dann, von dem betreffenden Bloggern gemeckert, dass die RSS-Subscriber Zahl auf ihrem Blog so gering wäre und auch nicht steigen würde. Ich denke, den Zusammenhang sollte eigentlich jeder Mensch erkennen.
Soweit war es das jetzt aber auch erstmal mit der Kritik, denn ein Artikel in dem nur geschrieben wird, was schlecht ist, aber nicht wie es besser geht, ist das Papier nicht Wert, auf dem er steht.
Ziel der Blogger die ihre Feeds so extrem kürzen ist, dass sie nicht mehr von professionellen Rippern und Contentdieben genutzt werden können. Klar, das man versucht, seine Artikel vor so etwas zu schützen, doch ich finde es gibt wesentlich elegantere Methoden dies zu tun.
Eine davon ist das ©Feed, mit dem man einen Trackingcode im Feed einbauen kann und auch ein Copyright angezeigt wird. Außerdem, kann man mit ihm in Suchmaschinen, nach dem Tracking-Code suchen lassen, wodurch eventuelle Contentdiebe schneller gefunden werden können.
Verhindern, kann man Contentdiebstahl insgesamt leider nicht und wenn die Maßnahmen, den ganz normalen Usern schaden, sollte man sie meiner Meinung nach besser bleiben lassen.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ich solange ich den Blog hier betreibe meinen RSS-Feed mit den Artikeln ungekürzt zur Verfügung stelle und bis her erst einmal Probleme hatte mit Rippern und damals wurde nicht mal der RSS-Feed genutzt, um die Artikel zu klauen. Die Gefahr, steigt also nicht, wenn man die kompletten Artikel im RSS-Feed anzeigen lässt.
Ich habe heute auch zusätzlich das ©Feed Plugin eingebaut und bin gespannt, ob es seinen Zweck erfüllt, der Vorteil des Plugins ist ja, dass man seine Artikel nicht kürzen muss um sie zu schützen.
Abschließend, würde mich interessieren wir ihr zu diesem Thema steht. Also was haltet ihr von Artikeln die in Feeds so stark gekürzt werden, dass am Ende nur noch ein Einzeiler da steht und wie versucht ihr eure Feeds gegen Contentdiebe zu sichern.
Sensei

Gepostet am: 17. 11. 2009

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Feed-Stats Plugin

Kategorie: Bloging

Ich habe euch ja in dem Artikel „Welchen Wert haben RSS-Subscriber?“ wieso es für einen als Blogger ist, viele Feed-Leser zu haben und sie am besten auch noch auf den eigenen Blog zu bekommen.
Theoretisch ist das alles schön und gut, aber wie weiß ich denn, ob es mir gelingt. Die meisten von euch werden mit FeedBurner von Google arbeiten und da in der Lage sein, die entsprechenden Daten abzufragen.
Wer seine eigene Seite aber nicht dafür verlassen will, kann auf WordPress Plugins zurück greifen, von denen ich euch heute eins vorstellen kann.
Ich selber nutze schon seit einiger Zeit das Feed-Stats Plugin mit dem ich mir viele schönen Infos im WordPress-Backend anzeigen lassen kann.
Ich denke am meisten lässt sich in Bildern erkennen, weshalb ich hier gleich mal ein paar Screenshots gemacht habe.
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
So könnt ihr also messen, wie interessant eure Artikel für die Feed-Leser sind und ob ihr sie mit ihnen dazu bringen könnt, direkt auf euren Blog zu kommen. Werde mir das Ganze noch etwas genauer ansehen und auf etwas längere Zeit beobachten, eventuell zeigt sich ja irgendeine interessante Entwicklung.
Solange fände ich es schön, wenn ihr eure bisherigen Erfahrungen mit ähnlichen Plugins mit uns teilen würdet.
Sensei

Gepostet am: 31. 8. 2009

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Welchen Wert haben RSS-Subscriber?

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Habe auf Online Cash Piet‘s Artikel über RSS-Feeds gelesen und mir gedacht, ich könnte ja auch mal etwas dazu schreiben. Ich habe auf netheweb.de auch schon seit einiger Zeit ein RSS-Feed, das ihr unter Netheweb.de Artikel-Feed finden könnt. Inzwischen habe ich sogar um die 130 Subscriber, was im Vergleich zu größeren Seiten vielleicht nicht viel ist, verglichen mit den Besuchern täglich aber schon erstaunlich.
Die Frage die sich jeder Blogger stellt, bevor er ein RSS-Feed für seinen Blog öffentlich zugänglich macht ist, was bringen mir Feed-Subscriber. Subscriber besuchen ja nicht mal regelmäßig meinen Blog und sorgen so für Traffic und Clicks. Achja um es nicht zu vergessen die meisten schreiben auch nicht unbedingt viele Kommentare, denn dazu müssten sie ja euren Blog besuchen. Wieso sollte man sich als Blogger also darum kümmern, mehr RSS-Subscriber zu bekommen?
Diese Frage will ich versuchen in 7 Punken zu beantworten.
1. Ein Subsciber der den Blog nie besucht ist besser, als ein Besucher, der den Blog nur einmal besucht und dann nie wieder.
Ich habe schon von Bloggern gehört, die den RSS-Button von ihrem Blog wieder entfernt haben, um ihren Content nicht ,zu verschenken‘, eine Einstellung die gerade bei Anfänger oft zu finden ist. Sie erwarten, dass Menschen die ihren Content lesen sie dafür ,bezahlen‘, indem sie den Blog besuchen(wodurch der Besitzer mit Ads verdienen kann).
Mir sind inzwischen Subscriber die meinen Blog nicht besuchen auch wesentlich lieber, als Besucher die nach dem ersten Besuch nie wieder kommen, denn mit ihnen kann man nicht in Kontakt bleiben.
Ein Subscriber besucht euren Blog vielleicht nicht, aber er ist ein Kontakt, der sich als wertvoll herausstellen kann. Ich hoffe genau das, kann ich euch im folgenden beweisen.
2. Jeder Artikel den eure Subscriber von euch lesen können, ist eine Chance eure ,Marke‘ zu etablieren.
Mit jedem Artikel den ihr veröffentlicht stärkt ihr also das Vertrauen, den Einfluss und die Beziehung zwischen euch und euren Subscribern. Auch wenn sich diese Beziehungen nicht direkt durch Werbeeinnahmen auszahlen haben sie auf Dauer doch ihren Wert.
3. Rss-Subscriber sind oftmals einflussreich!
Nach einer Studie nutzt nur ein sehr geringer Teil der Bevölkerung RSS Feeds. Nach Angaben der benannten Studie um die 11%.
Auch wenn es nur wenige Prozent sind, die die Technik nutzen, sind es wahrscheinlich viele Computer erfahrene und einflussreiche Menschen. Daraus ergibt sich für mich die Vermutung, dass die meisten von ihnen wahrscheinlich auch einen eigenen Blog betreiben. Sie sind also mehr an Social Networking, Kommunikation und Bookmarking interessiert als die Mehrzahl der regulären Besucher.
Aufgrund dieser Vermutungen, die sich zumindest für mich schon teilweise bestätigt haben, sind Rss-Leser ein potentielles sehr einflussreiches Publikum – in der Lage Neuigkeiten aus euren Artikeln schnell zu erkennen und im Web zu verbreiten.
4. Es geht um Einfluss nicht um Traffic!
In letzter Zeit, vor allem seitdem ich die Blogs der drei Gurus (IM Gurus) regelmäßig lesen. Denn es ist nicht der Traffic der sie so erfolgreich macht – bei ihnen geht es viel mehr um Einfluss.
Auch wenn ich weiter daran arbeite meine Traffic zahlen zu verbessern, ist es mir egaler geworden, ob die Leute meinen Content auf meinem Blog oder aber eben via RSS-Feed lesen. Das wichtigste für mich ist, DASS sie ihn lesen und so dass sie mit mir interagieren oder in eine Art Community rund um den Content eintreten.
Traffic lässt sich zwar schnell zu Geld machen, aber Einfluss ist auf Dauer stärker und wahrscheinlich profitablere Weg. Wieso? Dazu mehr unter dem nächsten Punkt.
5. Einfluss führt zu Gewinn
Immer mehr Blogger erkennen, dass während direktes Einkommen durch Traffic super ist – es ein unglaubliches Potential für Blogger gibt durch indirektere Einkommensquellen zu verdienen. „Wegen“ des Betreibens eines Blogs Geld zu verdienen anstatt durch das betreiben eines Blogs ist mit vielen Methoden möglich. Ihr könnt zum Beispiel durch Consulting (Beratungen), das Schreiben von Büchern, durch das Geben von Workshops, das Verkaufen von Produkten, das halten von Vorträgen auf Konferenzen oder ähnlichem Geld auf diese Art verdienen.
Je mehr Leute es gibt die ,unter‘ eurem Einfluss stehen, desto größer ist auch eure Chance mit diesem Einfluss Geld zu verdienen.
Ein Subscriber der täglich eure aktuellen Artikel liest, bringt euch keine Werbeeinnahmen, ihr könnt aber drauf wetten, dass er wenn er einen Berater zu euren Themen braucht als erstes auf euch zurück kommen wird.
6. Andere Methoden um das RSS-Feed zu monetarisieren
Mit RSS-Feeds lässt sich allerdings nicht nur indirekt Geld verdienen. Es gibt, wie ihr wahrscheinlich längst wisst inzwischen auch RSS-Werbung. Auch wenn Adsense für Feeds nicht so profitabel ist, wie für Websites, hört man dass es eine wachsende Einkommensquelle für manche Blogger wird.
Eine weitere Methode um mit RSS-Subscribern Geld zu verdienen sind Affiliate-Programme. Diese Methode überschneidet sich mit Punkt 5, denn wenn ihr genügend Einfluss und Vertrauen bei euren Subscribern habt, kann auch das ein profitabler Weg sein, Einkommen zu generieren.
Mehr Infos zum Affiliate-Marketing er findet ihr in dem Artikel „Affiliate Marketing in 10 Schritten“.
7. Die Herausforderung Subscriber auf euren Blog zu locken
Auch wenn wir bis hier hin immer davon ausgegangen sind, bedeutet das Subscriben bei euren RSS-Feed nicht zwangsläufig, dass der Subscriber euren Blog niemals besuchen wird. Tatsächlich können Rss-Subscriber zu den regelmäßigsten Besuchern eures Blogs gehören, wenn ihr es schafft sie dazu zu bringen, ihn wirklich zu besuchen.
Ich will an dieser Stelle nicht alle Möglichkeiten aufzählen aber ihr könnt zum Beispiel Fragen stellen, Umfragen starten, Artikel untereinander verlinken und noch einiges mehr.
Habe hier noch auf einem Blog eine kleine Liste der 82 Top RSS Verzeichnisse gefunden, die euch beim Leser gewinnen sicher helfen kann.
Das soll es dann zu diesem Thema von mir gewesen sein, der Artikel ist ja auch schon lang genug. Meine obligatorische Frage wäre in diesem Fall: Wie schätzt ihr den Wert von Rss-Subscriber ein?
Ihr dürft natürlich auch gerne einfach so eure Meinung als Kommentar hinterlassen.
Sensei

Gepostet am: 20. 8. 2009

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Twitter im Blog anzeigen

Kategorie: microblogging, Webentwicklung

Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastpost von Chaim.
Twitter ist ein sehr flexibler Onlinedienst, der seinen Erfolg mit Sicherheit auch seiner umfangreichen API zu verdanken hat. Twitter selbst liefert passend zu dieser API eine umfangreiche Dokumentation und wenn man sich die Mühe macht ein wenig zu googlen, findet man noch viele weitere Tutorials um mit der Twitter API zu arbeiten.
Doch manchmal, möchte man gar nicht so umfangreich damit arbeiten sondern einfach nur ein paar Tweets auf seinem Blog in der Sidebar präsentieren oder ähnliches. So ging es mir zumindest vor einigen Tagen. Ich wollte für einen Freund, einen kleinen Twitterfeed in seinen Blog einbauen und habe aufgrund meiner Faulheit natürlich gleich nach einem Codeschnipsel gegoogled. Zunächst habe ich aber nur Sachen gefunden, wo mit der Twitter API gearbeitet wurde und somit eine Passworteingabe erforderlich war. Ich fands etwas blöd, ihn nach seinem Passwort zu fragen und war mir auch nicht ganz sicher, ob er es von alleine schafft sein Passwort in der Variable zu ergänzen ;-) deswegen habe ich mir überlegt, dass das auch anders gehen muss.
Und es geht auch anders, nämlich mit der Twitter Search! Mit der Suche, lassen sich Tweets von bestimmten Personen mittels Operatoren anzeigen. Zum Beispiel kann ich mit from:creanu alles anzeigen lassen, was ich getwittert habe. Mit to:creanu, sehe ich wer mir einen Replay geschickt hat.
So weit, so gut. Nun kommt der eigentliche Trick: Jede Suche ist auch als Feed verfügbar. Ihr findet ein kleines RSS-Icon auf der rechten Seite der Twittersuche, daneben steht „Feed for this query“. Die Adresse zu diesem Feed kopiert ihr und verarbeitet sie nun mittels PHP und der Simplexml Schnittstelle, die mit PHP5 mitgeliefert wird und standardmäßig aktiviert ist.
Hier mein Codebeispiel, um die vier letzten Tweets von mir anzeigen zu lassen:
$feed = "http://search.twitter.com/search.atom?q=from:creanu&rpp=4"; $xml = simplexml_load_file($feed); echo "<b>Meine letzten Tweets:</b> <br /><br />"; foreach($xml->entry as $entry) { $tweet = $entry->title; $title = htmlentities($tweet,ENT_QUOTES, 'utf-8'); echo $tweet."<br /><br />"; }
Die Variable $feed beinhaltet die Adresse zu dem Feed der Suchanfrage. Der Parameter rpp mit dem Wert 4 sorgt dafür, dass nur die letzten 4 Tweets angezeigt werden. Mit simplexml_load_file($feed) lade ich nun die Daten und verarbeite Sie mittels einer Foreach Schleife.
Die Informationen werden mit XML „verschachtelt“ bereit gestellt, jeder Tweet befindet sich in dem „Container“ „Entry“, deswegen muss ich – um die Tweets zu verarbeiten – jedes Mal mit meiner Schleife die Container abarbeiten. In diesem Container befindet sich der Inhalt meines Tweets im Objekt „Title“. Diesen Inhalt speichere ich in der Variable $title und formatiere ihn dann noch schnell mit htmlentities. Mittels echo wird er dann einfach ausgegeben.
Nun kann ich das Ganze natürlich noch beliebig variieren. Zum Beispiel die Anzahl der ausgegebenen Tweets erhöhen oder weitere Informationen aus der XML Datei auslesen. Wenn ihr euch die XML Datei einmal anschauen wollt, solltet ihr im Firefox ausschalten, dass Webfeeds automatisch mit eurem RSS Reader geöffnet werden und stattdessen im Browser angezeigt werden. Den Feed ruft ihr dann auf und lasst euch den Quelltext anzeigen. Dann seht ihr, wie die einzelnen Objekte benannt sind und könnt die Informationen auslesen.

Gepostet am: 30. 7. 2009

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20 Monetization Wege

Kategorie: geld verdienen

20 Wege um mit einer Website Geld zu verdienen
„Wie verdiene ich Geld mit meiner Website?“ ist die Frage, die gerade von Newbies immer wieder gestellt wird. Doch auch erfahrenere Webmaster sind immer auf der Suche nach neuen Methoden ihr Einkommen zu steigern. Deshalb haben wir uns entschieden auch zu diesem Thema einen Artikel zu verfassen und euch 20 Möglichkeiten vorzustellen. Wenn ihr der Meinung seit, wir haben etwas wichtiges vergessen sagt uns einfach Bescheid und wir werden die Liste ergänzen.
In diesem Artikel geht es vorrangig darum, welche Möglichkeiten sich einem Webmaster bieten um Einkommen mit seiner Website zu generieren, deshalb werden wir auch nicht weiter darauf eingehen, wie man seinen Traffic steigern kann.
Doch kommen wir nun zum wesentlichen, der Liste der Methoden:


PPC(Pay Per Click) Advertising Networks:
Das bekannteste Pay Per Click Netzwerk ist Google AdSense, man sollte allerdings nicht vergessen, dass es natürlich noch weitere Anbieter gibt. Nachdem ihr euch bei einem Netzwerk angemeldet habt, erhaltet ihr einen Code, den ihr in den Quelltext euer Website einbinden müsst. Der PPC Anbieter wird dann unterschiedliche Text-, oder Banneranzeigen auf der Website anzeigen, die zu dem Keywords der Website passen. Geld bekommt ihr immer, wenn jemand auf die Werbung klickt, deshalb auch Pay Per Click. Wie viel man mit PPC verdienen kann, hängt davon ab, wie viel Traffic die Website bekommt, von der CTR (Click-trough-rate) und den CPC (Costs per Click). Die CTR hängt davon ab, wo auf der Website ihr die Anzeigen geschaltet habt, je näher sie dem Content sind, desto höher ist die CTR. Die CPC hängen von der Nische eurer Website ab, Hypotheken oder Finanzprodukte im allgemeinen sowie College Erziehung (für den deutschen Markt nicht) bringen eine hohe CPC. Websites mit eher technischen Topics erhalten meist weniger. In Deutschland sind die gezahlten Preise generell niedriger als in den USA, da dort eine größerer Wettbewerb um Anzeigen herrscht und somit die Preise höher sind.
Bei der CTR spielt auch der Referrer (die verweisende Website) eine Rolle, Besucher von Social Media Seiten führen zu einem geringeren CTR, da sie die Ads meistens ignorieren, von Suchmaschinen vermittelte organic Views sind mehr Wert, da die Besucher vorher schon nach etwas speziellem gesucht haben.
Die populärsten PPC Netzwerke sind: - Google AdSense - Yahoo! Publisher Network (YPN) - BidVertiser - Chitika - Clicksor


CPM Advertising Netzwerke: CPM Netzwerke sind den PPC Netzwerken im großen und ganzen sehr ähnlich, der Unterschied zwischen beiden ist, dass man bei CPM nach Page Views bei denen Ads geschaltet waren bezahlt wird. CPM steht für Cost per Mille und bezieht sich wie man dem Namen entnehmen kann den Kosten für 1.000 Pageviews. Die CPM Rates sind von Netzwerk zu Netzwerk unterschiedlich und hängen zusätzlich von der Position und dem Format der Werbung ab. Die besseren Netzwerke zahlen besser, da sie mehr Kunden haben, was den Preis steigert. Grundlegend kann man bei CPM Werbung sagen, je größer die Anzeige (in Pixeln) und je weiter oben auf der Seite sie angezeigt wird, desto höher ist der CPM. CPM Werbung ist besonders für Websites mit vielen Besucher wie Foren oder Magazine zu empfehlen.
Bekannte Netzwerke sind: - Casale Media - Burst Media - Value Click - Advertising.com - Tribal Fusion - Right Media


Direkte Banner Werbung: Ihr könnt auf eurer Website natürlich auch auf eigene Faust Werbeplätze verkaufen. Das spart zum einen den Mittelsmann und erhöht damit eure Gewinnspanne und außerdem könnt ihr die Kosten selber festlegen. Beliebte Formate für Werbebanner sind 728*90px Leaderboard, 120*600px Skyscraper, 300*250 Rechteck und der standart 125*125* Button. Der Nachteil der direkten Werbung ist, dass ihr ein großes Publikum braucht, um einen guten Werbeträger zu finden, außerdem benötigt ihr für das abwickeln der Bannerverkäufe etwas Zeit.


Text Link Ads: Nachdem Google beschlossen hat, Linkverkäufer ohne Nofollow-Tag zu bestrafen, ist diese Methode denkbarer Weise nicht mehr so beliebt. Nichts desto trotz nutzen immer noch einige Websiteeigentümer Text Links um Geld mit ihrer Website zu verdienen, manche mit, manche ohne Nofollow-Tags. Das schöne an Text Links ist, dass sie nicht aufdringlich sind wie einige Banner oder Pop-Ups.
Um Text Links zu verkaufen könnt ihr die folgenden Marktplätze und Netzwerke nutzen: - Das DigitalPoint Forum (Englisch) - Text-Link-Ads - Text-Link-Brokers - TNX - LinkWorth


Affiliate Marketing: Also auf deutsch gesagt Partner Marketing, Affiliate-Programme sind eine sehr populäre Einnahmequelle im Internet. Bei einem Affiliate-Netzwerk bietet ein Händler anderen Menschen (den Affiliates) die Möglichkeit seine Produkte direkt oder indirekt zu verkaufen und bietet ihnen dafür eine Kommission. Diese Art der Werbung wird auch als CPA (cost per action) oder CPL (cost per lead) genannt. Ihr könnt entweder Affilliate für einzelne Firmen werden, oder einem Affiliate Netzwerk beitreten.
Beliebte Affilliate Netzwerke und Marktplätze sind: - Commission Junction - ClickBank - Azoogle Ads - Link Share


Gesponsorte Reviews: Dieses Modell wurde von PayPerPost entscheidend vorangetrieben und löste zu beginn einige Diskussionen aus. Doch das Modell setzte sich durch, als sich auch andere Firmen dem Trend anschlossen. Wenn ihr einem Marktplatz für gesponsorte Reviews beitretet, wird euch die Möglichkeit gegeben, bezahlte Posts über eine große Fülle von Topics zu schreiben. Nicht alle Blogger beteiligen sich an solchen Programmen um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu gefährden, andere hingegen machen gutes Geld mit diesem System. Wenn euer Blog ein großes Publikum hat, habt ihr natürlich auch hier die Möglichkeit den Mittelmann auszuschalten und eure Reviews direkt anzubieten.
Hier mal eine kurze Liste von Paid Blogging Netzwerken: - PayPerPost - Sponsored Reviews - ReviewMe - BlogVersite - Smorty


RSS Feed Werbung: Nachdem die RSS Technologie bei vielen Internetnutzern sehr schnell und Positiv aufgenommen wurde, nutzen auch Webmaster diesen Weg um etwas Geld zu verdienen. Feedburner (das zu Google gehört) bietet bereits ein Herausgeber Netzwerk, bei dem ihr euch anmelden könnt, um mit eurem Feed Geld zu verdienen. Die Feedburner Ads verfahren nach dem oben erläuterten CPM Prinzip Bidvertiser die auch ein RSS Werbenetzwerk haben, setzt hingegen auf PPC. Außerdem bieten einige Blogs die Möglichkeit direkt Banner in ihrem Feed zu kaufen. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel der Blog von John Chow.
Anbieter: - Feedburner - BidVertiser - Pheedo


Premium Content: Wenn euer Blog genug User hat, könnt ihr einen Premiumbereich einrichten, in dem ihr dann Content zum download anbietet. Um Zugang zu diesem Bereich zu erhalten, muss dann eine Premium-Mitgliedschaft gekauft werden. Ein gutes Beispiel ist SEOMoz, die ein sehr guten Blog bieten, der hilfreiche Antworten und Informationen rund um den Seo Themenbereich gibt. Außerdem kann man sich entscheiden, für einen Monatlichen Beitrag einen Zugang zu exklusiven Materialien, Guides und Tools zu erhalten.


Private Foren: Im Internet gibt es tausende von kostenlosen Foren, es besteht allerdings auch die Möglichkeit, ein Privat Forum zu eröffnen, bei dem Member bezahlen müssen, um Zugang zu erhalten. Dies funktioniert allerdings nur, wenn ihr den Mitgliedern einen Mehrwert bieten könnt, der die Kosten für die Mitgliedschaft übersteigt. Eventuell solltet ihr vorher auch etwas Marktforschung betreiben um Vorsichtig zu testen, wie die Idee in eurer Nische angenommen würde.


Job Boards: Für diese Methode benötigt ihr regelmäßigen Traffic auf eurem Blog um Erfolg zu haben. Anfangs müsst ihr eventuell etwas Zeit investieren, um eine Seite für die Einträge einzurichten, wenn dies allerdings geschafft ist, ist es ein guter weg passiver Einkommen zu generieren indem ihr eine bestimmte Gebühr für den Eintrag verlangt.
Anbieter von Jobboard Software sind: - JobThread - Web Scribe Job Baord - SimplyHired Job-o-matic - Jobbex


Marktplätze: Sitepoint und Digitalpoint sind die bekanntesten und wahrscheinlich besten Marktplätze. Es gibt inzwischen viele Websites die versuchen dieses Modell zu kopieren. Es hängt allerdings immer von eurer Nische ab, ob sich ein Marktplatz zum Handeln von Produkten lohnt. Nach einer gewissen Zeit, könnt ihr dann eine Gebühr für das einstellen eines neuen Angebotes verlangen, oder gewisse farbliche Hervorhebungen anbieten. Das Problem das sich stellt ist, dass es keine fertiges System gibt, sondern ihr einen Coder einstellen müsstet, der eins speziell für eure Zwecke erstellt.


Bezahlte Umfragen: Es gibt Websites, die euch bezahlen, wenn ihr kleinere Umfragen auf euer Website laufen lasst. Die bekannteste dieser Seiten ist Visu Answers. Nachdem ihr euch bei einer solchen Seite angemeldet habt, könnt ihr wählen welche Art umfrage ihr auf eurer Seite schalten wollt, Dabei solltest ihr beachten, dass die meisten Anbieter nach einem CPM Modell arbeiten.


Verkauf von Internen Seiten: Die bekannteste Website die diese Methode nutzt ist das Million Doller Wiki, neu ist sie allerdings nicht. Bei dieser Methode werden Unterseiten für eine Gebühr verkauft. Damit dies funktioniert, sollte die Website einen guten PageRank oder sehr hohen Traffic haben, so dass es sich lohnt eine Seite bei euch zu kaufen. Die Unterseite ist dann von Käufer frei zu gestalten und wird zumeist für Werbezwecke genutzt werden.


Hervor gehobene sponsored Posts: Wie der Name schon vermuten lässt, schreibt ihr bei dieser Methode Posts über einen Sponsor oder ihr Produkt und hebt diese Posts besonders in eurem Blog hervor. Dadurch erhalten die Sponsoren dann einen Gewissen Traffic. Je mehr Besucher ihr habt und an die Sponsoren weiterleiten könnt, desto mehr könnt ihr für einen solchen Post verlangen. Ihr solltest allerdings nicht zu viele sponsored Posts in einem kurzem Zeitraum veröffentlichen, da ihr sonst sehr wahrscheinlich viele User verliert.


Spenden: Wenn ihr einen Donate- oder Spenden-Button auf eurer Website einbaut, könnt ihr ein angenehmes passives Einkommen generieren, wenn die User in eurer Nische den Wert des gebotenen Contents zu schätzen wissen. Für WordPress gibt es als eine Variation das Buy me a Beer Plugin, dass euch erlaubt am Ende jedes Artikels mit einer kurzen Nachricht nach einem Bier oder Kaffee zu fragen. Auch unter diesem Punkt fällt die Amazon-Wishlist, die ihr auf eurem Blog verlinken könnt, so können User die kein Geld spenden wollen euch einen Gegenstand von der Wishliste kaufen und zuschicken lassen. Damit gehen sie und auch ihr sicher, dass ihr etwas bekommt, dass Sinn macht. Diese Variante empfiehlt auch Jeremy Shoemaker auf seinem Blog.


In-text Werbung: Ihr könnt euch auch bei Netzwerken wie Konera oder Vibrant Media anmelden, die dann Links in euren Texten einbauen. Diese Links werden doppelt Unterstrichen, um sie von den normalen Links abzugrenzen und wenn ein User mit der Maus über den Link fährt, wird die Werbung angezeigt, klickt der User dann auch noch auf die Anzeige, so erhaltet ihr für diesen Klick Geld. Bei dieser Methode solltet ihr abwägen, ob sie euch zu Aufdringlich ist oder nicht. Solltet ihr euch für sie entscheiden könnt ihr einige Euro mit ihr machen, da nur sehr wenige Mainstream-Webseiten solche Werbung geschaltet haben.


Pop-Ups und Pop-Unders: Pop-Ups sind die am weitest verbreiteten von den nervigen Werbeanzeigen im Internet. Wenn ihr es nur darauf anlegt so viel Geld wie möglich mit eurer Website zu machen, könnt ihr auf jeden Fall mit ihnen experimentieren. Darauf verzichten solltest ihr allerdings, wenn ihr euren Traffic ausbauen wollt und eine Community von loyalen Besuchern. Außerdem solltet ihr die hunderten von Pop-up-Blocker im Hinterkopf behalten , denn sie sind nicht einfach so so weit verbreitet.
Pop-ups werden von den folgenden Netzwerken angeboten: - Tribal Fusion - Paypopup - PopupAd - Adversal


Audio Ads Audio Ads werden auch als PPP (Pay Per Play) Werbung bezeichnet und wurden von Net Audio Ads entwickelt. Das Konzept dahinter ist recht einfach: Bindet die Audio Ads in eure Website ab und lasst sie immer wenn man eure Website betritt abspielen. Da die Ads nur 5 Sekunden lang sind, besteht für den User faktisch keine Möglichkeit sie zu verhindern, wodurch ihr eine 100% Konversion bei unique Visitors erreicht. Diese Methode wird von den Entwicklern noch getestet, aber User berichten von 4 bis 6$ CPM. Aber genau wie Popup-s und In-Text Links ist es eine sehr aggressive Werbeart, ihr solltet also gründlich abwegen, was ihr erreichen wollt, bevor ihr eine Entscheidung trefft.


Verkauft die Website: Das Verkaufen eurer Website ist im Zweifelsfall die letzte Möglichkeit um an Geld zu kommen, bietet aber ein hohes Potential viel Geld in einer kurzen Zeit zu erhalten. Marktplätze auf denen ihr eure Websites zum Kauf anbieten könnt sind zum Beispiel DigitalPoint und Sitepoint, es gibt natürlich auch deutsche Websites, doch die Anzahl der potentiellen Käufer ist auf diesen beiden Seiten einfach am höchsten. Beim Verkaufen einer Website solltet ihr immer daran denken, wie der Wert einer Website geschätzt wird. In den meisten fällen liegt der Preis zwischen 5 bis 20 Monatseinnahmen und ist Abhängig von der Reputation des Verkäufers, der Qualität der Seite und ihrem Potential, sowie einigen weiteren Faktoren. Es gibt sogar Menschen die sich auf das Verkaufen von Websites spezialisiert haben und sogenanntes Siteflipping betreiben. Siteflipping heißt, dass eine Website günstig gekauft wird, optimiert und aufpoliert wird und nach recht kurzer Zeit wieder verkauft wird.


Indirekte Methoden: Unter diesem Punkte ist alles zusammengefasst, was nicht mehr direkt mit der Website zu tun hat. Das schließt vor allem das Verkaufen von Produkten, das Anbieten von Dienstleistungen, und das Erstellen eines Newsletters. Bei allen diesen Angeboten hängt der Erfolg weitestgehend von eurer Reputation in der Szene ab, den ihr euch Erworben habt. Je angesehener ihr seit, desto größer wird die Nachfrage nach euren Produkten, Dienstleistungen oder eurem Newsletter sein.
Dabei wollen wir es nun erstmal belassen.Wir hoffen euch mit diesem Post weiterhelfen zu können,
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 11. 3. 2009

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