Artikel mit dem Tag „microblogging

Kommentar-Tweets

Kategorie: microblogging

Ich bin gestern über Twitter per @-Reply darauf hingewiesen werden, dass meine Kommentar-Tweets stören. Ok, dass hätte mich normaler Weise nicht weiter interessiert, wenn ich nicht bei Matthias nicht auch noch einen Artikel gefunden hätte. Habe ihn mir dann durchgelesen und natürlich auch die Kommentare und vor allem der von Piet hat mich nachdenklich gemacht.
Vorher war meine Meinung eindeutig: Kommentar-Tweets bringen neue Kommentare, ermöglichen Diskussionen und Traffic auf den Blog. Wenn mich deshalb ein paar Leute entfollowen, die meinen Blog eh nie gelesen hätten wäre mir das egal gewesen.
Mich persönlich stören solche Tweets nicht und ich finde sie Teilweise auch hilfreich, weil man so immer wieder über interessante Artikel stolpert, die man ansonsten wahrscheinlich übersehen hätte.
Wieso ich diesen Artikel schreibe? Zum einen, weil ich bei der Entscheidung ob ich weiterhin Kommentar auf Twitter veröffentlichen lasse oder ob ich das Feature abschalte und zum anderen, weil ich eine kleine Diskussion starten wollte, was Twitter ist, da mit bei Matthias die Leute auf die Nerven gegangen sind, die über Twitter nur Chatten wollten. Wer das will kann Instant Messenger oder IRC nutzen finde ich. Twitter ist auch ein Marketing-Tool auf dem man sich selbst mit seinen Projekten zeigen und darstellen sollte.
Ich würde mich freuen, wenn sich möglichst viele zu dem einen oder anderem Thema äußern würden.
Sensei

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Gepostet am: 4. 12. 2009

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Amazon Partnerprogramm und Twitter

Kategorie: Online Marketing

Bis vor kurzem konnte man das Amazon Partnerprogramm nur auf kompletten Websites nutzen, wodurch einem potentielle Einnahmen durch Social Networks verloren gingen.
Doch für alle Amazon-Affiliates gibt es jetzt eine gute Nachricht, ab sofort könnt ihr auch über Twitter und andere Social Network Seiten werben und Provisionen abräumen. Wie das Ganze funktioniert will ich euch in diesem Artikel kurz erklären.
Bevor ihr auf Twitter oder aber auf euer Website für Amazon werben könnt, müsst ihr euch natürlich zuerst beim Amazon Partnernet anmelden, sofern ihr noch keine Partner seid.
Sobald euer Account aktiviert ist, könnt ihr euch im Partnernet anmelden und wenn ihr Produktseiten auf Amazon öffnet, erhaltet ihr wie im Screenshot zu sehen eine Partner-Toolbar angezeigt.

In der Toolbar müsst ihr dann einfach auf den Button „Auf Twitter veröffentlichen“ klicken und Amazon führt euch auf eure Twitter Seite. Im Inputfeld wird dann schon ein von Amazon erstellter Tweet angezeigt, der einen gecloakten Link mit eurer PartnerID enthält.
In den meisten Fällen ist es aber sinnvoll diesen Tweet noch einmal manuell zu überarbeiten, da Amazon mit den 140 Zeichen nicht so ganz zurecht kommt und teilweise an den falschen Stellen kürzt oder überflüssige Informationen einbaut.
Ihr könnt die Links auch auf anderen Social Network Seiten verwenden und mit URL-Shortenern wie bit.ly cloaken. Einzige Bedingung, damit der Link auch korrekt trackt ist, das der Partnerlink den ihr cloaken wollt schon eure PartnerID enthält, was einem der gesunde Menschenverstand auch schon nahe legt.
Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen mit diesem Artikel noch einen netten, recht einfachen Weg aufzeigen, um mit dem Amazon-Partnerprogramm das eigene Taschengeld aufzubessern. Denn für viel mehr wird es bei den meisten erfahrungsgemäß nicht reichen.
Sensei

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Gepostet am: 9. 11. 2009

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Was sind Twitter Listen?

Kategorie: microblogging

Nach einiger Zeit will ich nun auch mal wieder einen Artikel über den Microblogging-Service Twitter schreiben. Anlass für diesen Artikel ist die Einführung der Twitter-Listen.
Wenn ihr euch jetzt Fragt, „Twitter, was hat das mit Listen zu tun?“ dann ist der Artikel für euch genau richtig.
Ziel dieses Artikels soll nämlich sein, zu erklären was Twitter-Listen sind und wofür man sie nutzen kann.
Auf dem Twitter Blog werden die Listen als eine besonders nette Art, Tweets für die eigene Website zusammen zu stellen vorgestellt.
Wenn ihr eine Liste erstellen wollt klickt ihr einfach, egal auf welchem Profil ihr seid auf Listed und dann könnt ihr unter „New List“ eine neue Liste erstellen. Wenn ihr Leute zu Listen hinzufügen wollt, könnt ihr das übrigens auch über den gleichen Button machen, bei dem euch als Dropdown, dann alle von euch erstellten Listen gezeigt werden.

Wie eigentlich alles bei Twitter, hat auch die Listenfunktion eine Privat-Option bei der nur ihr auf die Liste Zugriff habt. Ist „Public“ ausgewählt, kann jeder, der einen Twitter-Account hat der Liste folgen.
Das Ganze wäre langweilig, wenn man nicht sehen könnte, in wie vielen Listen ein Twitter-Account gelistet wurde und deshalb wird es euch auf der Profilseite neben den Follower und Following-Zahlen angezeigt.


Die von euch erstellten Listen findet ihr unter http://twitter.com/username/listenname oder @username/listenname. Generell könnt ihr in euren Listen also alle möglichen Leute nach irgendwelchen Merkmalen zusammen würfeln und dies auch nach Außen kundtun.
Ob die Anzahl der Listen in denen man eingetragen ist, etwas über die Authority in der Twitter Welt sagt, möchte ich zumindest aktuell noch bezweifeln, sie sagt eher etwas über die Popularität des Accounts aus.
Bevor ich zum Ende komme, möchte ich euch noch auf Tlists.com hinweisen, wo ihr Tools findet, um Listen effizienter zu erstellen, zu verwalten und zu verteilen.
Aber das ist noch nicht alles, ich möchte hier auch eine neue Liste vorstellen, in der alle Netheweb.de Community Mitglieder, die einen Twitter-Account besitzen aufgeführt werden.
Da ich nicht von jeden wissen, kann ob er einen Twitter-Account besitzt und ob er überhaupt in die Liste will läuft das Ganze folgendermaßen.
Jeder der in die Liste will, kann sich im Netheweb.de Forum, der #nethewebCommunity anmelden und sich dort in dem Thread mit seinem Twitter Account melden.
Wer sich die Liste ansehen, oder ihr folgen will findet sie unter @Senseidesign/nethewebCommunity.
Ich wünsche euch viel Spaß mit den Twitter Listen und freue mich auf eure Kommentare.
Sensei

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Gepostet am: 4. 11. 2009

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Die neuen Twitter ToS/AGB

Kategorie: microblogging

In diesem Artikel will ich euch kurz zusammen fassen, was Twitter in seinen Terms of Service so alles geändert hat. Denn dass Twitter die Terms of Service geändert hat, hat wohl jeder mitbekommen, jeder der einen Account hat, wurde ja mit einer netten Email darauf hingewiesen.
Es gibt 4 Punkte die sich geändert haben, wie man auf dem „Twitter Blog“ in Erfahrung bringen kann, ohne die kompletten ToS lesen zu müssen. Ich fasse das Ganze hier dann auf deutsch nochmal zusammen.
Werbung
Twitter hält sich die Möglichkeit offen, Werbung zu schalten. Das wurde jetzt noch tiefer in den ToS oder auf deutsch AGB verankert. Daraus dass der Punkt Werbung auf dem Blog als erstes genannt wird, lässt sich denke ich vermuten, in welche Richtung bei der Monetarisierung von Twitter gedacht wird. Man rückt also etwas ab von der Premium-Dienst Strategie die bis jetzt verfolgt wurde.
Eigentum
Twitter ist es gestattet, eure Tweets zu „nutzen, kopieren, reproduzieren, bearbeiten, anzugleichen, modifizieren, veröffentlichen, übertragen, anzuzeigen und verbreiten“. Was ja im wesentlichen eigentlich auch dass ist, was Twitter ausmacht. Die Betreiber haben anscheinend von Facebook und deren AGB-Änderung gelernt und schreiben fest, dass Tweets weiterhin dem Verfasser gehören, trotz der Twitter oben zugesicherten Rechte.
APIs
Der Erfolg von Twitter liegt auch mit in den Apps die den Service inzwischen ergänzen und so bleiben die APIs auch weiterhin frei zugänglich. Twitter weißt an dieser Stelle darauf hin, dass der User sie berechtigt, Content zur Verfügung zu stellen, sichert parallel aber zu, dass man an den Richtlinien für die API Nutzung arbeiten wolle, die aktuell ja noch nicht so überzeugend sind.
Spam
Auch wenn Spam bisher auch schon verboten war, wird dieses Verbot noch einmal getan und was dann doch neu ist, sind die Sanktionen, mit denen Spammer zu rechnen haben. Die kompletten Regeln findet ihr in den “Twitter Rules” unter dem Punkt “Spam and Abuse”
Dazu ist eigentlich nur zu sagen, dass die meisten Verstöße mit einem dauerhaften Bann geahndet werden. Die Umsetzung wird wohl allerdings einige Probleme mit sich bringen.
Ich denke an den AGB-Änderungen kann man erkennen, dass Twitter immer größer wird und sich den neuen Bedingungen anpasst. Für uns als Endnutzer ändert sich nichts, nur dass wir eventuell weniger mit Spammern zu kämpfen haben, wenn die Regeln anschlagen.
Mich würde gerade zu diesem Thema eure Meinung interessieren, schreibt doch also am besten mal einen Kommentar, wenn ihr das nicht eh schon vor hattet, danke.
Sensei

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Gepostet am: 12. 9. 2009

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Neues Twitter Design online

Kategorie: microblogging

Wie ihr eventuell schon gemerkt habt, ist das neue Design bei Twitter, das vor einigen Wochen angekündigt wurde endlich online und so sieht es aus:

Im Vergleich zum alten Design, hat sich ja doch einiges verändert. Das Color-Scheme ist gemäßigter und beißt nicht mehr, insgesamt wird es web 2.0iger und was natürlich auch super ist, ist die Suche direkt auf der Hauptseite. Auch ganz nett ist, dass die populärsten Hashtags angezeigt werden.
Mir persönlich gefällt auch die Box, in der sich jetzt die Sign-Up-Form versteckt. Der Haken bei der Sache ist aber, dass bis jetzt nur die Startseite das neue Design hat und die Login Seite zum Beispiel noch nicht.


Insgesamt wirkt alles wesentlich aufgeräumter und auch ein wenig massentauglicher auf mich. Habe mich auch mal bei der Twitter-Community umgehört und hier ein paar Stimmen für euch gesammelt:

@dome3101: sieht nett aus, leider passt nun der Rest der Seite nicht dazu. :)
@The_Steffi : Find’ das neue Design besser, als das alte… jetzt sollten sie halt noch das Layout im eingeloggten Zustand anpassen…
@TarisFeed : mich als Twitterer interessiert das neue Design überhaupt nicht, ich sehe es doch eh nicht
@d_rice : ganz ok. is mir aber relativ egal, da ich sie ohnehin kaum sehe. finde die aufregung drumrum bissl übertrieben.
Weitere Stimmen, werde ich weiter über Twitter sammeln und bei Aelegenheit diesen Artikel updaten, ihr dürft aber auch gerne eure Meinung per Kommentar hinterlassen.
Sensei

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Gepostet am: 29. 7. 2009

3 Kommentare

17 Wege um Twitter zu nutzen

Kategorie: microblogging

Wir haben euch Twitter ja schon in den Artikel „Twitter – Das Leben in 140 Zeichen“ vorgestellt und auch einige weitere Artikel geboten, in denen wir euch Tipps zu der trendigen Microblogging Seite gegeben haben.
Viele Menschen fragen sich aber immer noch, auch wenn sie wissen was Twitter ist, wie man Twitter sinnvoll einsetzen kann. Doch auch für schon erfahrene Twitter-User sollte dieser Artikel noch einige neue Aspekte aufdecken.
Doch kommen wir nun zu den 17. Punkten die unserer Meinung nach alle Arten abdecken Twitter zu verwenden.
1. Personal Branding. Bei Twitter handelt es sich wie ihr ja wahrscheinlich schon wisst um eine Social Media Plattform, die ihr dazu nutzen könnt um eine personal Brand aufzubauen. Auf deutsch gesagt also eure Persönlichkeit im Internet zu repräsentieren.
2. Feedback bekommen. Beim betreiben einer Website braucht man immer mal einen Außenstehenden, der einem sagt, ob man den richtigen Weg eingeschlagen hat oder ob alles stimmig ist. Postet diese Fragen einfach auf Twitter und ihr erhaltet sicher viele hilfreiche Replies. Außerdem könnt ihr auch bei Artikeln auf das kollektive Wissen auf Twitter zurück greifen, was die Arbeit teilweise sehr erleichtern kann.
3. Freelancer finden. Ihr braucht ein Logo-Design oder einen Programmierer um ein Projekt umzusetzen? Dann bietet Twitter euch die Möglichkeit nach Empfehlungen zu Fragen, so erhaltet ihr nur Anbieter, mit denen andere gute Erfahrungen gemacht haben. Dies ist nicht nur ein sehr schneller Weg, sondern ihr vermeidet auch an Scammer (Abzocker) zu geraten.
4. Direkter Traffic. Über Twitter könnt ihr natürlich auch direkten Traffic für eure Projekte erzeugen. Schreibt in einem Tweet über eure Website und ihr könnt sicher sein, dass ihr zumindest etwas Traffic auf eure Seite umleiten könnt.
5. News lesen. Inzwischen gibt es viele Accounts, die die aktuellen News twittern, sowohl national, wie auch international, besonders schön ist aber, dass ihr auch Accounts finden könnt, die News aus eurer Nische twittern. So könnt ihr, sollte es eine heiße News geben sofort reagieren und einen Artikel auf euren Blog schreiben.
6. Neue Freunde finden. Wie in jedem anderen Social Network könnt ihr auch auf Twitter schnell neue Freunde finden. Unter den Menschen denen ihr folgt, finden sich wahrscheinlich bei jedem Personen, mit denen man sehr gut klar kommt. Aus diesen Twitter Freundschaften können im Laufe der Zeit sogar langjährige Freundschaften im realen Leben entstehen.
7. Networking. Auf Twitter könnt ihr Kontakt zu anderen Menschen mit den gleichen Interessen oder im gleichen Business aufbauen. Diese Kontakte solltet ihr gut pflegen denn sie können euch in der Zukunft zum Vorteil gereichen, indem sie euch zum Beispiel an Bekannte empfehlen oder euch sogar eine Empfehlung für einen Job ausstellen.
8. Als To-Do Liste. Ihr könnt Twitter natürlich auch einfach dazu nutzen, das zu notieren, was euch aktuell im Kopf rumspukt oder was ihr noch erledigen müsst. Es gibt sogar mit Twitter synchronisierte Online Task Management Seiten. Ein Beispiel dafür wäre:Remember The Milk
9. Business Management. Twitter kann natürlich auch dazu genutzt werden um Mitarbeiter in einer Firma in einer Art Intranet zu vernetzen. Dabei ist natürlich zu bedenken, dass nur die Leute als Follower zugelassen werden dürfen, die auch wirklich in der Firma arbeiten. Allerdings kann es auch sehr hilfreich sein, wenn bestimmte Angestellte oft außer Haus tätig sind, da sie über Twitter mit ihrem Team in Kontakt bleiben können. Aus Sicherheitsgründen sollte dann die Updates auf jedenfall als Privat geschützt werden.
10. Kunden Benachrichtigung. Mit Hilfe eines Twitter Feeds könnt ihr eure Kunden zum Beispiel über ein neues Produkt informieren. Ihr könnt aber auch Kunden direkt kurze Updates zu Projekten über Twitter geben.
11. Notzien machen. Eine ähnliche Verwendung wie die To-Do Liste, nutzt Twitter als Notizblog auf den ihr alles schreiben könnt, was ihr euch merken müsst. Das schöne ist, dass ich auch über mobile Applikationen Notizen machen könnt, wenn ihr nicht Online seid.
12. Event Updates. Firmen können Twitter dazu nutzen, ihre Kunden über die letzten Ereignisse, Events und Gewinnspiele zu informieren. Hierbei handelt es sich um eine recht mühelose Art Informationen unter die Leute zu bringen.
13. Chancen finden. Ihr könnt über Twitter potentielle Kunden finden oder sogar neue Kunden gewinnen. Nutzt dazu einfach die Twitter Suche um nach den Keywords, die mit eurem Produkt zusammenhängen zu suchen. Kundenkommunikation sollte allerdings dann unter dem Radar statt finden, ihr solltet dazu also Direct Messages nutzen.
14. Live Berichterstattung. Dadurch das Twitter auf 140 Zeichen begrenzt ist, ist eine detaillierte Berichterstattung nicht möglich, dafür ermöglicht Twitter aber das kommentieren von Ereignissen in Echtzeit. Durch einen solchen Kommentar können dann spannende Diskussionen entfacht werden. Der Nutzen liegt hier vor allem im Bereich des Journalismus.
15. Zeitmanagement. Ihr könnt Twitter auch einfach dazu nutzen zu analysieren, wie euer Tagesablauf aussieht und wo ihr Abläufe optimieren könnt. Dies ist sicher eine unkonventionelle Nutzung aber solange sie die gewünschten Ergebnisse bringt, ist nichts dagegen einzuwenden.
16. Treffen vereinbaren. Twitter kann helfen kurzfristig Treffen zu organisieren. Ihr twittert zum Beispiel während ihr in einem Cafe sitzt oder im Zug sitzt und könnt so ein Treffen mit Followern vereinbaren.
17. Votes erhalten. Twittert den Link von Artikeln, die ihr in anderen Social Networks Sites wie Mr. Wong eingetragen habt. So besteht die Chance, dass einige eurer Follower für diesen Artikel voten, wenn sie dem Artikel zustimmen oder er ihnen einfach gefällt.

Ich denke diese Liste sollte eigentlich fast alle Möglichkeiten abdecken, die von Twitter auch gewollt sind. Sollte ich jedoch etwas vergessen haben, schreibt einfach kurz einen Kommentar und ich werde es ergänzen.
Ich hoffe mit diesem Artikel bei euch auf Interesse gestoßen zu sein,
Sensei

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Gepostet am: 21. 7. 2009

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Blogs promoten

Kategorie: Bloging

Blogs promoten
Jeder will gerne so viele Unique Visitors pro Tag haben, wie möglich, doch Viewer kommen leider nicht von selbst.
Auch ich habe mir dazu Gedanken gemacht und mich entschlossen in diesem Artikel noch mal auf die unterschiedlichen Wege an mehr Viewer zu kommen hinzuweisen, die da wären:
Suchmaschinen. Je besser ihr bei für bestimmte Keywords bei Suchmaschinen wie Google rankt, desto mehr Besucher erhaltet ihr über Suchmaschinen-Ergebnisse. Um euer Ranking zu verbessern, müsst ihr euch vor allem auf SEO konzentrieren. Für mehr Infos zur Suchmaschinenoptimierung lest euch doch mal unsere “SEO Einführung in 5 Schritten” durch.
Backlinks. Wenn andere Blogs auf eure Seite verweisen, dann ist dies nicht nur gut für das Ranking in Suchmaschinen, sondern kann euch auf direkt Viewer bringen, wenn der Link direkt auf einen eurer Artikel verweist.
Social Bookmarking. Was Social Bookmarking ist habe ich ja schon in dem Artikel „Social Bookmarking“ erklärt. Wenn ihr es schafft genügend Stimmen für einen Artikel zu bekommen und mit ihm auf der Startseite des Services zu landen, kann euch das einige neue Besucher bringen.
Twitter. In diesem Microblogging-Service steckt ein enormes Potential, denn Twitter ist ein sehr gutes Marketing-Tool mit dem ihr natürlich auch euren Blog promoten könnt. Einfach bei jedem neuen Artikel drüber Twittern und die Follower neugierig machen.
Gewinnspiele. Ihr kennt das sicher, immer wenn es die Chance gibt, etwas umsonst zu bekommen, entwickelt sich eine ganz besondere Dynamik, die man für sich Nutzen kann. Wichtig ist nur, dass ihr einen Preis wählt, der die Leute auch anzieht und dazu führt, dass sie den Link zu eurer Seite verteilen. Wenn ihr nichts materielles zu verschenken habt, könnt ihr auch einen Backlink bieten, der wie oben erklärt Traffic auf eure Seite bringen kann. Ein Beispiel hierfür ist dieser Contest um den „Blog der Woche auf Newstoaster“
Am Ende noch etwas in eigener Sache, sollte das hier jemand lesen und netheweb.de etwas gutes tuen wollen, dürft ihr auch gerne Preise für Contest sponsern und dadurch auch einigen Traffic abgreifen, dass ihr als Sponsor genannt wird.
Ich hoffe, dass euch dieser Artikel zumindest etwas weiterhelfen wird.

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Gepostet am: 4. 6. 2009

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Twitter – Das Leben in 140 Zeichen

Kategorie: Online Marketing, Tips&Tricks

Twitter – Das Leben in 140 Zeichen Jeder der sich in den letzten paar Monaten mit Online Marketing beschäftigt hat, hat sicher schon von Twitter gehört. Twitter ist ein Microblogging Dienst, bei dem man sich kostenlos Registrieren kann. Das ist jetzt noch nichts besonderes, doch jeder der viel unterwegs ist weiß, dass man nicht mit allen Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern nur über das Handy in Kontakt bleiben kann. Insofern bietet Twitter die Möglichkeit durch kurze Nachrichten (ein Post ist auf 140 Zeichen begrenzt) mit eben diesen Menschen in Kontakt zu bleiben.
Das wichtigste Wort beim twittern ist Follow, denn das Followen, also das Verfolgen einer Person sorgt dafür das die eigene Twitterseite ständig die aktuellen Updates von Freunden und Bekannten anzeigt.
Per Twitter-SmS-Dienst, sendet einem die Updates von Freunden per Sms zu und ermöglicht es von Handy zu twittern.
Doch Twitter bietet mehr als nur den bloßen Austausch von Aufenthaltsort oder Gedanken, es eröffnet auch neue Wege des Marketings. Blogbesitzer können zum Beispiel bei jedem neuen Post einfach ein kurzes Update bei Twitter posten und schon wissen die Leser die einen verfolgen bescheid. Das ist zum einen ein Vorteil für die Leser, da sie so schneller über neue Posts auf den Blogs oder Websites an denen sie interesse haben informiert werden, zum anderen aber auch für die Blogger, da sie nun mit 140 Zeichen viele User auf einmal über den neuen Post informieren können.
Durch die direkten Antworten die man auch auf ein Update geben kann, entstehen neue Kontakte die in vielen Fällen hilfreich sein können. Man kommt zum Beispiel in Amsterdam am Flughafen an und twittert: „Bin jetzt in Amsterdam.“. Darauf hin bekommt man die Antwort: „Hey, ich lebe in Amsterdam, soll ich dich auf ein Bier einladen?“. (Beispeil von Biz Stone, Twitter-Mitgründer)
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Post Twitter etwas näher bringen, solltet ihr Interesse bekommen haben followed mich doch:
Sensei auf Twitter
Ich werde euch dort auch immer über neue Post auf diesem Blog informieren.
Sensei

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Gepostet am: 9. 1. 2009

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