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Die verschiedenen Marketing Methoden

Kategorie: Online Marketing

Jeder der eine eigene Seite hat oder als Affiliate bei einem Partner Programm angemeldet ist, versucht, seine Seite so gut wie möglich zu vermarkten und die gewinne zu steigern.
Egal ob ihr schon länger im Business sein oder gerade erst die ersten Schritte macht es ist immer gut zu wissen, was für Marketing Methoden es noch gibt. Wahrscheinlich ist es für Newbies interessanter, doch ich denke das auch alte Hasen ab und zu noch mal einen kurzen Anstoß benötigen, da man sich auch nicht alles merken kann.
Fangen wir also mit der Aufzählung und Erklärung der unterschiedlichen Marketing Methoden an.

Artikel Marketing
Beim Artikel Marketing ist es wichtig, dass ihr gute Artikel schreibt, oder euch schreiben lasst, mit denen ihr dann arbeiten könnt. Es gibt zwei Möglichkeiten, was ihr mit diesen Artikeln tun könnt, ihr könnt sie als Gastposts auf anderen Blogs in eurer Nische posten und dadurch bekannter werden und Traffic abgreifen, oder aber ihr ladet sie auf Article Marketing Seiten hoch. Generell gilt, es müssen Links in den Artikeln sein, damit sich das Ganze lohnt.
Satelliten Seiten
Erstellt kostenlose Blogs auf blogger.com oder wordpress.com und nutzt sie als Satelliten um Links für eurer Hauptprojekt zu generieren. Oder aber wenn es euch um Affiliate Marketing geht, schreibt Reviews über die Produkte, die ihr bewerbt und baut einfach die Affiliate Link ein. Was euch dann noch zu tun bleibt ist, die unterschiedlichen Pingseiten anzupingen und zu warten, dass die Satelliten Seiten bei den Suchmaschinen indexiert werden.
Ihr könnt die Blogs zwar auch selber hosten, dann müsst ihr allerdings darauf achten, dass sie unterschiedlich IPs haben um einen Effekt zu erzielen.
Social Bookmarking
Über das „Social Bookmarking“ habe ich ja schon einen Artikel verfasst in dem eigentlich alles erklärt wurde, deshalb hier nur mal eine kurze Zusammenfassung. Social Bookmarking Sites ermöglichen es euch und euren Usern, Content der sie Interessiert zu sichern, promoten und mit anderen zu teilen. Außerdem zählt jeder Link, egal ob Follow oder nicht in das Suchmaschinenranking. Bei Do-Follow Seiten, kann sogar ein höherer PR für euch herausspringen.
Frage und Antwort Portale
Ihr könnt auch auf Portalen wie z.B. Yahoo Answers auf die gestellten Fragen antworten und solange ihr hilfreiche Antworten schreibt und euren Link einbinden. Je regelmäßiger ihr das tut und desto zielgerichteter, also zu eurem Thema passend, desto mehr und hochwertigeren Traffic könnt ihr *abgreifen*. Wichtig hierbei ist aber auch, dass ihr es nicht übertreibt.
Foren
Registriert euch in den bekanntesten und verlinkt eure Website in der Signatur. Alternativ könnt ihr auch oder zusätzlich Signaturlinks bei anderen Usern kaufen, die dann auch eure Seiten in der Signatur verlinken. Was verlinkt wird, ist egal, der Einfachheit halber werde ich aber hier nur von Seiten oder Projekten sprechen und nicht jede Möglichkeit abhandeln. Bei dieser Methode ist es wichtig, dass ihr euch nur sinnvoll beteiligt und nicht rumspammt. Unter je mehr Posts man eure Links finden kann umso größer ist natürlich auch die Chance dass User auf ihn klicken.
Beim kaufen von Signaturlinks spielt die Reputation des Users in dem Forum eine wichtige Rolle und natürliche die durchschnittlichen Posts pro Tag.
Social Networking
Ihr könnt natürlich auch Social Networks wie Twitter oder Facebook dafür nutzen eure Seite zu bewerben. Aber auch hier ist es wichtig, dass ihr nicht nicht mit Affiliate Links spammt.
Pressemitteilungen
Alle paar Wochen könnt ihr natürlich auch Pressemitteilungen schreiben und auf den entsprechenden Portalen eintragen. Bei Pressemeldungen ist der Schreibstil entscheidend für den Erfolg der Mitteilung und natürlich muss auch hier ein Link enthalten sein, damit es Sinn macht. Für das Affiliate Marketing sind zum Beispiel Produktreviews mit geschickt eingebauten Affiliate Links empfehlenswert.
Email Marketing
Wenn ihr eine Liste mit vielen Email-Subscribern habt, könnt ihr an alle auch eine Email schicken in der ihr sie von eurem neuen Projekt informiert und ein, zwei Links einbaut. Auch hier könnt ihr natürlich auch auf externe Anbieter zurück greifen, ihr solltet allerdings drauf achten, dass die Subscriber der Listen auch Interesse an dem von euch promoteten Thema haben und dass es nicht in Spam ausartet.
Pay-Per-Click (PPC)
Eine auch sehr weit verbreitete Methode des Marketing ist Pay-Per-Click Werbung. Bei PPC-Werbung habt ihr die Chance gerade mit Affiliate Seiten eine Menge Geld zu verdienen, doch es ist genau so möglich, dass ihr erst Geld verliert, bevor sich die Ausgaben rentieren. Hier ist es wichtig, dass ihr wisst wie der Hase läuft und euch für die Richtigen Keywords entscheidet. Das zu erklären würde aber viel zu weit führen.
Der wohl bekannteste PPC Anbieter ist Google Adsense und hat bedingt dadurch die größte Reichweite. Es macht allerdings auch Sinn dass ihr euch über andere Werbenetzwerke informiert, bevor ihr euch entscheidet, mit welchem ihr arbeiten wollt.
Für alle Marketing Methoden gilt, dass ihr immer an ihnen arbeiten, sie überprüfen und gegebenen Falls verbessern müsst.
Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Artikel ein paar neue Ideen liefern oder euch zumindest daran erinnern, welche anderen Methoden es noch gibt.
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen die ihr mit den unterschiedlichen Methoden gemacht habt.
Sensei

Gepostet am: 11. 9. 2009

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Geld verdienen im Internet

Kategorie: geld verdienen

Geld verdienen im Internet
„Das Geld liegt auf der Straße“ so sagt zumindest eine Volksweisheit und im Internet stimmt das zu weiten Teilen auch. Der Traum vom vielen Geld ohne sich anzustrengen oder hart zu arbeiten ist aber auch hier eine Illusion. Ich will euch in diesem Artikel eine Übersicht darüber geben, welche Möglichkeiten euch das Internet bietet Geld zu verdienen.
Für das Arbeiten im World Wide Web sind zwei Sachen wichtig:
1. Ihr müsst bereit sein Zeit zu investieren um zu lernen und zu arbeiten – es geht nicht von heute auf Morgen
2. Ihr braucht gute Kommunikationsfähigkeiten
Das sind die Dinge mit denen ihr nur bedingt Arbeiten könnt, doch nun zu den Bedingungen für einen erfolgreichen Start die ihr beeinflussen könnt:
- Einfache Kontaktmöglichkeiten (Email, Instant Messenger) (Ihr werdet, egal was ihr macht mit Menschen kommunizieren müssen.
- Die Möglichkeit Geld zu empfangen, also zumindest ein Konto, eine zusätzliches Paypal-Konto kann auch sehr hilfreich sein
- Eine Realistische Einschätzung von dem was ihr Wisst/ Könnt
Der letzte Punkt ist besonders Wichtig, denn darauf gründet sich die Entscheidung, für welche der folgenden Möglichkeiten ihr euch entscheiden solltet. Wenn ihr schon Kenntnisse in bestimmten Bereichen besitzt solltet ihr sie nutzen und ausbauen, anstatt etwas völlig neues anzufangen. Doch kommen wir nun zu den Möglichkeiten die sich euch bieten, ich werde sie hier nur kurz aufführen und in einzelnen Artikeln noch genauer auf sie eingehen.
- Freelancing - Affiliate Marketing - Betreiben einer Website - Website Flipping - Domaining
Ich hoffe ich habe an alles gedacht, sollte dies nicht der Fall sein, dann schreibt einfach kurz einen Comment und ich ergänze die Liste.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 27. 3. 2009

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Social Media Marketing

Kategorie: Online Marketing

Social Media Marketing
In diesem Artikel wollen wir euch kurz erläutern wie man Social Media Marketing am besten betreibt, doch vorher ist zu klären, was genau sich hinter den „Social Media“ verbirgt.
„Social Media“ bezeichnet alle Internet Plattformen, die dem gegenseitigem Austausch von Erfahrungen, Eindrücken usw. dienen. Beispiele für „Social Media“-Plattformen sind Youtube , Flikr ,Del.icio.us. Die folgende Erklärung zu dem Nutzen von Social Networks stammt im Original von Perry Belcher.
Man findet im Internet immer wieder Artikel die einem erklären wollen, wie man mit „Social Networking“ also dem nutzen von sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, Geld machen kann. Vergesst das ganz schnell wieder, keiner macht Geld mit Social Networks (außer deren Besitzer). Beim Social Networking geht es nicht darum Geld zu machen – es geht darum Freunde zu finden.
Das ganze funktioniert in weiten Teilen genaus wie das Marketing auf der Straße. Betrachtet die Social Network Sites als würdet ihr auf eine Party gehen. Wenn ihr auf eine Party geht, sagt ihr ja auch nicht als erstes: „Hey ich bin Sensei und ich verkaufe Dinge, willst du mir was abkaufen?“, denn ihr wollte ja nicht das größte Arschloch auf der ganzen Party sein. Macht es wie bei einer echten Party, redet über das Leben, eure Familie, Kinder, darüber was ihr als Beruf macht über alles mögliche aber versucht nicht zu verkaufen. Es kann passieren, das dann Leute kommen und Fragen, ob ihr ihnen bei etwas speziellem helfen könnt und ihr helft ihnen. Es geht darum die Leute zu unterhalten und Spaß zusammen zu haben. Das ist die erste Stufe, die zweite Stufe ist der Blog.
Der Blog ist in diesem Fall so etwas wie euer Haus, dort könnt ihr alles mögliche haben, Gedanken, Fotos, Idee, denn was ist das erste, was man bemerkt wenn man ein Haus betritt – Bilder. Leute haben zum Beispiel ihre Familienfotos an der Wand hängen oder sie haben ihr Haus mit Deko zugestellt die ihnen gefällt. Dabei ist es egal wie es euch persönlich gefällt aber ihr erkennt, was die Eigentümer interessiert.
Wenn ihr jetzt also auf einer Party seit und nette Leute trefft ladet sie in euer Haus ein, damit sie sehen worum es euch geht. Was macht ihr, wenn ihr bei jemandem zum Beispiel zum Grillen eingeladen seit und die Person noch nicht genau kennt? Vor allem Männer, bei Frauen ist das selten der Fall, reden darüber wie sie ihr Geld verdienen. An diesem Punkt könnt ihr dann erklären, dass ihr euch mit Internet Marketing beschäftigt und das ihr Dinge online verkauft. Während der Konversation werdet ihr merken ob eure Zuhörer interessiert sind oder nicht. Es kann ja auch sein, dass sie euch als Person interessant und nett finden, sich aber nicht die Bohne dafür inteerssieren was Ihr beruflich macht – und das ist völlig ok. Denn vielleicht passiert folgendes. Wenn ihr jemanden auf einer Party getroffen habt, ihn zu euch eingeladen habt und er weiß, dass ihr Pick-Ups verkauft. Deshalb wird er noch lange keinen Pick-Up kaufen, weil er viel lieber Cabrios fährt, aber was passieren kann ist, das diese Person jemanden trifft der gerade auf der Suche nach einem neuen Pick-Up ist und ihm dann erzählt: „ Hey, ich war letzte Woche bei so einem Typen eingeladen, der Pick-Ups verkauft, der macht dir bestimmt einen guten Preis. Der Unterschied zwischen dem Beispiel und dem online Marketing ist, dass die Person die ihr eingeladen habt vielleicht 50 oder 100 Leute kennt, eure Kontakte auf Twitter , Facebook oder wo auch immer kennen 1.000 vielleicht sogar 10.000 Leute. Sie können also eure Message weiterverteilen, auch wenn die Message für sie nicht relevant ist.
Aber erschlagt sie nicht damit, freundet euch mit ihnen an, helft ihnen, seit freundlich und ladet sie in euer Haus ein. Bietet ihnen Free-Stuff an, so als ob ihr ihnen einen Burger oder Chips anbieten würdet. Nur das die Burger und Chips in diesem Fall Content sind. Der Content muss sich nicht um euch drehen oder um euer Geschäft es sollte einfach etwas cooles sein, was ihnen weiterhilft. Ihr könnt auch Videos von youtube verlinken, wenn Ihr denkt, dass sie Leute inspirieren. Auch wenn die Videos nicht von euch sind, darum geht es nicht. Aber je mehr Content ihr auf eurem Blog anbietet umso mehr mögen euch die Leute.
Das führ dann wiederum dazu, dass sie Leuten von euch erzählen: „Hey, ich kenn da nen Kerl auf Twitter und hab mir seinen Blog angeguckt, auf dem er richtig guten Content für lau anbietet und der ist sogar im Internet Marketing Geschäft, vielleicht solltest du ihn dir mal angucken.
Das ist wie der ganze Social Media Marketing Prozess funktioniert. Doch kommen wir nochmal kurz auf die Leute zurück die daran interessiert sind was Ihr macht. Sie werden nicht sofort kaufen aber vielleicht später. Schlagt ihnen also folgendes vor: „ Wieso tragt ihr euch nicht auf meiner Liste ein (Newsletter) und ich halte euch über mich auf dem laufenden, vielleicht mache ich ja irgendwann mal was, das euch interessiert.
Mit freundlichen Grüßen Sensei und das restliche netheweb.de Team.

Gepostet am: 27. 1. 2009

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