Artikel mit dem Tag „Linkbait

6 Wege zu einem erfolgreichen Linkbait

Kategorie: SEO

Ich habe schon im letzten Jahr erklärt, was ein Linkbait genau ist und an der Definition hat sich auch nicht geändert. Mit diesem Artikel will ich jetzt aber noch einen Schritt tiefer gehen und euch zeigen wie ihr für eure Seite einen Linkbait erzeugen könnt.
Doch zuerst einmal noch einmal kurz auf zum Hingergrund, sprich Wozu brauche ich überhaupt einen Linkbait?. Das lässt sich eigentlich recht schnell beantworten um möglichst viele Links organisch aufzubauen und damit an Authority zu gewinnen um das Ranking zu verbessern.
Im Folgenden werde ich euch die verschiedenen Arten von Linkbaits vorstellen, so das Ihr die für eure Website/ Blog passenden auswählen und umsetzen könnt.
Listen Artikel
Hier beißt sich die Schlange schon einmal selber in den Schwanz, wieso merkt ihr sicher, wenn ihr euch meinen Titel anschaut sowie die Erklärung gelesen habt. Zuerst einmal will ich aber sagen, dass mir einfach kein besseres Wort eingefallen ist als Listen Artikel und es nicht bei dem englischen „list articles“ belassen wollte, was allerdings wesentlich eleganter kling. Die Aussage ist aber in beiden Fällen die gleiche. Es geht um Artikel, die Listen enthalten, also z.B. Die 50 einflussreichsten Blogger 2009.
Wieso das Ganze? Weil die Menschen Faul sind und es Mögen gleich ein Ranking geliefert zu bekommen. Es geht darum, das der Inhalt leicht zu verstehen und auch zu verlinken ist. Aus dem gleichen Grund nervt uns TRL übrigens auch immer mit den 10 größten Irgendwas.
Prinzip ist denke ich klar.
Infografiken
Zu aller erst, was überhaupt ist eine Infografik – Eine Infografik ist eine Grafik die Menge Informationen aufbereitet darstellt. Beispiele für Inforgrafiken gibt es wie Sand am Meer, ich habe z.B. die Anatomie eines WordPress Themes dargestellt.
Alternativ könnte man die dargestellten Inhalte natürlich auch in einem Artikel veröffentlichen, allerdings tendieren die Menschen dazu eher weniger zu lesen, je länger die Texte sind. Ist eine Infografik gut gemacht, erkennt man schnell die Aussage, was dazu führt das auch andere Leute drüber schreiben und euch damit mit neuen Links versorgen.
Der einzige Nachteil ist, es dauert verdammt lange, bis man eine passable Infografik erstellt hat.
Diskussionen
Hier geht es darum irgendeine Behauptung in den Raum zu stellen und in dem folgenden Artikel zu belegen. Dabei ist es nicht so entscheidend, ob ihr euren Leser von der These überzeugen könnt. Viel entscheidender ist, dass die These animiert und etwas aufgreift mit dem jeder etwas anfangen kann oder eine Meinung zu hat. Sagen wir z.B. man fordert eine geordnete Insolvenz für Griechenland.
Dann gehen alle die euren Artikel gelesen haben los und schreiben eigene Artikel in denen Sie euch zustimmen oder auch widersprechen. Das funktioniert aber nur, wenn Sie auf euch verweisen – ergo neue Links für eure Site.
Die Sau im Dorf
Wenn etwas gehyped wird oder in den Medien aufgegriffen wird, verlinken die Leute, wieso, weil man es eben so macht. Allerdings funktioniert das mit dem Sau durchs Dorf treiben regelmäßig nur im Nachrichten oder Entertainment Bereich. In den meisten anderen Nischen ist es schwerer passende Themen zu finden sowie auch genügend Leser zu motivieren.
Das es aber auch im Tech/ Internet Bereich geht, sieht man auch immer wieder. Nehmen wir jetzt einfach mal „Apple“ die Jungs aus California sorgen ja zum Glück regelmäßig dafür, dass auch Techblogger die Möglichkeit haben über Neuigkeiten zu schreiben. So kommt z.B. Lion raus oder das neue iPhone 5 wird verloren.
Experten Posts
Wahrscheinlich der schäbigste Weg zu einem Linkbait, ABER viele Wege führen nach Rom. In einem solchen Artikel geht es drum von den großen Blogs in eurer Nische Authority abzugreifen.
Das Vorgehen dabei sehr einfach. Schreibt einen Artikel und verlinkt aus ihm heraus auf Möglichst viele Experten aus eurer Nische und hofft drauf, das Ego der Blogger zu treffen, um an einen Backlink zu bekommen.
Für meine Begriffe ist das aber eigentlich wie Leute wegen Backlinks per Email zuspammen, nicht wirklich cool, allerdings ist die Erfolgswahrscheinlichkeit etwas größer und der Effekt am Ende auch.
Guter Content
Der insgesamt wohl beste Linkbait ist der, den ihr durch gut geschriebenen Content erreicht. Ein gutes Beispiel sind immer Artikel in denen ihr helft Probleme zu lösen, denn ein hilfreicher Artikel wird auch verlinkt und verbreitet.
Hier greift dann wieder das Sprichwort Klasse statt Masse, lieber einen guten Artikel schreiben als 10 mittelmäßige. Hier müsst ihr aber selber entscheiden wie wichtig euch das ist, denn klar ist auch, nicht jeder Artikel wird zu einem Linkbait und vor allem nicht sofort. Teilweise dauert es einige Wochen bis ein Thema durch die Decke geht.
Fazit
Mit einem Linkbait animiet ihr eure Leser dazu auch auf euch zu Linken ohne sie dazu zu zwingen und erhalten eine natürlich gewachsene Linkstruktur. Meine eigene Erfahrung sagt, dass es sich lohnt, auch wenn nicht jeder Artikel das gewünschte Resultat bringt, insgesamt ist es doch eine sinnvolle und auch erfolgreiche Strategie.
Eure Meinungen zu dem Thema sind natürlich wie immer willkommen.

Gepostet am: 19. 9. 2011

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Was ist Linkbait?

Kategorie: Online Marketing, SEO

Da ich heute irgendwie nicht die Zeit hatte, einen längeren Artikel zu verfassen, euch aber trotzdem etwas bieten wollte, dass euch hilft, habe ich mich entschieden mal kurz zu erklären, was eigentlich „Linkbait“ ist.
Das Wort „Linkbait“ kommt wie vieles aus der Online, SEO Szene aus den USA bzw. aus dem englischen Sprachraum und lässt sich in den meisten Fällen schon durch eine Übersetzung erklären. Was ein Link ist, sollte ja jedem von uns klar sein und hinter Bait verbirgt sich der Köder, der beim Angeln verwendet wird.
Wenn ich jetzt in Bezug auf SEO oder Linkbuilding von Linkbaits spreche, geht es um die Dinge, die ich veröffentliche, die mit als Blogger oder Webmaster Backlinks einbringen.
Um bei dem Angler Beispiel aus dem Englischen zu bleiben, werfe ich z.B. auf einem Blog mit einem Artikel einen Köder aus. Dadurch dass ich hoffentlich einen Mehrwert mit dem Artikel geschaffen habe, wird er von anderen Leuten verlinkt, der Köder wurde also sozusagen geschluckt. Je bester der Artikel, desto größer ist die Verbreitung des Artikels und desto mehr Links werden auf ihn gesetzt.
Was mit an dem Köder Beispiel im vor allem im Deutschen nicht gefällt ist die Konnotation, mit dem das Wort bei uns gesehen wird. Denn wenn ich versuche jemanden zu ködern, dann versuche ich ihn, so denke viele über den Tisch zu ziehen. Das ist bei einem Artikel natürlich nicht der Fall, denn wenn ich einen Artikel schreibe, dann hauptsächlich um meine Leser zu unterhalten und ihnen zu helfen, aber eigentlich nicht um Links zu sammeln.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel auch weiterhelfen und wenn er euch gefällt, dürft ihr ihn natürlich auch gerne verlinken.
Sensei

Gepostet am: 1. 2. 2010

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