Artikel mit dem Tag „Keywords

Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien

Kategorie: Online Marketing, SEO

In Zusammenhang mit der Blogger Challenge habe ich mir gedacht, schreibe ich doch auch mal wie der Guru ein paar Artikel, in denen ihr ein paar Tipps findet, mit denen hoffentlich eure Ziele leichter erreichen könnt.
In diesem Artikel will ich mich mal ein wenig um die Top 10 Ranking-Faktoren kümmern, die von IAB Switzerland gerade veröffentlicht wurden.
1. Unique Content
2. Keyword-haltige externe Links (umstritten)
3. Authority Links:Links von Seiten, die in der Nische zentrale Punkte, Hubs, darstellen und bei Big G eine gewisse Autorität besitzen
4. Thematisch passende Link: Links von Seiten aus dem gleichen Themenfeld bringen für das Ranking logischer Weise mehr, also Links von Themen fernen Seiten.
5. Keywords zu Beginn des Title Tags: Bildet mir der Description dass, was dem User in Suchmaschinen als erstes begegnet und ist deshalb wichtig für die Klickrate, wird aber auch als wichtig für das Ranking erachten, von Teilen der Branche
6. Keywords im Title Tag: Hier gilt auch wie unter Punkt 5 beschrieben, dass die Keywords in die Tags gehören weshalb jede Seite einen eigenen Title haben sollte.
7. Link-Popularität: Hier gilt das Gesetz „je mehr, desto besser“, es geht also um Quantität und weniger um die Qualität der Links. Für das Ranking ist mit entscheidend, wie viele externe Links eine Website insgesamt besitzt.
8. Domain-Populatität: Wie in Punkt 7 geschrieben ist die Anzahl der Links entscheidend, aber z.B. Tante G hat inzwischen auf Domain-Popularität umgestellt. Es geht also darum möglichst viele Links von unterschiedlichen Domain und noch besser unterschiedlichen IPs zu sammeln(C-Level)
9. Keyword-Varianz: Beim Linkaufbau solltet ihr darauf achten, dass die Links organisch wirken, also die Anchor-Texte sich unterscheiden und nicht immer die gleichen verwendet werden.
10. Wachstumrate der Backlinks: Vor allem wenn ihr künstlich Links aufbauen wollt, ist es wichtig, dass nicht zu viele Links auf einmal kommen. Wenn eine Seite im Monat normaler Weise 20 neue Links bekommt und einen Monat 200, dann erkennt selbst ein Blinder, dass da irgendetwas nicht stimmen kann.
Sollte euch das an Informationen noch nicht reichen, könnt ihr euch natürlich auch noch die „SEO-Einführung in 5 Schritten“ durchlesen, die ich vor fast einem Jahr online gestellt habe.
Sensei

Gepostet am: 30. 1. 2010

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Bing + Yahoo und was jetzt?

Kategorie: Online Marketing

Es ist ja schon etwas her, dass die Kooperation zwischen Microsoft und Yahoo bekannt gegeben wurde und ich habe mich jetzt mal etwas darum gekümmert, was sich dadurch für uns, also SEO‘s und Webmaster ändert. Es wird zwar immer noch etwas dauern, bis man konkrete Ergebnisse erwarten kann aus der Kooperation. Dennoch ist natürlich das beste, was man machen kann auf so vieles wie möglich vorbereitet zu sein. Yahoo hat ja zu diesem Thema ja auch angegeben, dass es bis zu 24 Monate, also 2 Jahre dauern kann, bis zur behördlichen Abnahme kommt, die selber natürlich auch etwas dauern kann.
Auch SEO für Bing lohnt sich!
Zwar hat Bing aktuell nur einen Anteil von 15% am Suchmaschinen Kuchen, das Optimieren lohnt sich allerdings trotzdem. Der Algorithmus von Bing, der ja eigentlich ein Update des Live.com Algorithmus ist, bietet einige Vorteile, wie zum Beispiel die Konzentration auf Keywords in Sub- oder Hauptdomains. Denn im Vergleich zu Google mag Bing alle Keywords, auch wenn sie nicht so exakt eingebaut sind. Bing leidet zwar von Zeit zu Zeit unter manipulierten Linkmustern, sie bieten allerdings trotzdem eine gute Alternative für Suchanfragen und schnelle Antworten.
Man könnte sagen die Ergebnisse die Bing liefert sind „ergiebiger“, als die seiner Konkurrenten. Daraus folgt, dass auch wenn Yahoo! am Ende das User Interface kontrollieren wird, wir sehr wahrscheinlich trotzdem die Vorteile des Bing Algorithmus wieder finden. Bing konzentriert sich des weiteren auf die Top 5, was die Klicks auch auf diese Seiten konzentriert. Ein deutlicher Vorteil, wenn man zu ihnen gehört.
Eine Erfahrung, die ich persönlich nicht bestätigen kann ist, dass die User die über Bing kommen eher bereit sind, auf Werbung oder Affiliate Links zu klicken. Woran das liegt, lässt sich noch nicht genau sagen, es ist aber zu vermuten, dass es entweder an der demographischen Struktur der User oder aber am Bing Interface das teilweise etwas unklar wirkt liegt. Wer dazu schon Erfahrungen gemacht hat, darf sich gerne bei mir melden.
Was SEO für Bing betrifft bin ich allerdings auch noch nicht so tief in der Materie drin und würde mich freuen, wenn die erfahrenen unter euch ihre Erfahrungen mit uns teilen würden.
Die Yahoo! Link Daten gehen wahrscheinlich verloren!
Die zwei größten Anbieter für Link Informationen sind aktuell Yahoo! erweiterte Suchparameter und der allseits beliebte Yahoo! Site Explorer. Wenn die beiden verschwinden, was zu vermuten ist da Microsoft bei Bing die Suchparameter genau wie Google schon vor 5 Jahren, raus genommen hat. SEOmoz hat schon angekündigt ein kostenlose Version von Linkscape zur Verfügung zu stellen, sollte der Fall eintreten. Außerdem gibt es ja noch Exealead.com, bei denen die Qualität zwar nicht so gut, aber immer noch besser als gar nichts.
Ich stelle mir das Ganze allerdings doch recht kompliziert vor so ganz ohne Yahoo! Site Explorer.
PPC Fusion
Aktuell kaufen die meisten Firmen und Agenturen Werbung bei Google AdWords, sogar Microsoft um Bing zu promoten. Wenn sich jetzt Yahoo! und Microsoft zusammen schließen und es schaffen die Einstiegsschranken, wie komlexität oder ähnliches zu senken und zusätzlich die Reichweite der Ads steigt, weil sie zusammen arbeiten, dann werden vermutlich viel mehr Leute auch Werbung über das MSN AdCenter kaufen. Kleiner Wehmutstropfen dabei ist, dass bei diesem Szenario der günstige Traffic über AdSense oder Yahoo! Search Marketing, wahrscheinlich auch bald der Vergangenheit angehören wird.
Bing‘s Webmaster Tools werden wichtiger
Solltet ihr noch keinen Bing Webmaster Account haben, wird es langsam Zeit sich einen zu zulegen. Anmelden könnt ihr euch unter: Bing Webmaster Tools mit eurer Live oder Hotmail ID. Zwar sind die BWT noch lange nicht so robust wie das Google Äquivalent, es wird aber hart daran gearbeitet, zu der Konkurrenz aufzuschließen. Durch die Daten, die ihr so erhaltet, wird es leichter, SEO Kampagnen effektiver zu gestalten und mehr über die Unterschiede zwischen Google und Bing zu lernen.
Bing wird mehr mit Spam zu kämpfen haben
Ein größerer Anteil am globalen Suchmaschinenmarkt, bringt natürlich nicht nur positives, sondern auch negatives. Je bekannter, oder besser gesagt wichtiger Bing wird, desto mehr Spam werden wir hier finden. Google hat inzwischen noch einen großen Vorsprung, was das erkennen von Manipulationen angeht, aber auch Yahoo! steht hier nicht schlecht dar. Die Hintertüren, die Google schließt, oder vor kurzem geschlossen hat, bleiben bei Bing in den meisten Fällen wahrscheinlich noch einige Zeit offen.
Bing wird viel mehr Daten erhalten.
Bing wird wesentlich mehr über euch wissen, als es jetzt der Fall ist. Wahrscheinlich nie so viel wie Google aber mit Yahoo! Analytics und den Profildatenbanken von Yahoo! wird es um einiges mehr sein als aktuell. Das positive daran ist, dass es eventuell zu besseren Suchergebnissen führen kann und den Weg für neue Entwicklungen im Bereich der Personalisierung ebnen kann.
Wichtige Yahoo! Services können verschwinden!
Danny Sullivan hat ja schon angesprochen, dass wir beliebte Services wie das Yahoo! Directory, Delicious, Yahoo! Maps, SearchMonkey & BOSS verlieren könnten. Noch ist zwar alles spekulativ aber in den nächsten 2-4 Monaten werden wir denke ich erkennen können, in welche Richtung es gehen wird und was alles verschwinden wird.
Yahoo! wird sich stärker auf das Content Geschäft konzentrieren!
Da Yahoo! aus dem Kernsuchmaschinengeschäft raus fallen wird, ist zu vermuten, dass andere Bereich, wie die Yahoo! News & Media Gruppe mehr Aufmerksamkeit erhalten werden und dadurch wahrscheinlich auch mehr Investitionen. Wenn ihr jetzt schon in diesem Bereich mit Yahoo! konkurriert, richtet euch auf schwere Zeiten ein, denn es wird um einiges härter werden, sollte es so kommen.
Auch wenn dieser Artikel insgesamt mit 1000 Wörtern recht lang wirken mag, bin ich mir sicher, dass ich die wichtigen Bereiche gerade einmal anreißen und auf sie hinweisen konnte, sie keinesfalls aber ausreichend behandelt habe. Dazu wird wohl für jeden Bereich ein eigener Artikel nötig sein, der auch einiges an Zeit für Recherchen verlangen wird. Ich hoffe also ich konnte euch so auch schon einen akzeptablen Überblick über potentielle Veränderungen geben und würde mich freuen, wenn ihr euer wissen über bestimmte Bereiche mit mir und meinen Lesern teilen würdet.
Sensei

Gepostet am: 12. 10. 2009

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Do-Follow Suchmaschinen

Kategorie: Link Building

Neben der Google-Blog suche, könnt ihr auch mit extra Suchmaschinen nach Blogs mit Do-Follow Links suchen. Ihr fragt euch wozu?
Zum Linkbuilding natürlich! Sucht nach euren Keywords und sortiert die Blogs, die ihr gebrauchen könnt in eine Liste ein, die ihr euch speichert. Wenn ihr dann noch mal mit der SEOQuake einen Bulk-Vergleich für alle Links macht, erhaltet ihr auch interessante Daten wie Indexed-Pages, Backlinks die der Yahoo Site Explorer findet, den PR und z.B. auch den Alexa Rank.
Vor allem für diejenigen unter euch, die noch auf einen höheren PR wert legen, weil sie denken, dass sie dadurch bessere Angebote für Werbung bekommen, ist dies ein guter Weg, den PR zu steigern. Sucht euch einfach alle PR4+ Blogs raus und checkt sie in eurem Browser mit SeoQauke nochmal, ob die Kommentare auch wirklich Do-Follow sind.
Wenn sie es sind, sucht euch Artikel, zu denen ihr ernsthaft etwas zu sagen habt und schreibt Kommentare. Die Links gehen dann nicht nur in euer Ranking ein, sondern sollten sich auch beim nächsten PR Update bemerkbar machen.
Die beste Do-Follow Suchmaschine die ich kenne ist: Commenthunt.com.
ACHTUNG: wie ihr erkennen könnt ist die Commenthunt für den englischen Sprachraum gedacht. Wundert euch also nicht, wenn öfter mal englischsprachige Ergebnisse auftauchen.
Wenn ihr also Keywords besetzt, die es sowohl im Englischen, wie auch im Deutschen gibt, ist der nutzen eher gering. Außer natürlich ihr betreibt Linkbuilding für eine Seite, die genau diesen Markt anspricht und für die die Links passen würden.
Mir ist durch aus bewusst, dass es eine sehr aufwendige Methode ist, aber so kann man auch mal ein paar Links mit etwas mehr Linkpower abgreifen, wenn man es durch guten Content nicht erreicht.
Sensei

Gepostet am: 30. 9. 2009

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Blogs promoten

Kategorie: Bloging

Blogs promoten
Jeder will gerne so viele Unique Visitors pro Tag haben, wie möglich, doch Viewer kommen leider nicht von selbst.
Auch ich habe mir dazu Gedanken gemacht und mich entschlossen in diesem Artikel noch mal auf die unterschiedlichen Wege an mehr Viewer zu kommen hinzuweisen, die da wären:
Suchmaschinen. Je besser ihr bei für bestimmte Keywords bei Suchmaschinen wie Google rankt, desto mehr Besucher erhaltet ihr über Suchmaschinen-Ergebnisse. Um euer Ranking zu verbessern, müsst ihr euch vor allem auf SEO konzentrieren. Für mehr Infos zur Suchmaschinenoptimierung lest euch doch mal unsere “SEO Einführung in 5 Schritten” durch.
Backlinks. Wenn andere Blogs auf eure Seite verweisen, dann ist dies nicht nur gut für das Ranking in Suchmaschinen, sondern kann euch auf direkt Viewer bringen, wenn der Link direkt auf einen eurer Artikel verweist.
Social Bookmarking. Was Social Bookmarking ist habe ich ja schon in dem Artikel „Social Bookmarking“ erklärt. Wenn ihr es schafft genügend Stimmen für einen Artikel zu bekommen und mit ihm auf der Startseite des Services zu landen, kann euch das einige neue Besucher bringen.
Twitter. In diesem Microblogging-Service steckt ein enormes Potential, denn Twitter ist ein sehr gutes Marketing-Tool mit dem ihr natürlich auch euren Blog promoten könnt. Einfach bei jedem neuen Artikel drüber Twittern und die Follower neugierig machen.
Gewinnspiele. Ihr kennt das sicher, immer wenn es die Chance gibt, etwas umsonst zu bekommen, entwickelt sich eine ganz besondere Dynamik, die man für sich Nutzen kann. Wichtig ist nur, dass ihr einen Preis wählt, der die Leute auch anzieht und dazu führt, dass sie den Link zu eurer Seite verteilen. Wenn ihr nichts materielles zu verschenken habt, könnt ihr auch einen Backlink bieten, der wie oben erklärt Traffic auf eure Seite bringen kann. Ein Beispiel hierfür ist dieser Contest um den „Blog der Woche auf Newstoaster“
Am Ende noch etwas in eigener Sache, sollte das hier jemand lesen und netheweb.de etwas gutes tuen wollen, dürft ihr auch gerne Preise für Contest sponsern und dadurch auch einigen Traffic abgreifen, dass ihr als Sponsor genannt wird.
Ich hoffe, dass euch dieser Artikel zumindest etwas weiterhelfen wird.

Gepostet am: 4. 6. 2009

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Betreiben einer Website

Kategorie: geld verdienen

Geld verdienen mit dem Betreiben einer Website
In dem Artikel „Geld verdienen im Internet“ haben wir euch als eine Möglichkeit das Betreiben einer Website empfohlen. Mit diesem Artikel wollen wir euch zu diesem Thema nochmal einige Tipps mit auf den Weg geben.
Bevor ihr damit beginnt, eine Hompage zu erstellen, solltet ihr euch erstmal damit beschäftigen, welches Thema die Homepage haben soll, fachlich gesprochen: Ihr müsst euch für eine Nische entscheiden. Diese Entscheidung solltet ihr auf einer ausführlichen Recherche, euren Kenntnissen und eurem Budget fällen.
Denn das wichtigste an einer erfolgreichen Hompage ist, dass sie guten Content bietet und der muss ja von irgendwem geschrieben werden, solltet ihr das nicht selber können, müsst ihr jemanden bezahlten damit er das für euch tut.
Wichtig ist aber auch, dass ihr eine Nische wählt, die noch nicht völlig ausgeblutet ist und das sich eure Seite von den anderen Seiten in dieser Nische unterscheidet.
Erst wenn ihr euch für eine Nische entschieden habt, solltet ihr euch um die Umsetzung der Website kümmern. Auch hierbei gilt, alles was ihr nicht selber könnt, muss jemand anderes für euch machen, der es verdient bezahlt zu werden.
Am besten geht in der folgenden Reihenfolge vor:
1. Sucht euch passende Keywords raus – Erklärung: Was sind eigentlich Keywords? 2. Eine Domain kaufen 3. Webspace kaufen 4. Entscheidet euch für ein CMS oder für eine Static Page. Eine Liste mit kostenlosen CMS findet ihr hier: Kostenlose CMS 5. Erstellt ein Design oder lasst euch ein Design erstellen. 6. Content erstellen oder erstellen lassen 7. Content einpflegen 8. Suchmaschinenoptimierung – Erklärung: Suchmaschinenoptimierung in 5 Schritten
Nach diesem Schritten, habt ihr eine Homepage, mit Content die nach etwas SEO auch von Google und Co gefunden werden sollte. Was ihr auf dieser Basis macht, hängt jetzt von euch ab, hier sind noch einige Artikel von uns, die euch weiterhelfen sollten:
- Die Impressumspflicht - Social Bookmarking - 20 Monetization Wege - Top 15 AdSense Fehler
Für das Geld verdienen mit einer Website ist es natürlich besonders hilfreich, wenn ihr euch die Artikel „20 Monetization Wege“ und „Top 15 AdSense Fehler“ genau durchlest. Sollten sich dabei Fragen auftun, die wir auf dem Blog noch nicht beantwortet haben, stellt sie doch in der Questions und Answer Runde.
Euer netheweb.de Team.

Gepostet am: 22. 4. 2009

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Affiliate Marketing in 10 Schritten

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing in 10 Schritten
Wie schon im Affiliate Marketing Artikel angekündigt, schreibe ich euch einen Guide, in dem „Pay Per Click“ (PPC) Marketing in 10 Schritten erklärt wird.
1. Erstellt eine Website. Solltet ihr das nicht selber können, sucht euch jemanden der es für euch übernehmen kann. Einige Orte, an denen ihr dies tun könnt, findet ihr in dem Freelancing Artikel. Das erstellen einer einfach Website ist allerdings nicht so anspruchsvoll. Kauft eine Domain, günstiges Hosting und setzt einen WordPress Blog drauf, was euch auch das erstellen eines Designs abnimmt und schon seit ihr im Rennen.
2. Je nachdem, ob eure Domain ein bestimmtes Thema vorgibt, baut eine Seite um ein Affiliate Marketing Angebot. Das kann ein Produkt sein, eine Dienstleistung, eigentlich ist das ziemlich egal. Wichtig ist nur, dass ihr euch für etwas entscheidet! Denn hierbei gibt es keine schlechten oder guten Ideen, es kann alles funktionieren, wenn man es richtig anpackt. Wenn ihr faul seid und uns ein Produkt vorschlagen lassen wollt, dann entscheidet euch für ein Produkt, dass günstig für den Endkunden ist oder einem gemeinnützigen Zweck dient. Affiliate Netzwerke haben tausende von Angeboten, ihr solltet also sicher was finden. Ihr solltet nur erstmal Finanz und Klingelton Angebote außen vor lassen, das sie kosten- und zeitintensiv sind.
3.Nachdem ihr nun hoffentlich ein Produkt gewählt habt, solltet ihr einen Blogpost über dieses Produkt schreiben. Wenn ihr nichts über das Produkt wisst, solltet ihr kurz recherchieren. Dazu empfehlen sich Wikipedia und Google, aufgrund ihrer Reichweite. Wenn ihr keinen Blogpost über das Produkt schreiben wollt, solltet ihr eine ganze Werbeseite erstellen oder zumindest einen Banner hochladen. In allen Fällen solltet ihr sicherstellen, dass das Theme zu dem Produkt passt welches von euch promotet wird. Die Einzelseiten sollten natürlich auch alle zu diesem Theme passen.
4. Gehen wir davon aus, dass ihr eine Domain, Hosting und ein Blog habt, auf dem das Angebot online gestellt ist. Was jetzt vor allem fehlt ist Traffic!Um Traffic zu bekommen könnt ihr zum Beispiel Google Adwords und das MSN AdCenter nutzen. Nehmt 100€ und ladet es in jeden der beiden Accounts. Ihr werdet wahrscheinlich nicht alles brauchen, aber es ist besser es in den Accounts zu haben. Mit Adwords könnt ihr sofort beginnen, bei MSN müsst ihr warten bis der Account akzeptiert von ihnen wird, was meistens 24h dauert. Für beide gibt es viele Coupons und Promo Codes. Diese Codes findet ihr vorallem in Englischen Webmasterforen.
5.Zeit für Keyword Research. Bevor ihr jedes Keywordtool nutzt, dass ihr findet, machen wir es lieber erstmal manuell. Als erstes geht auf die Seite des Werbenden und sucht euch die Keywords auf der Seite per Hand raus. Dabei konzentrieren wir uns auf sogenannte „Longtail Keywords“. Ein oder zwei Keywords lohnen sich nicht, da sie sehr generell, teuer sind.
Longtail Keywords sind Keywords, die aus 3,4 oder mehr als 5 einzelnen Keywords bestehen und wirklich auf das Produkt ausgerichtet sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch wenn sie eventuell weniger Traffic bringen um einiges günstiger sind als die einzelnen Keywords.
6. Jetzt habt ihr generelle und Longtail Keywords. An dieser Stelle nutzen einige Tools, die Rechtschreibfehler simulieren. Das ist auch eine gute Idee, da auch eine Suche falsch geschrieben werden kann. Sucht euch also ein solches Tool. Das ist allerdings erst der letzte Schritt, vorher solltet ihr euch intensiv damit beschäftigen, dass ihr die Longtail Keywords verwendet, die Menschen verwenden würden, wenn sie etwas kaufen wollen. Wenn ihr dann alle Keywords gesammelt habt, nutzt das Tool um Buchstabendreher zu finden und speichert das Ergebnis ab. Als letztes solltet ihr die Keywords in Gruppen mit 5-15 Keywords zusammenfassen die ihr in Adwords oder AdCenter verwenden wollt.
7. Ihr habt ihr eure Keywords, eine Seite, eine Domain und ein Produkt. Wunderbar, jetzt geht es also daran, Traffic zu generieren. Nehmt die Keyword-Gruppen und erstellt eine primäre Kampagne in AdWords und weitere unter Kampangen mit den anderen Keywordgruppen. Ihr solltet nicht zu viele Keywords in eine Gruppe packen, da ihr die Ads so zielgerichtet wie möglich halten solltet. Erstellt also eure Anzeigen, am besten zwischen 2-4 am Anfang. Das hängt davon ab, wie sicher ihr euch seid, dass die Keywords ihren Zweck erfüllen. Bei den Anzeigen solltet ihr das Keyword oder zumindest ihre Aussage in die Ads einbinden. Achtet darauf das eurer Anzeigen nicht langweilig sind und den Suchenden dazu bringen, dass er auf die Anzeige klicken will und nachher auch euer Produkt zu kaufen oder einen Lead zu generieren. Dafür nutzt ihr eure Domain und Website, wichtig ist natürlich, dass aller Traffic auch wirklich auf euren Blog gelangt.
8.Wenn ihr damit fertig seid, ändert die Keywords so, dass alle exakt sind und die Phrasen passen. Der Grund dafür ist, dass wir den CTR auf ein nettes Level bekommen wollen, bevor wir anfangen Geld zu machen. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen dass ihr zu viel Geld verliert, es wird nicht der Fall sein. Außerdem verlaufen die Klicks ja nicht im nirgendwo sondern landen auf eurer Seite. Sie können also immer noch Sales oder Leads generieren. Macht euch darum also keine Sorgen.
9.Der Grund warum ihr eine Seite mit viel Content nutzen solltet ist, dass Google und MSN sogenannte Quality Score (QS) Algorithmen nutzen. Es wird davon ausgegangen, dass eine Seite, welche Produkte direkt und exklusiv anbietet ein wesentlich größeres Budget hat, als eine Seite die zum Ziel hat Informationen zu bieten. Hinzu kommt, dass die Infos die ihr in eurem Content gebt für die User relevant sind und sie nicht bloß auf eine Salespage gelangen. Klar wollen wir erreichen dass Leads von den Besuchern generiert werden, aber was wir nicht wollen ist, dass sie denken, es wäre unser einziges Ziel. Wenn ihr dann noch einige Backlinks von anderen Blogs, Direktories oder anderen Seiten bekommt und ein sinnvolles Blogroll einbaut, stärkt ihr euren QS. Innerhalb von 2 Wochen sollten dann QS, CTR springen und der PPC Preis wird fallen. Also genau das, was wir erreichen wollten.
10. Wenn ihr damit durch seid, steht das Projekt erstmal, ihr solltet allerdings immer ein Auge drauf haben und euch zwischendurch Fragen, was ihr besser machen könntet, was schlecht war und wie das die Sales/Leads beeinflusst hat. Legt euch eventuell sogar eine Liste an, auf der ihr solche Sachen für das nächste mal festhaltet. Wenn ihr euch bestimmt Fragen nicht alleine beantworten könnt nutzt Foren, wie das Abakus Board. Wenn ihr dort euer Fragen stellt, dann gebt so viele Details wie möglich an, ohne komplett aus der Deckung zu kommen. Das erhöht die Chance sinnvolle Antworten zu bekommen extrem.
Mit diesem Artikel werdet ihr keine Millionen verdienen können und es wurden auch einige Sache ausgelassen oder nur kurz angerissen, die ihr auf eurem Weg selber lernen werdet und solltet. Wir haben euch in gewisser Weise den Weg gezeigt, wie weit ihr ihn geht und wie effektiv ihr dabei seid liegt an euch.
Wir wünschen euch viel Erfolg,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 14. 4. 2009

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Link Building mit Ebooks

Kategorie: Link Building

Link Building mit Ebooks
Ebooks werden von vielen Menschen ja schon empfohlen und genutzt, um neue Abonnenten für den eigenen Blog oder Newsletter zu werben, doch man kann sie noch zu mehr nutzen.
Wenn ihr ein Ebook mit hilfreichem Inhalt habt, könnt ihr es auch zum Linkaufbau nutzen, denn auch pdf-Dokumente erhalten einen PageRank wie jede andere Seite und können den link juice an die Website, auf die gelinkt wird weitergeben. Das soll keine Aufforderung an euch sein, Ebooks zu erstellen, nur um Links aus PDF-Dokumenten und Ebookdirektories zu erhalten, aber wenn ihr eh ein Ebook erstellen wollt, solltet ihr diese beiden Möglichkeiten in betracht ziehen.
Wie schon kurz erwähnt, gibt es zwei Arten um vom Linkbuilding mit Ebooks zu profitieren. Ihr könnt euch bei Ebookdirektories anmelden und dort Links auf eure Seite erhalten und/oder ihr stellt das Ebook kostenlos auf Seiten die kostenlose Ebooks hosten zur Verfügung.
Wenn ihr euer Ebook auf Ebookdirektories registriert, wird dies euch Links zur Ebook Seite bringen, weshalb ihr diese Möglichkeit effektiv nutzen solltet. Dazu müsst ihr die Download-Seite für die Keywords aus dem Ebook-Titel und eventuell noch einige weitere thematisch passende optimieren und natürlich versuchen Links auf diese Seite zu erhalten.
Außerdem solltet ihr versuchen, die Hauptkeywörter in Url einzubinden, wenn das nicht möglich ist, dann solltet ihr die Keywords auf jedenfall in der Beschreibung des Ebooks nutzen. Google merkt, dass ihr mehr Links bekommt und so wächst gewissermaßen eure Autorität für das Thema des Ebooks.
Um die entsprechenden Direktories zu finden, müsst ihr am besten einfach Google bemühen und euch die passenden raus suchen.
Die zweite Möglichkeit ist die Ebooks auf anderen Webseiten hochzuladen um so Link juice von den pdf-Dokumenten die auf anderen Seiten gehostet sind zu erhalten. Dabei solltet ihr aber eher vorsichtiger sein, da ich bis jetzt noch nicht raus finden konnte, ob das Probleme wegen Duplicated Content gibt, denn wie viel Autorität erhält man von Ebooks die wie DC aussehen?
Es verhält sich also ähnlich wie bei Artikel Direktories, der Unterschied besteht nur darin, dass die Links nicht durch Spam ähnliche kostenlose PLR Artikel generiert werden, sondern durch hoffentlich ernsthafte Ebooks. Deshalb könnte man fast sagen, das sich diese Methode eventuell mehr lohnt, als Link Building mit Artikeln, wobei das auch immer vom Thema oder der Nische die ihr gewählt habt abhängt.
Seiten die euch gestatten Ebooks hochzuladen solltet ihr bei Google finden, auch wenn ihr bei den Suchergebnissen erst noch die Spreu vom Weizen trennen müsst. Wenn ihr Seiten findet, bin ich gerne bereit sie in diesem Artikel noch einzufügen.
Ihr könnt die Ebooks außerdem noch als Torrents hochladen oder sie in Webmaster Foren kostenlos zum Download anbieten, am besten mit der Erlaubnis sie weiter zu verbreiten, solange die Credits nicht entfernt werden.
Auch wenn in diesem Artikel hauptsächlich von pdf-Dokumenten gesprochen wird, gilt das gleich für doc, rtf, xls, ppt und weitere Dokumententypen. Solange Google den Inhalt lesen kann, wird die Datei einen PR erhalten und Link juice an eure Website weiterleiten.
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen auf diesem Bereich mit uns teilen würdet.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 24. 3. 2009

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Was sind eigentlich Keywords?

Kategorie: SEO

Was sind eigentlich Keywords?
Wir haben uns ja in den letzten Artikeln vermehrt mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und immer von Keywords gesprochen. Für die Leser, die mit dem Begriff Keywords noch nicht so viel anfangen können, haben wir in diesem Artikel mal eine Erklärung verfasst. Aber dieser Artikel soll auch für schon fortgeschrittene SEOs und Webmaster einen Mehrwert bieten.
Keywords weisen den Suchmaschinen den Weg auf eure Website Bei Keywords handelt es sich um Wörter die in den Code einer Website eingebaut werden, um anzugeben um welches Thema es auf ihr geht. Keywords müssen nicht für den Leser sichtbar sein, wenn ihr sie aber sehen wollt, dann öffnet den Quelltext in eurem Browser, wo ihr sie in den Meta-Tags findet. Es gibt natürlich auch direkt für den User sichtbare Keywords, die ganz normal im Content der Website eingebunden sind. Die Keywords haben ihren Ursprung in den 1990gern, denn zu dieser Zeit waren die Suchmaschinen noch nicht wirklich in der Lage die Ergebnisse nach Relevanz zu filtern. Damals wurden Keywords wie heute auch noch im Head-Bereich des Webcodes eingebaut.
Heutzutage sind die Suchmaschinen schon wesentlich ausgeklügelter und nutzen verschiedene Techniken um zu entscheiden, was relevant ist und was nicht. Deshalb versuchen Copywriter den Content so zu optimieren, dass die Keywords nicht nur in den Meta-Tags stehen, sondern auch direkt im Content zu finden sind. Das effektive nutzen von Keywords kann euch dabei helfen, in Suchmaschinen besser zu ranken. Indem ihr Keywords in euren Website Code einfügt und auch versucht sie in euren Content zu verwenden, betreibt ihr schon Suchmaschinenoptimierung kurz SEO (Search Engine Optimization).
Häufige Fehler bei der Verwendung von Keywords Ein typischer Fehler ist, dass oftmals Keywords zu generell gewählt werden. Wenn ihr eine Website habt, auf der ihr Motocross Bikes und Zubehör verkaufen wollt, dann wird das Keyword „Motorräder“ eurer Suchmaschinenranking nicht verbessern und selbst wenn das der Fall sein sollte, dann kann es sein, dass die Besucher gar nicht kaufen wollen, sondern eigentlich nur auf der Suche nach den Ergebnissen der letzten Rally sind. Es ist also sinnvoller eine Kombination aus mehreren Keywords zu verwenden wie zum Beispiel „ Marke Model Modelnummer Motocross Bike“. So sollte es euch gelingen mehr User anzusprechen und zu erreichen, die auch etwas kaufen wollen.
Ihr solltet außerdem bedenken, dass die Keywords von potentiellen Besuchern auch falsch eingegeben werden können. Wenn ihr nun also die häufigsten Buchstabendreher oder Rechtschreibfehler mit in eure Keywords aufnehmt, werdet ihr wahrscheinlich besser für sie ranken.
Um diese Fehler zu erhalten, könnt ihr euch entweder ein Programm zulegen oder eine Firma die SEO anbietet kontaktieren.
Wenn ihr noch im Prozess des Findens von Keywords seit, solltet ihr das Google Keyword Tool verwenden und nicht einfach die Keywords in Google eingeben, um zu gucken wie viele Ergebnisse ihr bekommt. Alternativ könnt ihr natürlich auch einen professionellen SEO einstellen, der sich dann darum kümmern sollte, dass der komplette Aufbau der Website für Suchmaschinen optimiert wird.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 18. 3. 2009

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Top 15 AdSense Fehler

Kategorie: google

Top 15 AdSense Fehler
Vermutlich waren die meisten das erste Mal, als sie AdSense genutzt haben nicht wirklich erfolgreich. Einige werden ihrer Meinung nach nicht genug verdient haben und versuchen ihr Glück jetzt mit Affiliate Marketing oder anderen Methoden um online Geld zu verdienen. Um das zu vermeiden haben wir eine Liste mit den 15 häufigsten Fehlern bei der Verwendung von Google AdSense erstellt.
Zuerst sollten wir uns aber alle nochmal vor Augen führen, was Google will: Google will qualitativ hochwertigen Content. Man kann mit AdSense und zumeist auch mit anderen Methoden kein Geld verdienen, wenn der Content voller Schreibfehler, kaputten Links ist und wenig oder gar keinen Wert für die Leser hat. Ein weiterer Punkt ist, dass man keinen guten CPC haben kann, während man mit AdWords wirbt, wenn die Landingpage, auf gut deutsch gesagt, hässlich ist.
Doch nun zu den Top 15 Fehlern:
1. Das Aufbauen einer Website, die sich nur an Spiders richtet und menschlichen Besuchern nichts bietet. Eine Website aufbauen, nur um mit AdSense Geld zu verdienen.
2.Das Anbieten von zielgerichtetem Content, der es Google Werbern ermöglicht euren Traffic zu kapitalisieren.
3.Das Aufbauen einer Website für High-Value Keywords, ohne daran zu denken auch hochwertigen Content zu verfassen.
4. Zu glauben mit AdSense Geld zu machen wäre einfach. Die meisten Anfänger denken, nachdem sie eine Website mit AdSense erstellt haben, dass jeder sie besuchen wird um zu klicken.
5. Auf die eigene Werbung klicken, oder andere zum klicken auffordern.
6. Ein schlechtes Template wählen.
7. Keine AdSense Channels nutzen.
8.Die Google AdSense TOS werden nicht gelesen.
9.AdSense auf Seiten mit zu wenig Content packen.
10.Mehrere AdSense Accounts erstellen.
11.Das enthüllen von AdSense Daten (CTR, Impressions, eCPM, usw.).
12.Bilder neben die AdSense Werbung stellen.
13.Mit dem AdSense Code spielen.
14.Eine falsche Nische mit geringen CPC wählen.
15.Wenn ihr wirklich erfolgreich mit AdSense seien wollt, müsst ihr euch in Geduld üben und nicht zu viel auf einmal wollen.
Viel Glück, wünscht euer netheweb.de Team

Gepostet am: 15. 3. 2009

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