Artikel mit dem Tag „internet

Es gibt nicht nur einen DSL – Anbieter

Kategorie: review

Der nachfolgende Artikel wurde mir netter Weise zum veröffentlichen zur Verfügung gestellt:
Technik ist Bestandteil in unserem täglichen Leben. Standcomputer sind Vergangenheit. Notebooks werden immer kleiner und das meiste erledigen wir heute mittels dem Smartphone. Wir versenden E-Mails, erledigen geschäftliches und surfen im Internet. Wir erledigen also praktisch alles mit dem Internet. Man könnte auch sagen, dass wir voll und ganz auf das Internet angewiesen sind. Und da es im Ausland schon mal teurer werden kann, lassen wir den Laptop zu Hause – was einem ganz schön gegen den Strich gehen kann. Nun sind wir aber zu Hause und benutzen das Internet mit den üblichen Konditionen. Aber sind wir auch mit dem Preis zufrieden? Lohnt sich der Anbieter oder wäre es klüger zu wechseln? Und vor allem: welche Möglichkeiten hat man?
Der richtige Anbieter
Die meisten Anbieter wollen einfach ein Geschäft abwickeln und setzen uns eine rosarote Brille auf. Aber schließlich geht es hier ums Geld und zwar um unser hart verdientes. Also sollten wir das Beste dafür verlangen können. Wenn man sich nicht ganz sicher ist, ob der Anbieter, den man hat, im Preis – Leistungsverhältnis ganz vorne ist, sollte man anfangen Preise und Anbieter zu vergleichen. Hierfür empfiehlt sich check24. Diese Internetseite informiert über viele Bereiche. Man kann sich Informationen über seine Stromversorgung holen, man erfährt wertvolles zu Krediten und man kann auch den DSL Vergleichsrechner von check24 nutzen. Mit diesem Test kann man die Geschwindigkeit des Internets ausrechnen. Das Ergebnis kann man anschließend vergleichen. Weiter bietet diese Seite einen Überblick über die bestehenden Anbieter; man hat sofort eine gute Übersicht über alle Anbieter und deren Preise. Wenn einem dann das passende ins Auge springt muss man eigentlich nur noch den Anbieter wechseln.
Informationen einholen und los geht’s
Ist man der Meinung, dass der jetzige Anbiete zu teuer ist, sollte man sich überlegen, ob man nicht etwas dagegen tun möchte. Man könnte einen Termin mit seinem aktuellen Anbieter machen und sich erkundigen, ob man vielleicht ein besseres Angebot für das Geld bekommt. Schließlich gibt es laufend neue Tarife. Ist dies nicht möglich, sollte man sich über die Bedingungen der Vertragskündigung informieren und einen neuen und vor allem preiswerteren Anbieter suchen. Und eben hierfür ist check24 optimal.

Gepostet am: 25. 7. 2011

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Die 30 reichsten Internet Unternehmer

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Die 30 reichsten Internet Unternehmer
Ich vermute, dass jeder von euch schon eine eigene Website aufgesetzt und betrieben hat und diese eventuell auch wieder verkauft hat. Ihr wisst also, wie die Preise für Websites so ca. liegen und wie viel man mit ihnen verdienen kann. Ich habe euch mal eine Liste zusammen gestellt, die die 30 reichsten Internet-Unternehmer enthält. Das schöne am Internet ist ja, dass jeder die Chance hat es nach oben zu schaffen, sofern er in der Lage ist ein Webprojekt zu verwirklichen, die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man mit einer Website Erfolg hat ist meiner Einschätzung nach höher als die, für einen Lottogewinn.
Doch nun zu dem, was wir wahrscheinlich alle am liebsten auch erreicht hätten oder erreichen würde. Hier ist die schon angekündigte Liste:

Platz
Name
Website
Website Start
Wert
1
Larry Page
Google
1998
$18.5 Billion
2
Sergey Brin
Google
1998
$18.5 Billion
3
Jeff Bezos
Amazon
1994
$8.7 Billlion
4
Pierre Omidyar
eBay
1995
$6.3 Billion
5
Eric Schmidt
Google
1998
$5.9 Billion
6
Ronald Burkle
Yahoo
1995
$3.5 Billion
7
Mark Cuban
Broadcast.com
1995
$2.6 Billion
8
Jerry Yang
Yahoo
1995
$2.3 Billion
9
Omid Kordestani
Google
1998
$1.9 Billion
10
David Filo
Yahoo
1995
$1.7 Billion
11
Kavitark Ram Shriram
Google
1998
$1.7 Billion
12
Todd Wagner
Broadcast.com
1995
$1.5 Billion
13
Peter Thiel
PayPal
1998
$1.3 Billion
14
Niklas Zennstrom
Skype
2003
$1.3 Billion
15
Janus Friis
Skype
2003
$1.3 Billion
16
Jack Ma
Alibaba
1999
$1.1 Billion
17
Mark Zuckerberg
Facebook
2004
$700 Million
18
Simon Nixon
MoneySuperMarket 1999 $680 Million
19
Andrew Gower
Runescape
2001
$650 Million
20
Reid Hoffman
LinkedIn
2003
$500 Million
21
Zhang Chaoyang
Sohu
1996
$425 Million
22
Steve Chen
YouTube
2005
$350 Million
23
Elon Musk
PayPal
1998
$328 Million
24
Chad Hurley
YouTube
2005
$300 Million
25
Duncan Cameron
MoneySuperMarket 1999 $280 Million
26
Marc Andreesen
Netscape
1994
$253 Million
27
Reed Hastings
NetFlix
1997
$150 Million
28
Blake Ross
Mozila 1998 $120 Million
29
Andrew Michael
Fasthost
1999
$110 Million
30
Max Levchin
PayPal
1998
$100 Million

Ich vermute mal, jetzt ist klar wo wir alle hin wollen. Die Frage die sich stellt ist, wie bekommt man die Idee für ein völlig neues Projekt wie z.B. Twitter. Naja wenn ich es wüsste, stände ich wahrscheinlich auch auf der Liste, ich werde euch aber mitteilen, wenn ich etwas mehr weiß ;) .
Die Liste wird sich vermutlich aber in näherer Zukunft noch ändern, wenn die Jungs von Twitter endlich ein Erlösmodell gefunden haben, dass funktioniert.
Hoffe euch mit diesem Artikel eine kleine Motivation gelieftert habe.

Gepostet am: 9. 6. 2009

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Geld verdienen im Internet

Kategorie: geld verdienen

Geld verdienen im Internet
„Das Geld liegt auf der Straße“ so sagt zumindest eine Volksweisheit und im Internet stimmt das zu weiten Teilen auch. Der Traum vom vielen Geld ohne sich anzustrengen oder hart zu arbeiten ist aber auch hier eine Illusion. Ich will euch in diesem Artikel eine Übersicht darüber geben, welche Möglichkeiten euch das Internet bietet Geld zu verdienen.
Für das Arbeiten im World Wide Web sind zwei Sachen wichtig:
1. Ihr müsst bereit sein Zeit zu investieren um zu lernen und zu arbeiten – es geht nicht von heute auf Morgen
2. Ihr braucht gute Kommunikationsfähigkeiten
Das sind die Dinge mit denen ihr nur bedingt Arbeiten könnt, doch nun zu den Bedingungen für einen erfolgreichen Start die ihr beeinflussen könnt:
- Einfache Kontaktmöglichkeiten (Email, Instant Messenger) (Ihr werdet, egal was ihr macht mit Menschen kommunizieren müssen.
- Die Möglichkeit Geld zu empfangen, also zumindest ein Konto, eine zusätzliches Paypal-Konto kann auch sehr hilfreich sein
- Eine Realistische Einschätzung von dem was ihr Wisst/ Könnt
Der letzte Punkt ist besonders Wichtig, denn darauf gründet sich die Entscheidung, für welche der folgenden Möglichkeiten ihr euch entscheiden solltet. Wenn ihr schon Kenntnisse in bestimmten Bereichen besitzt solltet ihr sie nutzen und ausbauen, anstatt etwas völlig neues anzufangen. Doch kommen wir nun zu den Möglichkeiten die sich euch bieten, ich werde sie hier nur kurz aufführen und in einzelnen Artikeln noch genauer auf sie eingehen.
- Freelancing - Affiliate Marketing - Betreiben einer Website - Website Flipping - Domaining
Ich hoffe ich habe an alles gedacht, sollte dies nicht der Fall sein, dann schreibt einfach kurz einen Comment und ich ergänze die Liste.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 27. 3. 2009

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Webciety – HAZ Twittert

Kategorie: Allgemein

Webciety – HAZ Twittert
Hier mal ein kurzer Überblick über den Programmpunkt HAZ Twittert vom Webciety Panel am Mittwoch auf der Cebit. Dieser Programmpunkt ist schnell gesagt die Vorstellung der Art wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung Twitter nutzt und welche Vorteile daraus entstanden sind. Moderiert wurde das Ganze von Sascha Lobo und die HAZ wurde von Dirk Kirchberg und Marcus Schwarze Repräsentiert.
Während des ganzen Interviews wurde live über den HAZ-Twitterchannelgetwittert. An dieser Stelle möchte ich noch kurz ein von den beiden HAZ Journalisten gebrachtes Beispiel wiedergeben, wie Twitter die Medienlandschaft verändern könnte. Dabei geht es um den U-boot Crash im Atlantik, der eher über Twitter bekannt wurde, als über den Eilmeldungskanal der dpa. Dabei ist natürlich zu beachten, dass man auch die auf Twitter kursierenden Nachrichten erst überprüfen muss, bevor man sie weiter verwendet.
Während des Interviews wurden zwischen durch immer nette kleine Extra Informationen eingestreut die ich hier noch mal für euch wiedergeben will.
Der erste dieser Punkte waren die deutschen Twitterpromis. Die auch nicht alle echt sind, der Account von Rainer Calmund ist dies zwar, allerdings ist der Account von Kanzlerkandidat Walter Steinmeier ein Fake. Am Ende des Interviews drehten die Haz-Gäste den Spieß kurzerhand um, und befragten Sascha Lobo zu Twitter, den man auch als deutschen „Twitter-König“ bezeichnen könnte. Für Lobo ist das Erfolgsrezept von Twitter, dass es einfach zu verstehen und auf die Basics reduziert ist. Als Ausblick für die Zukunft sagte Lobo, dass zu hoffen ist , dass Twitter nicht von einem größeren Player im Internet gekauft wird, weil sie kein Refinazierungsmodel finden konnten.
Wie ihr sicher gemerkt habt, ging es in diesem Programmpunkt eher um Twitter generell und weniger um Twitter als Werkzeug eines Zeitungsverlags, was ja für die meisten Webnutzer auch eher sekundär ist.
Mit freundlichen grüßen, euer netheweb.de Team

Gepostet am: 7. 3. 2009

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Medien 2.0

Kategorie: Allgemein

Medien 2.0
Am Mittwoch ging es in der Webciety Area auch um das Thema Medien 2.0, also um die Rolle der Medien im Web 2.0. Dazu ist erstmal festzuhalten, dass das Internet keinen Menschen benötigt, sondern der Mensch das Internet, außerdem gibt es bestimmte Regeln die am Anfang geklärt werden müssen. In diesem Artikel werde ich versuchen die Diskussion zusammenzufassen und die wesentlichen Punkte hervorzuheben. Moderiert wurde die Diskussion von Prof. Dr. Ewald Wessling und es disskutierten Thomas H. Kaspar (Chef-Redakteur, ChipXonio Online), Ibo Evsan (Geschäftsführer, Sevenload), Holger Kansky (Referent Multimedia, BDZV), Heiko Hebig (Head of Digital Media, Hubert Burda Media) und Jörg Sadrozinski (Redaktionsleiter tagesschau.de, NDR).
Was ich vorneweg schon mal sagen möchte ist, dass es für mich so wirkte, als ob es drei Menschen gab, die wirklich wussten, von was sie sprechen und leider auch zwei der Diskussionsteilnehmer in ihren Denkmustern kurz nach der Entwicklung der Open-Internets stecken geblieben sind. Der Grund warum ich dies vorweg nehme ist, dass man so etwas schlecht in einem Text darstellen kann. Nach der sehr gelungenen Einleitung durch den Moderator wurde jeder Teilnehmer nach seiner Einschätzung gefragt, wie sich die neuen und alten Medien in der Zukunft entwickeln. Eins dieser Statements war in zwei Worte komprimiert „Total Lokal“, womit Holger Kansky ausdrücken wollte, dass die nationalen Nischen schon alle besetzt sind und man auf dieser Ebene nicht konkurrieren sollte, sondern erst einmal die noch freien regionalen Nischen besetzen.
In Bezug auf die 10 Dinge die Google als Wahr erachtet, in denen unter anderem steht, es ist am besten eine Sache gut zu machen, ging es weiter mit Heiko Hebig. Er deutete diese „Regel“ wie ich finde richtig indem er sagte, dass man sich fragen muss, was genau man richtig machen soll und kam zu dem Punkt, dass es besser sein kann mit mehreren Webprojekten zu arbeiten, da man so in den meisten Fällen wahrscheinlich mehr User ansprechen kann, als mit nur einem Projekt.
Der nächste Punkt, um den es ging war, ob Verlage Communites aufbauen können, indem sie die „Verlagsmaschine“ anwerfen und ein Konzept erarbeiten. Thomas Kasper sagte dazu, dass es einem Verlag nur dann möglich ist, eine erfolgreiche Community zu starten, wenn man eine eigene Kultur bildet, da man sonst bei den Usern nicht ankommt. Zu dieser Thematik hat auch Mark Zuckerberg bei einer anderen Gelegenheit auf die Frage eines Verlagsvertreters, wie der denn eine Community wie Facebook aufbauen könne geantwortet: „You can’t“ . Das Zitat, dass im übrigen Herr Wessling in den Raum warf führte zu dem Thema des Vorhandenseins von Communitys. Denn Zuckerbergs Aussage wird, so gedeutet, dass er davon ausgeht, dass man keine Communitys neu schaffen kann, sondern nur bestehenden eine Plattform bieten und je besser man dies tut, desto erfolgreicher wird man sein.
Nachdem die Diskussion wieder zurück zum Thema „Total Lokal“ kam, verfielen die beiden Vertreter der alten Medien in ihre starren Denkmuster und die Diskussion blieb stehen. Erst nachdem Heiko Hebig die beiden unter Applaus mit der Forderung hier keine Verbandspolitik zu betreiben wieder auf Normalmaß zurück gebracht hatte wurde es wieder Interessanter.
Ibo Evsan brachte die Problematik auf den Punkt, dass die alten Medien immer uninteressanter werden, da sie zu unflexibel sind, was er mit seiner „Sucht nach Informationen“ aus den Netz begründete und noch hinzufügte, dass die Technik dem Menschen folgen sollte und nicht umgekehrt.
Deutlich wurde im nächsten Schritt, dass die Verleger bildlich gesprochen von ihrem Leuchtturm runter kommen müssen und mit dem User kommunizieren. Dazu zählt auch, dass zuerst dem Nutzer ein Mehrwert geboten werden muss und man nicht darauf aus sein darf, nach 6 Monaten seine Investitionen wieder raus zu haben. Denn gerade die Großen im Web 2.0 wie Facebook oder Twitter haben sehr lange an einem geeignetem Erlösmodell (Twitter ist noch auf der Suche) gesucht, da sie nicht einfach nur Werbung schalten wollten und damit die User vergraulen. Ein weiterer wichtiger Punkt wurde von Heiko Hebig angesprochen. Er sagte, dass man dieTechnologie verstehen müsse und sie mit gutem Content kombinieren müsse, um eine Chance auf Erfolg zu haben. Das Schlusswort hatte Ibo Evsan der die gesamte Diskussion sehr gut zusammen führe und auch konkret sagte, wo es in Deutschland noch fehlt.
Denn es muss wesentlich mehr Geld in diesen Wirtschaftsbereich investiert werden, es muss eine Schulbildung vorhanden sein, die das Entwickeln von Web-Projekten ermöglicht und der Wichtigste Punkt: Es müssen Geld und Wissen zusammengeführt werden. Erst wenn das der Fall ist und wenn am Anfang die Kreativität und nicht das Geld steht, dann kann man im Web Erfolg haben.
Dabei ist entscheidend, dass sich die Unternehmenskultur in Deutschland wie von Thomas H. Kaspar gefordert dem Digital Lifestyle der Generation Internet anpasst. Ich denke mir war es möglich, in diesem Artikel die wesentlichen Punkte der Diskussion wiederzugeben. Solltet ihr sie euch ganz anschauen wollen, findet ihr sie unter zaplive.tv
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 6. 3. 2009

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Webciety

Kategorie: Informationen, News

Webciety
Hier nun also der erste, etwas detailiertere Bericht über meinen heutigen Cebit Besuch. Wie man aus der Überschrift schon ablesen kann, geht es um den neu eingerichteten Bereich der „Webciety“.
Doch was heist „Webciety“ eigentlich, den ersten Zugang bietet das Wort an sich, dass eine Wortneuschöpfung ist und aus den Wörtern Web und Society besteht. Ausgedrückt werden soll, dass das Internet das Leben wie kein anderes Medium unser tägliches Leben beeinflusst und immer stärker beeinflussen wird. Das Konzept für die Webciety stammt von Sascha Lobo und soll größeren, wie auch kleineren Unternehmen, die an der Entwicklung von Neuheiten besonders im Bereich des Internets die Möglichkeit geben auf die Messe zu kommen.
In der Webciety Area ist es möglich, nur mit einem Laptop einen digitalen Messestand zu steuern. Mehr Informationen zum Konzept findet ihr unter webciety.de.
Neben den Ständen bietet die Webciety Area auch ein Panel , auf dem fast immer Programm stattfindet. Das Programm der einzelnen Tage findet ihr unter webciety.de.
Solltet ihr einen Programmpunkt verpasst haben, klickt euch auf zaplive.tv wo ihr alle Programmpunkte der Webciety findet und das ist wirklich hilfreich, da man ja nicht nur an einer stelle sein kann, sondern auch anderen Verpflichtungen nachkommen muss.
Besonders interessant wird es noch einmal Morgen früh ab 10:20, wenn es um „Webciety – Wandel der Gesellschaft“ geht und am Freitag um 13:50 mit dem Thema „Generation Internet“ und dann noch einmal als Tageshighlight die Webciety Startup Competition ab 15 Uhr die ich mir hoffentlich auch angucken werde.
Direkt am Montag ging es schon um 16:10 um das Thema Social Media Marketing, dass wir hier im Blog ja auch schon angesprochen haben und was ihr euch sicher noch einmal als Video angucken solltet.
Zu den Programmpunken Medien 2.0 und Haz.de twitter! werde ich jeweils noch einen Artikel schreiben um euch einen Einblick in die Diskussionen zu verschaffen, falls ihr euch nicht alle Videos auf zaplive.tv angucken wollt.
Ich hoff, dass ich auch mit diesem Artikel bei euch auf Interesse gestoßen bin,
Sensei und das restliche netheweb.de team

Gepostet am: 5. 3. 2009

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