Mit ‘google’ getaggte Artikel

Google Buzz deaktivieren

19.02

2010

Ich habe ja in meinem ersten Artikel zu Google Buzz schon geschrieben, was ich von ihm halte. Dennoch tauchen die Buzzes natürlich immer noch in meinem Gmail Account auf, was mich eigentlich stört, da ich kein wirkliches Interesse habe, sie zu lesen und sie die Seite nur langsamer machen.

Es wäre also schön, wenn man Buzz so einfach wieder deaktivieren könnte, wie man es aktiviert hat und siehe da, inzwischen gibt es sogar eine recht einfache Möglichkeit Google Buzz zu deaktivieren.

Scrollt dazu einfach an das Ende der Seite und klickt auf „Buzz deaktivieren“.



Auf der sich dann öffnenden Seite klickt ihr auf den roten Link, der da heißt „Google Buzz vollständig deaktivieren“



Sobald ihr geklickt habt, öffnet sich ein Pop-Up, in dem noch einmal Nachgefragt wird, ob ihr das komplette Google Buzz Konto auch wirklich löschen wollt.
Hier solltet ihr einfach nur kontrollieren, ob der Haken bei „Alle meine Mitleserschaften in Buzz, Google Reader, und anderen Google Produkten deaktivieren.“



Was mich persönlich irritiert ist, die Erwähnung des Google Reader, aber es muss anscheinend eine Verknüpfung der Mitleserschaften geben. Solltet ihr den Google Reader nutzen, löscht diesen Haken eventuell besser.

Jetzt müsst ihr einfach nur noch auf „Ja, ich möchte mein Profil und meine Posts löschen“ klicken. Ihr werdet dann zu einer Übersicht eurer Google Produkte geleitet, das Fenster könnt ihr dann aber einfach schließen.

Jetzt ist Google Buzz deaktiviert und alles es gut. Ihr müsst euch auch keine Sorgen machen, dass ihr dann nie wieder an eine Google Buzz Konto kommt.
Wenn ihr eure Meinung ändern solltet, einfach wieder ans Ende der Seite scrollen und auf Google Buzz aktivieren klicken und ihr seid wieder im Buzz rennen.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel helfen.

Sensei

Post to Twitter

Google Buzz

15.02

2010

Google hat ja mit der Vorstellung von Google Buzz wieder für einigen Wirbel gesorgt. In den Medien wurde die Vorstellung als „Angriff“ auf Twitter und Facebook gewertet.

Nachdem ich mir den Ganzen Spaß jetzt auch mal einige Tage angesehen habe, kann ich das allerdings nicht so wirklich verstehen.

Facebook ist immer noch ein Social Network, auf dem es um die Interaktion mit Bekannten und Freunden geht.

Twitter ist zwar auch ein Social Network eignet sich aber wesentlich besser zur Kommunikation mit gleich gesinnten und Menschen, die man noch nicht unbedingt so lange kennt.

Google kombiniert das bei Buzz zwar beides, aber nicht in einer wirklich effektiven Weise.

Mir fehlt schon wie bei Google Wave auch eine schöne Applikation um das Ganze vom Desktop aus betreiben zu können. Da ich aber eh viel über Gmail arbeite, würde das erstmal keinen Unterschied machen.

Allerdings sind die „Buzzes“ (hoffe das ist das Äquivalent zu „Tweet“) unpraktisch sortiert, da man von den Usern denen man folgt immer nur den letzten „Buzz“ lesen kann.
Das finde ich unpraktisch und auch mein Gmail ist dadurch langsamer geworden, zumindest gefühlt.

Für mich kann Google Buzz Twitter nicht annähernd das Wasser reichen, nicht nur was das Follower finden angeht sonder auch, was das Handling angeht. Schade ist auch, dass es kein wirkliches Profil wie bei Twitter gibt, dass man extern verlinken kann um neue Follower zu gewinnen.

Last but not Least stelle ich mir aktuell die Frage, was mit Google Wave passiert. Den Sinn hinter Wave habe ich eh nicht ganz verstanden, Gefühlt ist die Einsetzbarkeit von Wave aber höher als die von Google Buzz, außer Google hat irgendwo vergessen die Client Links auf NoFollow zu stellen.

Bin natürlich auch gespannt, was ihr von Buzz haltet, man konnte auf Twitter ja schon so einige unterschiedliche Meinungen lesen.

Sensei

Post to Twitter

Was ist die Google Bombe?

4.01

2010

Als Blogger ist man ja immer für Fragen dankbar, da man sie als Aufhänger für Artikel nutzen kann. Deshalb auch an dieser Stelle einen Dank an Piet, der mit der Frage auf mich zugekommen ist.

In diesem Artikel will ich euch kurz erklären was eine Google Bombe oder im englischen Google Bomb ist. Wie das Wort Bombe schon vermuten lässt, handelt sich es um eine Sache, die etwas zerstört und schaden anrichtet und durch die Kombination mit Google, lässt sich auch grob sagen wo.

Genau gesagt ist eine Google Bombe das gezielte setzten von Massen an Links mit meinem bestimmten Keyword/ Anchortext, der dann zumeist negativ mit der betreffenden Website assoziiert wird.

Der Google Algorhytmus sortiert die Rankings nicht nur nach der Anzahl der Links, sondern natürlich auch nach den Keywords die auf die Seite verlinken. So entstehen in 90% der Fälle zuverlässige Ergebnisse die dem Suchenden weiterhelfen, der Algorhytmus ist aber auch anfällig für Manipulationen.

Werden zum Beispiel viele Seiten mit dem Linktext „Versager“ auf die Seite der Bundesregierung verweisen, wird diese in Google auch unter diesem Keyword in den Rankings auftauchen und je mehr Links es sind, desto weiter vorne stehen sie.

Die erste bekannte Google Bomb gab es 1999 als mit dem Keyword „more evil than satan himself“ auf Microsoft verlinkt.

Ich denke das Prinzip ist klar geworden und sollten euch die verschiedenen Google Bomben interessieren, könnt ihr euch ja noch weitergehen informieren.

Sensei

Post to Twitter

Google Wave: Mein Eindruck

27.12

2009

Google bietet ja schon seit einiger Zeit seinen neusten Service Wave an und ich gehöre inzwischen auch zu den, nicht mehr so ganz wenigen, die ihn testen dürfen. Das habe ich jetzt einige Zeit lang getan und ich will in diesem Artikel mal meine Eindrücke zusammen fassen.

Am Anfang, versuche ich mal in ein, zwei kurzen Sätzen zu erklären, was Google Wave eigentlich ist. Wave ist eine Kommunikationsplattform, die Kommunikation in Echtzeit ermöglichen soll.

Ganz zu Anfang war das ja leider nicht der Fall und das lag nicht unbedingt daran dass es nur wenige gab, die Zugang zu der Plattform hatten. Da ich Google aber kein unrecht tun will, muss ich anmerken, dass Google Wave inzwischen wirklich schneller geworden ist.

Mich erinnert das Ganze sehr an Twitter, was du Kommunikation angeht. Nur das bei Google Wave nur die eingeladenen User die auch an einer Unterhaltung beteiligt sind dieselbe lesen. Das ist ein enormer Vorteil, vor allem, wenn man Wave dazu nutzen will, Interviews in Echtzeit zu führen. Man muss ich zwar vorher immer noch die Fragen überlegen, es lässt sich damit aber angenehmer arbeiten als mit Instant Messengern, vor allem, da der Interview Partner mehr Zeit hat um zu antworten und auch die vorher gegangen Fragen sind noch zugänglich.

Ein anderer Verwendungszweck ist mir bis jetzt allerdings noch nicht eingefallen ist. Ich würde allerdings nicht ausschließen, dass man Wave auch zu Networking-Zwecken nutzen kann. Mir ist allerdings noch ein kleiner Nachteil aufgefallen, es gibt nämlich noch keine Tools mit denen man nicht dazu gezwungen ist, das Web-Interface nutzen muss.

Solltet ihr andere Erfahrungen gemacht haben, würde ich mich freuen, wenn ihr sie mit mir und natürlich auch mit meinen Lesern teilen würdet. Einladungen lasse ich euch natürlich auch gerne zukommen wenn ihr Interesse habt, schreibt am besten kurz eine Mail, einen Tweet oder sonst irgendwie.

Sensei

Post to Twitter

Warum ist Google so reich?

16.12

2009

Diese Frage, stellt sich wohl jeder irgendwann mal, der das Wort Internet kennt und da wären wir auch schon bei Punkt 1 der Beweisführung, an Google führt im Netz eigentlich kein Weg vorbei.

Laut dem Marktforschungsinstitut Millward Brown ist Google mit 100 Milliarden US-Dollar das wertvollste Unternehmen der Welt. Eine echt beeindruckende Summe, vor allem, wenn man bedenkt, wie alt, oder besser gesagt, wie jung die Marke Google ist.

Alle Fakten über Google zu erklären und Google als international operierenden Konzern darzustellen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Ich werde mich also gezwungener Maßen darauf beschränken kurz darzustellen was den Wert von Google aus meiner Sichtweise aus macht.

Das Hauptgeschäft von Google liegt nach wie vor im Bereich der Suchdienstleistungen. Zwar erzielen die unterschiedlichen anderen Unternehmensteile wie z.B. AdSense oder AdWords für sich schon einiges an Gewinn, sind aber nicht das, was den enormen Wert Googles ausmacht.

Es sind die Informationen die Google über die Jahre durch seine Angebote gesammelt und, auch wenn es teilweise bestritten wird, sicher gespeichert hat. Google weiß sehr viel über die einzelnen Nutzer, was generell für den einzelnen Nutzer noch keine Auswirkungen hat, außer, dass die Suchergebnisse inzwischen personalisiert sind.

Für Unternehmen, sind aber Daten über das Such-, Kauf, oder alleine nur das Nutzungsverhalten von bestimmten Demographischen Gruppen Gold wert, da so das Angebot genau auf den Kunden zugeschnitten werden könnte. Um das deutlicher zu machen, will ich versuchen ein Beispiel zu konstruieren.

Person X fängt ganz harmlos an und sucht nach bestimmter Unterhaltungselektronik über die Suchmaschine Google. Google kennt jetzt die IP und merkt sich eventuell wonach über diese IP gesucht wird. Wenn jetzt Person X aber eine Email Adresse benötigt und diese über Google Mail laufen lässt, kennt Google zu der betreffenden IP auch noch einen Namen.

Über die unterschiedlichen Unternehmensteile kann Google wenn man so will ein recht genaues Bild von jedem Suchenden zeichnen und das ist für Unternehmen, dass neue Kunden gewinnen oder mehr über die Kunden wissen will, einiges an Geld Wert.

Der wirkliche Wert des Internet-Riesen Google resultiert also nicht direkt aus den einzelnen Services die Google über den Lauf der Jahre kostenlos für alle Nutzer zur Verfügung gestellt hat. Der Wert entsteht durch die gesammelten Informationen und ihren potentiellen Nutzen für die Unternehmungen anderer.

Um das Ganze noch mal in einem Satz zusammen zu fassen: Es sind die gesammelten Informationen, die Google so reich / wertvoll machen.

Sensei

Post to Twitter

Das Problem mit Contextual Ads

14.12

2009

Ich habe mich entschieden mal etwas über Contextual Ads zu schreiben, da mir vor ein paar Tage ein Licht aufgegangen ist. Als Blogger und Webmaster ist man ja doch gewillt mit seiner Tätigkeit etwas Geld zu verdienen. Was tut man also, wenn man gerade mit dem Ganzen anfängt, man googelt und sieht sich in den einschlägigen Foren um.

Wenn es um das Thema Geld verdienen kommt man an Google AdSense dem Muster Beispiel für Contextual Ads gerade am Anfang nicht vorbei. Inzwischen gibt es natürlich auch noch viele andere Anbieter, wie Yahoo oder Microsoft. Aber von der Ausgangslage sind alle gleich und es macht eigentlich fast keinen Unterschied für wen man sich entscheidet.

Was aber passiert, wenn ich als Blogger einen Anzeigenblock auf meiner Website einbaue? Ich bekomme für jeden Klick auf den Banner oder die Textanzeige ein paar Cent, bis zu fast einem Euro, je nachdem um welche Nische es sich handelt. Welche Anzeigen bei mir auf der Seite angezeigt werden, kann ich allerdings nicht beeinflussen, die Kontrolle darüber liegt bei dem Anbieter.

Das Problem dabei ist, dass so auf der Seite auch Konkurrenzanzeigen landen können. Ein Problem, dass auch auf netheweb nicht zu vernachlässigen ist, da ich eine Zeit lang enorm viele Hosting anzeigen hatte, die meinem eigenen Hoster, 1deluxe eigentlich nur geschadet haben. Ich habe dann zwar die meisten geblockt, aber das hat dennoch einige Zeit gedauert und da die anzeigen immer individueller werden, ist nicht mal sicher gestellt, dass man die Konkurrenz überhaupt zu Gesicht bekommt

Ein weiteres Problem von Contextual Ads ist, dass die Klicks zwar im Vergleich teilweise gut bezahlt sind, aber nicht an nährend das wieder spiegeln, was der Werbetreibende durch den neuen Besucher verdient. Was schon in die Thematik führt, die ich als eigentlich Problem sehe, durch die Klicks, verlassen die Leute meine Seite, was definitiv nicht ist, was ich will.

Klickt ein User auf eine der Contextual Ads, wird er direkt auf eine andere Website geführt und ist für mich verschwunden, bringt mir also nichts mehr. Wenn ich es geschickt angehe, verdiene ich dabei eventuell 40 bis 70 Cent, verliere aber einen Leser, der sehr wahrscheinlich nicht wieder kommt und die Chance mehr zu verdienen als nur diese 70 Cent.

Denn bleibt der User auf meiner Seite, wird er sich weiter umsehen und sollte ich eigene Produkte anbieten eher bei diesen zuschlagen oder aber er findet einen Affiliate Link, zu einem Produkt, dass ihm weiter hilft. So verdiene ich auf jeden Fall mehr als die 70 Cent durch die Anzeigen und habe sogar noch die Chance, dass er wieder kommt.

Das soll jetzt nicht heißen, dass ihr auf diese Anzeigen verzichten sollt, ich nutze sie ja auch noch, ihr solltet nur die Art und Weise überdenken, wie ihr sie einbaut. Bei mir ist nur ein Anzeigenblock in der Sidebar zu finden, was auch schon grenzwertig ist. Worauf ich auf jeden Fall achten sollte ist, dass die Website nicht überladen ist mit Ads und dass die Anzeigen nur an Punkten zu finden sind, wo die Leute die Seite eh wahrscheinlich verlassen wollen. So dass man so zusagen auf ihrem Weg zum Ausgang noch ein paar Cent verdient.

Bin mal gespannt, wie ihr die ganze Thematik so mal beurteilt und wie ihr es auf euren Seiten so handhabt. Haut also ordentlich in die Tasten und lasst hören.

Sensei

Post to Twitter

Ausgehende Links = kleinerer PR?

10.12

2009

Ja, wir wissen alle, dass der PageRank eigentlich keine wirkliche Bedeutung mehr hat, doch auch wenn es angeblich jeder weiß, kursieren viele Gerüchte und es achten immer noch verdammt viele Menschen auf den PR ihrer Site. Ich hab mich deshalb entschieden mich mal einem Mythos anzunehmen, der meiner Erfahrung nach recht weit verbreitet ist und zwar folgender Aussage:

„Extenal Links verringern den PageRank einer Seite.“

Das stimmt so natürlich nicht, auch wenn es eine nette Vorstellung ist, dass jeder ausgehende Link ein Loch in den Eimer der mühsam gesammelten Backlinks reißt.

Der Algorithmus des PageRanks bewertet allerdings nur die Anzahl und die „Qualität“ der Backlinks. Die Annahme ausgehende Links könnten dem eigenen PR schaden mag zwar für Einsteiger Sinn machen, stimmt aber mit dem Algorithmus definitiv nicht überein.

Zwar kann es passieren, dass ihr aus dem Index fliegt, wenn ihr eine zu schlechte Neighborhood habt, der PR sollte sich dadurch aber nicht verändern, denn Ranking und PR haben nichts mit einander zu tun. Für euch hat das externe verlinken keine Auswirkungen.

Wenn ihr als eventueller Linkkäufer aber euren PR, wieso auch immer, steigern wollt, kann es passieren, dass trotz einem PR5 auf der Seite nicht mehr viel LinkJuice bei euch an kommt, weil beim LinkJuice der PR durch die Anzahl der ausgehenden Links geteilt wird.

Allerdings bin ich der Meinung, dass man davon weg sollte, sich nur um den PR zu kümmern denn der TrustRank ist wesentlich wichtiger, da er das Ranking direkt beeinflusst. Der PR ist im Prinzip nur eine interne Bewertung von Google, für wie wichtig Google eine Seite hält und wie oft gecrawled werden soll (Alan Webb, SEO Session, Concention Camp Hannover, 2009).

Ich hoffe durch diesen Artikel werden gerade in der Blogsphäre wieder mehr Links gesetzt, da nur eine Vernetzung langfristig für die Gesamtheit Erfolg bringen kann.

Sensei

Post to Twitter

Analytics wirklich weg, oder was?

5.12

2009

Also in letzter Zeit wurde ja so manche Sau durch das virtuelle Dorf gejagt und oftmals von Leuten die das Medium nicht mal im Ansatz überblicken, aber das hier setzt dem ganzen ja die Krone auf.

Solltet ihr noch nicht wissen worum es geht, oder einfach noch mal mehr zu dem Thema lesen wollen, es geht um die aktuelle Datenschutz Entscheidung zum Thema Google Analytics.
Denn nach diesem Urteil ist das tracken von Nutzerdaten unter Verwendung der IP-Adresse ohne Zustimmung durch den Nutzer ein verstoß gegen das TMG.

Die Frage, die man sich jetzt als Blogger und Webmaster stellt ist, was tun. Ich habe auf Twitter von vielen gelesen, dass sie präventiv die Analytics Codes aus dem Code raus genommen haben. Aber dann fehlen mir die Analysedaten auf die ich ungern verzichten würde. Analytics ist ja mit den Daten, die es einem zur Verfügung stellt echt hilfreich und das möchte ich auch nicht missen und bei der Entscheidung werden ja Tools wie Analytics „verboten“.

Ein Wechsel zu Piwiki ist also auch kein Lösung. An diesem Punkt würde mich interessieren was ihr vor habt zu tun. Ich habe für meinen Teil erstmal entschieden das Ganze etwas aus zu setzen, da so schnell noch nicht mit Bußgeldern zu rechnen ist, da betreffende Betreiber vorher auch erst angeschrieben werden.

Wir können also nur darauf warten, dass Google Analytics anpasst und dabei immer noch so aussagekräftig bleibt, wie es im Moment ist. Ok, man könnte auch auf Tools zurück greifen, die nicht über IP tracken, wobei dass dann zumindest für mich überflüssig wäre.

Soweit erstmal meine Gedanken zu dem Thema, würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung hier als Kommentar hinterlasst und mal in der nethewebCommunity rein schaut um dort weiter zu diskutieren.

Sensei

Post to Twitter

Google Analytics: Sprache ändern

2.11

2009

Ich will euch heute in diesem Artikel erklären, wie man die Sprache in Google Analytics ändern kann. Warum ich das schreibe, auch wenn es doch eigentlich so einfach ist, naja weil ich selbst nicht beim ersten Mal drauf gekommen bin wie es geht.

Um die Sprache zu ändern, müsst ihr auf Einstellungen-> Mein Konto gehen und könnt dann dort unter Sprache, die Sprache ändern, in dem die Statistiken angezeigt werden.

Aber jetzt mal die Sinnfrage, wozu sollte man wissen, wie man die Sprache in Analytics umstellt. Sobald ich mich mit einem deutschen Gmail Konto anmelde, ist die Sprache automatisch deutsch und somit für mich richtig, weil ich ja alles in deutsch lesen kann und möchte.

Wenn ich jetzt aber zum Beispiel Werbepartner für meine Website suche, dann kann es ja sein, dass ich nicht nur bei deutschen Unternehmen anfragen möchte, sondern auch bei amerikanischen oder englischen, weil die Werbebudgets größer sind, oder einfach die Chance, dass die Unternehmen sich für die Werbung bei euch entscheiden.

Aber wie zeige ich den Unternehmen, die Statistiken meiner Seite? Ich kann ja schlecht einen Screenshot erstellen und dann mit Photoshop drin rum malen, dabei könnte der potentielle Werbepartner ja auf die Idee kommen, man hätte eventuell nicht nur dir Übersetzungen dazu geschrieben. Alternativ könnte ich mich auch einfach hinstellen und mit Zahlen um mich werfen, dich ich durch nichts außer eventuell meinen Alexa Rank belegen kann, was auch keine gute Alternative ist.

Ihr solltet also in der Lage sein, die wichtigsten Daten in der Muttersprache des potentiellen Werbers zusammen stellen zu können, damit er sich von der Echtheit der Statistiken überzeugen kann und gewillter ist, mit euch zusammen zu arbeiten.

Eventuell schreibe ich demnächst noch einen Artikel, wenn Interesse besteht, in dem ich erkläre, wie man ein nettes Ebook erstellen kann, in mit dem man sich an potentielle Werber richten kann.

Ich hoffe ich ich konnte euch mit diesem Artikel helfen.

Sensei

Post to Twitter

PageRank Update im Oktober

31.10

2009

PR Update - netheweb.de

Zwar ist der PageRank inzwischen eigentlich klinisch Tod, aber es gab trotzdem mal wieder ein Update. Ob das jetzt Grund zur Freude ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, mein PR ist auf jeden Fall gesunken.

Mit meiner Vorhersage im Artikel „PageRank Update im September“ lag ich dieses mal besonders weit von dem Weg, was nun der endgültige Termin ist. Dieses mal spare ich mir einfach mal die Vorhersage des nächsten Updates, da es so viele eh nicht mehr geben wird.

Viel spannender ist meiner Meinung nach, was nach dem PR kommt. Wie bewertet man Websites von ihrer Linkpopularität her, wenn der PR in seiner heutigen Form nicht mehr existiert und Gott behüte auch der Yahoo! Site Explorer weg fällt.

Mir fällt aktuell als Kriterium nur noch der Alexa Rank ein, der allerdings, was die Link-Popularität und die Qualität der Backlinks eigentlich gar nichts aussagt.
Wie sehen eure Meinungen zu diesem Thema aus, meint ihr, Google kommt mit irgend etwas neuem um die Ecke, gibt es vielleicht schon ein Tool, das ich nicht kenne oder fällt diese Option einfach komplett flach?

Ich freue mich schon auf eure Meinungen.

Sensei

Post to Twitter

TeeeX.de - Kostenlose Webseitenbewertung