Artikel mit dem Tag „google

Google Beat?

Kategorie: google

Eventuell habt ihr ja schon von dem neuen Google Service Google Beat gehört und euch gefragt ob Google jetzt auch ins Musik Geschäft einsteigen will. Das ist aber nicht der Fall, bei Google Beat handelt es sich um einen Service der die Hot Topics der letzen Woche in den USA behandelt.

Auf dem neuen Youtube Kanal für Google Beat berichtet Anne Espiritu wöchentlich über die Hot Topics der Amis. Der Service ist also so etwas wie Google Zeitgeist nur eben in einer höheren Frequenz. Aktuell ist erst ein Video und zwar von heute online und, was mich sehr verwundert hat, als ich auf den YOutube Channel gegangen bin hatte er erst 87 Besuche. Das Ganze ist also noch recht unbekannt und über den Nutzen lässt sich, zumindest für Europäer streiten.
Denn natürlich ist es für die meisten von uns egal, was letzte Woche von den Amis so alles gesucht wurde. Außer natürlich ihr betreibt einen Blog für den Raum drüben und wollt immer am Zahn der Zeit bleiben und eventuelle Trends schnell aufgreifen und monetarisieren.
In der letzten Woche haben unsere Freunde auf der anderen Seite des Atlantiks vor allem nach „egg recall, Salmonellen und Miss Universe 2010 gesucht.
Ich denke es wird interessant, wie sich der Service entwickelt und welche Wege es geben wird um einen direkten Nutzen aus ihm zu ziehen. Sollte das aber nicht passieren wird er sicher die eine oder andere Woche für unsere Erheiterung gut sein.
Abschließend die Frage an euch, was haltet ihr von so einem Service, habt ihr eine Idee wie ihr ihn nutzen würdet und wünscht ihr euch etwas ähnliches für den deutschen Sprachraum?
Sensei

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Gepostet am: 28. 8. 2010

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Top 1000 Websites

Kategorie: Bloging

Seid ihr neugierig, welche Websites aktuell die größten der Welt sind und wollte wissen wie groß der Unterschied zwischen ihnen ist? Dann findet ihr in diesem Artikel genau das was ihr gesucht habt.
Es gibt zwar die unterschiedlichsten Listen, die versuchen diese Information zu geben, allerdings sind nur die wenigsten so genau wie die von Google zur Verfügung gestellte Seite der Top 1000 Websites.
Die Zahlen sind aktuell zwar schon wieder leicht überholt aber dennoch geben sie einen klaren Trend an.

Die meisten der Top 20 Seiten sind einem vom Namen her schon einmal untergekommen. Man merkt aber auch wo es hingeht, da inzwischen einige Chinesische Seiten, wie z.B. das Webportal Baidu unter den Top 10 zu finden sind.
Was ich persönlich aber sehr schön finde ist die Angabe „Has Advertisement“. Im Zusammenhang mit dem AdPlaner könnte man sich so potentiell attraktive Websites zum werben suchen, sofern man natürlich das entsprechende Budget zur Verfügung hat.
Beim durchsehen der Liste sind mir die folgenden deutschen Seite aufgefallen:
- Ebay.de #94 - Amazon.de #163 - T-online.de #259 - gmx.net #275
Wobei ich dann aufgehört habe nach den ersten 300 weiter nach deutschen Seiten zu suchen.
Ich habe mich dann aber doch noch mal aufgerafft und nach ein paar Blogs gesucht. In den Top 300 aber nur einen Blog gefunden und zwar „The Huffington Post“ die ich euch schon in meinem Artikel zu den „Die Top 50 erfolgreichsten Blogs 2009“ kurz vorgestellt habe.
Solltet ihr noch weitere Seiten finden ergänze ich meine Liste natürlich noch.
Sensei

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Gepostet am: 19. 6. 2010

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Google Analytics für Facebook Pages

Kategorie: facebook

Wie ich schon in einem vorhergehenden Artikel über Facebook geschrieben habe bekommt ihr inzwischen ja Statistiken zu euren Fanpages per Email zugesendet. Allerdings werden hier nur die Views insgesamt angezeigt und der Zuwachs an Fans. Auf welchem Tab eure Fans waren oder wie lange, wisst ihr nicht. Auch woher sie gekommen sind, ob direkt über Facebook oder über einen Referral-Link wird euch nicht gezeigt.
Mit diesen Daten kann man aber seine Fanpage verbessern, also sollte man versuchen einen Weg zu finden, sie zu erhalten und das nach Möglichkeit täglich. Also auf die Suche gehen, die ich euch in diesem Fall einfach mal abgenommen habe.
Denn Google Analytics sollte euch eigentlich alle relevanten Daten liefern und ihr braucht keinen extra Service, da die meisten von euch Analytics auch auf ihren Blogs oder Websites verwenden werden. Es stellt sich also nur die Frage, wie wir den Analytics Code in unsere Fanpage bekommen, so dass er auch funktioniert, da man ja nicht einfach am Code rum editieren kann wie man möchte.
Im folgenden werde ich euch Schritt für Schritt erklären, wie ihr den Analytics Code in eurer Facebook-Seite einbinden könnt.
Schritt 1:
Als erstes erstellt ihr bei Google Analytics, sofern ihr schon einen Account besitzt, ein neues Website Profil.

Nachdem ihr auf fertigstellen geklickt habt, erhaltet ihr einen Tracking Code, der ungefähr so aussehen sollte „UA-XXXXX-YY“ wobei das UA konstant ist, die X für die Kontonummer stehen und das Y für die Profilnummer, die die Website in eurem Konto hat.
Schritt 2:
Da wir den Code den Analytics uns ausgibt nicht einfach kopieren und einfügen können, müssen wir einen kleinen Umweg gehen und ein Tracking-Image erstellen. Aber keine Angst, dass Ganze ist schnell erledigt. Ihr könnt dazu den FBGAT Genetator nutzen.
Auf der Seite dann einfach die entsprechenden Daten eintragen und das Bild kopieren.

Analytics Code: Hier gebt ihr euren im ersten Schritt generierten Code ein, wichtig ist, dass dieser korrekt ist.
Domain on Analytics: Hier kommt der Domainname ihn, den ihr auch in Schritt eins verwendet habt.
Page Link: Wird benötigt um die Seite in Analytics tracken zu können, wie würdet ihr sie nennen, um sie wieder zu erkennen?
Page Titel: Nur eine Art Referenz für euch selbst.
Dann wie oben schon geschriegen auf „Generate Code“ klicken und euch wird ein Code für einen Banner ausgegeben. Ihr könnt diesen und Schritt drei übrigens beliebig oft für unterschiedliche Fanpages wiederholen.
Schritt 3:
Inzwischen haben wir einen Code, der nun noch in Facebook eingebunden werden muss. Aber auch hierzu ist ein kleiner Umweg über das Plugin „Static FBML“ notwendig, das ihr aber ohne Probleme direkt zu eurer Page hinzufügen könnt.
Dazu klickt ihr einfach auf „Add to my Page“ (in der englischen Version) und wählt dann die entsprechende Fanpage aus.

Jetzt geht ihr auf eure Page, öffnet die Optionen und geht auf FBML als Application. Dann einfach eine neues Box erstellen, einen Box Title angeben und den HTML Code hinzufügen.
Ich habe die Box für Netheweb einfach mal Kontakt genannt und auch einen Link zu meinem Kontaktformular eingebaut, damit die Box einen Sinn hat. Hier könnt ihr auch mit Bilder oder Buttons arbeiten, je nachdem wie es euch gefällt.
Damit sind wir auch fertig und die Statistiken sollten morgen in Analytics auftauchen. Ihr braucht euch übrigens keine Gedanken machen, dass ihr eure Seite aktivieren müsst, Analytics funktioniert nämlich auch ohne diese Aktivation.
Ich persönlich bin mal gespannt auf die Ergebnisse, die Analytics mir in den nächsten Tagen und Wochen liefert.
Habt ihr schon Erfahrungen mit Analytics auf Facebook gemacht, oder wollt eure Meinung hinterlassen? Dann einfach in die Tasten hauen und einen Kommentar hinterlassen, wir beißen auch nicht :D .
Sensei

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Gepostet am: 22. 5. 2010

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Killt die Bounce Rate euren Blog?

Kategorie: Bloging, Webentwicklung

Fangen wir am besten einmal damit an, was die Bounce Rate oder auf deutsch Absprungrate überhaupt ist:
Die Absprungrate ist die totale Anzahl von Besuchern geteilt durch die totale Anzahl der Seitenaufrufe. Sofern ihr Google Analytics dazu einsetzte die Statistiken eurer Website zu tracken, werdet ihr die Absprungrate sicher schon einmal bemerkt haben. Aber wie ich habt ihr euch bisher wenig darum gekümmert. Wieso eigentlich auch?
Weil die Absprungrate ein Indikator für die „Gesundheit“ eures Blogs ist. Wenn Besucher auf eure Website kommen aber nicht tiefer in euren Content einsteigen, dann geht euch natürlich auch die Möglichkeit verloren, aus zufälligen Besuchern, loyale Leser zu machen.
Daraus ergibt sich dann, zumindest für mich folgende Frage:
Was ist eine gute Absprungrate?
Das genau ist der Knackpunkt denke ich, denn wie sagt der Ami: „It depends“. Das kommt nämlich immer auf die Art der Website an, die ihr betreibt und natürlich auch in welcher Nische ihr aktiv seid. Von dem was ich bisher so gehört und auch von der Logik her ist ein Wert von unter 40% ein realistisches Ziel. Was nicht bedeuten soll, dass es einfach sein soll, es zu realisieren. Aber egal wie ihr euer Ziel setzt, ich würde z.B. versuchen die Bouncerate in Stufen zu verbessern, ist es natürlich wichtig, dass ihr euch bewusst machst, was die Absprungrate für eigentlich alle Websites beeinflusst.
Gründe für den „Absprung“:
Hier würde ich sagen, geht als erstes einmal in euch und überlegt euch, warum ihr eine Website sofort verlassen würdet. Zu meinen Ergebnissen dieser Überlegung zählen:
- Ein unattraktives Webdesign - Eine schlechte Navigation - Lange Ladezeiten - Schlechter Content - Die Seite beantwortet meine Frage nicht - Zu viel Werbung - Pop-Ups
Wenn ihr euch auch so eine Liste erstellt habt, seid ihr schon ein ganzes Stück weiter, denn jetzt wisst ihr, was ihr überprüfen und eventuell optimieren müsst. Macht euch am besten ein Checklist, die ihr dann für eure Websites abhakt und lasst euch dabei auch von den Meinungen außen stehender eventuell sogar „einfachen Anwendern“ beeinflussen, den so könnt ihr von den Leuten „lernen“ die eure Seite nutzen werden.
Wie kann ich meine Absprungrate verbessern?
Am besten fangt ihr damit an, die Eindrücke eurer User zu sammeln damit ihr wisst, an welchem Punkt ihr besonders dringend arbeiten müsst. Ich habe hier noch einmal ein paar Tipps für einige Punkte zusammen gestellt, die mir bei der Überlegung eingefallen sind.
Ihr könnt z.B. Services wie Click Tale nutzen um die Navigation eurer Website zu verbessern. Den Page Speed eurer Seite könnt ihr schnell und einfach mit den Google Webmaster Tools ermitteln. Für WordPress gibt es auch einige Plugins, die die Seite cachen, so dass sich die Ladezeit verkürzt.
Was mich am Ende natürlich noch interessieren würde ist, ob ihr euch bereits um die Absprungrate kümmert und ob ihr dies nach diesem Artikel eventuell ändern werdet. Wenn ja was ist euer Ziel, dass ihr erst einmal erreichen wollt, geht ihr gleich auf 40% oder fangt ihr eventuell erst einmal bei 60% an?
Sensei

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Gepostet am: 24. 4. 2010

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Das Wochenende bringt ein PR Update

Kategorie: PageRank

PR Update - netheweb.de
Es war ja damit zu rechnen, das Google in der nächsten Zeit ein PageRanke Update durchführt und dieses Wochenende scheint es wirklich der Fall zu sein.
Das letzte Update war Anfang des Jahres um den 2. Januar, ist also schon über 2 Monate her. Das aktuelle Update hat für meine Seiten aber keine gravierenden PR Änderungen gebracht. Nur 1Deluxe konnte sich auf einen PR2 steigern und bei den Unterseiten hat es wahrscheinlich einige Bewegung gegeben.
Wie sieht es bei euch aus, hat sich bei euch etwas verändert oder ist alles beim alten geblieben?
Ich habe jetzt die Liste die ich mal begonnen hatte mit den PR Update Terminen im Kopf, aber ich hoffe, das Google sich an den Rhythmus von ca. 3 Monaten Abstand zwischen den Updates hält, so etwas Konstanz in das Ganze kommt.
Sensei

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Gepostet am: 3. 4. 2010

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Neues Design für Analytics

Kategorie: Allgemein

Die meisten von euch werden es sicher schon bemerkt haben, dass Google Analytics ein neues Startseiten Design bekommen hat.

Von Google kennt man ja schlichte Designs, aber das mit dem orangen Balken finde ich dann doch insgesamt irgendwie sehr schlicht. Da hätte sicher noch ein Menü rein gepasst, was dem Ganzen einen etwas funktionaleren Anstrich gegeben hätte.
Was mich aber am meisten irritiert hat, beim ersten mal, als ich nach dem Update Analytics geöffnet habe war, dass er direkt auf die Monatsansicht einer der Websites die ich mit meinem Account tracke gesprungen ist.
Das scheint aber nur ein inzwischen behobener Fehler gewesen zu sein, da inzwischen die Daten wieder alle so angezeigt werden wie früher. Das heißt mit einer Dashboard Ansicht, auf der alle Sites im Vergleich angezeigt werden und nicht gleich im Detail.
Mich würde interessieren, was ihr von der neuen Analytics Startseite haltet, auch wenn sie jetzt für die Funktion nicht wirklich relevant ist.
Sensei

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Gepostet am: 28. 3. 2010

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Frühjahresputz bei Google

Kategorie: google

Ihr habt es ja eventuell schon mitbekommen, dass Google die Suchergebnisse mal wieder etwas durch gemischt hat. Diesmal stehen automatisch generierte Inhalte auf der Liste, die aus den Rankings gestrichen werden.
Wer kennt das nicht, man sucht nach bestimmten Informationen und auf den ersten Plätzen findet man nur Seiten, die nicht wirklich relevant waren oder zumindest völlig veraltet. Genau das will Google jetzt nicht mehr so einfach tolerieren, zu den gestutzten Seiten gehören z.B. Chip.de netzwelt.de oder auch von Bookmarking Sites wie Yigg.
Zwar ist noch nicht zu 100 % klar, ob es sich um eine Abstrafung handelt, es ist allerdings stark davon auszugehen.
Sollte Google es wirklich schaffen, Seiten die nur Inhalte dritter zusammenstellen dauerhaft schwächer zu bewerten würde dies einen Aufschwung für alle ermöglichen, die ihren eigenen Content produzieren.
Was meiner Meinung nach sehr wünschenswert ist, da honoriert wird, dass man Zeit und/ oder Geld investiert hat um diese Inhalte zu schaffen. Es besteht ja keine Kunst darin Inhalte die schon existieren zu bündeln und auf seiner „eigenen“ Seite neu zu veröffentlichen.
Für mich kommt so was eigentlich eh dem Contentklau auch Ripping genannt gleich, da die Autoren der Inhalte eigentlich nur in den seltensten Fällen von der erneuten Veröffentlichung profitieren und ihnen dadurch teilweise sogar noch geschadet wird.
Uns bleibt also im Moment nur abzuwarten, ob Google, das was angefangen wurde, wirklich zu Ende bringen will, oder ob es sich relativieren wird und alles den gewöhnlichen Gang geht.
Kommentare sind natürlich erwünscht.
Sensei

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Gepostet am: 12. 3. 2010

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Google Buzz deaktivieren

Kategorie: google

Ich habe ja in meinem ersten Artikel zu Google Buzz schon geschrieben, was ich von ihm halte. Dennoch tauchen die Buzzes natürlich immer noch in meinem Gmail Account auf, was mich eigentlich stört, da ich kein wirkliches Interesse habe, sie zu lesen und sie die Seite nur langsamer machen.
Es wäre also schön, wenn man Buzz so einfach wieder deaktivieren könnte, wie man es aktiviert hat und siehe da, inzwischen gibt es sogar eine recht einfache Möglichkeit Google Buzz zu deaktivieren.
Scrollt dazu einfach an das Ende der Seite und klickt auf „Buzz deaktivieren“.

Auf der sich dann öffnenden Seite klickt ihr auf den roten Link, der da heißt „Google Buzz vollständig deaktivieren“

Sobald ihr geklickt habt, öffnet sich ein Pop-Up, in dem noch einmal Nachgefragt wird, ob ihr das komplette Google Buzz Konto auch wirklich löschen wollt. Hier solltet ihr einfach nur kontrollieren, ob der Haken bei „Alle meine Mitleserschaften in Buzz, Google Reader, und anderen Google Produkten deaktivieren.“

Was mich persönlich irritiert ist, die Erwähnung des Google Reader, aber es muss anscheinend eine Verknüpfung der Mitleserschaften geben. Solltet ihr den Google Reader nutzen, löscht diesen Haken eventuell besser.
Jetzt müsst ihr einfach nur noch auf „Ja, ich möchte mein Profil und meine Posts löschen“ klicken. Ihr werdet dann zu einer Übersicht eurer Google Produkte geleitet, das Fenster könnt ihr dann aber einfach schließen.
Jetzt ist Google Buzz deaktiviert und alles es gut. Ihr müsst euch auch keine Sorgen machen, dass ihr dann nie wieder an eine Google Buzz Konto kommt. Wenn ihr eure Meinung ändern solltet, einfach wieder ans Ende der Seite scrollen und auf Google Buzz aktivieren klicken und ihr seid wieder im Buzz rennen.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel helfen.
Sensei

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Gepostet am: 19. 2. 2010

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Google Buzz

Kategorie: google

Google hat ja mit der Vorstellung von Google Buzz wieder für einigen Wirbel gesorgt. In den Medien wurde die Vorstellung als „Angriff“ auf Twitter und Facebook gewertet.
Nachdem ich mir den Ganzen Spaß jetzt auch mal einige Tage angesehen habe, kann ich das allerdings nicht so wirklich verstehen.
Facebook ist immer noch ein Social Network, auf dem es um die Interaktion mit Bekannten und Freunden geht.
Twitter ist zwar auch ein Social Network eignet sich aber wesentlich besser zur Kommunikation mit gleich gesinnten und Menschen, die man noch nicht unbedingt so lange kennt.
Google kombiniert das bei Buzz zwar beides, aber nicht in einer wirklich effektiven Weise.
Mir fehlt schon wie bei Google Wave auch eine schöne Applikation um das Ganze vom Desktop aus betreiben zu können. Da ich aber eh viel über Gmail arbeite, würde das erstmal keinen Unterschied machen.
Allerdings sind die „Buzzes“ (hoffe das ist das Äquivalent zu „Tweet“) unpraktisch sortiert, da man von den Usern denen man folgt immer nur den letzten „Buzz“ lesen kann. Das finde ich unpraktisch und auch mein Gmail ist dadurch langsamer geworden, zumindest gefühlt.
Für mich kann Google Buzz Twitter nicht annähernd das Wasser reichen, nicht nur was das Follower finden angeht sonder auch, was das Handling angeht. Schade ist auch, dass es kein wirkliches Profil wie bei Twitter gibt, dass man extern verlinken kann um neue Follower zu gewinnen. Last but not Least stelle ich mir aktuell die Frage, was mit Google Wave passiert. Den Sinn hinter Wave habe ich eh nicht ganz verstanden, Gefühlt ist die Einsetzbarkeit von Wave aber höher als die von Google Buzz, außer Google hat irgendwo vergessen die Client Links auf NoFollow zu stellen. Bin natürlich auch gespannt, was ihr von Buzz haltet, man konnte auf Twitter ja schon so einige unterschiedliche Meinungen lesen. Sensei

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Gepostet am: 15. 2. 2010

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Was ist die Google Bombe?

Kategorie: google

Als Blogger ist man ja immer für Fragen dankbar, da man sie als Aufhänger für Artikel nutzen kann. Deshalb auch an dieser Stelle einen Dank an Piet, der mit der Frage auf mich zugekommen ist.
In diesem Artikel will ich euch kurz erklären was eine Google Bombe oder im englischen Google Bomb ist. Wie das Wort Bombe schon vermuten lässt, handelt sich es um eine Sache, die etwas zerstört und schaden anrichtet und durch die Kombination mit Google, lässt sich auch grob sagen wo.
Genau gesagt ist eine Google Bombe das gezielte setzten von Massen an Links mit meinem bestimmten Keyword/ Anchortext, der dann zumeist negativ mit der betreffenden Website assoziiert wird.
Der Google Algorhytmus sortiert die Rankings nicht nur nach der Anzahl der Links, sondern natürlich auch nach den Keywords die auf die Seite verlinken. So entstehen in 90% der Fälle zuverlässige Ergebnisse die dem Suchenden weiterhelfen, der Algorhytmus ist aber auch anfällig für Manipulationen.
Werden zum Beispiel viele Seiten mit dem Linktext „Versager“ auf die Seite der Bundesregierung verweisen, wird diese in Google auch unter diesem Keyword in den Rankings auftauchen und je mehr Links es sind, desto weiter vorne stehen sie.
Die erste bekannte Google Bomb gab es 1999 als mit dem Keyword „more evil than satan himself“ auf Microsoft verlinkt.
Ich denke das Prinzip ist klar geworden und sollten euch die verschiedenen Google Bomben interessieren, könnt ihr euch ja noch weitergehen informieren.
Sensei

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Gepostet am: 4. 1. 2010

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