Artikel mit dem Tag „geld verdienen

Warum Eike mit seinen Geschäftsideen im Internet scheitert

Kategorie: geld verdienen

Heute will ich euch mal eine Geschichte erzählen, die der eine oder andere eventuell so ähnlich schon einmal gehört oder auch selber erlebt haben wird. Ich selber habe schon etliche dieser geschickten gehört.
Ich wette euch geht es da nicht anders
Für die Geschichte habe ich mir jetzt einfach mal den Name Eike ausgesucht.
Hier ist was Eike passiert ist:
Da man nach der Schule ja irgendetwas machen muss, hat sich auch Eike einen Job gesucht. Inzwischen hasst Eike seinen Job, denn er hat damals nicht darüber nachgedacht, ob ihm der Job Spaß macht oder er sich mit seinem Arbeitgeber identifizieren kann. Aber jetzt ist es eh zu spät und jetzt stirbt jeden morgen auf dem Weg zu der Arbeit ein weiteres Stück von ihm. Eines schönen Tages fasst sich Eike dann aber doch ein Herz und entscheidet sich, endlich einen Ausweg zu finden.
Eine Woche später hat er eine Offenbarung, da gab es doch diesen Typen, der eine Milliarde Dollar verdient und das bei nur 4 Stunden Arbeit die Woche. Was kommt jetzt? Genau, Eike fragt sich, wieso er das nicht auch kann, das hört sich ja nicht sonderlich schwer an .
Jetzt sind zwei Varianten möglich:
A) Eike entscheidet sich einen Blog zu eröffnen, darüber dass er Kündigen will und natürlich, wie er das macht indem er jetzt online Geld verdient.
B) Eike hört vom „Internet Marketing“ und versucht eine „todsichere Methode“ nach der anderen um online Geld zu verdienen. Das mit seinem aktuellen Job sollte er damit auch in den nächsten 6 Moanten lösen können.
Unabhängig davon welchen Weg Eike genommen hat, passiert etwas unerwartetes, Eike erreicht seine Ziele nicht und verdient nicht genug um seinen Job zu kündigen. An dieser Stelle fängt Eike neu an und versucht es mit einer neuen Methode, oder er gibt die Varianten eins und zwei auf und versucht sich mit etwas anderem wie Pennystocks, Forex oder mal im Immobilienbereich oder halt mit einem neuen Job.
–> Ende <--
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was hat Eike falsch gemacht?
1. Wie viele andere Menschen hasst Eike seinen Job.
Unglücklicher weise reicht es eventuell seinen Job zu hassen um über Unternehmertum nachzudenken, aber es reicht definitiv nicht als Motivation.
Eike hat nicht die richtige Motivation, es geht zwar immer um einen selbst, ABER es muss immer auch um die potentiellen Kunden gehen.
Noch ist aber nicht alles zu spät, von hier können sich die Dinge in zwei Richtungen entwickeln.
Entweder beginnt der Protagonist unserer Geschichte an, an die Menschen denen sein Geschäft nützen soll zu denken oder er denkt weiterhin nur darüber nach, wie das Geschäft ihm helfen kann. Möglichkeit eins, er wird Erfolgreich, Möglichkeit zwei führt zum scheitern.
2. Irgendwie kann man Eike aber auch keinen Vorwurf machen, dass er von der Vorstellung verführt wurde von zuhause arbeiten zu können, während er gemütlich auf der Terrasse liegt und ein Bier trinkt. Auch das ihm die Idee der 4 Hour Work Week gefällt ist ihm nicht vorzuwerfen.
Das Problem das Eike hat und das auch andere oftmals stört ist, Eikes Erwartungen sind unrealistisch. Wer das 4 Hour Work Week Buch gelesen hat, dass hier ein anderes Prinzip zugrunde liegt. Wie soll auch jemand von etwas das er nie zuvor gemacht hat bei einer Arbeitszeit von nur 4 Stunden die Woche gut leben können?
Die Moral an dieser Stelle, nicht alles was ihr Lesen könnt ist die reine Wahrheit.
3. Eike sucht jetzt nach der ultimativen Lösung, denn er glaubt immer noch, dass jeder innerhalb von 6 Monaten ein gut laufendes Geschäft aufbauen kann.
Also wieder die Suche im Internet und es entstehen 2 Szenarien:
Szenario 1: Er entscheidet sich für das Bloggen, doch Eikes Ansatz ist immer noch zu sehr auf sich selbst Fokussiert um erfolgreich zu sein. Auch jetzt reicht es nicht seinen Job in den nächsten 6 Monaten aufbauen zu wollen um einen Blog aufzubauen.
Wer eine Leserschaft für seinen Blog aufbauen will, muss entweder Probleme lösen oder Wünsche erfüllen, zumindest aber wertvolle Informationen bieten. Eike geht es aber nur um sich, obwohl es um seine Leser gehen sollte.
Das ist wie auf einer Party keiner redet mit dem, der nur über sich selbst spricht sondern, viel lieber mit dem, der es schafft einen zu unterhalten.
Aber auch die Idee muss sich durch irgendwas von der Masse abheben und hervorstechen, Blogs in denen immer das gleiche geschrieben wird gibt es genug.
Er scheitert also weil Eike in seinem Vorgehen zu sehr auf sich fokussiert ist.
Szenario 2: Statt bloggen versucht es Eike mit Internet Marketing und ist besessen davon die eine „geheime Strategie“ zu finden.
Ich könnte jetzt hier unzählige Strategien aufzählen, die eine richtige existiert aber trotzdem nicht. Bildlich gesprochen hängt Eike den Karren vor das Pferd.
Das einzige Geheimnis im Internet Marketing ist es, den Menschen zu geben, was sie wollen oder brauchen. Punkt, so einfach geht das!
Taktik und Strategie sind zwar wichtig aber die Nutzer kommen immer zuerst.
Fazit
Damit der Artikel nicht zu lang wird, fasse ich mich jetzt mal möglichst kurz.
Eigentlich gibt es drei Gründe warum Eike gescheitert ist:
- Falsche Motivation - Irrationale Erwartungen - Eigensüchtige Ansätze beim Geschäftsaufbau
Am Ende freue ich mich auf eure Kommentare, was meint ihr was hat Eike falsch gemacht und habt ihr selber schon mal Eikes getroffen und wie geht ihr mit den Eikes dieser Welt um?
Ich muss sagen gerade im Bereich der englischen Websites und Foren ist das extrem schlimm geworden.

Gepostet am: 9. 10. 2011

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Outsourcing- Ein Segen für den Arbeitnehmer

Kategorie: geld verdienen, review

Der folgende Artikel wurde als Gastartikel von Thomas Wilopo, von twago.de verfasst.
Die Globalisierung des freien Marktes und das damit verbundene Outsourcen von Arbeit ist ein Segen für den Arbeitnehmer. Die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitern ist so hoch wie nie.
Im Film „Outsourced“ geht es um einen Amerikanischen Verkaufsstrategisten, der nach Indien geschickt wird um dort den Telefon-Bestellservice eines amerikanischen Detaillwarenhändlers zu perfektionieren nur um dann am Ende zu sehen wie das ganze Call-Center nach China verlagert wird( geringere Kosten als in Indien ) . Wer diesen Film gesehen hat , dem werden vielleicht folgende Wörter zu Outsourcing einfallen:
Outsourcing- Die Kehrseite des heutigen Globalisierten freien Marktes.Kapital wird mobil, der Arbeitnehmer stationär. Zu Unrecht.
Viele Arbeitnehmer in der IT-Branche haben die Möglichkeiten von Outsourcing wahrgenommen ,viele Freiberufler haben die Fährte aufgenommen und springen auf den immer schnelleren Zug. Während der Finanzkrise haben viele Unternehmen ihre weltweiten Operationen eingeschränkt, was dazu geführt hat dass das Outsourcen ,oder verwenden wir das schöne deutsche Wort „ausgliedern„, von ganzen Programmen unrentabel wurde. Man brauchte nicht mehr eine ganze Horde von ausländischen Technikern , sondern vielleicht nur mehr ein Paar und dann nur für ein paar kleine Projekte.
Was macht man also als Arbeitgeber?
Man sucht Portale , in denen sich qualifizierte Arbeitnehmer, meistens Freelancer , mit ihren Kenntnissen anbieten und lässt die Projekte ausschreiben und extern bearbeiten- Der Freelancer kriegt die Vergütung, und das Portal eine Vermittlungsgebühr. Ein regelrechter Boom an Online-Projektausschreibungen setzte während der Finanzkrise ein , und dieser Boom wurde auch nicht durch die Erholung 2010 gestoppt. Firmen hatten gelernt dass das Outsourcen von IT-Aufträgen wesentlich Zeiteffizienter war,und Arbeitnehmer hatten gelernt dass sie sich nicht vor ausländischen Konkurrenten fürchten müssen , da Arbeitgeber gerne mehr bezahlen für jemanden der die eigene Sprache spricht und die eigene Kultur kennt. All das, während der Arbeitnehmer Zuhause bleiben kann –Weniger Gesundheitsrisiken, mehr Zeit mit der Familie, höhere Produktivität.
Auch die Vermittler-Portale erlebten einen Boom, allen voran das Internetportal twago.de.
Als eins der ersten erkannte es während der Finanzkrise das Potential des Online-Marktes. 2 Jahre später weist die Plattform ein Projektvolumen von 8 Millionen Euro auf . Mit 3 Mitarbeitern gestartet, arbeiten heute 10 mal so viel bei der Plattform, das Büro platzt aus allen Nähten. Fasst müssen die Betreiber ironischer Weise selber Projekte outsourcen. Auch international hat sich das Unternehmen profiliert, so gibt es unter anderem einen Italienischen , Spanischen und Englischen Ableger.
Die Seite überzeugt vor allem durch das leichte Interface und die guten Aussichten für Arbeitnehmer.
So können sich von Studenten auf der Suche nach Nebenverdienstmöglichkeiten über Arbeitstätige IT-Experten, die sich auch in ihrer Freizeit aktive beteiligen, bis hin zu aktiven ganztags selbständigen Freelancern.
Es bleibt ab zu warten in wie fern solche Seiten tatsächlich den Mangel an IT-Spezialisten in Deutschland bekämpfen können, fest steht jedoch, dass die Furcht vor ausländischer Konkurrenz verflogen ist und an ihrer Stelle jetzt mehr und mehr Tatenkraft und Biss steht . Eine Haltung, die Arbeitnehmern in anderen Branchen auch gut tun würde.
Thomas Wilopo

Gepostet am: 19. 7. 2011

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Das Shoemoney System

Kategorie: geld verdienen

Im Artikel die „50 erfolgreichsten Blogger 2009“ auch Jeremy Shoemaker alias Shoemoney vorgestellt. Er ist einer der erfolgreichsten Blogger und auch Internetunternehmer in den Vereinigten Staaten. Warum ich diesen Artikel schreibe?

Jeremy hat sich für dieses Jahr etwas ganz besonderes überlegt und zwar das Shoemoney System.
Bei dem System handelt es sich um eine Serie aus Video Tutorials erklärt Shomaker an einer Person, die vorher nichts mit dem Internet zu tun hatte, wie man es schaffen kann eine erfolgreiche Seite aufzuziehen und auf welche Faktoren man achten kann.
Was mich persönlich besonders beeindruckt hat ist, dass er es geschafft hat über 2.000$ an „Spielgeld“ bei den unterschiedlichen Werbeanbietern für jeden User zu erhalten und auch nicht selbstverständlich, die ersten teile der Serie gibt es kostenlos, nachdem ihr euch angemeldet habt.
Das Ganze startet am 26. Januar, ihr könnt aber jetzt schon die Preview‘s angucken um euch einen Eindruck über die Qualität des Ganzen zu erhalten.
6 ways to Make Money Online
Shoemoney System Testimonials
Sponsored Tweets
It’s comming

Ich werde mir das Ganze auf jedenfall mal ansehen, da ich der Meinung bin, dass man bestimmt noch etwas dazu lernen kann.
Sensei

Gepostet am: 15. 1. 2010

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Selbst & Ständig – Part 1

Kategorie: geld verdienen, webdesign

Der Artikel Selbst & Ständig – Part 1: Die eigene Persönlichkeit stammt von Flowsen, bei dem ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken möchte.
Gerade in Zeiten wo sich jeder Gedanken um seinen Arbeitsplatz macht, schlagen viele den Weg in die Selbstständigkeit ein. Ich selbst habe nach meiner Ausbildung den Weg in die Selbstständigkeit mit StockWerk42 – Webdesign gewagt.
Viele Dinge sind für einen solchen Schritt zu planen und zu bedenken, denn so schön wie die Selbstständigkeit in den Augen eines Arbeitnehmers auch ist, so Risiko behaftet kann sie sein, wenn man sie ausübt.
In diesem Artikel möchte ich auf die Forderungen die man an sich selbst stellen sollte eingehen. Dazu gehört natürlich die Tatsache, dass man sich selbst gut einschätzen muss und ihr solltet euch unter anderem folgende Fragen stellen:
- Bin ich in der Lage mich jeden Tag selbst und aufs neue zu motivieren?

- Bin ich in der Lage konsequent zu arbeiten (auch wenn kein Chef hinter mir steht)?

- Beherrsche ich alle nötigen Fachbereich soweit, dass ich gegenüber meinen Mitbewerbern konkurrenzfähig bleibe?

- Bin ich in der Lage mit Kunden zu kommunizieren?

- Stehe ich zu dem was ich leiste?

- Ist es mir möglich ein geregeltes Einkommen zu erwirtschaften um meine persönliche Existenz zu sichern?

- Was hebt mich in meiner Selbstständigkeit gegenüber anderen ab?

(Stichwort: Alleinstellungsmerkmal)
Diese Liste lässt sich natürlich noch weiter ausbauen, stellt aber schon viele wichtige Fragen, die jeder für sich selbst beantworten muss. Natürlich ist diese Auflistung keine Garantie für den Erfolg, dient aber als guter Entscheidungsfinder.
Aus meiner Sicht gehört für den späteren Weg zum Erfolg in der Selbstständigkeit neben einer Priese Glück, auch das Talent zum Verkauf. Letztendlich verkaufe ich entweder ein Produkt oder wie im Fall des Webdesigns eine Dienstleistung und was nützt das beste Weblayout wenn es sich nicht verkaufen lässt. Versucht also auch den “Verkäufer” in euch zu finden und steht zu dem was ihr produziert und verkauft euch nicht unter Wert!
Auch wenn man als Selbstständiger die ein oder anderen Freiheiten hat und je nach Tätigkeit sogar relativ freie Arbeitszeiten wählen kann, verlangt es dennoch ein hohes Maß an Disziplin. Am Anfang steht immer die Arbeit und gerade am Beginn der Selbstständigkeit erfordert es viel Kraft und Durchhaltevermögen.
Ihr solltet genau abwägen, ob euch ein geregeltes Einkommen und bezahlter Urlaub mit Einzahlung in die Rentenkasse wichtiger sind oder ob ihr das Risiko und die Freiheit liebt. Bereit seit auch Niederlagen ein zu stecken und die (gerade am Anfang sehr wichtige) hohe Motivation habt eure Arbeit zu machen und nicht gleich um 18 Uhr das Licht im Büro aus zu schalten.
Eine halbherzige Selbstständigkeit wird euch definitiv nicht zum Erfolg führen. Ein Zitat aus dem Film Office Space (dt.: Alles Routine) von Make Judge aus dem Jahre 1999 finde ich sehr passend:
“Finde ein Job der dir Spaß macht und du musst nie wieder arbeiten!”
Denn auch wenn sich jeder durch seine Arbeit sein Brot verdient gehört der Spaß und die Freude an der Arbeit dazu und wählt man den Weg in die Selbstständigkeit sollte man nicht nur Freude daran haben, sondern man sollte es auch Leben.

Gepostet am: 11. 1. 2010

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Das Problem mit Contextual Ads

Kategorie: geld verdienen

Ich habe mich entschieden mal etwas über Contextual Ads zu schreiben, da mir vor ein paar Tage ein Licht aufgegangen ist. Als Blogger und Webmaster ist man ja doch gewillt mit seiner Tätigkeit etwas Geld zu verdienen. Was tut man also, wenn man gerade mit dem Ganzen anfängt, man googelt und sieht sich in den einschlägigen Foren um.
Wenn es um das Thema Geld verdienen kommt man an Google AdSense dem Muster Beispiel für Contextual Ads gerade am Anfang nicht vorbei. Inzwischen gibt es natürlich auch noch viele andere Anbieter, wie Yahoo oder Microsoft. Aber von der Ausgangslage sind alle gleich und es macht eigentlich fast keinen Unterschied für wen man sich entscheidet.
Was aber passiert, wenn ich als Blogger einen Anzeigenblock auf meiner Website einbaue? Ich bekomme für jeden Klick auf den Banner oder die Textanzeige ein paar Cent, bis zu fast einem Euro, je nachdem um welche Nische es sich handelt. Welche Anzeigen bei mir auf der Seite angezeigt werden, kann ich allerdings nicht beeinflussen, die Kontrolle darüber liegt bei dem Anbieter.
Das Problem dabei ist, dass so auf der Seite auch Konkurrenzanzeigen landen können. Ein Problem, dass auch auf netheweb nicht zu vernachlässigen ist, da ich eine Zeit lang enorm viele Hosting anzeigen hatte, die meinem eigenen Hoster, 1deluxe eigentlich nur geschadet haben. Ich habe dann zwar die meisten geblockt, aber das hat dennoch einige Zeit gedauert und da die anzeigen immer individueller werden, ist nicht mal sicher gestellt, dass man die Konkurrenz überhaupt zu Gesicht bekommt
Ein weiteres Problem von Contextual Ads ist, dass die Klicks zwar im Vergleich teilweise gut bezahlt sind, aber nicht an nährend das wieder spiegeln, was der Werbetreibende durch den neuen Besucher verdient. Was schon in die Thematik führt, die ich als eigentlich Problem sehe, durch die Klicks, verlassen die Leute meine Seite, was definitiv nicht ist, was ich will.
Klickt ein User auf eine der Contextual Ads, wird er direkt auf eine andere Website geführt und ist für mich verschwunden, bringt mir also nichts mehr. Wenn ich es geschickt angehe, verdiene ich dabei eventuell 40 bis 70 Cent, verliere aber einen Leser, der sehr wahrscheinlich nicht wieder kommt und die Chance mehr zu verdienen als nur diese 70 Cent.
Denn bleibt der User auf meiner Seite, wird er sich weiter umsehen und sollte ich eigene Produkte anbieten eher bei diesen zuschlagen oder aber er findet einen Affiliate Link, zu einem Produkt, dass ihm weiter hilft. So verdiene ich auf jeden Fall mehr als die 70 Cent durch die Anzeigen und habe sogar noch die Chance, dass er wieder kommt.
Das soll jetzt nicht heißen, dass ihr auf diese Anzeigen verzichten sollt, ich nutze sie ja auch noch, ihr solltet nur die Art und Weise überdenken, wie ihr sie einbaut. Bei mir ist nur ein Anzeigenblock in der Sidebar zu finden, was auch schon grenzwertig ist. Worauf ich auf jeden Fall achten sollte ist, dass die Website nicht überladen ist mit Ads und dass die Anzeigen nur an Punkten zu finden sind, wo die Leute die Seite eh wahrscheinlich verlassen wollen. So dass man so zusagen auf ihrem Weg zum Ausgang noch ein paar Cent verdient.
Bin mal gespannt, wie ihr die ganze Thematik so mal beurteilt und wie ihr es auf euren Seiten so handhabt. Haut also ordentlich in die Tasten und lasst hören.
Sensei

Gepostet am: 14. 12. 2009

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Werbetweets – meine Erfahrungen

Kategorie: microblogging

Es ist ja jetzt schon etwas her, dass ich den ersten Artikel über das „Mit Twitter-Account Geld verdienen“ geschrieben habe. Damals habe ich euch TwtAd, die inzwischen RevTwt heißen und „Be a Magpie“ vorstellt und natürlich beide auch getestet.
Auffällig ist aber, dass leider beide Anbieter nicht wirklich zufrieden stellende Resultate liefern. Man war also darauf angewiesen, seine Tweets direkt an den Mann zu bringen, um einigermaßen faire Preise gezahlt zu bekommen.
Doch es ist Besserung in Sicht, was ich zum Anlass genommen habe, die Altlasten noch einmal aufzuarbeiten. In diesem Artikel will ich euch einen neuen Service vorstellen, der demnächst seine Pforten öffnen wird:SponsoredTweets.com

Ich hatte die Chance mich anzumelden und schon mal etwas zu testen. Direkt nach dem anmelden könnt ihr festlegen, wie viel ihr für einen Tweet verlangen wollt und danach wartet ihr auf Angebote. Ich hab es zum Anfang erstmal mit 2.90$ versucht und heute kam dann auch das erste Angebot von Kmart.

Die Benachrichtigungen für neue Angebote kommen per DM auf Twitter und werden wirklich sehr schnell Überprüft und das Geld auf dem Konto gut geschrieben. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 50$, was sich aber mit einer hohen Followerzahl nach Eröffnung des Dienstes recht schnell erreichen lassen sollte.
Am Ende würden mich noch eure Erfahrungen mit den einzelnen Anbietern interessieren,
Sensei

Gepostet am: 2. 8. 2009

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Forensignaturen bringen Cash

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Forensignaturen als Einkommensquelle
Heute will ich mich mal mit einer netten kleinen Einkommensquelle beschäftigen, die in Deutschland noch nicht so verbreitet ist, aber keinen Mehraufwand für euch bedeutet.
Es geht um Links in Forensignaturen, egal ob Do-Follow oder nicht, wobei Do-Follow Links mehr bringen. Die Idee dahinter ist einfach: Dadurch das die Signatur unter jedem Post angezeigt wird, wird sie auch von vielen Menschen gelesen und bringt Traffic auf die verlinkte. Für die Werbenden ist es also eine lohnende Investition und für die Publisher sind es Einnahmen die man ohne großen Aufwand mitnehmen kann.
Die Preise richten sich dabei nach dem Postcount, der Anzahl der Posts pro Tag und der Größe des Forums. Wenn ihr Signaturlink zum Kauf anbietet solltet ihr aber sicher stellen, dass es in dem entsprechenden Forum auch erlaubt ist. Denn was bringt es, wenn ihr gebannt werdet oder die Signatur gelöscht werden muss.
Besonders populär ist das kaufen von Links auf englischsprachigen Webmasterforen, wie Digitalpoint, dem Warriorforum oder Sitepoint.
Die Preise für einen einzelnen Link in der Signatur setzt sich wie folgt zusammen:
1€ pro 100 Posts + Reputation
Mit einem Account der 1000 Posts hat, könnt ihr, wenn wir davon ausgehen, dass ihr 4 Links in der Signatur haben dürft und einen selber nutzen wollt 3x 10€, also 30 Euro pro Monat verdienen, indem ihr tut, was ihr eh tuen würdet – in einem Forum Posten.
Denke es wäre eine sehr gute Sache, wenn man das Potential der Signaturlinks auch in Deutschland stärker nutzen würde, da man mit ihnen auch seine Zielgruppe recht genau eingrenzen kann.
Ich hoffe, ich konnte euch damit etwas helfen und würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung in einem Kommentar darlegt.
Sensei

Gepostet am: 4. 5. 2009

10 Kommentare

Mit Twitter-Account Geld verdienen

Kategorie: geld verdienen, microblogging

Mit Twitter-Account Geld verdienen
In dem Artikel „Twitter – Das Leben in 140 Zeichen!“ haben wir euch erklärt, was Twitter ist und wie man Twitter nutzen kann. Sollte euch das Thema interessieren könnt ihr auch den Artikel über „Social Media Marketing“ lesen indem weitere Möglichkeiten erklärt werden, wie man Twitter dazu nutzen kann, Geld zu verdienen. Doch zurück zum Thema dieses Beitrages, in diesem Artikel geht es darum, wie ihr direkt mit eurem Twitter-Account etwas Geld dazu verdienen könnt.
Inzwischen gibt es mehrere Firmen, die Werbung auf Twitter anbieten und diese Werbung muss irgendwie verbreitet werden. Das Prinzip funktioniert also wie bei Google AdSense, der Anbieter Zahlt euch pro Klick einen bestimmten Betrag.
Ein Unternehmen, dass diese Art der Werbung anbietet und bei dem ihr euch als Publisher, also als derjenige, der die Werbung veröffentlicht, registrieren könnt ist TwtAd.
TwtAd funktioniert wie folgt:
Nach der Anmeldung, bekommt ihr eine Email, mit der ihr euren Account aktivieren könnt. Im Userpanel, in das ihr euch mit eurer Email-Adresse und eurem Password einloggen könnt, werden euch die unterschiedlichen Möglichkeiten als Menüpunkte aufgezeigt. Auf dem Screenshot könnt ihr sehen, wie die Home-Seite aufgebaut ist.
twt ad screenshot - netheweb.de
Was mir an TwtAd gefällt ist, dass man vorher weiß, wie viel Geld man für einen Klick auf die Werbung bekommt, denn das wird gleich mit angezeigt. Die Preise für einen Klick liegen meistens zwischen 0,01 und 0,05$.
Eine weitere Möglichkeit das Einkommen über TwtAd zu steigern sind die Referrals. Wenn ihr einen neuen Nutzer über euren Referral-Link werbt, dann erhaltet ihr 20% seiner Einnahmen und das solange dieser User bei TwtAd aktiv ist.
Besonders wichtig bei der Entscheidung sich bei so einem Programm anzumelden, sollte auch immer die Überlegung sein, ob es sich um Scam, auf Deutsch Betrug, handelt. Ein Indiz dafür ist die Payout-Grenze, also der Betrag den ihr erreichen müsst, bevor ihr euch euer Guthaben auszahlen lassen könnt.
Das Minimum bei TwtAd für eine Auszahlung liegt bei 20$, was sich durchaus bei einem Mittelmäßig aktiven Twitter Account erreichen lässt. Auszahlen lassen könnt ihr euch ganz unkompliziert über Paypal.
Einziger Haken an der Sache ist, dass man momentan nur 3 Werbungen pro Tag und Account veröffentlichen darf. Dafür könnt ihr aber auch mehrere Twitter-Accounts in der Verwaltung eintragen.
Für die Zukunft ist zu hoffen, dass mit steigender Nachfrage auch die PPC-Vergütung steigt und damit auch eure Einkommensmöglichkeiten.
Nachtrag:
Wie Freetagger erwähnt hat, könnt ihr natürlich auch Be A Magpie nutzen, wo die Chance zu verdienen eventuell sogar etwas höher ist.
Was mit bis jetzt an Magpie gut gefällt ist, dass man seine Einnahmen auf einen Advertiser-Account überschreiben kann, was einem das Experimentieren mit Twitter Werbung erlaubt, ohne viel Geld investieren zu müssen.
Wir hoffen, mit diesem Artikel auf euer Interesse gestoßen zu sein,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 26. 4. 2009

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Betreiben einer Website

Kategorie: geld verdienen

Geld verdienen mit dem Betreiben einer Website
In dem Artikel „Geld verdienen im Internet“ haben wir euch als eine Möglichkeit das Betreiben einer Website empfohlen. Mit diesem Artikel wollen wir euch zu diesem Thema nochmal einige Tipps mit auf den Weg geben.
Bevor ihr damit beginnt, eine Hompage zu erstellen, solltet ihr euch erstmal damit beschäftigen, welches Thema die Homepage haben soll, fachlich gesprochen: Ihr müsst euch für eine Nische entscheiden. Diese Entscheidung solltet ihr auf einer ausführlichen Recherche, euren Kenntnissen und eurem Budget fällen.
Denn das wichtigste an einer erfolgreichen Hompage ist, dass sie guten Content bietet und der muss ja von irgendwem geschrieben werden, solltet ihr das nicht selber können, müsst ihr jemanden bezahlten damit er das für euch tut.
Wichtig ist aber auch, dass ihr eine Nische wählt, die noch nicht völlig ausgeblutet ist und das sich eure Seite von den anderen Seiten in dieser Nische unterscheidet.
Erst wenn ihr euch für eine Nische entschieden habt, solltet ihr euch um die Umsetzung der Website kümmern. Auch hierbei gilt, alles was ihr nicht selber könnt, muss jemand anderes für euch machen, der es verdient bezahlt zu werden.
Am besten geht in der folgenden Reihenfolge vor:
1. Sucht euch passende Keywords raus – Erklärung: Was sind eigentlich Keywords? 2. Eine Domain kaufen 3. Webspace kaufen 4. Entscheidet euch für ein CMS oder für eine Static Page. Eine Liste mit kostenlosen CMS findet ihr hier: Kostenlose CMS 5. Erstellt ein Design oder lasst euch ein Design erstellen. 6. Content erstellen oder erstellen lassen 7. Content einpflegen 8. Suchmaschinenoptimierung – Erklärung: Suchmaschinenoptimierung in 5 Schritten
Nach diesem Schritten, habt ihr eine Homepage, mit Content die nach etwas SEO auch von Google und Co gefunden werden sollte. Was ihr auf dieser Basis macht, hängt jetzt von euch ab, hier sind noch einige Artikel von uns, die euch weiterhelfen sollten:
- Die Impressumspflicht - Social Bookmarking - 20 Monetization Wege - Top 15 AdSense Fehler
Für das Geld verdienen mit einer Website ist es natürlich besonders hilfreich, wenn ihr euch die Artikel „20 Monetization Wege“ und „Top 15 AdSense Fehler“ genau durchlest. Sollten sich dabei Fragen auftun, die wir auf dem Blog noch nicht beantwortet haben, stellt sie doch in der Questions und Answer Runde.
Euer netheweb.de Team.

Gepostet am: 22. 4. 2009

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Affiliate Marketing

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing
In dem „Geld verdienen im Internet“ Artikel haben wir euch als Einkommensquelle das populäre Affiliate Marketing genannt. Um euch aber nicht alleine mit dem Begriff im Regen stehen zu lassen, kommt in diesem Artikel nun eine ausführliche Erklärung des Ganzen:
Beim Affiliate Marketing fungiert ihr als Vertriebspartner für einen “Merchant” (Händler) und bekommt eine Provision für jede Vermittlung. Dafür erhaltet ihr einen Affiliate-Link, der eine bestimmte Kennung enthält, die der Händler euch zuordnen kann. Dadurch kann der Händler dann erkennen, welche Besucher über euren Link gekommen sind. Vergütet werden “Clicks”, die wirklichen Klicks auf das euch zur Verfügung gestellte Werbemittel, “Leads” also die Kontaktaufnahme von Kunden und schlussendlich die “Sales” – die Verkäufe die über euren Link getätig wurden.
Die Vergütung legt der Merchant (Händler) fest. Bei Partnerprogrammen (Affiliate) besteht die Möglichkeit sich direkt bei einem Unternehmen als Affiliate/Partner zu bewerben/anzumelden oder aber auch bei so genannten Affiliate Netzwerken. Diese Netzwerke bündeln die Partnerprogramme mehrer Firmen, benötigen aber nur eine Anmeldung. Sie bieten euch die Möglichkeit, mit einem Account mehrere Affiliate-Programme zu bewerben.
Das Produkt für das ihr euch entscheidet, könnt ihr dann auf eurer Website bewerben oder eine extra Seite erstellen. Um die Sales zu pushen könnt ihr eine “Landing Page” erstellen und diese zum Beispiel mit Adwords bewerben.
Wir werden euch in den nächsten Tagen noch einmal einen ausführlichere Übersicht oder besser gesagt einen Guide bieten, in dem wir die Thematik des Affiliate Marketing aufgreifen und in 10 Schritten erläutern.
Bekannte Affilliate Programme oder Netzwerke sind:
• Amazon Partnerprogramm • Zanox Affiliate Netzwerk • TradeDoubler Affiliate Netzwerk • Affilinet Affiliate Netzwerk • Commission Junction • Belboon • Skype Partnerprogramm • iTunes Affiliate Programm • Clickbank
Solltet ihr auch hier noch Anmerkungen oder weitere Websites haben, die in die Liste aufgenommen werden sollen, schreibt einfach einen Kommentar.
Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Artikel helfen konnten,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 5. 4. 2009

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