Artikel mit dem Tag „Follower

Die 2000 Twitter Following Grenze

Kategorie: microblogging

Je nachdem wie intensiv ihr Twitter nutzt habt ihr eventuell schon Bekanntschaft mit der so genannten 2000-Grenze gemacht. Das Wort „2000-Grenze“ steht hierbei für ein Following Limit sobald ihr mit eurem Account über 2000 anderen Accounts folgt. Ihr könnt also nicht mehr als 2000 Leuten folgen sofern ihr nicht auch mindestens 2000 Follower habt (lassen wir das erstmal so stehen).
Die Grenze macht in der Theorie wie auch in der Praxis eindeutig Sinn, da es auf Twitter viel zu viele Spam Accounts gibt, die nur Aufgrund der Backfollow Chance neuen Leuten folgen und diese dann mit ihren Tweets zuspammen. Um das zu verhindern hat man bie Twitter das Limit eingeführt, das zumindest das Wachstum solcher Accounts deutlich verlangsamt.
Wie das Limit funktioniert
Eigentlich handelt es sich bei der Following Grenze um kein echtes, absolutes Limit sondern eher um eine prozentuelle Regelung die ab einer Following-Anzahl von über 2000 Menschen greift. Der Prozentsatz hierbei beträgt genau 10%, wenn ihr also 1900 Follower habt, könnt ihr 2090 anderen Accounts folgen. Hier noch mal ein paar andere Beispiele:
- Follower: 2000 -> Following 2200 - Follower: 2500 -> Following 2750 - Follower 3000 -> Following 3300
Wie kann ich das 10% Limit kontrollieren?
Je nach Account und Ziel auf Twitter gibt es die verschiedensten Strategien für das folgen auf Twitter. Welche ihr hierbei bevorzugt ist und bleibt natürlich euch selbst überlassen, auch wenn man denke ich sagen kann, es ist höflich den Leuten zu folgen, die einem selbst folgen. Im umkehrschluss heißt das natürlich auch, den Leuten nicht mehr zu folgen, bei denen einen das Thema nicht interessiert und die einem selbst nicht folgen. Damit haltet ihr eure Following Anzahl klein und habt bei einer unveränderten Anzahl an Follower eine höhere Ausbeute an für euch interessanten Accounts.
Ein Unfollow schadet im Gegenzug aber eurem Account und eurer Credibilität auf Twitter. Denn natürlich geht es auf Twitter um den Austausch und um Unterhaltung, wie man so schön sagt, „Sharing is caring“. Wenn jetzt jemand euch nicht mehr folgt bedeutet das für alle anderen ja, dass er eure Informationen oder eventuell eure Gesellschaft nicht mehr als wertvoll erachtet. Das ist dann so, wie wenn Moody‘s die Griechen mal wieder abstuft, weil vermutet wird, dass da mehr Luft als Geld zu holen ist.
Der um langfristig auf Twitter erfolgreich zu sein, die Follower durch den veröffentlichten Inhalt zu binden. Wie ihr das jetzt am besten macht, müsst ihr selber raus finden, Mich findet ihr auf Twitter jedenfalls über den Button oben links in der Sidebar.

Gepostet am: 30. 7. 2011

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Google Buzz

Kategorie: google

Google hat ja mit der Vorstellung von Google Buzz wieder für einigen Wirbel gesorgt. In den Medien wurde die Vorstellung als „Angriff“ auf Twitter und Facebook gewertet.
Nachdem ich mir den Ganzen Spaß jetzt auch mal einige Tage angesehen habe, kann ich das allerdings nicht so wirklich verstehen.
Facebook ist immer noch ein Social Network, auf dem es um die Interaktion mit Bekannten und Freunden geht.
Twitter ist zwar auch ein Social Network eignet sich aber wesentlich besser zur Kommunikation mit gleich gesinnten und Menschen, die man noch nicht unbedingt so lange kennt.
Google kombiniert das bei Buzz zwar beides, aber nicht in einer wirklich effektiven Weise.
Mir fehlt schon wie bei Google Wave auch eine schöne Applikation um das Ganze vom Desktop aus betreiben zu können. Da ich aber eh viel über Gmail arbeite, würde das erstmal keinen Unterschied machen.
Allerdings sind die „Buzzes“ (hoffe das ist das Äquivalent zu „Tweet“) unpraktisch sortiert, da man von den Usern denen man folgt immer nur den letzten „Buzz“ lesen kann. Das finde ich unpraktisch und auch mein Gmail ist dadurch langsamer geworden, zumindest gefühlt.
Für mich kann Google Buzz Twitter nicht annähernd das Wasser reichen, nicht nur was das Follower finden angeht sonder auch, was das Handling angeht. Schade ist auch, dass es kein wirkliches Profil wie bei Twitter gibt, dass man extern verlinken kann um neue Follower zu gewinnen. Last but not Least stelle ich mir aktuell die Frage, was mit Google Wave passiert. Den Sinn hinter Wave habe ich eh nicht ganz verstanden, Gefühlt ist die Einsetzbarkeit von Wave aber höher als die von Google Buzz, außer Google hat irgendwo vergessen die Client Links auf NoFollow zu stellen. Bin natürlich auch gespannt, was ihr von Buzz haltet, man konnte auf Twitter ja schon so einige unterschiedliche Meinungen lesen. Sensei

Gepostet am: 15. 2. 2010

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7 Fragen, die sich jeder stellen sollte

Kategorie: Bloging

Ok, dass ist natürlich maßlos übertrieben, trifft aber eigentlich auf alle zu die Social Media Dienste und ganz weit gefasst das Internet zum Networking nutzen. Die Fragen sind allerdings eher als Anregung zu verstehen über die Thematik nachzudenken und sollen nicht direkt beantwortet werden, was nicht heißt, dass ihr keine Kommentare hinterlassen dürft.
Jetzt aber zu den Fragen:
1. Was sind die Grundlagen, die „Essentials“ in unserem Geschäft?
„Small Talk is Big“, es reichen oftmals wenige Worte, sofern diese gut durchdacht sind. Fasst euch kurz, sofern es die Thematik gestattet. Auch wenn ihr denkt das Business zu kennen, oder zu verstehen, versucht es TROTZDEM.
2. Wie teilen wir?
Gerade bei uns im deutschsprachigen Raum ist das ja so eine Sache mit der Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe. Außerdem sollte man darüber nachdenken was mit „teilen“ wirklich gemeint ist(das gilt auf Twitter z.B. vor allem für Firmen-Twitter Accounts) und natürlich auch welches Social Media Tool / Medium genutzt wird, um bestimmte Informationen zu teilen.
3. Wie arbeiten wir zusammen?
Guckt euch Services wie Twitter an, eine super Sache, die Frage ist schöpfen wir das gebotene Potential aus, oder können wir was Zusammenarbeiten angeht noch mehr raus holen? Hier ist Wahrscheinlich im Bereich B2B noch einiges, was besser laufen könnte, auch wenn es schon einige positive Beispiel gibt, wo Kooperationen super funktionieren.
4. Wie verbinden wir neue Netzwerke?
Services wie Facebook und Twitter sind das, womit wir es auch in der Zukunft wahrscheinlich erstmal zu tun haben werden. Aber wie verbinden wir die einzelnen Angebote und wie bauen wir sie in unsere Unternehmung oder aber einfach in unseren Alltag ein, so dass es effektiv aber nicht zeitraubend ist. Allerdings sollte man auch darüber nachdenken, was passiert, wenn eins dieser Netzwerke weg bricht, gibt es einen Plan B?
5. Schaffen wir neue Verteilungsmechanismen und Orte?
Discounter-Ketten und die Mafia, gibt es da einen Zusammenhang? Ja, beide sind verdammt gut darin Engpässe zu überbrücken und heiße Ware schnell an den Mann zu bringen. Sie schaffen es zwischen Käufern und Nicht-Käufern zu unterscheiden, schaffen wir das auch? Haben wir überhaupt Produkte, die verteilt werden müssen? Wenn ja, gehen wir die richtigen Wege?
6. Wie Beziehungen aufbauen, die sich lohnen?
Ist es gut auf Twitter 10.000 Follower zu haben? Wie viele von denen sind überhaupt aktiv? Gleiches gilt für Blogs, normaler Weise bekommt ein Blog so ab 200 Besuchern pro Tag um die 10 Kommentare in der Woche. Woran liegt das? Ich denke es kommt vor allem drauf an, wie man zwischen Freunden, Community Mitgliedern und Kunden unterscheidet. Geht das eigentlich und wie ist unterscheiden überhaupt gemeint? Aber am WICHTIGSTEN was bedeutet „sich lohnen“ für euch eigentlich?
7.Wo ist dieser Lohn eigentlich und wie messen wir ihn?
Dieser Punkt geht fließend aus dem vorher gegangenen über. Geht es auch hier nur ums Geld? Wenn nein, ist der Nutzen dann überhaupt messbar? Ich verlange von euch z.B. kein Geld, wenn dann von Firmen. Alles auf Netheweb ist kostenlos, wieso mache ich so etwas? Worin liegt der Vorteil, wenn man etwas kostenlos zur Verfügung stellt? Aber die wichtigste Frage ist immer noch, wie stelle ich fest, ob sich meine „Anstrengungen“ lohnen, oder bezahlt machen, besonders, wenn es nicht um Geld geht oder um Views.
Das sind eine Menge Fragen und ich gebe zu, viele davon habe ich mir vorher auch noch nicht so wirklich gestellt gehabt. Gute Vorsätze für das neue Jahr, sollten sich aus diesem Artikel denke ich bei den meisten einfach nur durch das lesen ergeben.
Fragen über Fragen, aber wollen wir wirklich Antworten, oder ist es besser mit der Frage an sich zu leben?
Sensei

Gepostet am: 20. 12. 2009

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FollowFriday

Kategorie: microblogging

Seit der Einführung der Twitter Listen, wird der FollowFriday immer uninteressanter. Die meisten Tweeple wollen zwar weiter interessante Follower empfehlen, nutzen dazu aber Listen. Vom Prinzip her nicht dumm und sicher auch gut gemeint, aber damit beerdigen sie um bildlich zu sprechen den guten „alten“ FollowFriday.
Hier mal ein paar Überlegungen zu dem Thema von mir:
Was hat den FollowFriday für die meisten Twitterer so interessant gemacht? – Zum einen war es sicher die Chance, neue Leute kennen zu lernen, von denen die Leute denen man schon folgt, denken, dass sie es verdient hätten und das sie interessante Sachen Twittern.
Zum anderen ist es natürlich für einen selber auch immer die Chance gewesen, dass einen neue Leute finden, dadurch, dass man von seinen Followern empfohlen wird. Das hat auch alles super geklappt, denn es ging sowohl in jedem Twitter-Client, wie auch auf der Twitter Website.
Wenn jetzt aber alle nur noch Listen nutzen um besondere Follower zu empfehlen, dann ist es auf die User begrenzt, die mit der Twitter Website arbeiten und das ist inzwischen doch recht selten geworden, zumindest soweit ich das beurteilen kann.
Das Ganze soll auch keine Kritik sein, an den Leuten, die die Listen nutzen um sich damit Arbeit zu sparen, damit geht nur die alte Intention des FollowFriday zumindest vorübergehend verloren, bis auch in den am weitesten verbreiteten Twitter-Clients die Listen Einzug gehalten haben.
Die Listen werden dann auch die Funktion übernehmen und eventuell eine größere Reichweite entwickeln als es der FollowFriday heute tut und sie sind auch langfristiger, da sie immer auf dem Twitter-Profil zu sehen sein werden.
Ich würde aber dafür plädieren solange dies noch nicht der Fall ist, sollte man eventuell noch den alten FollowFriday mit Hashtags weiter praktizieren oder eventuell auf eine Mischung zwischen beiden Versionen setzten.
Da man so was aber nicht alleine entscheiden oder verändern kann, ist mir gerade bei diesem Thema die Meinung von euch, meinen Lesern und Followern wichtig.
Sensei

Gepostet am: 23. 11. 2009

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Große Followerschaft aufbauen

Kategorie: microblogging

Große Twitter-Followerschaft aufbauen
Bin heute durch Zufall auf eine Seite gestoßen, mit der ihr sehr schnell eine große Followerschaft auf Twitter aufbauen könnt und die ich euch in diesem Artikel vorstellen will.
Klar es gibt schon einige dieser Seiten, auf denen man sich anmelden kann und wenn man dann bezahlt neue Follower bekommt, der Vorteil bei twitterfollower.com ist, das Ganze völlig kostenlos.
Die Seite wurde von John Chow erstellt, von dem ihr sicher schon mal gehört habt und funktioniert nach dem Schneeball-System. Man trägt sich in eine Liste ein und followed die schon auf der Liste eingetragenen Accounts, die einen dann auch zurück followen. Besonders gut gefällt mir, dass die Seite auch einen Massunfollow-Button bietet, mit dem man alle Leute unfollowen kann die einem selbst nicht folgen.
Das System funktioniert einwandfrei und Leute, die keinen followen werden aus der Liste gelöscht, nachdem sie gemeldet wurden.
Habe das System mit einem Twitter-Account getestet und habe innerhalb der ersten Stunde über 20 neue Follower bekommen.
Einziger Nachteil des ganzen ist, die ganze Website richtet sich an den englischen Sprachraum, wenn ihr also nur deutschsprachige Follower haben wollt, müsst ihr wohl auch weiterhin mit Wefollow arbeiten. Ich bin allerdings der Meinung, dass es sich für Accounts die vor allem zum Promoten eines Services eines Produktes oder zum verteilen von Affiliate-Links genutzt werden sehr sinnvoll ist, da die Reichweite mit der Followerzahl natürlich sehr schnell steigt.
Wir hoffen euch mit diesem Artikel geholfen zu haben,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 30. 4. 2009

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