Artikel mit dem Tag „facebook

7 Fragen, die sich jeder stellen sollte

Kategorie: Bloging

Ok, dass ist natürlich maßlos übertrieben, trifft aber eigentlich auf alle zu die Social Media Dienste und ganz weit gefasst das Internet zum Networking nutzen. Die Fragen sind allerdings eher als Anregung zu verstehen über die Thematik nachzudenken und sollen nicht direkt beantwortet werden, was nicht heißt, dass ihr keine Kommentare hinterlassen dürft.
Jetzt aber zu den Fragen:
1. Was sind die Grundlagen, die „Essentials“ in unserem Geschäft?
„Small Talk is Big“, es reichen oftmals wenige Worte, sofern diese gut durchdacht sind. Fasst euch kurz, sofern es die Thematik gestattet. Auch wenn ihr denkt das Business zu kennen, oder zu verstehen, versucht es TROTZDEM.
2. Wie teilen wir?
Gerade bei uns im deutschsprachigen Raum ist das ja so eine Sache mit der Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe. Außerdem sollte man darüber nachdenken was mit „teilen“ wirklich gemeint ist(das gilt auf Twitter z.B. vor allem für Firmen-Twitter Accounts) und natürlich auch welches Social Media Tool / Medium genutzt wird, um bestimmte Informationen zu teilen.
3. Wie arbeiten wir zusammen?
Guckt euch Services wie Twitter an, eine super Sache, die Frage ist schöpfen wir das gebotene Potential aus, oder können wir was Zusammenarbeiten angeht noch mehr raus holen? Hier ist Wahrscheinlich im Bereich B2B noch einiges, was besser laufen könnte, auch wenn es schon einige positive Beispiel gibt, wo Kooperationen super funktionieren.
4. Wie verbinden wir neue Netzwerke?
Services wie Facebook und Twitter sind das, womit wir es auch in der Zukunft wahrscheinlich erstmal zu tun haben werden. Aber wie verbinden wir die einzelnen Angebote und wie bauen wir sie in unsere Unternehmung oder aber einfach in unseren Alltag ein, so dass es effektiv aber nicht zeitraubend ist. Allerdings sollte man auch darüber nachdenken, was passiert, wenn eins dieser Netzwerke weg bricht, gibt es einen Plan B?
5. Schaffen wir neue Verteilungsmechanismen und Orte?
Discounter-Ketten und die Mafia, gibt es da einen Zusammenhang? Ja, beide sind verdammt gut darin Engpässe zu überbrücken und heiße Ware schnell an den Mann zu bringen. Sie schaffen es zwischen Käufern und Nicht-Käufern zu unterscheiden, schaffen wir das auch? Haben wir überhaupt Produkte, die verteilt werden müssen? Wenn ja, gehen wir die richtigen Wege?
6. Wie Beziehungen aufbauen, die sich lohnen?
Ist es gut auf Twitter 10.000 Follower zu haben? Wie viele von denen sind überhaupt aktiv? Gleiches gilt für Blogs, normaler Weise bekommt ein Blog so ab 200 Besuchern pro Tag um die 10 Kommentare in der Woche. Woran liegt das? Ich denke es kommt vor allem drauf an, wie man zwischen Freunden, Community Mitgliedern und Kunden unterscheidet. Geht das eigentlich und wie ist unterscheiden überhaupt gemeint? Aber am WICHTIGSTEN was bedeutet „sich lohnen“ für euch eigentlich?
7.Wo ist dieser Lohn eigentlich und wie messen wir ihn?
Dieser Punkt geht fließend aus dem vorher gegangenen über. Geht es auch hier nur ums Geld? Wenn nein, ist der Nutzen dann überhaupt messbar? Ich verlange von euch z.B. kein Geld, wenn dann von Firmen. Alles auf Netheweb ist kostenlos, wieso mache ich so etwas? Worin liegt der Vorteil, wenn man etwas kostenlos zur Verfügung stellt? Aber die wichtigste Frage ist immer noch, wie stelle ich fest, ob sich meine „Anstrengungen“ lohnen, oder bezahlt machen, besonders, wenn es nicht um Geld geht oder um Views.
Das sind eine Menge Fragen und ich gebe zu, viele davon habe ich mir vorher auch noch nicht so wirklich gestellt gehabt. Gute Vorsätze für das neue Jahr, sollten sich aus diesem Artikel denke ich bei den meisten einfach nur durch das lesen ergeben.
Fragen über Fragen, aber wollen wir wirklich Antworten, oder ist es besser mit der Frage an sich zu leben?
Sensei

Gepostet am: 20. 12. 2009

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Facebook: Der Film

Kategorie: Trends

Facebook hat über 200 Millionen User weltweit und ist das größte Social Network, das man zurzeit im Netz finden kann, aber lässt sich daraus auch ein Blockbuster machen?
Das zumindest will Columbia Pictures versuchen, die Produktion soll noch dieses Jahr beginnen. Der Titel des Film wird zumindest im Englischen „The Social Network“ sein und es geht um die Geschichte von Mark Zuckerberg und um die Entstehung von Facebook.
Als Regisseur wird aktuell David Fincher, bekannt durch „The Curious Case of Benjamin Button“ und das Skript soll von Aaron Sorkin geschrieben worden sein, der auch für Filme wie A Few Good Men, The American President, Malice, Charlie Wilson’s War verantwortlich ist.
Auch Schauspieler werden inzwischen viele für die unterschiedlichsten Rollen gehandelt, die bekanntesten sind wohl Justin Timberlake als Sean Parker und Shia LaBeouf für die Rolle des Mark Zuckerberg.
Ich denke in der nächsten Zeit werde sicher noch weitere Gerüchte auftauchen, bis dann die Dreharbeiten beginnen und man Fakten lesen kann.
Was nun generell von solchen Filmen zu halten ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden ich bin auf jedenfall schon darauf gespannt, wie der Film mit der eigentlichen Geschichte umgeht.
Sensei

Gepostet am: 5. 10. 2009

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Facebook vs. Twitter

Kategorie: Trends

Seit dem Hype um Twitter liest man in den verschiedensten Webmaster Foren immer über eine Konkurrenz zwischen Twitter und Facebook. So als ob es darauf hinauslaufen würde, dass eine der beiden Seiten am Ende aufgeben muss.
Doch Leute die sich diese Frage stellen, vergleichen Äpfel mit Birnen, weshalb es auch kein Ergebnis in dieser Diskussion geben kann. Wieso das so ist, will ich euch in diesem Artikel kurz darlegen.
Ich kann nur Dinge vergleichen, die sich ähnlich sind, ansonsten sind wir wieder bei dem Äpfel und Birnen Beispiel. Am Anfang müssen wir uns also erstmal darüber klar werden, um was es sich bei den beiden Seiten handelt, um festzustellen ob sie überhaupt vergleichbar sind.
Ich habe das Ergebnis des Vergleiches jetzt zwar schon vorweg genommen, die Definition kommt jetzt aber trotzdem noch, um meine Aussage zu bestätigen.
Beginnen wir bei Facebook, was ja sozusagen die Mutter aller Social Networks ist, auch wenn das nicht zu 100% stimmt. Bei Facebook kann jeder ein komplettes Profil erstellen, Bilder hochladen, sich mit Freunden vernetzen und inzwischen auch viele sinnlose Apps verwenden.
Bei Twitter sieht das Ganze anders aus. Auch bei Twitter handelt es sich laut Wikipedia um ein Social Network. Der Unterschied zu Facebook ist hier doch sehr eindeutig, da Twitter auf Mircoblogging beschränkt ist. Ich kann zwar auch einige Profilinfos angeben, bin aber beim schreiben immer auf die 140 Zeichen beschränkt. Inzwischen gibt es zwar auch für Twitter Erweiterungen die es einem ermöglichen z.B. Bilder zu veröffentlichen, jedoch sind diese Erweiterungen alle extern.
Es kann also eigentlich keine Konkurrenz zwischen den beiden Social Networks geben, da sie eine völlig andere Klientel bedienen. Facebook wird inzwischen zwar von immer mehr Menschen genutzt war aber ursprünglich für Studenten genutzt. Auf Twitter finden wir vor allem „Digital-Natives“ die schon längere Zeit mit oder im Internet arbeiten. Facebook taugt eher für „Digital Immigrants“ da die Seitenstruktur und das gesamte Konzept für Offliner leichter zu begreifen ist.
Auf Facebook füge ich als Freunde nur Menschen hinzu die ich schon von irgendwo her kenne. Twitter ist da wesentlich offener und man folgt erstmal jeden, der interessante Tweets postet. Daraus können dann auch Freundschaften entstehen, die sich auch auf Facebook fortsetzen aber die Art des Networkings ist auf beiden Seiten zumindest meiner Auffassung nach sehr unterschiedlich.
Mehr fällt mir aktuell dazu auch nicht ein, ich denke aber es wird deutlich, worin sich die beiden Services unterscheiden und das sie eigentlich gar keine Konkurrenz für einander darstellen können.
Jetzt habt ihr wie eigentlich immer die Chance eure Meinung zu dem Thema hier als Kommentar zu hinterlassen.
Sensei

Gepostet am: 10. 9. 2009

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Eigene Facebook URL‘s

Kategorie: Online Marketing, Trends

Eigene Facebook URL‘s
Wie ihr sicher wisst, ist Facebook der weltweit am weitesten verbreitete Social Media Dienst. In einem meiner letzten Artikel, habe ich über die geschrieben und man konnte sehen, dass Facebook nur noch auf dem zweiten Rang liegt.
Das die Jungs von Facebook von diesem Trend nicht begeistert sind, ist zu erwarten und so haben sie sich mal wieder ein neues Features ausgedacht.
Ab 6 Uhr könnt ihr morgen eure eigene URL mit einem Username beantragen die dann wie folgt aussehen wird:
http://www.facebook.com/username/
Solltet ihr einen eingetragenen Markennamen haben, den ihr schützen wollt, könnt ihr dies schon jetzt per Email tun. Dazu hat Facebook
ein Formular eingerichtet, dass ihr einfach nur komplett ausfüllen müsst.
Für alle, die jetzt allerdings darauf spekulieren, mit den Facebook-URLs handel zu können, sei gesagt, das dem von Facebook schon ein Riegel vorgeschoben wurde.

„Think carefully about the username you choose. Once it’s been selected, you won’t be able to change or transfer it. If you signed up for a Facebook Page after May 31 or a user profile after today at 3 p.m. EDT, you may not be able to sign up for a username immediately because of steps we’ve taken to prevent abuse or “squatting” on names.“

Mehr Informationen findet ihr auf dem Facebook Blog.
Euren Usernamen könnt ihr ab Morgen dann unter http://www.facebook.com/username/ wählen.
Was der Vorteil von diesen Url‘s ist, liegt denke ich auf der Hand, wenn man sie mit den bisherigen vergleicht. Die sich ja aus facebook.com/profile.php?id=“id Nummer“ zusammensetzen, weshalb es schwer war auf sein eigenes Profil zu verweisen. Mit den neuen URL‘S sollte das kein großes Problem mehr darstellen und man könnte die URL sogar auf die Visitenkarte drucken und jeder könnte sie schnell abtippen.
Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Artikel rechtzeitig informieren konnte,

Gepostet am: 12. 6. 2009

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Web 2.0 Dienste für Profis

Kategorie: Bloging

Web 2.0 Dienste für Profis
Bin gerade über ein Paar nette Statistiken gestolpert, die ich euch nicht vorenthalten wollte. Die INNOFACT AG hat die Web-Professionals zu dem Thema befragt, welche Social Network Sites sie nutzen.
Bei dieser Umfrage kam folgendes Ergebnis heraus:
1. XING 85% 2. Facebook 59% 3. Twitter 50% 4. StudiVZ 32% 5. LinkedIN 28% 6. De.licio.us 23% 7. MySpace 22% 8. MrWong 19% 9. MeinVZ 16% 10. Wer-kennt-wen 16% 11. Stayfriends 12% 12. Lokalisten 12% 13. lifestream.fm 5% 14.Friendfeed 4%
Die Frage die sich bei Statistiken immer stellt ist, was will uns die Statistik sagen und wie bringt uns das weiter.
Das erste was zu erkennen ist, ist das in der deutschen Szene Xing klar die Nase vorn hat, auch wenn international Facebook immer noch die unangefochtene Nummer eins 1 ist. Dabei ist auch festzustellen, dass Xing vorrangig geschäftlich genutzt wird und Facebook eher privat.
Über Twitter konntet ihr hier auf meinem Blog ja schon vieles lesen und man weiß aus anderen Statistiken, dass Twitter aktuell stetig wächst. Man erkennt aktuell ja auch schon den Trend, dass jeder, der online erfolgreich seien will zumindest einen Account für sein Unternehmen hat.
Befragt wurden 941 Internetnutzer sowie 301 aus der Schweiz zu den Themen Web 2.0, Tendenzen im Online Shopping, Mobiles Internet sowie Gaming befragt.
Die Informationen für diesen Artikel verdanke ich dem Artikel Diese Web 2.0 Dienste nutzen deutsche Web-Profis auf thestrategyweb.com.

Gepostet am: 29. 5. 2009

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Medien 2.0

Kategorie: Allgemein

Medien 2.0
Am Mittwoch ging es in der Webciety Area auch um das Thema Medien 2.0, also um die Rolle der Medien im Web 2.0. Dazu ist erstmal festzuhalten, dass das Internet keinen Menschen benötigt, sondern der Mensch das Internet, außerdem gibt es bestimmte Regeln die am Anfang geklärt werden müssen. In diesem Artikel werde ich versuchen die Diskussion zusammenzufassen und die wesentlichen Punkte hervorzuheben. Moderiert wurde die Diskussion von Prof. Dr. Ewald Wessling und es disskutierten Thomas H. Kaspar (Chef-Redakteur, ChipXonio Online), Ibo Evsan (Geschäftsführer, Sevenload), Holger Kansky (Referent Multimedia, BDZV), Heiko Hebig (Head of Digital Media, Hubert Burda Media) und Jörg Sadrozinski (Redaktionsleiter tagesschau.de, NDR).
Was ich vorneweg schon mal sagen möchte ist, dass es für mich so wirkte, als ob es drei Menschen gab, die wirklich wussten, von was sie sprechen und leider auch zwei der Diskussionsteilnehmer in ihren Denkmustern kurz nach der Entwicklung der Open-Internets stecken geblieben sind. Der Grund warum ich dies vorweg nehme ist, dass man so etwas schlecht in einem Text darstellen kann. Nach der sehr gelungenen Einleitung durch den Moderator wurde jeder Teilnehmer nach seiner Einschätzung gefragt, wie sich die neuen und alten Medien in der Zukunft entwickeln. Eins dieser Statements war in zwei Worte komprimiert „Total Lokal“, womit Holger Kansky ausdrücken wollte, dass die nationalen Nischen schon alle besetzt sind und man auf dieser Ebene nicht konkurrieren sollte, sondern erst einmal die noch freien regionalen Nischen besetzen.
In Bezug auf die 10 Dinge die Google als Wahr erachtet, in denen unter anderem steht, es ist am besten eine Sache gut zu machen, ging es weiter mit Heiko Hebig. Er deutete diese „Regel“ wie ich finde richtig indem er sagte, dass man sich fragen muss, was genau man richtig machen soll und kam zu dem Punkt, dass es besser sein kann mit mehreren Webprojekten zu arbeiten, da man so in den meisten Fällen wahrscheinlich mehr User ansprechen kann, als mit nur einem Projekt.
Der nächste Punkt, um den es ging war, ob Verlage Communites aufbauen können, indem sie die „Verlagsmaschine“ anwerfen und ein Konzept erarbeiten. Thomas Kasper sagte dazu, dass es einem Verlag nur dann möglich ist, eine erfolgreiche Community zu starten, wenn man eine eigene Kultur bildet, da man sonst bei den Usern nicht ankommt. Zu dieser Thematik hat auch Mark Zuckerberg bei einer anderen Gelegenheit auf die Frage eines Verlagsvertreters, wie der denn eine Community wie Facebook aufbauen könne geantwortet: „You can’t“ . Das Zitat, dass im übrigen Herr Wessling in den Raum warf führte zu dem Thema des Vorhandenseins von Communitys. Denn Zuckerbergs Aussage wird, so gedeutet, dass er davon ausgeht, dass man keine Communitys neu schaffen kann, sondern nur bestehenden eine Plattform bieten und je besser man dies tut, desto erfolgreicher wird man sein.
Nachdem die Diskussion wieder zurück zum Thema „Total Lokal“ kam, verfielen die beiden Vertreter der alten Medien in ihre starren Denkmuster und die Diskussion blieb stehen. Erst nachdem Heiko Hebig die beiden unter Applaus mit der Forderung hier keine Verbandspolitik zu betreiben wieder auf Normalmaß zurück gebracht hatte wurde es wieder Interessanter.
Ibo Evsan brachte die Problematik auf den Punkt, dass die alten Medien immer uninteressanter werden, da sie zu unflexibel sind, was er mit seiner „Sucht nach Informationen“ aus den Netz begründete und noch hinzufügte, dass die Technik dem Menschen folgen sollte und nicht umgekehrt.
Deutlich wurde im nächsten Schritt, dass die Verleger bildlich gesprochen von ihrem Leuchtturm runter kommen müssen und mit dem User kommunizieren. Dazu zählt auch, dass zuerst dem Nutzer ein Mehrwert geboten werden muss und man nicht darauf aus sein darf, nach 6 Monaten seine Investitionen wieder raus zu haben. Denn gerade die Großen im Web 2.0 wie Facebook oder Twitter haben sehr lange an einem geeignetem Erlösmodell (Twitter ist noch auf der Suche) gesucht, da sie nicht einfach nur Werbung schalten wollten und damit die User vergraulen. Ein weiterer wichtiger Punkt wurde von Heiko Hebig angesprochen. Er sagte, dass man dieTechnologie verstehen müsse und sie mit gutem Content kombinieren müsse, um eine Chance auf Erfolg zu haben. Das Schlusswort hatte Ibo Evsan der die gesamte Diskussion sehr gut zusammen führe und auch konkret sagte, wo es in Deutschland noch fehlt.
Denn es muss wesentlich mehr Geld in diesen Wirtschaftsbereich investiert werden, es muss eine Schulbildung vorhanden sein, die das Entwickeln von Web-Projekten ermöglicht und der Wichtigste Punkt: Es müssen Geld und Wissen zusammengeführt werden. Erst wenn das der Fall ist und wenn am Anfang die Kreativität und nicht das Geld steht, dann kann man im Web Erfolg haben.
Dabei ist entscheidend, dass sich die Unternehmenskultur in Deutschland wie von Thomas H. Kaspar gefordert dem Digital Lifestyle der Generation Internet anpasst. Ich denke mir war es möglich, in diesem Artikel die wesentlichen Punkte der Diskussion wiederzugeben. Solltet ihr sie euch ganz anschauen wollen, findet ihr sie unter zaplive.tv
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 6. 3. 2009

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Social Media Marketing

Kategorie: Online Marketing

Social Media Marketing
In diesem Artikel wollen wir euch kurz erläutern wie man Social Media Marketing am besten betreibt, doch vorher ist zu klären, was genau sich hinter den „Social Media“ verbirgt.
„Social Media“ bezeichnet alle Internet Plattformen, die dem gegenseitigem Austausch von Erfahrungen, Eindrücken usw. dienen. Beispiele für „Social Media“-Plattformen sind Youtube , Flikr ,Del.icio.us. Die folgende Erklärung zu dem Nutzen von Social Networks stammt im Original von Perry Belcher.
Man findet im Internet immer wieder Artikel die einem erklären wollen, wie man mit „Social Networking“ also dem nutzen von sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, Geld machen kann. Vergesst das ganz schnell wieder, keiner macht Geld mit Social Networks (außer deren Besitzer). Beim Social Networking geht es nicht darum Geld zu machen – es geht darum Freunde zu finden.
Das ganze funktioniert in weiten Teilen genaus wie das Marketing auf der Straße. Betrachtet die Social Network Sites als würdet ihr auf eine Party gehen. Wenn ihr auf eine Party geht, sagt ihr ja auch nicht als erstes: „Hey ich bin Sensei und ich verkaufe Dinge, willst du mir was abkaufen?“, denn ihr wollte ja nicht das größte Arschloch auf der ganzen Party sein. Macht es wie bei einer echten Party, redet über das Leben, eure Familie, Kinder, darüber was ihr als Beruf macht über alles mögliche aber versucht nicht zu verkaufen. Es kann passieren, das dann Leute kommen und Fragen, ob ihr ihnen bei etwas speziellem helfen könnt und ihr helft ihnen. Es geht darum die Leute zu unterhalten und Spaß zusammen zu haben. Das ist die erste Stufe, die zweite Stufe ist der Blog.
Der Blog ist in diesem Fall so etwas wie euer Haus, dort könnt ihr alles mögliche haben, Gedanken, Fotos, Idee, denn was ist das erste, was man bemerkt wenn man ein Haus betritt – Bilder. Leute haben zum Beispiel ihre Familienfotos an der Wand hängen oder sie haben ihr Haus mit Deko zugestellt die ihnen gefällt. Dabei ist es egal wie es euch persönlich gefällt aber ihr erkennt, was die Eigentümer interessiert.
Wenn ihr jetzt also auf einer Party seit und nette Leute trefft ladet sie in euer Haus ein, damit sie sehen worum es euch geht. Was macht ihr, wenn ihr bei jemandem zum Beispiel zum Grillen eingeladen seit und die Person noch nicht genau kennt? Vor allem Männer, bei Frauen ist das selten der Fall, reden darüber wie sie ihr Geld verdienen. An diesem Punkt könnt ihr dann erklären, dass ihr euch mit Internet Marketing beschäftigt und das ihr Dinge online verkauft. Während der Konversation werdet ihr merken ob eure Zuhörer interessiert sind oder nicht. Es kann ja auch sein, dass sie euch als Person interessant und nett finden, sich aber nicht die Bohne dafür inteerssieren was Ihr beruflich macht – und das ist völlig ok. Denn vielleicht passiert folgendes. Wenn ihr jemanden auf einer Party getroffen habt, ihn zu euch eingeladen habt und er weiß, dass ihr Pick-Ups verkauft. Deshalb wird er noch lange keinen Pick-Up kaufen, weil er viel lieber Cabrios fährt, aber was passieren kann ist, das diese Person jemanden trifft der gerade auf der Suche nach einem neuen Pick-Up ist und ihm dann erzählt: „ Hey, ich war letzte Woche bei so einem Typen eingeladen, der Pick-Ups verkauft, der macht dir bestimmt einen guten Preis. Der Unterschied zwischen dem Beispiel und dem online Marketing ist, dass die Person die ihr eingeladen habt vielleicht 50 oder 100 Leute kennt, eure Kontakte auf Twitter , Facebook oder wo auch immer kennen 1.000 vielleicht sogar 10.000 Leute. Sie können also eure Message weiterverteilen, auch wenn die Message für sie nicht relevant ist.
Aber erschlagt sie nicht damit, freundet euch mit ihnen an, helft ihnen, seit freundlich und ladet sie in euer Haus ein. Bietet ihnen Free-Stuff an, so als ob ihr ihnen einen Burger oder Chips anbieten würdet. Nur das die Burger und Chips in diesem Fall Content sind. Der Content muss sich nicht um euch drehen oder um euer Geschäft es sollte einfach etwas cooles sein, was ihnen weiterhilft. Ihr könnt auch Videos von youtube verlinken, wenn Ihr denkt, dass sie Leute inspirieren. Auch wenn die Videos nicht von euch sind, darum geht es nicht. Aber je mehr Content ihr auf eurem Blog anbietet umso mehr mögen euch die Leute.
Das führ dann wiederum dazu, dass sie Leuten von euch erzählen: „Hey, ich kenn da nen Kerl auf Twitter und hab mir seinen Blog angeguckt, auf dem er richtig guten Content für lau anbietet und der ist sogar im Internet Marketing Geschäft, vielleicht solltest du ihn dir mal angucken.
Das ist wie der ganze Social Media Marketing Prozess funktioniert. Doch kommen wir nochmal kurz auf die Leute zurück die daran interessiert sind was Ihr macht. Sie werden nicht sofort kaufen aber vielleicht später. Schlagt ihnen also folgendes vor: „ Wieso tragt ihr euch nicht auf meiner Liste ein (Newsletter) und ich halte euch über mich auf dem laufenden, vielleicht mache ich ja irgendwann mal was, das euch interessiert.
Mit freundlichen Grüßen Sensei und das restliche netheweb.de Team.

Gepostet am: 27. 1. 2009

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