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Sedo‘s kostenloses Preisvorschlags Tool

Kategorie: Informationen

Erst einmal eine kurze Einführung für die, die Sedo noch nicht kennen. Sedo.com ist der weltweit wohl größte Marktplatz für Domains. Ihr könnt hier nicht nur Domains kaufen und verkaufen, sondern auch durch das Parken von Domains Geld verdienen.
Auf der Startseite werden alle möglichen Daten angezeigt, die teilweise sogar sehr interessant sein können. So könnt ihr zum Beispiel sehen, was die teuersten verkauften Domains wahren, oder welche Domains Sedo aktuell als besonders interessant wertet.

In diesem Artikel soll es ja aber nicht um Sedo an sich gehen sondern um das von gestartete Preisvorschlags-Tool. Hier könnt ihr eure Domains auch kostenlos grob bewerten lassen, wenn ihr bei Sedo angemeldet seid.
Die Idee hinter der kostenlosen Bewertung ist, dass man Domaininhabern es so ermöglicht, Domains aus ihrem Portfolio erfolgreich zu einem Festpreis vermarkten zu können.
Um sich für eine eingestellte Domain einen Preis vorschlagen zu lassen, müsst ihr „Mein Sedo“ auf „Domain Management“ gehen und dort dann die „Preisvorschlags Übersicht“ wechseln, wo ihr dann als Befehl „… kostenlosen Preisvorschlag erhalten“ einstellen könnt.
Das Ganze dauert dann je nach Auslastung bis zu 3 Tagen. Ich habe das natürlich auch für 3 Domains aus meinem Portfolio getestet und war über das Ergebnis überrascht.
Von anderen Vorschlagtools weiß man ja, dass sie nicht unbedingt genau arbeiten und nicht mit manuellen Domainbewertungen mithalten können. Bei Sedo steht allerdings mehr Kompetenz dahinter, weshalb ich mit einem qualitativ besserem Ergebnis gerechnet habe.
Das Ergebnis, dass ich angezeigt bekommen habe stimmt auch, ist aber recht ungenau. Ich habe z.B. die Domain aeroimage.cn bewerten lassen und laut Sedo ist die Domain < 500 Euro wert. Daran besteht auch kein Zweifel, ich würde persönlich aber sagen, dass die Domain nicht mal 10€ wert ist.
Deshalb war ich etwas überrascht als ich die Bewertung gesehen habe, ich habe einfach mit einer genaueren Einschätzung gerechnet gehabt.
Das soll jetzt aber nicht heißen, dass die Bewertung nicht zu gebrauchen ist, oder ihren Zweck nicht erfüllt. Es zeigt nur, dass ich mit den falschen Erwartungen an das Ganze heran gegangen bin.
Einen enormen Vorteil bietet das Tool allerdings, es lässt einen wesentlich besser einschätzen, ob sich eine manuelle Bewertung der Domain lohnt. Wenn die Domain so wie bei mit unter 500 Euro wert ist, man aber mit Kosten von ca. 60€ für eine Bewertung rechnen kann, dass stehen die Kosten in keinem Verhältnis zu den Erkenntnissen, ganz anders ist das allerdings bei Domains die in die Kategorie um 10.000 eingeordnet werden, denn bei ihnen ist damit zu rechnen, dass sie definitiv mehr Wert sind, als eine Bewertung kosten würde.
Was haltet ihr von der Sedo Preisbewertung und werdet ihr sie nutzen?
Sensei

Gepostet am: 20. 9. 2009

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Domaining Einführung

Kategorie: geld verdienen

Domaining Einführung
In dem Artikel “Geld verdienen im Internet” haben wir euch als Möglichkeit auch das Domaining genannt.
Domaining heißt, man kauft Domains und spekuliert darauf, dass man die Domains für einen höheren Preis weiterverkaufen kann.
Dabei gibt es drei grobe Bereiche:
1. Kaufen von weit verbreiteten Wörtern. Beispiele hierfür sind pizza.com, die 2008 für 2,6 Millionen Doller verkauft wurde oder vodka.com diese Domain wurde 2006 für 3 Millonen Doller an Russian Standard Vodka verkauft.
2. Kaufen von Trend-Domainnamen. Man kauft Domainnamen, von denen man denkt, dass sie in der Zukunft nachgefragt werden könnten. Im Moment zum Beispiel Domains wie twtad.com oder twitpic.com. 1995 kaufte ein Mann die Domain iphone.com und verkaufte sie 2007 an Apple für über eine Millionen Doller.
Update: Als Ergänzung hierzu ist zu sagen, dass ihr damit in rechtliche Schwierigkeiten kommen könnt, besonders in Deutschland und Östereich. Es ist nicht zu empfehlen bringt aber trotzdem teilweise etwas ein. Wenn ihr euch dafür entscheidet, müsst ihr euch auf jeden Fall des Risikos bewusst sein, das ihr eingeht.
3. Kaufen von Domainnamen, die Markennahmen ähneln oder Schreibfehler enthalten. Als Beispiel hierfür kann man myspac.com nehmen, dass der bekannten Social Networking Site MySpace.com ähnelt und für 31,600$ verkauft wurde.
Als Zusatz werden oftmals auch Pay Per Click Anzeigen geschaltet um den Traffic der auf die Seite führt in Einnahmen zu verwandeln. Parking Seiten wie Sedo.com bieten solche Anzeigen an, inzwischen kann aber auch Google AdSense für Domains geschlatet werden.
Das Ganze lohnt sich, weil das Registrieren von Domains nur wenige Euro kostet, bei amerikanischen Anbietern erhält man bei Aktionen teilweise Domains für unter einen Euro. In Deutschland besteht bei großen Anbietern allerdings auch die Möglichkeit gute Preise zu bekommen. Domainendungen wie .us(6$) oder .com(9$) sowie .info(2$) lassen sich im Ausland meiner Meinung nach besser kaufen, da uns zu den günstigen Preisen auch noch der gute Eurokurs in die Tasche spielt.
Ich hoffen, wir konnten euch mit diesem Artikel helfen,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 9. 5. 2009

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