Artikel mit dem Tag „design

Braucht mein Blog ein eigenes Design?

Kategorie: Bloging

Wer sich etwas umsieht im Internet der findet unzählige Themes die man kostenfrei nutzen kann, um das Design des eigenen Blogs an seine Vorstellungen anzugleichen. Die Frage stellt sich also, wenn man einen eigenen Blog betreibt, ob man überhaupt die Zeit oder das Geld investieren muss oder sollte um ein eigenes Theme für den Blog zu erstellen.
In diesem Artikel will ich die Vor- und Nachteile eines eigen Themes kurz darstellen, so dass ihr am Ende eigenständig entscheiden könnt. Meine eigene Meinung zu dem Thema seht ihr ja rund um den Artikel in meinem Design ;) .
Vorteile eines non-unique Theme
Die Vorteile eines nicht einzigartigen Templates für den eigenen Blog, habe ich in der Einleitung ja schon angerissen. Sie bestehen vor allem darin, dass man bei WordPress aufgrund der großen Community eigentlich immer schnell Themes findet die einem gefallen.
Man kann also einen eigenen Blog mit Theme innerhalb von sagen wir mal 30 Minuten mit einer langen Suche nach dem passenden Theme aufsetzen. Wer kein Geld ausgeben möchte für sein Blog Theme, der kann aus unterschiedlichen Themes die kostenlos zur Verfügung stehen wählen.
Klarer Vorteil ist also, dass man wesentlich schneller und kostengünstiger ist, wenn man sich für diese Variante entscheidet.
Vorteile eines unique Theme
Ich verzichte jetzt mal darauf, für non-unique Themes die Nachteile zu nennen, da diese eigentlich im wesentlichen durch die Vorteile eines einzigartigen Themes deutlich werden.
Wer sich die Zeit nimmt und ein eigenes Design für seinen Blog erstellt oder jemanden damit beauftragt, der tut dies natürlich bewusst und in dem wissen, das dies besondere Vorteile hat. Es wäre ja auch überflüssig Geld oder Zeit zu investieren wenn es keinen Unterschied machen würde.
Die wahrscheinlich zwei größten Vorteile eines eigenen Themes sind, dass man zum einen aus der Masse hervor sticht. Ein Theme ist für einen Blog also eine Art Alleinstellungsmerkmal, mit dem man sich von den anderen Blogs, die eventuell alle ähnlich aussehen abheben kann. Hinzu kommt, dass ich in meinem eigenen Theme natürlich von vorne herein genau die Anforderungen die ich an das Theme im Einsatz habe einbauen kann.
Es passt also sowohl funktionell wie auch optisch zu mir und zu dem was meinen Blog ausmachen soll.
Weitere Vorteile sind meiner Meinung nach auch, dass man sicher ist, keine Linkfarm zu werden, denn viele kostenlose Themes haben im Footer Links zu Sponsoren, die man nicht so einfach los wird. Wer sein Theme eigenständig umsetzt hat natürlich nur die Links, die er wirklich benötigt.
Was auch weiterhin dazu führt, das Themes schlanker gestaltet werden können, denn freie Themes müssen auf allen Blogs funktionieren, weshalb Features über Plugins realisiert werden. Bei meinem Eigenen Blog, kann ich den Code aber z.B. direkt einbinden da wo er gebraucht wird und damit die Ladezeit optimieren.
Das Fazit
An dieser Stelle gibt es eigentlich kein richtig oder falsch, nur unterschiedliche Ansichten, aber ich kann euch gerne meine eigene Schildern.
Unique Themes sind für einzigartige Blogs, man hebt sich von der Masse ab, und zeigt in gewisser Weise, dass man das Bloggen auch ernst nimmt. Gerade wenn man seinen Blog eventuell dazu nutzen will eigene Produkte zu promoten oder damit zumindest ein kleines Taschengeld zu erwirtschaften ist es denke ich ein muss.
Dennoch haben Themes die frei verfügbar sind einen enormen Vorteil wenn man in kurzer Zeit viele verschiedene Seiten erstellen will. Für ein Netzwerk an Satellitenseiten macht es natürlich keinen Sinn sagen wir 50 unterschiedliche Designs zu machen. Da ist es effektiver wirklich auf fertige Themes zurückzugreifen.
Ich selber tendiere aber eigentlich eher dazu für meine Websites und Blogs eigene Designs zu erstellen. Das muss man aber natürlich auch selber erst einmal können oder das Budget haben um es zahlen zu können.
Am Ende interessiert mich natürlich auch, was ihr selber nutzt und worin ihr die direkten Vorteile für euch seht. Ich habe denke ich mal z.B. was die frei verfügbaren Themes angeht gar nicht die Erfahrung. Also haut in die Tasten und hinterlasst eure Meinungen.
Sensei

Gepostet am: 12. 11. 2010

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WordPress: Login-Seite anpassen

Kategorie: Bloging

Ich habe heute nicht ganz so viel Zeit gehabt einen neuen kompletten Artikel zu schreiben, aber dafür habe ich was tolles gefunden, das ich euch nicht vorenthalten will.
Denn ich hab auf bueltge.de ein beziehungsweise zwei tolle Tutorials gefunden, mit denen ihr eure Login-Seite anpassen könnt.
Mit meiner eigenen Login-Seite bin ich leider noch nicht fertig geworden ich werde hier aber einen Screenshot ergänzen, sobald es soweit ist. Konkret geht es um die Artikel WordPress Login-Seite anpassen in dem erklärt wird, welche Funktionen ihr ergänzen müsst, damit der Link auf die WordPress Seite verschwindet und wie ihr es schafft, dass bei einem Hover über das Logo euer Seitentitel gezeigt wird und nicht das typische „powered by wordpress“. Fast vergessen hätte ich, dass ihr auch den Link hinter dem Logo mit einer Funktion verändern könnt, so dass er nicht mehr auf die WordPress Seite führt, sondern eleganter Weise direkt zurück auf eure Startseite.
Es sähe aber ziemlich blöd als, wenn ihr das WordPress Logo über dem Login behalten würdet und den Hintergrund will man ja auch an das restliche Design anpassen können. Dafür solltet ihr euch dann den Artikel Logindesign anpassen ansehen.
Denn dort erklärt Frank, wir ihre eine weitere Funktion in die function.php einbauen könnt, die euch die Möglichkeit gibt das komplette CSS-Design der Login-Seite zu verändern. So könnt ihr eigentlich fast alles an eure Bedürfnisse anpassen.
Ich wünsche euch mit den Tipps viel Spaß und würde mich freuen wenn es euch genau so weiter hilft wie mir. Denn auch wenn ich vorher nicht die Idee hatte, die Login Seite zu verändern, sieht sie doch besser aus, wenn sie zum restlichen Design des Blogs passt.
Tante Edith: Ich habe ja versprochen gehabt das ich noch mein fertiges Design nach liefere und nachdem es nun auch endlich fertig ist, will ich das natürlich auch gerne tun. Also könnt ihr jetzt hier das neue Backendlogindesign von Netheweb bewundern:

Sensei

Gepostet am: 22. 9. 2010

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Neues Twitter Design online

Kategorie: microblogging

Wie ihr eventuell schon gemerkt habt, ist das neue Design bei Twitter, das vor einigen Wochen angekündigt wurde endlich online und so sieht es aus:

Im Vergleich zum alten Design, hat sich ja doch einiges verändert. Das Color-Scheme ist gemäßigter und beißt nicht mehr, insgesamt wird es web 2.0iger und was natürlich auch super ist, ist die Suche direkt auf der Hauptseite. Auch ganz nett ist, dass die populärsten Hashtags angezeigt werden.
Mir persönlich gefällt auch die Box, in der sich jetzt die Sign-Up-Form versteckt. Der Haken bei der Sache ist aber, dass bis jetzt nur die Startseite das neue Design hat und die Login Seite zum Beispiel noch nicht.


Insgesamt wirkt alles wesentlich aufgeräumter und auch ein wenig massentauglicher auf mich. Habe mich auch mal bei der Twitter-Community umgehört und hier ein paar Stimmen für euch gesammelt:

@dome3101: sieht nett aus, leider passt nun der Rest der Seite nicht dazu. :)
@The_Steffi : Find’ das neue Design besser, als das alte… jetzt sollten sie halt noch das Layout im eingeloggten Zustand anpassen…
@TarisFeed : mich als Twitterer interessiert das neue Design überhaupt nicht, ich sehe es doch eh nicht
@d_rice : ganz ok. is mir aber relativ egal, da ich sie ohnehin kaum sehe. finde die aufregung drumrum bissl übertrieben.
Weitere Stimmen, werde ich weiter über Twitter sammeln und bei Aelegenheit diesen Artikel updaten, ihr dürft aber auch gerne eure Meinung per Kommentar hinterlassen.
Sensei

Gepostet am: 29. 7. 2009

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Das Freelancing

Kategorie: geld verdienen

Das Freelancing
Eine Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen ist das Freelancing(auf deutsch das Freiberufliche Arbeiten). Damit ihr eine Dienstleistung im Internet anbieten könnt, müsst ihr zuerst die Bereiche angucken in denen eine Nachfrage besteht. Zu diesen Bereichen zählen Design, Programmieren und Texten.
An diesem Punkt solltet ihr euch selbstkritisch betrachten um festzustellen, in welchem dieser Bereiche ihr am besten aufgehoben seid. Das wird zumeist das Texten sein, da sowohl Programmieren wie auch Design spezielle Kenntnisse voraussetzen.
Wenn ihr euch für einen Bereich entschieden habt, gehen wir einen Schritt weiter, ihr müsst Referenzen sammeln und um das zu können, müsst ihr zuerst Jobs finden.
Orte an denen solche Aufträge angeboten sind, sind:
- Webmaster Foren (Abakus, digitalpointa, designnation) - Freelancing Seiten (getacoder.com, odesk.com) - Contest Seiten (99designs.com und designenlassen.de)
Nachdem ihr euch einige Reputation aufgebaut habt, könnt ihr natürlich auch Aufträge über euer Portfolio erhalten.
Meiner Erfahrung nach, ist es gerade zu Beginn am, wenn ihr es in Webmaster Foren versucht, da dort der Kontakt zu dem Auftraggebern leichter herzustellen ist. Wie ihr vielleicht auch schon bemerkt habt, habe ich nicht nur deutschsprachige Seiten aufgeführt, denn je größer der Absatzmarkt ist, desto größer ist eure Chance Kunden zu finden. Wenn ihr versuchen wollt auch , ich nenne es mal international, Aufträge zu erhalten, solltet ihr gut Englisch können und einen Paypal-Account besitzen.
Die meisten Geschäfte in dem Bereich werden durch Paypal-Überweisungen abgeschlossen, Ausnahmen bilden dabei die Freelancing Seiten, die eigene Systeme entwickelt haben, um Käufer und Verkäufer noch besser zu schützen, die Auszahlung ist bei ihnen allerdings auch über Paypal möglich.
Ich hatte ja am Anfang dieses Artikels schon gesagt, dass ihr euch für einen Bereich entscheiden solltet. An dieser Stelle will ich auf die einzelnen Bereiche etwas erläutern.
Das Texten ist ein sehr weit gefächertes Aufgabengebiet, denn neben dem Schreiben von Artikeln gehörten auch Forumposting, Transkiption und Übersetzungen mit in diesen Bereich hinein. Es kann außerdem passieren, dass euch ein Kunde bittet einen Salesletter zu schreiben oder aber ein ganzes Ebook. Am Anfang solltet ihr euch zuerst einmal auf das verfassen von Artikeln und eventuell Forumposting beschränken. Die Preise werden hier durch die Qualität eurer Texte, durch eure Referenzen und teilweise auch durch das Thema bestimmt, zumeist wird in diesem Bereich mit Kosten pro Wort/Beitrag gerechnet. Alles weitere was ihr für den Auftrag wissen müsst, wird euch euer Kunde mitteilen. Der Vorteil dieses Aufgabenbereiches ist, dass ihr praktisch keine besonderen Kenntnisse braucht.
Grafik- und Webdesign bringt eventuell im Vergleich zum Texten etwas mehr Geld, allerdings braucht ihr auch schon relativ gute Kenntnisse im Umgang mit Adobe Photoshop. Welche Version ihr nutzt ist verhältnismäßig egal, solange ihr in der Lage seid mit ihr das zu erstellen was der Kunde von euch verlangt. Wichtig ist, dass ihr sicher seid, dass ihr wisst, was der Kunde will, so spart ihr ihm und euch Zeit und empfehlt euch für weitere Aufträge. Die Vergütung solltet ihr natürlich immer vereinbaren, bevor ihr anfangt zu arbeiten. Hier gibt es zumeist Pauschalpreise, dass heißt, ihr verlangt zum Beispiel für eine Webdesign als .psd-Dokument 30€. Auf den Freelancing Seiten, wird teilweise auch nach Arbeitsstunden bezahlt, in diesem Fall braucht ihr dann ein Programm, mit dem ihr eure Arbeitszeiten aufzeichnet um dem Auftraggeber beweisen zu können, dass ihr wirklich gearbeitet habt.
Programmieren könnt ihr natürlich nur, wenn ihr die gängigen Programmiersprachen beherrscht, die da wären ajax, perl und java, c, c++ , sowie im Web html, xhtml, css und php. Je mehr und je besser ihr diese könnt, desto mehr könnt ihr auch verlangen. Gezahlt wird entweder ein Pauschalbetrag oder auch pro Stunde, wenn ihr pro Stunde arbeitet, dann solltet ihr wie auch beim Grafikdesign mit einer Software eure Arbeitsstunden aufzeichnen.
Mit dem Wort SEO sollte jeder, der eine Website betreibt etwas anfangen können, da das allerdings nicht immer der Fall ist, könnt ihr auch Suchmaschinenoptimierung als Dienstleistung anbieten, entweder fest für eine Seite, als Langzeitauftrag oder auch kurze Onpage-Optimierung. Zum SEO zähle ich in diesem Fall auch alle was mit Link Building und Social Bookmarking zu tun hat. Meiner Einschätzung nach kann man hier auch mit noch geringen Wissen schon einiges verbessern, sofern man die Grundsätze verstanden hat (SEO Einführung in 5 Schritten)
Als letztes bleibt noch der Punkt Sonstiges, das heißt alles, was eine Dienstleistung darstellt, aber nicht in die Oben genannten Bereiche fällt. Das wäre zum Beispiel das Daten in Datenbanken eintragen oder aber auch das Installieren von Skripten wozu man ja eigentlich nicht wirklich viele Kenntnisse benötigt. Bei allen diesen Dienstleistungen gilt, je weniger man an Wissen benötigt, desto weniger bekommt ihr dafür.
Dabei solltet ihr natürlich immer im gesetzlichen Rahmen bleiben und ein Gewerbe anmelden, damit es keinen Ärger mit dem Finanzamt gibt.
Solltest ihr dazu noch Fragen oder Anmerkungen haben, schreibt doch einfach einen Kommentar und ich werde den Artikel ergänzen.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 28. 3. 2009

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