Artikel mit dem Tag „Content

Aufruh‘ um die RSS-Feeds

Kategorie: Bloging

Nachdem die Jungs von Serverloft für Basicthinking entschieden haben ihre Artikel nur noch in gekürzter Version über RSS zur Verfügung zu veröffentlichen ging ein Aufschrei der Empörung durch das Dorf, das sich Internet nennt.
Auf fast jeden Blog war eine Meinung zu dem Thema zu lesen, ob man ihr nun zustimmt oder nicht, denn eins hat die Veränderung auf Basicthingking bewirkt, eine Diskussion darüber ob Content auf Blogs immer kostenfrei zur Verfügung gestellt werden muss.
Zu diesem Thema hat sich auch Clemens einen Artikel geschrieben, hinter dem dann auch gleich eine Diskussion über seine Entscheidung entstand, an der auch ich mich reichlich beteiligt habe.
Diese Diskussion hat mich nun auch dazu bewegt einen Artikel zu diesem Thema zu schreiben. Ich habe ja meine Meinung zu gekürzten RSS-Feeds schon geäußert und auch erklärt, worin der Wert von RSS-Lesern für einen Blogger liegt.
Aus diesem Grund werde ich mein Feed vorläufig auch lang lassen, denn ich will ja mit guten Beispiel voran gehen. Allerdings werde ich wohl auch nach Möglichkeiten suchen, das etwas mehr bei mir hängen bleibt.
Ich finde es nämlich genau wie Clemens nicht schlimm, wenn ein Blogger mit dem was er tut auch ein paar Euro im Monat verdient, vor allem wenn er guten Content liefert.
Diesem Artikel möchte ich vor allem dazu nutzen, von euch eure Meinung und Vorgehensweise zu erfahren. Nicht direkt zum RSS-Feed kürzen sondern um eventuelle Möglichkeiten, wie man das Feed lang lassen kann und trotzdem etwas davon hat, auch wenn die Leser nicht direkt auf dem Blog landen.
Ich freue mich auf spannende Antworten und wenn es genug Interesse gibt, würde ich vorschlagen, im Forum einen extra Thread zum austauschen zu diesem Thema zu eröffnen.
Wie immer freue ich mich über jeden Kommentar.
Sensei

Gepostet am: 7. 3. 2010

7 Kommentare

Umlaute auf Static Websites?

Kategorie: Coding

Es soll ja von Zeit zu Zeit vorkommen, dass man auch noch einfache HTML-Seiten programmiert, wenn sich der Content nicht regelmäßig verändert. Wie auch ich, werdet auch dir diese Seiten dann wahrscheinlich für den deutschen Sprachraum erstellen und das bedeutet Umlaute im Text.
Im puren HTML-Code muss ich also irgendwie dafür sorgen, dass die Browser weltweit die Umlaute also auch korrekt anzeigen und nicht die Boxen mit Fragezeichen, wie ihr sie bestimmt auch schon gesehen habt.
Als ich die erste eigene HTML-Seite gecodet hatte, war das mit den Umlauten auch ein nicht ganz kleines Problem für mich und auch wenn das jetzt schon etwas her ist, denke ich dass gerade Anfänger dieses Problem auch haben werden.
Das Problem haben wir jetzt lange genug bewundert, kommen wir nun endlich zur Lösung.
Damit Umlaute auf Static-Sites korrekt angezeigt werden, muss nämlich nur die Zeichenkodierung in den Meta-Tags angegeben werden. Da es sich um einzelne Seiten handelt, müsst ihr das natürlich auch auf jeder Seite tun.
Der Code um Umlaute anzeigen zu lassen ist der folgende:

<meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=UTF-8">

Einfach im Datei-Kopf der HTML-Datei einbinden und schon, werden die Umlaute so angezeigt, dass man sie auch lesen kann.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem kurzen Artikel etwas helfen.
Sensei

Gepostet am: 6. 1. 2010

8 Kommentare

Sind gesponsorte Artikel schlecht?

Kategorie: Bloging, geld verdienen

Vor allem mit Roberto habe ich mich ja schon einige Male darüber unterhalten, ob es nun gut oder schlecht ist auf einem Blog Werbung einzubinden, oder ob man das ruhig tun kann.
Zu diesem Thema gibt es allerdings leider keine Patentlösung und es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er z.B. bezahlte Blogposts veröffentlichen will. Es gibt allerdings ein paar Kriterien, die einem bei der Entscheidung helfen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten will.
Die Werbung sollte transparent sein, für die User also als solche gekennzeichnet sein. Die beworbenen Themen sollten relevant sein, solange ihr euren Lesern einen Mehrwert bietet, werden sie euch nicht weg rennen. Der richtige Maßstab. Soll heißen, der Hauptteil eures Contents sollte immer noch aus selbst geschriebenen und recherchierten Artikeln bestehen.
Wenn ihr auf diese Punkte achtet, könnt ihr meiner Erfahrung nach auch gesponserte Blogosts auf euren Blog veröffentlichen.
Aber wie immer interessiert mich auch eure Meinung zu dem Thema, wie steht ihr zu dem Thema? Ist es für euch ok, wenn Blogger bezahle Artikel veröffentlichen oder wäre das für euch ein Grund damit auf zu hören einen Blog zu lesen?
Sensei

Gepostet am: 30. 12. 2009

7 Kommentare

Wann braucht man ein CMS?

Kategorie: Webentwicklung

Die Frage habe ich bei Seoball auf Twitter gelesen, sie wurde aber in seinem Forum, wo ich auch aktiv bin gestellt und so habe ich mir gedacht, dass ist doch ein Thema, zu dem man mal einen Artikel schreiben könnte.
im Februar habe ich ja schon die am weitesten verbreiteten Skripte und CMS zum betreiben einer Website, mit dem Artikel “Kostenlose CMS“ vorgestellt, aber die Frage, wann man ein CMS braucht bleibt natürlich bestehen.
Im Grunde gibt es eigentlich nur einen Faktor, der bestimmt, ob ein CMS notwendig ist oder nicht und das ist, die Frequenz in der sich die Seite ändert, also in der ihr neue Seiten oder Artikel veröffentlichen wollt.
Betrachtet man diesen Faktor ist es einfach:
Static: Wenn sich der Content nur selten, gar nicht oder gering verändert.
CMS: Wenn ihr den Content in regelmäßigen Abständen anpassen, verändern oder neuen Content hinzufügen wollt.
Dabei wird aber etwas übersehen, dass ich in diesem Artikel nicht vernachlässigen will und zwar die Fähigkeit, die man braucht um in HTML geschriebene Seiten anzupassen oder zu verändern. Da muss man dann direkt an den Code, weshalb man zumindest die Grundstruktur verstehen sollte. Ist das der Fall, sind static Seiten super und lassen sich zumeist auch schnell, vom Design her umsetzen.
Wenn ein Kunde, allerdings keine Ahnung von HTML hat, oder ihr eben Inhalte leichter verändern können wollt, müsst ihr zu einem CMS greifen. Wobei auch bei der Wahl eines CMS einiges falsch gemacht werden kann, da viele CMS für einfach Zwecke zu überladen sind, nicht intuitiv genug, oder weil sie vor allem was SEO angeht nicht zu gebrauchen sind.
Wie genau man entscheidet, welches CMS für das um zu setzende Projekt verwendet, dass würde hier denke ich den Rahmen sprengen und hängt auch stark von persönlichen Präferenzen ab. Optimal ist es natürlich, wenn man sein CMS für jeden Zweck einfach selber schreiben kann, wobei das bei den wenigsten der Fall sein wird. Entweder weil es mal wieder an der guten, alten Zeit scheitert, weil die Kenntnisse fehlen oder sogar beides.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem kurzen Artikel weiter helfen.
Sensei

Gepostet am: 22. 12. 2009

3 Kommentare

Content is NOT King

Kategorie: Bloging



Content is King, das ist, was man in vielen Webmaster und SEO Foren liest. Denkt man aber etwas über diese Aussage nach, muss man feststellen, dass man sie so nicht stehen lassen sollte.
Fakt ist, Content ist einer der wichtigsten Punkte, der bestimmte, ob Websites und Blogs erfolgreich sind oder erfolgreich werden. Ohne Content, der den Usern einen Mehrwert bietet, ist eine Seite ganz schnell wieder weg vom Fenster. Soweit wird mir denke ich jeder SEO, Webmaster, Mensch recht geben.
Bei eurem Content geht es um Interesse, euer Interesse, die Leuten zu unterhalten, ihnen zu helfen, oder ihnen etwas mit zu teilen, aber das macht Content sicher nicht zum King, oder König, um im deutschen zu bleiben.
Um zu erklären, warum ich finde, das Content nicht King ist, hier ein paar Fakten zum Dasein eines Königs.
Könige regieren, Könige treffen (harte) Entscheidungen, Könige versuchen eine Balance für Güter in ihrem Land zu erhalten und last but not least, Könige haben ein EGO, denn ohne wäre sie nicht, was sie sind.
Beziehen wir mal diese Fakten auf einen Blog, ist Content für euch wirklich noch King und wenn nicht was ist Content dann? Content ist ein Schatz, gleichzeitig aber ein Sklave. Da die Aussage, an sich aber schon irgendwie stimmt und Content wie oben schon festgehalten wirklich wichtig für einen Blog ist, sollte ein Merksatz bestehen bleiben.
Für mich wäre es: „Content is queen!“ Wieso? Weil die Königin im Königreich hinter dem König die wichtigste Person darstellt. Wenn man das Ganze dann weiter führt würde ich sagen, Links are the prince. Links bringen neue Leute auf euren Blog, euer Königreich, wie ein Prinz, der es versteht das eigene Volk mit zu reißen und zu motivieren.
Ihr seid der König, was euren Blog angeht, ihr könnt auf ihm machen was ihr wollt. Versucht also ein guter König zu sein, arbeitet hart an gutem Content, aber vergesst nicht Verbindungen mit anderen Königreichen (Blogs) auf zu bauen.
Jetzt bin ich gespannt, was ihr zu diesem Thema sagt, was haltet ihr von dem bildlichen Vergleich?
Sensei

Gepostet am: 7. 12. 2009

3 Kommentare

Betreiben einer Website

Kategorie: geld verdienen

Geld verdienen mit dem Betreiben einer Website
In dem Artikel „Geld verdienen im Internet“ haben wir euch als eine Möglichkeit das Betreiben einer Website empfohlen. Mit diesem Artikel wollen wir euch zu diesem Thema nochmal einige Tipps mit auf den Weg geben.
Bevor ihr damit beginnt, eine Hompage zu erstellen, solltet ihr euch erstmal damit beschäftigen, welches Thema die Homepage haben soll, fachlich gesprochen: Ihr müsst euch für eine Nische entscheiden. Diese Entscheidung solltet ihr auf einer ausführlichen Recherche, euren Kenntnissen und eurem Budget fällen.
Denn das wichtigste an einer erfolgreichen Hompage ist, dass sie guten Content bietet und der muss ja von irgendwem geschrieben werden, solltet ihr das nicht selber können, müsst ihr jemanden bezahlten damit er das für euch tut.
Wichtig ist aber auch, dass ihr eine Nische wählt, die noch nicht völlig ausgeblutet ist und das sich eure Seite von den anderen Seiten in dieser Nische unterscheidet.
Erst wenn ihr euch für eine Nische entschieden habt, solltet ihr euch um die Umsetzung der Website kümmern. Auch hierbei gilt, alles was ihr nicht selber könnt, muss jemand anderes für euch machen, der es verdient bezahlt zu werden.
Am besten geht in der folgenden Reihenfolge vor:
1. Sucht euch passende Keywords raus – Erklärung: Was sind eigentlich Keywords? 2. Eine Domain kaufen 3. Webspace kaufen 4. Entscheidet euch für ein CMS oder für eine Static Page. Eine Liste mit kostenlosen CMS findet ihr hier: Kostenlose CMS 5. Erstellt ein Design oder lasst euch ein Design erstellen. 6. Content erstellen oder erstellen lassen 7. Content einpflegen 8. Suchmaschinenoptimierung – Erklärung: Suchmaschinenoptimierung in 5 Schritten
Nach diesem Schritten, habt ihr eine Homepage, mit Content die nach etwas SEO auch von Google und Co gefunden werden sollte. Was ihr auf dieser Basis macht, hängt jetzt von euch ab, hier sind noch einige Artikel von uns, die euch weiterhelfen sollten:
- Die Impressumspflicht - Social Bookmarking - 20 Monetization Wege - Top 15 AdSense Fehler
Für das Geld verdienen mit einer Website ist es natürlich besonders hilfreich, wenn ihr euch die Artikel „20 Monetization Wege“ und „Top 15 AdSense Fehler“ genau durchlest. Sollten sich dabei Fragen auftun, die wir auf dem Blog noch nicht beantwortet haben, stellt sie doch in der Questions und Answer Runde.
Euer netheweb.de Team.

Gepostet am: 22. 4. 2009

4 Kommentare

Was sind eigentlich Keywords?

Kategorie: SEO

Was sind eigentlich Keywords?
Wir haben uns ja in den letzten Artikeln vermehrt mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und immer von Keywords gesprochen. Für die Leser, die mit dem Begriff Keywords noch nicht so viel anfangen können, haben wir in diesem Artikel mal eine Erklärung verfasst. Aber dieser Artikel soll auch für schon fortgeschrittene SEOs und Webmaster einen Mehrwert bieten.
Keywords weisen den Suchmaschinen den Weg auf eure Website Bei Keywords handelt es sich um Wörter die in den Code einer Website eingebaut werden, um anzugeben um welches Thema es auf ihr geht. Keywords müssen nicht für den Leser sichtbar sein, wenn ihr sie aber sehen wollt, dann öffnet den Quelltext in eurem Browser, wo ihr sie in den Meta-Tags findet. Es gibt natürlich auch direkt für den User sichtbare Keywords, die ganz normal im Content der Website eingebunden sind. Die Keywords haben ihren Ursprung in den 1990gern, denn zu dieser Zeit waren die Suchmaschinen noch nicht wirklich in der Lage die Ergebnisse nach Relevanz zu filtern. Damals wurden Keywords wie heute auch noch im Head-Bereich des Webcodes eingebaut.
Heutzutage sind die Suchmaschinen schon wesentlich ausgeklügelter und nutzen verschiedene Techniken um zu entscheiden, was relevant ist und was nicht. Deshalb versuchen Copywriter den Content so zu optimieren, dass die Keywords nicht nur in den Meta-Tags stehen, sondern auch direkt im Content zu finden sind. Das effektive nutzen von Keywords kann euch dabei helfen, in Suchmaschinen besser zu ranken. Indem ihr Keywords in euren Website Code einfügt und auch versucht sie in euren Content zu verwenden, betreibt ihr schon Suchmaschinenoptimierung kurz SEO (Search Engine Optimization).
Häufige Fehler bei der Verwendung von Keywords Ein typischer Fehler ist, dass oftmals Keywords zu generell gewählt werden. Wenn ihr eine Website habt, auf der ihr Motocross Bikes und Zubehör verkaufen wollt, dann wird das Keyword „Motorräder“ eurer Suchmaschinenranking nicht verbessern und selbst wenn das der Fall sein sollte, dann kann es sein, dass die Besucher gar nicht kaufen wollen, sondern eigentlich nur auf der Suche nach den Ergebnissen der letzten Rally sind. Es ist also sinnvoller eine Kombination aus mehreren Keywords zu verwenden wie zum Beispiel „ Marke Model Modelnummer Motocross Bike“. So sollte es euch gelingen mehr User anzusprechen und zu erreichen, die auch etwas kaufen wollen.
Ihr solltet außerdem bedenken, dass die Keywords von potentiellen Besuchern auch falsch eingegeben werden können. Wenn ihr nun also die häufigsten Buchstabendreher oder Rechtschreibfehler mit in eure Keywords aufnehmt, werdet ihr wahrscheinlich besser für sie ranken.
Um diese Fehler zu erhalten, könnt ihr euch entweder ein Programm zulegen oder eine Firma die SEO anbietet kontaktieren.
Wenn ihr noch im Prozess des Findens von Keywords seit, solltet ihr das Google Keyword Tool verwenden und nicht einfach die Keywords in Google eingeben, um zu gucken wie viele Ergebnisse ihr bekommt. Alternativ könnt ihr natürlich auch einen professionellen SEO einstellen, der sich dann darum kümmern sollte, dass der komplette Aufbau der Website für Suchmaschinen optimiert wird.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 18. 3. 2009

3 Kommentare

Top 15 AdSense Fehler

Kategorie: google

Top 15 AdSense Fehler
Vermutlich waren die meisten das erste Mal, als sie AdSense genutzt haben nicht wirklich erfolgreich. Einige werden ihrer Meinung nach nicht genug verdient haben und versuchen ihr Glück jetzt mit Affiliate Marketing oder anderen Methoden um online Geld zu verdienen. Um das zu vermeiden haben wir eine Liste mit den 15 häufigsten Fehlern bei der Verwendung von Google AdSense erstellt.
Zuerst sollten wir uns aber alle nochmal vor Augen führen, was Google will: Google will qualitativ hochwertigen Content. Man kann mit AdSense und zumeist auch mit anderen Methoden kein Geld verdienen, wenn der Content voller Schreibfehler, kaputten Links ist und wenig oder gar keinen Wert für die Leser hat. Ein weiterer Punkt ist, dass man keinen guten CPC haben kann, während man mit AdWords wirbt, wenn die Landingpage, auf gut deutsch gesagt, hässlich ist.
Doch nun zu den Top 15 Fehlern:
1. Das Aufbauen einer Website, die sich nur an Spiders richtet und menschlichen Besuchern nichts bietet. Eine Website aufbauen, nur um mit AdSense Geld zu verdienen.
2.Das Anbieten von zielgerichtetem Content, der es Google Werbern ermöglicht euren Traffic zu kapitalisieren.
3.Das Aufbauen einer Website für High-Value Keywords, ohne daran zu denken auch hochwertigen Content zu verfassen.
4. Zu glauben mit AdSense Geld zu machen wäre einfach. Die meisten Anfänger denken, nachdem sie eine Website mit AdSense erstellt haben, dass jeder sie besuchen wird um zu klicken.
5. Auf die eigene Werbung klicken, oder andere zum klicken auffordern.
6. Ein schlechtes Template wählen.
7. Keine AdSense Channels nutzen.
8.Die Google AdSense TOS werden nicht gelesen.
9.AdSense auf Seiten mit zu wenig Content packen.
10.Mehrere AdSense Accounts erstellen.
11.Das enthüllen von AdSense Daten (CTR, Impressions, eCPM, usw.).
12.Bilder neben die AdSense Werbung stellen.
13.Mit dem AdSense Code spielen.
14.Eine falsche Nische mit geringen CPC wählen.
15.Wenn ihr wirklich erfolgreich mit AdSense seien wollt, müsst ihr euch in Geduld üben und nicht zu viel auf einmal wollen.
Viel Glück, wünscht euer netheweb.de Team

Gepostet am: 15. 3. 2009

10 Kommentare