Artikel mit dem Tag „clemens gull

Ein Herz für Blogs IV

Kategorie: Aktionen



Ich muss leider gestehen, dass ich es bisher nicht oft geschafft habe an Blogger Aktionen teilzunehmen. Aber jetzt habe ich einmal Zeit dazu und will mich auch mal darin versuchen, also werde ich an der Aktion „Ein Herz für Blogs“ teilnehmen.
Worum es geht
Die Idee für ein Herz für Blogs kommt von Kai, der unter StyleSpion stammt und ist schon aus dem Jahr 2009. Inzwischen geht die Aktion in die vierte Runde und ich bin über Martin von misterhonk.de drauf gestoßen.
Bei der Aktion geht es darum, dass jeder der Lust hat, am 15.11, also heute einen Artikel über seinen deutschsprachigen Lieblingsblog verfasst und ihn kurz vorstellt. Dabei ist es völlig egal, wie groß oder klein der Blog ist. Ziel der Aktion ist es, die Vernetzung zwischen den deutschen Blogs zu verbessern und die Blogschätze die man selber so kennt auch anderen zu zeigen.
Ich selber bin auch schon gespannt, wo man überall noch mal auf den Subscribe-Button für mehr coole Blogs im Feedreader klicken kann.
Mein Lieblingsblog?
Ehrlich gesagt habe ich nicht wirklich DEN Lieblingsblog, den ich täglich lese oder überhaupt einen Blog den ich alleine in regelmäßigen Abständen anschaue. In meinem Feedreader tummeln sich die unterschiedlichsten Blogs, die ich alle durchschaue wenn neue Artikel da sind. Also hab ich mir mal Gedanken gemacht, welcher Blogger hinter den Blogs jemand ist, mit dem ich besonders viel zu tun habe und wer es verdient hat.
Ich habe mich jetzt also dazu durch gerungen 2 Blogs vorzustellen und gehe einfach mal davon aus, dass ich das auch machen darf. Ich will an dieser Stelle aber noch einmal ausdrücklich betonen, dass ich sehr gerne unterschiedliche Blogs lese und viele verschiedene Blogs im Feedreader habe, aber leider ist kein Platz um alle vorzustellen, zumindest in diesem Artikel nicht. Seid also nicht enttäuscht, wenn ihr nicht dabei seid.
Der Guru

Den Blog von Clemens, alias der Guru 2.0 lese ich schon sehr lange, fast so lange wie ich selber blogge. Da ich kein konkretes Datum kenne würde ich einfach mal schätzen seit ca. Mai 2009 und ich bin immer wieder begeistert von den Artikeln die Clemens veröffentlicht und den Code Snippets die der zur Verfügung stellt. Da fällt mir vor allem sein Freelance-Rechner ein, den er schon vor über einem Jahr hier auf netheweb kurz vorgestellt hat (Artikel Link) oder auch seine Daily Code Poem Serie, wo auch ich immer wieder nette Snippets finde.
Aktuell ist es wieder etwas ruhiger auf seinem Blog gewesen, da Clemens als Buchautor unterwegs ist und ich glaube schon 4 Bücher geschrieben hat.
Was mich aber besonders Beeindruckt hat ist, dass er eigentlich immer hilfsbereit ist und wirklich viele Ideen hat. Meiner Meinung nach ein muss im Feedreader.
Ein Internetblogger
Ein Internetblogger? Klar muss er ja sein, denn sonst könnte ich ja keinen Blog vorstellen, denn das bedingt ja, dass der Autor im Internet aktiv ist und einen Blog betreibt. Aber Spaß beiseite, es geht um Alex, der unter internetblogger.de bloggt.

Auch bei Alex ist es eher das menschliche, das mich bewogen hat ihn hier noch einmal zu erwähnen, denn ich habe ihn ja schon als User der Woche vorgestellt. Auf seinem Blog schreibt Alex über ähnliche Themen wie ich selber, also über Themen rund um das Bloggen und das Web.
Bei Alex ist es ähnlich wie bei Clemens, nur das er aktuell über Twitter und Facebook wesentlich präsenter ist, soll heißen er ist auch immer hilfsbereit und man kann sich über alle mögliche Themen mit ihm austauschen. Des Weiteren ist er einer meiner Lieblingsgegner was den Wettstreit auf Whatpulse angeht wozu er auch regelmäßig Artikel veröffentlicht.
Vor kurzem hat er auch die Facebook Gruppe für Whatpulse ins Leben gerufen um dafür zu sorgen, dass die Aktion nicht an Fahrt verliert und weiter neue Teilnehmer gewinnen kann um das Ziel der 100 Mitglieder bis Jahresende zu schaffen.
Schlusswort
Ohne bisher einen anderen Artikel zu der Aktion gelesen zu haben, wette ich, dass mein Artikel sich von den meisten anderen unterscheidet, aber das ist auch etwas, was für einen Blogger meiner Meinung nach wichtig ist. Einfach machen, wenn man Lust hat, denn gerade beim Bloggen hat man eigentlich alle Freiheiten der Welt, die man auch nutzen sollte. Übrigens auch etwas, was bei den beiden vorgestellten Bloggern der Fall ist.
Ihr könnte ja mal eure Meinung hinterlassen, was ihr von dem Artikel, den Vorstellungen haltet und ob ihr der Meinung seid, man sollte einen Feedreader Day einführen.
Sensei

Gepostet am: 15. 11. 2010

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Interview mit Clemens Gull

Kategorie: Webentwicklung

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, schreibt der Guru wieder auf seinem Blog und dass hat auch einen Grund, Clemens hat in der Bloggingpause ein Buch geschrieben. Da ich überzeugt bin, dass Clemens dabei sehr gute Arbeit gemacht hat, will ich euch das Buch mit einem kleinen Interview näher bringen.

Hier das Interview:
Hallo und danke, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast. Stell dich am Anfang doch am besten selber einmal kurz vor.
Eigentlich gibt es zu mir nicht so viel zu sagen. Ich bin aus der Steinzeit der IT und schon mehr als 20 Jahre „im Geschäft“. Daher bin ich auch vom Anfang an in der neuen schönen Welt des Internets zu Haus. An sich bin ich dadurch kein typischer Blogger. Aber vor Jahren wollte ich das einfach mal ausprobieren, wie es funktioniert und bin dann dabei geblieben. Aus Spaß, da ich hauptberuflich Lehrer und Programmierer bin, habe ich mich auf diese Themen spezialisiert und schreibe immer wieder gerne darüber. Mein zweites Steckenpferd ist ja Design und Kreativität und das verwende ich auch gerne um meine Gedanken im Blog zu hinterlassen. Außerdem weißt Du ja, dass ich mich immer wieder gerne kritisch mit dieser virtuellen Welt auseinander setze.

Der Grund für deine Blogging Pause war ja ein eigenes Buch das du geschrieben hast, worum geht es in dem Buch?
Ja, da hast Du recht, nun sind es ja auch schon zwei geworden. Da ich mich durch das bloggen immer mehr mit WordPress auseinander setzen musste, hat sich das als Thema direkt angeboten. Eigentlich hast dann Du den Anstoß für das Grundthema gegeben.
Warum?
Na ja, Du hattest ja mal Probleme mit einem Template in WordPress und da besonders in PHP. Daher habe ich ein Buch für Anfänger in der PHP-Programmierung geschrieben. Das zentrale Thema ist dann die Entwicklung eines Themas in WordPress. Besonders ging es mir darum, dass auch Laien mit dem Buch zum Erfolg kommen und den Quellcode verstehen. Programmieren ist nämlich gar nicht so schwer und es ist auch ein Ausdruck von Kreativität
Ein Buch zu schreiben ist etwas, dass nicht viele Leute schaffen, was war der Grund für dich, es trotzdem zu versuchen?
Es war eigentlich gar nicht so schwer. Und ich gehe an fast alle Aufgaben mit derselben Methode ran. Zuerst sieht es schwer aus aber wenn man sich wirklich damit beschäftigt sieht man das es ganz gut geht. Außerdem unterrichte solche Dinge auch und der Unterschied zwischen reden und schreiben ist nicht so groß. Aber trotzdem war es eine Aufgabe, welche mich herausgefordert hat.

Was würdest du sagen, unterscheidet dein Buch von anderen Büchern zu dem selben Thema?
Das es keine theoretisches Werk ist. Es werden nicht einfach die Befehle beschrieben (natürlich werden sie erklärt), aber nur die wichtigsten Befehle und da habe ich manche „Feinheiten“ weggelassen. Es ist einfach für einen Laien verständlich. Was interessiert mich als Blogger die ganze Tiefe von PHP und WordPress, wenn ich nur die Tags bei einem Post anzeigen oder ausblenden will? Da gibt das Buch Antworten. Aber auch wenn ich endlich mal mein Template aus dem Grafikprogramm in WordPress umsetzen will. Mir fehlt einfach Literatur aus der Praxis. Das 973. Kompendium hat einfach keinen Sinn. Aber Bücher von Praktikern für Praktiker ist was man braucht.

Da ich mich inzwischen selber intensiv mit dem Buch beschäftigt habe, kann ich nur bestätigen, dass die Beispiele wirklich weiter helfen und es sehr Praxis nah gehalten ist. Du hast dein Ziel mit dem Buch denke ich erreicht, denn inzwischen kann ich ja weitestgehend Themes umsetzen und das sogar mit Widget-Ready Sidebars.
Ansonsten freut es mich, dass du die Zeit gefunden hast, die paar Fragen zu beantworten.
Solltet ihr euch Clemens Bücher, PHP für WordPress und Joomla!-Extensions mit PHP entwickeln noch nicht angesehen haben, kann ich euch nur dazu raten. Denn auch wenn ihr die Inhalte im groben schon kennt, kann man sie immer gut, das zeigt meine Erfahrung als Referenz nutzen, wenn man an einem bestimmten Punkt ins stocken kommt.
Ich freue mich auf weitere Bücher von Clemens und hoffe euch mit diesem Artikel ein neues WordPress Buch vorgestellt zu haben, dass sich zu kaufen lohnt.
Sensei

Gepostet am: 25. 2. 2010

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Blogger Challenge – Januar

Kategorie: Aktionen

Mit dem neuen Jahr, habe ich ja auch die Blogger Challenge gestartet, bei der ihr euch mit anderen Bloggern messen könnt, um zu sehen, wer es wirklich schafft, seine Ziele umzusetzen.
Wie in dem ersten Artikel erklärt, werde ich jeden Monat die Ergebnisse mit denen des Vormonats vergleichen und somit den erfolgreichsten Teilnehmer herausfinden, der dann Monatssieger wird.
Da es aktuell leider noch sehr wenig Teilnehmer sind, ist es diesen Monat besonders schnell gegangen, den Monatssieger zu finden.
Hier die Daten der einzelnen Teilnehmer:
Clemens:
Ziel 1: -31,20% im Januar (Startwert war 350 Besucher pro Tag)
Ziel 2: – 33,24% Umsatz im Januar
———————-
Markus:
Ziel 1: -11,5% auf ca. 26.300 Besucher (Startwert 35.000)
———————-
Sascha:
Ziel 1: +1% auf 100 Artikel
Abgegrenzt davon jetzt nochmal zu meinen Zielen und Erfolgen oder Misserfolgen.
Robin:
Ziel 1: + / – 0% (aktuell um die 120- 150 Besucher pro Tag)
Ziel 2: + 4,88% (von 594 auf 623 Follower)

Wenn ihr euch die Ziele noch einmal ansehen wollt, findet ihr sie in dem Artikel „Blogger Challenge – Teilnehmer“. Für interessierte Blogger und Webmaster ist es im übrigen noch nicht zu spät, einfach eure Ziele per Email an mich und schon seid ihr auch dabei.
Ich hoffe, dass noch einige von euch Lust bekommen sich mit den aktuellen Teilnehmern zu messen.
Sensei

Gepostet am: 7. 2. 2010

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Der Webdesigner Fragebogen

Kategorie: geld verdienen, webdesign

Der Webdesigner Fragebogen
Was fragt ihr euren Kunden alles, wenn ihr einen neuen Auftrag annehmt, habt ihr an alles gedacht und wieso solltet ihr das eigentlich nochmal fragen. Diesen Fragen ist Clemens Gull in einem Artikel auf seinem Blog, Guru 2.0 nachgegangen.
Das Ergebnis ist eine Checkliste mit 24 Fragen, mit erläuternden Ausführungen, die ihr euren Kunden fragen solltet, um einen guten Service zu gewährleisten.
Die Marschrichtung für die Fragen sollte klar sein, sie sollten euch darüber aufklären, was die Website für den Kunden bewirken soll, wie sie aussehen soll und welchen Mehrwert ein neuer Webauftritt für die Zielgruppe des Kunden bietet.
Den kompletten Artikel findet ihr unter „Der Fragebogen für webDesigner“ auf dem Blog von Clemens.
Unserer Meinung nach stellt der Fragebogen einen echten Mehrwert für jeden Webdesigner dar, weshalb wir euch auch an‘s Herz legen, ihn zu lesen und am besten auch zu bookmarken oder auszudrucken. Man weiß ja nie, wann man die Informationen noch einmal zum nachlesen gebrauchen kann.
Wir hoffen, das euch der Artikel genau so gut gefällt wie uns,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 27. 4. 2009

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(Un)selbständig als Freelancer!

Kategorie: geld verdienen

Wir haben uns entschieden, euch zum Thema Freelancing noch einige Ergänzungen zu bieten und auch mal eine andere Perspektive auf das ganze zu werfen, weshalb Clemens netter weise als Gastblogger diesen Artikel für euch verfast hat. Dafür schon mal ein Dankeschön an dieser Stelle.
(Un)selbständig als Freelancer! DI (FH) Clemens Gull
Im Laufe der Jahre als Lehrer für webDesign stellten mir die Schüler und Schülerinnen immer wieder die Frage was man für eine Stunde Arbeit verlangen kann. Auch habe ich bemerkt, dass die meisten den Preis für eine Stunde nicht richtig berechnen können und sich entweder unter ihrem Wert verkaufen oder geradewegs in die Pleite steuern. Ansonsten kann ich mir manche Preisvorstellungen die man bei den verschiedensten Netzwerken wie Xing oder LinkedIn findet, nicht erklären. Daraus ist der Freelancer-Rechner entstanden.
Zuerst dachte ich an eine einfache Linkliste und ein paar Tipps wie man sich seinen Stundenpreis ausrechnet. Aber beim Surfen wurde mir bewusst: So einfach ist das nicht. Die meisten sind Graphiker, Designer, Künstler und Zahlen sind nicht ihre Freunde.
1. Das Netzwerk Die meisten Freelancer gehen schon mit der falschen Einstellung in die Selbständigkeit: Hier bin ich liebe Kunden und ich bin der Beste! Also bucht mich. Leider hilft das Abschlusszeugniss, das Diplom bei den Kunden gar nichts. Die wollen Referenzen, ein Portfolio sehen. Aber welcher Designer hat während der Ausbildung an ein Portfolio gedacht. Dann ist das nächste Problem: Niemand kennt mich. Klar woher sollen die Kunden wissen, dass es Dich gibt? Du musst Dir einerseits Referenzen aufbauen und andererseits “Networking” betreiben. Die einfachsten Dinge liegen sehr nah, aber genutzt werden sie während der Ausbildung nicht. Man kann sich bei Twitter beteiligen , man kann seinen eigenen Blog betreiben oder sich bei einem bestehenden beteiligen (Arial 11zum Beispiel sucht immer Autoren), man kann bei Xing Mitglied werden. Aber auch der lokale Sportverein, Trachtenverein, die Freiwillige Feuerwehr, was auch immer sind Plätze zum netzwerken. Auch der regelmäßige Besuch in einem Cafe oder einer Bar hilft. Man muss mit den Leuten reden und sich so Bekanntschaften aufbauen. Erst dann werden die Kunden kommen.
2. Die Kosten Bei den Kosten für das Geschäft sind einige Stolpersteine versteckt. Oft nimmt man nur die Büromiete und das war es schon. Aber im Büro verwendet man auch den Computer, Licht, die Kaffeemaschine und so fort. Der Stromverbrauch ist nicht zu verachten, denn ein Standardcomputer verbraucht locker zwischen 300 und 500 Watt und da kommt über das Jahr gesehen einiges zusammen.
Auch die Transportkosten werden gerne übersehen. Das Auto wird ja so oder so bezahlt und die Zeit um zum Kunden zu fahren muss halt sein. All diese kleinen Dinge summieren sich über das Jahr zu hunderten Euros.
Bei der Ausstattung des Büros, egal ob Sessel, Tisch oder Computer, lügen sich Anfänger gerne in die eigene Tasche. Denn wenn man von zu Hause arbeitet, hat man ja alles. Leider wird das was man hat auch irgendwann kaputt und dann muss man es neu kaufen. Gerade das Thema “Abschreibung” ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Dies habe ich in den Freelancer-Rechner eingebaut, damit man sich darüber keine Gedanken machen muss. Das einzige was man als Freelancer wirklich machen sollte ist die am Ende empfohlene Quote für die Abschreibung zur Seite legen und ja nicht anrühren. Denn sonst beginnt nach ca. drei Jahren ein Teufelskreis.
3. Der Teufelskreis Die meisten Freelancer freuen sich am Anfang der Karriere ja über jeden Auftrag. Warum auch nicht? Nur vergessen sie leider den Preis auch richtig zu berechnen. Oft ist am Ende des Geldes dann zuviel Monat übrig. Oder im “Hotel Mama” muss ja nichts bezahlen und der ganze Verdienst wird wieder ausgegeben.
Gerade bei der Abschreibung rächen sich solche Vorgehensweisen. Denn nach ungefähr drei Jahren ist der Computer defekt oder der Drucker macht Flecken, oder, oder, oder. Jetzt wird der nächste Auftrag hergenommen um sich ein neues Gerät zu kaufen. Das Geld für die Neuanschaffung fehlt aber beim Bezahlen der Miete oder beim Volltanken des Autos. Daher wird wieder ein Auftrag angenommen, oft unter dem Preis den man errechnet hat, nur um die Miete zu bezahlen. Jetzt fehlt nicht nur Geld, sondern auch noch Arbeitszeit. Daher wieder so eine Notfallaktion und wieder eine, und gleich darauf die nächste. Das steht man ein halbes Jahr, vielleicht auch ein ganzes Jahr durch. Aber dann ist es vorbei und man muss mit der Firma aufhören.
4. Das Leben Auch hier denken die meisten nicht nach. Das Wort “selbstständig” setzt sich aus zwei Teilen zusammen “selbst” und “ständig”. Und genau das macht ein Freelancer: Er arbeitet für sich selbst, aber auch ständig. Am Anfang ist es oft schwer Kunden und Aufträge zu erhalten und man muss sich erst Referenzen aufbauen. Durch die Dauerbelastung leidet nicht nur das Privatleben und der Freundeskreis, sondern auch die Gesundheit. Man ist einfach anfälliger für Krankheiten. Auch an das denken die wenigsten: Wenn man krank ist kann man nicht arbeiten und daher gibt es auch kein Einkommen. Gerade die Betriebsunterbrechnungsversicherung kostet einiges und lange braucht man sie nicht. Aber wenn man wirklich mal zwei, drei Wochen nicht arbeiten kann, ist man glücklich Geld von der Versicherung zu bekommen.
Die Haftpflichtversicherung ist auch ein Stiefkind bei den Gründungsgedanken. Man glaubt einfach nicht, dass man etwas falsch machen kann und wie sensibel Kunden darauf reagieren. Eine falsche Formulierung, einmal ein Markenrecht nicht beachtet oder schnell ein Photo aus dem Internet heruntergeladen. Schon flattert die erste Unterlassungsklage ins Haus. Da ist es gut wenn eine Haftpflichtversicherung einspringt.
5. Die Links Trotz aller Tipps und Tricks kommt es auf zwei Dinge an: Auf Disziplin und harte Arbeit und auf gute Informationen und Links. Daher habe ich einige Links zusammengestellt, die einem Anregungen zur Selbständigkeit und auch zum Beruf des Designer geben:
10 Dinge die du nicht in der Design-Schule lernst 12 nützliche OpenSource Produkte für Designer Ressourcen für Webdesigner
Gründungsservice.at Kalkulations Tipps MBPW.de Darlehnschecker Saleschecker Haushaltsbuch Arbeitszeiterfassung Rechnungssoftware Tipps für Kleinunternehmer USF.edu
Versicherungen für Media Agenturen
Freelancermap
Jupiterimages Public Domain Photos Pixelio Daeng2k Freephotoshop 123Freevectors
Colors on the Web
Solltet ihr noch Fragen an Clemens haben, könnt ihr ihn auch über Twitter erreichen.
Euer netheweb.de Team und Clemens Gull

Gepostet am: 6. 4. 2009

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