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Wieso die Ludolfs bessere Blogger wären als ihr

Kategorie: Bloging

Inzwischen kennt in Deutschland eigentlich jeder die vier Ludolf Brüder aus der DMAX Serie „Die Ludolfs“ was mich aus irgend einem nicht weiter definierbaren Grund dazu bewogen hat, einen Artikel über sie zu schreiben. Da es aber hier nicht im Serien oder Filme gehen soll, habe ich mir etwas mehr Mühe gemacht und mir überlegt, wieso die Ludolfs bessere Blogger wären als ihr.
Aber erst einmal, für alle die die Ludolfs noch nicht kennen mal eine sehr kurze Vorstellung. Bei den Ludolfs handelt es sich um die vier Brüder Uwe, Günter, Peter und Manfred , die im Westerwald eine Autoverwertung auf ihre eigene Art betreiben.
Wer sich die Serie schon einmal angesehen hat, kennt die klare Arbeitsteilung der Brüder, Günter geht ans Telefon, Peter ist der Lagermeister und weiß genau wo etwas liegt, Uwe und Manni sorgen für Nachschub im Lager und schlachten Autos aus.
Da finden wir übrigens schon den ersten Punkt, der einen Unterschied zwischen ihnen und euch macht.
Strikte Arbeitsteilung
Jeder der vier Brüder macht genau das was er am besten kann und genau dass sollten Blogger auch tun. Also sich selbst einfach auf das beschränken, was man am besten kann. Im falle eines Bloggers sollte das natürlich das schreiben sein. Für alles andere kann man entweder mit anderen Menschen zusammenarbeiten oder einfach Dienstleister engagieren.
Was bringt euch das Ganze?
Im Prinzip ist es simpel, wer etwas professionell und täglich macht ist in 98% der Fälle besser als jemand der nur von Zeit zu Zeit eine bestimmte Fähigkeit benötigt. Was dazu führt, dass das gewünschte Ergebnis schneller erreicht wird und es auch Qualitativ hochwertiger ist.
Die Ordnung
Wer die Lagerhalle von Peter sieht wird im ersten Moment wohl nicht glauben, dass es in ihr eine bestimmte Ordnung gibt. Dennoch ist ein gewisses Prinzip zu erkennen und zwar das inzwischen fast berühmte Wort „Haufenprinzip“. Hier stellt sich dann natürlich auch wieder die Frage, was das für uns als Blogger für ein Beispiel ist.
Als Blogger ist man auch gezwungen in seinem eigenen Saustall eine Ordnung die man selbst versteht zu wahren. Vor allem geht es bei uns ja darum Ideen für Artikel oder Verbesserungen am Blog zu notieren und strukturiert niederzulegen. So dass wir wie Peter in seinen Haufen einfach in unseren Stapel mit Papieren greifen und den gesuchten Artikel herausziehen können.
Authentizität
Wenn ihr mich Fragt, was die Ludolfs so erfolgreich macht würde ich sagen, dass es in weiten Teilen daran liegt, dass sie so geblieben sind, wie sie wahrscheinlich schon immer wahren. Der Lebensstil hat sich vermutlich durch den Erfolg nicht wirklich verändert und auch ihre Lebensweisheiten sind die selben geblieben. Jetzt kommen wir wieder zu dem Punkt, in dem es eigentlich geht, der hoffentlich für euch rhetorischen Frage wieso ihr auch als Blogger unbedingt Authentisch sein solltet.
Ich hoffe jeder von euch hat verinnerlicht, dass ihr euch auf eurem Blog nicht verstellen solltet oder über Sachen schreiben, wo man vermuten könnte, dass euer Wissensstand nicht höher ist als der der Leser. „Stay Real“ ist ja generell im Bereich Networking wichtig, so dass man den Menschen hinter dem Account oder dem Blog erkennt. Denn nur dann kann man sich auch als Leser mit dem Autor unterhalten und „anfreunden“ so dass man regelmäßig wieder vorbei schaut.
Abheben von der Menge
Ein Büro direkt im Wohnzimmer des Wohnhauses und wer bei Günter seine Bestellung an der Tür abgegeben hat, kann auf der Treppe vor dem Haus warten, bis Lagermeister Peter das gewünschte Teil aus einem seiner Haufen gefischt hat. So etwas gibt es wohl kaum ein zweites Mal in Deutschland, aber die Leute kommen gerne wieder, denn wer aus der Menge hervor sticht, bleibt besser in Erinnerung.
Also solltet ihr euch klar machen, was euch von ALLEN anderen Bloggern in eurer Nische unterscheidet und sicherstellen dass das auch so bleibt und auch von euren Lesern so wahrgenommen wird. Denn die meisten Blogbesucher kommen ja wahrscheinlich auf euren Blog, weil sie nach einem bestimmten Thema gesucht haben. Bleibt ihr ihnen in Erinnerung kommen sie bei ihrer nächsten Frage zum selben Thema wieder zu euch.
Ihr seht also, wo es für euch individuell noch Raum nach oben gibt, also wo ihr von den Ludolfs lernen könnt. Die Ludolfs beweisen übrigens auch, dass man kein perfektes Deutsch sprechen muss um es schaffen zu können, was eventuell auch ganz interessant ist, denn es gibt ja viele die über Rechtschreibfehler oder Formulierungen jammern.
Abschließend würde ich mich freuen, wenn ihr mir verraten würdet, wie ihr die Ideen für den Artikel findet und ob es sich lohnt, dass ich mir in Zukunft mal zu anderen Themen ähnliche Beispiele überlege. Wenn euch der Artikel gut gefallen hat, dürft ihr natürlich auch auf eurem Blog hinweisen, so dass er etwas verbreitet wird :D .
Vorschläge sind natürlich bei mir wie immer willkommen und ich werden falls euch noch etwas einfällt den Artikel ergänzen.
Sensei

Gepostet am: 5. 7. 2010

4 Kommentare

Keine Zeit zum schreiben?

Kategorie: Bloging

Mein Zeitplan ist in der letzten Zeit sehr straff gestrickt und das wird auch noch für einen Monat so bleiben. Das bedeutet mein To-Do List wächst und wächst, weil immer neue Ideen dazu kommen, die alten aber nicht abgearbeitet werden können.
Aber guess what, ich habe egal wie voll mein Tagesplan ist immer Zeit zu schreiben, woran ich das merke?
1. Ganz deutlich an diesem Artikel 2. Ich schaffe es in IM und auf Twitter zu schreiben 3. Ich antworte auf Emails und Kundenanfragen
Ich habe also die Zeit zu schreiben, die Frage ist nur, wofür ich diese Zeit nutze. Da muss man dann jeden Tag neu versuchen Prioritäten zu setzen und das jeder für sich, da man allgemein nicht sagen kann, was wann definitiv wichtiger ist.
Für netheweb ist eigentlich geplant einen Artikel pro Tag veröffentlichen zu können, aber da ich für mein Studium eine wissenschaftliche Arbeit über 15 Seiten schreiben muss, zu der auch noch Recherche hinzu kommt, ist das natürlich nicht möglich. Ich habe zwar di Zeit zu schreiben, aber nicht für meinen Blog.
Wenn bei euch auch der Tag zu wenig Stunden hat um alles zu schaffen, fangt am besten damit an, zu gucken wie viel ihr am Tag mit Social Media Diensten wie Facebook oder Twitter verbringt. Wenn ihr alleine die Zeit halbiert, kann das teilweise bei mir schon an eine halbe Stunde gehen.
Fazit: In dieser halben Stunde habe ich Zeit einen Artikel zu schreiben, sofern ich weiß, was ich denn schreiben will.
Das geht aber denke ich nur, wenn man Artikel vorher vorbereitet, denn nur in den seltensten Fällen, kann man sich bei einem Thema einfach hinsetzen und drauf los schreiben.
Mein Tipp wäre hier, wenn ihr ein iPhone habt und ihr sitzt z.B. im Auto oder fahrt mit der Straßenbahn, verschenkt die Wegzeit nicht, sondern wenn ihr die Zeit habt, diktiert ein paar Zeilen zu euren Ideen.
Wenn ihr dann die Zeit habt um einen Artikel zu schreiben, kramt ihr die diktierten Zeilen wieder vor und könnt loslegen.
Wer noch andere Leute hat, die für einen schreiben können, z.B. eine Freundin (oder Freund) der kann die Artikel auch komplett diktieren, denn reden geht schneller als schreiben und der Partner tippt das gGanze dann ab, so dass es nur noch gepostet werden muss.
Das habe ich mir übrigens nicht Ausgedacht, die Idee stammt von Christian, als ich ihm die Ohren voll gejammert habe, wie wenig Zeit ich doch habe.
Eine weitere Möglichkeit ist das nutzen einer Diktiersoftware am Computer. So könnt ihr zwei Sachen parallel machen. Ich habe allerdings noch keine Software gefunden die nach Möglichkeit kostenfrei oder sehr günstig ist. Solltet ihr da eine kennen würde ich und auch der Rest meiner Leser sich über Tipps freuen.
Sensei

Gepostet am: 5. 5. 2010

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Aufruh‘ um die RSS-Feeds

Kategorie: Bloging

Nachdem die Jungs von Serverloft für Basicthinking entschieden haben ihre Artikel nur noch in gekürzter Version über RSS zur Verfügung zu veröffentlichen ging ein Aufschrei der Empörung durch das Dorf, das sich Internet nennt.
Auf fast jeden Blog war eine Meinung zu dem Thema zu lesen, ob man ihr nun zustimmt oder nicht, denn eins hat die Veränderung auf Basicthingking bewirkt, eine Diskussion darüber ob Content auf Blogs immer kostenfrei zur Verfügung gestellt werden muss.
Zu diesem Thema hat sich auch Clemens einen Artikel geschrieben, hinter dem dann auch gleich eine Diskussion über seine Entscheidung entstand, an der auch ich mich reichlich beteiligt habe.
Diese Diskussion hat mich nun auch dazu bewegt einen Artikel zu diesem Thema zu schreiben. Ich habe ja meine Meinung zu gekürzten RSS-Feeds schon geäußert und auch erklärt, worin der Wert von RSS-Lesern für einen Blogger liegt.
Aus diesem Grund werde ich mein Feed vorläufig auch lang lassen, denn ich will ja mit guten Beispiel voran gehen. Allerdings werde ich wohl auch nach Möglichkeiten suchen, das etwas mehr bei mir hängen bleibt.
Ich finde es nämlich genau wie Clemens nicht schlimm, wenn ein Blogger mit dem was er tut auch ein paar Euro im Monat verdient, vor allem wenn er guten Content liefert.
Diesem Artikel möchte ich vor allem dazu nutzen, von euch eure Meinung und Vorgehensweise zu erfahren. Nicht direkt zum RSS-Feed kürzen sondern um eventuelle Möglichkeiten, wie man das Feed lang lassen kann und trotzdem etwas davon hat, auch wenn die Leser nicht direkt auf dem Blog landen.
Ich freue mich auf spannende Antworten und wenn es genug Interesse gibt, würde ich vorschlagen, im Forum einen extra Thread zum austauschen zu diesem Thema zu eröffnen.
Wie immer freue ich mich über jeden Kommentar.
Sensei

Gepostet am: 7. 3. 2010

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Deine ersten 30 Tage als Blogger

Kategorie: Bloging

Willkommen im neuen Jahr! Ich hoffe ihr habt alle schön gefeiert und beginnt das neue Jahr genau so motiviert wie ich.
Mit Blogger und WordPress.com ist es ja heute verdammt einfach einen Blog zu starten, aber was muss man alles beachten und machen, damit der Blog auch gelesen wird und eventuell erfolgreich wird? Eine Frage die sich sicher viele Bloganfänger und teilweise sicher auch Blogger stellen.
Genau mit diesem Thema hat sich auch Neil Patel beschäftigt und dazu einen recht guten und ausführlichen Artikel geschrieben. Der Artikel ist zwar in Englisch verfasst, ich denke aber dass er wirklich gut geschrieben ist und ihr euch den Artikel “Your First 30 Days of Blogging“ unbedingt durchlesen solltet, wenn ihr am Anfang euer „Karriere“ als Blogger steht.
In dem Artikel werden wirklich alle wichtigen Punkte auf gegriffen, mit denen man sich als Bogger beschäftigen sollte.
Solltet ihr noch Fragen haben, könnt ihr diese natürlich auch in Deutsch an mich stellen und ich werde sie versuchen zu beantworten.
Sensei

Gepostet am: 1. 1. 2010

1 Kommentar

Sind gesponsorte Artikel schlecht?

Kategorie: Bloging, geld verdienen

Vor allem mit Roberto habe ich mich ja schon einige Male darüber unterhalten, ob es nun gut oder schlecht ist auf einem Blog Werbung einzubinden, oder ob man das ruhig tun kann.
Zu diesem Thema gibt es allerdings leider keine Patentlösung und es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er z.B. bezahlte Blogposts veröffentlichen will. Es gibt allerdings ein paar Kriterien, die einem bei der Entscheidung helfen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten will.
Die Werbung sollte transparent sein, für die User also als solche gekennzeichnet sein. Die beworbenen Themen sollten relevant sein, solange ihr euren Lesern einen Mehrwert bietet, werden sie euch nicht weg rennen. Der richtige Maßstab. Soll heißen, der Hauptteil eures Contents sollte immer noch aus selbst geschriebenen und recherchierten Artikeln bestehen.
Wenn ihr auf diese Punkte achtet, könnt ihr meiner Erfahrung nach auch gesponserte Blogosts auf euren Blog veröffentlichen.
Aber wie immer interessiert mich auch eure Meinung zu dem Thema, wie steht ihr zu dem Thema? Ist es für euch ok, wenn Blogger bezahle Artikel veröffentlichen oder wäre das für euch ein Grund damit auf zu hören einen Blog zu lesen?
Sensei

Gepostet am: 30. 12. 2009

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Bloggen über die Feiertage?

Kategorie: Bloging

Eine Frage, die ich mir dieses Jahr zum ersten mal stelle ist, was ich mit meinem Blog über die Feiertage mache. Artikel vorschreiben und dann von WP automatisch Publizieren lassen, wenn es die Zeit zulässt selber Artikel schreiben oder Gastartikel suchen um die Zeit so auszugleichen?
Wie handhabt ihr das bei euren eigenen Blogs, habt ihr schon ein paar Artikel geschrieben, die ihr veröffentlichen wollt oder lasst ihr euren Blog für die paar Tage *brach* liegen? Ich habe Netheweb ja erst seit Januar diesen Jahres, kann also noch keine Statistik liefern, wie sich die Besucherzahlen über die Feiertage entwickeln, wobei das denke ich sicher ein Punkte wäre, der einem die Entscheidung erleichtern würde, was man mit dem Blog anstellt.
Für Netheweb habe ich mir noch nichts vorgenommen, habe aktuell keine vorgeschriebenen Artikel die noch veröffentlichen könnte, oder genug Gastartikel, die ich natürlich immer gerne einbaue. Ich werde es also auf mich zukommen lassen und sehen, ob ich es eventuell schaffe was zu schreiben, wenn ich mal etwas freie Zeit habe.
Bin gespannt, was ihr für die Feiertage geplant habt.
Sensei

Gepostet am: 21. 12. 2009

14 Kommentare

Hater beweisen Erfolg!

Kategorie: Bloging

Ich schreibe diesen Artikel aus aktuellem Anlass und um ein paar meiner Bloggerkollegen Mut zu machen. Doch zuerst einmal sollte ich, denke ich erklären, um was es in diesem Artikel gehen soll, denn mit dem Wort „Hater“ können nicht unbedingt alle etwas anfangen.
Hater sind für mich Leute, die mit ihren Kommentaren nur das Ziel haben, den Blogger zu kritisieren, den Blog „schlecht zu machen“ oder platt gesagt, dem Blogger auf die Nerven zu gehen. Sobald die ersten solcher Kommentare auftauchen, fängt man als Blogger automatisch an sich Gedanken zu machen, wie man auf sie reagieren soll.
Ich habe mich entschieden mich nicht von den Hatern fertigmachen zu lassen, sondern sie als eine Art der Bestätigung zu sehen. Ich meine es muss ja einen Grund haben, dass sie die Kommentare auf meinem Blog schreiben, also muss ich mich irgendwie von den anderen abheben und das ist schonmal etwas, dass ich will. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass wir leider immer noch in der deutschen Szene sind und da Neid sehr weit verbreitet ist, wenn jemand mit dem was er tut nicht nur Spaß sondern auch Erfolg hat.
Man kann also denke ich in teilen sagen, dass man den Erfolg durch die Anzahl der Hater messen kann, je mehr Hater, desto erfolgreicher ist der Blog.
Aber wieso schreibe ich das Ganze eigentlich, weil ich verhindern will, dass andere durch solche Kommentare frustriert werden und aufhören zu bloggen oder es sich zu sehr zu Herzen nehmen und dann weil ich auf shoemoney.com einen netten Artikel gelesen habe, wie man mit Hatern auch umgehen kann.
Denn wenn man ihnen zeigt, dass man sich bewusst ist, dass man zum Beispiel eine nicht unbedingt gute Rechtschreibung hat, es einem aber völlig egal ist, die Krönung ist laut Shoe es ihnen noch einmal ins Gesicht zu sagen, indem man es auf dem Blog veröffentlicht.
Das wollte ich auch mal ausprobieren, wer weiß, was passiert, wenn ich diesen Artikel poste. Nehmen die Kommentare zu, nehmen sie ab, bleiben sie ganz aus? Das ist ja fast wie Roulette und am Ende sogar noch besser, weil es völlig egal ist, ob ich gewinne oder nicht, weil ich trotzdem weiterspielen bzw. bloggen werde, alleine schon, weil es mir Spaß macht.
So weit my two cents zu diesem Thema und jetzt freue ich mich auf eure Kommentare.
Sensei

Gepostet am: 18. 11. 2009

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Feed-Stats Plugin

Kategorie: Bloging

Ich habe euch ja in dem Artikel „Welchen Wert haben RSS-Subscriber?“ wieso es für einen als Blogger ist, viele Feed-Leser zu haben und sie am besten auch noch auf den eigenen Blog zu bekommen.
Theoretisch ist das alles schön und gut, aber wie weiß ich denn, ob es mir gelingt. Die meisten von euch werden mit FeedBurner von Google arbeiten und da in der Lage sein, die entsprechenden Daten abzufragen.
Wer seine eigene Seite aber nicht dafür verlassen will, kann auf WordPress Plugins zurück greifen, von denen ich euch heute eins vorstellen kann.
Ich selber nutze schon seit einiger Zeit das Feed-Stats Plugin mit dem ich mir viele schönen Infos im WordPress-Backend anzeigen lassen kann.
Ich denke am meisten lässt sich in Bildern erkennen, weshalb ich hier gleich mal ein paar Screenshots gemacht habe.
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
So könnt ihr also messen, wie interessant eure Artikel für die Feed-Leser sind und ob ihr sie mit ihnen dazu bringen könnt, direkt auf euren Blog zu kommen. Werde mir das Ganze noch etwas genauer ansehen und auf etwas längere Zeit beobachten, eventuell zeigt sich ja irgendeine interessante Entwicklung.
Solange fände ich es schön, wenn ihr eure bisherigen Erfahrungen mit ähnlichen Plugins mit uns teilen würdet.
Sensei

Gepostet am: 31. 8. 2009

9 Kommentare

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