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Warum Eike mit seinen Geschäftsideen im Internet scheitert

Kategorie: geld verdienen

Heute will ich euch mal eine Geschichte erzählen, die der eine oder andere eventuell so ähnlich schon einmal gehört oder auch selber erlebt haben wird. Ich selber habe schon etliche dieser geschickten gehört.
Ich wette euch geht es da nicht anders
Für die Geschichte habe ich mir jetzt einfach mal den Name Eike ausgesucht.
Hier ist was Eike passiert ist:
Da man nach der Schule ja irgendetwas machen muss, hat sich auch Eike einen Job gesucht. Inzwischen hasst Eike seinen Job, denn er hat damals nicht darüber nachgedacht, ob ihm der Job Spaß macht oder er sich mit seinem Arbeitgeber identifizieren kann. Aber jetzt ist es eh zu spät und jetzt stirbt jeden morgen auf dem Weg zu der Arbeit ein weiteres Stück von ihm. Eines schönen Tages fasst sich Eike dann aber doch ein Herz und entscheidet sich, endlich einen Ausweg zu finden.
Eine Woche später hat er eine Offenbarung, da gab es doch diesen Typen, der eine Milliarde Dollar verdient und das bei nur 4 Stunden Arbeit die Woche. Was kommt jetzt? Genau, Eike fragt sich, wieso er das nicht auch kann, das hört sich ja nicht sonderlich schwer an .
Jetzt sind zwei Varianten möglich:
A) Eike entscheidet sich einen Blog zu eröffnen, darüber dass er Kündigen will und natürlich, wie er das macht indem er jetzt online Geld verdient.
B) Eike hört vom „Internet Marketing“ und versucht eine „todsichere Methode“ nach der anderen um online Geld zu verdienen. Das mit seinem aktuellen Job sollte er damit auch in den nächsten 6 Moanten lösen können.
Unabhängig davon welchen Weg Eike genommen hat, passiert etwas unerwartetes, Eike erreicht seine Ziele nicht und verdient nicht genug um seinen Job zu kündigen. An dieser Stelle fängt Eike neu an und versucht es mit einer neuen Methode, oder er gibt die Varianten eins und zwei auf und versucht sich mit etwas anderem wie Pennystocks, Forex oder mal im Immobilienbereich oder halt mit einem neuen Job.
–> Ende <--
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was hat Eike falsch gemacht?
1. Wie viele andere Menschen hasst Eike seinen Job.
Unglücklicher weise reicht es eventuell seinen Job zu hassen um über Unternehmertum nachzudenken, aber es reicht definitiv nicht als Motivation.
Eike hat nicht die richtige Motivation, es geht zwar immer um einen selbst, ABER es muss immer auch um die potentiellen Kunden gehen.
Noch ist aber nicht alles zu spät, von hier können sich die Dinge in zwei Richtungen entwickeln.
Entweder beginnt der Protagonist unserer Geschichte an, an die Menschen denen sein Geschäft nützen soll zu denken oder er denkt weiterhin nur darüber nach, wie das Geschäft ihm helfen kann. Möglichkeit eins, er wird Erfolgreich, Möglichkeit zwei führt zum scheitern.
2. Irgendwie kann man Eike aber auch keinen Vorwurf machen, dass er von der Vorstellung verführt wurde von zuhause arbeiten zu können, während er gemütlich auf der Terrasse liegt und ein Bier trinkt. Auch das ihm die Idee der 4 Hour Work Week gefällt ist ihm nicht vorzuwerfen.
Das Problem das Eike hat und das auch andere oftmals stört ist, Eikes Erwartungen sind unrealistisch. Wer das 4 Hour Work Week Buch gelesen hat, dass hier ein anderes Prinzip zugrunde liegt. Wie soll auch jemand von etwas das er nie zuvor gemacht hat bei einer Arbeitszeit von nur 4 Stunden die Woche gut leben können?
Die Moral an dieser Stelle, nicht alles was ihr Lesen könnt ist die reine Wahrheit.
3. Eike sucht jetzt nach der ultimativen Lösung, denn er glaubt immer noch, dass jeder innerhalb von 6 Monaten ein gut laufendes Geschäft aufbauen kann.
Also wieder die Suche im Internet und es entstehen 2 Szenarien:
Szenario 1: Er entscheidet sich für das Bloggen, doch Eikes Ansatz ist immer noch zu sehr auf sich selbst Fokussiert um erfolgreich zu sein. Auch jetzt reicht es nicht seinen Job in den nächsten 6 Monaten aufbauen zu wollen um einen Blog aufzubauen.
Wer eine Leserschaft für seinen Blog aufbauen will, muss entweder Probleme lösen oder Wünsche erfüllen, zumindest aber wertvolle Informationen bieten. Eike geht es aber nur um sich, obwohl es um seine Leser gehen sollte.
Das ist wie auf einer Party keiner redet mit dem, der nur über sich selbst spricht sondern, viel lieber mit dem, der es schafft einen zu unterhalten.
Aber auch die Idee muss sich durch irgendwas von der Masse abheben und hervorstechen, Blogs in denen immer das gleiche geschrieben wird gibt es genug.
Er scheitert also weil Eike in seinem Vorgehen zu sehr auf sich fokussiert ist.
Szenario 2: Statt bloggen versucht es Eike mit Internet Marketing und ist besessen davon die eine „geheime Strategie“ zu finden.
Ich könnte jetzt hier unzählige Strategien aufzählen, die eine richtige existiert aber trotzdem nicht. Bildlich gesprochen hängt Eike den Karren vor das Pferd.
Das einzige Geheimnis im Internet Marketing ist es, den Menschen zu geben, was sie wollen oder brauchen. Punkt, so einfach geht das!
Taktik und Strategie sind zwar wichtig aber die Nutzer kommen immer zuerst.
Fazit
Damit der Artikel nicht zu lang wird, fasse ich mich jetzt mal möglichst kurz.
Eigentlich gibt es drei Gründe warum Eike gescheitert ist:
- Falsche Motivation - Irrationale Erwartungen - Eigensüchtige Ansätze beim Geschäftsaufbau
Am Ende freue ich mich auf eure Kommentare, was meint ihr was hat Eike falsch gemacht und habt ihr selber schon mal Eikes getroffen und wie geht ihr mit den Eikes dieser Welt um?
Ich muss sagen gerade im Bereich der englischen Websites und Foren ist das extrem schlimm geworden.

Gepostet am: 9. 10. 2011

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WordPress Multisite erstellen

Kategorie: Webentwicklung

Mit der Version 3.0 von WordPress wurde ja die Entwicklung der Multisite Version eingestellt und die Funktion in das normale WordPress integriert. Dabei wird allerdings das Feature nicht direkt aktiviert sondern erst nachdem man die Funktion manuell aktiviert hat.
Ich habe mich heute auch aus gegebenen Anlass mit diesem Thema beschäftigt und erstaunt festgestellt, das es gar nicht einmal Aufwendig ist, das Feature zu aktivieren.
Denn zum aktivieren, müsst ihr nur die wp-config.php Datei eurer WordPress Installation öffnen und eine einzige Zeile Code hinzufügen. Dabei ist es sogar noch egal, an welcher stelle sie landet. Benötigt wird folgender Code:
define(‘WP_ALLOW_MULTISITE‘, true);
Jetzt noch die Datei hochladen und ihr seht unter Werkzeuge -> Netzwerk die Multisite Option.
Danach sind noch weitere Schritte erforderlich, bis WordPress mehrere Blogs erstellen kann, allerdings werdet ihr hierbei hervorragend von einer Art Installationsassistent geführt, so das weiter Erklärungen nicht nötig sind.
Um mehrere Domains nutzen zu können, braucht ihr übrigens das Domain Mapping Plugin.

Gepostet am: 4. 7. 2011

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3 einfache Tipps für professionelle Präsentationen

Kategorie: Bloging

Heute gibt es mal wieder einen Gastartikel für euch, geschrieben von Chaim, über den ihr mehr unter Le Chaim erfahren könnt.
Manchmal verschlägt es einen als Blogger ja in diese mehr oder weniger philosophische Phase. Und auch ich, der ja bekanntermaßen eher unregelmässig bloggt und noch viel unregelmässiger Gastartikel auf fremden Blogs verfasst, kommt hin und wieder auf die Idee die Kunst des Bloggens mit anderen Tätigkeiten zu vergleichen. Da kommen einem, dann eher gewagte Vergleiche in den Sinn (die möglicherweise auch von einem typischen Sprechgesangkünstler – neudeutsch Rapper – stammen könnten) wie zum Beispiel „mein Blog ist wie das Finanzamt, er *** jeden“. Okay zugegeben, das ist ein Vergleich den ich eher nutzen würde, wenn ich über den Blog von Dieter Bohlen sprechen würde… aber auch mir soll schon der ein oder andere sinnvolle Vergleich in den Sinn gekommen sein.
Und in irgendeinem Höhepunkt meiner geistigen Potenz wurde mir dann bewusst, dass Bloggen ja eine Menge mit Präsentieren zu tun hat. Ich meine diese ganz typischen Präsentationen, die man bereits in der siebten Klasse in Form eines Referats vor der Klasse hielt, die auch in der Oberstufe nicht abrissen und die manche von uns auch später noch halten musste. Ein Grund mehr, sich an dieser Stelle einige Gedanken zum erfolgreichen und professionellen Präsentieren zu machen. Ganz egal, ob es nun darum geht euch selbst zu präsentieren respektive erfolgreich zu verkaufen oder ob ihr in eurem Blog eine Reihe von Tatsachen auflisten möchtet, die ihr im Idealfall so aufbereitet, dass die Information vom Leser gut, verständlich und schnell aufgenommen wird oder ob ihr wirklich vor Publikum präsentiert. Legen wir doch am besten gleich los…
Die Wahl des richtigen Mediums
Okay es klingt einfach, doch dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen! Die Plattform muss stimmen. Haltet ihr eine Präsentation vor Publikum, dann solltet ihr euch Gedanken darüber machen, welche Medien ihr dabei nutzt. Geht ihr ganz klassisch vor mit einer Flipchart oder setzt ihr auf moderne Medien wie eine Präsentation mit einem Beamer und einem Präsentationstool wie Keynote beziehungsweise für die Windows-Nutzer unter uns: PowerPoint? Coolerweise, sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass es bereits sehr spannende Präsentationstools für Tablet PCs wie das iPad gibt. Hier ist auf jeden Fall die App-Version von Keynote zu nennen, aber auch einige alternative Programme laufen Einwandfrei auf dem iPad. So wie zum Beispiel Prezi, ein Präsentationstool mit dem man Präsentationen intuitiv erstellen kann im Internet speichern kann und anderen Nutzern zur Verfügung stellen kann. (Kleiner Tipp am Rande, mehr über Prezi erfahrt ihr zum Beispiel in einem Prezi Workshop). Mit einem speziellen Beamer kann man anschließend die Präsentation vom iPad aus auf eine Leinwand streamen und richtig punkten.
Wer lieber sich selbst präsentieren möchte, zum Beispiel auf einem Networking Event, kann dabei auf ausgefallene Visitenkarten zurückgreifen und wer im Blog präsentieren möchte, für den zählt natürlich die Wahl der richtigen Blogsoftware und dem passenden Design für die Zielgruppe.
Die Wahl der Sprache
Sprache ist ein Werkzeug, das leider von vielen unterschätzt wird. Durch die Sprache kommunizieren wir eine Menge, nicht nur die Informationen die wir tatsächlich sagen. Besonders, wenn wir vor Publikum sprechen kann unsere Sprache sehr viel über uns aussagen. Versprechen wir uns oft? Stottern wir? Benutzen wir häufig Füllwörter wie „ähm“ oder ähnliches? Dies kann auf Unsicherheit hindeuten, fehlende Routine beim Sprechen vor anderen Menschen aber es kann auch als mangelnde Vorbereitung gedeutet werden.
Gleiches gilt im Blogpost. Auch hier sollte der Blogger sich ruhig etwas Zeit nehmen um an der Sprache seines Artikels zu feilen. Werden die Informationen für jeden Leser klar und erschließen sich die Zusammenhänge, da sie treffend und verständlich erklärt wurden? Wie ist es um Fachtermina gestellt? Je nachdem, an welche Zielgruppe sich dein Blog wendet, musst du selbstverständlich auch deinen Sprachstil anpassen.
Deine Präsentation lebt von Feedback!
Egal wie gut dein Vortrag ist, es können immer Fragen auftauchen. Und das ist auch gut so! Allerdings nicht so lange, die Fragen dich nicht aus dem Konzept bringen. Allgemein kann man sagen, dass es natürlich unprofessionell wirkt, wenn du Fragen nicht beantworten kannst, doch wenn du gute Antworten parat hast, kannst du doppelt punkten. Lass dich von Fragen nicht verunsichern, ganz im Gegenteil: Fragen zeigen, dass dein Vortrag interessant ist und die Leute zum nachdenken anregt, du kannst generell nicht alle Informationen in deinem Vortrag verpacken, mit guten Antworten zeigst du aber, dass du im Thema noch viel tiefer drin bist, als du im Vortrag bisher aufgezeigt hast.
Ebenso ist es auch im Blogbeitrag. Blogs leben von der Kommunikation mit ihren Lesern. Gib deinen Lesern die Möglichkeit dir Fragen zu stellen. Über eine Kommentarfunktion zum Beispiel, stelle offene Fragen in deinen Beiträgen, die deine Leser zum Nachdenken anregen und gib ihnen die Möglichkeit dir mitzuteilen, was sie davon denken. Wenn du außerdem noch gut auf das Feedback reagierst wirkst du nicht nur kompetent sondern auch sympathisch.
Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Tipps um sich selbst oder einen Sachverhalt im Blog oder vor Publikum erfolgreich zu präsentieren. Doch ich möchte den Rahmen dieses Gastartikels nicht sprengen, sondern euch stattdessen lieber die Möglichkeit geben euch selbst Gedanken darüber zu machen, welche Zusammenhänge ihr zwischen dem Sprechen vor Publikum und dem Schreiben für eine entsprechende Leserschaft seht. Fragen und Anregungen dürft ihr natürlich gern unter den Artikel posten, das Feedback wird garantiert gelesen.

Gepostet am: 22. 6. 2011

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5 Dinge auf die man als Neu-Blogger vorbereitet sein sollte

Kategorie: Bloging


Ihr habt vor einen Blog zu starten oder habt vor kurzem erst einen Blog neu aufgesetzt?
Dann hoffe ich, dass ihr euch mit dem Inhalt des Artikels entweder schon ernsthaft auseinander gesetzt habt oder dies zumindest nach dem Lesen tut. Am Anfang ist wie immer alles schön, man freut sich auf alle die Besucher und das Geld, dass durch Werbung verdient werden soll und man fragt sich ob man nicht schonmal seinen Job aufgeben sollte. Aber natürlich entstehen schnell Risse in der heilen Welt, denn natürlich ist nicht alles so einfach und ihr solltet auf die folgenden 5 Dinge vorbereitet sein:
Eure Gastartikel werden abgelehnt.
Das man wenn man einen Blog promoten will Gastartikel schreiben sollte, ist inzwischen ein offenes Geheimnis. Soweit stimmt das auch, ABER das ist nur effektiv wenn die Artikel auch akzeptiert und veröffentlicht werden. Über die 9 sicheren Wege damit ein Gastartikel nicht veröffentlicht wird habe ich ja schon vor einiger Zeit berichtet und am Inhalt hat sich allerdings nichts geändert. Hier gilt dann das alte Motto, es ist wichtig einmal mehr Aufzustehen als man Umgeworfen wird. Wenn Ihr erstmal ein paar Artikel vorweisen könnt, werdet ihr auch mehr Leute finden die eure Artikel veröffentlichen wollen.
Langsame Monetisierung
Leider geht das Verdienen nicht so schnell wie das aufsetzen eines Blogs, die meisten die es dann schneller schaffen, haben schon einiges an Erfahrung und wissen genau welchen Weg man gehen muss. Generell dauert es jedoch, erfahrungsgemäß immer einige Zeit bis man den besten Weg gefunden hat Geld mit einem Blog zu verdienen. AdSense oder Affiliate Marketing funktionieren zwar meistens gut sind aber auch keine Universalwaffen. Die ersten Monate sollte es weniger um das Geld verdienen gehen sondern viel mehr darum eine passende Strategie zu finden (durch testen zum Beispiel).
Der Moment zum Handtuch schmeißen
Egal wie viele Blogs man selbst schon hat irgendwann kommt für jeden einzelnen Blog der Moment indem man einfach keinen Bock mehr hat und am liebsten das Handtuch werfen würde. Dann wird es einfach nervig jeden Tag Artikel schreiben zu müssen und dann bringt der Blog auch kein Geld ein, da schwindet die Motivation schnell. In einem solchen Moment ist es das wichtigste sich selber weiter zu motivieren und den Todpunkt zu überwinden, denn nur wenn am Anfang regelmäßig Artikel kommen kann sich ein Blog auch etablieren. Meistens geht es dann nach kurzer Zeit auch wieder bergauf und die Motivation kommt mit der Zeit auch wieder.
Traffic-Peaks
Hat man den Blog dann in der Nische etabliert, wachsen die Besucherzahlen ständig und es macht Spaß zu sehen wie es besser wird. Doch auch hier gibt es ein ABER, denn natürlich geht das nicht ewig so weiter sondern es kommt auch mal eine längere Flaute. Der Traffic bricht ein und dann muss man sich irgendwas einfallen lassen um aus der Flaute heraus zu kommen. Da gibt es ja unterschiedliche Möglichkeiten wie 101-Listen, Infografiken oder auch Gewinnspiele. Also die Werkzeuge, die man auch einsetzt wenn man den Traffic einfach so anheben will. Kritik am Content
Für einen Blogger der gerade Startet, ist es allerdings am schwersten wenn Gegenwind aus den vermeidlichen Reihen der User zu überwinden. Denn sobald man es erst einmal geschafft hat von vielen Leuten gelesen und gefunden zu werden finden einen auch die Hater oder Trolle, die nichts besseres zu tun haben als einem Steine in den Weg zu werfen. Im besten Fall geht es gegen den Inhalt der Artikel, aber es kann natürlich auch direkt gegen euch als Blogger gehen. Wichtig hierbei ist, dass ihr den für euch richtigen Weg findet mit diesen Leuten umzugehen. Bei so was hat jeder eine andere Schmerzgrenze und zur Not kann man ja die IP‘s komplett blocken oder Kommentare nur noch nach Revision zulassen.
Fazit
Aus meiner Erfahrung aus der Zeit in der ich jetzt schon Blogge und das sind jetzt auch schon fast 3-4 Jahre kann ich sagen, dass es wohl am wichtigsten ist, schnell die Illusion los zu werden mit einem Blog viel Geld verdienen zu können. Natürlich gibt es Leute die dies schaffen, aber das ist dann doch eher selten und wenn dann mit sehr viel Arbeit verbunden.
Der Weg wird wesentlich leichter, wenn man gerade zu Anfang erst einmal aus Spaß an der Sache und den Inhalten schreibt. Ihr braucht Gelegenheiten Geld zu verdienen nicht auslassen aber ihr solltet euch bewusst sein, dass der Verdienst in keinem Verhältnis zu der investierten Zeit steht.

Gepostet am: 19. 4. 2011

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Ein Herz für Blogs IV

Kategorie: Aktionen



Ich muss leider gestehen, dass ich es bisher nicht oft geschafft habe an Blogger Aktionen teilzunehmen. Aber jetzt habe ich einmal Zeit dazu und will mich auch mal darin versuchen, also werde ich an der Aktion „Ein Herz für Blogs“ teilnehmen.
Worum es geht
Die Idee für ein Herz für Blogs kommt von Kai, der unter StyleSpion stammt und ist schon aus dem Jahr 2009. Inzwischen geht die Aktion in die vierte Runde und ich bin über Martin von misterhonk.de drauf gestoßen.
Bei der Aktion geht es darum, dass jeder der Lust hat, am 15.11, also heute einen Artikel über seinen deutschsprachigen Lieblingsblog verfasst und ihn kurz vorstellt. Dabei ist es völlig egal, wie groß oder klein der Blog ist. Ziel der Aktion ist es, die Vernetzung zwischen den deutschen Blogs zu verbessern und die Blogschätze die man selber so kennt auch anderen zu zeigen.
Ich selber bin auch schon gespannt, wo man überall noch mal auf den Subscribe-Button für mehr coole Blogs im Feedreader klicken kann.
Mein Lieblingsblog?
Ehrlich gesagt habe ich nicht wirklich DEN Lieblingsblog, den ich täglich lese oder überhaupt einen Blog den ich alleine in regelmäßigen Abständen anschaue. In meinem Feedreader tummeln sich die unterschiedlichsten Blogs, die ich alle durchschaue wenn neue Artikel da sind. Also hab ich mir mal Gedanken gemacht, welcher Blogger hinter den Blogs jemand ist, mit dem ich besonders viel zu tun habe und wer es verdient hat.
Ich habe mich jetzt also dazu durch gerungen 2 Blogs vorzustellen und gehe einfach mal davon aus, dass ich das auch machen darf. Ich will an dieser Stelle aber noch einmal ausdrücklich betonen, dass ich sehr gerne unterschiedliche Blogs lese und viele verschiedene Blogs im Feedreader habe, aber leider ist kein Platz um alle vorzustellen, zumindest in diesem Artikel nicht. Seid also nicht enttäuscht, wenn ihr nicht dabei seid.
Der Guru

Den Blog von Clemens, alias der Guru 2.0 lese ich schon sehr lange, fast so lange wie ich selber blogge. Da ich kein konkretes Datum kenne würde ich einfach mal schätzen seit ca. Mai 2009 und ich bin immer wieder begeistert von den Artikeln die Clemens veröffentlicht und den Code Snippets die der zur Verfügung stellt. Da fällt mir vor allem sein Freelance-Rechner ein, den er schon vor über einem Jahr hier auf netheweb kurz vorgestellt hat (Artikel Link) oder auch seine Daily Code Poem Serie, wo auch ich immer wieder nette Snippets finde.
Aktuell ist es wieder etwas ruhiger auf seinem Blog gewesen, da Clemens als Buchautor unterwegs ist und ich glaube schon 4 Bücher geschrieben hat.
Was mich aber besonders Beeindruckt hat ist, dass er eigentlich immer hilfsbereit ist und wirklich viele Ideen hat. Meiner Meinung nach ein muss im Feedreader.
Ein Internetblogger
Ein Internetblogger? Klar muss er ja sein, denn sonst könnte ich ja keinen Blog vorstellen, denn das bedingt ja, dass der Autor im Internet aktiv ist und einen Blog betreibt. Aber Spaß beiseite, es geht um Alex, der unter internetblogger.de bloggt.

Auch bei Alex ist es eher das menschliche, das mich bewogen hat ihn hier noch einmal zu erwähnen, denn ich habe ihn ja schon als User der Woche vorgestellt. Auf seinem Blog schreibt Alex über ähnliche Themen wie ich selber, also über Themen rund um das Bloggen und das Web.
Bei Alex ist es ähnlich wie bei Clemens, nur das er aktuell über Twitter und Facebook wesentlich präsenter ist, soll heißen er ist auch immer hilfsbereit und man kann sich über alle mögliche Themen mit ihm austauschen. Des Weiteren ist er einer meiner Lieblingsgegner was den Wettstreit auf Whatpulse angeht wozu er auch regelmäßig Artikel veröffentlicht.
Vor kurzem hat er auch die Facebook Gruppe für Whatpulse ins Leben gerufen um dafür zu sorgen, dass die Aktion nicht an Fahrt verliert und weiter neue Teilnehmer gewinnen kann um das Ziel der 100 Mitglieder bis Jahresende zu schaffen.
Schlusswort
Ohne bisher einen anderen Artikel zu der Aktion gelesen zu haben, wette ich, dass mein Artikel sich von den meisten anderen unterscheidet, aber das ist auch etwas, was für einen Blogger meiner Meinung nach wichtig ist. Einfach machen, wenn man Lust hat, denn gerade beim Bloggen hat man eigentlich alle Freiheiten der Welt, die man auch nutzen sollte. Übrigens auch etwas, was bei den beiden vorgestellten Bloggern der Fall ist.
Ihr könnte ja mal eure Meinung hinterlassen, was ihr von dem Artikel, den Vorstellungen haltet und ob ihr der Meinung seid, man sollte einen Feedreader Day einführen.
Sensei

Gepostet am: 15. 11. 2010

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Blogger sind die besseren Texter

Kategorie: Bloging

Bildquelle: sxc.hu

Ich habe mich mal wieder einem spannenden Thema gewidmet und verglichen aus welcher Feder die besseren Texte kommen. Schreiben professionelle Texter besser und schneller oder doch wir Blogger?
Um das Ergebnis vorweg zu nehmen, Blogger schreiben besser, vor allem die guten (irgendwie klar). Aber wie bin ich zu diesem Ergebnis gekommen? Ich habe mir mal einige statische Seiten angesehen die ich so kenne und dann auch einige Blogs und dann versucht festzustellen wo die Texte besser geschrieben sind.
Falls ihr mir nicht glaubt, oder mein Ergebnis überprüfen wollt, könnt ihr also auch einfach mal einen kleinen Selbstversuch starten, wahrscheinlich kommt ihr zu einem ähnlichen Ergebnis.
Bei den Texten habe ich vor allem darauf geachtet, welche Texte einen packen, so das man sie unbedingt zu Ende lesen will. Hinzu kommt der Schreibstil also ob sie freundlich geschrieben sind und vor allem wie mit dem Leser umgegangen wird. Schreib ein Oberlehrer oder kommt man sich vor als ob man mit dem Verfasser auf einer Ebene steht?
Die besseren Texten findet man garantiert auf Blogs! Eigentlich ist das doch komisch denn als professioneller Texter muss man von seinen Texten leben und als Blogger macht man es meistens aus Spaß. Hinzu kommt aber noch, das Texter in den meisten Fällen auch mehr Erfahrung besitzen, höher qualifiziert sind. Blogger hingegen machen beruflich meist etwas völlig anderes und sind in diesen Bereichen eher wenig Ausgebildet.
Wieso aber gelingt es dann vielen Bloggern, ja es sind nicht alle aber man muss ja mal etwas provozieren, besser zu schreiben als es viele Textern tun und können. Eine berechtigte Frage auf die ich auch gestoßen bin und die ich in 5 Punkten beantworten möchte.
1. Blogger wissen worüber sie schreiben
Als professioneller Texter ist man gezwungen jeden Tag über andere Themen zu schreiben, vor allem wenn es Freiberufler sind, denn das Geld zum Leben muss natürlich verdient werden. Wenn ein Texter also über fast alles schreibt, dann sind auch sicher viele Themen dabei die ihn nicht interessieren und genau deshalb wissen sie wenig darüber. Klar kann man als Copywriter dann den Kunden fragen, aber wenn er die Zeit hätte um einen einzuarbeiten könnte er den Artikel gleich selber schreiben.
Bei uns als Blogger ist das anders, wir schreiben über das was uns in den Sinn kommt und woran wir Spaß haben. Es interessiert uns also, wir sind eigentlich immer im Thema und brauche keine lange Vorbereitung. Können dafür aber nur ein kleines Themenspektrum abdecken.
Daraus folgt aber, das man als Blogger leichter informative und zugleich hilfreiche aber auch angenehm zu lesende Artikel schreiben kann.
2. Blogger kennen ihre Leser
Als Texter kennt man die Seiten des Kunden nicht und weiß folglich also auch nur aus den Angaben des Kunden wer die Artikel am Ende lesen kann. Man weiß daher aber immer noch nicht ob diese Artikel dann auch wirklich von den entsprechenden Leuten gelesen werden und es fehlt die Rückmeldung wenn ein Artikel mal nicht dem Anspruch der Leser entspricht. Kunden kennen meistens ihre Produkte wesentlich besser als ihre Leser, denn meistens fehlt komplett der Kontakt zu ihnen.
Ganz anders auf Blogs, da gibt es Kommentare wo jeder seinen Senf dazugeben kann, hinzu kommen Twitter und Facebook wo noch einmal jeder die Chance hat seine Meinung zu einem Artikel kundzutun. Versteht der Blogger etwas von seinem „Handwerk“ dann wird er diese Kommentare nicht nur lesen, sondern sie auch beantworten sondern auch für sein weiteres Handeln berücksichtigen. Es gibt also einen ständigen Dialog zwischen Lesern und Bloggern so dass die Qualität der Artikel immer verbessert werden kann und immer mehr zu dem wird, was die Leser erwarten.
Blogger wissen also nicht nur was sie sagen wollen, sondern auch wie sie es sagen müssen, damit es bei ihren Lesern ankommt.
3. Blogger schreiben nicht für Kunden
Als Texter ist man gezwungen für einen Kunden zu schreiben und Kunden sind wie Türsteher. Selbst wenn man den besten Artikel geschrieben hat und er die Zielgruppe perfekt ansprechen würde, gefällt er dem Kunden nicht, wird er nicht veröffentlicht. Texter müssen also das schreiben was der Kunde lesen will und können dabei nur sekundär auf die „Wünsche“ der Zielgruppe Rücksicht nehmen, denn sie sind ja darauf angewiesen, das der Artikel dem Kunden gefällt, damit sie bezahlt werden. Wie schon in Punkt 2 angerissen, wissen die meisten Kunden wenig über ihre eigenen Leser. Sie kennen ihr Produkt und sie wollen das in dem Artikel deutlich wird, warum dies oder jenes an ihm so cool ist, auch wenn die Leser nicht mal für das Produkt aufstehen würden, wenn sie es umsonst bekommen würden. Außerdem sind viele von ihnen Rechtschreib-Paragraphenreiter, man beginnt keinen Satz mit „weshalb“ oder „und“ das hat mir mein Lehrer schon damals in der 4ten Klasse beigebracht.
Für Blogger sieht die Situation wesentlich entspannter aus, wie man auch an meinen Artikeln erkennen kann. Ich schreibe so wie ich Lust habe, den der einzige dem die Artikel neben meinen Lesern noch gefallen müssen bin ich selbst. Da ist es mir doch auch egal ob ich eine komplett 100-prozentige Grammatik habe. Wenn ich für eine Aussage ein „und“ am Anfang des Satzes brauche dann nehme ich es PUNKT. Ist ja mein Blog, da kann ich machen was ich will. (Siehe Content is NOT King)
4. Blogger schreiben nicht für ihre Lehrer
Einen Teufel der bei den meisten Textern auf der Schulter sitzt, nämlich den Kunden, habe ich euch ja schon „vorgestellt“ aber es gibt noch einen anderen, nämlich den auch schon fast angesprochenen Lehrer. In der Schule hat man gelernt das vor allem komplexe Sätze von einem hohen Sprachverständnis zeugen und da Texter sich auch gerne mal als Künstler sehen die so ein Sprachverständnis natürlich besitzen, kommen oft mords komplizierte Sätze bei heraus, die dann keine Sau mehr versteht. In der Schule würde man sagen „Ziel der Aufgabe verfehlt“, denn wenn der Leser dem Autor nicht mehr folgen kann, ist der Artikel überflüssig.
Auf der anderen Seite stehen wieder die Blogger, wie auch schon erwähnt, schreiben die meisten, mich eingenommen, so wie ihnen die Schnauze gewachsen ist und so wie man normaler Weise spricht. Der große Vorteil ist dabei auch wenn es um komplexere Themen geht hat der Leser keine Probleme ihnen zu folgen, denn er kennt ja die Sprache die sie benutzen. Bei mir ist es das gebe ich zu teilweise etwas schwerer, weil ich sehr oft vergesse einen Punkt zu machen, dafür aber die Sätze irgendwie in einander verschachtelt.
5. Blogger schreiben „best practices“
Ok, ich gebe zu die Überschrift ist irgendwie doof. Mir ist aber dummer Weise nichts eleganteres eingefallen um den Ausdruck „best practices“ in das deutsche zu überführen. Worum es geht ist, das selbst wenn viele Texter wissen wie es richtig ginge nicht danach Arbeiten. Zum einen wegen der Abhängigkeit von ihren Kunden, die sie mit Vorgaben bombadieren zum anderen aber auch, weil sie in ihrem Streben einfach vom „rechten“ Weg abgekommen sind und es ihnen völlig egal ist, solange sie bezahlt werden.
Bei Bloggern behaupte ich einfach mal 90% aller Blogger folgen dem was funktioniert also „best practices“ ist. Entweder haben sie es mit der Zeit gelernt, von anderen Übernommen oder sie haben einfach einen Sechsten Sinn. ABER sie versuchen sich daran zu halten, denn so kommen natürlich auch mehr Leser.
Sind Texter jetzt totale Versager?
NEIN, sicher nicht und dieser Artikel soll das Handwerk der Texter oder ihre Arbeit in keiner Weise schmälern. Es ist aber leider Gottes oft so, das viele Texter nicht die Qualität in ihren Artikel unterbringen könne, wie sie gerne möchten. Das liegt aber nicht an ihnen selbst, sondern daran, dass sie unter Ganz anderen Bedingungen und vorgaben Arbeiten.
Für einen Texter ist es natürlich effektiver so zu schreiben das es dem Kunden sicher gefällt, denn so muss der Artikel nicht überarbeitet werden. Eventuell hilft ja dieser Artikel auch dem Einen oder Anderen Texter mal wieder darauf zu achten, ob es eventuell doch Möglichkeiten gibt mehr auf den Leser einzugehen.
Was heißt das jetzt für uns Blogger?
Wenn jetzt jemand wegen diesem Artikel los zieht mit der Nase in den Wolken, dann hat er nicht verstanden worum es hier geht. Für einen Blogger heißt das, weitermachen wie bisher, zumindest wenn ihr die Freiräume die ihr habt, dadurch das ihr frei entscheiden könnt wie und über was ihr schreibt auch sinnvoll nutzt. Bietet euren Lesern etwas mit dem sie etwas anfangen können und lasst eurem Blog nicht zu einer Sammlung von Artikeln verkommen, mit denen man statische Seiten bestücken könnte.
So das war es, muss ich mich jetzt ducken oder weglaufen? Nö, ist ja mein Blog :D , nichts desto trotz würde ich mich freuen wenn ihr eure Meinung als Kommentar hinterlasst. Auch oder gerade wenn ihr mir nicht zustimmt.
Sensei

Gepostet am: 9. 10. 2010

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Ein Code of Conduct für Blogger

Kategorie: Bloging

In jeder etwas größeren Firma gibt es einen Code of Conduct oder etwas äquivalentes, das regelt wie sich die Mitarbeiter im täglichen Geschäftsleben verhalten sollen um der Firma keinen Schaden hinzu zufügen.
Die Frage die ich mir für diesen Artikel gestellt habe ist, ob wir so etwas auch für Blogger brauchen können und ob es funktionieren würde.
Ich für meinen Teil denke das es funktionieren könnte, weil der Code nicht nur Verhaltensregeln setzt, sondern einem auch hilft erfolgreich zu sein. Wer also erfolgreich sein will sollte sich auch an den Code halten um Steine aus dem Weg nach oben aus dem Weg zu räumen.
Inhaltlich wird in dem Code ziemlich genau das drin stehen, was auch bei eigentlich fast allen anderen geschäftlich formulierten Codes drin steht, hier mal kurz zusammen gefasst.
1. Seid freundlich 2. Seid dankbar 3. Helft anderen 4. Seid ehrlich 5. Seid transparent 6. Handelt FÜR den Kunden 7. Verlangt nicht nach Anerkennung oder Lob 8. Haltet euch an Gesetze und Regeln
Eigentlich ist es ja auch gar nicht so schwer sich an diese Regeln zu halten oder?
Zum Abschluss noch mal meine Kommentare zu den einzelnen Punkten.
Seid freundlich. Jeder mag es lieber wenn die Leute freundlich und nett zu einem sind, haltet euch also an das alte Sprichwort „So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.“. Wenn ihr selbst freundlich gegenüber anderen Personen seid, dann könnt ihr in den meistens Fällen davon ausgehen, das sie auch freundlich zu euch sind.
Seid dankbar. Nehmt es nicht für selbstverständlich, dass ihr Leser auf eurem Blog habt. Sie entscheiden immer noch alleine ob sie euren Blog weiterhin lesen wollen oder eben auch nicht. Seid ihnen dankbar wenn sie sich für euch entscheiden.
Helft anderen. Jeder braucht irgendwann mal Hilfe und hier gilt auch, je mehr ihr anderen helft, je mehr werden sie euch auch helfen. Wenn ihr jemandem helft ein Problem zu lösen wird er sich sicher irgendwann revanchieren.
Seid ehrlich und seid ihr selbst. Macht nur das woran ihr wirklich glaubt, auch was Werbung auf euren Seiten angeht. Schreibt auch nicht einfach IRGENDWAS um einen Artikel zu haben, wenn ihr nicht sicher seid, dass es die Wahrheit ist.
Seid transparent.Ihr fragt euch wie man als Blogger transparent sein kann? Indem ihr wenn ihr von anderen Artikel inspiriert wurdet eure Quellen nennt. Denn wie Tanja richtig in den Kommentaren geschrieben hat arbeiten wir nicht gegen, sondern miteinander und da helfen Links nur weiter. Es wird euch schon keiner den Kopf abreißen, wenn ihr einen ähnlichen Artikel schreibt. Solange ihr nicht 1 zu 1 kopiert und neue Aspekte mit einbringt seid ihr immer auf der Seite des Lichts. Danke auch an dieser Stelle nochmal an Tanja für den Hinweis auf diesen Punkt.
Handelt FÜR den Kunden. Verkauft dem Kunden nur das was er wirklich braucht und stellt euch auf seine Bedürfnisse ein. Ein zufriedener Kunde kommt wieder und bringt eventuell 4 neue Kunden mit. Ein unzufriedener Kunde kostet euch mindestens 100 potentielle Kunden.
Verlangt nicht nach Anerkennung oder Lob. Das bloggen ist gerade n Deutschland ein harter Job, es gibt öfter mal undankbare Kommentare. Nehmt euch so etwas nicht zu Herzen genau so, wie nicht jeder verlorene Subscriber ein Drama ist. Schreibt weil ihr Lust dazu habt und nicht weil die Anerkennung haben wollt. Die kommt im Laufe der Zeit von alleine wenn ihr Qualität bringt.
Haltet euch an Gesetze und Regeln. Ich glaube ich muss ich nicht wirklich was zu sagen oder?
Stimmt ihr mit dem Code überein?
Ja? Dann sorgt doch dafür das ihn mehr Leute kennen indem ihr drüber Twittert, ihn bei Facebook postet oder selber noch einmal darüber bloggt.
Wichtiger aber, handelt selbst danach!
Edit: Wer den CoC auf seiner Seite verlinken möchte findet ihn hier auf einer extra Seite: “Der Blogger Code of Conduct”
Sensei

Gepostet am: 2. 10. 2010

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Lecks in Blogs stopfen (schneller als BP)

Kategorie: Bloging

Der Titel mag angesichts der wirklich angespannten Situation im Golf von Mexiko etwas makaber wirken, aber ich konnte es mir einfach nicht verkneifen. Ich habe mir mal wieder vor genommen etwas an meinem Blog zu verbessern und dabei bin ich über die Bounce-Rate dazu gekommen zu überlegen, was dazu führen könnte, das Leser meinen Blog schnell verlassen.
Die Bounce Rate an sich habe ich ja schon in einem eigenen Artikel („Killt die Bounce Rate euren Blog?„) behandelt. In diesem Artikel werde ich die Bounce Rate noch einmal später aufgreifen, da sie einer der wesentlichen messbaren Faktoren ist, mit der man so genannte Lecks in Blogs finden kann.
Wieso kann ein Blog Lecks haben?
Jetzt muss ich doch noch einmal auf das Leck der Bohrplattform zurück kommen, als Beispiel. Denn aus Lecks strömt immer etwas aus, im Golf ist es das Öl, was nicht gut ist für die dortige Natur, aber was strömt bei Blogs aus. Grundsätzlich würde jeder sagen, aus einem Blog kann nichts auslaufen. Das stimmt soweit, aber die Aufmerksamkeit des Lesers kann abgelenkt werden.
Ich als Leser bleibe ja auch nur so lange auf einem Blog wie er für mich interessant ist, sobald er für mich uninteressant wird, lässt auch meine Aufmerksamkeit nach. Bei Blogs strömen um wieder in dem Bild zu reden Einheiten an Aufmerksamkeit aus dem Leck.
Das Ziel für einen jeden Blogger sollte also immer sein, so viele dieser Einheiten wie möglich zu behalten. Hier genau liegt der Hund begraben, um den ich mich in diesem Artikel kümmern will, denn das „WIE“, ist ja das spannendste. Allerdings sei vorne Weg gesagt, das man es nie schaffen wird alle Löcher und Lecks mit einem Korken zu stopfen.
Die Absprungrate
Ich hab ja gesagt, ich schreibe nicht viel über die Bounce Rate und wörtlich betrachtet stimmt das auch. Ich nenne das Kind jetzt einfach beim deutschen Namen, nämlich Absprungrate, da ich euch nicht langweilen will, werde ich mich aber trotzdem so kurz wie möglich halten.
Die Absprungrate sagt aus wie viel des gesamten Traffics euren Blog wieder verlässt. Je nach Nische in der ihr aktiv seid ist es unterschiedlich schwer sie zu optimieren. Am Anfang beruhigend ist wenn man weiß, dass die Absprungrate bei den meisten Blogs, wenn sie noch nicht angefasst wurde bei über 50% liegt. Solltet ihr aber bei über 70+% liegen wird es Zeit mal genauer zu schauen woran das liegt.
Wie kann man jetzt aber die Absprungrate Minimieren?
1. Euer Blog braucht einen klaren Slogan. Ein gutes Logo alleine reicht leider nicht. Was ihr und ich natürlich auch wie ihr sehen könnt brauchst, ist ein Slogan, der aussagt, um was es in eurem Blog geht und der sich vermarkten lässt. Ich weiß es ist schwer etwas kurz und einfach zu halten, ABER genau das ist hier gefordert. Jeder neue Leser soll auf den ersten Blick erkennen können, worum es geht.
Aus diesem Grund habe ich selber auch noch keinen Slogan, es ist einfach sehr schwer einen wirklich guten Slogan zu finden.

2. Vereinfacht eure Page. Bei diesem Punkt geht es darum, den Leser beim ersten Besuch auf eurem Blog nicht zu überfordern. Wer die Seite nicht versteht wird auch nicht versuchen sie zu verstehen, heißt er ist schnell wieder weg. Die meisten Websites haben auf der Homepage wahrscheinlich zu viele Informationen (auch da will ich mich nicht ausnehmen). Versucht alles überflüssige zu reduzieren, so das der neue Leser schell findet wonach er sucht.

3. Ähnliche Artikel anzeigen. Wenn neue Besucher über Suchmaschinen auf euren Blog kommen, landen sie meistens auf einer Unterseite, direkt bei dem Artikel den sie gesucht haben. Sobald sie am Ende des Artikels angekommen sind, ist ihre Frage bei einem guten Artikel beantwortet. Ihr Interesse lässt also nach. Soll der Leser auf eurem Blog bleiben, müsst ihr ihm also was geben, was seine Aufmerksamkeit wieder bindet. Eine Möglichkeit hier für ist ähnliche Artikel anzuzeigen, denn ihr wisst ja das das Thema des aktuellen Artikels für den Leser interessant war.

4. Erstellt eine interessante About Seite. Für mich persönlich ist es in meinem Leseverhalten neuer Blog nicht so, dass ich nach dem Artikel oft die About Seite lese, aber die Statistik zeigt, dass dies oft der Fall ist. Ihr solltet also sicher stellen, das man eure About Seite finden kann und das sie interessant ist für die Leser. Für mich wäre es z.B. langweilig wenn eine About Seite wie ein Wikipedia Artikel geschrieben ist. Es sollte immer menschlich wirken. Jeder der eine interessante Geschichte erzählt hat es leichter also der, der nur in Fakten schreibt wer er ist. Mir fällt z.B. Shoemoney ein, der schreibt, wie von ganz unten seinen Weg „nach oben“ begonnen hat.

5. Ihr braucht Texte die man überfliegen kann. Beim Lesen bin ich relativ faul, denn es kostet mich natürlich einiges an Zeit. Also versuche ich den Artikel zu überfliegen und die Message trotzdem mitzunehmen. Wenn nur Text in einem Artikel steht, lest ihr den Artikel doch auch nur wenn er euch WIRKLICH interessiert. Ist der Text aber in Abschnitte aufgeteilt, lese ich den interessanten Abschnitt und eventuell später mehr. Ziel sollte es also für euch sein, eure Artikel so aufzuteilen, dass neue Leser schnell die wichtigen Punkte und Aussagen in euren Artikel finden.

6. Nutzt Bilder. Der Punk knüpft an Nummer 5 an, denn ein Bild lockert immer den Text auf und wenn ihr ein gutes Bild nutzt, zieht es Leser. Das schwerste hierbei ist die passenden Bilder zu finden. Vor allem, wenn man über Themen schreibt, bei denen es nicht um irgendwelche Gegenstände geht. Ich versuche meistens Bilder selber zu erstellen, aber ihr seht ja, dass es nicht oft klappt. In Zukunft werde ich also wohl auch versucht öfter mal Bilder von sxc.hu oder ähnlichen professionellen Stockseiten zu nutzen. Ob euch diese Bilder gleich Euros wert sind müsst ihr für euch selbst entscheiden.
Die Lecks
Jetzt genug von der Absprungrate, so das wir einen Blick auf die eigentlichen Lecks in einem Blog werfen können. Also mal sehen, welche Punkte mir aufgefallen sind, die verbessert werden sollten. Ich muss gestehen, dass ich die wenigsten Punkte schon in meinem Blog umgesetzt habe. Aber in Planung ist es definitiv.
1. Optimiert eure Stars. Auf jedem Blog gibt es Artikel die auf lange Sicht konstant viele Besucher bekommen, diese Artikel sind die Stars in eurem Blog. Denn auch nach einem Jahr kommen noch Leute über Big G nur um diesen Artikel zu lesen. Er sollte also so gut sein, dass sie auch weitere Artikel lesen wollen. Diese Arikel brauchen eine besondere Behandlung und sollten regelmäßig überarbeitet werden, da man sie fast als Landingpages für euren Blog, oder kleine eigene Websites betrachten könnte.
2. Bewerbt EIGENE Produkte. Ich habe mir am Anfang gedacht ich packe AdSense auf meinen Blog und mache eine Menge Kohle, das klappt aber so einfach natürlich nicht. Aber darum soll es in diesem Artikel gar nicht gehen, sondern um die Lecks die durch fremde Werbung entstehen. Denn was passiert wenn jemand auf ein Banner klickt? Er ist weg vom Fenster also eurer Seite und kommt wahrscheinlich nicht so schnell wieder. Dafür bekommt ihr dann je nach Nische 10-70 Cent, toll aber lohnt sich das wirklich? NEIN, das verlassen eurer Seite kann sich für euch nur lohnen, wenn die andere Seite auch euch gehört, oder eins eurer Produkte bewirbt.
3. Relevante Newsletter Angebote. Auf Netheweb gibt es aktuell zwar leider keinen Newsletter, er ist aber für die nähere Zukunft geplant. Die Frage ist nur, wie motiviert man Leser sich für einen Newsletter einzutragen. Zum einen natürlich mit guten Artikel, zum Anderen aber natürlich auch mit Give-Aways. Ihr solltet mit dem „Leckerlies“ also thematisch möglichst passend arbeiten und was auch helfen kann ist, wenn ihr parallel weitere Möglichkeiten angebt über aktuelles Informiert zu werden, wie Twitter oder Facebook
4. Call to action in Artikeln. In meinem Artikel zu mehr Kommentaren im Blog habe ich das Thema schon aufgegriffen. Bietet den Lesern die Möglichkeit nach dem Lesen eures Artikels etwas zu machen, also einen Kommentar schreiben, den Newsletter abonnieren oder eben ein Produkt kaufen. Was bleibt euch überlassen und hängt auch von der Ausrichtung des Blogs ab.
Der Schlüssel zum Glück
Mit dem Ziel möglichst alle Lecks in Blogs zu stopfen müsst ihr euch in eure Leser hinein versetzen und versuchen zu erkennen, was ihnen wichtig ist.
Keine leicht Aufgabe, da will ich gar nicht drum herum reden, aber es gibt ja zum Glück Möglichkeiten und kleine Helferlein, die einem die Arbeit bei diesem Prozess erleichtern.
1. Umfragen. Wer weiß besser was der Leser will als er selbst? KEINER und genau deshalb solltet ihr euren Leser in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit geben, euch zu sagen, was sie wollen. 2. Analytics. Ein Blogger ohne Statistiken ist verloren, denn was man nicht messen kann, kann man nicht effektiv verbessern. Man erkennt das Problem in den meisten fällen nicht einmal. Ihr braucht also ein robustes Tool das euch möglichst viel Daten liefert und euch hilft diese auszuwerten. 3. Klick Tracking. Schaut euch an, wo der Fokus eurer Leser liegt und wo sie besonders oft klicken. Das hilft nicht nur euch beim erhaschen von „Aufmerksamkeit“ die ihr in was auch immer umwandeln könnt, sondern gibt euch auch die Chance den Lesern an diesen Stellen mit etwas testen genau das zu bieten was sie suchen. Ein nützliches Tool hierfür ist z.B. Crazyegg oder Attention Wizard.
Jetzt wisst ihr, wie man verhindern kann, dass die User durch euren Blog sickern, wie Wasser durch ein Sieb. Nutzt diese Chance und sammelt die benötigten Daten um dagegen steuern zu können.
Fallen euch noch weitere Lecks in Blogs ein um die man sich kümmern sollte? Dann schreibt doch einen kurzen Kommentar.
Sensei

Gepostet am: 4. 9. 2010

5 Kommentare

7 Schritte zu mehr Blogkommentaren

Kategorie: Bloging

Der Artikel von xbNz zu Kommentaren in Blogs und die aktuelle Situation hat mich dazu gebracht mir mal wieder Gedanken zu Kommentaren zu machen und dabei ist dann glücklicher Weise auch mal wieder ein Artikel bei heraus gekommen.
xbNz beschreibt in seinem Artikel ja, wie wichtig es ist für uns Blogger Feedback in Form von Kommentaren zu erhalten. An diesem Punkt kann ich ihm natürlich nur recht geben, denn gerade wenn man sehr viel Arbeit in seine Artikel gesteckt hat, möchte man gerne wissen, ob sich die Arbeit „gelohnt“ hat und was die Leser davon halten. Zum einen natürlich, weil es einen freut, wenn die Artikel gut ankommen, aber auch sollten sie nicht einschlagen, damit man in Zukunft die Artikel besser auf die Bedürfnisse der Leser abstimmen kann, so dass man nicht einen langen Artikel schreibt, wo es auch ein kurzer getan hätte.
Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich in die Artikel Warum Bear Grylls ein besserer Freelancer wäre als du! und 8 online Bildbearbeitsungsseiten im Vergleich sehr viel Zeit investiert habe. Bis jetzt haben beide Artikel zusammen aber gerade mal einen Kommentar, das frustriert mich nicht nur als Person, sondern hilft mir auch für neue Artikel nicht weiter.
Denn ihr solltet Kommentare immer als Möglichkeit sehen eure Meinung auszudrücken und damit auch ein Stück weit mit zu bestimmen, welche Artikel in der nächsten Zeit auf dem Blog und in welchem Umfang veröffentlicht werden. Schreibt ihr keine Kommentare, kann es auch sein, dass einfach keine Artikel mehr kommen, weil der Blogger gar nicht weiß, das euch die Artikel gut gefallen haben.
Aber natürlich liegt nicht alles nur an den Lesern, auch man selbst als Blogger kann etwas tun, um den Lesern eventuell mehr Kommentare zu entlocken und genau darum soll es nach der langen Vorrede in diesem Artikel eigentlich gehen. Ich will euch nämlich 7 Möglichkeiten vorstellen, wie ihr eure Leser dazu bringen könnt mehr Kommentare zu schreiben.
Vorweg noch einmal ein letzte Hinweis, denn natürlich hängt es auch von der Nische ab in der ihr aktiv seid, wie viele Kommentare ihr bekommt. Zielt ihr eher auf Blogger ab sind es eventuell mehr, weil die um die Bedeutung von Kommentaren wissen, habt ihr ein anderes Thema werden es eventuell trotz der von mir aufgeführten Tipps nicht expotentiell mehr werden.
1. Fragt nach Kommentaren
Echt simpel oder, ihr habt ja bestimmt schon gesehen, dass ich am Ende jedes Artikels nach Kommentaren/ euer Meinung frage. Eine direkte Frage funktioniert meistens noch besser als die einfach Bitte nach Kommentaren. Das wichtigste ist, gebt den Lesern einen Grund zu kommentieren. Der Mensch ist faul und wenn sie zu viel selber „denken“ müssen, lassen die den Kommentar vielleicht ganz weg.
2. Frage Artikel
Was das sein soll? Artikel in denen ihr direkt eine Interaktion mit euren Lesern sucht und es nur um ihre Probleme, oder Erfahrungen geht. Als Blogger könnte man zum Beispiel fragen, was für die Leser eine besonders hohe Frustration ausmacht. Bei diesem Artikeln solltet ihr versuchen, möglichst nur das Grundgerüst in dem Artikel zu legen und die Frage zu stellen. Schreibt ihr selber zu viel, müssen die Leser gar nicht mehr Antworten.
3. Haltet nicht nur Vorträge
Soll heißen, wenn ihr immer nur sagt, wie etwas funktioniert haben die Leser keine Chance etwas großartiges zu schreiben. Was soll man auch groß schreiben, wenn einem die Erklärung geholfen hat, da bleibt nicht viel mehr als „Danke!“ und lohnt sich der Kommentar dann wirklich noch? Wechselt also auch mal und schreibt einfach eure Meinung, so das eure Leser widersprechen können.
4. Interaktion
Ich versuche zum Beispiel auf jeden Kommentar zu antworten und Fragen, wenn welche gestellt werden zu beantworten. Aber wieso die Ganze Arbeit, eigentlich eine blöde Frage, natürlich damit die Leser sich ernst genommen fühlen. Denn nur dann besuche ich selbst auch einen Blog mehrmals oder schreibe öfter Kommentare. Wozu Kommentare schreiben, wenn man nicht einmal eine Antwort bekommt. Je größer der Blog desto schwerer ist es allen zu antworten, aber ihr solltet ein Gleichgewicht für euch finden, das die User nicht vernachlässigt.
5. Email Benachrichtigungen
Hat euer Blog die Option, dass man sich bei neuen Kommentaren benachrichtigen lassen kann? Wenn nicht, wie soll man dann merken, dass es eine Antwort auf den eigenen Kommentar gibt. Aber was bringt die Antwort, wenn der Fragesteller/ User sie nicht mal liest. Oder wie sollen auch kleine Diskussionen entstehen, wenn man nicht merkt, das es neue Kommentare gibt. Also schnell die Möglichkeit einbauen Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren zu bekommen, z.B. mit dem “Subscribe to Comments” Plugin.
6. Keep it simple
Einfach halten, wie ist das denn jetzt wieder gemeint. Geht es um den Inhalt des Artikels, nein es geht darum, dass es für die User leicht sein muss Artikel zu kommentieren. Je weniger angaben man machen muss desto besser. Ihr könnt z.B. Services nutzen, die mehrere Blogs verbinden, wo der Leser nur ein mal seine Daten eingeben muss. Oder aber ihr nutzt ein Plugin, dass sich die Daten für den User merkt. Captchas sind da übrigens auch sehr Kontraproduktiv, auch wenn sie angeblich vor Spam schützen sollen.
7. Führt die Konversation
Auf eurem Blog seid ihr der Moderator und könnt Konversationen in bestimmte Richtungen lenken. Aber dabei geht es nicht nur um die Kommentare an sich, sondern ihr solltet auch darauf achten, dass eure Blogpost nicht isoliert von einander sind. Verweist zum Beispiel auf das Ergebnis oder den Inhalt einer Diskussion unter einem anderen Artikel oder schafft Verbindungen zu alten Artikeln oder geäußerten Fragen/ Meinungen.

Das waren jetzt die Tipps die mir zu dem Thema eingefallen sind, eventuell kennt ihr ja auch noch andere Methoden, sollte das der Fall sein „Sharing is Caring“ oder deutsch, teilen mach glücklich.
Aber mehr Kommentare sind wie schon erwähnt nicht in allen Nischen in dem Maße möglich, wie dies z.B. im Bereich der Webmaster/ Blogger Blogs der Fall ist und was ihr auch bedenken solltet ist, dass mehr Kommentare auch immer bedeutet, dass sich mehr Leute kritisch über euch äußern werden.
Ende des Artikels und was kommt jetzt, habt ihr gut aufgepasst? Genau die Einbeziehung der Leser.
Also habt ihr schon selber einmal das Problem gehabt, das über eine lange Zeit keiner mehr kommentieren wollten und wie habt ihr das Problem gelöst?
Oder natürlich gerne auch einfach so eure Meinung zu dem Thema, schreibt ihr selber Kommentare, wann tut ihr das und wenn ja, wieso überhaupt.
Ich freue mich auf eure Kommentare.
Sensei

Gepostet am: 22. 8. 2010

14 Kommentare

Ist das Alter eines Bloggers relevant?

Kategorie: Bloging

Zwar ist das Internet ein relativ abstrakter Raum aber man merkt doch an gewissen Dingen denke ich zumindest wie alt jemand ist oder aus welcher Generation er stammt – egal ob er das will oder nicht.
Auch ich blogge ja jetzt schon seit etwas über einem Jahr und habe inzwischen festgestellt, dass die meisten anderen Blogger die ich kenne und wo ich auch regelmäßig lese alle so um die 5 bis 10 Jahre älter sind als ich.
Ist das für mich von Bedeutung? In den meisten Fällen eigentlich nicht, denn ein „höheres“ Alter bedeutet ja auch gleichzeitig in den meisten Fällen mehr Erfahrung und das kann einem ja eigentlich nur recht sein. Viel interessanter ist es aber doch anders herum.
Wie ist es wenn man als Blogger jünger ist, was natürlich auch nur relevant ist wenn es sich nicht nur um einen persönlichen Hobbyblog handelt sondern um einen Blog wo es um spezielle Themen geht und wo Ratschläge gegeben werden.
Für mich ist es so, dass das Alter keine relevante Größe ist, sondern es mir viel mehr darum geht, welche Inhalte mir geboten werden und was ich mit diesen Inhalten anfangen kann. Also ob ich einen direkten nutzen aus ihnen ziehen kann oder nicht. Dabei ist es ja völlig egal ob derjenige der es geschrieben hat eigentlich erst 14 ist oder schon 50.
Was meint ihr zu diesem Thema?
- Ist das Alter für euch wichtig (egal ob jung oder alt)? - Ist es eventuell ein Vorteil etwas älter zu sein? - Habt ihr euer Alter schon einmal genutzt um euch selbst zu vermarkten?
Ich selber habe ja nie einen Hehl daraus gemacht wie alt ich bin, kenne aber auch Blogger die sich dagegen entschieden haben, vor allem wieder mal im englischen Sprachraum. Für mich klappt es aber auch super, wenn jeder weiß, dass ich noch relativ jung bin. Es scheint also beides zu klappen, aber eventuell ist es ja doch besser wenn es in eine oder andere Richtung schwankt.
Ich würde mich freuen wenn ihr euch die paar Minuten Zeit nehmen würdet um mal eure Meinung zu diesem Thema als Kommentar verfassen könntet.
Sensei

Gepostet am: 18. 7. 2010

22 Kommentare

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