Artikel mit dem Tag „Blogger

Du wirst als Blogger nicht reich werden!!

Kategorie: Bloging

Ich bin bei Piet über einen älteren Artikel gestolpert, der mich auf die Idee gebracht hat diesen Artikel zu schreiben. Mir ist schon seit einiger Zeit aufgefallen, dass viele Einsteiger in der Blogszene anfangen zu bloggen um reich zu werden oder zumindest gutes Geld zu verdienen. Das ist aber, wenn man sich auf das Bloggen beschränkt unmöglich, so dass der Zeitaufwand, den man aufwendet gerechtfertigt ist.
Ich habe euch ja die „50 einflussreichsten Blogger 2009“ vorgestellt und bei vielen habe ich auch aufgeführt, wie viel so mit ihrem Blog verdienen. Für viele scheint sich daraus ein Trugschluss zu ergeben, den ich hier an zwei oder drei Beispielen erklären möchte.
Beginnen will ich aber mit den Voraussetzungen für einen Blog und einer kleinen Beispielrechnung. Damit ein Blog Erfolg hat braucht man, nachdem er etabliert ist eigentlich mindestens einen Artikel pro Tag. Wenn ich jetzt mal von mir ausgehe, stelle ich fest, dass ich um einen Artikel zu schreiben, der nicht einfach nur mal so dahin geschlurrt ist 30 Minuten bis eine Stunde brauche.
Damit komme ich im Monat auf 15 bis 30 Stunden die ich aufbringe um nur meine Artikel zu schreiben. Da ich den Blog aber auch zumindest etwas bewerben muss, damit überhaupt Besucher kommen rechnen wir einfach mal mit 30 Stunden pro Monat Aufwand pro Blog. Damit sich der Blog also rechnet und ich auf einen schon sehr geringen Stundenlohn von 10€ pro Stunde komme muss ich, ohne dass die Kosten eingerechnet sind 300€ im Monat mit Werbung und Affiliate-Marketing verdienen.
Wer das jetzt gegen seine realen Einnahmen pro Monat hält bemerkt schnell, dass bloggen eigentlich nicht zum Geld verdienen geeignet ist. Man könnte die Zeit besser nutzen, wenn man bei einem Discounter einen 400€ Job annehmen würde.
Wer bloggt und das seit längerer Zeit macht dies also aus Spaß an der Freude und nimmt nebenbei die Einnahmen, die sich anbieten einfach mit.
Gerade Anfänger argumentieren jetzt, dass es doch aber die Top-Blogger gibt, die mit ihren Blogs $100.000 und mehr pro Monat verdienen. Ok, ich sehe ein es sieht so aus, als ob man mit einem Blog rentabel werden könnte, aber die wichtigste Fragen wird an dieser Stelle nicht gestellt. Wieso erzielen Top-Blogger diese Einnahmen?
Nehmen wir doch einmal ein Beispiel von der Liste der “50 einflussreichsten Blogger 2009“. Jeremy Shoemaker zum Beispiel ist ja einer der bekanntesten und bestverdienenden Blogger der amerikanischen Szene. Aber auch er ist nicht durch seinen Blog reich geworden, sondern als Webentwickler und Internet Marketer. Erst als er durch seine anderen Projekte immer bekannter wurde und sich von einigen von ihnen trennte, begann sein Blog langsam, rentabel zu werden. Aber nicht, weil er plötzlich besser gebloggt hat oder den Blog beworben hat, sondern, weil einfach mehr Menschen lesen wollten, wie er es geschafft hat. Gleiches trifft übrigens auf die meisten Blogger in der Liste zu, sie waren erst mit etwas anderem bekannt oder erfolgreich, bevor ihr Blog überhaupt rentabel wurde.
Was aber können wir daraus lernen?
Nun ja, die Moral von der Geschicht‘ ist, um es auf englisch zu sagen „Never put all Eggs in one basekt!“. Mit nur einem Projekt, dass nur aus einem Blog besteht ist es sehr schwer rentabel zu arbeiten. Sobald man mehrere Projekte betreibt und durch die anderen Projekte bekannter wird, kann man es aber trotzdem schaffen, dass ein Blog rentabel wird.
Für mich ist das Bloggen aktuell die Möglichkeit der Blogsphere und meinem Network etwas zurück zu geben. Das große Geld muss halt woanders verdient werden, was allerdings nicht wirklich schlimm ist.
P.S. auch der Guru hat vor einiger Zeit schon mal einen Artikel zu diesem Thema geschrieben, falls ihr euch für das Thema interessiert findet ihr ihn unter Ist erfolgreich bloggen Arbeit oder Spass?
Sensei

Gepostet am: 11. 11. 2009

38 Kommentare

Blogger sind keine Journalisten

Kategorie: Bloging

Ich habe vor kurzem auf einem Blog, auf welchem weiß ich leider nicht mehr einen Artikel über deutsche Blogger und die erfolgreichen deutschen Blogger ging. Dieser Artikel hat mich zu dem Schluss geführt, dass es dringend an der Zeit ist, für die Allgemeinheit etwas klar zu stellen.
Wer sich die Deutschen Blogger Charts ansieht, wird feststellen, dass sich erstaunlich viele Journalisten unter den gut platzierten Blogs befinden. Woran das jetzt genau liegt, kann ich nicht sagen, ich habe da aber eine Theorie.
In Deutschland, gibt es was veröffentlichte Texte angeht, eine sehr starre Denkweise. Alles soll belegt sein, soll eine Meinung bilden, aber bloß nicht die Meinung des Autors zu sehr nach außen tragen usw.. Als Journalist sollte man gelernt haben, genau dieses Textart für die Printmedien zu verfassen und damit die Nachfrage zu bedienen.
Hier kommt in Deutschland und wahrscheinlich auch in Östereich, wie auch der Schweiz der große Fehler. Viele Journalisten haben auch angefangen in dem Printmedien-Stil zu bloggen, weshalb jeder ausgereifte, perfekt formulierte Texte, mit Backgroundrecherche erwartet. Bloggen ist aber was komplett anderes.
Beim Bloggen geht es darum, dass der oder die Autoren zu von ihnen gewählten Themen Artikel verfassen, die in den meisten Fällen ihre Meinung und Sichtweise wiedergeben und wiedergeben sollen. Des weiteren fehlt den meisten normalen Bloggern die Zeit und teilweise sicher auch die sprachliche Finesse um einem für Printmedien geschriebenen Text auch nur nahe zu kommen.
Nischenblogger, die also als Hobby oder Nebenerwerb bloggen, sind also gegenüber den professionellen Journalisten benachteiligt. Das liegt nicht an den Journalisten, die hierbei auch keine direkte Schuld trifft, sondern daran, wie Blogs in Deutschland wahrgenommen werden.
Auch ich selbst muss feststellen, dass ich nur mit Artikeln ohne viel Inhalt wirklich viele Views erzielen kann.
Jetzt fragt ihr euch sicher warum ich das alles aufschreibe, erstens weil ich fand, dass es mal gesagt werden sollte und zweiten, weil ich als Blogger nicht als Journalist gesehen werden, ergo auch nicht mit ihnen verglichen werden will.
Ich bin kein Journalist, will keiner und werde keiner sein und wenn man Blogger noch eine weitere Tätigkeit zuordnen will, die der des Bloggens ähnlich ist, dass ist es das Aufgabenfeld eines Webmasters und Webentwicklers.
Wenn ihr also etwas vergleichen wollt, vergleicht Kompetenzen, was das Webmastering angeht, weil sich jeder Blogger zwangsläufig damit beschäftigen muss.
Ich würde mich freuen, wenn dieser Artikel zumindest bei einigen wenigen zu einem Umdenken führt, so dass auf Blogs nicht jeden Tag top recherchierte, 1000 Wort Artikel erwartet werden, die auch immer noch Top aktuell sind, denn das ist nicht zu leisten.
Für einen normalen Artikel sollte man meiner Meinung nach nicht viel länger als 45 Minuten einplanen. Wirtschaftlich ist Bloggen eh erst, wenn man beständig über 3000€ im Monat mit seinem Blog verdient, was bei den wenigsten Bloggern der Fall sein wird.
Bloggen kann und ist für die meisten hier ein Hobby und deshalb können nicht die gleichen Maßstäbe angelegt werden, wie bei Menschen die ihren Lebensunterhalt damit verdienen.
P.S. habe gerade noch von Piet von dem Rumgeheule, einer TAZ Journalistin gehört, nur weil jemand einen Absatz aus einem ihrer Texte kopiert hat. Eventuell sollte jemand mal der guten Frau erklären, dass das Internet ein öffentlicher Raum ist, in dem Texte kopiert werden können und dürfen und dass ein Link als Verweis auf den original Text, als Quellenverweis gilt und es Usus unter Bloggern ist, aus anderen Blogs zu zitieren, wenn sie etwas gut oder schlecht finden.
Eventuell hätte ihr Anwalt, lieber seine Zeit darauf verwendet, ein Impressum für den von ihr genutzten Blog zu erstellen, denn das ist nach dem TMG §5 zwingend erforderlich und es fällt unter Wettbewerbsverzerrung, wenn ein solches Impressum nicht vorhanden ist.
Sollte unter meinen Lesern ein Anwalt sein, würde ich an dieser Stelle noch um ein kleines Feedback bitten, ob ich zu kritisch mit der unbekannten Journalistin bin. Denn laut ihrem Blog ist es verboten sich kritisch über anderen Menschen zu äußern, ohne sie vorher zu informieren.
Soweit war es dass dann auch zu diesem Thema und ich freue mich auf eure Kommentare.
Sensei

Gepostet am: 30. 10. 2009

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Was ist Gravatar?

Kategorie: Bloging

Nachdem ich es jetzt selber geschafft habe, die wichtigsten meiner Email-Adressen für mein Avatar hinzu zu fügen, habe ich beschlossen auch in meinem Blog, mal etwas über Gravatar zu schreiben.
Zuerst einmal was ist Gravatar?
Gravatar ist ein Service, der es seinen Usern erlaubt, ein Avatar hoch zu laden, das dann in allen Blogs angezeigt wird, die Gravatar erlauben, wenn man einen Kommentar schreibt.
Das spart, nicht nur den Blogusern Zeit und stärkt den wieder Erkennungswert, sondern es spart auch uns Blogbereibern Traffic und Speicherplatz, da nicht jedes Avatar auf dem eigenen Server gespeichtert werden und bei jedem laden abgerufen werden muss.
Wieso schreibe ich das?
Nunja, mir ist aufgefallen, dass es unter meinen Artikel doch recht blau zugeht und das würde ich gerne ändert. Ich meine es dauert keine 5 Minuten ein Avatar hoch zu laden, dass einen repräsentiert und dann die 3 oder mehr Email-Adressen hinzu zu fügen, für das es verwendet werden soll.
Ich denk ihr als User solltet auch darin eher die Chance sehen eure Personal Brand weiter aus zu bauen. Es kann nie schaden, wenn die Leute einen wieder erkennen, auch wenn man auf einem anderen Blog postet. Außerdem lassen sich mit eigenen Avataren die eigenen Kommentare leichter wieder finden und auch für alle anderen User wird es einfacher zu verfolgen, wer wann gepostet hat.
Klar kann man auf die Usernamen gucken, aber ich kenne das von mir selbst, wenn ich irgendwo schon einen Kommentar geschrieben habe und nur nachsehen will, was neu hinzu gekommen ist, richte ich mich nach den Avataren und nicht nach den Nicknames, da die Avatare leichter aus einander zu halten sind.
Ich hab fertig, Flasche leer! Kommentare sind (auch ohne Gravatar) immer willkommen.
Sensei

Gepostet am: 28. 10. 2009

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Feed-Stats Plugin

Kategorie: Bloging

Ich habe euch ja in dem Artikel „Welchen Wert haben RSS-Subscriber?“ wieso es für einen als Blogger ist, viele Feed-Leser zu haben und sie am besten auch noch auf den eigenen Blog zu bekommen.
Theoretisch ist das alles schön und gut, aber wie weiß ich denn, ob es mir gelingt. Die meisten von euch werden mit FeedBurner von Google arbeiten und da in der Lage sein, die entsprechenden Daten abzufragen.
Wer seine eigene Seite aber nicht dafür verlassen will, kann auf WordPress Plugins zurück greifen, von denen ich euch heute eins vorstellen kann.
Ich selber nutze schon seit einiger Zeit das Feed-Stats Plugin mit dem ich mir viele schönen Infos im WordPress-Backend anzeigen lassen kann.
Ich denke am meisten lässt sich in Bildern erkennen, weshalb ich hier gleich mal ein paar Screenshots gemacht habe.
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
So könnt ihr also messen, wie interessant eure Artikel für die Feed-Leser sind und ob ihr sie mit ihnen dazu bringen könnt, direkt auf euren Blog zu kommen. Werde mir das Ganze noch etwas genauer ansehen und auf etwas längere Zeit beobachten, eventuell zeigt sich ja irgendeine interessante Entwicklung.
Solange fände ich es schön, wenn ihr eure bisherigen Erfahrungen mit ähnlichen Plugins mit uns teilen würdet.
Sensei

Gepostet am: 31. 8. 2009

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Blogger als Weltretter

Kategorie: Allgemein

Blogger als Weltretter
Ihr alle kennt sicher die Krombacher Aktion, bei der sie pro verkaufter Kiste Bier, einen bestimmten Betrag an den WWF-Regenwaldfond gespendet und so zum erhalte von Teilen des Regenwaldes beigetragen haben. Der Grund für diesen Artikel und den Titel ist, dass es inzwischen eine Aktion von der Mucial-Fanpage.de gibt, die für jeden Blogger, der über diese Aktion bloggt einen Euro an den Regenwaldfond spendet.
Bei 100 Teilnehmern wäre es möglich, 20 Hektar Regenwald zu schützen, bis jetzt haben aber erst 19 Blogger teilgenommen. Deshalb habe ich mich entschieden, dieser Aktion auch auf meinem Blog einen kurzen Artikel zu widmen und so noch mehr Blogger zu erreichen.
Aus reiner Menschenliebe tut selten jemand etwas, weshalb es auch etwas zu gewinnen gibt. Der Blog mit den meisten Trackbacks bis zum 30.6.09 gewinnt einen iPod Nano und ihr dürft sogar mit mehreren Blogs teilnehmen und die Trackbacks unter einandern zählen sogar, sofern die Blogs älter als 3 Monate sind.
Alles was ihr tuen müsst, ist einen Artikel auf eurem Blog schreiben und mit den Keywords “König der Löwen Tickets“ und wenn der Artikel online ist schickt ihr eine Email an MusicalWWFAktion@googlemail.com um am Gewinnspiel teilzunehmen.
So könnt ihr was gutes tuen und habt sogar noch die Chance etwas zu gewinnen. Hoffentlich gefällt euch diese Chance genau so gut wie mir und ihr nehmt sie auch war,
euer netheweb.de Team.

Gepostet am: 19. 5. 2009

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BackTweets

Kategorie: Online Marketing

BackTweets
Wie bekannt ist meine Seite auf Twitter? Eine Frage die sicher jedem Webmaster oder Blogger interessiert.
Jeder wird regelmäßig zum Beispiel mit dem Yahoo Site Explorer die Backlinks seiner Seite checken und mit Google Analytics die Referrer. Allerdings steht bei Analytics als Referrer nur twitter.com, man weiß also nicht, ob man alle diese Views selber generiert hat , oder wer einem dabei geholfen hat.
Doch das ist jetzt anders, der recht neue Dienst backtweets.com bietet jedem die Möglichkeit alle Tweets auf Twitter nach der gewünschen URL zu durchsuchen. Die Ergebnisse werden dann mit Avatar und dem User der sie gepostet hat aufgelistet.
Backtweets.com bietet außerdem ein Plugin, mit dem man es ganz leicht, mit zwei Klicks in den Browser integrieren und es dann wie eine normale Suchmaschine nutzen kann.
Bin über einen Artikel auf twitter-welt.ch auf den Dienst gestoßen und habe gedacht, dass ich euch sowas natürlich nicht vorenthalten kann.
Wir werden die Entwicklung in der nächsten Zeit verfolgen, eine super Erweiterung wäre doch ein WordPress-Plugin, mit dem man die Blog-Url im Admin Bereich abfragen kann.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 23. 4. 2009

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Impressumspflicht

Kategorie: Bloging

Impressumspflicht
Wir haben uns entschieden euch einen kleinen Diskurs über die Impressumspflicht zu bieten. Sie betrifft praktisch jeden Webmaster da der Begriff der “Geschäftsmäßigkeit” sehr weit ausgelegt werden kann.
Seit dem 1.3.2007 regeln das Telemediengesetz (TMG) und der Staatsvertrag über Rundfunk und Telemedien (RStV) die Anforderungen an das Impressum einer Webseite in § 5 TMG und § 55 RStV.
Von der Impressumspflicht ausgenommen ist nur, wer seine Website zu ausschließlich privaten oder familiären Zwecken nutzt (§ 55 I RStV), alle anderen setzen sich durch das nicht beachten der gesetzlichen Regelung dem Risiko einer Abmahnung aus.
Damit man sicher sein kann, dass man nicht unter die Impressumspflicht fällt sollte man folgende Punkte erfüllen:
- Die Inhalte sind Passwortgeschützt und werden nur an Bekannte oder Verwandte weitergegeben.
- Die Inhalte betreffen nur den engsten persönlichen Lebensbereich, bei denen keiner ein berechtigtes Interesse an der Identität des Verfassers hat (das berechtigte Interesse dritter kann aber schnell geweckt werden, ihr solltet also sichergehen das dies so ist).
- eventuell, wenn der Verfasser ausdrücklich der Erfassung durch Suchmaschinen in der robots.txt geblockt, oder in den Meta-Tags widersprochen hat und der Inhalt aus dem persönlichen Bereich stammt.
Unter die Impressumspflicht fallen nach dem Telemediengesetz §5 alle Anbieter geschäftsmäßiger – in der Regel gegen Entgelt angebotener – Telemedien. Darunter Fallen auch Webseiten, welche Werbebanner z.B. aus dem Google AdSense-Programm auf ihrer Webseite schalten.
Eine eingeschränkte Impressumspflicht herrscht dann vor, wenn die Inhalte nicht rein persönlichen Belangs sind, aber auch keine Umsatzabsichten (z.B. durch Werbung) auf der Seite vorhanden sind. Bei der eingeschränkten Impressumspflicht sollten Name und Anschrift im Impressum angegeben sein.
Impressumspflicht für Blogger?
Wie im lawblog (Quelle unten) beschrieben, wird auch Weblogs, welche über Wochen & Monat betrieben werden ein nachhaltiges Handeln zugeschrieben, und fallen somit unter die geschäftsmäßig Betriebenen Angebote. Insofern müssen auch bei privaten Weblogs mindestens Name, Anschrift und die Angabe einer Email-Adresse Pflicht.
Wir hoffen euch hier schon mal einen kurzen Anriss geben zu können. Das Thema wird denke ich oftmals auch unterschätzt, ein fehlendes Impressum kann theoretisch mit Bußgeldern von bis zu 50.000€ veranschlagt werden.
Für nähere Informationen schaut euch doch auch gerne die beiden unten angegebenen Quellenangaben an.
Quelle & mehr Infos: linksandlaw.info
lawblog.de

Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 9. 2. 2009

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Basicthinking.de für 46.902 € verkauft

Kategorie: News

„So nochmal pipi in den Augen und dann Mann spielen”

So twitterte der wohl bekannteste Deutsche Blogger Robert Basic bevor sein Blog am Donnerstagabend bei Ebay unter den Hammer kam.
Das Blog ging für 46.902 EUR an den Internet-Dienstleister Serverloft. Kein hoher Preis wenn man bedenkt, dass der Blog im Vorjahr rund 37.000 EUR durch Werbeeinnahmen einspielte.
Seit 2003 schrieb Basic an die 12.500 Artikel, in denen es zumeist um die aktuellen Trends im Netz (Twitter, Social Networks etc.) ging. Er stieg mit seinen teilweise kritischen oder witzigen – immer aber sehr persönlichen – Posts zu einer Art „Blog-Gott” auf.
Schon mit der Ankündigung das es Zeit für einen „Luftwechsel” sei, erregte er einige Aufmerksamkeit und schaffte es bis in die Abendnachrichten. Basic schrieb dazu: „ Ich hoffe, der Rummel hat dazu beigetragen, dass sich erneut etwas mehr Menschen mit Blogs beschäftigen.” Mit Buzzriders.com steht schon die wahrscheinliche Nachfolgerwebsite zur Verfügung. Zwar wirkt sie momentan mit den Test-Posts und dem obligatorischen Lorem Ipsum Text noch sehr unfertig, die Aufmerksamkeit seiner Stammleser ist Robert Basic aber weiterhin sicher. Doch auch bei „Basic Thinking”soll es weitergehen wie bisher. Serverloft will den Blog im Sinne des Gründers weiterführen, Technik-Trends und das Web 2.0 in den Mittelpunkt stellen. Geschäftsführer Thomas Strohe sagt: „ Wir wollen nicht die Bekanntheit ausschlachten, sondern das Blog fohrtführen”.
Mit freundlichen Grüßen,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 17. 1. 2009

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