Artikel mit dem Tag „Blogger

Neue Ziele für die deutschen Blogger auf Whatpulse

Kategorie: Aktionen

Vor ein paar Tagen hat Tanja einen Artikel über Whatpulse geschrieben um mal wieder etwas Leben und die Bude zu bringen und sich in dem Artikel auf gefragt, ob es im Moment noch inoffiziell gesteckte Ziele für die Bloggergruppe gibt.
Was soll ich sagen, im Moment nicht aber ich habe mich durch den Artikel berufen gefühlt mir mal Gedanken zu machen und mal wieder was hier zu dem Thema zu veröffentlichen.
Besonders schön finde ich allerdings, dass wir es geschafft haben alle bisher gesteckten Ziele, auch das Erreichen der 100 User Marke zu erreichen.
Der aktuelle Stand
Bevor ich aber zu den neuen Ziele komme hier nochmal eine kurzes Zusammenfassung, wie es in der Blogger Gruppe aktuell aussieht.


Wie ihr gerade im zweiten Bild deutlich erkennen könnt bin ich im Verhältnis zu Piet und Tanja deutlich zurück gefallen und muss mal wieder zusehen, dass ich es unter die Top 10 schaffe. Auch Schade ist, dass sich unsere Wettkampfgruppe (Piet, Alex und Tanja) inzwischen soweit zerschlagen hat, dass die gegenseitige Motivation nur noch schwer möglich ist.
Die neuen Ziele
Bevor ich hier mal meine Ideen verkünde will ich nochmal drauf hinweisen, dass wir das alles aus Spaß machen und natürlich jeder der einstigen will willkommen ist. Ob er sich jetzt für die Ziele interessiert oder eben auch nicht.
Aber jetzt dann auch endlich zum Kernthema des Artikels den Zielen:
1. 500 Mio Keys bis Ende des Jahres 2011 2. Platz 150 bis Ende des Jahres 3. 120 Mitglieder bis Ende des Jahres
Ich denken da haben wir zwar einiges an dem wir arbeiten können aber trotzdem besteht für jedes Ziel die Chance es auch wirklich in diesem Jahr zu erreichen. Mein persönliches Ziel ist es wieder in die Top 10 zu schaffen und dieses Jahr auch meine 10 Mio Keys voll zu machen was denke ich auch kein großartiges Problem darstellen sollte.
Falls jemand Lust auf ein kleines Battle hat bin ich natürlich gerne dabei, solange wir es schaffen das irgendwie halbwegs fair zu starten so das keiner übermäßig benachteiligt ist.
Jetzt seid aber ihr dran und zwar damit in die Tasten zu hauen und als erstes einmal euer Feedback hier zu lassen und dann auch schön auf dem eigenen Blog über die neue Botschaft zu berichten, also frohes Schaffen :D .

Gepostet am: 2. 4. 2011

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Whatpulse: 200.000 Mio. Key-Marke geknackt

Kategorie: Aktionen

Gerade hat mich Alex über Twitter darauf aufmerksam gemacht, dass das von mir ausgerufene Ziel 200.000 Millionen Keys für die gesamte Gruppe bis Jahresende erreicht ist.
Ich war ja immer davon überzeugt, dass wir die Marke schaffen können, aber das wir es über einen Monat vor Ende des Jahres geschafft haben, hat mich auch überrascht. Aber bevor ich jetzt zu viel darüber schreibe, jetzt erst mal ein Beweis in Form eines Screenshots.

Jetzt bleibt uns für dieses Jahr nur noch das Ziel die 100 Mitglieder für die Gruppe zu erreichen. Wenn ihr also noch nicht dabei seid, aber Lust auf etwas Abwechslung habt, dann solltet ihr einfach mal joinen.
Es geht eigentlich nur um den Spaß an der Sache, aber in gewisser Weise auch darum sich mit anderen Bloggern zu vernetzen und zu zeigen, was wir Blogger im deutschen Raum so alles an Anschlägen fabrizieren.
Nebenbei kann man sich dann wie Piet, Alex und ich das Handhaben auch keine Battles starten, die einen motivieren auch mal einen Artikel zu schreiben, wenn man eigentlich keine Lust hat.
Sensei

Gepostet am: 13. 11. 2010

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Braucht mein Blog ein eigenes Design?

Kategorie: Bloging

Wer sich etwas umsieht im Internet der findet unzählige Themes die man kostenfrei nutzen kann, um das Design des eigenen Blogs an seine Vorstellungen anzugleichen. Die Frage stellt sich also, wenn man einen eigenen Blog betreibt, ob man überhaupt die Zeit oder das Geld investieren muss oder sollte um ein eigenes Theme für den Blog zu erstellen.
In diesem Artikel will ich die Vor- und Nachteile eines eigen Themes kurz darstellen, so dass ihr am Ende eigenständig entscheiden könnt. Meine eigene Meinung zu dem Thema seht ihr ja rund um den Artikel in meinem Design ;) .
Vorteile eines non-unique Theme
Die Vorteile eines nicht einzigartigen Templates für den eigenen Blog, habe ich in der Einleitung ja schon angerissen. Sie bestehen vor allem darin, dass man bei WordPress aufgrund der großen Community eigentlich immer schnell Themes findet die einem gefallen.
Man kann also einen eigenen Blog mit Theme innerhalb von sagen wir mal 30 Minuten mit einer langen Suche nach dem passenden Theme aufsetzen. Wer kein Geld ausgeben möchte für sein Blog Theme, der kann aus unterschiedlichen Themes die kostenlos zur Verfügung stehen wählen.
Klarer Vorteil ist also, dass man wesentlich schneller und kostengünstiger ist, wenn man sich für diese Variante entscheidet.
Vorteile eines unique Theme
Ich verzichte jetzt mal darauf, für non-unique Themes die Nachteile zu nennen, da diese eigentlich im wesentlichen durch die Vorteile eines einzigartigen Themes deutlich werden.
Wer sich die Zeit nimmt und ein eigenes Design für seinen Blog erstellt oder jemanden damit beauftragt, der tut dies natürlich bewusst und in dem wissen, das dies besondere Vorteile hat. Es wäre ja auch überflüssig Geld oder Zeit zu investieren wenn es keinen Unterschied machen würde.
Die wahrscheinlich zwei größten Vorteile eines eigenen Themes sind, dass man zum einen aus der Masse hervor sticht. Ein Theme ist für einen Blog also eine Art Alleinstellungsmerkmal, mit dem man sich von den anderen Blogs, die eventuell alle ähnlich aussehen abheben kann. Hinzu kommt, dass ich in meinem eigenen Theme natürlich von vorne herein genau die Anforderungen die ich an das Theme im Einsatz habe einbauen kann.
Es passt also sowohl funktionell wie auch optisch zu mir und zu dem was meinen Blog ausmachen soll.
Weitere Vorteile sind meiner Meinung nach auch, dass man sicher ist, keine Linkfarm zu werden, denn viele kostenlose Themes haben im Footer Links zu Sponsoren, die man nicht so einfach los wird. Wer sein Theme eigenständig umsetzt hat natürlich nur die Links, die er wirklich benötigt.
Was auch weiterhin dazu führt, das Themes schlanker gestaltet werden können, denn freie Themes müssen auf allen Blogs funktionieren, weshalb Features über Plugins realisiert werden. Bei meinem Eigenen Blog, kann ich den Code aber z.B. direkt einbinden da wo er gebraucht wird und damit die Ladezeit optimieren.
Das Fazit
An dieser Stelle gibt es eigentlich kein richtig oder falsch, nur unterschiedliche Ansichten, aber ich kann euch gerne meine eigene Schildern.
Unique Themes sind für einzigartige Blogs, man hebt sich von der Masse ab, und zeigt in gewisser Weise, dass man das Bloggen auch ernst nimmt. Gerade wenn man seinen Blog eventuell dazu nutzen will eigene Produkte zu promoten oder damit zumindest ein kleines Taschengeld zu erwirtschaften ist es denke ich ein muss.
Dennoch haben Themes die frei verfügbar sind einen enormen Vorteil wenn man in kurzer Zeit viele verschiedene Seiten erstellen will. Für ein Netzwerk an Satellitenseiten macht es natürlich keinen Sinn sagen wir 50 unterschiedliche Designs zu machen. Da ist es effektiver wirklich auf fertige Themes zurückzugreifen.
Ich selber tendiere aber eigentlich eher dazu für meine Websites und Blogs eigene Designs zu erstellen. Das muss man aber natürlich auch selber erst einmal können oder das Budget haben um es zahlen zu können.
Am Ende interessiert mich natürlich auch, was ihr selber nutzt und worin ihr die direkten Vorteile für euch seht. Ich habe denke ich mal z.B. was die frei verfügbaren Themes angeht gar nicht die Erfahrung. Also haut in die Tasten und hinterlasst eure Meinungen.
Sensei

Gepostet am: 12. 11. 2010

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Wie den richtigen Jobtitel wählen?

Kategorie: Bloging

Sobald man beginnt für sein Geschäft Visitenkarten zu drucken oder auch nur eine Signatur für Emails an Kunden und Anbieter zu entwerfen, muss man sich für einen Jobtitel entscheiden. Wie aber wählt man den richtigen Titel, ohne zu erheblich zu wirken oder aber auch sich selber zu klein zu machen?
Genau diese Frage stelle ich mir eigentlich selber schon recht lange, vor allem wenn man dann noch das Bedürfnis hat aufgrund der Kundenstruktur sowohl eine Deutsche, wie auch Englische Bezeichnung zu wählen.
Also habe ich mich mal umgesehen, was andere so auf ihren Karten stehen haben und einige Titel zusammen gesammelt zu denen ich mir mal Gedanken gemacht habe. Die Titel habe ich gleich mal in deutsch und englisch mit eingebunden, eventuell habt ihr ja ein ähnliches Problem wie ich.
Direktor / Director:
Ist wohl eher nur für den englischen Raum zu gebrauchen, ist dafür aber relativ ungefährlich, da nichts über die Größe des Geschäfts gesagt wird. Negativ hingegen könnte sein, dass der Eindruck entsteht, man wisse selber nicht wo man mit seinem Geschäft steht und es noch einigen Entwicklungsbedarf gibt.
Eigentümer / Owner:
Eine solide Angabe, mit klarer Aussage zu eurer Position im Unternehmen, weshalb ich selbst aktuell auch den Titel nutze. Der unschöne Teil dabei ist aber, dass die Größe des Geschäfts als eher klein dargestellt wird. Das muss zwar nicht negativ sein, aber leider gibt es immer Vor- und Nachteile.
Präsident/ President
Die Aussage hinter dem Titel ist auch hier wieder eindeutig, ihr seid derjenige, der die Zügel in der Hand hat und die Entscheidungen trifft. Seid ihr allerdings der einzige Angestellte/ Mitarbeiter eurer Firma, dann sendet ihr eine völlig falsche Nachricht und macht euch in gewisser Weise selbst unglaubwürdig.
CEO/CFO
Wer sich selbst als CEO bezeichnet, der will sagt damit aus, dass er an der Spitze einer relativ großen Organisation steht und auch der Chef von weiteren Direktoren ist. Negativ daran ist, dass ihr in diesem Fall den anderen Direktoren Rechenschaft schuldet. Solltet es sich nicht um ein großes Geschäft handeln, dann habt ihr mit diesem Titel genau so auf Sand gebaut wie bei dem vorangegangenen. Nennt sich ein Blogger CEO, dann sagt dies eigentlich nur aus, dass er entweder noch verdammt jung ist, oder sich nicht intensiv mit der Materie beschäftigt hat.
Obermurkel / Grand Poohbah
Eine nicht wirklich ernst gemeinter Vorschlagt, der allerdings positiv beweist, das ihr Humor habt, aber der Bumerang kommt sofort zurück und kann parallel bedeuten, das ihr euer Geschäft nicht sonderlich ernst nehmt.

Am besten ist, wenn jeder für sich selbst entscheidet, aber ich würde dennoch gerne wissen für welchen Titel ihr euch entschieden habt, oder entscheiden würdet, wenn es für euch nötig wäre. Es kann ja auch sein, dass ich die eleganteste Lösung übersehen habe. Ich freue mich auf möglichst viele Kommentare zu diesem Thema.
Sensei

Gepostet am: 5. 11. 2010

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Die 3 elementaren Schnittstellen für einen Blog

Kategorie: Bloging

Der Anfang von einem neuen Projekt ist immer das schwerste, denn selbst wenn man bereits ähnliche Projekte in der selben Nische betreibt ist kein Projekt wie das andere. Wie ihr auf Twitter bei mir schon lesen konntet ist es aktuell bei mir auch wieder so weit, das ich mich mit einem „neuen“ Projekt beschäftige.
Damit mein neues Projekt möglichst schnell auf stabilen Traffic-Füßen steht und auch erfolgreich wird und ein paar Euro in meine Kasse spült, versuche ich alle Schnittstellen zu nutzen um mit meinen Usern zu kommunizieren und sie über neue Artikel oder sonstige Änderungen zu informieren.
Falls ihr auch gerade ein neues Projekt startet, denke ich kann euch dieser Artikel auch in eurem tun bestärken. Wenn bei euch aktuell nichts ansteht, dann schaut einfach wieder dann rein, wenn es so weit ist. Vom Inhalt her vermute ich, dass ihr wenn ihr schon etwas länger dabei seid den Tenor kennen werdet.
Für Einsteiger oder diejenigen unter euch, die nach einer eventuell neuen Perspektive suchen kann ich den Artikel nur empfehlen.
Was für Schnittstellen?
Das Wort Schnittstelle ist denke ich nicht optimal, aber ich habe versucht ein passendes deutsches Wort zu finden und bin, trotz Hilfe von meinen Followern daran gescheitert. Hier jetzt also noch einmal etwas ausführlicher, um was es gehen soll.
Es soll um Punkte gehen, auf denen ihr die Inhalte die zentral auf eurem Blog veröffentlicht werden unter die Leute bringt. Im englischen würde ich von „Distribution Points“ sprechen finde im Deutschen aber wie schon gesagt kein Äquivalent. Aber ihr braucht keine Angst zu haben, denn ich bin mir sicher, das ihr versteht, worum es geht, wenn ich euch dir drei Schnittstellen zu den Usern oder der Masse gezeigt habe.
1. Twitter
Wen wundert es, neue Artikel und Veränderungen lasse ich bei meinem neuen Projekt über Twitterfeed direkt auf einem Twitter-Account veröffentlichen. Auf Netheweb lasse ich nur Kommentare automatisch Twittern und schreibe alles weitere per Hand. Besonders wichtig hier ist aber, das ihr nicht NUR Feeds habt die veröffentlicht werden, denn dann findet ihr mit euren Botschaften keine offenen Ohren sondern nur andere Botschafter/ Spammer.
2. Facebook
Neben Twitter gehört auch eine Facebook Fanpage zu einem professionell geführten Projekt. Wie man bei dem erstellen einer Fanpage vorgeht werde ich hier allerdings nicht explizit erklären, da hierzu ja bereits die Facebook Serie existiert. Hier ist aber auch wichtig, dass ihr darauf achtet einen Mehrwert zu bieten, denn sonst bekommt ihr keine Fans / Likes für die Fanpage und könnt somit auch keinen Verteileffekt erreichen. Der Vorteil an Facebook ist, dass ihr wesentlich mehr Leute erreichen könnt als über Twitter und ihr vor allem nicht nur „webaffine“ Leser ansprechen könnt. Die Webaffinität bei Twitterusern hab ich jetzt einfach mal unterstellt.
3. Newsletter
Momentan noch auf keinem meiner Blogs zu finden aber dennoch nicht zu vernachlässigen sind natürlich die Email Newsletter. Nachteil von ihnen ist, das man die Leser und potentiellen Subscriber erst einmal auf den eigenen Blog bekommen muss. Außerdem ist es zeitaufwendiger für den Leser ein Email-Abo zu erreichen, als bei Facebook auf „Like“ zu klicken und damit immer auf dem neusten Stand zu sein. Meiner Meinung nach wichtig, damit der Nutzen nicht verpufft, nutzt den Newsletter nicht um eure Leser mit Werbung zu spammen.
Neben diesen drei Schnittstellen gibt es natürlich noch viele weitere Möglichkeiten die Inhalte eines Blogs oder einer Website im Netz zu verbreiten aber meine bisherige Erfahrung zeigt eigentlich das man vor allem mit den ersten beiden relativ viel Traffic zusammen bekommt. Verglichen mit dem organischen Traffic von Big G wird er wohl allerdings immer noch gering wirken. Aber gerade am Anfang steht man vom Ranking ja in den meisten Fällen noch nicht so weit vorne.
Hoffe ich konnte euch etwas „helfen“ und würde mich über Feedback und vor allem Erfahrungen freuen.
Sensei

Gepostet am: 16. 10. 2010

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Blogger sind die besseren Texter

Kategorie: Bloging

Bildquelle: sxc.hu

Ich habe mich mal wieder einem spannenden Thema gewidmet und verglichen aus welcher Feder die besseren Texte kommen. Schreiben professionelle Texter besser und schneller oder doch wir Blogger?
Um das Ergebnis vorweg zu nehmen, Blogger schreiben besser, vor allem die guten (irgendwie klar). Aber wie bin ich zu diesem Ergebnis gekommen? Ich habe mir mal einige statische Seiten angesehen die ich so kenne und dann auch einige Blogs und dann versucht festzustellen wo die Texte besser geschrieben sind.
Falls ihr mir nicht glaubt, oder mein Ergebnis überprüfen wollt, könnt ihr also auch einfach mal einen kleinen Selbstversuch starten, wahrscheinlich kommt ihr zu einem ähnlichen Ergebnis.
Bei den Texten habe ich vor allem darauf geachtet, welche Texte einen packen, so das man sie unbedingt zu Ende lesen will. Hinzu kommt der Schreibstil also ob sie freundlich geschrieben sind und vor allem wie mit dem Leser umgegangen wird. Schreib ein Oberlehrer oder kommt man sich vor als ob man mit dem Verfasser auf einer Ebene steht?
Die besseren Texten findet man garantiert auf Blogs! Eigentlich ist das doch komisch denn als professioneller Texter muss man von seinen Texten leben und als Blogger macht man es meistens aus Spaß. Hinzu kommt aber noch, das Texter in den meisten Fällen auch mehr Erfahrung besitzen, höher qualifiziert sind. Blogger hingegen machen beruflich meist etwas völlig anderes und sind in diesen Bereichen eher wenig Ausgebildet.
Wieso aber gelingt es dann vielen Bloggern, ja es sind nicht alle aber man muss ja mal etwas provozieren, besser zu schreiben als es viele Textern tun und können. Eine berechtigte Frage auf die ich auch gestoßen bin und die ich in 5 Punkten beantworten möchte.
1. Blogger wissen worüber sie schreiben
Als professioneller Texter ist man gezwungen jeden Tag über andere Themen zu schreiben, vor allem wenn es Freiberufler sind, denn das Geld zum Leben muss natürlich verdient werden. Wenn ein Texter also über fast alles schreibt, dann sind auch sicher viele Themen dabei die ihn nicht interessieren und genau deshalb wissen sie wenig darüber. Klar kann man als Copywriter dann den Kunden fragen, aber wenn er die Zeit hätte um einen einzuarbeiten könnte er den Artikel gleich selber schreiben.
Bei uns als Blogger ist das anders, wir schreiben über das was uns in den Sinn kommt und woran wir Spaß haben. Es interessiert uns also, wir sind eigentlich immer im Thema und brauche keine lange Vorbereitung. Können dafür aber nur ein kleines Themenspektrum abdecken.
Daraus folgt aber, das man als Blogger leichter informative und zugleich hilfreiche aber auch angenehm zu lesende Artikel schreiben kann.
2. Blogger kennen ihre Leser
Als Texter kennt man die Seiten des Kunden nicht und weiß folglich also auch nur aus den Angaben des Kunden wer die Artikel am Ende lesen kann. Man weiß daher aber immer noch nicht ob diese Artikel dann auch wirklich von den entsprechenden Leuten gelesen werden und es fehlt die Rückmeldung wenn ein Artikel mal nicht dem Anspruch der Leser entspricht. Kunden kennen meistens ihre Produkte wesentlich besser als ihre Leser, denn meistens fehlt komplett der Kontakt zu ihnen.
Ganz anders auf Blogs, da gibt es Kommentare wo jeder seinen Senf dazugeben kann, hinzu kommen Twitter und Facebook wo noch einmal jeder die Chance hat seine Meinung zu einem Artikel kundzutun. Versteht der Blogger etwas von seinem „Handwerk“ dann wird er diese Kommentare nicht nur lesen, sondern sie auch beantworten sondern auch für sein weiteres Handeln berücksichtigen. Es gibt also einen ständigen Dialog zwischen Lesern und Bloggern so dass die Qualität der Artikel immer verbessert werden kann und immer mehr zu dem wird, was die Leser erwarten.
Blogger wissen also nicht nur was sie sagen wollen, sondern auch wie sie es sagen müssen, damit es bei ihren Lesern ankommt.
3. Blogger schreiben nicht für Kunden
Als Texter ist man gezwungen für einen Kunden zu schreiben und Kunden sind wie Türsteher. Selbst wenn man den besten Artikel geschrieben hat und er die Zielgruppe perfekt ansprechen würde, gefällt er dem Kunden nicht, wird er nicht veröffentlicht. Texter müssen also das schreiben was der Kunde lesen will und können dabei nur sekundär auf die „Wünsche“ der Zielgruppe Rücksicht nehmen, denn sie sind ja darauf angewiesen, das der Artikel dem Kunden gefällt, damit sie bezahlt werden. Wie schon in Punkt 2 angerissen, wissen die meisten Kunden wenig über ihre eigenen Leser. Sie kennen ihr Produkt und sie wollen das in dem Artikel deutlich wird, warum dies oder jenes an ihm so cool ist, auch wenn die Leser nicht mal für das Produkt aufstehen würden, wenn sie es umsonst bekommen würden. Außerdem sind viele von ihnen Rechtschreib-Paragraphenreiter, man beginnt keinen Satz mit „weshalb“ oder „und“ das hat mir mein Lehrer schon damals in der 4ten Klasse beigebracht.
Für Blogger sieht die Situation wesentlich entspannter aus, wie man auch an meinen Artikeln erkennen kann. Ich schreibe so wie ich Lust habe, den der einzige dem die Artikel neben meinen Lesern noch gefallen müssen bin ich selbst. Da ist es mir doch auch egal ob ich eine komplett 100-prozentige Grammatik habe. Wenn ich für eine Aussage ein „und“ am Anfang des Satzes brauche dann nehme ich es PUNKT. Ist ja mein Blog, da kann ich machen was ich will. (Siehe Content is NOT King)
4. Blogger schreiben nicht für ihre Lehrer
Einen Teufel der bei den meisten Textern auf der Schulter sitzt, nämlich den Kunden, habe ich euch ja schon „vorgestellt“ aber es gibt noch einen anderen, nämlich den auch schon fast angesprochenen Lehrer. In der Schule hat man gelernt das vor allem komplexe Sätze von einem hohen Sprachverständnis zeugen und da Texter sich auch gerne mal als Künstler sehen die so ein Sprachverständnis natürlich besitzen, kommen oft mords komplizierte Sätze bei heraus, die dann keine Sau mehr versteht. In der Schule würde man sagen „Ziel der Aufgabe verfehlt“, denn wenn der Leser dem Autor nicht mehr folgen kann, ist der Artikel überflüssig.
Auf der anderen Seite stehen wieder die Blogger, wie auch schon erwähnt, schreiben die meisten, mich eingenommen, so wie ihnen die Schnauze gewachsen ist und so wie man normaler Weise spricht. Der große Vorteil ist dabei auch wenn es um komplexere Themen geht hat der Leser keine Probleme ihnen zu folgen, denn er kennt ja die Sprache die sie benutzen. Bei mir ist es das gebe ich zu teilweise etwas schwerer, weil ich sehr oft vergesse einen Punkt zu machen, dafür aber die Sätze irgendwie in einander verschachtelt.
5. Blogger schreiben „best practices“
Ok, ich gebe zu die Überschrift ist irgendwie doof. Mir ist aber dummer Weise nichts eleganteres eingefallen um den Ausdruck „best practices“ in das deutsche zu überführen. Worum es geht ist, das selbst wenn viele Texter wissen wie es richtig ginge nicht danach Arbeiten. Zum einen wegen der Abhängigkeit von ihren Kunden, die sie mit Vorgaben bombadieren zum anderen aber auch, weil sie in ihrem Streben einfach vom „rechten“ Weg abgekommen sind und es ihnen völlig egal ist, solange sie bezahlt werden.
Bei Bloggern behaupte ich einfach mal 90% aller Blogger folgen dem was funktioniert also „best practices“ ist. Entweder haben sie es mit der Zeit gelernt, von anderen Übernommen oder sie haben einfach einen Sechsten Sinn. ABER sie versuchen sich daran zu halten, denn so kommen natürlich auch mehr Leser.
Sind Texter jetzt totale Versager?
NEIN, sicher nicht und dieser Artikel soll das Handwerk der Texter oder ihre Arbeit in keiner Weise schmälern. Es ist aber leider Gottes oft so, das viele Texter nicht die Qualität in ihren Artikel unterbringen könne, wie sie gerne möchten. Das liegt aber nicht an ihnen selbst, sondern daran, dass sie unter Ganz anderen Bedingungen und vorgaben Arbeiten.
Für einen Texter ist es natürlich effektiver so zu schreiben das es dem Kunden sicher gefällt, denn so muss der Artikel nicht überarbeitet werden. Eventuell hilft ja dieser Artikel auch dem Einen oder Anderen Texter mal wieder darauf zu achten, ob es eventuell doch Möglichkeiten gibt mehr auf den Leser einzugehen.
Was heißt das jetzt für uns Blogger?
Wenn jetzt jemand wegen diesem Artikel los zieht mit der Nase in den Wolken, dann hat er nicht verstanden worum es hier geht. Für einen Blogger heißt das, weitermachen wie bisher, zumindest wenn ihr die Freiräume die ihr habt, dadurch das ihr frei entscheiden könnt wie und über was ihr schreibt auch sinnvoll nutzt. Bietet euren Lesern etwas mit dem sie etwas anfangen können und lasst eurem Blog nicht zu einer Sammlung von Artikeln verkommen, mit denen man statische Seiten bestücken könnte.
So das war es, muss ich mich jetzt ducken oder weglaufen? Nö, ist ja mein Blog :D , nichts desto trotz würde ich mich freuen wenn ihr eure Meinung als Kommentar hinterlasst. Auch oder gerade wenn ihr mir nicht zustimmt.
Sensei

Gepostet am: 9. 10. 2010

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Ein Code of Conduct für Blogger

Kategorie: Bloging

In jeder etwas größeren Firma gibt es einen Code of Conduct oder etwas äquivalentes, das regelt wie sich die Mitarbeiter im täglichen Geschäftsleben verhalten sollen um der Firma keinen Schaden hinzu zufügen.
Die Frage die ich mir für diesen Artikel gestellt habe ist, ob wir so etwas auch für Blogger brauchen können und ob es funktionieren würde.
Ich für meinen Teil denke das es funktionieren könnte, weil der Code nicht nur Verhaltensregeln setzt, sondern einem auch hilft erfolgreich zu sein. Wer also erfolgreich sein will sollte sich auch an den Code halten um Steine aus dem Weg nach oben aus dem Weg zu räumen.
Inhaltlich wird in dem Code ziemlich genau das drin stehen, was auch bei eigentlich fast allen anderen geschäftlich formulierten Codes drin steht, hier mal kurz zusammen gefasst.
1. Seid freundlich 2. Seid dankbar 3. Helft anderen 4. Seid ehrlich 5. Seid transparent 6. Handelt FÜR den Kunden 7. Verlangt nicht nach Anerkennung oder Lob 8. Haltet euch an Gesetze und Regeln
Eigentlich ist es ja auch gar nicht so schwer sich an diese Regeln zu halten oder?
Zum Abschluss noch mal meine Kommentare zu den einzelnen Punkten.
Seid freundlich. Jeder mag es lieber wenn die Leute freundlich und nett zu einem sind, haltet euch also an das alte Sprichwort „So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.“. Wenn ihr selbst freundlich gegenüber anderen Personen seid, dann könnt ihr in den meistens Fällen davon ausgehen, das sie auch freundlich zu euch sind.
Seid dankbar. Nehmt es nicht für selbstverständlich, dass ihr Leser auf eurem Blog habt. Sie entscheiden immer noch alleine ob sie euren Blog weiterhin lesen wollen oder eben auch nicht. Seid ihnen dankbar wenn sie sich für euch entscheiden.
Helft anderen. Jeder braucht irgendwann mal Hilfe und hier gilt auch, je mehr ihr anderen helft, je mehr werden sie euch auch helfen. Wenn ihr jemandem helft ein Problem zu lösen wird er sich sicher irgendwann revanchieren.
Seid ehrlich und seid ihr selbst. Macht nur das woran ihr wirklich glaubt, auch was Werbung auf euren Seiten angeht. Schreibt auch nicht einfach IRGENDWAS um einen Artikel zu haben, wenn ihr nicht sicher seid, dass es die Wahrheit ist.
Seid transparent.Ihr fragt euch wie man als Blogger transparent sein kann? Indem ihr wenn ihr von anderen Artikel inspiriert wurdet eure Quellen nennt. Denn wie Tanja richtig in den Kommentaren geschrieben hat arbeiten wir nicht gegen, sondern miteinander und da helfen Links nur weiter. Es wird euch schon keiner den Kopf abreißen, wenn ihr einen ähnlichen Artikel schreibt. Solange ihr nicht 1 zu 1 kopiert und neue Aspekte mit einbringt seid ihr immer auf der Seite des Lichts. Danke auch an dieser Stelle nochmal an Tanja für den Hinweis auf diesen Punkt.
Handelt FÜR den Kunden. Verkauft dem Kunden nur das was er wirklich braucht und stellt euch auf seine Bedürfnisse ein. Ein zufriedener Kunde kommt wieder und bringt eventuell 4 neue Kunden mit. Ein unzufriedener Kunde kostet euch mindestens 100 potentielle Kunden.
Verlangt nicht nach Anerkennung oder Lob. Das bloggen ist gerade n Deutschland ein harter Job, es gibt öfter mal undankbare Kommentare. Nehmt euch so etwas nicht zu Herzen genau so, wie nicht jeder verlorene Subscriber ein Drama ist. Schreibt weil ihr Lust dazu habt und nicht weil die Anerkennung haben wollt. Die kommt im Laufe der Zeit von alleine wenn ihr Qualität bringt.
Haltet euch an Gesetze und Regeln. Ich glaube ich muss ich nicht wirklich was zu sagen oder?
Stimmt ihr mit dem Code überein?
Ja? Dann sorgt doch dafür das ihn mehr Leute kennen indem ihr drüber Twittert, ihn bei Facebook postet oder selber noch einmal darüber bloggt.
Wichtiger aber, handelt selbst danach!
Edit: Wer den CoC auf seiner Seite verlinken möchte findet ihn hier auf einer extra Seite: “Der Blogger Code of Conduct”
Sensei

Gepostet am: 2. 10. 2010

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Whatpulse: Zeiten ändern sich

Kategorie: Aktionen

Bis jetzt habe ich ja eigentlich immer über ein Rennen zwischen Alex, Piet berichtet, aber wie der Titel es sagt, Zeiten ändern sich.
Aber fangen wir den Artikel erst einmal mit den „puren“ Fakten an. Aktuell bewegt sich die „Deutsche Blogger Gruppe“ rasant auf die Top 400 zu. Es fehlen nur noch 4 Plätze und so wie es im Moment läuft, wird das wohl bis Ende der nächsten Woche erreicht sein.
Bis jetzt habe ich ja das Ziel aufgestellt, dass wir bis Ende des Jahres 200.000 Millionen Anschläge schaffen und auch hier gibt es positives zu Berichten.Etwas über ein halbes Jahr ist um und wir stehen aktuell bei 134.000 fehlen also noch 64.000 für die letzten 4 Monate. Das macht 16.000 pro Monat wenn ich euch das mal vorrechnen darf/ soll.
Damit aber noch nicht genug mit dem gerechne, aktuell haben wir in der Gruppe 76 Mitglieder, die fleißig dabei sein zu tippen. Pro Monat muss also im Durchschnitt jeder nur 210k tippen. Wenn ich nach meinen Statistiken gehe, dann schaffe ich aktuell mindestens 10k pro Tag wenn nicht sogar mehr, was dann am Ende des Monats je nach Länge des Monats 300k oder 310k macht.
Geht man von diesen Fakten aus, sollten wir die 200.000k also schaffen und ich hoffe, dass ihr da genau so ambitioniert dran geht wie ich das tue. Ihr könnt ja auch mal grob hoch rechnen, was ihr noch so an Key schaffen könntet, oder aber wir lassen uns einfach überraschen wie weit wir kommen und ob wir das Ziel übertreffen können.
Jetzt zurück zum Titel des Artikels, denn wie in der Einleitung schon angeschnitten hat sich bei unserem kleinen Rennen etwas Verändert. Piet steht im Moment sehr gut dar mit seinen Keys und hat einen Vorsprung von über 100k vor mir und ich muss ehrlich gestehen, das es da schwer wird für mich wieder ran zu kommen, außer er macht mal einen Monat Pause.
Mein anderer „Gegner“ war ja immer Alex und der ist inzwischen weiter von mir entfernt als ich von Piet. Also eigentlich hat sich unser altes Battle erledigt, aber zum Glück möchte ich fast sagen ist Tanja als starke Verfolgerin von mir hinzu gekommen, so dass ich mich schon sehr anstrengen muss um nicht von ihr eingeholt zu werden. Aktuell habe ich es geschafft mir ein kleines Polster von über 200 Keys anzulegen, aber das natürlich nur weil Tanja aktuell eine kleine Pause einlegt, was das Bloggen angeht.
Sobald sie wieder aus dem Urlaub zurück ist wird sie hoffentlich eine Weile brauchen um das Polster aufzuholen. Hier dann mal ein Screenshot des aktuellen Standes.

Damit möchte ich dann auch diesen Artikel abschließen und euch noch mal dazu Aufrufen immer schön in die Tasten zu Hau‘n so das erstens mir nicht langweilig wird und wir zweitens auch das Ziel der 200.000k Anschläge schaffen.
Sensei

Gepostet am: 26. 8. 2010

15 Kommentare

7 Schritte zu mehr Blogkommentaren

Kategorie: Bloging

Der Artikel von xbNz zu Kommentaren in Blogs und die aktuelle Situation hat mich dazu gebracht mir mal wieder Gedanken zu Kommentaren zu machen und dabei ist dann glücklicher Weise auch mal wieder ein Artikel bei heraus gekommen.
xbNz beschreibt in seinem Artikel ja, wie wichtig es ist für uns Blogger Feedback in Form von Kommentaren zu erhalten. An diesem Punkt kann ich ihm natürlich nur recht geben, denn gerade wenn man sehr viel Arbeit in seine Artikel gesteckt hat, möchte man gerne wissen, ob sich die Arbeit „gelohnt“ hat und was die Leser davon halten. Zum einen natürlich, weil es einen freut, wenn die Artikel gut ankommen, aber auch sollten sie nicht einschlagen, damit man in Zukunft die Artikel besser auf die Bedürfnisse der Leser abstimmen kann, so dass man nicht einen langen Artikel schreibt, wo es auch ein kurzer getan hätte.
Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich in die Artikel Warum Bear Grylls ein besserer Freelancer wäre als du! und 8 online Bildbearbeitsungsseiten im Vergleich sehr viel Zeit investiert habe. Bis jetzt haben beide Artikel zusammen aber gerade mal einen Kommentar, das frustriert mich nicht nur als Person, sondern hilft mir auch für neue Artikel nicht weiter.
Denn ihr solltet Kommentare immer als Möglichkeit sehen eure Meinung auszudrücken und damit auch ein Stück weit mit zu bestimmen, welche Artikel in der nächsten Zeit auf dem Blog und in welchem Umfang veröffentlicht werden. Schreibt ihr keine Kommentare, kann es auch sein, dass einfach keine Artikel mehr kommen, weil der Blogger gar nicht weiß, das euch die Artikel gut gefallen haben.
Aber natürlich liegt nicht alles nur an den Lesern, auch man selbst als Blogger kann etwas tun, um den Lesern eventuell mehr Kommentare zu entlocken und genau darum soll es nach der langen Vorrede in diesem Artikel eigentlich gehen. Ich will euch nämlich 7 Möglichkeiten vorstellen, wie ihr eure Leser dazu bringen könnt mehr Kommentare zu schreiben.
Vorweg noch einmal ein letzte Hinweis, denn natürlich hängt es auch von der Nische ab in der ihr aktiv seid, wie viele Kommentare ihr bekommt. Zielt ihr eher auf Blogger ab sind es eventuell mehr, weil die um die Bedeutung von Kommentaren wissen, habt ihr ein anderes Thema werden es eventuell trotz der von mir aufgeführten Tipps nicht expotentiell mehr werden.
1. Fragt nach Kommentaren
Echt simpel oder, ihr habt ja bestimmt schon gesehen, dass ich am Ende jedes Artikels nach Kommentaren/ euer Meinung frage. Eine direkte Frage funktioniert meistens noch besser als die einfach Bitte nach Kommentaren. Das wichtigste ist, gebt den Lesern einen Grund zu kommentieren. Der Mensch ist faul und wenn sie zu viel selber „denken“ müssen, lassen die den Kommentar vielleicht ganz weg.
2. Frage Artikel
Was das sein soll? Artikel in denen ihr direkt eine Interaktion mit euren Lesern sucht und es nur um ihre Probleme, oder Erfahrungen geht. Als Blogger könnte man zum Beispiel fragen, was für die Leser eine besonders hohe Frustration ausmacht. Bei diesem Artikeln solltet ihr versuchen, möglichst nur das Grundgerüst in dem Artikel zu legen und die Frage zu stellen. Schreibt ihr selber zu viel, müssen die Leser gar nicht mehr Antworten.
3. Haltet nicht nur Vorträge
Soll heißen, wenn ihr immer nur sagt, wie etwas funktioniert haben die Leser keine Chance etwas großartiges zu schreiben. Was soll man auch groß schreiben, wenn einem die Erklärung geholfen hat, da bleibt nicht viel mehr als „Danke!“ und lohnt sich der Kommentar dann wirklich noch? Wechselt also auch mal und schreibt einfach eure Meinung, so das eure Leser widersprechen können.
4. Interaktion
Ich versuche zum Beispiel auf jeden Kommentar zu antworten und Fragen, wenn welche gestellt werden zu beantworten. Aber wieso die Ganze Arbeit, eigentlich eine blöde Frage, natürlich damit die Leser sich ernst genommen fühlen. Denn nur dann besuche ich selbst auch einen Blog mehrmals oder schreibe öfter Kommentare. Wozu Kommentare schreiben, wenn man nicht einmal eine Antwort bekommt. Je größer der Blog desto schwerer ist es allen zu antworten, aber ihr solltet ein Gleichgewicht für euch finden, das die User nicht vernachlässigt.
5. Email Benachrichtigungen
Hat euer Blog die Option, dass man sich bei neuen Kommentaren benachrichtigen lassen kann? Wenn nicht, wie soll man dann merken, dass es eine Antwort auf den eigenen Kommentar gibt. Aber was bringt die Antwort, wenn der Fragesteller/ User sie nicht mal liest. Oder wie sollen auch kleine Diskussionen entstehen, wenn man nicht merkt, das es neue Kommentare gibt. Also schnell die Möglichkeit einbauen Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren zu bekommen, z.B. mit dem “Subscribe to Comments” Plugin.
6. Keep it simple
Einfach halten, wie ist das denn jetzt wieder gemeint. Geht es um den Inhalt des Artikels, nein es geht darum, dass es für die User leicht sein muss Artikel zu kommentieren. Je weniger angaben man machen muss desto besser. Ihr könnt z.B. Services nutzen, die mehrere Blogs verbinden, wo der Leser nur ein mal seine Daten eingeben muss. Oder aber ihr nutzt ein Plugin, dass sich die Daten für den User merkt. Captchas sind da übrigens auch sehr Kontraproduktiv, auch wenn sie angeblich vor Spam schützen sollen.
7. Führt die Konversation
Auf eurem Blog seid ihr der Moderator und könnt Konversationen in bestimmte Richtungen lenken. Aber dabei geht es nicht nur um die Kommentare an sich, sondern ihr solltet auch darauf achten, dass eure Blogpost nicht isoliert von einander sind. Verweist zum Beispiel auf das Ergebnis oder den Inhalt einer Diskussion unter einem anderen Artikel oder schafft Verbindungen zu alten Artikeln oder geäußerten Fragen/ Meinungen.

Das waren jetzt die Tipps die mir zu dem Thema eingefallen sind, eventuell kennt ihr ja auch noch andere Methoden, sollte das der Fall sein „Sharing is Caring“ oder deutsch, teilen mach glücklich.
Aber mehr Kommentare sind wie schon erwähnt nicht in allen Nischen in dem Maße möglich, wie dies z.B. im Bereich der Webmaster/ Blogger Blogs der Fall ist und was ihr auch bedenken solltet ist, dass mehr Kommentare auch immer bedeutet, dass sich mehr Leute kritisch über euch äußern werden.
Ende des Artikels und was kommt jetzt, habt ihr gut aufgepasst? Genau die Einbeziehung der Leser.
Also habt ihr schon selber einmal das Problem gehabt, das über eine lange Zeit keiner mehr kommentieren wollten und wie habt ihr das Problem gelöst?
Oder natürlich gerne auch einfach so eure Meinung zu dem Thema, schreibt ihr selber Kommentare, wann tut ihr das und wenn ja, wieso überhaupt.
Ich freue mich auf eure Kommentare.
Sensei

Gepostet am: 22. 8. 2010

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Ist das Alter eines Bloggers relevant?

Kategorie: Bloging

Zwar ist das Internet ein relativ abstrakter Raum aber man merkt doch an gewissen Dingen denke ich zumindest wie alt jemand ist oder aus welcher Generation er stammt – egal ob er das will oder nicht.
Auch ich blogge ja jetzt schon seit etwas über einem Jahr und habe inzwischen festgestellt, dass die meisten anderen Blogger die ich kenne und wo ich auch regelmäßig lese alle so um die 5 bis 10 Jahre älter sind als ich.
Ist das für mich von Bedeutung? In den meisten Fällen eigentlich nicht, denn ein „höheres“ Alter bedeutet ja auch gleichzeitig in den meisten Fällen mehr Erfahrung und das kann einem ja eigentlich nur recht sein. Viel interessanter ist es aber doch anders herum.
Wie ist es wenn man als Blogger jünger ist, was natürlich auch nur relevant ist wenn es sich nicht nur um einen persönlichen Hobbyblog handelt sondern um einen Blog wo es um spezielle Themen geht und wo Ratschläge gegeben werden.
Für mich ist es so, dass das Alter keine relevante Größe ist, sondern es mir viel mehr darum geht, welche Inhalte mir geboten werden und was ich mit diesen Inhalten anfangen kann. Also ob ich einen direkten nutzen aus ihnen ziehen kann oder nicht. Dabei ist es ja völlig egal ob derjenige der es geschrieben hat eigentlich erst 14 ist oder schon 50.
Was meint ihr zu diesem Thema?
- Ist das Alter für euch wichtig (egal ob jung oder alt)? - Ist es eventuell ein Vorteil etwas älter zu sein? - Habt ihr euer Alter schon einmal genutzt um euch selbst zu vermarkten?
Ich selber habe ja nie einen Hehl daraus gemacht wie alt ich bin, kenne aber auch Blogger die sich dagegen entschieden haben, vor allem wieder mal im englischen Sprachraum. Für mich klappt es aber auch super, wenn jeder weiß, dass ich noch relativ jung bin. Es scheint also beides zu klappen, aber eventuell ist es ja doch besser wenn es in eine oder andere Richtung schwankt.
Ich würde mich freuen wenn ihr euch die paar Minuten Zeit nehmen würdet um mal eure Meinung zu diesem Thema als Kommentar verfassen könntet.
Sensei

Gepostet am: 18. 7. 2010

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