Artikel mit dem Tag „bloggen

Bilder für Artikel finden

Kategorie: Bloging

Ich denke dass es einem Artikel nur gut tut, wenn man ihn mit einem oder sogar mehreren Bildern auflockern kann ist unbestritten. Die Frage die sich jetzt aber stellt ist, wo finde ich die passenden Fotos.
Einfach googeln geht natürlich so nicht, denn man muss ja schon das Urheberrecht beachten. Besonders leicht ist das natürlich, wenn man für seinen Blog das Budget hat die Bilder einfach auf z.B. istockphoto.com zu kaufen.
Aber das kann weder ich mir auf die Dauer leisten noch ihr, also muss man sich nach kostenfreien Ressourcen umsehen, ohne dabei, darauf Weise ich explizit nochmal hin das Urheberrecht zu verletzen. Ihr braucht also Bilder, bei denen es vom Urheber erlaubt ist diese kommerziell, denn das ist euer Blog sofern ihr Werbung schaltet, einzusetzen.
Wo finde ich solche Bilder
Genau das ist natürlich die spannende Frage, wer will kann Googeln und nach solchen Bildern filtern lassen aber da weiß man ja nicht ob das immer so stimmt. Also hab ich mal einige Seiten die ich so über die Zeit kennen gelernt habe hier zusammengefasst.
sxc.hu – Im deutschen Raum die wohl bekannteste Seite, auf der man schon sehr viele Bilder finden kann. Alles was ihr braucht ist ein Account und ihr könnt die Bilder herunterladen. Aber auch hier gibt es noch Unterschiede, denn nicht alle Bilder dürfen kostenfrei kommerziell wiederverwendet werden.
bigfoto.com – Hier findet ihr vor allem Bilder von Amateurfotographen die ihre Bilder zur Verfügung stellen. Es gibt zwar verschiedene Kategorien aber ich pers. fand es schwerer als bei sxc.hu die passenden Bilder zu finden. Wobei der Vorteil ist dass es Bilder aus Europa, Amerika und Asien gibt, aus denen ihr wählen könnt.
FreeDigitalPhotos.net – Neben Fotos findet ihr auch Illustrationen die zur kommerziellen und nicht kommerziellen Wiederverwendung zur Verfügung gestellt werden. Von der Navigation her schon wesentlich besser, allerdings ist die Auswahl mit aktuell etwas über 2000 Bildern nicht wirklich groß.
FreePhotosBank.com – Für die Bilder hier erhaltet ihr eine nicht exklusive, nicht übertragbare Lizenz zur Verwendung. Wie fast überall könnt ihr auch hier noch einmal extra die beliebtesten Bilder anzeigen lassen.
FreeMediaGoo.com – bietet nicht nur viele Bilder, sondern auch Texturen sowie Audio und andere visuelle Elemente, die mit einigen Einschränkungen von euch genutzt werden. Das besondere dabei ist, dass das angeben der Credits nicht zwingend nötig ist.
MorgueFile.com – hat eine über 55.0000 Bilder große Datenbank mit hohen Auflösungen, von denen die meisten Stock Fotos sind. Auch wenn es nur relativ kleine Thumbnails gibt findet man eigentlich immer schnell ein Bild mit dem man arbeiten kann.
Photorogue.com – Ihr habt nicht gefunden wonach ihr gesucht habt? Dann bietet euch dieser Service die Möglichkeit danach zu fragen. Der Service ist aber dennoch kostenlos und wird von freiwilligen angeboten. Ihr könnt euch sogar über RSS Feed informieren wann euer gewünschtes Foto verfügbar ist.
Pricsearch.com – Wenn ihr noch nicht genau wisst, wie das Bild für euren Artikel aussehen soll ist diese Suchmaschine immer eine gute Wahl. Aber wie bei Google müsst ihr hier sicherstellen, dass ihr die Lizenzen richtig verwendet und kein Copyright verletzt.
Mit den oben genannten Ressourcen findet man schon eigentlich fast alles, aber wenn es dann dennoch hängt findet man auf DeviantArt immer was, aber auch hier sind alle Möglichen Lizenzvarianten vorhanden. Also einfach den Urheber kurz anschreiben, die meisten stellen dann die Bilder so zur Verfügung, wenn sie als Urheber genannt werden. Zumindest wurde mir das wenn ich mal gefragt hab so angeboten.
Neben devart sind übrigens Pressekits auch immer gut zu gebrauchen, das hab ich z.B. bei dem Artikel über Bear Grylls als Blogger genutzt.
Kennt ihr noch mehr solcher Seiten oder sagt ihr sxc.hu reicht völlig für die 3 Bilder die ich dann wenn mal brauche.

Gepostet am: 10. 1. 2011

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Die 3 elementaren Schnittstellen für einen Blog

Kategorie: Bloging

Der Anfang von einem neuen Projekt ist immer das schwerste, denn selbst wenn man bereits ähnliche Projekte in der selben Nische betreibt ist kein Projekt wie das andere. Wie ihr auf Twitter bei mir schon lesen konntet ist es aktuell bei mir auch wieder so weit, das ich mich mit einem „neuen“ Projekt beschäftige.
Damit mein neues Projekt möglichst schnell auf stabilen Traffic-Füßen steht und auch erfolgreich wird und ein paar Euro in meine Kasse spült, versuche ich alle Schnittstellen zu nutzen um mit meinen Usern zu kommunizieren und sie über neue Artikel oder sonstige Änderungen zu informieren.
Falls ihr auch gerade ein neues Projekt startet, denke ich kann euch dieser Artikel auch in eurem tun bestärken. Wenn bei euch aktuell nichts ansteht, dann schaut einfach wieder dann rein, wenn es so weit ist. Vom Inhalt her vermute ich, dass ihr wenn ihr schon etwas länger dabei seid den Tenor kennen werdet.
Für Einsteiger oder diejenigen unter euch, die nach einer eventuell neuen Perspektive suchen kann ich den Artikel nur empfehlen.
Was für Schnittstellen?
Das Wort Schnittstelle ist denke ich nicht optimal, aber ich habe versucht ein passendes deutsches Wort zu finden und bin, trotz Hilfe von meinen Followern daran gescheitert. Hier jetzt also noch einmal etwas ausführlicher, um was es gehen soll.
Es soll um Punkte gehen, auf denen ihr die Inhalte die zentral auf eurem Blog veröffentlicht werden unter die Leute bringt. Im englischen würde ich von „Distribution Points“ sprechen finde im Deutschen aber wie schon gesagt kein Äquivalent. Aber ihr braucht keine Angst zu haben, denn ich bin mir sicher, das ihr versteht, worum es geht, wenn ich euch dir drei Schnittstellen zu den Usern oder der Masse gezeigt habe.
1. Twitter
Wen wundert es, neue Artikel und Veränderungen lasse ich bei meinem neuen Projekt über Twitterfeed direkt auf einem Twitter-Account veröffentlichen. Auf Netheweb lasse ich nur Kommentare automatisch Twittern und schreibe alles weitere per Hand. Besonders wichtig hier ist aber, das ihr nicht NUR Feeds habt die veröffentlicht werden, denn dann findet ihr mit euren Botschaften keine offenen Ohren sondern nur andere Botschafter/ Spammer.
2. Facebook
Neben Twitter gehört auch eine Facebook Fanpage zu einem professionell geführten Projekt. Wie man bei dem erstellen einer Fanpage vorgeht werde ich hier allerdings nicht explizit erklären, da hierzu ja bereits die Facebook Serie existiert. Hier ist aber auch wichtig, dass ihr darauf achtet einen Mehrwert zu bieten, denn sonst bekommt ihr keine Fans / Likes für die Fanpage und könnt somit auch keinen Verteileffekt erreichen. Der Vorteil an Facebook ist, dass ihr wesentlich mehr Leute erreichen könnt als über Twitter und ihr vor allem nicht nur „webaffine“ Leser ansprechen könnt. Die Webaffinität bei Twitterusern hab ich jetzt einfach mal unterstellt.
3. Newsletter
Momentan noch auf keinem meiner Blogs zu finden aber dennoch nicht zu vernachlässigen sind natürlich die Email Newsletter. Nachteil von ihnen ist, das man die Leser und potentiellen Subscriber erst einmal auf den eigenen Blog bekommen muss. Außerdem ist es zeitaufwendiger für den Leser ein Email-Abo zu erreichen, als bei Facebook auf „Like“ zu klicken und damit immer auf dem neusten Stand zu sein. Meiner Meinung nach wichtig, damit der Nutzen nicht verpufft, nutzt den Newsletter nicht um eure Leser mit Werbung zu spammen.
Neben diesen drei Schnittstellen gibt es natürlich noch viele weitere Möglichkeiten die Inhalte eines Blogs oder einer Website im Netz zu verbreiten aber meine bisherige Erfahrung zeigt eigentlich das man vor allem mit den ersten beiden relativ viel Traffic zusammen bekommt. Verglichen mit dem organischen Traffic von Big G wird er wohl allerdings immer noch gering wirken. Aber gerade am Anfang steht man vom Ranking ja in den meisten Fällen noch nicht so weit vorne.
Hoffe ich konnte euch etwas „helfen“ und würde mich über Feedback und vor allem Erfahrungen freuen.
Sensei

Gepostet am: 16. 10. 2010

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Ein Code of Conduct für Blogger

Kategorie: Bloging

In jeder etwas größeren Firma gibt es einen Code of Conduct oder etwas äquivalentes, das regelt wie sich die Mitarbeiter im täglichen Geschäftsleben verhalten sollen um der Firma keinen Schaden hinzu zufügen.
Die Frage die ich mir für diesen Artikel gestellt habe ist, ob wir so etwas auch für Blogger brauchen können und ob es funktionieren würde.
Ich für meinen Teil denke das es funktionieren könnte, weil der Code nicht nur Verhaltensregeln setzt, sondern einem auch hilft erfolgreich zu sein. Wer also erfolgreich sein will sollte sich auch an den Code halten um Steine aus dem Weg nach oben aus dem Weg zu räumen.
Inhaltlich wird in dem Code ziemlich genau das drin stehen, was auch bei eigentlich fast allen anderen geschäftlich formulierten Codes drin steht, hier mal kurz zusammen gefasst.
1. Seid freundlich 2. Seid dankbar 3. Helft anderen 4. Seid ehrlich 5. Seid transparent 6. Handelt FÜR den Kunden 7. Verlangt nicht nach Anerkennung oder Lob 8. Haltet euch an Gesetze und Regeln
Eigentlich ist es ja auch gar nicht so schwer sich an diese Regeln zu halten oder?
Zum Abschluss noch mal meine Kommentare zu den einzelnen Punkten.
Seid freundlich. Jeder mag es lieber wenn die Leute freundlich und nett zu einem sind, haltet euch also an das alte Sprichwort „So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.“. Wenn ihr selbst freundlich gegenüber anderen Personen seid, dann könnt ihr in den meistens Fällen davon ausgehen, das sie auch freundlich zu euch sind.
Seid dankbar. Nehmt es nicht für selbstverständlich, dass ihr Leser auf eurem Blog habt. Sie entscheiden immer noch alleine ob sie euren Blog weiterhin lesen wollen oder eben auch nicht. Seid ihnen dankbar wenn sie sich für euch entscheiden.
Helft anderen. Jeder braucht irgendwann mal Hilfe und hier gilt auch, je mehr ihr anderen helft, je mehr werden sie euch auch helfen. Wenn ihr jemandem helft ein Problem zu lösen wird er sich sicher irgendwann revanchieren.
Seid ehrlich und seid ihr selbst. Macht nur das woran ihr wirklich glaubt, auch was Werbung auf euren Seiten angeht. Schreibt auch nicht einfach IRGENDWAS um einen Artikel zu haben, wenn ihr nicht sicher seid, dass es die Wahrheit ist.
Seid transparent.Ihr fragt euch wie man als Blogger transparent sein kann? Indem ihr wenn ihr von anderen Artikel inspiriert wurdet eure Quellen nennt. Denn wie Tanja richtig in den Kommentaren geschrieben hat arbeiten wir nicht gegen, sondern miteinander und da helfen Links nur weiter. Es wird euch schon keiner den Kopf abreißen, wenn ihr einen ähnlichen Artikel schreibt. Solange ihr nicht 1 zu 1 kopiert und neue Aspekte mit einbringt seid ihr immer auf der Seite des Lichts. Danke auch an dieser Stelle nochmal an Tanja für den Hinweis auf diesen Punkt.
Handelt FÜR den Kunden. Verkauft dem Kunden nur das was er wirklich braucht und stellt euch auf seine Bedürfnisse ein. Ein zufriedener Kunde kommt wieder und bringt eventuell 4 neue Kunden mit. Ein unzufriedener Kunde kostet euch mindestens 100 potentielle Kunden.
Verlangt nicht nach Anerkennung oder Lob. Das bloggen ist gerade n Deutschland ein harter Job, es gibt öfter mal undankbare Kommentare. Nehmt euch so etwas nicht zu Herzen genau so, wie nicht jeder verlorene Subscriber ein Drama ist. Schreibt weil ihr Lust dazu habt und nicht weil die Anerkennung haben wollt. Die kommt im Laufe der Zeit von alleine wenn ihr Qualität bringt.
Haltet euch an Gesetze und Regeln. Ich glaube ich muss ich nicht wirklich was zu sagen oder?
Stimmt ihr mit dem Code überein?
Ja? Dann sorgt doch dafür das ihn mehr Leute kennen indem ihr drüber Twittert, ihn bei Facebook postet oder selber noch einmal darüber bloggt.
Wichtiger aber, handelt selbst danach!
Edit: Wer den CoC auf seiner Seite verlinken möchte findet ihn hier auf einer extra Seite: “Der Blogger Code of Conduct”
Sensei

Gepostet am: 2. 10. 2010

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9 sichere Wege damit euer Gastartikel NICHT veröffentlicht wird

Kategorie: Bloging

Je bekannter ein Blog ist, desto schwerer ist es auch dort einen Gastartikel veröffentlichen zu dürfen um seine Leserschaft zu erweitern. In diesem Artikel habe ich mich mal hingesetzt und neun Gründe niedergeschrieben, die sicher dazu führen, dass euer Artikel nicht veröffentlicht wird.
1. Ignoriert die Richtlinien
Die meisten Blog haben Richtlinien was das veröffentlichen von Gastartikeln angeht. Aber das ist ja Schwachsinn, einfach ignorieren und bloß nicht dran halten. Was bildet sich der Blogbesitzer eigentlich ein euch Vorschriften zu machen. Nein, natürlich solltet ihr erst die Richtlinen lesen bevor ihr einen Gastartikel versendet.
2. Schreibt über ein nicht Blog relevantes Thema
Ihr seid der Autor, also habt ihr auch die freie Wahl über was ihr schreibt, was stört es da das der Blog irgendso ein komisches Thema hat, das schränkt doch eh nur ein. Also einfach Word auf und los geht es, schließlich kann euch der Blogger dankbar sein das ihr so kreativ seid. Auf einem Webmaster Blog wird sicher kein Artikel über euer Lieblingsrezept veröffentlicht.
3. Seht euch den Blog nicht an
Der Blogger hat um einen Gastartikel gebeten also bekommt er einen. Das Schreiben dauert natürlich seine Zeit, also bloß keine Zeit damit verschwenden andere Artikel auf dem Blog zu lesen um Format und Schreibstil anzupassen, wäre ja doof wenn der Artikel wirklich veröffentlicht wird.
4. Fügt Affiliate Links ein
Geil oder, ein Blog mit viel Traffic einfach einen Artikel über ein Produkt nen paar Affiliate Links rein packen und Geld verdienen, klappt ja schließlich bei dem Besitzer des Blogs auch. Also immer rein damit, denn Geld stinkt nicht, auch wenn der Artikel nie das „Licht des Blogs“ erblickt.
5. 93 Links auf euren Blog
Ein Gastartikel ist eh nur Mittel zum Zweck, ist doch jedem klar, dass er nur dazu dient um die dummen Besucher von diesem komischen Blog auf euren zu lenken. Damit auch wirklich der letzte bei euch ankommt müssen natürlich viele Links rein. Klar, aber mehr als 3 Links und der Artikel wird nicht veröffentlicht.
6. Bloß nicht auf dem Blog blicken lassen
Wozu sollte man die Zeit investieren und auf dem Blog wo man doch eh schon in seiner Güte einen Gastartikel veröffentlichen wird auch noch Kommentare schreiben. Das Leserproletariat weiß eure Weisheit doch eh nicht zu würdigen und den Traffic heimst auch ein anderer ein. Einfach den Blogger auf gut dünken anschreiben, der braucht euch nicht zu kennen.
7. Keine Links auf andere Artikel setzen
Auf dem Blog gibt es aus Prinzip keinen Artikel der wichtiger ist, als der den ihr gerade verfasst habt. Spart euch also die Arbeit zu überlegen ob eventuell vorher schon einmal ein für euren Artikel relevanter auf dem Blog veröffentlicht wurde. Kann ja gar nicht sein, da ihr als einziger über das Theme bescheid wisst.
8. Viele Rechtschreibfehler
Wie liest man es schon in vielen Signaturen? Rechtschreibfehler sind der Weg der Tastatur ihre Kreativität aus zu leben. Hinzu kommt, dass ja jeder den Fehler den er findet behalten darf und da ist man doch gerne Großzügig oder? Wer also seinen Artikel Korrektur liest ist ein Warmduscher und verdient es nicht ernst genommen zu werden.
9. Schamlose Selbstdarstellung
Wir haben ja unter Punkt 5 gelernt wie wichtig euer Blog ist und genau so wichtig seid natürlich auch ihr als Person. Es ist schließlich für das Wohl der Menschheit unerlässlich, dass sie erfährt, was für ein Experte ihr auf eurem Gebiet seid. Also promotet am besten alles was sich von euch promoten lässt, euch selbst, euren Blog, eure Produkte und alles was mit euch entfernt zusammen hängt.
Habt ihr alle diese Punkte verinnerlicht? Dann seid ihr auf dem besten Weg einer der erfolglosesten Gastblogger zu werden. Es ist also eventuell eine gute Idee eher das Gegenteil von dem oben beschriebenen zu tun.
Dann klappt es auch mit dem Gastbloggen, wer Lust hat darf es gerne hier auf dem Blog versuchen ;) .
Sensei

Gepostet am: 11. 9. 2010

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Killt die Bounce Rate euren Blog?

Kategorie: Bloging, Webentwicklung

Fangen wir am besten einmal damit an, was die Bounce Rate oder auf deutsch Absprungrate überhaupt ist:
Die Absprungrate ist die totale Anzahl von Besuchern geteilt durch die totale Anzahl der Seitenaufrufe. Sofern ihr Google Analytics dazu einsetzte die Statistiken eurer Website zu tracken, werdet ihr die Absprungrate sicher schon einmal bemerkt haben. Aber wie ich habt ihr euch bisher wenig darum gekümmert. Wieso eigentlich auch?
Weil die Absprungrate ein Indikator für die „Gesundheit“ eures Blogs ist. Wenn Besucher auf eure Website kommen aber nicht tiefer in euren Content einsteigen, dann geht euch natürlich auch die Möglichkeit verloren, aus zufälligen Besuchern, loyale Leser zu machen.
Daraus ergibt sich dann, zumindest für mich folgende Frage:
Was ist eine gute Absprungrate?
Das genau ist der Knackpunkt denke ich, denn wie sagt der Ami: „It depends“. Das kommt nämlich immer auf die Art der Website an, die ihr betreibt und natürlich auch in welcher Nische ihr aktiv seid. Von dem was ich bisher so gehört und auch von der Logik her ist ein Wert von unter 40% ein realistisches Ziel. Was nicht bedeuten soll, dass es einfach sein soll, es zu realisieren. Aber egal wie ihr euer Ziel setzt, ich würde z.B. versuchen die Bouncerate in Stufen zu verbessern, ist es natürlich wichtig, dass ihr euch bewusst machst, was die Absprungrate für eigentlich alle Websites beeinflusst.
Gründe für den „Absprung“:
Hier würde ich sagen, geht als erstes einmal in euch und überlegt euch, warum ihr eine Website sofort verlassen würdet. Zu meinen Ergebnissen dieser Überlegung zählen:
- Ein unattraktives Webdesign - Eine schlechte Navigation - Lange Ladezeiten - Schlechter Content - Die Seite beantwortet meine Frage nicht - Zu viel Werbung - Pop-Ups
Wenn ihr euch auch so eine Liste erstellt habt, seid ihr schon ein ganzes Stück weiter, denn jetzt wisst ihr, was ihr überprüfen und eventuell optimieren müsst. Macht euch am besten ein Checklist, die ihr dann für eure Websites abhakt und lasst euch dabei auch von den Meinungen außen stehender eventuell sogar „einfachen Anwendern“ beeinflussen, den so könnt ihr von den Leuten „lernen“ die eure Seite nutzen werden.
Wie kann ich meine Absprungrate verbessern?
Am besten fangt ihr damit an, die Eindrücke eurer User zu sammeln damit ihr wisst, an welchem Punkt ihr besonders dringend arbeiten müsst. Ich habe hier noch einmal ein paar Tipps für einige Punkte zusammen gestellt, die mir bei der Überlegung eingefallen sind.
Ihr könnt z.B. Services wie Click Tale nutzen um die Navigation eurer Website zu verbessern. Den Page Speed eurer Seite könnt ihr schnell und einfach mit den Google Webmaster Tools ermitteln. Für WordPress gibt es auch einige Plugins, die die Seite cachen, so dass sich die Ladezeit verkürzt.
Was mich am Ende natürlich noch interessieren würde ist, ob ihr euch bereits um die Absprungrate kümmert und ob ihr dies nach diesem Artikel eventuell ändern werdet. Wenn ja was ist euer Ziel, dass ihr erst einmal erreichen wollt, geht ihr gleich auf 40% oder fangt ihr eventuell erst einmal bei 60% an?
Sensei

Gepostet am: 24. 4. 2010

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Dumm 3.0 was ist wirklich dran?

Kategorie: Allgemein

Auf Twitter hat mich @bhabegger auf einen sehr interessanten Artikel, oder besser gesagt ein Interview hingewiesen, in dem Markus Reiter seine Thesen verteidigt, die er in seinem Buch „Dumm 3.0“ aufgestellt hat.
Was von dem Buch zu halten ist, kann ich euch nicht sagen, aber das Interview bietet sicher eine interessante Grundlage für Diskussionen.
Ich greife mir für diesen Artikel einfach mal ein paar Thesen aus dem Interview heraus zu denen ich etwas schreiben möchte, denn das gesamte Interview bietet Raum für wesentlich mehr.
Doch auch wenn ich nur einige Thesen aus dem Artikel aufgreife versuche ich möglichst chronologisch vorzugehen, so dass ihr eventuell dem Artikel parallel folgen könnt.
Im Netz setzen sich die Eliten durch, die es auch in den Printmedien geschafft hätten.
Also erst einmal frage ich mich hier, ob ich mich dazu zählen kann und wenn das der Fall ist, fühle ich mich gleich mal 3 Stufen besser, aber Spaß Beiseite ich glaube nicht, dass es alle die im Netz z.B. erfolgreich Bloggen es in den Printmedien geschafft hätten, weil die meistens, mich eingeschlossen es dort nie im Leben versucht hätten. Als Ökonom würde man sagen die Marktzustrittsschranken sind zu hoch oder zumindest wesentlich höher als im Internet. Wen das Thema interessiert, der kann sich auch mal meinen Artikel zum Thema Blogger sind keine Journalisten ansehen, der die Thematik noch etwas zugespitzt weiter führt und den unterschied zwischen Printmedien Vertretern und Bloggern genauer herausstellt.
Youtube = Brot uns Spiele
Ich denke in der Szene die sich intensiv mit dem Web beschäftigt, stimmt dieser Vergleich nicht aber, wenn man sich die Anzahl an TV Sendungen die nur von dummen Youtube Videos lebt ansieht, dann scheint es auf den Rest der Gesellschaft wohl zu zutreffen. Wobei ich keinen großen Unterschied darin sehe sich im Internet medial zu pros****** oder sich Mittags in irgendwelche schwachsinnigen Talkshows zu setzen. Der einzige Unterschied ist wieder die Hürde die genommen werden muss und die ist auch hier beim Internet wesentlich geringer.
Es besteht ein Machtkampf zwischen neuen und alten Eliten um die Fleischtöpfe
Klar, ein Fakt, der sich nicht bestreiten lässt aber aus meiner Sicht überhaupt nicht negativ zu sehen ist. Denn wenn man sich ansieht was der Printjournalismus in gewissen Bereichen bietet, dann ist man doch froh, dass man Ausweichmöglichkeiten die meistens auch noch angenehmer monetarisiert sind bestehen. Bevor ich mir eine Zeitschrift kaufe, für um die 5€ in der mich eventuell 2 Artikel interessieren, lese ich lieber einen oder mehrere Blogartikel im Netz und spende den Autoren etwas, klicke auf die Werbung oder nutze bewusst einen Affiliate-Link. Und am Ende natürlich nicht zu vergessen, als Blogger kämpfen die meisten von uns, ja auch irgendwie mit um ein Stück vom Kuchen.
Es werden nicht mehr Menschen die im Netz partizipieren
Doch es werden mehr und in gewisser Weise kann man hier sagen leider. Denn dadurch wird es wie Reiter auch im Interview sagt für die Rezipienten immer schwerer relevante Informationen zu erkennen und überhaupt zu filtern. Das ist soweit klar und lässt sich auch nicht verhindert, aber wenn man davon ausgeht dass unter 150 Menschen die neu am geschehen Teilnehmen zwei bis drei sind, die wirklich etwas auf dem Kasten haben, dann lohnt es sich für den einzelnen eventuell doch, nach ihnen zu suchen. Das führt mich dann auch direkt zu dem letzten Punkt dem ich mich in diesem Artikel widmen will.
Man muss sich die Richtigen „Freunde“ suchen um „Up to Date“ zu sein.
Hier will ich gleich zu beginn zwei Sachen anmerken, erstens Vitamin-B war schon immer wichtig und hier gilt das Winni-Puh Prinzip (Mehr Honig ist immer besser) zum anderen muss man sich nicht die richtigen Freunde suchen. Denn egal wie das jetzt klingen mag, von meinen Freunden lerne ich recht wenig neues.
Mit meinen Freunden will ich abhängen, feiern und Spaß haben. Was das Networking angeht ist es wesentlich wichtiger die richtigen Leute zu kennen und ihnen zu folgen. Das müssen nicht zwangsläufig (gute) Freunde sein. Es reicht, wenn man sich auf der Ebene auf der man kommuniziert gut versteht und mit einander klar kommt.
Es ist doch wesentlich mehr wert, wenn man sich gegenseitig bei bestimmten Fragen helfen kann, als dass man sich gegenseitig als Freund bezeichnen würde, zumindest was das Networking angeht ist das meine Auffassung.
Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich vermute mal gerade bei dem letzten Punkt werden einige anderer Meinung sein und ich freue mich auf eine spannende Diskussion.
Haut also schön fleißig in die Tasten.
Sensei

Gepostet am: 22. 3. 2010

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Deine ersten 30 Tage als Blogger

Kategorie: Bloging

Willkommen im neuen Jahr! Ich hoffe ihr habt alle schön gefeiert und beginnt das neue Jahr genau so motiviert wie ich.
Mit Blogger und WordPress.com ist es ja heute verdammt einfach einen Blog zu starten, aber was muss man alles beachten und machen, damit der Blog auch gelesen wird und eventuell erfolgreich wird? Eine Frage die sich sicher viele Bloganfänger und teilweise sicher auch Blogger stellen.
Genau mit diesem Thema hat sich auch Neil Patel beschäftigt und dazu einen recht guten und ausführlichen Artikel geschrieben. Der Artikel ist zwar in Englisch verfasst, ich denke aber dass er wirklich gut geschrieben ist und ihr euch den Artikel “Your First 30 Days of Blogging“ unbedingt durchlesen solltet, wenn ihr am Anfang euer „Karriere“ als Blogger steht.
In dem Artikel werden wirklich alle wichtigen Punkte auf gegriffen, mit denen man sich als Bogger beschäftigen sollte.
Solltet ihr noch Fragen haben, könnt ihr diese natürlich auch in Deutsch an mich stellen und ich werde sie versuchen zu beantworten.
Sensei

Gepostet am: 1. 1. 2010

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Content is NOT King

Kategorie: Bloging



Content is King, das ist, was man in vielen Webmaster und SEO Foren liest. Denkt man aber etwas über diese Aussage nach, muss man feststellen, dass man sie so nicht stehen lassen sollte.
Fakt ist, Content ist einer der wichtigsten Punkte, der bestimmte, ob Websites und Blogs erfolgreich sind oder erfolgreich werden. Ohne Content, der den Usern einen Mehrwert bietet, ist eine Seite ganz schnell wieder weg vom Fenster. Soweit wird mir denke ich jeder SEO, Webmaster, Mensch recht geben.
Bei eurem Content geht es um Interesse, euer Interesse, die Leuten zu unterhalten, ihnen zu helfen, oder ihnen etwas mit zu teilen, aber das macht Content sicher nicht zum King, oder König, um im deutschen zu bleiben.
Um zu erklären, warum ich finde, das Content nicht King ist, hier ein paar Fakten zum Dasein eines Königs.
Könige regieren, Könige treffen (harte) Entscheidungen, Könige versuchen eine Balance für Güter in ihrem Land zu erhalten und last but not least, Könige haben ein EGO, denn ohne wäre sie nicht, was sie sind.
Beziehen wir mal diese Fakten auf einen Blog, ist Content für euch wirklich noch King und wenn nicht was ist Content dann? Content ist ein Schatz, gleichzeitig aber ein Sklave. Da die Aussage, an sich aber schon irgendwie stimmt und Content wie oben schon festgehalten wirklich wichtig für einen Blog ist, sollte ein Merksatz bestehen bleiben.
Für mich wäre es: „Content is queen!“ Wieso? Weil die Königin im Königreich hinter dem König die wichtigste Person darstellt. Wenn man das Ganze dann weiter führt würde ich sagen, Links are the prince. Links bringen neue Leute auf euren Blog, euer Königreich, wie ein Prinz, der es versteht das eigene Volk mit zu reißen und zu motivieren.
Ihr seid der König, was euren Blog angeht, ihr könnt auf ihm machen was ihr wollt. Versucht also ein guter König zu sein, arbeitet hart an gutem Content, aber vergesst nicht Verbindungen mit anderen Königreichen (Blogs) auf zu bauen.
Jetzt bin ich gespannt, was ihr zu diesem Thema sagt, was haltet ihr von dem bildlichen Vergleich?
Sensei

Gepostet am: 7. 12. 2009

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Hater beweisen Erfolg!

Kategorie: Bloging

Ich schreibe diesen Artikel aus aktuellem Anlass und um ein paar meiner Bloggerkollegen Mut zu machen. Doch zuerst einmal sollte ich, denke ich erklären, um was es in diesem Artikel gehen soll, denn mit dem Wort „Hater“ können nicht unbedingt alle etwas anfangen.
Hater sind für mich Leute, die mit ihren Kommentaren nur das Ziel haben, den Blogger zu kritisieren, den Blog „schlecht zu machen“ oder platt gesagt, dem Blogger auf die Nerven zu gehen. Sobald die ersten solcher Kommentare auftauchen, fängt man als Blogger automatisch an sich Gedanken zu machen, wie man auf sie reagieren soll.
Ich habe mich entschieden mich nicht von den Hatern fertigmachen zu lassen, sondern sie als eine Art der Bestätigung zu sehen. Ich meine es muss ja einen Grund haben, dass sie die Kommentare auf meinem Blog schreiben, also muss ich mich irgendwie von den anderen abheben und das ist schonmal etwas, dass ich will. Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass wir leider immer noch in der deutschen Szene sind und da Neid sehr weit verbreitet ist, wenn jemand mit dem was er tut nicht nur Spaß sondern auch Erfolg hat.
Man kann also denke ich in teilen sagen, dass man den Erfolg durch die Anzahl der Hater messen kann, je mehr Hater, desto erfolgreicher ist der Blog.
Aber wieso schreibe ich das Ganze eigentlich, weil ich verhindern will, dass andere durch solche Kommentare frustriert werden und aufhören zu bloggen oder es sich zu sehr zu Herzen nehmen und dann weil ich auf shoemoney.com einen netten Artikel gelesen habe, wie man mit Hatern auch umgehen kann.
Denn wenn man ihnen zeigt, dass man sich bewusst ist, dass man zum Beispiel eine nicht unbedingt gute Rechtschreibung hat, es einem aber völlig egal ist, die Krönung ist laut Shoe es ihnen noch einmal ins Gesicht zu sagen, indem man es auf dem Blog veröffentlicht.
Das wollte ich auch mal ausprobieren, wer weiß, was passiert, wenn ich diesen Artikel poste. Nehmen die Kommentare zu, nehmen sie ab, bleiben sie ganz aus? Das ist ja fast wie Roulette und am Ende sogar noch besser, weil es völlig egal ist, ob ich gewinne oder nicht, weil ich trotzdem weiterspielen bzw. bloggen werde, alleine schon, weil es mir Spaß macht.
So weit my two cents zu diesem Thema und jetzt freue ich mich auf eure Kommentare.
Sensei

Gepostet am: 18. 11. 2009

13 Kommentare

Du wirst als Blogger nicht reich werden!!

Kategorie: Bloging

Ich bin bei Piet über einen älteren Artikel gestolpert, der mich auf die Idee gebracht hat diesen Artikel zu schreiben. Mir ist schon seit einiger Zeit aufgefallen, dass viele Einsteiger in der Blogszene anfangen zu bloggen um reich zu werden oder zumindest gutes Geld zu verdienen. Das ist aber, wenn man sich auf das Bloggen beschränkt unmöglich, so dass der Zeitaufwand, den man aufwendet gerechtfertigt ist.
Ich habe euch ja die „50 einflussreichsten Blogger 2009“ vorgestellt und bei vielen habe ich auch aufgeführt, wie viel so mit ihrem Blog verdienen. Für viele scheint sich daraus ein Trugschluss zu ergeben, den ich hier an zwei oder drei Beispielen erklären möchte.
Beginnen will ich aber mit den Voraussetzungen für einen Blog und einer kleinen Beispielrechnung. Damit ein Blog Erfolg hat braucht man, nachdem er etabliert ist eigentlich mindestens einen Artikel pro Tag. Wenn ich jetzt mal von mir ausgehe, stelle ich fest, dass ich um einen Artikel zu schreiben, der nicht einfach nur mal so dahin geschlurrt ist 30 Minuten bis eine Stunde brauche.
Damit komme ich im Monat auf 15 bis 30 Stunden die ich aufbringe um nur meine Artikel zu schreiben. Da ich den Blog aber auch zumindest etwas bewerben muss, damit überhaupt Besucher kommen rechnen wir einfach mal mit 30 Stunden pro Monat Aufwand pro Blog. Damit sich der Blog also rechnet und ich auf einen schon sehr geringen Stundenlohn von 10€ pro Stunde komme muss ich, ohne dass die Kosten eingerechnet sind 300€ im Monat mit Werbung und Affiliate-Marketing verdienen.
Wer das jetzt gegen seine realen Einnahmen pro Monat hält bemerkt schnell, dass bloggen eigentlich nicht zum Geld verdienen geeignet ist. Man könnte die Zeit besser nutzen, wenn man bei einem Discounter einen 400€ Job annehmen würde.
Wer bloggt und das seit längerer Zeit macht dies also aus Spaß an der Freude und nimmt nebenbei die Einnahmen, die sich anbieten einfach mit.
Gerade Anfänger argumentieren jetzt, dass es doch aber die Top-Blogger gibt, die mit ihren Blogs $100.000 und mehr pro Monat verdienen. Ok, ich sehe ein es sieht so aus, als ob man mit einem Blog rentabel werden könnte, aber die wichtigste Fragen wird an dieser Stelle nicht gestellt. Wieso erzielen Top-Blogger diese Einnahmen?
Nehmen wir doch einmal ein Beispiel von der Liste der “50 einflussreichsten Blogger 2009“. Jeremy Shoemaker zum Beispiel ist ja einer der bekanntesten und bestverdienenden Blogger der amerikanischen Szene. Aber auch er ist nicht durch seinen Blog reich geworden, sondern als Webentwickler und Internet Marketer. Erst als er durch seine anderen Projekte immer bekannter wurde und sich von einigen von ihnen trennte, begann sein Blog langsam, rentabel zu werden. Aber nicht, weil er plötzlich besser gebloggt hat oder den Blog beworben hat, sondern, weil einfach mehr Menschen lesen wollten, wie er es geschafft hat. Gleiches trifft übrigens auf die meisten Blogger in der Liste zu, sie waren erst mit etwas anderem bekannt oder erfolgreich, bevor ihr Blog überhaupt rentabel wurde.
Was aber können wir daraus lernen?
Nun ja, die Moral von der Geschicht‘ ist, um es auf englisch zu sagen „Never put all Eggs in one basekt!“. Mit nur einem Projekt, dass nur aus einem Blog besteht ist es sehr schwer rentabel zu arbeiten. Sobald man mehrere Projekte betreibt und durch die anderen Projekte bekannter wird, kann man es aber trotzdem schaffen, dass ein Blog rentabel wird.
Für mich ist das Bloggen aktuell die Möglichkeit der Blogsphere und meinem Network etwas zurück zu geben. Das große Geld muss halt woanders verdient werden, was allerdings nicht wirklich schlimm ist.
P.S. auch der Guru hat vor einiger Zeit schon mal einen Artikel zu diesem Thema geschrieben, falls ihr euch für das Thema interessiert findet ihr ihn unter Ist erfolgreich bloggen Arbeit oder Spass?
Sensei

Gepostet am: 11. 11. 2009

39 Kommentare