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Frühstück bei Amazon bestellen?

Kategorie: Trends

Wer viel im Web unterwegs ist konnte ja bisher schon fast alles bei Amazon kaufen, seit einigen Monaten sogar auch Musik. Aber damit noch nicht genug, wie bereit vor einiger Zeit angekündigt, sind ab sofort auch Lebensmittel bei Amazon erhältlich.
Mit dem Titel“ Schlemmen statt Schleppen“ betritt Amazon einen weiteren Markt den es im Internet in dem Maße noch nicht gab. Denn Amazon ist der größte Lebensmittelmarkt im Internet, zumindest in Deutschland und ich denke mal auch in Österreich und der Schweiz.
Aktuell wird eine Auswahl von 55.000 Produkten geboten, wobei ich mich frage wie man da genau das finden soll, was man braucht, es gibt ja nicht wie bei Büchern eine ISBN Nummer nach der man suchen könnte. Aber ich denke auch da hat Amazon ein Lösung. gefunden.
Bei Lebensmitteln stellt allerdings der Versand eine besondere Herausforderung dar, da die Lebensmittel natürlich schnell versendet werden müssen und auch in den meisten Fällen anfälliger sind als z.B. ein Buch. Bei den direkt von Amazon vertriebenen Produkten kann aus diesem Grund auch der Overnight Express genutzt werden.
Sollte euch also Abends beim Blick in den Kühlschrank auffallen, dass ihr keine Milch mehr habt oder irgendein Produkt, dass ihr halt am nächsten Tag zum kochen braucht, einfach bei Amazon rein klicken und auch wenn der nächste Laden schon lange zu hat noch bestellen.
Bei neuen Produkten von Amazon ist aber natürlich auch immer interessant, was es für die Affiliates so bringt und das ist erstaunlich. Denn wer ein Lebensmittelprodukt verkauft oder besser gesagt den Sale vermittelt, kann bis zu 9% auf den Kaufpreis erhalten.
Gut, hört sich jetzt auch besser an als es eigentlich ist, denn ich habe euch etwas hinters Licht geführt. Die 9% sind das maximale der normalen Werbekostenerstattungsstufen.
Wenn dann solltet ihr also sehen, allerdings könnt ihr so auch von anderen verkaufen Produkten profitieren und müsst die Stufe nicht noch einmal erklimmen. Den Amazon Lebensmittel Shop findet ihr übrigens unter der Kategorie Lebensmittel und Getränke.
Ich habe jetzt mal etwas im Shop rum geklickt und finde das Ganze sehr spannend, denn wie eigentlich jede Neuerung eröffnet das eine Menge Möglichkeiten. Parallel kann es aber auch sein, dass es zur Vereinsamung führt, wenn bestimmte Menschen ihr Zuhause auch nicht mehr zum einkaufen verlassen müssen und nur noch den Postboten sehen. Steht man aber im Supermarkt an der Kasse hinter ihnen wäre es einem eventuell lieber, man könnte so einen Shop selber nutzen.
Das mal kurz vor dem Abschluss als kleine moralische Einwendung weil es mir gerade als Gedanke durch den Kopf gespukt ist. Wenn einer von euch vor hat bei Amazon Lebensmittel zu bestellen oder es eventuell sogar schon getan hat, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr ein kurzes Review schreiben würdet.
Irgendwie bin ich was Lebensmittel angeht noch sehr oldschool und kaufe sie dann doch lieber, wenn ich sie vorher angucken und begutachten kann.
Sensei

Gepostet am: 15. 9. 2010

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Der Alexa-Rank

Kategorie: Online Marketing

Bei meinem Artikel zum letzten PageRank Update hat sich ja in den Kommentaren eine kleine Diskussion entwickelt, über den Sinn des PR worin es auch um den Alexa Rank ging. Heute habe ich dann auf Bloggerszene.com auch einen Artikel gelesen, in dem der Alexa Rank aufgegriffen wird.
Andreas geht in seinem Artikel davon aus, dass der Alexa-Rank den meisten Blogger ein Begriff ist. Da wir uns aber in Deutschland befinden und aus den Reaktionen in den Kommentaren, vermute ich einfach mal sehr stark, dass es nicht wirklich der Fall ist, weshalb ich hier ein paar Zeilen zu ihm und seine Nutzbarkeit und Relevanz schreiben möchte.
Der Alexa Rank wird von Alexa.com ermittelt, die inzwischen zu Amazon gehören. Wenn ihr auf der Seite seid, könnt ihr unter Site Info die Informationen zu maximal 5 Seiten vergleichen.

Gebt ihr nur eine Seite an, könnt ihr euch die Details zu der entsprechenden Seiten einfach anzeigen lassen, indem ihr auf „Get Details“ klickt.
Generell versucht die Site Info alle möglichen Infos zur Verfügung zu stellen, die einem auch z.B. Analytics zur Verfügung stellen kann. Hier müsst ihr allerdings aufpassen, da die Validität der Alexa Informationen nicht unbedingt zu 100% gewährleistet ist.

Ihr könnt aber zumindest sehen, wie sich der Traffic auf einer Seite über einen bestimmten Zeitraum entwickelt hat und in welchen Ländern die Seite rankt, und wo die meisten Besucher herkommen.
Gerade die Informationen die ihr über die Traffic Entwicklung so für jede beliebige Seite erhalten könnt, könnt ihr für die grobe Bewertung einer Seite, die ihr kaufen wollt nutzen. Hier geht es nicht darum wirklich festzustellen, wie viele Besucher, eine Seite hat, sondern ob die Angaben, die von Seiteninhaber gemacht werden überhaupt mit dem Rank übereinstimmen können. Mein Beispiel aus den Kommentaren war, dass einem gesagt wird, eine Seite hätte 500 Besucher pro Tag, der Alexa Rank ist aber geringer, als bei einer Seite, die pro Tag nur 100 Besucher hat. Für dieses Beispiel würde mich jeder Rank unter 400k stutzen lassen und da ist schon eine recht große Toleranz drin.
So wisst ihr, dass beim Kauf Vorsicht geboten ist und ihr den Angaben nicht zu 100% trauen könnt. Wichtig zu wissen ist aber auch, dass der Rank vor allem für amerikanische Seiten zu gebrauchen ist und in Europa eher ungenau arbeitet und dass eine bestimmte Entwicklung durch Bots auch vorgetäuscht sein kann.
Ihr solltet euch also nie nur darauf verlassen, dass euch ein Backup check vor Scammern oder auf deutsch Betrügern schützt, sondern ihr solltet immer mehrere Quellen befragen. Doch zu dem Thema was beim Kauf einer Website alles zu beachten ist, werde ich demnächst wohl noch einmal einen extra Artikel verfassen, da dies den Rahmen dieses Artikels sprengen würde.
Ihr dürft aber wie immer gerne eure Meinung zu dem Alexa-Rank hinterlassen, nutzt ihr ihn als Indikator in bestimmten Fällen oder misstraut ihr im total?
Sensei

Gepostet am: 8. 4. 2010

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Amazon Wishlist

Kategorie: Online Marketing

Ein Wunschzettel ist doch was tolles. Das erinnert an früher, als man als Kind dem Weihnachtsmann aufschreiben durfte was man haben wollte und es dann bekommen hat. Das könnten sich vor längerer Zeit auch die Entwickler von Amazon gedacht haben und die Amazon Wishlist entwickelt haben.
Die Wishlist ist ein schönes Werkzeug um es seinen Usern zu ermöglichen ihre Wertschätzung für eure Arbeit zu zeigen. Das Konzept was dahinter steht ist meiner Meinung nach sehr einleuchtend und funktioniert (zumindest in den Staaten) super.
Die meisten Leute mögen es nicht Geld zu verschenken und wenn dann z.B. über Paypal nur ein paar Euro/ Doller. Wenn jetzt jemand aber ein super Plugin entwickelt hat, dass einem bares Geld spart, dann ist es doch viel schöner, wenn man mit diesem Entwickler auch etwas gutes tun kann. Das geht aber nur, wenn man weiß, wie und genau da kommt die Amazon Wishlist ins Spiel.
Auf ihr könnt ihr alle Artikel aufführen, die euch gefallen und die ihr gerne haben und nach Prioritäten sortieren. Sollte sich dann jemand dazu berufen fühlen euch etwas gutes zu tun, dann hat er auch die Möglichkeit dies nach seiner Fasson zu tun und ihr bekommt auf jedenfall etwas, das ihr gebrauchen könnt.
In Deutschland sind die Leute allerdings noch nicht so spendabel wie ihr eventuell schon feststellen konntet.
Am Ende interessiert mich natürlich auch, ob ihr die Wishlist selber nutzt, ob ihr schon mal etwas von ihr geschenkt bekommen habt und was ihr sonst davon haltet.
Ich erzähle hier einigen sicher nichts neues aber wenn ihr euch meinen Wunschzettel mal ansehen wollt, findet ihr sie hier.
Sensei

Gepostet am: 8. 2. 2010

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Amazon MP3 Shop

Kategorie: geld verdienen

Den Amazon MP3 Shop gibt es ja in Deutschland schon seit einiger Zeit und man darf wohl sagen, dass er auch angenommen wird. Seit dem Start im April diesen Jahres wurde das Angebot um über fünf Millionen DRM-freie Songs erweitert.
Ab sofort gibt es den Amazon MPW Shop auch in Östereich und der Schweiz. Das ist toll für alle Östereicher und Schweizer, da ich keiner bin, muss es aber noch mehr geben, was mich an dieser Änderung interessiert.
Es ist nicht das Angebot, denn das haben andere auch und die Preise sind zwar auf ungefähr einer Höhe mit den anderen Anbietern, aber hier geht es nicht um das Einkaufen an sich.
Es geht eher um das Potential, dass sich für euch als Blogger bietet, wenn ihr schon als Affiliate bei Amazon angemeldet seit. Für die MP3s gibt es nämlich immerhin 10% Werbekostenerstattung und das ohne das sich am Partnernet etwas für euch ändert.
Wie auch schon für den normalen Store bietet Amazon euch auch für den MP3 Shop Widgets, die ihr einfach nur in eurem Blog anzeigen lassen müsst. Wenn ihr also einen Blog hat, der sich thematisch mit einem passenden Thema beschäftigt, könnt ihr so eure Einnahmen so noch etwas erhöhen.
Wer von euch noch nicht angemeldet ist, sollte also mal drüber nachdenken, sich beim Amazon Partnernet noch anzumelden.
Wünsche euch mit dem Partnernet noch viel Erfolg.
Sensei

Gepostet am: 8. 1. 2010

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Amazon Partnerprogramm und Twitter

Kategorie: Online Marketing

Bis vor kurzem konnte man das Amazon Partnerprogramm nur auf kompletten Websites nutzen, wodurch einem potentielle Einnahmen durch Social Networks verloren gingen.
Doch für alle Amazon-Affiliates gibt es jetzt eine gute Nachricht, ab sofort könnt ihr auch über Twitter und andere Social Network Seiten werben und Provisionen abräumen. Wie das Ganze funktioniert will ich euch in diesem Artikel kurz erklären.
Bevor ihr auf Twitter oder aber auf euer Website für Amazon werben könnt, müsst ihr euch natürlich zuerst beim Amazon Partnernet anmelden, sofern ihr noch keine Partner seid.
Sobald euer Account aktiviert ist, könnt ihr euch im Partnernet anmelden und wenn ihr Produktseiten auf Amazon öffnet, erhaltet ihr wie im Screenshot zu sehen eine Partner-Toolbar angezeigt.

In der Toolbar müsst ihr dann einfach auf den Button „Auf Twitter veröffentlichen“ klicken und Amazon führt euch auf eure Twitter Seite. Im Inputfeld wird dann schon ein von Amazon erstellter Tweet angezeigt, der einen gecloakten Link mit eurer PartnerID enthält.
In den meisten Fällen ist es aber sinnvoll diesen Tweet noch einmal manuell zu überarbeiten, da Amazon mit den 140 Zeichen nicht so ganz zurecht kommt und teilweise an den falschen Stellen kürzt oder überflüssige Informationen einbaut.
Ihr könnt die Links auch auf anderen Social Network Seiten verwenden und mit URL-Shortenern wie bit.ly cloaken. Einzige Bedingung, damit der Link auch korrekt trackt ist, das der Partnerlink den ihr cloaken wollt schon eure PartnerID enthält, was einem der gesunde Menschenverstand auch schon nahe legt.
Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen mit diesem Artikel noch einen netten, recht einfachen Weg aufzeigen, um mit dem Amazon-Partnerprogramm das eigene Taschengeld aufzubessern. Denn für viel mehr wird es bei den meisten erfahrungsgemäß nicht reichen.
Sensei

Gepostet am: 9. 11. 2009

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20 Monetization Wege

Kategorie: geld verdienen

20 Wege um mit einer Website Geld zu verdienen
„Wie verdiene ich Geld mit meiner Website?“ ist die Frage, die gerade von Newbies immer wieder gestellt wird. Doch auch erfahrenere Webmaster sind immer auf der Suche nach neuen Methoden ihr Einkommen zu steigern. Deshalb haben wir uns entschieden auch zu diesem Thema einen Artikel zu verfassen und euch 20 Möglichkeiten vorzustellen. Wenn ihr der Meinung seit, wir haben etwas wichtiges vergessen sagt uns einfach Bescheid und wir werden die Liste ergänzen.
In diesem Artikel geht es vorrangig darum, welche Möglichkeiten sich einem Webmaster bieten um Einkommen mit seiner Website zu generieren, deshalb werden wir auch nicht weiter darauf eingehen, wie man seinen Traffic steigern kann.
Doch kommen wir nun zum wesentlichen, der Liste der Methoden:


PPC(Pay Per Click) Advertising Networks:
Das bekannteste Pay Per Click Netzwerk ist Google AdSense, man sollte allerdings nicht vergessen, dass es natürlich noch weitere Anbieter gibt. Nachdem ihr euch bei einem Netzwerk angemeldet habt, erhaltet ihr einen Code, den ihr in den Quelltext euer Website einbinden müsst. Der PPC Anbieter wird dann unterschiedliche Text-, oder Banneranzeigen auf der Website anzeigen, die zu dem Keywords der Website passen. Geld bekommt ihr immer, wenn jemand auf die Werbung klickt, deshalb auch Pay Per Click. Wie viel man mit PPC verdienen kann, hängt davon ab, wie viel Traffic die Website bekommt, von der CTR (Click-trough-rate) und den CPC (Costs per Click). Die CTR hängt davon ab, wo auf der Website ihr die Anzeigen geschaltet habt, je näher sie dem Content sind, desto höher ist die CTR. Die CPC hängen von der Nische eurer Website ab, Hypotheken oder Finanzprodukte im allgemeinen sowie College Erziehung (für den deutschen Markt nicht) bringen eine hohe CPC. Websites mit eher technischen Topics erhalten meist weniger. In Deutschland sind die gezahlten Preise generell niedriger als in den USA, da dort eine größerer Wettbewerb um Anzeigen herrscht und somit die Preise höher sind.
Bei der CTR spielt auch der Referrer (die verweisende Website) eine Rolle, Besucher von Social Media Seiten führen zu einem geringeren CTR, da sie die Ads meistens ignorieren, von Suchmaschinen vermittelte organic Views sind mehr Wert, da die Besucher vorher schon nach etwas speziellem gesucht haben.
Die populärsten PPC Netzwerke sind: - Google AdSense - Yahoo! Publisher Network (YPN) - BidVertiser - Chitika - Clicksor


CPM Advertising Netzwerke: CPM Netzwerke sind den PPC Netzwerken im großen und ganzen sehr ähnlich, der Unterschied zwischen beiden ist, dass man bei CPM nach Page Views bei denen Ads geschaltet waren bezahlt wird. CPM steht für Cost per Mille und bezieht sich wie man dem Namen entnehmen kann den Kosten für 1.000 Pageviews. Die CPM Rates sind von Netzwerk zu Netzwerk unterschiedlich und hängen zusätzlich von der Position und dem Format der Werbung ab. Die besseren Netzwerke zahlen besser, da sie mehr Kunden haben, was den Preis steigert. Grundlegend kann man bei CPM Werbung sagen, je größer die Anzeige (in Pixeln) und je weiter oben auf der Seite sie angezeigt wird, desto höher ist der CPM. CPM Werbung ist besonders für Websites mit vielen Besucher wie Foren oder Magazine zu empfehlen.
Bekannte Netzwerke sind: - Casale Media - Burst Media - Value Click - Advertising.com - Tribal Fusion - Right Media


Direkte Banner Werbung: Ihr könnt auf eurer Website natürlich auch auf eigene Faust Werbeplätze verkaufen. Das spart zum einen den Mittelsmann und erhöht damit eure Gewinnspanne und außerdem könnt ihr die Kosten selber festlegen. Beliebte Formate für Werbebanner sind 728*90px Leaderboard, 120*600px Skyscraper, 300*250 Rechteck und der standart 125*125* Button. Der Nachteil der direkten Werbung ist, dass ihr ein großes Publikum braucht, um einen guten Werbeträger zu finden, außerdem benötigt ihr für das abwickeln der Bannerverkäufe etwas Zeit.


Text Link Ads: Nachdem Google beschlossen hat, Linkverkäufer ohne Nofollow-Tag zu bestrafen, ist diese Methode denkbarer Weise nicht mehr so beliebt. Nichts desto trotz nutzen immer noch einige Websiteeigentümer Text Links um Geld mit ihrer Website zu verdienen, manche mit, manche ohne Nofollow-Tags. Das schöne an Text Links ist, dass sie nicht aufdringlich sind wie einige Banner oder Pop-Ups.
Um Text Links zu verkaufen könnt ihr die folgenden Marktplätze und Netzwerke nutzen: - Das DigitalPoint Forum (Englisch) - Text-Link-Ads - Text-Link-Brokers - TNX - LinkWorth


Affiliate Marketing: Also auf deutsch gesagt Partner Marketing, Affiliate-Programme sind eine sehr populäre Einnahmequelle im Internet. Bei einem Affiliate-Netzwerk bietet ein Händler anderen Menschen (den Affiliates) die Möglichkeit seine Produkte direkt oder indirekt zu verkaufen und bietet ihnen dafür eine Kommission. Diese Art der Werbung wird auch als CPA (cost per action) oder CPL (cost per lead) genannt. Ihr könnt entweder Affilliate für einzelne Firmen werden, oder einem Affiliate Netzwerk beitreten.
Beliebte Affilliate Netzwerke und Marktplätze sind: - Commission Junction - ClickBank - Azoogle Ads - Link Share


Gesponsorte Reviews: Dieses Modell wurde von PayPerPost entscheidend vorangetrieben und löste zu beginn einige Diskussionen aus. Doch das Modell setzte sich durch, als sich auch andere Firmen dem Trend anschlossen. Wenn ihr einem Marktplatz für gesponsorte Reviews beitretet, wird euch die Möglichkeit gegeben, bezahlte Posts über eine große Fülle von Topics zu schreiben. Nicht alle Blogger beteiligen sich an solchen Programmen um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu gefährden, andere hingegen machen gutes Geld mit diesem System. Wenn euer Blog ein großes Publikum hat, habt ihr natürlich auch hier die Möglichkeit den Mittelmann auszuschalten und eure Reviews direkt anzubieten.
Hier mal eine kurze Liste von Paid Blogging Netzwerken: - PayPerPost - Sponsored Reviews - ReviewMe - BlogVersite - Smorty


RSS Feed Werbung: Nachdem die RSS Technologie bei vielen Internetnutzern sehr schnell und Positiv aufgenommen wurde, nutzen auch Webmaster diesen Weg um etwas Geld zu verdienen. Feedburner (das zu Google gehört) bietet bereits ein Herausgeber Netzwerk, bei dem ihr euch anmelden könnt, um mit eurem Feed Geld zu verdienen. Die Feedburner Ads verfahren nach dem oben erläuterten CPM Prinzip Bidvertiser die auch ein RSS Werbenetzwerk haben, setzt hingegen auf PPC. Außerdem bieten einige Blogs die Möglichkeit direkt Banner in ihrem Feed zu kaufen. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel der Blog von John Chow.
Anbieter: - Feedburner - BidVertiser - Pheedo


Premium Content: Wenn euer Blog genug User hat, könnt ihr einen Premiumbereich einrichten, in dem ihr dann Content zum download anbietet. Um Zugang zu diesem Bereich zu erhalten, muss dann eine Premium-Mitgliedschaft gekauft werden. Ein gutes Beispiel ist SEOMoz, die ein sehr guten Blog bieten, der hilfreiche Antworten und Informationen rund um den Seo Themenbereich gibt. Außerdem kann man sich entscheiden, für einen Monatlichen Beitrag einen Zugang zu exklusiven Materialien, Guides und Tools zu erhalten.


Private Foren: Im Internet gibt es tausende von kostenlosen Foren, es besteht allerdings auch die Möglichkeit, ein Privat Forum zu eröffnen, bei dem Member bezahlen müssen, um Zugang zu erhalten. Dies funktioniert allerdings nur, wenn ihr den Mitgliedern einen Mehrwert bieten könnt, der die Kosten für die Mitgliedschaft übersteigt. Eventuell solltet ihr vorher auch etwas Marktforschung betreiben um Vorsichtig zu testen, wie die Idee in eurer Nische angenommen würde.


Job Boards: Für diese Methode benötigt ihr regelmäßigen Traffic auf eurem Blog um Erfolg zu haben. Anfangs müsst ihr eventuell etwas Zeit investieren, um eine Seite für die Einträge einzurichten, wenn dies allerdings geschafft ist, ist es ein guter weg passiver Einkommen zu generieren indem ihr eine bestimmte Gebühr für den Eintrag verlangt.
Anbieter von Jobboard Software sind: - JobThread - Web Scribe Job Baord - SimplyHired Job-o-matic - Jobbex


Marktplätze: Sitepoint und Digitalpoint sind die bekanntesten und wahrscheinlich besten Marktplätze. Es gibt inzwischen viele Websites die versuchen dieses Modell zu kopieren. Es hängt allerdings immer von eurer Nische ab, ob sich ein Marktplatz zum Handeln von Produkten lohnt. Nach einer gewissen Zeit, könnt ihr dann eine Gebühr für das einstellen eines neuen Angebotes verlangen, oder gewisse farbliche Hervorhebungen anbieten. Das Problem das sich stellt ist, dass es keine fertiges System gibt, sondern ihr einen Coder einstellen müsstet, der eins speziell für eure Zwecke erstellt.


Bezahlte Umfragen: Es gibt Websites, die euch bezahlen, wenn ihr kleinere Umfragen auf euer Website laufen lasst. Die bekannteste dieser Seiten ist Visu Answers. Nachdem ihr euch bei einer solchen Seite angemeldet habt, könnt ihr wählen welche Art umfrage ihr auf eurer Seite schalten wollt, Dabei solltest ihr beachten, dass die meisten Anbieter nach einem CPM Modell arbeiten.


Verkauf von Internen Seiten: Die bekannteste Website die diese Methode nutzt ist das Million Doller Wiki, neu ist sie allerdings nicht. Bei dieser Methode werden Unterseiten für eine Gebühr verkauft. Damit dies funktioniert, sollte die Website einen guten PageRank oder sehr hohen Traffic haben, so dass es sich lohnt eine Seite bei euch zu kaufen. Die Unterseite ist dann von Käufer frei zu gestalten und wird zumeist für Werbezwecke genutzt werden.


Hervor gehobene sponsored Posts: Wie der Name schon vermuten lässt, schreibt ihr bei dieser Methode Posts über einen Sponsor oder ihr Produkt und hebt diese Posts besonders in eurem Blog hervor. Dadurch erhalten die Sponsoren dann einen Gewissen Traffic. Je mehr Besucher ihr habt und an die Sponsoren weiterleiten könnt, desto mehr könnt ihr für einen solchen Post verlangen. Ihr solltest allerdings nicht zu viele sponsored Posts in einem kurzem Zeitraum veröffentlichen, da ihr sonst sehr wahrscheinlich viele User verliert.


Spenden: Wenn ihr einen Donate- oder Spenden-Button auf eurer Website einbaut, könnt ihr ein angenehmes passives Einkommen generieren, wenn die User in eurer Nische den Wert des gebotenen Contents zu schätzen wissen. Für WordPress gibt es als eine Variation das Buy me a Beer Plugin, dass euch erlaubt am Ende jedes Artikels mit einer kurzen Nachricht nach einem Bier oder Kaffee zu fragen. Auch unter diesem Punkt fällt die Amazon-Wishlist, die ihr auf eurem Blog verlinken könnt, so können User die kein Geld spenden wollen euch einen Gegenstand von der Wishliste kaufen und zuschicken lassen. Damit gehen sie und auch ihr sicher, dass ihr etwas bekommt, dass Sinn macht. Diese Variante empfiehlt auch Jeremy Shoemaker auf seinem Blog.


In-text Werbung: Ihr könnt euch auch bei Netzwerken wie Konera oder Vibrant Media anmelden, die dann Links in euren Texten einbauen. Diese Links werden doppelt Unterstrichen, um sie von den normalen Links abzugrenzen und wenn ein User mit der Maus über den Link fährt, wird die Werbung angezeigt, klickt der User dann auch noch auf die Anzeige, so erhaltet ihr für diesen Klick Geld. Bei dieser Methode solltet ihr abwägen, ob sie euch zu Aufdringlich ist oder nicht. Solltet ihr euch für sie entscheiden könnt ihr einige Euro mit ihr machen, da nur sehr wenige Mainstream-Webseiten solche Werbung geschaltet haben.


Pop-Ups und Pop-Unders: Pop-Ups sind die am weitest verbreiteten von den nervigen Werbeanzeigen im Internet. Wenn ihr es nur darauf anlegt so viel Geld wie möglich mit eurer Website zu machen, könnt ihr auf jeden Fall mit ihnen experimentieren. Darauf verzichten solltest ihr allerdings, wenn ihr euren Traffic ausbauen wollt und eine Community von loyalen Besuchern. Außerdem solltet ihr die hunderten von Pop-up-Blocker im Hinterkopf behalten , denn sie sind nicht einfach so so weit verbreitet.
Pop-ups werden von den folgenden Netzwerken angeboten: - Tribal Fusion - Paypopup - PopupAd - Adversal


Audio Ads Audio Ads werden auch als PPP (Pay Per Play) Werbung bezeichnet und wurden von Net Audio Ads entwickelt. Das Konzept dahinter ist recht einfach: Bindet die Audio Ads in eure Website ab und lasst sie immer wenn man eure Website betritt abspielen. Da die Ads nur 5 Sekunden lang sind, besteht für den User faktisch keine Möglichkeit sie zu verhindern, wodurch ihr eine 100% Konversion bei unique Visitors erreicht. Diese Methode wird von den Entwicklern noch getestet, aber User berichten von 4 bis 6$ CPM. Aber genau wie Popup-s und In-Text Links ist es eine sehr aggressive Werbeart, ihr solltet also gründlich abwegen, was ihr erreichen wollt, bevor ihr eine Entscheidung trefft.


Verkauft die Website: Das Verkaufen eurer Website ist im Zweifelsfall die letzte Möglichkeit um an Geld zu kommen, bietet aber ein hohes Potential viel Geld in einer kurzen Zeit zu erhalten. Marktplätze auf denen ihr eure Websites zum Kauf anbieten könnt sind zum Beispiel DigitalPoint und Sitepoint, es gibt natürlich auch deutsche Websites, doch die Anzahl der potentiellen Käufer ist auf diesen beiden Seiten einfach am höchsten. Beim Verkaufen einer Website solltet ihr immer daran denken, wie der Wert einer Website geschätzt wird. In den meisten fällen liegt der Preis zwischen 5 bis 20 Monatseinnahmen und ist Abhängig von der Reputation des Verkäufers, der Qualität der Seite und ihrem Potential, sowie einigen weiteren Faktoren. Es gibt sogar Menschen die sich auf das Verkaufen von Websites spezialisiert haben und sogenanntes Siteflipping betreiben. Siteflipping heißt, dass eine Website günstig gekauft wird, optimiert und aufpoliert wird und nach recht kurzer Zeit wieder verkauft wird.


Indirekte Methoden: Unter diesem Punkte ist alles zusammengefasst, was nicht mehr direkt mit der Website zu tun hat. Das schließt vor allem das Verkaufen von Produkten, das Anbieten von Dienstleistungen, und das Erstellen eines Newsletters. Bei allen diesen Angeboten hängt der Erfolg weitestgehend von eurer Reputation in der Szene ab, den ihr euch Erworben habt. Je angesehener ihr seit, desto größer wird die Nachfrage nach euren Produkten, Dienstleistungen oder eurem Newsletter sein.
Dabei wollen wir es nun erstmal belassen.Wir hoffen euch mit diesem Post weiterhelfen zu können,
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 11. 3. 2009

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