Artikel mit dem Tag „Affiliate Netzwerke

Die Sache mit dem Monetarisieren

Kategorie: geld verdienen

Bildquelle sxc.hu
Eigentlich habe ich über das Thema ja schon einmal in der Serie Geld verdienen im Internet geschrieben und euch dort 20 Wege eine Website zu Monetarisieren vorgestellt. Damals hab ich zwar nicht die inzwischen gängigen Netzwerke vorgestellt aber dennoch die gängigen Wege.
Wer also eine Übersicht über die Möglichkeiten hat, die sich Ihm bieten, für den ist der Artikel immer noch das richtige. Damit das aber nicht zu einer reinen Wiederholung wird, werde ich in diesem Artikel einfach kurz auf die verschiedenen Wege eingehen, auf einer Website Werbung zu schalten, die da wären: Netzwerk Ads, Affiliate Werbung, Direkt Marketing.
Netzwerk Ads
Den ersten Punkt den wir klären sollten ist, was ich überhaupt mit Netzwerk Ads meine. Das sollte aber eigentlich kein Problem darstellen denn unter diesem Begriff will ich einfach alle Formen der Werbung zusammen fassen, die über ein Netzwerk vermittelt werden, vor allem also PPC oder PPM Angebote, das Prominenteste Beispiel ist wohl immer noch Google AdSense.
Der Vorteil solcher Netzwerke ist, dass es für einen leicht ist, die passende Werbung für die eigene Website zu finden und man sie schnell einbauen kann. Ein Vorteil den man gerade am Anfang sehr schätzt. Dabei vergisst man aber, dass ein Nachteil dieser Programme ist, dass Sie erstens selber mitverdienen wollen, was die Preise drückt und zweitens meistens pro Klick zahlen. Was aber bringt mir das, wenn ich gerade am Anfang pro Monat nur 100 Besucher habe -> nichts.
Meiner Meinung nach ist die Werbeform wenn man mit ihr Geld verdienen will und das langfristig am ungeeignetsten da man eine Website total über Ads überladen muss und die Besucher auch wenn sie dann klicken schnell verliert und alles was man gewinnt sind sagen wir mal 60 Cent.
Affiliate Angebote
Besser ist es da schon, wenn man direkt Produkte auf der Website bewirbt bei denen man einen festen Prozentsatz für jeden verkauf bekommt, also das Pay per Sale Prinzip. Auch hier gibt es genügend große Netzwerke, die es einem erleichtern die für einen passenden Angebote zu finden.
Kommt jetzt also der oben schon angesprochene User auf meine Website, klickt auf den Aff-Banner und kauft das Produkt bekomme ich nicht nur 60 Cent sondern sagen wir mal 4€. Das ist ja schon mal besser, aber was ist mit den Leuten die über den Link verschwinden und nicht kaufen? Die werden natürlich auch nicht bezahlt.
Um das Ganze hier etwas abzukürzen und die Botschaft vorweg zu nehmen, das Problem wird man nicht beheben können, sofern man ausgehende Links auf seiner Website hat. Wem der Anteil noch nicht hoch genug ist, der kann auch eigene Produkte anbieten, was die Marge bzw. den Verdienst wesentlich verbessert. Aber was mache ich, wenn ich kein eigenes Produkt verkaufen kann?
Netzwerk Ads bringen zu wenig und sind mir wie Affiliate Angebote viel zu unsicher, da muss doch noch mehr gehen oder?
Direkt Marketing
Natürlich geht da noch mehr, denn ein Punkt steht noch aus und zwar die Direktvermarktung der eigenen Werbeflächen. Alles was man dazu braucht, witzig das sich das so einfach anhört, ist eine Website und eine Unterseite die z.B. “Hier Werben“ heißt, auf der man dann darstellt, warum der Advertiser genau bei euch werben sollte.
Ich habe eingeschoben es würde einfach wirken, dann natürlich ist es nicht so einfach. Das größte Problem bei der Direktvermarktung ist, dass man erst einmal die Firmen finden muss, die Interesse haben bei einem zu werben. Dabei gilt, je größer und etablierter eure Website ist, desto leichter wird es euch auch fallen zumindest Interessenten zu finden.
Hat man dann einen Partner gefunden liegen die Vorteile auf der Hand, man kann die Preise selber bestimmen und bekommt wahrscheinlich einen festen Betrag pro Monat, der wesentlich höher sein kann als bei den anderen Angeboten. Wobei wir damit schon bei den Nachteilen landen, denn woher weiß ich eigentlich wie teuer ein Bannerplatz oder Link bei mir sein darf? Das weiß man so erstmal nicht, alles was da hilft ist die Konkurrenz anzuschauen. Also was verlangt ein ähnlicher Blog, wobei ihr das im Zweifel nicht wissen werdet, also schaut besser, was ihr bei Netzwerken für einen Banner/ Link bekommen würdet.
Wichtig hierbei ist aber, dass ihr noch etwas drauf schlagt, wie viel das müsst ihr selber wissen und es hängt auch immer vom gegenüber ab, wie viel er bereit ist noch drauf zu legen.
P.S. Wer nicht auf Kunden warten will kann potentielle Kunden auch direkt per Email ansprechen. Ihr solltet dabei aber immer seriös wirken.
Fazit
Ok, eigentlich kann man gar kein richtiges Fazit ziehen, aber ich kann ja mal versuchen es zusammen zu fassen und einen abschließenden Tipp zu geben.
Der wohl beste Weg wird wie eigentlich immer der in der Mitte sein, soll heißen ein Mix aus allen Formen. Am Anfang setzt ihr mehr auf Affiliate und Netzwerk Ads und reduziert die Anzahl dieser Banner, wenn ihr Angebote für direkte Bannerkäufe bekommt. So wisst ihr auch, was der Banner bei einem Affiliate Netzwerk gebracht hat und kennt den Preis für einen Direktverkauf.
Wichtig ist, dass ihr die Daten über eure Website auf der Hier Werben Seite immer Möglichst aktuell und genau haltet, das gelingt mir selbst auch nicht immer, aber versucht wirklich drauf zu achten. Es hilft!
Jetzt die obligatorische Frage an euch, was macht ihr, welchen Weg habt ihr gewählt und habt ihr schon Direktkunden gefunden?

Gepostet am: 22. 1. 2011

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Affiliate Marketing in 10 Schritten

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing in 10 Schritten
Wie schon im Affiliate Marketing Artikel angekündigt, schreibe ich euch einen Guide, in dem „Pay Per Click“ (PPC) Marketing in 10 Schritten erklärt wird.
1. Erstellt eine Website. Solltet ihr das nicht selber können, sucht euch jemanden der es für euch übernehmen kann. Einige Orte, an denen ihr dies tun könnt, findet ihr in dem Freelancing Artikel. Das erstellen einer einfach Website ist allerdings nicht so anspruchsvoll. Kauft eine Domain, günstiges Hosting und setzt einen WordPress Blog drauf, was euch auch das erstellen eines Designs abnimmt und schon seit ihr im Rennen.
2. Je nachdem, ob eure Domain ein bestimmtes Thema vorgibt, baut eine Seite um ein Affiliate Marketing Angebot. Das kann ein Produkt sein, eine Dienstleistung, eigentlich ist das ziemlich egal. Wichtig ist nur, dass ihr euch für etwas entscheidet! Denn hierbei gibt es keine schlechten oder guten Ideen, es kann alles funktionieren, wenn man es richtig anpackt. Wenn ihr faul seid und uns ein Produkt vorschlagen lassen wollt, dann entscheidet euch für ein Produkt, dass günstig für den Endkunden ist oder einem gemeinnützigen Zweck dient. Affiliate Netzwerke haben tausende von Angeboten, ihr solltet also sicher was finden. Ihr solltet nur erstmal Finanz und Klingelton Angebote außen vor lassen, das sie kosten- und zeitintensiv sind.
3.Nachdem ihr nun hoffentlich ein Produkt gewählt habt, solltet ihr einen Blogpost über dieses Produkt schreiben. Wenn ihr nichts über das Produkt wisst, solltet ihr kurz recherchieren. Dazu empfehlen sich Wikipedia und Google, aufgrund ihrer Reichweite. Wenn ihr keinen Blogpost über das Produkt schreiben wollt, solltet ihr eine ganze Werbeseite erstellen oder zumindest einen Banner hochladen. In allen Fällen solltet ihr sicherstellen, dass das Theme zu dem Produkt passt welches von euch promotet wird. Die Einzelseiten sollten natürlich auch alle zu diesem Theme passen.
4. Gehen wir davon aus, dass ihr eine Domain, Hosting und ein Blog habt, auf dem das Angebot online gestellt ist. Was jetzt vor allem fehlt ist Traffic!Um Traffic zu bekommen könnt ihr zum Beispiel Google Adwords und das MSN AdCenter nutzen. Nehmt 100€ und ladet es in jeden der beiden Accounts. Ihr werdet wahrscheinlich nicht alles brauchen, aber es ist besser es in den Accounts zu haben. Mit Adwords könnt ihr sofort beginnen, bei MSN müsst ihr warten bis der Account akzeptiert von ihnen wird, was meistens 24h dauert. Für beide gibt es viele Coupons und Promo Codes. Diese Codes findet ihr vorallem in Englischen Webmasterforen.
5.Zeit für Keyword Research. Bevor ihr jedes Keywordtool nutzt, dass ihr findet, machen wir es lieber erstmal manuell. Als erstes geht auf die Seite des Werbenden und sucht euch die Keywords auf der Seite per Hand raus. Dabei konzentrieren wir uns auf sogenannte „Longtail Keywords“. Ein oder zwei Keywords lohnen sich nicht, da sie sehr generell, teuer sind.
Longtail Keywords sind Keywords, die aus 3,4 oder mehr als 5 einzelnen Keywords bestehen und wirklich auf das Produkt ausgerichtet sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch wenn sie eventuell weniger Traffic bringen um einiges günstiger sind als die einzelnen Keywords.
6. Jetzt habt ihr generelle und Longtail Keywords. An dieser Stelle nutzen einige Tools, die Rechtschreibfehler simulieren. Das ist auch eine gute Idee, da auch eine Suche falsch geschrieben werden kann. Sucht euch also ein solches Tool. Das ist allerdings erst der letzte Schritt, vorher solltet ihr euch intensiv damit beschäftigen, dass ihr die Longtail Keywords verwendet, die Menschen verwenden würden, wenn sie etwas kaufen wollen. Wenn ihr dann alle Keywords gesammelt habt, nutzt das Tool um Buchstabendreher zu finden und speichert das Ergebnis ab. Als letztes solltet ihr die Keywords in Gruppen mit 5-15 Keywords zusammenfassen die ihr in Adwords oder AdCenter verwenden wollt.
7. Ihr habt ihr eure Keywords, eine Seite, eine Domain und ein Produkt. Wunderbar, jetzt geht es also daran, Traffic zu generieren. Nehmt die Keyword-Gruppen und erstellt eine primäre Kampagne in AdWords und weitere unter Kampangen mit den anderen Keywordgruppen. Ihr solltet nicht zu viele Keywords in eine Gruppe packen, da ihr die Ads so zielgerichtet wie möglich halten solltet. Erstellt also eure Anzeigen, am besten zwischen 2-4 am Anfang. Das hängt davon ab, wie sicher ihr euch seid, dass die Keywords ihren Zweck erfüllen. Bei den Anzeigen solltet ihr das Keyword oder zumindest ihre Aussage in die Ads einbinden. Achtet darauf das eurer Anzeigen nicht langweilig sind und den Suchenden dazu bringen, dass er auf die Anzeige klicken will und nachher auch euer Produkt zu kaufen oder einen Lead zu generieren. Dafür nutzt ihr eure Domain und Website, wichtig ist natürlich, dass aller Traffic auch wirklich auf euren Blog gelangt.
8.Wenn ihr damit fertig seid, ändert die Keywords so, dass alle exakt sind und die Phrasen passen. Der Grund dafür ist, dass wir den CTR auf ein nettes Level bekommen wollen, bevor wir anfangen Geld zu machen. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen dass ihr zu viel Geld verliert, es wird nicht der Fall sein. Außerdem verlaufen die Klicks ja nicht im nirgendwo sondern landen auf eurer Seite. Sie können also immer noch Sales oder Leads generieren. Macht euch darum also keine Sorgen.
9.Der Grund warum ihr eine Seite mit viel Content nutzen solltet ist, dass Google und MSN sogenannte Quality Score (QS) Algorithmen nutzen. Es wird davon ausgegangen, dass eine Seite, welche Produkte direkt und exklusiv anbietet ein wesentlich größeres Budget hat, als eine Seite die zum Ziel hat Informationen zu bieten. Hinzu kommt, dass die Infos die ihr in eurem Content gebt für die User relevant sind und sie nicht bloß auf eine Salespage gelangen. Klar wollen wir erreichen dass Leads von den Besuchern generiert werden, aber was wir nicht wollen ist, dass sie denken, es wäre unser einziges Ziel. Wenn ihr dann noch einige Backlinks von anderen Blogs, Direktories oder anderen Seiten bekommt und ein sinnvolles Blogroll einbaut, stärkt ihr euren QS. Innerhalb von 2 Wochen sollten dann QS, CTR springen und der PPC Preis wird fallen. Also genau das, was wir erreichen wollten.
10. Wenn ihr damit durch seid, steht das Projekt erstmal, ihr solltet allerdings immer ein Auge drauf haben und euch zwischendurch Fragen, was ihr besser machen könntet, was schlecht war und wie das die Sales/Leads beeinflusst hat. Legt euch eventuell sogar eine Liste an, auf der ihr solche Sachen für das nächste mal festhaltet. Wenn ihr euch bestimmt Fragen nicht alleine beantworten könnt nutzt Foren, wie das Abakus Board. Wenn ihr dort euer Fragen stellt, dann gebt so viele Details wie möglich an, ohne komplett aus der Deckung zu kommen. Das erhöht die Chance sinnvolle Antworten zu bekommen extrem.
Mit diesem Artikel werdet ihr keine Millionen verdienen können und es wurden auch einige Sache ausgelassen oder nur kurz angerissen, die ihr auf eurem Weg selber lernen werdet und solltet. Wir haben euch in gewisser Weise den Weg gezeigt, wie weit ihr ihn geht und wie effektiv ihr dabei seid liegt an euch.
Wir wünschen euch viel Erfolg,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 14. 4. 2009

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Affiliate Marketing

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing
In dem „Geld verdienen im Internet“ Artikel haben wir euch als Einkommensquelle das populäre Affiliate Marketing genannt. Um euch aber nicht alleine mit dem Begriff im Regen stehen zu lassen, kommt in diesem Artikel nun eine ausführliche Erklärung des Ganzen:
Beim Affiliate Marketing fungiert ihr als Vertriebspartner für einen “Merchant” (Händler) und bekommt eine Provision für jede Vermittlung. Dafür erhaltet ihr einen Affiliate-Link, der eine bestimmte Kennung enthält, die der Händler euch zuordnen kann. Dadurch kann der Händler dann erkennen, welche Besucher über euren Link gekommen sind. Vergütet werden “Clicks”, die wirklichen Klicks auf das euch zur Verfügung gestellte Werbemittel, “Leads” also die Kontaktaufnahme von Kunden und schlussendlich die “Sales” – die Verkäufe die über euren Link getätig wurden.
Die Vergütung legt der Merchant (Händler) fest. Bei Partnerprogrammen (Affiliate) besteht die Möglichkeit sich direkt bei einem Unternehmen als Affiliate/Partner zu bewerben/anzumelden oder aber auch bei so genannten Affiliate Netzwerken. Diese Netzwerke bündeln die Partnerprogramme mehrer Firmen, benötigen aber nur eine Anmeldung. Sie bieten euch die Möglichkeit, mit einem Account mehrere Affiliate-Programme zu bewerben.
Das Produkt für das ihr euch entscheidet, könnt ihr dann auf eurer Website bewerben oder eine extra Seite erstellen. Um die Sales zu pushen könnt ihr eine “Landing Page” erstellen und diese zum Beispiel mit Adwords bewerben.
Wir werden euch in den nächsten Tagen noch einmal einen ausführlichere Übersicht oder besser gesagt einen Guide bieten, in dem wir die Thematik des Affiliate Marketing aufgreifen und in 10 Schritten erläutern.
Bekannte Affilliate Programme oder Netzwerke sind:
• Amazon Partnerprogramm • Zanox Affiliate Netzwerk • TradeDoubler Affiliate Netzwerk • Affilinet Affiliate Netzwerk • Commission Junction • Belboon • Skype Partnerprogramm • iTunes Affiliate Programm • Clickbank
Solltet ihr auch hier noch Anmerkungen oder weitere Websites haben, die in die Liste aufgenommen werden sollen, schreibt einfach einen Kommentar.
Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Artikel helfen konnten,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 5. 4. 2009

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