Artikel mit dem Tag „Affiliate Marketing

Amazon MP3 Shop

Kategorie: geld verdienen

Den Amazon MP3 Shop gibt es ja in Deutschland schon seit einiger Zeit und man darf wohl sagen, dass er auch angenommen wird. Seit dem Start im April diesen Jahres wurde das Angebot um über fünf Millionen DRM-freie Songs erweitert.
Ab sofort gibt es den Amazon MPW Shop auch in Östereich und der Schweiz. Das ist toll für alle Östereicher und Schweizer, da ich keiner bin, muss es aber noch mehr geben, was mich an dieser Änderung interessiert.
Es ist nicht das Angebot, denn das haben andere auch und die Preise sind zwar auf ungefähr einer Höhe mit den anderen Anbietern, aber hier geht es nicht um das Einkaufen an sich.
Es geht eher um das Potential, dass sich für euch als Blogger bietet, wenn ihr schon als Affiliate bei Amazon angemeldet seit. Für die MP3s gibt es nämlich immerhin 10% Werbekostenerstattung und das ohne das sich am Partnernet etwas für euch ändert.
Wie auch schon für den normalen Store bietet Amazon euch auch für den MP3 Shop Widgets, die ihr einfach nur in eurem Blog anzeigen lassen müsst. Wenn ihr also einen Blog hat, der sich thematisch mit einem passenden Thema beschäftigt, könnt ihr so eure Einnahmen so noch etwas erhöhen.
Wer von euch noch nicht angemeldet ist, sollte also mal drüber nachdenken, sich beim Amazon Partnernet noch anzumelden.
Wünsche euch mit dem Partnernet noch viel Erfolg.
Sensei

Gepostet am: 8. 1. 2010

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Amazon Partnerprogramm und Twitter

Kategorie: Online Marketing

Bis vor kurzem konnte man das Amazon Partnerprogramm nur auf kompletten Websites nutzen, wodurch einem potentielle Einnahmen durch Social Networks verloren gingen.
Doch für alle Amazon-Affiliates gibt es jetzt eine gute Nachricht, ab sofort könnt ihr auch über Twitter und andere Social Network Seiten werben und Provisionen abräumen. Wie das Ganze funktioniert will ich euch in diesem Artikel kurz erklären.
Bevor ihr auf Twitter oder aber auf euer Website für Amazon werben könnt, müsst ihr euch natürlich zuerst beim Amazon Partnernet anmelden, sofern ihr noch keine Partner seid.
Sobald euer Account aktiviert ist, könnt ihr euch im Partnernet anmelden und wenn ihr Produktseiten auf Amazon öffnet, erhaltet ihr wie im Screenshot zu sehen eine Partner-Toolbar angezeigt.

In der Toolbar müsst ihr dann einfach auf den Button „Auf Twitter veröffentlichen“ klicken und Amazon führt euch auf eure Twitter Seite. Im Inputfeld wird dann schon ein von Amazon erstellter Tweet angezeigt, der einen gecloakten Link mit eurer PartnerID enthält.
In den meisten Fällen ist es aber sinnvoll diesen Tweet noch einmal manuell zu überarbeiten, da Amazon mit den 140 Zeichen nicht so ganz zurecht kommt und teilweise an den falschen Stellen kürzt oder überflüssige Informationen einbaut.
Ihr könnt die Links auch auf anderen Social Network Seiten verwenden und mit URL-Shortenern wie bit.ly cloaken. Einzige Bedingung, damit der Link auch korrekt trackt ist, das der Partnerlink den ihr cloaken wollt schon eure PartnerID enthält, was einem der gesunde Menschenverstand auch schon nahe legt.
Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen mit diesem Artikel noch einen netten, recht einfachen Weg aufzeigen, um mit dem Amazon-Partnerprogramm das eigene Taschengeld aufzubessern. Denn für viel mehr wird es bei den meisten erfahrungsgemäß nicht reichen.
Sensei

Gepostet am: 9. 11. 2009

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Welchen Wert haben RSS-Subscriber?

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Habe auf Online Cash Piet‘s Artikel über RSS-Feeds gelesen und mir gedacht, ich könnte ja auch mal etwas dazu schreiben. Ich habe auf netheweb.de auch schon seit einiger Zeit ein RSS-Feed, das ihr unter Netheweb.de Artikel-Feed finden könnt. Inzwischen habe ich sogar um die 130 Subscriber, was im Vergleich zu größeren Seiten vielleicht nicht viel ist, verglichen mit den Besuchern täglich aber schon erstaunlich.
Die Frage die sich jeder Blogger stellt, bevor er ein RSS-Feed für seinen Blog öffentlich zugänglich macht ist, was bringen mir Feed-Subscriber. Subscriber besuchen ja nicht mal regelmäßig meinen Blog und sorgen so für Traffic und Clicks. Achja um es nicht zu vergessen die meisten schreiben auch nicht unbedingt viele Kommentare, denn dazu müssten sie ja euren Blog besuchen. Wieso sollte man sich als Blogger also darum kümmern, mehr RSS-Subscriber zu bekommen?
Diese Frage will ich versuchen in 7 Punken zu beantworten.
1. Ein Subsciber der den Blog nie besucht ist besser, als ein Besucher, der den Blog nur einmal besucht und dann nie wieder.
Ich habe schon von Bloggern gehört, die den RSS-Button von ihrem Blog wieder entfernt haben, um ihren Content nicht ,zu verschenken‘, eine Einstellung die gerade bei Anfänger oft zu finden ist. Sie erwarten, dass Menschen die ihren Content lesen sie dafür ,bezahlen‘, indem sie den Blog besuchen(wodurch der Besitzer mit Ads verdienen kann).
Mir sind inzwischen Subscriber die meinen Blog nicht besuchen auch wesentlich lieber, als Besucher die nach dem ersten Besuch nie wieder kommen, denn mit ihnen kann man nicht in Kontakt bleiben.
Ein Subscriber besucht euren Blog vielleicht nicht, aber er ist ein Kontakt, der sich als wertvoll herausstellen kann. Ich hoffe genau das, kann ich euch im folgenden beweisen.
2. Jeder Artikel den eure Subscriber von euch lesen können, ist eine Chance eure ,Marke‘ zu etablieren.
Mit jedem Artikel den ihr veröffentlicht stärkt ihr also das Vertrauen, den Einfluss und die Beziehung zwischen euch und euren Subscribern. Auch wenn sich diese Beziehungen nicht direkt durch Werbeeinnahmen auszahlen haben sie auf Dauer doch ihren Wert.
3. Rss-Subscriber sind oftmals einflussreich!
Nach einer Studie nutzt nur ein sehr geringer Teil der Bevölkerung RSS Feeds. Nach Angaben der benannten Studie um die 11%.
Auch wenn es nur wenige Prozent sind, die die Technik nutzen, sind es wahrscheinlich viele Computer erfahrene und einflussreiche Menschen. Daraus ergibt sich für mich die Vermutung, dass die meisten von ihnen wahrscheinlich auch einen eigenen Blog betreiben. Sie sind also mehr an Social Networking, Kommunikation und Bookmarking interessiert als die Mehrzahl der regulären Besucher.
Aufgrund dieser Vermutungen, die sich zumindest für mich schon teilweise bestätigt haben, sind Rss-Leser ein potentielles sehr einflussreiches Publikum – in der Lage Neuigkeiten aus euren Artikeln schnell zu erkennen und im Web zu verbreiten.
4. Es geht um Einfluss nicht um Traffic!
In letzter Zeit, vor allem seitdem ich die Blogs der drei Gurus (IM Gurus) regelmäßig lesen. Denn es ist nicht der Traffic der sie so erfolgreich macht – bei ihnen geht es viel mehr um Einfluss.
Auch wenn ich weiter daran arbeite meine Traffic zahlen zu verbessern, ist es mir egaler geworden, ob die Leute meinen Content auf meinem Blog oder aber eben via RSS-Feed lesen. Das wichtigste für mich ist, DASS sie ihn lesen und so dass sie mit mir interagieren oder in eine Art Community rund um den Content eintreten.
Traffic lässt sich zwar schnell zu Geld machen, aber Einfluss ist auf Dauer stärker und wahrscheinlich profitablere Weg. Wieso? Dazu mehr unter dem nächsten Punkt.
5. Einfluss führt zu Gewinn
Immer mehr Blogger erkennen, dass während direktes Einkommen durch Traffic super ist – es ein unglaubliches Potential für Blogger gibt durch indirektere Einkommensquellen zu verdienen. „Wegen“ des Betreibens eines Blogs Geld zu verdienen anstatt durch das betreiben eines Blogs ist mit vielen Methoden möglich. Ihr könnt zum Beispiel durch Consulting (Beratungen), das Schreiben von Büchern, durch das Geben von Workshops, das Verkaufen von Produkten, das halten von Vorträgen auf Konferenzen oder ähnlichem Geld auf diese Art verdienen.
Je mehr Leute es gibt die ,unter‘ eurem Einfluss stehen, desto größer ist auch eure Chance mit diesem Einfluss Geld zu verdienen.
Ein Subscriber der täglich eure aktuellen Artikel liest, bringt euch keine Werbeeinnahmen, ihr könnt aber drauf wetten, dass er wenn er einen Berater zu euren Themen braucht als erstes auf euch zurück kommen wird.
6. Andere Methoden um das RSS-Feed zu monetarisieren
Mit RSS-Feeds lässt sich allerdings nicht nur indirekt Geld verdienen. Es gibt, wie ihr wahrscheinlich längst wisst inzwischen auch RSS-Werbung. Auch wenn Adsense für Feeds nicht so profitabel ist, wie für Websites, hört man dass es eine wachsende Einkommensquelle für manche Blogger wird.
Eine weitere Methode um mit RSS-Subscribern Geld zu verdienen sind Affiliate-Programme. Diese Methode überschneidet sich mit Punkt 5, denn wenn ihr genügend Einfluss und Vertrauen bei euren Subscribern habt, kann auch das ein profitabler Weg sein, Einkommen zu generieren.
Mehr Infos zum Affiliate-Marketing er findet ihr in dem Artikel „Affiliate Marketing in 10 Schritten“.
7. Die Herausforderung Subscriber auf euren Blog zu locken
Auch wenn wir bis hier hin immer davon ausgegangen sind, bedeutet das Subscriben bei euren RSS-Feed nicht zwangsläufig, dass der Subscriber euren Blog niemals besuchen wird. Tatsächlich können Rss-Subscriber zu den regelmäßigsten Besuchern eures Blogs gehören, wenn ihr es schafft sie dazu zu bringen, ihn wirklich zu besuchen.
Ich will an dieser Stelle nicht alle Möglichkeiten aufzählen aber ihr könnt zum Beispiel Fragen stellen, Umfragen starten, Artikel untereinander verlinken und noch einiges mehr.
Habe hier noch auf einem Blog eine kleine Liste der 82 Top RSS Verzeichnisse gefunden, die euch beim Leser gewinnen sicher helfen kann.
Das soll es dann zu diesem Thema von mir gewesen sein, der Artikel ist ja auch schon lang genug. Meine obligatorische Frage wäre in diesem Fall: Wie schätzt ihr den Wert von Rss-Subscriber ein?
Ihr dürft natürlich auch gerne einfach so eure Meinung als Kommentar hinterlassen.
Sensei

Gepostet am: 20. 8. 2009

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Affiliate Marketing in 10 Schritten

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing in 10 Schritten
Wie schon im Affiliate Marketing Artikel angekündigt, schreibe ich euch einen Guide, in dem „Pay Per Click“ (PPC) Marketing in 10 Schritten erklärt wird.
1. Erstellt eine Website. Solltet ihr das nicht selber können, sucht euch jemanden der es für euch übernehmen kann. Einige Orte, an denen ihr dies tun könnt, findet ihr in dem Freelancing Artikel. Das erstellen einer einfach Website ist allerdings nicht so anspruchsvoll. Kauft eine Domain, günstiges Hosting und setzt einen WordPress Blog drauf, was euch auch das erstellen eines Designs abnimmt und schon seit ihr im Rennen.
2. Je nachdem, ob eure Domain ein bestimmtes Thema vorgibt, baut eine Seite um ein Affiliate Marketing Angebot. Das kann ein Produkt sein, eine Dienstleistung, eigentlich ist das ziemlich egal. Wichtig ist nur, dass ihr euch für etwas entscheidet! Denn hierbei gibt es keine schlechten oder guten Ideen, es kann alles funktionieren, wenn man es richtig anpackt. Wenn ihr faul seid und uns ein Produkt vorschlagen lassen wollt, dann entscheidet euch für ein Produkt, dass günstig für den Endkunden ist oder einem gemeinnützigen Zweck dient. Affiliate Netzwerke haben tausende von Angeboten, ihr solltet also sicher was finden. Ihr solltet nur erstmal Finanz und Klingelton Angebote außen vor lassen, das sie kosten- und zeitintensiv sind.
3.Nachdem ihr nun hoffentlich ein Produkt gewählt habt, solltet ihr einen Blogpost über dieses Produkt schreiben. Wenn ihr nichts über das Produkt wisst, solltet ihr kurz recherchieren. Dazu empfehlen sich Wikipedia und Google, aufgrund ihrer Reichweite. Wenn ihr keinen Blogpost über das Produkt schreiben wollt, solltet ihr eine ganze Werbeseite erstellen oder zumindest einen Banner hochladen. In allen Fällen solltet ihr sicherstellen, dass das Theme zu dem Produkt passt welches von euch promotet wird. Die Einzelseiten sollten natürlich auch alle zu diesem Theme passen.
4. Gehen wir davon aus, dass ihr eine Domain, Hosting und ein Blog habt, auf dem das Angebot online gestellt ist. Was jetzt vor allem fehlt ist Traffic!Um Traffic zu bekommen könnt ihr zum Beispiel Google Adwords und das MSN AdCenter nutzen. Nehmt 100€ und ladet es in jeden der beiden Accounts. Ihr werdet wahrscheinlich nicht alles brauchen, aber es ist besser es in den Accounts zu haben. Mit Adwords könnt ihr sofort beginnen, bei MSN müsst ihr warten bis der Account akzeptiert von ihnen wird, was meistens 24h dauert. Für beide gibt es viele Coupons und Promo Codes. Diese Codes findet ihr vorallem in Englischen Webmasterforen.
5.Zeit für Keyword Research. Bevor ihr jedes Keywordtool nutzt, dass ihr findet, machen wir es lieber erstmal manuell. Als erstes geht auf die Seite des Werbenden und sucht euch die Keywords auf der Seite per Hand raus. Dabei konzentrieren wir uns auf sogenannte „Longtail Keywords“. Ein oder zwei Keywords lohnen sich nicht, da sie sehr generell, teuer sind.
Longtail Keywords sind Keywords, die aus 3,4 oder mehr als 5 einzelnen Keywords bestehen und wirklich auf das Produkt ausgerichtet sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch wenn sie eventuell weniger Traffic bringen um einiges günstiger sind als die einzelnen Keywords.
6. Jetzt habt ihr generelle und Longtail Keywords. An dieser Stelle nutzen einige Tools, die Rechtschreibfehler simulieren. Das ist auch eine gute Idee, da auch eine Suche falsch geschrieben werden kann. Sucht euch also ein solches Tool. Das ist allerdings erst der letzte Schritt, vorher solltet ihr euch intensiv damit beschäftigen, dass ihr die Longtail Keywords verwendet, die Menschen verwenden würden, wenn sie etwas kaufen wollen. Wenn ihr dann alle Keywords gesammelt habt, nutzt das Tool um Buchstabendreher zu finden und speichert das Ergebnis ab. Als letztes solltet ihr die Keywords in Gruppen mit 5-15 Keywords zusammenfassen die ihr in Adwords oder AdCenter verwenden wollt.
7. Ihr habt ihr eure Keywords, eine Seite, eine Domain und ein Produkt. Wunderbar, jetzt geht es also daran, Traffic zu generieren. Nehmt die Keyword-Gruppen und erstellt eine primäre Kampagne in AdWords und weitere unter Kampangen mit den anderen Keywordgruppen. Ihr solltet nicht zu viele Keywords in eine Gruppe packen, da ihr die Ads so zielgerichtet wie möglich halten solltet. Erstellt also eure Anzeigen, am besten zwischen 2-4 am Anfang. Das hängt davon ab, wie sicher ihr euch seid, dass die Keywords ihren Zweck erfüllen. Bei den Anzeigen solltet ihr das Keyword oder zumindest ihre Aussage in die Ads einbinden. Achtet darauf das eurer Anzeigen nicht langweilig sind und den Suchenden dazu bringen, dass er auf die Anzeige klicken will und nachher auch euer Produkt zu kaufen oder einen Lead zu generieren. Dafür nutzt ihr eure Domain und Website, wichtig ist natürlich, dass aller Traffic auch wirklich auf euren Blog gelangt.
8.Wenn ihr damit fertig seid, ändert die Keywords so, dass alle exakt sind und die Phrasen passen. Der Grund dafür ist, dass wir den CTR auf ein nettes Level bekommen wollen, bevor wir anfangen Geld zu machen. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen dass ihr zu viel Geld verliert, es wird nicht der Fall sein. Außerdem verlaufen die Klicks ja nicht im nirgendwo sondern landen auf eurer Seite. Sie können also immer noch Sales oder Leads generieren. Macht euch darum also keine Sorgen.
9.Der Grund warum ihr eine Seite mit viel Content nutzen solltet ist, dass Google und MSN sogenannte Quality Score (QS) Algorithmen nutzen. Es wird davon ausgegangen, dass eine Seite, welche Produkte direkt und exklusiv anbietet ein wesentlich größeres Budget hat, als eine Seite die zum Ziel hat Informationen zu bieten. Hinzu kommt, dass die Infos die ihr in eurem Content gebt für die User relevant sind und sie nicht bloß auf eine Salespage gelangen. Klar wollen wir erreichen dass Leads von den Besuchern generiert werden, aber was wir nicht wollen ist, dass sie denken, es wäre unser einziges Ziel. Wenn ihr dann noch einige Backlinks von anderen Blogs, Direktories oder anderen Seiten bekommt und ein sinnvolles Blogroll einbaut, stärkt ihr euren QS. Innerhalb von 2 Wochen sollten dann QS, CTR springen und der PPC Preis wird fallen. Also genau das, was wir erreichen wollten.
10. Wenn ihr damit durch seid, steht das Projekt erstmal, ihr solltet allerdings immer ein Auge drauf haben und euch zwischendurch Fragen, was ihr besser machen könntet, was schlecht war und wie das die Sales/Leads beeinflusst hat. Legt euch eventuell sogar eine Liste an, auf der ihr solche Sachen für das nächste mal festhaltet. Wenn ihr euch bestimmt Fragen nicht alleine beantworten könnt nutzt Foren, wie das Abakus Board. Wenn ihr dort euer Fragen stellt, dann gebt so viele Details wie möglich an, ohne komplett aus der Deckung zu kommen. Das erhöht die Chance sinnvolle Antworten zu bekommen extrem.
Mit diesem Artikel werdet ihr keine Millionen verdienen können und es wurden auch einige Sache ausgelassen oder nur kurz angerissen, die ihr auf eurem Weg selber lernen werdet und solltet. Wir haben euch in gewisser Weise den Weg gezeigt, wie weit ihr ihn geht und wie effektiv ihr dabei seid liegt an euch.
Wir wünschen euch viel Erfolg,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 14. 4. 2009

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Affiliate Marketing

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing
In dem „Geld verdienen im Internet“ Artikel haben wir euch als Einkommensquelle das populäre Affiliate Marketing genannt. Um euch aber nicht alleine mit dem Begriff im Regen stehen zu lassen, kommt in diesem Artikel nun eine ausführliche Erklärung des Ganzen:
Beim Affiliate Marketing fungiert ihr als Vertriebspartner für einen “Merchant” (Händler) und bekommt eine Provision für jede Vermittlung. Dafür erhaltet ihr einen Affiliate-Link, der eine bestimmte Kennung enthält, die der Händler euch zuordnen kann. Dadurch kann der Händler dann erkennen, welche Besucher über euren Link gekommen sind. Vergütet werden “Clicks”, die wirklichen Klicks auf das euch zur Verfügung gestellte Werbemittel, “Leads” also die Kontaktaufnahme von Kunden und schlussendlich die “Sales” – die Verkäufe die über euren Link getätig wurden.
Die Vergütung legt der Merchant (Händler) fest. Bei Partnerprogrammen (Affiliate) besteht die Möglichkeit sich direkt bei einem Unternehmen als Affiliate/Partner zu bewerben/anzumelden oder aber auch bei so genannten Affiliate Netzwerken. Diese Netzwerke bündeln die Partnerprogramme mehrer Firmen, benötigen aber nur eine Anmeldung. Sie bieten euch die Möglichkeit, mit einem Account mehrere Affiliate-Programme zu bewerben.
Das Produkt für das ihr euch entscheidet, könnt ihr dann auf eurer Website bewerben oder eine extra Seite erstellen. Um die Sales zu pushen könnt ihr eine “Landing Page” erstellen und diese zum Beispiel mit Adwords bewerben.
Wir werden euch in den nächsten Tagen noch einmal einen ausführlichere Übersicht oder besser gesagt einen Guide bieten, in dem wir die Thematik des Affiliate Marketing aufgreifen und in 10 Schritten erläutern.
Bekannte Affilliate Programme oder Netzwerke sind:
• Amazon Partnerprogramm • Zanox Affiliate Netzwerk • TradeDoubler Affiliate Netzwerk • Affilinet Affiliate Netzwerk • Commission Junction • Belboon • Skype Partnerprogramm • iTunes Affiliate Programm • Clickbank
Solltet ihr auch hier noch Anmerkungen oder weitere Websites haben, die in die Liste aufgenommen werden sollen, schreibt einfach einen Kommentar.
Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Artikel helfen konnten,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 5. 4. 2009

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Geld verdienen im Internet

Kategorie: geld verdienen

Geld verdienen im Internet
„Das Geld liegt auf der Straße“ so sagt zumindest eine Volksweisheit und im Internet stimmt das zu weiten Teilen auch. Der Traum vom vielen Geld ohne sich anzustrengen oder hart zu arbeiten ist aber auch hier eine Illusion. Ich will euch in diesem Artikel eine Übersicht darüber geben, welche Möglichkeiten euch das Internet bietet Geld zu verdienen.
Für das Arbeiten im World Wide Web sind zwei Sachen wichtig:
1. Ihr müsst bereit sein Zeit zu investieren um zu lernen und zu arbeiten – es geht nicht von heute auf Morgen
2. Ihr braucht gute Kommunikationsfähigkeiten
Das sind die Dinge mit denen ihr nur bedingt Arbeiten könnt, doch nun zu den Bedingungen für einen erfolgreichen Start die ihr beeinflussen könnt:
- Einfache Kontaktmöglichkeiten (Email, Instant Messenger) (Ihr werdet, egal was ihr macht mit Menschen kommunizieren müssen.
- Die Möglichkeit Geld zu empfangen, also zumindest ein Konto, eine zusätzliches Paypal-Konto kann auch sehr hilfreich sein
- Eine Realistische Einschätzung von dem was ihr Wisst/ Könnt
Der letzte Punkt ist besonders Wichtig, denn darauf gründet sich die Entscheidung, für welche der folgenden Möglichkeiten ihr euch entscheiden solltet. Wenn ihr schon Kenntnisse in bestimmten Bereichen besitzt solltet ihr sie nutzen und ausbauen, anstatt etwas völlig neues anzufangen. Doch kommen wir nun zu den Möglichkeiten die sich euch bieten, ich werde sie hier nur kurz aufführen und in einzelnen Artikeln noch genauer auf sie eingehen.
- Freelancing - Affiliate Marketing - Betreiben einer Website - Website Flipping - Domaining
Ich hoffe ich habe an alles gedacht, sollte dies nicht der Fall sein, dann schreibt einfach kurz einen Comment und ich ergänze die Liste.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 27. 3. 2009

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20 Monetization Wege

Kategorie: geld verdienen

20 Wege um mit einer Website Geld zu verdienen
„Wie verdiene ich Geld mit meiner Website?“ ist die Frage, die gerade von Newbies immer wieder gestellt wird. Doch auch erfahrenere Webmaster sind immer auf der Suche nach neuen Methoden ihr Einkommen zu steigern. Deshalb haben wir uns entschieden auch zu diesem Thema einen Artikel zu verfassen und euch 20 Möglichkeiten vorzustellen. Wenn ihr der Meinung seit, wir haben etwas wichtiges vergessen sagt uns einfach Bescheid und wir werden die Liste ergänzen.
In diesem Artikel geht es vorrangig darum, welche Möglichkeiten sich einem Webmaster bieten um Einkommen mit seiner Website zu generieren, deshalb werden wir auch nicht weiter darauf eingehen, wie man seinen Traffic steigern kann.
Doch kommen wir nun zum wesentlichen, der Liste der Methoden:


PPC(Pay Per Click) Advertising Networks:
Das bekannteste Pay Per Click Netzwerk ist Google AdSense, man sollte allerdings nicht vergessen, dass es natürlich noch weitere Anbieter gibt. Nachdem ihr euch bei einem Netzwerk angemeldet habt, erhaltet ihr einen Code, den ihr in den Quelltext euer Website einbinden müsst. Der PPC Anbieter wird dann unterschiedliche Text-, oder Banneranzeigen auf der Website anzeigen, die zu dem Keywords der Website passen. Geld bekommt ihr immer, wenn jemand auf die Werbung klickt, deshalb auch Pay Per Click. Wie viel man mit PPC verdienen kann, hängt davon ab, wie viel Traffic die Website bekommt, von der CTR (Click-trough-rate) und den CPC (Costs per Click). Die CTR hängt davon ab, wo auf der Website ihr die Anzeigen geschaltet habt, je näher sie dem Content sind, desto höher ist die CTR. Die CPC hängen von der Nische eurer Website ab, Hypotheken oder Finanzprodukte im allgemeinen sowie College Erziehung (für den deutschen Markt nicht) bringen eine hohe CPC. Websites mit eher technischen Topics erhalten meist weniger. In Deutschland sind die gezahlten Preise generell niedriger als in den USA, da dort eine größerer Wettbewerb um Anzeigen herrscht und somit die Preise höher sind.
Bei der CTR spielt auch der Referrer (die verweisende Website) eine Rolle, Besucher von Social Media Seiten führen zu einem geringeren CTR, da sie die Ads meistens ignorieren, von Suchmaschinen vermittelte organic Views sind mehr Wert, da die Besucher vorher schon nach etwas speziellem gesucht haben.
Die populärsten PPC Netzwerke sind: - Google AdSense - Yahoo! Publisher Network (YPN) - BidVertiser - Chitika - Clicksor


CPM Advertising Netzwerke: CPM Netzwerke sind den PPC Netzwerken im großen und ganzen sehr ähnlich, der Unterschied zwischen beiden ist, dass man bei CPM nach Page Views bei denen Ads geschaltet waren bezahlt wird. CPM steht für Cost per Mille und bezieht sich wie man dem Namen entnehmen kann den Kosten für 1.000 Pageviews. Die CPM Rates sind von Netzwerk zu Netzwerk unterschiedlich und hängen zusätzlich von der Position und dem Format der Werbung ab. Die besseren Netzwerke zahlen besser, da sie mehr Kunden haben, was den Preis steigert. Grundlegend kann man bei CPM Werbung sagen, je größer die Anzeige (in Pixeln) und je weiter oben auf der Seite sie angezeigt wird, desto höher ist der CPM. CPM Werbung ist besonders für Websites mit vielen Besucher wie Foren oder Magazine zu empfehlen.
Bekannte Netzwerke sind: - Casale Media - Burst Media - Value Click - Advertising.com - Tribal Fusion - Right Media


Direkte Banner Werbung: Ihr könnt auf eurer Website natürlich auch auf eigene Faust Werbeplätze verkaufen. Das spart zum einen den Mittelsmann und erhöht damit eure Gewinnspanne und außerdem könnt ihr die Kosten selber festlegen. Beliebte Formate für Werbebanner sind 728*90px Leaderboard, 120*600px Skyscraper, 300*250 Rechteck und der standart 125*125* Button. Der Nachteil der direkten Werbung ist, dass ihr ein großes Publikum braucht, um einen guten Werbeträger zu finden, außerdem benötigt ihr für das abwickeln der Bannerverkäufe etwas Zeit.


Text Link Ads: Nachdem Google beschlossen hat, Linkverkäufer ohne Nofollow-Tag zu bestrafen, ist diese Methode denkbarer Weise nicht mehr so beliebt. Nichts desto trotz nutzen immer noch einige Websiteeigentümer Text Links um Geld mit ihrer Website zu verdienen, manche mit, manche ohne Nofollow-Tags. Das schöne an Text Links ist, dass sie nicht aufdringlich sind wie einige Banner oder Pop-Ups.
Um Text Links zu verkaufen könnt ihr die folgenden Marktplätze und Netzwerke nutzen: - Das DigitalPoint Forum (Englisch) - Text-Link-Ads - Text-Link-Brokers - TNX - LinkWorth


Affiliate Marketing: Also auf deutsch gesagt Partner Marketing, Affiliate-Programme sind eine sehr populäre Einnahmequelle im Internet. Bei einem Affiliate-Netzwerk bietet ein Händler anderen Menschen (den Affiliates) die Möglichkeit seine Produkte direkt oder indirekt zu verkaufen und bietet ihnen dafür eine Kommission. Diese Art der Werbung wird auch als CPA (cost per action) oder CPL (cost per lead) genannt. Ihr könnt entweder Affilliate für einzelne Firmen werden, oder einem Affiliate Netzwerk beitreten.
Beliebte Affilliate Netzwerke und Marktplätze sind: - Commission Junction - ClickBank - Azoogle Ads - Link Share


Gesponsorte Reviews: Dieses Modell wurde von PayPerPost entscheidend vorangetrieben und löste zu beginn einige Diskussionen aus. Doch das Modell setzte sich durch, als sich auch andere Firmen dem Trend anschlossen. Wenn ihr einem Marktplatz für gesponsorte Reviews beitretet, wird euch die Möglichkeit gegeben, bezahlte Posts über eine große Fülle von Topics zu schreiben. Nicht alle Blogger beteiligen sich an solchen Programmen um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu gefährden, andere hingegen machen gutes Geld mit diesem System. Wenn euer Blog ein großes Publikum hat, habt ihr natürlich auch hier die Möglichkeit den Mittelmann auszuschalten und eure Reviews direkt anzubieten.
Hier mal eine kurze Liste von Paid Blogging Netzwerken: - PayPerPost - Sponsored Reviews - ReviewMe - BlogVersite - Smorty


RSS Feed Werbung: Nachdem die RSS Technologie bei vielen Internetnutzern sehr schnell und Positiv aufgenommen wurde, nutzen auch Webmaster diesen Weg um etwas Geld zu verdienen. Feedburner (das zu Google gehört) bietet bereits ein Herausgeber Netzwerk, bei dem ihr euch anmelden könnt, um mit eurem Feed Geld zu verdienen. Die Feedburner Ads verfahren nach dem oben erläuterten CPM Prinzip Bidvertiser die auch ein RSS Werbenetzwerk haben, setzt hingegen auf PPC. Außerdem bieten einige Blogs die Möglichkeit direkt Banner in ihrem Feed zu kaufen. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel der Blog von John Chow.
Anbieter: - Feedburner - BidVertiser - Pheedo


Premium Content: Wenn euer Blog genug User hat, könnt ihr einen Premiumbereich einrichten, in dem ihr dann Content zum download anbietet. Um Zugang zu diesem Bereich zu erhalten, muss dann eine Premium-Mitgliedschaft gekauft werden. Ein gutes Beispiel ist SEOMoz, die ein sehr guten Blog bieten, der hilfreiche Antworten und Informationen rund um den Seo Themenbereich gibt. Außerdem kann man sich entscheiden, für einen Monatlichen Beitrag einen Zugang zu exklusiven Materialien, Guides und Tools zu erhalten.


Private Foren: Im Internet gibt es tausende von kostenlosen Foren, es besteht allerdings auch die Möglichkeit, ein Privat Forum zu eröffnen, bei dem Member bezahlen müssen, um Zugang zu erhalten. Dies funktioniert allerdings nur, wenn ihr den Mitgliedern einen Mehrwert bieten könnt, der die Kosten für die Mitgliedschaft übersteigt. Eventuell solltet ihr vorher auch etwas Marktforschung betreiben um Vorsichtig zu testen, wie die Idee in eurer Nische angenommen würde.


Job Boards: Für diese Methode benötigt ihr regelmäßigen Traffic auf eurem Blog um Erfolg zu haben. Anfangs müsst ihr eventuell etwas Zeit investieren, um eine Seite für die Einträge einzurichten, wenn dies allerdings geschafft ist, ist es ein guter weg passiver Einkommen zu generieren indem ihr eine bestimmte Gebühr für den Eintrag verlangt.
Anbieter von Jobboard Software sind: - JobThread - Web Scribe Job Baord - SimplyHired Job-o-matic - Jobbex


Marktplätze: Sitepoint und Digitalpoint sind die bekanntesten und wahrscheinlich besten Marktplätze. Es gibt inzwischen viele Websites die versuchen dieses Modell zu kopieren. Es hängt allerdings immer von eurer Nische ab, ob sich ein Marktplatz zum Handeln von Produkten lohnt. Nach einer gewissen Zeit, könnt ihr dann eine Gebühr für das einstellen eines neuen Angebotes verlangen, oder gewisse farbliche Hervorhebungen anbieten. Das Problem das sich stellt ist, dass es keine fertiges System gibt, sondern ihr einen Coder einstellen müsstet, der eins speziell für eure Zwecke erstellt.


Bezahlte Umfragen: Es gibt Websites, die euch bezahlen, wenn ihr kleinere Umfragen auf euer Website laufen lasst. Die bekannteste dieser Seiten ist Visu Answers. Nachdem ihr euch bei einer solchen Seite angemeldet habt, könnt ihr wählen welche Art umfrage ihr auf eurer Seite schalten wollt, Dabei solltest ihr beachten, dass die meisten Anbieter nach einem CPM Modell arbeiten.


Verkauf von Internen Seiten: Die bekannteste Website die diese Methode nutzt ist das Million Doller Wiki, neu ist sie allerdings nicht. Bei dieser Methode werden Unterseiten für eine Gebühr verkauft. Damit dies funktioniert, sollte die Website einen guten PageRank oder sehr hohen Traffic haben, so dass es sich lohnt eine Seite bei euch zu kaufen. Die Unterseite ist dann von Käufer frei zu gestalten und wird zumeist für Werbezwecke genutzt werden.


Hervor gehobene sponsored Posts: Wie der Name schon vermuten lässt, schreibt ihr bei dieser Methode Posts über einen Sponsor oder ihr Produkt und hebt diese Posts besonders in eurem Blog hervor. Dadurch erhalten die Sponsoren dann einen Gewissen Traffic. Je mehr Besucher ihr habt und an die Sponsoren weiterleiten könnt, desto mehr könnt ihr für einen solchen Post verlangen. Ihr solltest allerdings nicht zu viele sponsored Posts in einem kurzem Zeitraum veröffentlichen, da ihr sonst sehr wahrscheinlich viele User verliert.


Spenden: Wenn ihr einen Donate- oder Spenden-Button auf eurer Website einbaut, könnt ihr ein angenehmes passives Einkommen generieren, wenn die User in eurer Nische den Wert des gebotenen Contents zu schätzen wissen. Für WordPress gibt es als eine Variation das Buy me a Beer Plugin, dass euch erlaubt am Ende jedes Artikels mit einer kurzen Nachricht nach einem Bier oder Kaffee zu fragen. Auch unter diesem Punkt fällt die Amazon-Wishlist, die ihr auf eurem Blog verlinken könnt, so können User die kein Geld spenden wollen euch einen Gegenstand von der Wishliste kaufen und zuschicken lassen. Damit gehen sie und auch ihr sicher, dass ihr etwas bekommt, dass Sinn macht. Diese Variante empfiehlt auch Jeremy Shoemaker auf seinem Blog.


In-text Werbung: Ihr könnt euch auch bei Netzwerken wie Konera oder Vibrant Media anmelden, die dann Links in euren Texten einbauen. Diese Links werden doppelt Unterstrichen, um sie von den normalen Links abzugrenzen und wenn ein User mit der Maus über den Link fährt, wird die Werbung angezeigt, klickt der User dann auch noch auf die Anzeige, so erhaltet ihr für diesen Klick Geld. Bei dieser Methode solltet ihr abwägen, ob sie euch zu Aufdringlich ist oder nicht. Solltet ihr euch für sie entscheiden könnt ihr einige Euro mit ihr machen, da nur sehr wenige Mainstream-Webseiten solche Werbung geschaltet haben.


Pop-Ups und Pop-Unders: Pop-Ups sind die am weitest verbreiteten von den nervigen Werbeanzeigen im Internet. Wenn ihr es nur darauf anlegt so viel Geld wie möglich mit eurer Website zu machen, könnt ihr auf jeden Fall mit ihnen experimentieren. Darauf verzichten solltest ihr allerdings, wenn ihr euren Traffic ausbauen wollt und eine Community von loyalen Besuchern. Außerdem solltet ihr die hunderten von Pop-up-Blocker im Hinterkopf behalten , denn sie sind nicht einfach so so weit verbreitet.
Pop-ups werden von den folgenden Netzwerken angeboten: - Tribal Fusion - Paypopup - PopupAd - Adversal


Audio Ads Audio Ads werden auch als PPP (Pay Per Play) Werbung bezeichnet und wurden von Net Audio Ads entwickelt. Das Konzept dahinter ist recht einfach: Bindet die Audio Ads in eure Website ab und lasst sie immer wenn man eure Website betritt abspielen. Da die Ads nur 5 Sekunden lang sind, besteht für den User faktisch keine Möglichkeit sie zu verhindern, wodurch ihr eine 100% Konversion bei unique Visitors erreicht. Diese Methode wird von den Entwicklern noch getestet, aber User berichten von 4 bis 6$ CPM. Aber genau wie Popup-s und In-Text Links ist es eine sehr aggressive Werbeart, ihr solltet also gründlich abwegen, was ihr erreichen wollt, bevor ihr eine Entscheidung trefft.


Verkauft die Website: Das Verkaufen eurer Website ist im Zweifelsfall die letzte Möglichkeit um an Geld zu kommen, bietet aber ein hohes Potential viel Geld in einer kurzen Zeit zu erhalten. Marktplätze auf denen ihr eure Websites zum Kauf anbieten könnt sind zum Beispiel DigitalPoint und Sitepoint, es gibt natürlich auch deutsche Websites, doch die Anzahl der potentiellen Käufer ist auf diesen beiden Seiten einfach am höchsten. Beim Verkaufen einer Website solltet ihr immer daran denken, wie der Wert einer Website geschätzt wird. In den meisten fällen liegt der Preis zwischen 5 bis 20 Monatseinnahmen und ist Abhängig von der Reputation des Verkäufers, der Qualität der Seite und ihrem Potential, sowie einigen weiteren Faktoren. Es gibt sogar Menschen die sich auf das Verkaufen von Websites spezialisiert haben und sogenanntes Siteflipping betreiben. Siteflipping heißt, dass eine Website günstig gekauft wird, optimiert und aufpoliert wird und nach recht kurzer Zeit wieder verkauft wird.


Indirekte Methoden: Unter diesem Punkte ist alles zusammengefasst, was nicht mehr direkt mit der Website zu tun hat. Das schließt vor allem das Verkaufen von Produkten, das Anbieten von Dienstleistungen, und das Erstellen eines Newsletters. Bei allen diesen Angeboten hängt der Erfolg weitestgehend von eurer Reputation in der Szene ab, den ihr euch Erworben habt. Je angesehener ihr seit, desto größer wird die Nachfrage nach euren Produkten, Dienstleistungen oder eurem Newsletter sein.
Dabei wollen wir es nun erstmal belassen.Wir hoffen euch mit diesem Post weiterhelfen zu können,
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 11. 3. 2009

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