Artikel mit dem Tag „Adwords

SEMRush Keyword Analyse

Kategorie: Online Marketing

Vor ein paar Tagen, oder waren es doch schon Wochen hat @eisy auf seinem Blog einen Artikel darüber geschrieben “Warum Bauchgefühl keine 100€ ersetzt”, in dem er erklärt, warum es auch, oder gerade, für Blogger auch Sinn machen kann Geld für Keyword Analyse Tools auszugeben.
Kurz nachdem ich den Artikel gelesen hatte, ist wahrscheinlich auf Zufall etwas sehr praktisches passiert, ich habe einen Testzugang für deutsche Version SEMRush bekommen.
Ihr kennt SEMRush nicht?
SEMRush wurde von den Entwicklern der SEOQuake Toolbar und dem SEODigger entwickelt und soll die Bedürfnisse bei der Keyword Research befriedigen. Aktuell hat SEMRush.com 36tausend registrierte Nutzer und analysiert Keywords für über 20 Millionen Domains. Man kann also sagen, es handelt sich um einen recht großen Anbieter.
Aber wieso schreibe ich das alles jetzt? Na, weil ich durch den Account auch mal begonnen habe, meine Keywords zu analysieren und ich kann Eisy nur zustimmen, es kann denke ich wirklich helfen. Mein Problem ist allerdings, dass ich teilweise nicht genau weiß, wie ich ein Ranking verbessern könnte, oder mir einfach die Zeit fehlt.
Jetzt aber wieder zurück zu SEM Rush. Was mir gleich am Anfang schon sehr positiv aufgefallen ist, ist dass man die Keywords für unterschiedliche Regionen der Welt analysieren kann. Zur Auswahl stehen, wie ihr im folgenden Screenshot erkennen könnt die USA, Russland, Deutschland, Frankreich und Spanien.

Auf der Startseite werden euch übrigens auch die Top 10 Domains in organischen und noch einmal für AdWords Ergebnisse gezeigt.

Mir schwirren aktuell so viele Vorteile im Kopf herum, dass ich gar nicht weiß, wo ich Anfangen soll, es kann also passieren, dass das Ganze etwas durcheinander wirkt, ich werde aber trotzdem versuchen so stringent wie möglich vorzugehen.
Für euch als User ist es natürlich auch wichtig, wie viele Anfragen man pro Tag starten darf. Ich kenne aktuelle Vergleichswerte, aber meiner Erfahrung nach, reichen die 3000 Anfragen pro Tag, die man mit dem Pro Account zur Verfügung hat völlig aus, wenn man nicht gerade 500 Seiten betreibt, was als Einzelperson ja eigentlich auch nicht zu leisten ist.
Sobald ihr eine Suche für eine Domain gestartet habt, wird euch folgender Bildschirm gezeigt, auf dem Daten zu Organischen Keywords, Wettbewerbern in Google, potentiellen Werbekäufern, Werbeverkäufern sowie Informationen zu Wettbewerbern in Adwords dargestellt werden.

Sicher auch ganz interessant ist, die kleine Zusammenfassung in der linken Sidebar unter den einzelnen Reports. Hier wird euer SEMRush Rank, der Google SE Traffic, der Traffic Preis, der AdWords Traffic sowie der Preis für den Adwords Traffic zusammen gefasst.
Die einzelnen Reports könnt ihr euch natürlich auch online komplett ansehen oder ihr Exportiert sie euch in Excel Files und könnt sie dann ohne größere Probleme mit alten Reports vergleichen, um euren Erfolg beim optimieren zu messen.
Sehr interessant finde ich vor allem die Liste der Mitbewerber für Keywords, weil es zumindest mir so ging, dass ich nicht einmal bemerkt hatte, dass mein Blog in bestimmten Feldern mit Keywords gar nicht so schlecht positioniert war und ich somit Potential verschenkt habe.
Solltet ihr Interesse bekommen haben, euch auch einen SEMRush Account zuzulegen, könnt ihr dies für nur 20$ in einer abgespeckten Version oder mit aktuell 20% Rabatt für nur 50$ pro Monat nutzen. Die Enterprise Version kostet 500$ und mit ihr könnt ihr dann 10000 Anfragen pro Tag verarbeiten, falls ihr mal 300 Seiten überwachen wollt oder so.
Ich hoffe euch wird SEMRush genau so begeistern, wie das bei mir der Fall war und ich würde mich auch freuen, wenn ihr eventuell Tipps habt, was man aus den einzelnen Ergebnissen alles ablesen kann.
Sensei

Gepostet am: 1. 4. 2010

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Warum ist Google so reich?

Kategorie: google

Diese Frage, stellt sich wohl jeder irgendwann mal, der das Wort Internet kennt und da wären wir auch schon bei Punkt 1 der Beweisführung, an Google führt im Netz eigentlich kein Weg vorbei.
Laut dem Marktforschungsinstitut Millward Brown ist Google mit 100 Milliarden US-Dollar das wertvollste Unternehmen der Welt. Eine echt beeindruckende Summe, vor allem, wenn man bedenkt, wie alt, oder besser gesagt, wie jung die Marke Google ist.
Alle Fakten über Google zu erklären und Google als international operierenden Konzern darzustellen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Ich werde mich also gezwungener Maßen darauf beschränken kurz darzustellen was den Wert von Google aus meiner Sichtweise aus macht.
Das Hauptgeschäft von Google liegt nach wie vor im Bereich der Suchdienstleistungen. Zwar erzielen die unterschiedlichen anderen Unternehmensteile wie z.B. AdSense oder AdWords für sich schon einiges an Gewinn, sind aber nicht das, was den enormen Wert Googles ausmacht.
Es sind die Informationen die Google über die Jahre durch seine Angebote gesammelt und, auch wenn es teilweise bestritten wird, sicher gespeichert hat. Google weiß sehr viel über die einzelnen Nutzer, was generell für den einzelnen Nutzer noch keine Auswirkungen hat, außer, dass die Suchergebnisse inzwischen personalisiert sind.
Für Unternehmen, sind aber Daten über das Such-, Kauf, oder alleine nur das Nutzungsverhalten von bestimmten Demographischen Gruppen Gold wert, da so das Angebot genau auf den Kunden zugeschnitten werden könnte. Um das deutlicher zu machen, will ich versuchen ein Beispiel zu konstruieren.
Person X fängt ganz harmlos an und sucht nach bestimmter Unterhaltungselektronik über die Suchmaschine Google. Google kennt jetzt die IP und merkt sich eventuell wonach über diese IP gesucht wird. Wenn jetzt Person X aber eine Email Adresse benötigt und diese über Google Mail laufen lässt, kennt Google zu der betreffenden IP auch noch einen Namen.
Über die unterschiedlichen Unternehmensteile kann Google wenn man so will ein recht genaues Bild von jedem Suchenden zeichnen und das ist für Unternehmen, dass neue Kunden gewinnen oder mehr über die Kunden wissen will, einiges an Geld Wert.
Der wirkliche Wert des Internet-Riesen Google resultiert also nicht direkt aus den einzelnen Services die Google über den Lauf der Jahre kostenlos für alle Nutzer zur Verfügung gestellt hat. Der Wert entsteht durch die gesammelten Informationen und ihren potentiellen Nutzen für die Unternehmungen anderer.
Um das Ganze noch mal in einem Satz zusammen zu fassen: Es sind die gesammelten Informationen, die Google so reich / wertvoll machen.
Sensei

Gepostet am: 16. 12. 2009

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Affiliate Marketing in 10 Schritten

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing in 10 Schritten
Wie schon im Affiliate Marketing Artikel angekündigt, schreibe ich euch einen Guide, in dem „Pay Per Click“ (PPC) Marketing in 10 Schritten erklärt wird.
1. Erstellt eine Website. Solltet ihr das nicht selber können, sucht euch jemanden der es für euch übernehmen kann. Einige Orte, an denen ihr dies tun könnt, findet ihr in dem Freelancing Artikel. Das erstellen einer einfach Website ist allerdings nicht so anspruchsvoll. Kauft eine Domain, günstiges Hosting und setzt einen WordPress Blog drauf, was euch auch das erstellen eines Designs abnimmt und schon seit ihr im Rennen.
2. Je nachdem, ob eure Domain ein bestimmtes Thema vorgibt, baut eine Seite um ein Affiliate Marketing Angebot. Das kann ein Produkt sein, eine Dienstleistung, eigentlich ist das ziemlich egal. Wichtig ist nur, dass ihr euch für etwas entscheidet! Denn hierbei gibt es keine schlechten oder guten Ideen, es kann alles funktionieren, wenn man es richtig anpackt. Wenn ihr faul seid und uns ein Produkt vorschlagen lassen wollt, dann entscheidet euch für ein Produkt, dass günstig für den Endkunden ist oder einem gemeinnützigen Zweck dient. Affiliate Netzwerke haben tausende von Angeboten, ihr solltet also sicher was finden. Ihr solltet nur erstmal Finanz und Klingelton Angebote außen vor lassen, das sie kosten- und zeitintensiv sind.
3.Nachdem ihr nun hoffentlich ein Produkt gewählt habt, solltet ihr einen Blogpost über dieses Produkt schreiben. Wenn ihr nichts über das Produkt wisst, solltet ihr kurz recherchieren. Dazu empfehlen sich Wikipedia und Google, aufgrund ihrer Reichweite. Wenn ihr keinen Blogpost über das Produkt schreiben wollt, solltet ihr eine ganze Werbeseite erstellen oder zumindest einen Banner hochladen. In allen Fällen solltet ihr sicherstellen, dass das Theme zu dem Produkt passt welches von euch promotet wird. Die Einzelseiten sollten natürlich auch alle zu diesem Theme passen.
4. Gehen wir davon aus, dass ihr eine Domain, Hosting und ein Blog habt, auf dem das Angebot online gestellt ist. Was jetzt vor allem fehlt ist Traffic!Um Traffic zu bekommen könnt ihr zum Beispiel Google Adwords und das MSN AdCenter nutzen. Nehmt 100€ und ladet es in jeden der beiden Accounts. Ihr werdet wahrscheinlich nicht alles brauchen, aber es ist besser es in den Accounts zu haben. Mit Adwords könnt ihr sofort beginnen, bei MSN müsst ihr warten bis der Account akzeptiert von ihnen wird, was meistens 24h dauert. Für beide gibt es viele Coupons und Promo Codes. Diese Codes findet ihr vorallem in Englischen Webmasterforen.
5.Zeit für Keyword Research. Bevor ihr jedes Keywordtool nutzt, dass ihr findet, machen wir es lieber erstmal manuell. Als erstes geht auf die Seite des Werbenden und sucht euch die Keywords auf der Seite per Hand raus. Dabei konzentrieren wir uns auf sogenannte „Longtail Keywords“. Ein oder zwei Keywords lohnen sich nicht, da sie sehr generell, teuer sind.
Longtail Keywords sind Keywords, die aus 3,4 oder mehr als 5 einzelnen Keywords bestehen und wirklich auf das Produkt ausgerichtet sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch wenn sie eventuell weniger Traffic bringen um einiges günstiger sind als die einzelnen Keywords.
6. Jetzt habt ihr generelle und Longtail Keywords. An dieser Stelle nutzen einige Tools, die Rechtschreibfehler simulieren. Das ist auch eine gute Idee, da auch eine Suche falsch geschrieben werden kann. Sucht euch also ein solches Tool. Das ist allerdings erst der letzte Schritt, vorher solltet ihr euch intensiv damit beschäftigen, dass ihr die Longtail Keywords verwendet, die Menschen verwenden würden, wenn sie etwas kaufen wollen. Wenn ihr dann alle Keywords gesammelt habt, nutzt das Tool um Buchstabendreher zu finden und speichert das Ergebnis ab. Als letztes solltet ihr die Keywords in Gruppen mit 5-15 Keywords zusammenfassen die ihr in Adwords oder AdCenter verwenden wollt.
7. Ihr habt ihr eure Keywords, eine Seite, eine Domain und ein Produkt. Wunderbar, jetzt geht es also daran, Traffic zu generieren. Nehmt die Keyword-Gruppen und erstellt eine primäre Kampagne in AdWords und weitere unter Kampangen mit den anderen Keywordgruppen. Ihr solltet nicht zu viele Keywords in eine Gruppe packen, da ihr die Ads so zielgerichtet wie möglich halten solltet. Erstellt also eure Anzeigen, am besten zwischen 2-4 am Anfang. Das hängt davon ab, wie sicher ihr euch seid, dass die Keywords ihren Zweck erfüllen. Bei den Anzeigen solltet ihr das Keyword oder zumindest ihre Aussage in die Ads einbinden. Achtet darauf das eurer Anzeigen nicht langweilig sind und den Suchenden dazu bringen, dass er auf die Anzeige klicken will und nachher auch euer Produkt zu kaufen oder einen Lead zu generieren. Dafür nutzt ihr eure Domain und Website, wichtig ist natürlich, dass aller Traffic auch wirklich auf euren Blog gelangt.
8.Wenn ihr damit fertig seid, ändert die Keywords so, dass alle exakt sind und die Phrasen passen. Der Grund dafür ist, dass wir den CTR auf ein nettes Level bekommen wollen, bevor wir anfangen Geld zu machen. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen dass ihr zu viel Geld verliert, es wird nicht der Fall sein. Außerdem verlaufen die Klicks ja nicht im nirgendwo sondern landen auf eurer Seite. Sie können also immer noch Sales oder Leads generieren. Macht euch darum also keine Sorgen.
9.Der Grund warum ihr eine Seite mit viel Content nutzen solltet ist, dass Google und MSN sogenannte Quality Score (QS) Algorithmen nutzen. Es wird davon ausgegangen, dass eine Seite, welche Produkte direkt und exklusiv anbietet ein wesentlich größeres Budget hat, als eine Seite die zum Ziel hat Informationen zu bieten. Hinzu kommt, dass die Infos die ihr in eurem Content gebt für die User relevant sind und sie nicht bloß auf eine Salespage gelangen. Klar wollen wir erreichen dass Leads von den Besuchern generiert werden, aber was wir nicht wollen ist, dass sie denken, es wäre unser einziges Ziel. Wenn ihr dann noch einige Backlinks von anderen Blogs, Direktories oder anderen Seiten bekommt und ein sinnvolles Blogroll einbaut, stärkt ihr euren QS. Innerhalb von 2 Wochen sollten dann QS, CTR springen und der PPC Preis wird fallen. Also genau das, was wir erreichen wollten.
10. Wenn ihr damit durch seid, steht das Projekt erstmal, ihr solltet allerdings immer ein Auge drauf haben und euch zwischendurch Fragen, was ihr besser machen könntet, was schlecht war und wie das die Sales/Leads beeinflusst hat. Legt euch eventuell sogar eine Liste an, auf der ihr solche Sachen für das nächste mal festhaltet. Wenn ihr euch bestimmt Fragen nicht alleine beantworten könnt nutzt Foren, wie das Abakus Board. Wenn ihr dort euer Fragen stellt, dann gebt so viele Details wie möglich an, ohne komplett aus der Deckung zu kommen. Das erhöht die Chance sinnvolle Antworten zu bekommen extrem.
Mit diesem Artikel werdet ihr keine Millionen verdienen können und es wurden auch einige Sache ausgelassen oder nur kurz angerissen, die ihr auf eurem Weg selber lernen werdet und solltet. Wir haben euch in gewisser Weise den Weg gezeigt, wie weit ihr ihn geht und wie effektiv ihr dabei seid liegt an euch.
Wir wünschen euch viel Erfolg,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 14. 4. 2009

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Affiliate Marketing

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing
In dem „Geld verdienen im Internet“ Artikel haben wir euch als Einkommensquelle das populäre Affiliate Marketing genannt. Um euch aber nicht alleine mit dem Begriff im Regen stehen zu lassen, kommt in diesem Artikel nun eine ausführliche Erklärung des Ganzen:
Beim Affiliate Marketing fungiert ihr als Vertriebspartner für einen “Merchant” (Händler) und bekommt eine Provision für jede Vermittlung. Dafür erhaltet ihr einen Affiliate-Link, der eine bestimmte Kennung enthält, die der Händler euch zuordnen kann. Dadurch kann der Händler dann erkennen, welche Besucher über euren Link gekommen sind. Vergütet werden “Clicks”, die wirklichen Klicks auf das euch zur Verfügung gestellte Werbemittel, “Leads” also die Kontaktaufnahme von Kunden und schlussendlich die “Sales” – die Verkäufe die über euren Link getätig wurden.
Die Vergütung legt der Merchant (Händler) fest. Bei Partnerprogrammen (Affiliate) besteht die Möglichkeit sich direkt bei einem Unternehmen als Affiliate/Partner zu bewerben/anzumelden oder aber auch bei so genannten Affiliate Netzwerken. Diese Netzwerke bündeln die Partnerprogramme mehrer Firmen, benötigen aber nur eine Anmeldung. Sie bieten euch die Möglichkeit, mit einem Account mehrere Affiliate-Programme zu bewerben.
Das Produkt für das ihr euch entscheidet, könnt ihr dann auf eurer Website bewerben oder eine extra Seite erstellen. Um die Sales zu pushen könnt ihr eine “Landing Page” erstellen und diese zum Beispiel mit Adwords bewerben.
Wir werden euch in den nächsten Tagen noch einmal einen ausführlichere Übersicht oder besser gesagt einen Guide bieten, in dem wir die Thematik des Affiliate Marketing aufgreifen und in 10 Schritten erläutern.
Bekannte Affilliate Programme oder Netzwerke sind:
• Amazon Partnerprogramm • Zanox Affiliate Netzwerk • TradeDoubler Affiliate Netzwerk • Affilinet Affiliate Netzwerk • Commission Junction • Belboon • Skype Partnerprogramm • iTunes Affiliate Programm • Clickbank
Solltet ihr auch hier noch Anmerkungen oder weitere Websites haben, die in die Liste aufgenommen werden sollen, schreibt einfach einen Kommentar.
Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Artikel helfen konnten,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 5. 4. 2009

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