Damit der Computer vor Viren geschützt ist

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Viren, Diebstahl von Daten und Verlust des Computers: Computerviren kommen nie aus der Mode. Man kann sich aber vor ihnen schützen – und das schon oft mit einfachen Mitteln wie der Wahl des richtigen Passwortes.


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Aufpassen mit Spam-Mails und Facebook-Beiträgen

Wer mit seinem Computer einen Zugang zum Internet oder anderen Netzwerken hat, sollte gegen mögliche Viren, Hackerangriffe und Datenklau gewappnet sein. Insbesondere in den vielen sozialen Netzwerken wie Facebook, in denen wir teilweise sogar freiwillig unsere Angaben veröffentlichen, kommt es vermehrt zur Verbreitung von Viren, die in Beiträgen in Form von Links eingebaut sind. Diese funktionieren ähnlich wie Spam-Mails, die auf einen weiterführenden Link verweisen – durch das Aufrufen einer Seite kann beispielsweise ein Trojaner ausgelöst werden, der sich durch das Adressbuch des Accounts frisst und so programmiert ist, dass der eigene Computer hinterher zu nichts mehr fähig ist. Ein Fall von Datenklau und einer schnellen Streuung eines Virus hat kürzlich erst bei dem Anbieter Yahoo für das Aufweisen einer Sicherheitslücke gesorgt.

Das Installieren von Antivirenprogrammen

Das Installieren von Software, die den Computer vor Angriffen schützen soll, ist unvermeidlich. Ein einfaches Freeware-Antivirenprogramm, das im Internet umsonst heruntergeladen werden kann, bietet zwar einen Scan, um gefährliche Dateien anzuzeigen und zu entfernen, allerdings reichen die Basisfunktionen häufig nicht aus. Die kostenpflichtigen Programme sorgen dafür, dass auch versteckte Viren tatsächlich entfernt werden – mittlerweile gibt es ein spezielles Programm, das auch den Virenschutz für den Mac garantiert. Häufig rechnen sich die anfallenden Anschaffungskosten zum Verlust von Daten und schlimmstenfalls sogar der kompletten Technik.

Das Auswählen sicherer Passwörter

Der erste Schritt, den man unbedingt tun sollte, um gegen die Handlungen von Hackern vorzugehen, ist die Wahl eines sicheren Passwortes. So schön auch der Name des eigenen Kindes sein sollte – oftmals reicht ein einfaches Wort nicht aus. Eine Kombination aus Buchstaben mit unterschiedlicher Groß- und Kleinschreibung sowie einem Zahlencode ist in jedem Fall sinnvoll. Auch ein regelmäßiges Wechseln des Passwortes hilft, den Computer und die Daten auf längere Sicht zu schützen.

Geschrieben von Sensei am 15. 11. 2012
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3 Kommentare zu “Damit der Computer vor Viren geschützt ist”

  • Andy sagt:

    Sehr schöner Artikel. Eine Auflistung der besten Antivirus Programme wäre auch noch schön.
    Weiter so.

  • Alex L sagt:

    Hallo,
    was AntiVirus-Software anbelangt, so nutze ich seit langem Kaspersky Internet Security. Ich kaufe immer 3PC-Lizenzen, sodass alle unsere Rechner damit gewappnet sind. Mit dem Windows-Passwort arbeitet ich in letzter Zeit auch, momentan ist aber kein Passwort vorhanden.

    Mit den Viren bei Facebook-Postings, so hoffe ich doch, dass ich damit nie Erfahrungen sammeln werde. Das fehlt mir noch!! Nee, nee!
    Ansonsten ein schöner Artikel mit den interessanten Infos :-).

  • Robert sagt:

    Ich kann Alex nur zustimmen, Kaspersky ist neben Norton, Bitdefender und Co. eine gute AntiVirensoftware! Aber wie der Artikel schon sagt, ist das eigene Internetverhalten die Grundlage für einen virenfreien PC. Wenn man sich selbst einen Überblick über die aktuellen Virensuiten verschaffen will, kann man sich hier -> http://www.netzsieger.de/software/antivirus einen Überblick verschaffen. Meiner Meinung nach ist es sinnvoll sich eine Suite zu kaufen, denn wie der Artikel schon sagt “Die kostenpflichtigen Programme sorgen dafür, dass auch versteckte Viren tatsächlich entfernt werden.”

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