Domaining Einführung

Kategorie: geld verdienen

Domaining Einführung

In dem Artikel “Geld verdienen im Internet” haben wir euch als Möglichkeit auch das Domaining genannt.

Domaining heißt, man kauft Domains und spekuliert darauf, dass man die Domains für einen höheren Preis weiterverkaufen kann.

Dabei gibt es drei grobe Bereiche:

1. Kaufen von weit verbreiteten Wörtern. Beispiele hierfür sind pizza.com, die 2008 für 2,6 Millionen Doller verkauft wurde oder vodka.com diese Domain wurde 2006 für 3 Millonen Doller an Russian Standard Vodka verkauft.

2. Kaufen von Trend-Domainnamen. Man kauft Domainnamen, von denen man denkt, dass sie in der Zukunft nachgefragt werden könnten. Im Moment zum Beispiel Domains wie twtad.com oder twitpic.com. 1995 kaufte ein Mann die Domain iphone.com und verkaufte sie 2007 an Apple für über eine Millionen Doller.

Update:
Als Ergänzung hierzu ist zu sagen, dass ihr damit in rechtliche Schwierigkeiten kommen könnt, besonders in Deutschland und Östereich. Es ist nicht zu empfehlen bringt aber trotzdem teilweise etwas ein. Wenn ihr euch dafür entscheidet, müsst ihr euch auf jeden Fall des Risikos bewusst sein, das ihr eingeht.

3. Kaufen von Domainnamen, die Markennahmen ähneln oder Schreibfehler enthalten. Als Beispiel hierfür kann man myspac.com nehmen, dass der bekannten Social Networking Site MySpace.com ähnelt und für 31,600$ verkauft wurde.

Als Zusatz werden oftmals auch Pay Per Click Anzeigen geschaltet um den Traffic der auf die Seite führt in Einnahmen zu verwandeln. Parking Seiten wie Sedo.com bieten solche Anzeigen an, inzwischen kann aber auch Google AdSense für Domains geschlatet werden.

Das Ganze lohnt sich, weil das Registrieren von Domains nur wenige Euro kostet, bei amerikanischen Anbietern erhält man bei Aktionen teilweise Domains für unter einen Euro. In Deutschland besteht bei großen Anbietern allerdings auch die Möglichkeit gute Preise zu bekommen. Domainendungen wie .us(6$) oder .com(9$) sowie .info(2$) lassen sich im Ausland meiner Meinung nach besser kaufen, da uns zu den günstigen Preisen auch noch der gute Eurokurs in die Tasche spielt.

Ich hoffen, wir konnten euch mit diesem Artikel helfen,

euer netheweb.de Team

Geschrieben von Sensei am 09. 5. 2009
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12 Kommentare zu “Domaining Einführung”

  • Domaining Einführung…

    Der Artikel erklärt, was Domaining ist und wie man mit dem Kaufen und Verkaufen Geld verdienen kann….

  • Diablo 3 sagt:

    Man kann natürlich auch im klassischen Stil eine Domain mit Content aufbauen ;-)
    Im Niedrigpreisbereich macht Domainhandel schon eine Menge Arbeit. Ob man heute noch so einen Glückstreffer im Mio-Bereich landen kann, ist bei den ganzen Aasgeiern im Web auch mehr als fraglich.

  • KChristoph sagt:

    Gut. Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Hinweis auf einen fair agierenden Händler. *edo.com möchte ich eigentlich nicht unbedingt empfehlen. Ich hatte im vergangenen Jahr mal ca. 10 Domains dort abgelegt. Nach ca. 3 Monaten wurde ich entfernt, Verdienst pro Monat ca. 40,- bis 60,- Euro, weil ich mir die Werbung auf meinen Domains anscheinend zu häufig angeschaut hätte …

  • Connie sagt:

    erstens sollte man nicht alle duzen
    zweitens schreibt man EUCH groß
    drittens ist das Spekulieren auf Tippfehler-Domains rechtswidrig

  • Sensei sagt:

    @Connie danke für die Tipps, ich werde in dem Artikel einen Hinweis einbauen, der über die Rechtslage bei solchen Domains aufklärt.

    @KChristoph ich kenne auch keinen anderen Domainmarktplatz.

  • KChristoph sagt:

    @Connie: Ja, die Rechtschreibung, der Ton läßt in Foren, Tagebüchern und ähnlichen Gebilden z.T. wirklich sehr zu wünschen übrig … – Kühle “Schulmeister” gibt es nun wirklich schon genug auf dieser Welt. Feingefühl ist angesagt.

  • Meinereiner sagt:

    hmmm… Du oder Sie ist doch nun wirklich Sache des Autors. Ich verwende in meinem Blog auch das persönlichere Du. Passt mir einfach besser. Schreibfehler kommen vor und werden auch immer vorkommen. So lange es sich in Grenzen hält, nicht weiter schlimm, oder?

    Betreffend rechtlicher Bedenken, auch in der Schweiz könnte ein Domaininhaber in rechtliche Schwierigkeiten kommen, wenn er einen geschützten Markennamen registriert.

  • Raphael sagt:

    Schöner Artikel, schön, dass er offensichtlich in circa 30 Minuten zusammengeschustert wurde. Tiefgründig recherchiert wirkt er nicht und das obwohl er ein rechtlich offensichtlich kritisches Thema behandelt. Noch dazu verrät er weder etwas Neues noch ist er wirklich umfassend. Ein kurzer Abklatsch von Allgemeinwissen, darauf haben wir alle gewartet.

    Dollor schreibt man übrigens so, wie es am Anfang dieses Satzes steht.

  • Sensei sagt:

    Hallo Raphael,

    wenn du es besser kannst, dann darfst du es gerne tuen und kannst mir Bescheid sagen, wenn der Artikel veröffentlicht werden soll. Du kannst auch gerne mal durchrechnen, was so ein Blog einbringt und wie viel Zeit investiert werden muss. Guru-20.info hat da einen Artikel drüber geschrieben. Außerdem zwingt dich keiner meinen Blog zu lesen und ich bin mir ziemlich sicher, dass es für viele kein Allgemeinwissen ist.

    Ich habe übrigens auch nicht den Anspruch, alles 100% richtig darzustellen ich blogge über meine Meinung und meine Einschätzungen, das ist bei Blogs immer so, sonst wäre es ein Lexikon.

  • Guru 2.0 sagt:

    Wenn ich schon erwähnt (danke dafür), melde ich mich auch zu Wort. Ich gehe auch das Risiko ein, dass Ihr meine Posts und Kommentare mit Kritik zerlegt. Ich habe eine dicke Haut und kann gut damit leben. ;-)

    @Raphael: Du solltest Dir wirklich mal ein paar andere Blogs anschauen. Entweder findest Du dort Allgemeinplätze über den Füllstand irgendwelcher Kaffetassen oder so ein Expertenwissen, dass es ein Anfänger nicht versteht. Sensei schreibt gerade für diese Zielgruppe und stellt oft Dinge einfach und verständlich da. Es steht ja jeden Frei, wenn er mehr wissen will, Tante Google zu befragen und selbst zu recherchieren. Aber nimm Dir mal 30 Stunden Zeit um ein umfassendes Wissen zu erhalten.
    Ich empfehle manchen hier den Artikel http://podtown.de/wie-du-mit-kritik-umgehst-und-richtig-kritisierst/200
    Und nochmal zurück zur Basis eines Blogs: Ein Blog ist wie meine Wohnung, ich bin hier der Gastgeber. Und daher entscheide auch ich was ich, wie und wann schreibe.

    @Connie:
    ad 1) Ich hoffe Du gehst nie zu einem schwedischen Möbelhändler einkaufen. Denn das Unternehmen wird seine Mitarbeiter/-innen sicher nicht für eine Person auf das Sie umstellen. Wenn DU DICH zu persönlich angesprochen fühlst, dann musst DU DIR einen anderen Lesestoff besorgen.
    ad 2) Euch schreibt man in der alten Rechtschreibung groß. In der neuen Rechtschreibung, welche ja schon ein paar Tage gültig ist, darf man die persönliche Anrede (Euch, Du, Sie, Ihr) groß- oder kleinschreiben.
    ad 3) Das “spekulieren” – Du meinst sicherlich das Reservieren – von Tippfehlerdomains ist nicht per se rechtswidrig. Es kommt einerseits auf die Art des Tippfehlers an, dann kann es gegen das Markenrecht verstossen. Andererseits kommt es auf den Inhalt der Domäne an. Dies kann im schlimmsten Fall gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstossen. Ausserdem ist dies im Artikel auch erwähnt. Und es gilt nicht für alle Nationen!

  • [...] Comic Serie: Wer mehr über das Domaining erfahren möchte, kann sich hier auf netheweb.de die “Domaining Einführung” durchlesen. Ansonsten hoffe ich, dass wir euch mit diesem Bild eine kleine Freude machen und euch [...]

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