Fünf Artikel in der Kategorie „webdesign

Wer hat die schönste Hintertür?

Kategorie: webdesign

Nicht was ihr jetzt wieder denkt, es geht um Login Pages und nichts anderes. Da Ihr aber schon mal hier seid, könnt ihr ja auch den Artikel lesen und schauen, was es sonst noch spannendes gibt. Unbekannte Quellen berichten das auch die Banner sich nach etwas Klickliebe sehnen, das kann ich allerdings nicht offiziell bestätigen, aber zurück zum Thema – den Login Pages.
Ich habe ja bereits vor, wie ich gerade festgestellt habe 2 Jahren, erklärt, wie Ihr eure WordPress Login Seite anpassen könnt. Erstaunlich ist, dass sich außer einige Classes wenig geändert hat und ansonsten die Erklärung noch aktuell ist.
Da die Hintertüren in den Blog, bzw. die Login Pages, normaler Weise keine Beachtung finden, habe ich gedacht, ich suche für diesen Artikel mal einige gut gelungene Seiten raus, die Ihr euch als Beispiel nehmen könnt.
Damit aber genug der Worte und zu den Bildern:
Mailchimp:

Mobile Me:

Oumnia by Dima:

Nasri Briyani Lounge

20×200:

vimeo:

Das waren so die spektakulärsten, die ich auf die schnelle gefunden habe, wenn ihr noch mehr coole Login Seiten kennt, nehme ich diese gerne in die Liste auf. Jetzt ist nur die Frage, lohnt sich der Aufwand auch für normale Blogs eine extra Login Seite zu designen, was sagt Ihr?

Gepostet am: 16. 4. 2012

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Selbst & Ständig – Part 1

Kategorie: geld verdienen, webdesign

Der Artikel Selbst & Ständig – Part 1: Die eigene Persönlichkeit stammt von Flowsen, bei dem ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken möchte.
Gerade in Zeiten wo sich jeder Gedanken um seinen Arbeitsplatz macht, schlagen viele den Weg in die Selbstständigkeit ein. Ich selbst habe nach meiner Ausbildung den Weg in die Selbstständigkeit mit StockWerk42 – Webdesign gewagt.
Viele Dinge sind für einen solchen Schritt zu planen und zu bedenken, denn so schön wie die Selbstständigkeit in den Augen eines Arbeitnehmers auch ist, so Risiko behaftet kann sie sein, wenn man sie ausübt.
In diesem Artikel möchte ich auf die Forderungen die man an sich selbst stellen sollte eingehen. Dazu gehört natürlich die Tatsache, dass man sich selbst gut einschätzen muss und ihr solltet euch unter anderem folgende Fragen stellen:
- Bin ich in der Lage mich jeden Tag selbst und aufs neue zu motivieren?

- Bin ich in der Lage konsequent zu arbeiten (auch wenn kein Chef hinter mir steht)?

- Beherrsche ich alle nötigen Fachbereich soweit, dass ich gegenüber meinen Mitbewerbern konkurrenzfähig bleibe?

- Bin ich in der Lage mit Kunden zu kommunizieren?

- Stehe ich zu dem was ich leiste?

- Ist es mir möglich ein geregeltes Einkommen zu erwirtschaften um meine persönliche Existenz zu sichern?

- Was hebt mich in meiner Selbstständigkeit gegenüber anderen ab?

(Stichwort: Alleinstellungsmerkmal)
Diese Liste lässt sich natürlich noch weiter ausbauen, stellt aber schon viele wichtige Fragen, die jeder für sich selbst beantworten muss. Natürlich ist diese Auflistung keine Garantie für den Erfolg, dient aber als guter Entscheidungsfinder.
Aus meiner Sicht gehört für den späteren Weg zum Erfolg in der Selbstständigkeit neben einer Priese Glück, auch das Talent zum Verkauf. Letztendlich verkaufe ich entweder ein Produkt oder wie im Fall des Webdesigns eine Dienstleistung und was nützt das beste Weblayout wenn es sich nicht verkaufen lässt. Versucht also auch den “Verkäufer” in euch zu finden und steht zu dem was ihr produziert und verkauft euch nicht unter Wert!
Auch wenn man als Selbstständiger die ein oder anderen Freiheiten hat und je nach Tätigkeit sogar relativ freie Arbeitszeiten wählen kann, verlangt es dennoch ein hohes Maß an Disziplin. Am Anfang steht immer die Arbeit und gerade am Beginn der Selbstständigkeit erfordert es viel Kraft und Durchhaltevermögen.
Ihr solltet genau abwägen, ob euch ein geregeltes Einkommen und bezahlter Urlaub mit Einzahlung in die Rentenkasse wichtiger sind oder ob ihr das Risiko und die Freiheit liebt. Bereit seit auch Niederlagen ein zu stecken und die (gerade am Anfang sehr wichtige) hohe Motivation habt eure Arbeit zu machen und nicht gleich um 18 Uhr das Licht im Büro aus zu schalten.
Eine halbherzige Selbstständigkeit wird euch definitiv nicht zum Erfolg führen. Ein Zitat aus dem Film Office Space (dt.: Alles Routine) von Make Judge aus dem Jahre 1999 finde ich sehr passend:
“Finde ein Job der dir Spaß macht und du musst nie wieder arbeiten!”
Denn auch wenn sich jeder durch seine Arbeit sein Brot verdient gehört der Spaß und die Freude an der Arbeit dazu und wählt man den Weg in die Selbstständigkeit sollte man nicht nur Freude daran haben, sondern man sollte es auch Leben.

Gepostet am: 11. 1. 2010

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Warum ihr ein Favicon haben solltet

Kategorie: webdesign, Webentwicklung

Warum ihr ein Favicon haben solltet
Zuerst einmal, was ist überhaupt ein Favicon? Ein Favicon ist dass, was in eurem Browser als kleines Bild angezeigt wird, wenn ihr eine Website öffnet.
was ist ein favicon
Inzwischen unterstützen eigentlich alle Browser Favicons und sie werden selbst auf Bookmarking Sites angezeigt.
In diesem Artikel soll es ja darum gehen, wieso ihr euch ein Favicon zulegen solltet und auch wie ihr es selber erstellen könnt. Es gibt meiner Meinung nach drei entscheidende Argumente für das Nutzen eines Favicons.
Favicons dienen der Markenbildung. Alleine dadurch, dass ihr ein Favicon hinzufügt, bleibt eure Site besser im Gedächtnis. Favicons sollten also immer Teil eines Marketing Konzeptes sein. Favicons erhöhen also sehr stark den Wiedererkennungswert eurer Seite.
Favicons wirken professioneller. Alle ernst gemeinten Websites haben heutzutage ein eigenes Favicon. Wenn ihr also auch den Anspruch habt, professionell zu wirken, benötigt ihr auch ein Favicon.
Es sieht einfach besser aus. So blöd sich das auch anhören mag, es sieht einfach komisch aus, wenn eure Seite einen eigenen Header und ein Logo hat, aber das Favicon von CMS, Forenskripts oder noch schlimmer gar keins angezeigt wird.
Ich hoffe ich konnte euch bis jetzt schon davon überzeugen, dass ihr euch ein Favicon für eure Website zulegt. Jetzt kommt aber noch ein Argument, dass ihr unbedingt berücksichtigen solltet: Dahinter steckt kein großer Aufwand, was ich euch jetzt zeigen will.
Man benötigt nur 3 kurze Schritte, bis das Favicon funktionstüchtig eingebunden ist.
1.Icon erstellen, alles was ihr dabei beachten müsst ist, dass die Größe der Datei nur 16*16 Pixel beträgt. Wie genau ihr euer Icon dann gestaltet ist natürlich euch überlassen. Speichert das Bild als .png und ändert danach das Dateiformat in .ico
2.Ladet das Favicon auf euren Webspace hoch
3.Fügt im Head der index.php (oder head.php) den folgenden Code ein: <link rel="shortcut icon" href="link zu euren Icon" type="image/x-icon" />
Schon sind wir fertig und ihr habt auch ein Favicon, mit dem ihr euch aus der grauen Masse abheben könnt.

Gepostet am: 14. 6. 2009

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Der Webdesigner Fragebogen

Kategorie: geld verdienen, webdesign

Der Webdesigner Fragebogen
Was fragt ihr euren Kunden alles, wenn ihr einen neuen Auftrag annehmt, habt ihr an alles gedacht und wieso solltet ihr das eigentlich nochmal fragen. Diesen Fragen ist Clemens Gull in einem Artikel auf seinem Blog, Guru 2.0 nachgegangen.
Das Ergebnis ist eine Checkliste mit 24 Fragen, mit erläuternden Ausführungen, die ihr euren Kunden fragen solltet, um einen guten Service zu gewährleisten.
Die Marschrichtung für die Fragen sollte klar sein, sie sollten euch darüber aufklären, was die Website für den Kunden bewirken soll, wie sie aussehen soll und welchen Mehrwert ein neuer Webauftritt für die Zielgruppe des Kunden bietet.
Den kompletten Artikel findet ihr unter „Der Fragebogen für webDesigner“ auf dem Blog von Clemens.
Unserer Meinung nach stellt der Fragebogen einen echten Mehrwert für jeden Webdesigner dar, weshalb wir euch auch an‘s Herz legen, ihn zu lesen und am besten auch zu bookmarken oder auszudrucken. Man weiß ja nie, wann man die Informationen noch einmal zum nachlesen gebrauchen kann.
Wir hoffen, das euch der Artikel genau so gut gefällt wie uns,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 27. 4. 2009

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Photoshop CS4

Kategorie: webdesign

Photoshop CS4
In diesem Artikel wollen wir euch kurz und knapp die wichtigsten Unterschiede der neuen Photoshop Version von Adobe vorstellen.
Das neue Photoshop bietet vor allem für Fotografen einige nette neue Features. Durch die neu hinzugefügte „Skalieren Funktion“ ist es zum Beispiel möglich, Fotos auf eine bestimmte Größe zu verzerren, ohne das die Menschen oder ausgewählten Gegenstände unproportional klein oder breit werden. Dafür ist auch das verbesserte Schnellauswahlwerkzeug hilfreich, dass zwar in den CS3 Versionen auch schon vorhanden war, aber noch nicht wirklich seinen Namen gerecht wurde, weil es wenn schnell dann unsauber arbeitete.
Auch verbessert wurde das Arbeiten mit Ebenenstapeln, in die man eine Fotoserie eines Gegenstandes Laden kann und angenehm weiterverarbeiten. Diese neue Funktion ermöglicht es einem zum Beispiel, Großaufnahmen von Gegenständen ohne die eigentlich dafür nötige Ausrüstung zu erstellen, da Photoshop CS4 die Einzelbilder, auf Wunsch beim auf eine Ebene reduzieren miteinander verschmelzen lassen kann.
Mir persönlich gefällt an der neuen Version das überarbeitete Zoom-Tool am besten, dass stufenloses zoomen ermöglicht und in Zusammenspiel mit einer anderen Prozessverarbeitung, die in Teilen über die Grafikkarte läuft auch das „hin- und herschubsen“ des Bildes via Maus möglicht, egal wie nah man in das Foto gezoomt ist.
Als Fazit lässt sich sagen, dass sich die neue Photoshop Version vor allem für professionelle Fotografen lohnt, da die Tools die man zum Design von Bannern, Websites oder Logos braucht sich nicht großartig verändert haben. Ich hoffe wir sind mit diesem Artikel bei Euch auf Interesse gestoßen.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 8. 3. 2009

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