Fünf Artikel in der Kategorie „Tutorial

Firefox Speicherverbrauch weiter optimieren

Kategorie: Tutorial

Ich habe vor einiger Zeit ja schon mal einen Artikel zu dem Optimieren des RAM Verbrauchs von Firefox geschrieben (Firefox Arbeitsspeicher Nutzung optimieren) hatte danach aber immer noch einen relativ hohen RAM Verbrauch, weshalb ich noch einmal weiter geschaut hab und wieder auf einige Möglichkeiten gestoßen bin.
In diesem Artikel zeige ich euch, wie ihre zum einen Speicher wieder freigeben könnt, wenn Firefox minimiert ist, sowie Firefox eine feste Cache Speichergröße zuweisen. In beiden Fällen müsst ihr etwas in der Konfiguration von Firefox spielen, was allerdings nicht sonderlich kompliziert ist.
Speicher bei Minimierung freigeben
1. Öffnet die Firefox Konfiguration indem ihr in der Adresszeile about:config eingebt.
2. Erstellt einen neuen boolean-Wert (Rechtsklick-> Neu -> boolean)

3. Gebt im neuen Fenster „config.trim_on_minimize ein und bestätigt mit OK

4. Wählt true als boolean-Wert aus.
5. Firefox neustarten.
Firefox eine feste Cache-Speichergröße zuweisen
1. Öffnet wieder about:config
2. Als nächstes müssen wie kontrollieren ob der System-Cache aktiviert ist. Gebt dazu browser.cache.memory.enable in den Filter ein. Der Wert sollte hier standardmäßig true sein. Notfalls könnt ihr ihn jetzt auf „true“ ändern.
3. Als nächstes müssen wir einen neuen Integer Wert erstellen (Rechtsklick -> Neu – Integer

4. Als Name für den neuen Wert gebt ihr browser.cache.memory.capacity an und bestätigt mit OK
5. Jetzt müssen wir einen Wert für den System-Cache angeben, untenstehende findet ihr ein paar Vorschläge abhängig von eurem RAM.
512MB RAM = “8192” (8MB System-Cache) 1024MB RAM = “16384” (16MB System-Cache) 2048MB RAM = “32768” (32MB System-Cache) 4096MB RAM = “65536” (64MB System-Cache)
6. Firefox neustarten.
Fazit
Ich habe auch mit diesen Änderungen selber nur gute Erfahrungen gemacht muss aber sagen, dass sie aus Firefox kein Opera machen und er immer noch viel RAM frisst. Das einzige Mittel, dass da wirklich hilft ist Firefox regelmäßig neu zu starten und die gespeicherten Daten mit einem Tool zu komprimieren.
Für Mac-User eignet sich hier z.B. Speedyfox mit dem ich es schaffe den RAM-Verbrauch kurzfristig um fast 40% zu reduzieren. Allerdings wächst der logischer Weise im Laufe der Zeit wieder an.
Bin wie immer gespannt auf eure Erfahrungen.

Gepostet am: 29. 10. 2011

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Firefox Arbeitsspeicher Nutzung optimieren

Kategorie: Tutorial

Ich habe mir in den letzten Tagen mal den RAM angesehen den mein Firefox so frisst, da der in der letzten Zeit doch relativ träge geworden ist. Also wollte ich was verbessern und habe mich mal umgesehen, was es so für Möglichkeiten ohne lästige Plugins gibt.
Mit den folgenden Einstellungen habe ich es geschafft den RAM Verbrauch um mehr als 50% zu reduzieren, von ca. 700 MB auf jetzt nur noch 260 MB.
Und so geht‘s:
1. Öffnet die about:config Seite in Firefox
2. Sucht nach „session“ im Filter
3. Ändert den Wert für browser.sessionhistory.max_entries. Hier ist festgelegt, wie viele Seiten in der History gespeichert werden. Der Standardwert liegt bei 50, ich habe mich für 30 entschieden, aber 20 sollte auch kein Problem sein.
4. Ändert den Wert für browser.sessionhistory.max_total_viewers. Hier ist festgelegt, wie viele Seiten im RAM gespeichert werden, so dass sie nicht von Firefox gerendert werden müssen. Der für euch optimale Wert hängt von eurem RAM ab, eine Liste mit den Empfehlungen findet ihr hier. Ich habe bei meinen 2.5 GB den Wert 5 gewählt, einfach um unnötigen Ballast zu reduzieren. Der Initalwert liegt bei -1.
5. Ändert den Wert für browser.sessionstore.max_tabs_undo. Hier ist gespeichert wie viele Tabs ihr wiederherstellen könnt, nachdem ihr sie geschlossen habt. Standardwert ist 10, aber eigentlich reichen auch 4 aus.
6. Ändert den Wert für browser.sessionstore.interval. Firefox speichert jede Session nach 10 Sekunden. Ändert den Wert auf 30000 und es wird nur noch alle 20 Sekunden gespeichert.
Bin gespannt, wie das Gange bei euch funktioniert und ob ihr auch den gewünschten Effekt erzielen könnt.

Gepostet am: 27. 9. 2011

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Versteckte Dateien und Filezilla

Kategorie: Tutorial

Filezilla ist ja einer der am weitesten verbreiteten FTP Clients im Netz und auch ich nutze ihn auf meinem Windows Rechner, wenn auch teilweise mit einigen Problemchen. Heute wollte ich zum Beispiel mal wieder etwas an einer .htacces Datei ändern, konnte sie aber nicht finden.
In diesem Fall, lag die Schuld nicht bei Filezilla, sondern die Datei existierte nicht, ich war mir aber trotzdem nicht sicher, wie ich jetzt checken kann, ob „Versteckte Dateien anzeigen“ aktiviert ist.
Das frustrierende ist, ich habe wirklich lange gesucht und konnte unter „Ansicht“ rein gar nichts finden. Eigentlich auch kein Wunder, denn seit der Version 3.2.7.1 (welch schöne lange Bezeichnung) ist die Option auch nicht mehr dort zu finden.
Zu viel Dramatik? Ja, gut ich komme jetzt endlich zum Thema, der Grund warum ich diesen Artikel schreibe ist, um euch zu zeigen, wo sich die „Versteckte Dateien anzeigen“ Option inzwischen befindet und da ich schon viel geschrieben habe, ohne etwas zu sagen, geht es jetzt auch endlich los.

Ihr findet die Option „Versteckte Dateien anzeigen“ in den neueren Filezilla Versionen unter Server-> Auflistung versteckter Dateien erzwingen. Im Prinzip ganz logisch aufgebaut, nur da ich den größten Teil der Zeit mit Cyberduck arbeite, habe ich diese Umstellung verschlafen.
Ich hoffe ich konnte euch eventuell mit diesem Artikel helfen, oder kann euch helfen, wenn ihr euch auch nicht mehr sicher seit, wo man es denn jetzt einstellen kann.
Sensei

Gepostet am: 21. 11. 2009

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Code in WordPress anzeigen lassen

Kategorie: Coding, Tutorial

Code in WordPress anzeigen lassen
Jeder der schon einmal ein Tutorial zu einem Coding-Theme verfasst und es in einem WordPress Blog gepostet hat, weiß dass es nicht einfach so geht.
In HTML und xHTML werden die <code></code> Tags dazu genutzt, um HTML-Code als Text anzeigen zu lassen. Wenn man in WordPress allerdings einen Code wie den folgenden eingibt:
<code> <div class=“test“></div> </code>
dann wird der Code ausgeführt und nicht angezeigt, weil WordPress trotz den Code-Tags die < > Klammern erkennt und für einen auszuführenden Befehl hält.
Wenn ihr wollt, dass WordPress den Code anzeigt, müsst ihr die < > Klammern mit dem HTML-Code für diese Sonderzeichen ersetzen.
für die „<"-Klammer nutzt ihr &lt; für die „>“-Klammer &gt; Wenn ihr das in den Code einsetzt: <code> &lt;div class=“test“>&lt;/div> </code>
dann wird der Code nicht mehr ausgeführt, sondern als Code angezeigt.
Als Abschluss hier nochmal eine kurze Liste mit weiteren Sonderzeichen: < = &lt; > = &gt; / = &#47; ] = &#93; [ = &#91; " = &#34; ' = &#39; Wir hoffen wir konnten euch auch mit diesem kleinen Tutorial helfen.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 28. 4. 2009

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Php Codes in CMS MS nutzen

Kategorie: Coding, Tutorial

Php Codes in CMSMS nutzen
Das wohl am leichtesten verständliche – kostenlose – CMS ist “CMS Made Simple”. Mit ihm kann man Websites mit weniger als 3000 Besucher/Tag doch recht angenehm verwalten, und auch Templates lassen sich leicht erstellen.
Nur was tut man, wenn man in einem Template zum Beispiel eine PHP-Datei einbinden will?
Der normale Code wäre <? php include “dateiname.php“; ?>. Wenn ihr diesen Code aber in das Tempalte kopiert, passiert erst mal gar nichts. Das CMS reagiert überhaupt nicht darauf, dass es sich um einen Code handelt und dieser ausführbar ist, es wird nicht einmal ein Fehler ausgegeben.
Das führt erstmal zur Resignation des Nutzers und auf der ersten Seite der Google Ergebnisse findet sich auch nichts, man versucht sein Glück dann nochmal auf der deutschsprachigen Dokumentation von CMS MS, nur leider ist du nicht vollständig und hilft einem auch nur bedingt weiter.
Dabei ist das System eigentlich ganz einfach, PHP-Dateien können als Tags gespeichert werden, und diese Tags werden dann im Template auch ausgeführt.
Um einen eigenen Tag zu erstellen geht ihr unter Erweiterungen->Benutzerdefinierte Tags und klickt dort auf „Einen benutzerdefinierten Tag hinzufügen“. Jetzt gebt ihr dem Tag einen schönen Namen, der die Funktion symbolisiert und fügt den PHP-Code in das dafür vorgesehene Feld ein.
Wenn ihr die PHP-Tags mit kopiert, erhaltet ihr eine Fehlermeldung, kopiert also nur <„ include “dateiname.php“;“> rein und alles funktioniert einwandfrei.
In dem Code für das Template lasst ihr den Code durch den Befehl <{Tagname}>ausführen.
Wir hoffen wir konnten euch mit diesem kurzen Tutorial etwas helfen,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 25. 4. 2009

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