Zehn Artikel in der Kategorie „SEO

Seitenanalyse mit ahrefs

Kategorie: review, SEO

Ich wollte diesen Artikel eigentlich schon seit mehreren Wochen schreiben bin aber aus verschiedenen Gründen leider nicht dazu gekommen. Aber wie sagt man, was lange währt wird endlich gut.
In diesem Artikel soll es thematisch darum gehen, welche hilfreichen Daten man mit Tools wie ahrefs auswerten kann. Die Möglichkeiten die sich dann bieten diese Daten effektiv zu nutzen, werden erst einmal nur angerissen und bei Interesse in Artikeln erläutert.
Weshalb ich den Ahrefs Site Explorer für diesen Artikel gewählt habe ist, das man neben den Backlinks sowie der Backlinkstruktur auch genauer in die Rankings in den SERPs schauen kann. Die Qualität dieser Daten ist natürlich immer abhängig von der zur Verfügung stehenden Datenbank, denn je größer die Datenbank desto besser auch die Ergebnisse.
Die Benutzerführung ist, wie inzwischen bei eigentlich allen Analysetools relativ einfach gestaltet. Auf der Startseite, kann ich direkt die Domain die ich analysieren will eingeben und dann wählen, wie tief die Domain analysiert werden soll.

Schauen wir uns zuerst einfach mal die Backlinkanalyse an. Neben der grafischen Aufarbeitung der Backlinks wird auch bereits in die Tiefe geschaut und Aufgebrochen welche Domainendungen die einzelnen Links haben. Typisch für ein internationales Tool ist die Frage nach .edu und .gov Domains, die ja im deutschen Raum nur selten vorhanden sind.

Was ich persönlich auch sehr praktisch finde ist die Unterteilung nach Linktypen, also was genau der Anchor ist. Damit lässt sich dann auch etwas ein Auge auf eine natürliche Linkstruktur haben.
Das größere Potential zur Weiterentwicklung einer Website bietet für mich aber die SERPs Analyse, die auf über 50.000.000 Keywords zugreift. Neben Google zeigt ahrefs aber auch die Daten von Bing&Yahoo, was man in seinen Bemühungen ja nie ganz außer Augen lassen sollte.
Logisch und auch sinnvoll ist die Unterteilung in die einzelnen Ländersuchen um sehen zu können, wie die Website international Positioniert ist. Neben der Analyse der aktuellen Position in den SERPs, werden auch tägliche Ergebnisse gezeigt, sowie die Entwicklung um Zeitverlauf.

Auch wenn ahrefs einen kostenlosen Account mit 15 Abfragen pro Tag bietet, lässt sich das volle Potential erst mit einem der bezahlen Accounts nutzen. Wobei der Preis für den Basic Account mit bereits 2500 Abfragen pro Tag für 49 USD, echt günstig ist und für die meisten ausreichen sollte.
Am Besten wird aber sein ihr schaut euch das Ganze mal selber an und macht euch einen Eindruck und könnt dann selber Entscheiden, ob sich ein Account für euch lohnt oder nicht. Ich für meinen Teil bin überzeugt von dem Potential, dass in der Kenntnis bereits der eigenen Daten liegt. Sofern man weiß, die Daten richtig zu interpretieren kann man mit einer relativ schnellen Analyse die Potentiale der Website erkennen und damit auch Konzepte entwickeln um diese Auszubauen.

Gepostet am: 6. 4. 2012

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SEO für Nischen

Kategorie: SEO

Der folgende Gastartikel wurde von Chaim, verfasst der sich mit dem Thema SEO wesentlich intensiver beschäftigt als ich das tue.
Hallo Leute, Robin hatte mich gebeten mal wieder einen Gastartikel zu schreiben diesmal soll es um SEO Nischen gehen. Viele Jungs und Mädels die mit SEO einsteigen konzentrieren sich ja erst einmal auf eine Nische und ganz ehrlich: wenn man die passende Nische gefunden hat wo sogar noch eine Keyworddomain frei ist, sind das natürlich ideale Voraussetzungen. Doch wie findet man überhaupt Nischen?
Nun am Anfang steht wie immer die Inspiration. Prinzipiell gibt es ja beim SEO immer zwei Wege. Den fleißigen und den kreativen. Und wie so häufig im Leben fährt man am besten wenn man versucht beides irgendwie zu kombinieren.
Der fleissige Ansatz ist hier die Recherche. Zum Beispiel kann man bei Sistrix oder SEMRush einfach mal eine größere Seite rein schmeißen, sich die Longtail-Keywords anschauen und gucken wo diese Seite gut zu rankt. Meistens sind das dann Begriffe die irgendwie aus dem Kontext stammen und für die es gar keinen richtigen Artikel gibt, sondern die nur beiläufig in einem Artikel erwähnt wurden und diese Seite rankt auf den ersten Plätzen, weil die Seite allgemein sehr stark ist und sehr viel Trust genießt.
Wenn man fest entschlossen ist Nischen nur auf dem Fleiß-Weg zu finden hat man ein großes Stück Arbeit vor sich, etwas einfacher kann man es sich machen in dem man bereits vorher einige Genres auswählt in denen man suchen möchte, also in dem man vorselektiert.
Ich persönlich finde da zum Beispiel den landwirtschaftlichen Bereich sehr interessant. Vor einigen Wochen hatte ich mit halber Aufmerksamkeit einen Fernsehbericht über eine Stutenmilchfarm (das Wort allein!) verfolgt und daraufhin mal geschaut, was Google denn zu Stutenmilch zu sagen hat. Interessant zu wissen ist, dass Stutenmilch in der Kosmetik eingesetzt wird, angeblich hilft sie z.B. bei Schuppenflechte und Neurodermitis. Eine andere interessante Nische ist BARF, das ist eine Methode um seinen Hund (oder seine Katze) ohne Industriefutter zu ernähren. Also zum Beispiel mit Frischfleisch oder ähnlichem. Inzwischen gibt es auf diesem Markt schon einige Anbieter die sich mit BARF Ernährung fu?r Hunde auseinandersetzen, diese Nische eignet sich also um sie mit PPC zu monetarisieren, ein Affiliateprogramm gibt es vielleicht auch schon.
Dies ist ein interessanter Ansatz der die Möglichkeit bietet genauer zu recherchieren und mal ein paar Suchbegriffe aufzulisten oder allgemein zu schauen welche Keyworddomains vielleicht noch frei sind. Wie man eine Keywordresearch macht werde ich an dieser Stelle nicht erklären, dazu gibt es ja genug andere Ressourcen im Web.
Wenn ihr dann die Keyword-Domain habt, solltet ihr beim Linkaufbau vor allem Trustlinks aufbauen. Links die auf die Startseite zeigen und den Namen der Keyworddomain verlinken. So senkt ihr erheblich das Risiko in eine Penalty zu rutschen und da ihr euch sowieso in einer Nische bewegt und eine Keyworddomain habt wollt ihr ja wahrscheinlich sowieso für das Hauptkeyword ranken und für einige Keywordkombis die nah an euren Brand heran kommen.

Gepostet am: 24. 10. 2011

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6 Wege zu einem erfolgreichen Linkbait

Kategorie: SEO

Ich habe schon im letzten Jahr erklärt, was ein Linkbait genau ist und an der Definition hat sich auch nicht geändert. Mit diesem Artikel will ich jetzt aber noch einen Schritt tiefer gehen und euch zeigen wie ihr für eure Seite einen Linkbait erzeugen könnt.
Doch zuerst einmal noch einmal kurz auf zum Hingergrund, sprich Wozu brauche ich überhaupt einen Linkbait?. Das lässt sich eigentlich recht schnell beantworten um möglichst viele Links organisch aufzubauen und damit an Authority zu gewinnen um das Ranking zu verbessern.
Im Folgenden werde ich euch die verschiedenen Arten von Linkbaits vorstellen, so das Ihr die für eure Website/ Blog passenden auswählen und umsetzen könnt.
Listen Artikel
Hier beißt sich die Schlange schon einmal selber in den Schwanz, wieso merkt ihr sicher, wenn ihr euch meinen Titel anschaut sowie die Erklärung gelesen habt. Zuerst einmal will ich aber sagen, dass mir einfach kein besseres Wort eingefallen ist als Listen Artikel und es nicht bei dem englischen „list articles“ belassen wollte, was allerdings wesentlich eleganter kling. Die Aussage ist aber in beiden Fällen die gleiche. Es geht um Artikel, die Listen enthalten, also z.B. Die 50 einflussreichsten Blogger 2009.
Wieso das Ganze? Weil die Menschen Faul sind und es Mögen gleich ein Ranking geliefert zu bekommen. Es geht darum, das der Inhalt leicht zu verstehen und auch zu verlinken ist. Aus dem gleichen Grund nervt uns TRL übrigens auch immer mit den 10 größten Irgendwas.
Prinzip ist denke ich klar.
Infografiken
Zu aller erst, was überhaupt ist eine Infografik – Eine Infografik ist eine Grafik die Menge Informationen aufbereitet darstellt. Beispiele für Inforgrafiken gibt es wie Sand am Meer, ich habe z.B. die Anatomie eines WordPress Themes dargestellt.
Alternativ könnte man die dargestellten Inhalte natürlich auch in einem Artikel veröffentlichen, allerdings tendieren die Menschen dazu eher weniger zu lesen, je länger die Texte sind. Ist eine Infografik gut gemacht, erkennt man schnell die Aussage, was dazu führt das auch andere Leute drüber schreiben und euch damit mit neuen Links versorgen.
Der einzige Nachteil ist, es dauert verdammt lange, bis man eine passable Infografik erstellt hat.
Diskussionen
Hier geht es darum irgendeine Behauptung in den Raum zu stellen und in dem folgenden Artikel zu belegen. Dabei ist es nicht so entscheidend, ob ihr euren Leser von der These überzeugen könnt. Viel entscheidender ist, dass die These animiert und etwas aufgreift mit dem jeder etwas anfangen kann oder eine Meinung zu hat. Sagen wir z.B. man fordert eine geordnete Insolvenz für Griechenland.
Dann gehen alle die euren Artikel gelesen haben los und schreiben eigene Artikel in denen Sie euch zustimmen oder auch widersprechen. Das funktioniert aber nur, wenn Sie auf euch verweisen – ergo neue Links für eure Site.
Die Sau im Dorf
Wenn etwas gehyped wird oder in den Medien aufgegriffen wird, verlinken die Leute, wieso, weil man es eben so macht. Allerdings funktioniert das mit dem Sau durchs Dorf treiben regelmäßig nur im Nachrichten oder Entertainment Bereich. In den meisten anderen Nischen ist es schwerer passende Themen zu finden sowie auch genügend Leser zu motivieren.
Das es aber auch im Tech/ Internet Bereich geht, sieht man auch immer wieder. Nehmen wir jetzt einfach mal „Apple“ die Jungs aus California sorgen ja zum Glück regelmäßig dafür, dass auch Techblogger die Möglichkeit haben über Neuigkeiten zu schreiben. So kommt z.B. Lion raus oder das neue iPhone 5 wird verloren.
Experten Posts
Wahrscheinlich der schäbigste Weg zu einem Linkbait, ABER viele Wege führen nach Rom. In einem solchen Artikel geht es drum von den großen Blogs in eurer Nische Authority abzugreifen.
Das Vorgehen dabei sehr einfach. Schreibt einen Artikel und verlinkt aus ihm heraus auf Möglichst viele Experten aus eurer Nische und hofft drauf, das Ego der Blogger zu treffen, um an einen Backlink zu bekommen.
Für meine Begriffe ist das aber eigentlich wie Leute wegen Backlinks per Email zuspammen, nicht wirklich cool, allerdings ist die Erfolgswahrscheinlichkeit etwas größer und der Effekt am Ende auch.
Guter Content
Der insgesamt wohl beste Linkbait ist der, den ihr durch gut geschriebenen Content erreicht. Ein gutes Beispiel sind immer Artikel in denen ihr helft Probleme zu lösen, denn ein hilfreicher Artikel wird auch verlinkt und verbreitet.
Hier greift dann wieder das Sprichwort Klasse statt Masse, lieber einen guten Artikel schreiben als 10 mittelmäßige. Hier müsst ihr aber selber entscheiden wie wichtig euch das ist, denn klar ist auch, nicht jeder Artikel wird zu einem Linkbait und vor allem nicht sofort. Teilweise dauert es einige Wochen bis ein Thema durch die Decke geht.
Fazit
Mit einem Linkbait animiet ihr eure Leser dazu auch auf euch zu Linken ohne sie dazu zu zwingen und erhalten eine natürlich gewachsene Linkstruktur. Meine eigene Erfahrung sagt, dass es sich lohnt, auch wenn nicht jeder Artikel das gewünschte Resultat bringt, insgesamt ist es doch eine sinnvolle und auch erfolgreiche Strategie.
Eure Meinungen zu dem Thema sind natürlich wie immer willkommen.

Gepostet am: 19. 9. 2011

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Wikipedia im Ranking überholen

Kategorie: SEO

Ja, ich sehe mir von Zeit zu Zeit auch mal an, wie ich so im Ranking bei Big G stehe und ob ich eventuell etwas verbessern könnte. Ein Problem für inzwischen recht viele Keywords ist, das Wikipedia immer besser rankt als man selbst.
Bis vor ein paar Tagen, hatte ich auch noch keinen wirklichen Schimmer, wie ich da etwas dran ändern könnte, nach einer kurzen Recherche, wohlgemerkt im englischen Sprachraum hab ich aber doch ein recht passables Ergebnis gefunden, dass ich euch gerne vorstellen will.
Bevor ich euch erkläre, wie ihr eure Chance auf ein Ranking vor Wikipedia steigern könnt, stellt sich natürlich erstmal die Frage wieso Wikipedia überhaupt vor euch rankt.
Warum also steht Wikipedia fast überall so gut?
1. Wikipedia genießt bei Google einen gewissen Trust Bonus 2. Wikipedia Artikel werden von vielen Seiten verlinkt 3. Wikipedia hat eine verdammt gute interne Linkstruktur
Wie kann ich Wikipedia jetzt im Ranking überholen?
Ihr könntest zwar versuchen extreme Linkbaits zu starten, könnt ansonsten an den externen Link und auch am Google Trust Bonus wenig ändern. Bleiben also nur die internen Verlinkungen, die ihr für eure Website direkt verbessern könnt. Ihr habt z.B. auch die Möglichkeit die Wikipedia Artikel zu editieren und um ein paar interne Links zu erleichtern.
Wie finde ich jetzt diese internen Links auf den Artikel?
An dieser Stelle macht es euch Wikipedia eigentlich viel zu leicht. Denn wenn ihr auf einen Artikel geht, müsst ihr in der Sidebar links einfach nur runter Scrollen bis zu der Werkzeug Box und dann klickt ihr einfach auf Link auf diese Seite.
Von diesem Punkt an ist es eigentlich recht einfach, denn ihr könnt jetzt anfangen die Anzahl der internen Links zu reduzieren. Dabei solltet ihr allerdings schon euren Kopf einschalten, denn die Editoren bekommen das natürlich mit und werden misstrauisch. Am besten geht an dieser Stelle nach Keywords vor und entfernt nur die, die mit eurem Keyword.
Am Ende noch einmal, ja mir ist bewusst dass dieses Vorgehen nicht unbedingt zu den unproblematischten gehört, die man beim Optimieren in der Trickkiste haben kann.
Würdet ihr eure Website auf diese Seite besser positionieren, oder doch aus „moralischen“ gründen darauf verzichten? Ich hab selbst übrigens noch nicht angefangen, ihr könnt mich also eventuell noch überzeugen ;) .
Sensei

Gepostet am: 15. 4. 2010

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Was ist Linkbait?

Kategorie: Online Marketing, SEO

Da ich heute irgendwie nicht die Zeit hatte, einen längeren Artikel zu verfassen, euch aber trotzdem etwas bieten wollte, dass euch hilft, habe ich mich entschieden mal kurz zu erklären, was eigentlich „Linkbait“ ist.
Das Wort „Linkbait“ kommt wie vieles aus der Online, SEO Szene aus den USA bzw. aus dem englischen Sprachraum und lässt sich in den meisten Fällen schon durch eine Übersetzung erklären. Was ein Link ist, sollte ja jedem von uns klar sein und hinter Bait verbirgt sich der Köder, der beim Angeln verwendet wird.
Wenn ich jetzt in Bezug auf SEO oder Linkbuilding von Linkbaits spreche, geht es um die Dinge, die ich veröffentliche, die mit als Blogger oder Webmaster Backlinks einbringen.
Um bei dem Angler Beispiel aus dem Englischen zu bleiben, werfe ich z.B. auf einem Blog mit einem Artikel einen Köder aus. Dadurch dass ich hoffentlich einen Mehrwert mit dem Artikel geschaffen habe, wird er von anderen Leuten verlinkt, der Köder wurde also sozusagen geschluckt. Je bester der Artikel, desto größer ist die Verbreitung des Artikels und desto mehr Links werden auf ihn gesetzt.
Was mit an dem Köder Beispiel im vor allem im Deutschen nicht gefällt ist die Konnotation, mit dem das Wort bei uns gesehen wird. Denn wenn ich versuche jemanden zu ködern, dann versuche ich ihn, so denke viele über den Tisch zu ziehen. Das ist bei einem Artikel natürlich nicht der Fall, denn wenn ich einen Artikel schreibe, dann hauptsächlich um meine Leser zu unterhalten und ihnen zu helfen, aber eigentlich nicht um Links zu sammeln.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel auch weiterhelfen und wenn er euch gefällt, dürft ihr ihn natürlich auch gerne verlinken.
Sensei

Gepostet am: 1. 2. 2010

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Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien

Kategorie: Online Marketing, SEO

In Zusammenhang mit der Blogger Challenge habe ich mir gedacht, schreibe ich doch auch mal wie der Guru ein paar Artikel, in denen ihr ein paar Tipps findet, mit denen hoffentlich eure Ziele leichter erreichen könnt.
In diesem Artikel will ich mich mal ein wenig um die Top 10 Ranking-Faktoren kümmern, die von IAB Switzerland gerade veröffentlicht wurden.
1. Unique Content
2. Keyword-haltige externe Links (umstritten)
3. Authority Links:Links von Seiten, die in der Nische zentrale Punkte, Hubs, darstellen und bei Big G eine gewisse Autorität besitzen
4. Thematisch passende Link: Links von Seiten aus dem gleichen Themenfeld bringen für das Ranking logischer Weise mehr, also Links von Themen fernen Seiten.
5. Keywords zu Beginn des Title Tags: Bildet mir der Description dass, was dem User in Suchmaschinen als erstes begegnet und ist deshalb wichtig für die Klickrate, wird aber auch als wichtig für das Ranking erachten, von Teilen der Branche
6. Keywords im Title Tag: Hier gilt auch wie unter Punkt 5 beschrieben, dass die Keywords in die Tags gehören weshalb jede Seite einen eigenen Title haben sollte.
7. Link-Popularität: Hier gilt das Gesetz „je mehr, desto besser“, es geht also um Quantität und weniger um die Qualität der Links. Für das Ranking ist mit entscheidend, wie viele externe Links eine Website insgesamt besitzt.
8. Domain-Populatität: Wie in Punkt 7 geschrieben ist die Anzahl der Links entscheidend, aber z.B. Tante G hat inzwischen auf Domain-Popularität umgestellt. Es geht also darum möglichst viele Links von unterschiedlichen Domain und noch besser unterschiedlichen IPs zu sammeln(C-Level)
9. Keyword-Varianz: Beim Linkaufbau solltet ihr darauf achten, dass die Links organisch wirken, also die Anchor-Texte sich unterscheiden und nicht immer die gleichen verwendet werden.
10. Wachstumrate der Backlinks: Vor allem wenn ihr künstlich Links aufbauen wollt, ist es wichtig, dass nicht zu viele Links auf einmal kommen. Wenn eine Seite im Monat normaler Weise 20 neue Links bekommt und einen Monat 200, dann erkennt selbst ein Blinder, dass da irgendetwas nicht stimmen kann.
Sollte euch das an Informationen noch nicht reichen, könnt ihr euch natürlich auch noch die „SEO-Einführung in 5 Schritten“ durchlesen, die ich vor fast einem Jahr online gestellt habe.
Sensei

Gepostet am: 30. 1. 2010

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Deutsche SEOs als Simpsons

Kategorie: SEO

Ich habe da mal wieder was nettes für euch ausgegraben und zwar ein Bild, auf dem sich die bekanntesten deutschen SEOs im Stil der Simpsons finden. Das Bild stammt von Martin Mißfeld, der es auf seinem Blog „tagSeoBlog.de“ veröffentlicht hat.
Inzwischen wurde die Liste der gemalten SEOs von ihm auf Grund der großen positiven Resonanz sogar noch erweitert. Jetzt aber das, worum es in diesem Artikel gehen sollte, dass Bild der deutschen SEO Simpsons:

Finde es eine lustige Idee und ich bin beeindruckt wie gut Martin das Ganze hin bekommen hat. Was sagt ihr zu der Idee?
Sensei

Gepostet am: 9. 9. 2009

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Kappaz SEO Song

Kategorie: SEO

Habe gestern einen netten und recht neuen Song über die SEO Szene, aus der SEO Szene wieder entdeckt und wollte ihn euch nicht vorenthalten.
Einige von euch mögen ihn schon kennen, da er bereits seit dem 4. August auf youtube zu finden ist. Wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich um den „SEO Song“ der Kappaz und hier ist nun auch das dazugehörige Video:

Der Song stammt übrigens von SEMatze von Semplicity.de und seinen Kollegen.
Finde es schön, dass es nach dem SEO Rapper, den ich hier schon mal in dem Artikel „Der SEO Rapper“ vorgestellt habe auch einen deutschen Song zu dem Thema gibt. Das zeigt für mich, dass die deutsche Szene genau das gleich kann wie die amerikanische, wenn sie denn will.
Sensei

Gepostet am: 27. 8. 2009

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Was sind eigentlich Keywords?

Kategorie: SEO

Was sind eigentlich Keywords?
Wir haben uns ja in den letzten Artikeln vermehrt mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und immer von Keywords gesprochen. Für die Leser, die mit dem Begriff Keywords noch nicht so viel anfangen können, haben wir in diesem Artikel mal eine Erklärung verfasst. Aber dieser Artikel soll auch für schon fortgeschrittene SEOs und Webmaster einen Mehrwert bieten.
Keywords weisen den Suchmaschinen den Weg auf eure Website Bei Keywords handelt es sich um Wörter die in den Code einer Website eingebaut werden, um anzugeben um welches Thema es auf ihr geht. Keywords müssen nicht für den Leser sichtbar sein, wenn ihr sie aber sehen wollt, dann öffnet den Quelltext in eurem Browser, wo ihr sie in den Meta-Tags findet. Es gibt natürlich auch direkt für den User sichtbare Keywords, die ganz normal im Content der Website eingebunden sind. Die Keywords haben ihren Ursprung in den 1990gern, denn zu dieser Zeit waren die Suchmaschinen noch nicht wirklich in der Lage die Ergebnisse nach Relevanz zu filtern. Damals wurden Keywords wie heute auch noch im Head-Bereich des Webcodes eingebaut.
Heutzutage sind die Suchmaschinen schon wesentlich ausgeklügelter und nutzen verschiedene Techniken um zu entscheiden, was relevant ist und was nicht. Deshalb versuchen Copywriter den Content so zu optimieren, dass die Keywords nicht nur in den Meta-Tags stehen, sondern auch direkt im Content zu finden sind. Das effektive nutzen von Keywords kann euch dabei helfen, in Suchmaschinen besser zu ranken. Indem ihr Keywords in euren Website Code einfügt und auch versucht sie in euren Content zu verwenden, betreibt ihr schon Suchmaschinenoptimierung kurz SEO (Search Engine Optimization).
Häufige Fehler bei der Verwendung von Keywords Ein typischer Fehler ist, dass oftmals Keywords zu generell gewählt werden. Wenn ihr eine Website habt, auf der ihr Motocross Bikes und Zubehör verkaufen wollt, dann wird das Keyword „Motorräder“ eurer Suchmaschinenranking nicht verbessern und selbst wenn das der Fall sein sollte, dann kann es sein, dass die Besucher gar nicht kaufen wollen, sondern eigentlich nur auf der Suche nach den Ergebnissen der letzten Rally sind. Es ist also sinnvoller eine Kombination aus mehreren Keywords zu verwenden wie zum Beispiel „ Marke Model Modelnummer Motocross Bike“. So sollte es euch gelingen mehr User anzusprechen und zu erreichen, die auch etwas kaufen wollen.
Ihr solltet außerdem bedenken, dass die Keywords von potentiellen Besuchern auch falsch eingegeben werden können. Wenn ihr nun also die häufigsten Buchstabendreher oder Rechtschreibfehler mit in eure Keywords aufnehmt, werdet ihr wahrscheinlich besser für sie ranken.
Um diese Fehler zu erhalten, könnt ihr euch entweder ein Programm zulegen oder eine Firma die SEO anbietet kontaktieren.
Wenn ihr noch im Prozess des Findens von Keywords seit, solltet ihr das Google Keyword Tool verwenden und nicht einfach die Keywords in Google eingeben, um zu gucken wie viele Ergebnisse ihr bekommt. Alternativ könnt ihr natürlich auch einen professionellen SEO einstellen, der sich dann darum kümmern sollte, dass der komplette Aufbau der Website für Suchmaschinen optimiert wird.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 18. 3. 2009

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SEO-Einführung in 5 Schritten

Kategorie: SEO

SEO-Einführung in 5 Schritten
Damit ihr erfolgreich eure Website für Suchmaschinen optimieren könnt (SEO), müsst ihr die verschiedenen Konzepte wie, Keywords, Suchmaschinen Ranking, Link Building oder die Erstellung von Content beachten.
Die Suchmaschinen nutzen sogenannte „Spider” um das Web nach Content, Rankings und zu indexierenden Seiten zu durchsuchen. Keywords sind Wörter, Begriffe oder Phrasen die Konsumenten in die Suchleiste eingeben, wenn sie eine Web-Suche starten. Die Suchmaschinen Rankings welche aus den Ergebnissen der Spider bestehen, werden auf der Ergebnisseite für jede Keywordsuche angezeigt.
Suchmaschinen Optimierung ist die Bemühung eine Seite so zu verbessern, dass diese in Relevanz zu den Keywords auf der Ergebnisseite einer Suchmaschine möglichst weit vorne auftaucht. Verschiedene Studien haben bewiesen, dass der meiste Traffic mit Abstand auf die ersten Ergebnisse für die Suchanfrage verteilt wird. Anstrengungen die in die Richtung unternommen werden eine Seite hinsichtlich des Rankings in der Suchmaschine zu optimieren, nennt man „organic” oder „natural” .Es handelt sich um grundlegende Änderungen am Content oder dem Code der Website.
Diese 5 Schritte bilden die Basics für Seo Konzepte:
1) Erstellt eine Liste mit Keywords. Bei dem erstellen der Liste mit Keywords für deine Website, solltest ihr eine Mischung aus verbreiteten Begriffen und spezifischeren „Nischenkeywords” wählen (aber nicht mehr als eine Hand voll Begriffen für den Anfang, auf welche ihr euch dann konzentrieren könnt). Hier mal ein kleines Beispiel. Es gibt im Internet tausende Websites die „Webdesigns” verkaufen, wenn ihr ausschließlich versuch hier für das Keyword „Webdesigns” top gelistet zu werden, sind eure Chancen relativ gering oben in den Suchergebnissen aufzutauchen, da es einfach zu viel Konkurrenz gibt. Aber mit Keywords die mehr auf euer/en Produkt/Service ausgerichtet sind wie zum Beispiel „Eshop Templates für WordPress Shops” sind eure Chancen wesentlich höher Traffic abzugreifen. Online findet man auch einige Tools (z.B. von Google) welche einem einen relativ guten Überblick über Keywords und den dazugehörigen Traffic liefern können.
2) Optimiert eure Seite durch Keywords. Mit der im ersten Schritt erstellten Liste von Keywords könnt ihr euch nun eurer Seite zuwenden um sie zu optimieren. Dazu Verwendet ihr die Keywords von eurer List in den Meta-Tags unter Titel, Description und Keywords. Im Title Tag könnt ihr einzelne Wörter, kurze Sätze oder eine Kombination benutzen. Wenn es sich bei euer Homepage um eine „static” Page handelt, solltet ihr darauf achtet, dass jede Seite einen eigenen Titel hat, bei über CMS betriebenen Seiten geschieht das automatisch oder via Plugin. Auf den Description-Tag solltet ihr ein besonderes Augenmerk legen, da dieser in den Ergebnisseite der Suchmaschinen mit angezeigt wird. Auch hier solltet ihr Eure Seite möglichst präzise beschreiben und euren Mehrwert darstellen.
3) Konstruiert Internal-Links und die Navigation. Internal Links(Links die eure Besucher von Seite zu Seite führen) und die Navigation der Website sind dafür verantwortlich, wie Besucher auf eurer Seite zurechtfinden. Dabei solltet ihr darauf achten, dass eure Navigation „Spider”-freundlich ist. Das bedeutet, dass eure Navigation nicht nur aus Grafiken bestehen sollte, so das die Suchmaschinen-Spider den Link als text lesen können. Außerdem sollte der Text in der Navigation bestenfalls aus weiteren Keywords bestehen, das gleiche gilt übrigens auch für alle anderen Links die auf euerer Seite auftauchen. Links mit Titel wie „Hier” oder „Hier Klicken” sind also völlig fehl am Platze. In der Regel ist alles was die Usability erhöht auch Spiderfreundlich ;) . Gebt euren Besuchern genaue angaben wo der Link auf den sie klicken sollen hinführt z.B. „ Lesen sie auch den Artikel zum Thema Social Media”. Diese leichte Veränderung an Links und Navigation kann auch dabei helfen, dass „Search Rankging” zu verbessern.
4) Schreibt eigenen/ einzigartigen Content. Eure Seite sollte nur einzigartigen Content enthalten. Ihr könnt also nicht einfach den Content, den ihr von einer anderen Website kopiert habt auf euer Seite online stellen(auch aus Copyrighttechnischen gründen nicht), auch nicht, wenn es sich um Informtaionen von der Herstellerseite eines Produktes handelt. Duplicate Content ist bei Google & Co verboten und es kann zum Ausschluss eurer Seite aus den Rankings führen. Es gibt zwei Punkte die euer Content erfüllen sollte: Er sollte sich angenehm lesen lassen und sollte nach Möglichkeit auch eure Keywords enthalten. Die Keywords solltet ihr so in den Text einbinden, dass sie natürlich wirken – Content is King! Was mit dem Content erreicht werden soll ist klar – er soll User auf eure Seite locken, ihm auch einen Mehrwert bieten und ihn halten. Eine Strategie um das zu erreichen ist Artikel zu Posten die im Zusammenhang mit dem Produkt/ Service stehen den/das ihr vermarktet. Wenn ihr zum Beispiel Digital Kameras verkauft, könntet ihr einen Artikel darüber schreiben, welche Kamera am besten für Sportfotographie geeignet ist. So bietet ihr Content der auch in den Interessensbereich euer Besucher fällt. Durch Artikel ist es außerdem Möglich eine größere Anzahl an verschiedenen Keywords einzubinden, was wiederum zu mehr Besuchern führen kann, die eigentlich nicht nach den Keywords von eurer ursprünglichen Keywordliste gesucht haben. Positiv ist auch, dass ihr so euren Nutzern etwas bietet und mit der Zeit Glaubwürdigkeit als Experte erwerbt.
5) Baut Externe und interne Links auf eure Website auf. Der letzte Schritt besteht im „Link Building”, denn Suchmaschinen werden Links als eine Art Stimme für eure Seite. Je mehr Links ihr also habt, die auf eure Seite verweisen, desto mehr Bedeutung misst euch die Suchmaschine zu. Die Links sollten allerdings relevant sein und nicht unecht oder mit dem Thema eurer Site nichts zu tun haben. Eine gute Strategie zur Suchmaschinenoptimierung zu entwickeln dauert seine Zeit, was im allgemeinen – je nach Keywords und Zielen – 6 bis 9 Monate sind, bevor man die Ergebnisse erkennt. Eure Strategie muss aber auch stetig überwacht, erneuert und überdacht werden, da sich zum Beispiel die Keywords auch ändern können. Immer wenn ihr neuen Content oder neue Produkte zu eurer Seite hinzufügt müsst ihr überprüfen ob eure Strategie noch alles abdeckt. Mit diesen 5 Schritten solltet ihr aber für den Anfang auf der Sicheren Seite sein und kleinen Erfolg bei der Suchmaschinen Optimierung haben.

Im Netz findet ihr auch zahlreiche Blogs, Foren & Webseiten zu diesem Thema. Bei welchen ihr noch mehr Details erfahren könnt. Beispielsweise Abakus

Wir hoffen wir konnten euch mit diesem Artikel helfen,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 14. 2. 2009

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