Zehn Artikel in der Kategorie „review

Server und Websites überwachen mit Serverstate

Kategorie: review

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten um sich bei Ausfällen seines Servers möglichst zeitnah informieren zu lassen, um anschließend reagieren zu können.
Zu bekanntesten Produkten auf dem Mark gehört Nagios von dem viele wahrscheinlich schon einmal gehört haben. Die Software ist allerdings dann erst besonders effektiv wenn sie in einem anderen Rechenzentrum gehostet wird um nicht mit von eventuellen Störungen betroffen zu sein.
In den letzten Tagen habe ich mich jetzt mit einer bereits unabhängig gehosteten Alternative auseinander gesetzt, die ich euch heute vorstellen will – Serverstate.
Hier habt ihr die Möglichkeit unbegrenzt viele Überwachungsaufträge einzustellen, die sich preislich nach dem Check-Intervall richten, was ebenfalls von euch festgelegt werden kann. Dabei ist es auch egal, ob ihr eine IP von einem Server überwachen wollt oder ob ihr eine einzelne Website über die Domain beobachten wollt.

Bei Ausfällen könnt ihr euch per Email und/ oder SMS benachrichtigen lassen, wobei Email Benachrichtigungen kostenlos sind und für SMS logischer Weise Kosten anfallen. Der Preis pro SMS liegt wie ihr unter Preise sehen könnt bei 15 Cent, wobei beim Premium Tarif 30 kostenlose SMS im Monat enthalten sind.

Insgesamt überzeugt der Service mit einer übersichtlichen und leicht zu überblickenden Benutzerführung und erfüllt seine Aufgabe. Selbstverständlich könnt ihr euch auch Statistiken zur Uptime anschauen oder die einzelnen Checks überprüfen um eventuell Peaks an Ausfallzeiten zu erkennen.
Die einzelnen Checks finden dann im von euch gewünschten Abstand von verschiedenen Server im In- und Ausland statt. Was im Kern zu einem Aussage kräftigeren Ergebnis führt, als bei einem einzelnen Server.
Serverstate bietet euch auch eine API-Schnittstelle mit der Ihr die Ergebnisse der Checks weiterverarbeiten könnt und zum Beispiel auch auf eurer Website ausgeben lassen könnt. Was ich bisher noch nicht erwähnt habe, was aber definitiv nicht unter den Tisch fallen sollte ist, dass ihr nicht nur die Uptime überwachen könnt sondern auch verschiedene andere Ressourcen wie die CPU-Auslastung oder den RAID-Status.
Alle weiteren Informationen findet ihr unter serverstate.de

Gepostet am: 28. 1. 2012

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Produkttest: Gum Pro mobiler Zusatzakku

Kategorie: review


Ich habe in den letzten Wochen mal den Gum Pro Akku von Just Mobile getestet. Mit dem Akku habt ihr die Möglichkeit verschiedene Geräte über ihren USB Anschluss zu laden.
Fangen wir mal vorne an mit dem dem Unboxing, die Verpackung ist schon mal sehr stabil und eignet sich auch sehr gut zur Aufbewahrung des Akkus. Erinnert mich etwas an die iPhone Verpackung.
Was mich im ersten Moment etwas verwundert hat ist, dass auf der Verpackung unter kompatiblen Produkten auch iPod und iPhone aufgeführt sind, im Lieferumfang ist ein Adapter nämlich leider nicht enthalten.
Jetzt aber zum Akku selber, das Laden geht relativ schnell, wenn man Ihn an einen USB Port am Rechner hängt und man erkennt relativ einfach, an den Dioden, wann der Akku voll ist.
Die Leistung reicht dann um das iPhone mindestens einmal komplett voll zu laden. Von der Ladegeschwindigkeit meine ich mir einzubilden, dass es minimal langsamer ist als über Steckdose absolut sicher bin ich mir da aber nicht.
Insgesamt taugt der Akku sehr gut als Zusatzakku für das iPhone 4 und ist preislich mit knapp 38€ auch nicht mehr wirklich kostspielig. Mir persönlich gefällt das eckige Format auch wesentlich besser als die länglichen iPhone Akkus die es schon seit längerer Zeit zu kaufen gibt, da eckig handlicher ist.
Preislich liegt das Produkt im Mittelfeld und ich denke mit dem Kauf macht man keinen Fehler, für mich persönlich wäre die einzige Alternative ein Caseakku, wobei ich das noch nicht selber testen konnte.

Gepostet am: 31. 10. 2011

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WLAN Zuhause – Warum es Probleme geben kann

Kategorie: review

Wenn man sich Zuhause ein eigenes WLAN einrichtet, um mit seinem Laptop auch von dem Sofa aus ohne Kabel ins Internet zugreifen zu können, dann entschließt man sich zu diesem Schritt hauptsächlich aus Gründen des Komforts. Dennoch gibt es hier einige Dinge, die man beachten sollte, um weder Verbindungsprobleme noch Probleme im Bereich der Sicherheit zu bekommen.
Sicherheit und Geschwindigkeiten
Zunächst sei gesagt, dass es bei einem WLAN in einem Wohnhaus üblicherweise so ist, dass auch die Nachbarn theoretisch einen Empfang über das eigene WLAN Netz haben werden, da die Reichweite üblicherweise größer ist, als nur innerhalb der eigenen Wohnung. Daher ist es wichtig den Sicherheitsaspekt nicht aus den Augen zu verlieren. Wer einmal mit seinem Laptop auf der Straße herumläuft wird feststellen, dass sich in Großstädten und dicht besiedelten Gebieten fast immer mehr als 10 WLAN Netze finden lassen. Vernachlässigt man hier den Schutz, so kann jeder auf das eigene Netz zugreifen.
Hier sollte man sich auf jeden Fall näher informieren und gegebenenfalls von seinem Provider auch beraten lassen. Wer die Geräte auspackt, anschließt und nichts daran verändert, der wird in der Regel sehr unsicher unterwegs sein.
Ein weiterer Aspekt ist die Übertragungsgeschwindigkeit. Es ist bei einer Funkverbindung immer möglich, dass durch äußere Einflüsse eine Schwächung des Empfangs geschehen kann. Wer also über ein WLAN an seinen Router angeschlossen ist und dort dann ins Internet gelangt, der sollte sich einmal einen Speedcheck auf Webseiten wie beispielsweise dsl-speedtest.de ansehen. Hier wird überprüft wie schnell die Verbindung wirklich ist. Das Problem bei WLANs ist lediglich jenes, dass die Daten bis zum Router mit der passenden Geschwindigkeit heruntergeladen werden könnten, aber das WLAN deutlich langsamer ist, weil die Verbindung durch Störungen beeinflusst werden kann. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu Empfangsproblemen kommen, wodurch die Internetverbindung über das WLAN ständig unterbrochen wird.
Wer sich Zuhause ein WLAN einrichtet sollte deshalb in jedem Fall sowohl auf die Sicherheitsvorkehrungen, als auch auf die Qualität des Empfangs achten und gegebenenfalls Hilfe beim Fachmann anfordern, wenn es irgendwo zu Problemen kommen kann. Wer sich nicht auskennt, kann eigentlich immer beim Provider nachfragen. Wenn dieser über einen guten Kundenservice verfügt, sollte die ganze Sache nicht zu einem allzu großen Problem werden.

Gepostet am: 25. 9. 2011

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Die neue Generation des Lesen: Tablets und eBook Reader

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Tablet PCs Tablets oder auch Tablet PCs genannt sind portable, sehr dünne und einfach handhabbare Computer, die mittels eines Eingabestiftes bedient werden können. Diese funktionieren im Prinzip wie Notizbücher. Es können sowohl kleiner Mengen an Texten/ Notizen verfassen und abgespeichert werde. Dies erfolgt entweder per Eintippen mit dem Stift oder dem Finger, zahlreiche der Tablets haben einen berührungsempfindlichen Bildschirm, der auch per Finger bedient werden kann – auf einer aufscheinenden Tastatur oder per handschriftlicher Eingabe mit dem Stift. Die Tablet PCs sind meist mit einer eigenen Software ausgestattet, die die handschriftliche Eingabe erkennt und umzusetzen vermag. Das Handschrifterkennungssystem ist bei den Tablet PCs bereits sehr fortgeschritten. Zum Beispiel ist besonders die online-Handschrifterkennung, bei der eine Eingabe direkt auf dem Bildschirm mit einem Stift erfolgt, in Bezug auf geschriebene Kurven sehr effektiv. Die Erkennung bereitet nur selten Probleme und die Umsetzung erfolgt prompt.
eBook Reader eBook Readers hingegen funktionieren ein wenig anders. Im Aussehen unterscheiden sich diese aber kaum noch von den Tablets. Generell sind eBook Readers tragbare Geräte, die das konventionelle Buch ersetzen sollen. Diese zeigen elektronisch gespeicherte Buchinhalte an und ermöglichen es durch die unterschiedlichen Speicherkapazitäten zahlreiche Bücher auf einem einzigen Gerät zu speichern. Im Grunde genommen sind diese sehr leicht zu bedienen. Mit einem Gewicht von bis zu 300g und einer sehr dünnen Ausführungen passt ein eBook Reader in fast jede herkömmliche (Hand-)Tasche. Ein gro?er Nachteil sind nach wie vor die Preise. Einen guten Reader erhält man nicht unter 150 Euro. Dabei befinden sich diese von der Beschaffenheit noch in den Kinderschuhen und es müssen noch einige Überarbeitungsmaßnahmen vorgenommen werden. Einen wirklich guten Reader ersteht man erst ab einem Preissegment von 300 Euro. Der kostenlose Otto Gutscheine hilf vielleicht gerade im Bezug auf die Anschaffung eines solchen Gerätes ein wenig weiter. Ein paar Euro Vergünstigung lassen sich in diesem Sinn mit Sicherheit gut einsetzen.
Tablets und eBook Reader im Vergleich Ein Tablet PC kann natürlich ebenso als eBook Reader genutzt werden. Die Anschaffungskosten im Bezug auf den Reader sind aber um einiges höher. Sollte man also eine Leserate sein, aber die zusätzlichen Funktionen eines portablen PC ebenso benötigen, würde sich die Anschaffung eines Tablets eher lohnen als die eines Readers. Der Reader ersetzt eben nur die Bücher. Ein Tablet PC aber schon fast einen kompletten Computer. Und wenn man schon dabei ist sich mehrere neue Bücher für einen Reader anzuschaffen, sollte man gerade zu Schulbeginn auf die lieben Kleinen nicht vergessen. Die Gutscheine von MyToys sind gerade bei der Anschaffung von neuen Kinderbüchern eine große Stütze und können seit neuestem auch für die Readers erstanden werden.

Gepostet am: 12. 9. 2011

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Es gibt nicht nur einen DSL – Anbieter

Kategorie: review

Der nachfolgende Artikel wurde mir netter Weise zum veröffentlichen zur Verfügung gestellt:
Technik ist Bestandteil in unserem täglichen Leben. Standcomputer sind Vergangenheit. Notebooks werden immer kleiner und das meiste erledigen wir heute mittels dem Smartphone. Wir versenden E-Mails, erledigen geschäftliches und surfen im Internet. Wir erledigen also praktisch alles mit dem Internet. Man könnte auch sagen, dass wir voll und ganz auf das Internet angewiesen sind. Und da es im Ausland schon mal teurer werden kann, lassen wir den Laptop zu Hause – was einem ganz schön gegen den Strich gehen kann. Nun sind wir aber zu Hause und benutzen das Internet mit den üblichen Konditionen. Aber sind wir auch mit dem Preis zufrieden? Lohnt sich der Anbieter oder wäre es klüger zu wechseln? Und vor allem: welche Möglichkeiten hat man?
Der richtige Anbieter
Die meisten Anbieter wollen einfach ein Geschäft abwickeln und setzen uns eine rosarote Brille auf. Aber schließlich geht es hier ums Geld und zwar um unser hart verdientes. Also sollten wir das Beste dafür verlangen können. Wenn man sich nicht ganz sicher ist, ob der Anbieter, den man hat, im Preis – Leistungsverhältnis ganz vorne ist, sollte man anfangen Preise und Anbieter zu vergleichen. Hierfür empfiehlt sich check24. Diese Internetseite informiert über viele Bereiche. Man kann sich Informationen über seine Stromversorgung holen, man erfährt wertvolles zu Krediten und man kann auch den DSL Vergleichsrechner von check24 nutzen. Mit diesem Test kann man die Geschwindigkeit des Internets ausrechnen. Das Ergebnis kann man anschließend vergleichen. Weiter bietet diese Seite einen Überblick über die bestehenden Anbieter; man hat sofort eine gute Übersicht über alle Anbieter und deren Preise. Wenn einem dann das passende ins Auge springt muss man eigentlich nur noch den Anbieter wechseln.
Informationen einholen und los geht’s
Ist man der Meinung, dass der jetzige Anbiete zu teuer ist, sollte man sich überlegen, ob man nicht etwas dagegen tun möchte. Man könnte einen Termin mit seinem aktuellen Anbieter machen und sich erkundigen, ob man vielleicht ein besseres Angebot für das Geld bekommt. Schließlich gibt es laufend neue Tarife. Ist dies nicht möglich, sollte man sich über die Bedingungen der Vertragskündigung informieren und einen neuen und vor allem preiswerteren Anbieter suchen. Und eben hierfür ist check24 optimal.

Gepostet am: 25. 7. 2011

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Outsourcing- Ein Segen für den Arbeitnehmer

Kategorie: geld verdienen, review

Der folgende Artikel wurde als Gastartikel von Thomas Wilopo, von twago.de verfasst.
Die Globalisierung des freien Marktes und das damit verbundene Outsourcen von Arbeit ist ein Segen für den Arbeitnehmer. Die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitern ist so hoch wie nie.
Im Film „Outsourced“ geht es um einen Amerikanischen Verkaufsstrategisten, der nach Indien geschickt wird um dort den Telefon-Bestellservice eines amerikanischen Detaillwarenhändlers zu perfektionieren nur um dann am Ende zu sehen wie das ganze Call-Center nach China verlagert wird( geringere Kosten als in Indien ) . Wer diesen Film gesehen hat , dem werden vielleicht folgende Wörter zu Outsourcing einfallen:
Outsourcing- Die Kehrseite des heutigen Globalisierten freien Marktes.Kapital wird mobil, der Arbeitnehmer stationär. Zu Unrecht.
Viele Arbeitnehmer in der IT-Branche haben die Möglichkeiten von Outsourcing wahrgenommen ,viele Freiberufler haben die Fährte aufgenommen und springen auf den immer schnelleren Zug. Während der Finanzkrise haben viele Unternehmen ihre weltweiten Operationen eingeschränkt, was dazu geführt hat dass das Outsourcen ,oder verwenden wir das schöne deutsche Wort „ausgliedern„, von ganzen Programmen unrentabel wurde. Man brauchte nicht mehr eine ganze Horde von ausländischen Technikern , sondern vielleicht nur mehr ein Paar und dann nur für ein paar kleine Projekte.
Was macht man also als Arbeitgeber?
Man sucht Portale , in denen sich qualifizierte Arbeitnehmer, meistens Freelancer , mit ihren Kenntnissen anbieten und lässt die Projekte ausschreiben und extern bearbeiten- Der Freelancer kriegt die Vergütung, und das Portal eine Vermittlungsgebühr. Ein regelrechter Boom an Online-Projektausschreibungen setzte während der Finanzkrise ein , und dieser Boom wurde auch nicht durch die Erholung 2010 gestoppt. Firmen hatten gelernt dass das Outsourcen von IT-Aufträgen wesentlich Zeiteffizienter war,und Arbeitnehmer hatten gelernt dass sie sich nicht vor ausländischen Konkurrenten fürchten müssen , da Arbeitgeber gerne mehr bezahlen für jemanden der die eigene Sprache spricht und die eigene Kultur kennt. All das, während der Arbeitnehmer Zuhause bleiben kann –Weniger Gesundheitsrisiken, mehr Zeit mit der Familie, höhere Produktivität.
Auch die Vermittler-Portale erlebten einen Boom, allen voran das Internetportal twago.de.
Als eins der ersten erkannte es während der Finanzkrise das Potential des Online-Marktes. 2 Jahre später weist die Plattform ein Projektvolumen von 8 Millionen Euro auf . Mit 3 Mitarbeitern gestartet, arbeiten heute 10 mal so viel bei der Plattform, das Büro platzt aus allen Nähten. Fasst müssen die Betreiber ironischer Weise selber Projekte outsourcen. Auch international hat sich das Unternehmen profiliert, so gibt es unter anderem einen Italienischen , Spanischen und Englischen Ableger.
Die Seite überzeugt vor allem durch das leichte Interface und die guten Aussichten für Arbeitnehmer.
So können sich von Studenten auf der Suche nach Nebenverdienstmöglichkeiten über Arbeitstätige IT-Experten, die sich auch in ihrer Freizeit aktive beteiligen, bis hin zu aktiven ganztags selbständigen Freelancern.
Es bleibt ab zu warten in wie fern solche Seiten tatsächlich den Mangel an IT-Spezialisten in Deutschland bekämpfen können, fest steht jedoch, dass die Furcht vor ausländischer Konkurrenz verflogen ist und an ihrer Stelle jetzt mehr und mehr Tatenkraft und Biss steht . Eine Haltung, die Arbeitnehmern in anderen Branchen auch gut tun würde.
Thomas Wilopo

Gepostet am: 19. 7. 2011

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Mit uCoz eine eigene Website erstellen

Kategorie: review

Heute möchte ich euch den Webservice uCoz.de vorstellen, mit dem ihr euch wie mit einem Homepage-Baukasten Websites erstellen könnt, die auch von uCoz gehostet werden.
An sich ist da ja kein unübliches Modell, allerdings ist uCoz gewinner des Open Webawards von Mashable des Jahres 2009 und in dem kompletten System, dass sich uNet nennt werden aktuell über 1 500 000 unterschiedliche Websites mit über 200 verschiedenen Themes gehosted.

Begonnen hat alles mit der russischen Version der Seite, die im Jahr 2005 als Alpha online gestellt wurde. Inzwischen bietet der Service sein Angebot aber nicht nur in Deutsch und Russisch an, sondern auch in Englisch, Französisch, Ungarisch, Ukrainisch sowie Spanisch und Arabisch.
Ich habe mich natürlich zum testen auch mal angemeldet und will euch im folgenden mal darstellen, was mir dabei so alles aufgefallen ist.
Nachdem ihr euch Angemeldet habt, könnt ihr euch mit eurer Email und natürlich dem dazugehörigen Passwort auf der uCoz.de Website einloggen und kommt, was ich schon einmal sehr geil finde, auf ein eigenes System mit dem ihr euch dann mit eurem Administratorpasswort, das ihr beim bestätigen der Email angelegt habt einloggen könnt.

Auf dem Desktop der vom Grundaufbau eurem Desktop auf einem Windows Rechner gleich, könnt ihr dann z.B. wenn ihr auf den U-Button unten links in der Ecke geht zu dem Spielen, Anwendungen, wie einem Kalender oder auch einem Arbeitszeittracker navigieren. Außerdem findet ihr hier auch die Möglichkeit euch wieder aus zu loggen.
Aber uns geht es hier ja vornehmlich um das erstellen von Websites, also das Menü wieder schließen und einfach mal auf das Desktop-Icon „My websites“ klicken. In dem Fenster das sich dann öffnet, könnt ihr schon erstellte Websites sehen, oder wenn ihr den nächsten Reiter auswählt die erste Seite erstellen.
Wer sich zum ersten mal einloggt, kann auch die Sprache wählen und auf deutsch stellen, wie ihr in dem nächsten Screenshot kurz sehen könnt, ich habe allerdings erst einmal darauf verzichtet. Ihr müsst euch so aber keine Sorgen machen, die Verwaltungsfunktionen nicht verstehen zu können.


Sofern ihr es schafft den Security Code korrekt einzugeben was mir ehrlich gesagt erst nach mehreren Anläufen geglückt ist, könnt ihr zum Verwaltungspanel der Website springen. Dort könnt ihr dann auch recht schnell ein Design auswählen und weitere Einstellungen vornehmen. Ihr habt außerdem die Möglichkeit, welche Module ihr für diese Website haben wollt. Da diese Liste nicht unbedingt so kurz ist, hab ich beschlossen einfach mal einen Screenshot zu zeigen, anstatt alles abzutippen.

Für den Test habe ich jetzt erst einmal nur das Blog Modul ausgewählt. Aber was sehr gut ist, dass man auch als User über den Design Editor die Möglichkeit hat direkt den HTML-Code der Website zu beeinflussen, denn das ist ja nur bei wenigen Anbieter möglich. Ihr erhaltet mit eurem Account übrigens einen Speicherplatz von 400 MB für eure Website und könnt diesen dann auch, allerdings gegen einen kleinen Aufpreis auf bis zu 10 GB erhöhen lassen.
Auch wenn ich weiterhin meine Websites per Hand oder direkt mit CMS erstellen werde bin ich von den Möglichkeiten die uCoz in ihrem Verwaltungspanel für eure Websites bietet begeistert, da man eigentlich fast alle Möglichkeiten hat, die einem bei einer normal erstellten Website auch zur Verfügung stehen und eine solche Website lässt sich natürlich sehr schnell erstellen.
Ich glaube für meinen Test habe ich mal gerade 5 Minuten gebraucht, wobei ich auch darauf verzichtet habe, die Seite mit Inhalten zu füllen.
Abschließend finde ich solltet ihr noch die Möglichkeit haben, die Hauptseite der Websiteverwaltung zu sehen um zu verstehen, wovon ich rede. Denn auch wenn alles in englisch ist, versteht man schnell, worum es geht und vor allem wie man dahin kommt wo man etwas ändern will.
Wer mehr Speicherplatz benötigt oder z.B. die Werbung über die das Ganze finanziert wird von der Website haben möchte, kann sich auch einen Premium-Account kaufen, der für nur 3.09$ im Monat erhältlich ist.
Solltet ihr bei der Erstellung euer Websites also auf so genannte Baukästen zurückgreifen wollen, solltet ihr euch uCoz auf jeden Fall ansehen, da solch ein Spektrum nur von den wenigsten Anbietern abgedeckt werden kann.

Gepostet am: 23. 7. 2010

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Vorstellung: KONZ Online-Steuererklärung

Kategorie: review

Heute will ich euch eine kostenlose Steuersoftware vorstellen, die es euch ermöglicht eure Steuererklärung online zu erstellen und sogar via Elster abzusenden. Bei dieser Software kostet der Versand, was ich gleich vorweg nehmen will dann doch etwas, wobei bis dahin alles kostenlos ist. Doch selbst der Versand kostet euch dann am Ende nur 10€ für das Absenden der Steuererklärung und jeder weitere Steuerfall kostet dann 5€. Ich habe jetzt übrigens beide male den Preis nach oben aufgerundet.
Neben den bekannten Vorteilen, welche eine normale Steuersoftware bietet, kommen bei KONZ noch ein paar Vorteile hinzu. Der denke ich beste Punkt ist, dass es unabhängig ist von jedweden Betriebssystemen, da alles als online Anwendung läuft.
Im folgenden will ich euch kurz mal ein paar Ausschnitte aus dem Programm zeigen, so dass ihr einen Eindruck bekommt wie gearbeitet wird und natürlich auch damit ihr mit eurem aktuellen Steuerprogramm vergleichen könnt.
In dem folgenden Bild seht ihr das Dashboard der Anwendung, dass man als Benutzer direkt nach dem einloggen zu sehen bekommt. Hier könnt ihr die unterschiedlichen Steuerfälle verwenden, sofern ihr mehrere Steuerfälle habt.

Der nächste Ausschnitt zeigt die Eingabemaske zur Berechnung der Steuerlast. Sobald der Nutzer alle notwendigen Eingaben gemacht hat, wird hier auch der aktuelle „Stadt“ angezeigt. In diesem Fall handelt es sich um eine Rückerstattung von ca. 8300 Euro.

Im letzten Ausschnitt seht ihr die Eingabemaske für ein Interview, wo ich für euch einmal eine Fehlerhafte Eingabe simuliert habe.

Am Ende für alle die sich das noch einmal genauer Ansehen wollen hier noch einmal der Verweis, auf das Promo Video.
Ich denke die erste Frage die sich stellt, wenn man sich Entscheiden will ist, ob denn wenn dass alles online Läuft, die eingegebenen Daten auch sicher sind. Nach Angaben des Betreibers werden die Daten mit 256 Bit verschlüsselt und auch nur auf deutschen Servern gespeichert.
Ansonsten kann ich euch nur raten euch einen eigenen Eindruck der ganzen Anwendung zu verschaffen, da jeder da ja andere Maßstäbe setzt. Schaut also einfach mal rein und überzeugt euch selbst. Eventuell könnt ihr euch in der Zukunft ja den Gang zum Steuerberater sparen.
Sensei

Gepostet am: 30. 6. 2010

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Projectplace verschenkt euch ein iPhone

Kategorie: review

[Trigami-Review]
Was ihr dafür machen müsst? Im Prinzip müsst ihr nur auf die Website gehen und die kreativste Ausrede angeben, die euch je in dem Verlauf eines Projektes begegnet ist.
Aber was ist Projectplace überhaupt? Das habe ich mich als erstes natürlich auch gefragt.

Bei ProjectPlace handelt es sich um einen Anbieter für Online Projektmanagement, Projektmanagement Software sowie Projektverwaltung. Aktuell hat Project Place nach eigenen Angaben ca. 500.000 Anwender weltweit. Gegründet wurde das Projekt schon im Jahr 1998 als einer der ersten on-demand Service Anbieter.
Im laufe der Jahre ist aus der kleinen schwedischen Firmer europäischer Marktführer, was webbasiertes Projektmanagement und Teamarbeit angeht, der auch in Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien und Norwegen präsent ist.
Ich habe mir das Ganze dann auch mal angesehen, denn jeder kann ProjectPlace für 30 Tage kostenlos testen.
Was mich jetzt schon stört und ich hab mich gerade angemeldet sind die Kilometer lange URLs, bei denen kein Mensch mehr weiß wohin sie führen.
Gut finde ich aber, dass nach der Aktivierung des Accounts gleich ein Videotutorial den Einstieg erklärt und damit für den ein oder anderen sicher doch erleichtert.
Vom Aufbau her ist das ganze Funktional und denke ich wirklich zum managen eines Projektes geeignet. Was ich mich aber frage ist, ob es wirklich so eine gute Idee ist, viele Projektdaten aus der Hand zu geben, oder ob man nicht doch eventuell besser über Projektfiles und einen gemeinsamen Server auf den alle Zugriff haben arbeiten sollte.
Gerade was neue Projekte angeht ist es meiner Meinung nach enorm wichtig, den Deckel drauf zu halten, so dass vor dem Launch nach Möglichkeit keine Daten nach außen dringen, so dass ein Konkurrenz eventuell nur ab kupfern muss und auch noch schneller starten kann. An dieser stelle will ich aber anmerken, dass ich die AGB nicht gelesen habe um zu überprüfen, ob die Daten irgendwie geschützt sind.
Ich hoffe es war nicht zu langweilig für euch und ich würde mich freuen, wenn ihr in einem Kommentar eure Meinung zu online Projektmanagement Anwendungen hinterlassen würdet. Stimmt ihr mir, was die Sensibilität der Daten angeht zu, oder seht ihr es anders?
Sensei

Gepostet am: 30. 3. 2010

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Neue Werbeplattform: BWADS24.com

Kategorie: review

[Trigami-Review]
Ich habe mal wieder einen Review über ein Werbenetzwerk für euch, dass ich mir ein wenig genauer angesehen habe. Dieses Mal will ich den Fokus allerdings nicht auf die Publisher Seite legen, sondern vor allem auf die Advertisier.

Die Plattform Bwads24.com wurde gerade erst im Dezember 2009 von der inside eBusiness Solutions GmbH gegründet und hat bereits eine Reichweite von über 1 Mio. Besucher pro Tag. Aktuell sind schon über 14.000 Websites bei dem Portal angemeldet, was in einem Monat schon eine beeindruckende Anzahl ist.
Was das Angebot von den anderen Anbietern auf dem Markt unterscheiden soll ist, dass den Advertisern gezieltes LongTail-Marketing ermöglicht werden soll. Es wird außerdem versucht durch genau Kategorisierung die potentiellen Kunden da abzuholen, wo sie sich normaler Weise auch befinden, auf den Lieblingsseiten in der entsprechenden Nische.
Durch Fixpreise und unterschiedliche Werbeformen wird außerdem versucht, den Advertisiern das Leben möglichst leicht zu machen. Vor allem durch die Bewertungsseite beliebtesteWebsite.de wurde eine weitere Möglichkeit geschaffen Websites innerhalb der Webmaster Community zu promoten.
Schon ab 25€ könnt ihr günstig Werbung schalten, was verglichen zu den Mindesteinzahlungen anderer Anbieter eigentlich recht fair ist. Vor allem aber kenne ich es von andern Netzwerken, dass man nur mit Kreditkarte das Guthaben aufladen kann, was einen meiner Meinung nach recht großen Kundenkreis aus grenzt. Es scheint aber so, dass auch Bwads24 das erkannt hat, da sie auch die Zahlung per Paypal ermöglichen, wodurch eigentlich jeder Webmaster bei ihnen Werbung buchen kann. Was mich allerdings positiv überrascht hat ist, dass es Tutorials für Advertiser und Publisher gibt, in dem erklärt wird, wie man das Netzwerk nutzt.

Für euch als Publisher auch interessant zu wissen ist natürlich ab wann eure Provisionen ausgezahlt werden. Inzwischen gibt es nur noch wenige Anbieter, die so hohe Auszahlungsgrenzen haben wie Google. Bei den meisten liegt die Grenze die überschritten werden muss bei 25€, was auch bei diesem Netzwerk der Fall ist und sich recht schnell erreichen lassen sollte.
Am Ende noch mal kurz meine eigene Meinung zu dem Netzwerk. Es ist sicher schwer, neu auf den Markt zu kommen, doch zumindest der Auftritt und dass was ich bisher von Bwads24 gesehen habe wirkt ganz zuverlässig. Ihr solltet aber dennoch darauf achten, dass ihr nicht zu viele unterschiedliche Anbieter auf euren Blogs verwendet und wenn ihr mehrere Verwendet auch die AGB checken ob sie das zulassen, denn manche Netzwerke untersagen so was auch.
Wünsche euch viel Glück und hoffe, dass bei euch ein paar Euro in die Kasse gespült werden.
Sensei

Gepostet am: 5. 2. 2010

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