Sechs Artikel in der Kategorie „microblogging

Twitter im Blog anzeigen

Kategorie: microblogging, Webentwicklung

Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastpost von Chaim.
Twitter ist ein sehr flexibler Onlinedienst, der seinen Erfolg mit Sicherheit auch seiner umfangreichen API zu verdanken hat. Twitter selbst liefert passend zu dieser API eine umfangreiche Dokumentation und wenn man sich die Mühe macht ein wenig zu googlen, findet man noch viele weitere Tutorials um mit der Twitter API zu arbeiten.
Doch manchmal, möchte man gar nicht so umfangreich damit arbeiten sondern einfach nur ein paar Tweets auf seinem Blog in der Sidebar präsentieren oder ähnliches. So ging es mir zumindest vor einigen Tagen. Ich wollte für einen Freund, einen kleinen Twitterfeed in seinen Blog einbauen und habe aufgrund meiner Faulheit natürlich gleich nach einem Codeschnipsel gegoogled. Zunächst habe ich aber nur Sachen gefunden, wo mit der Twitter API gearbeitet wurde und somit eine Passworteingabe erforderlich war. Ich fands etwas blöd, ihn nach seinem Passwort zu fragen und war mir auch nicht ganz sicher, ob er es von alleine schafft sein Passwort in der Variable zu ergänzen ;-) deswegen habe ich mir überlegt, dass das auch anders gehen muss.
Und es geht auch anders, nämlich mit der Twitter Search! Mit der Suche, lassen sich Tweets von bestimmten Personen mittels Operatoren anzeigen. Zum Beispiel kann ich mit from:creanu alles anzeigen lassen, was ich getwittert habe. Mit to:creanu, sehe ich wer mir einen Replay geschickt hat.
So weit, so gut. Nun kommt der eigentliche Trick: Jede Suche ist auch als Feed verfügbar. Ihr findet ein kleines RSS-Icon auf der rechten Seite der Twittersuche, daneben steht „Feed for this query“. Die Adresse zu diesem Feed kopiert ihr und verarbeitet sie nun mittels PHP und der Simplexml Schnittstelle, die mit PHP5 mitgeliefert wird und standardmäßig aktiviert ist.
Hier mein Codebeispiel, um die vier letzten Tweets von mir anzeigen zu lassen:
$feed = "http://search.twitter.com/search.atom?q=from:creanu&rpp=4"; $xml = simplexml_load_file($feed); echo "<b>Meine letzten Tweets:</b> <br /><br />"; foreach($xml->entry as $entry) { $tweet = $entry->title; $title = htmlentities($tweet,ENT_QUOTES, 'utf-8'); echo $tweet."<br /><br />"; }
Die Variable $feed beinhaltet die Adresse zu dem Feed der Suchanfrage. Der Parameter rpp mit dem Wert 4 sorgt dafür, dass nur die letzten 4 Tweets angezeigt werden. Mit simplexml_load_file($feed) lade ich nun die Daten und verarbeite Sie mittels einer Foreach Schleife.
Die Informationen werden mit XML „verschachtelt“ bereit gestellt, jeder Tweet befindet sich in dem „Container“ „Entry“, deswegen muss ich – um die Tweets zu verarbeiten – jedes Mal mit meiner Schleife die Container abarbeiten. In diesem Container befindet sich der Inhalt meines Tweets im Objekt „Title“. Diesen Inhalt speichere ich in der Variable $title und formatiere ihn dann noch schnell mit htmlentities. Mittels echo wird er dann einfach ausgegeben.
Nun kann ich das Ganze natürlich noch beliebig variieren. Zum Beispiel die Anzahl der ausgegebenen Tweets erhöhen oder weitere Informationen aus der XML Datei auslesen. Wenn ihr euch die XML Datei einmal anschauen wollt, solltet ihr im Firefox ausschalten, dass Webfeeds automatisch mit eurem RSS Reader geöffnet werden und stattdessen im Browser angezeigt werden. Den Feed ruft ihr dann auf und lasst euch den Quelltext anzeigen. Dann seht ihr, wie die einzelnen Objekte benannt sind und könnt die Informationen auslesen.

Gepostet am: 30. 7. 2009

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Neues Twitter Design online

Kategorie: microblogging

Wie ihr eventuell schon gemerkt habt, ist das neue Design bei Twitter, das vor einigen Wochen angekündigt wurde endlich online und so sieht es aus:

Im Vergleich zum alten Design, hat sich ja doch einiges verändert. Das Color-Scheme ist gemäßigter und beißt nicht mehr, insgesamt wird es web 2.0iger und was natürlich auch super ist, ist die Suche direkt auf der Hauptseite. Auch ganz nett ist, dass die populärsten Hashtags angezeigt werden.
Mir persönlich gefällt auch die Box, in der sich jetzt die Sign-Up-Form versteckt. Der Haken bei der Sache ist aber, dass bis jetzt nur die Startseite das neue Design hat und die Login Seite zum Beispiel noch nicht.


Insgesamt wirkt alles wesentlich aufgeräumter und auch ein wenig massentauglicher auf mich. Habe mich auch mal bei der Twitter-Community umgehört und hier ein paar Stimmen für euch gesammelt:

@dome3101: sieht nett aus, leider passt nun der Rest der Seite nicht dazu. :)
@The_Steffi : Find’ das neue Design besser, als das alte… jetzt sollten sie halt noch das Layout im eingeloggten Zustand anpassen…
@TarisFeed : mich als Twitterer interessiert das neue Design überhaupt nicht, ich sehe es doch eh nicht
@d_rice : ganz ok. is mir aber relativ egal, da ich sie ohnehin kaum sehe. finde die aufregung drumrum bissl übertrieben.
Weitere Stimmen, werde ich weiter über Twitter sammeln und bei Aelegenheit diesen Artikel updaten, ihr dürft aber auch gerne eure Meinung per Kommentar hinterlassen.
Sensei

Gepostet am: 29. 7. 2009

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17 Wege um Twitter zu nutzen

Kategorie: microblogging

Wir haben euch Twitter ja schon in den Artikel „Twitter – Das Leben in 140 Zeichen“ vorgestellt und auch einige weitere Artikel geboten, in denen wir euch Tipps zu der trendigen Microblogging Seite gegeben haben.
Viele Menschen fragen sich aber immer noch, auch wenn sie wissen was Twitter ist, wie man Twitter sinnvoll einsetzen kann. Doch auch für schon erfahrene Twitter-User sollte dieser Artikel noch einige neue Aspekte aufdecken.
Doch kommen wir nun zu den 17. Punkten die unserer Meinung nach alle Arten abdecken Twitter zu verwenden.
1. Personal Branding. Bei Twitter handelt es sich wie ihr ja wahrscheinlich schon wisst um eine Social Media Plattform, die ihr dazu nutzen könnt um eine personal Brand aufzubauen. Auf deutsch gesagt also eure Persönlichkeit im Internet zu repräsentieren.
2. Feedback bekommen. Beim betreiben einer Website braucht man immer mal einen Außenstehenden, der einem sagt, ob man den richtigen Weg eingeschlagen hat oder ob alles stimmig ist. Postet diese Fragen einfach auf Twitter und ihr erhaltet sicher viele hilfreiche Replies. Außerdem könnt ihr auch bei Artikeln auf das kollektive Wissen auf Twitter zurück greifen, was die Arbeit teilweise sehr erleichtern kann.
3. Freelancer finden. Ihr braucht ein Logo-Design oder einen Programmierer um ein Projekt umzusetzen? Dann bietet Twitter euch die Möglichkeit nach Empfehlungen zu Fragen, so erhaltet ihr nur Anbieter, mit denen andere gute Erfahrungen gemacht haben. Dies ist nicht nur ein sehr schneller Weg, sondern ihr vermeidet auch an Scammer (Abzocker) zu geraten.
4. Direkter Traffic. Über Twitter könnt ihr natürlich auch direkten Traffic für eure Projekte erzeugen. Schreibt in einem Tweet über eure Website und ihr könnt sicher sein, dass ihr zumindest etwas Traffic auf eure Seite umleiten könnt.
5. News lesen. Inzwischen gibt es viele Accounts, die die aktuellen News twittern, sowohl national, wie auch international, besonders schön ist aber, dass ihr auch Accounts finden könnt, die News aus eurer Nische twittern. So könnt ihr, sollte es eine heiße News geben sofort reagieren und einen Artikel auf euren Blog schreiben.
6. Neue Freunde finden. Wie in jedem anderen Social Network könnt ihr auch auf Twitter schnell neue Freunde finden. Unter den Menschen denen ihr folgt, finden sich wahrscheinlich bei jedem Personen, mit denen man sehr gut klar kommt. Aus diesen Twitter Freundschaften können im Laufe der Zeit sogar langjährige Freundschaften im realen Leben entstehen.
7. Networking. Auf Twitter könnt ihr Kontakt zu anderen Menschen mit den gleichen Interessen oder im gleichen Business aufbauen. Diese Kontakte solltet ihr gut pflegen denn sie können euch in der Zukunft zum Vorteil gereichen, indem sie euch zum Beispiel an Bekannte empfehlen oder euch sogar eine Empfehlung für einen Job ausstellen.
8. Als To-Do Liste. Ihr könnt Twitter natürlich auch einfach dazu nutzen, das zu notieren, was euch aktuell im Kopf rumspukt oder was ihr noch erledigen müsst. Es gibt sogar mit Twitter synchronisierte Online Task Management Seiten. Ein Beispiel dafür wäre:Remember The Milk
9. Business Management. Twitter kann natürlich auch dazu genutzt werden um Mitarbeiter in einer Firma in einer Art Intranet zu vernetzen. Dabei ist natürlich zu bedenken, dass nur die Leute als Follower zugelassen werden dürfen, die auch wirklich in der Firma arbeiten. Allerdings kann es auch sehr hilfreich sein, wenn bestimmte Angestellte oft außer Haus tätig sind, da sie über Twitter mit ihrem Team in Kontakt bleiben können. Aus Sicherheitsgründen sollte dann die Updates auf jedenfall als Privat geschützt werden.
10. Kunden Benachrichtigung. Mit Hilfe eines Twitter Feeds könnt ihr eure Kunden zum Beispiel über ein neues Produkt informieren. Ihr könnt aber auch Kunden direkt kurze Updates zu Projekten über Twitter geben.
11. Notzien machen. Eine ähnliche Verwendung wie die To-Do Liste, nutzt Twitter als Notizblog auf den ihr alles schreiben könnt, was ihr euch merken müsst. Das schöne ist, dass ich auch über mobile Applikationen Notizen machen könnt, wenn ihr nicht Online seid.
12. Event Updates. Firmen können Twitter dazu nutzen, ihre Kunden über die letzten Ereignisse, Events und Gewinnspiele zu informieren. Hierbei handelt es sich um eine recht mühelose Art Informationen unter die Leute zu bringen.
13. Chancen finden. Ihr könnt über Twitter potentielle Kunden finden oder sogar neue Kunden gewinnen. Nutzt dazu einfach die Twitter Suche um nach den Keywords, die mit eurem Produkt zusammenhängen zu suchen. Kundenkommunikation sollte allerdings dann unter dem Radar statt finden, ihr solltet dazu also Direct Messages nutzen.
14. Live Berichterstattung. Dadurch das Twitter auf 140 Zeichen begrenzt ist, ist eine detaillierte Berichterstattung nicht möglich, dafür ermöglicht Twitter aber das kommentieren von Ereignissen in Echtzeit. Durch einen solchen Kommentar können dann spannende Diskussionen entfacht werden. Der Nutzen liegt hier vor allem im Bereich des Journalismus.
15. Zeitmanagement. Ihr könnt Twitter auch einfach dazu nutzen zu analysieren, wie euer Tagesablauf aussieht und wo ihr Abläufe optimieren könnt. Dies ist sicher eine unkonventionelle Nutzung aber solange sie die gewünschten Ergebnisse bringt, ist nichts dagegen einzuwenden.
16. Treffen vereinbaren. Twitter kann helfen kurzfristig Treffen zu organisieren. Ihr twittert zum Beispiel während ihr in einem Cafe sitzt oder im Zug sitzt und könnt so ein Treffen mit Followern vereinbaren.
17. Votes erhalten. Twittert den Link von Artikeln, die ihr in anderen Social Networks Sites wie Mr. Wong eingetragen habt. So besteht die Chance, dass einige eurer Follower für diesen Artikel voten, wenn sie dem Artikel zustimmen oder er ihnen einfach gefällt.

Ich denke diese Liste sollte eigentlich fast alle Möglichkeiten abdecken, die von Twitter auch gewollt sind. Sollte ich jedoch etwas vergessen haben, schreibt einfach kurz einen Kommentar und ich werde es ergänzen.
Ich hoffe mit diesem Artikel bei euch auf Interesse gestoßen zu sein,
Sensei

Gepostet am: 21. 7. 2009

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Twitter Backgrounds erstellen

Kategorie: microblogging

Twitter Backgrounds erstellen
In der letzten Zeit habe ich auf netheweb.de immer häufiger Artikel zu Twitter gepostet, ich hoffe, dass ich damit auf euer Interesse stoße und es euch überhaupt interessiert.
In diesem Artikel geht es, wie sollte es anders sein wieder einmal um Twitter. Grund für diesen Artikel ist, dass mir aufgefallen ist, dass es kein schönes deutsches Tutorial dazu gibt, wie man einen „Killer-Twitterhintergrund“ erstellt.
Über den Hintergrund, kann man seine Message rüberbringen und seinen Account seriöser erscheinen lassen, was vor allem wichtig ist, wenn man nicht nur aus Spaß twittert, sondern etwas Bestimmtes erreichen will, was auch immer das sein mag.
Wie man den Twitterhintergrund ändert, wenn dieser fertiggestellt ist, wird jeder wissen, ihr geht bei Twitter auf Settings->Design->Change Background Image und ladet das neue Hintergrundbild hoch. Keine große Sache, oder doch? Ich würde sagen „oder doch“, denn woher soll ich wissen, welche Größe das Bild haben muss, das ich verwende, damit es bei möglichst vielen Auflösungen richtig angezeigt wird und wie stelle ich sicher, dass alles auch lesbar ist, was ich auf den Hintergrund geschrieben habe?
Das alles werde ich euch in diesem Artikel erklären und euch auch eine Vorlage für eigene Kreationen in der neuen Ressourcen Area zur Verfügung stellen.
Doch hier erstmal die Grundlagen:
Die Größe des Bildes sollte am besten 1500*1300px betragen, da ihr damit die meisten Auflösungen abdecken könnt, also sowohl 1024*768 und 1280*800. Besonders wichtig, wenn ihr wollt, dass man den Background auch auf Mac Books komplett sehen kann.
Bereiche in denen ihr euch austoben könnt, sind die oberen 83px und die linke Seite, an der ihr eine Box von ca. 600*150 px nutzen könnt.
Wenn ihr wollt, könnt ihr auch die rechte Seite noch verwenden, ich persönlich würde es aber nicht tun, da man nicht sicher sein kann, dass alles wie gewollt angezeigt wird.
Als Hintergrundbild könnt ihr ein Bild verwenden, dass die komplette Breite bedeckt, Nachteil dabei ist aber, dass es lange dauert zu laden. Zweite Möglichkeit ist ein kleines Bild immer wieder wiederholen zu lassen. Am elegantesten ist es aber denke ich, wenn man mit einem Bild auf der linken Seite arbeitet und nach rechts hin in eine Farbe auslaufen lässt.
twitter background buy-content
Wenn das Bild geändert ist, achtet darauf, dass ihr auch die Farben eures Twitterprofils an das neue Hintergrundbild anpasst.
Ich hoffe wir konnten euch mit diesem Artikel helfen und einige Unsicherheiten beseitigen,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 12. 5. 2009

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Große Followerschaft aufbauen

Kategorie: microblogging

Große Twitter-Followerschaft aufbauen
Bin heute durch Zufall auf eine Seite gestoßen, mit der ihr sehr schnell eine große Followerschaft auf Twitter aufbauen könnt und die ich euch in diesem Artikel vorstellen will.
Klar es gibt schon einige dieser Seiten, auf denen man sich anmelden kann und wenn man dann bezahlt neue Follower bekommt, der Vorteil bei twitterfollower.com ist, das Ganze völlig kostenlos.
Die Seite wurde von John Chow erstellt, von dem ihr sicher schon mal gehört habt und funktioniert nach dem Schneeball-System. Man trägt sich in eine Liste ein und followed die schon auf der Liste eingetragenen Accounts, die einen dann auch zurück followen. Besonders gut gefällt mir, dass die Seite auch einen Massunfollow-Button bietet, mit dem man alle Leute unfollowen kann die einem selbst nicht folgen.
Das System funktioniert einwandfrei und Leute, die keinen followen werden aus der Liste gelöscht, nachdem sie gemeldet wurden.
Habe das System mit einem Twitter-Account getestet und habe innerhalb der ersten Stunde über 20 neue Follower bekommen.
Einziger Nachteil des ganzen ist, die ganze Website richtet sich an den englischen Sprachraum, wenn ihr also nur deutschsprachige Follower haben wollt, müsst ihr wohl auch weiterhin mit Wefollow arbeiten. Ich bin allerdings der Meinung, dass es sich für Accounts die vor allem zum Promoten eines Services eines Produktes oder zum verteilen von Affiliate-Links genutzt werden sehr sinnvoll ist, da die Reichweite mit der Followerzahl natürlich sehr schnell steigt.
Wir hoffen euch mit diesem Artikel geholfen zu haben,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 30. 4. 2009

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Mit Twitter-Account Geld verdienen

Kategorie: geld verdienen, microblogging

Mit Twitter-Account Geld verdienen
In dem Artikel „Twitter – Das Leben in 140 Zeichen!“ haben wir euch erklärt, was Twitter ist und wie man Twitter nutzen kann. Sollte euch das Thema interessieren könnt ihr auch den Artikel über „Social Media Marketing“ lesen indem weitere Möglichkeiten erklärt werden, wie man Twitter dazu nutzen kann, Geld zu verdienen. Doch zurück zum Thema dieses Beitrages, in diesem Artikel geht es darum, wie ihr direkt mit eurem Twitter-Account etwas Geld dazu verdienen könnt.
Inzwischen gibt es mehrere Firmen, die Werbung auf Twitter anbieten und diese Werbung muss irgendwie verbreitet werden. Das Prinzip funktioniert also wie bei Google AdSense, der Anbieter Zahlt euch pro Klick einen bestimmten Betrag.
Ein Unternehmen, dass diese Art der Werbung anbietet und bei dem ihr euch als Publisher, also als derjenige, der die Werbung veröffentlicht, registrieren könnt ist TwtAd.
TwtAd funktioniert wie folgt:
Nach der Anmeldung, bekommt ihr eine Email, mit der ihr euren Account aktivieren könnt. Im Userpanel, in das ihr euch mit eurer Email-Adresse und eurem Password einloggen könnt, werden euch die unterschiedlichen Möglichkeiten als Menüpunkte aufgezeigt. Auf dem Screenshot könnt ihr sehen, wie die Home-Seite aufgebaut ist.
twt ad screenshot - netheweb.de
Was mir an TwtAd gefällt ist, dass man vorher weiß, wie viel Geld man für einen Klick auf die Werbung bekommt, denn das wird gleich mit angezeigt. Die Preise für einen Klick liegen meistens zwischen 0,01 und 0,05$.
Eine weitere Möglichkeit das Einkommen über TwtAd zu steigern sind die Referrals. Wenn ihr einen neuen Nutzer über euren Referral-Link werbt, dann erhaltet ihr 20% seiner Einnahmen und das solange dieser User bei TwtAd aktiv ist.
Besonders wichtig bei der Entscheidung sich bei so einem Programm anzumelden, sollte auch immer die Überlegung sein, ob es sich um Scam, auf Deutsch Betrug, handelt. Ein Indiz dafür ist die Payout-Grenze, also der Betrag den ihr erreichen müsst, bevor ihr euch euer Guthaben auszahlen lassen könnt.
Das Minimum bei TwtAd für eine Auszahlung liegt bei 20$, was sich durchaus bei einem Mittelmäßig aktiven Twitter Account erreichen lässt. Auszahlen lassen könnt ihr euch ganz unkompliziert über Paypal.
Einziger Haken an der Sache ist, dass man momentan nur 3 Werbungen pro Tag und Account veröffentlichen darf. Dafür könnt ihr aber auch mehrere Twitter-Accounts in der Verwaltung eintragen.
Für die Zukunft ist zu hoffen, dass mit steigender Nachfrage auch die PPC-Vergütung steigt und damit auch eure Einkommensmöglichkeiten.
Nachtrag:
Wie Freetagger erwähnt hat, könnt ihr natürlich auch Be A Magpie nutzen, wo die Chance zu verdienen eventuell sogar etwas höher ist.
Was mit bis jetzt an Magpie gut gefällt ist, dass man seine Einnahmen auf einen Advertiser-Account überschreiben kann, was einem das Experimentieren mit Twitter Werbung erlaubt, ohne viel Geld investieren zu müssen.
Wir hoffen, mit diesem Artikel auf euer Interesse gestoßen zu sein,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 26. 4. 2009

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