Zehn Artikel in der Kategorie „microblogging

50 Twitter Tipps

Kategorie: microblogging

Inzwischen nutzt ja fast jeder Twitter oder will Twitter nutzen und da hab ich mir auch mal ein paar Gedanken gemacht zu Dingen die einem bei der Nutzung helfen könnten. Besonders gelungen finde ich, dass ich genau auf 50 gekommen bin, da das ja schon eine ziemlich große Zahl ist.
Die einzelnen Tipps habe ich grob bestimmten Kategorien zugeordnet um eine bessere Übersicht zu ermöglichen. Aber das soll es mit der Vorrede auch gewesen sein und los geht es mit dem ersten Tipp:
Herangehensweise
1. Ihr müsst nicht JEDEN Tweet lesen, das schafft eh keiner und gibt auch keine Probleme. 2. Folgt allen die euch folgen, Spammer und Spinner natürlich ausgenommen. 3. Promoted andere Leute immer mehr, als ihr euch selbst promoted (5 zu 1 oder mehr). 4. Nutzt Listen um Leuten die euch wichtiger sind genauer zu folgen. 5. Viele Replies beweisen Engagement und das ihr kein Bot seit. 6. Menschliche Tweets sind immer besser als Bot generierte. 7. Sharing is caring, retweeted gute Tipps/ Tweets von anderen Usern. 8. Promoted die neuen/unbekanten mehr als diejenigen, die eh jeder kennt. 9. Setzt euch ein Zeitfenster, Twitter kann auch von der Arbeit abhalten. 10. Jeder hat seinen eigenen Weg, falsch machen geht nicht.
Technische Aspekte
11. Ein eigener Twitter Background und ein Avatar mit Gesicht lässt euch menschlicher wirken. 12. Lasst Platz in euren Tweets (z.B. 20 Zeichen) um Retweets zu ermöglichen. 13. Nutzt Twitter Clients um besser/ stressfreier twittern zu können. 14. Ihr könnt viele Communities verbinden und den gleichen Status dort veröffentlichen, allerdings ist jede Community anders. 15. Mit Tools wie bit.ly könnt ihr Statistiken ansehen, nutzt sie auch. 16. Haltet Hashtags kurz und einfach, denn der Tweet brauch auch noch Platz. 17. Postet keine Updates von Apps oder Software auf Twitter, das interessiert keinen. 18. Wenn ihr über OAUTH die Erlaubnis gebt, dass Apps auf euren Account zugreifen öffnet ihr eine Sicherheitslücke, prüft die Freigaben also regelmäßig. 19. Solltet ihr Software entwickeln das Updates auf Twitter pusht, seid bitte SEHR gründlich. 20. Die beste Twitter App auf dem Smartphone, ist die, die euch am besten gefällt
Business
21. Ihr könnt ruhig spammen, ihr werdet halt nur Follower verlieren. 22. Verzichtet darauf uns über eure Produkte zu belügen. 23. Sucht Leute, die interessiert was ihr verkauft, das sind eure Asse. 24. Ihr bekommt nicht mehr Aufmerksamkeit, wenn ihr Lob über euch retweeted. 25. Wenn ihr Aff-Links oder Werbung twittert macht es kenntlich. 26. Eure Kunden müssen nicht auf Twitter sein, sucht also auch mal abseits davon. 27. Ladet eure Kunden zu Twitter ein und bietet ihr einen Mehrwert. 28. Nutzt Twitter zur Kommunikation, nicht nur zum Marketing. 29. Verschiedene Accounts für verschiedene Themen wirkt wie eine gute Idee, bis man versucht alle mit neuen Followern zu versorgen. 30. Verdient Geld und euer Chef wird auch nicht mehr nach dem RIO fragen.
Integration
31. Twitter bietet einen enormen Mehrwert für Events. Nutzt den Hashtag häufig und nennt auch Redner Namen und Labels. 32. Mit Seiten wie TweetChat.com könnt ihr Events super leicht folgen, einfach Hashtag eingeben und los geht es. 33. Content von Events twittern ist cool, aber eine Verbindung im echten Leben mit dem Redner ist immer besser. 34. Blogposts twittern ist ok, aber nutzt am besten Fragen um in den Artikel einzuführen. 35. Könnt ihr eure Follower in andere Netzwerke einladen? Klar, die Frage ist nur was bringt euch das. 36. Location Apps auf Twitter, ok aber bedenkt immer das ein Mehrwert für eure Follower entstehen sollte. 37. Es ist gut, wenn andere über eure Artikel oder News twittern, aber auch das kann Spam sein, seid darauf vorbereitet. 38. Verweise auf Fotos, Videos oder Musik in Tweets sind immer eine willkomene Abwechslung. 39. Löscht Twitter von LinkedIn und nutzt den #in Tag, aber wählt weise wann :D 40. Spammig oder nicht, Veranstaltungen welche die Teilnehmer Registrationen twittern erzeugen Aufmerksamkeit.
Abseits von Twitter
41. Wollt ihr eure Tweets wirklich in eurer Sidebar haben? Ihr könnt so auch von eurem eigentlichen Content ablenken. 42. Twitter ist wie ein Navigationssystem für die Dinge die ihr interessant findet, vieles ist auch Off-Twitter so. 43. Optisch dargestellte Tweets können auf Events cool sein, aber auch sehr ablenken. 44. Ihr könnt auch Leute zu Twitter einladen, die bisher dort noch nicht aktiv sind, das verdrängt man manchmal zu schnell. 45. Fragen auf Twitter können eine gute Basis für Artikel auf eurem Blog sein. 46. Tweetups sind oftmals hilfreich, solange es nicht nur um das Trinken und Hallo sagen geht. 47. Abseits von Twitter gibt es auch keine Tweeps. 48. Never put all eggs in one Basket, also baut euer Marketing nicht nur auf Twitter auf. 49. Beginnt mit dem denken in 120 Zeichen (denkt an die 20 für die RTs). Jeder Hinweis kann getwittert werden. 50. Gewinnspiele/ Werbung auf Twitter sind nur dann cool, wenn sie nicht überhand nehmen.
Ok ich gebe zu der letzte Punkt passt nicht ganz in die letzte Kategorie aber 10 Tipps pro Kategorie ist doch schöner als eine unterschiedliche Anzahl. Solltet ihr noch weitere Tipps haben oder Kommentare schreibt einfach einen Artikel und wenn die Tipps gut sind werde ich sie natürlich ergänzen.
Sensei

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Gepostet am: 29. 7. 2010

4 Kommentare

The Twitter Dance

Kategorie: microblogging

Nachdem ich mal wieder nicht wusste, über was ich bloggen soll, weil mir die meisten Artikel zu lange gedauert hätten, habe ich stattdessen Youtube mal wieder etwas nach coolen Videos durchstöbert und auch gefunden.
Ich meine den Twitter Song von ijustine hatte ich hier irgendwo schon einmal ausgegraben und deshalb soll es ja diesmal wieder was neues sein.
Aber warum ich den Song doch erwähnt habe, ganz einfach auch in dem Video das ich euch heute zeigen möchte geht es um Twitter. Vom Inhalt her ist der „Twitter Song“ hier sogar noch etwas anspruchsvoller, zumindest meiner meiner Meinung nach.

Eventuell konnte ich euch ja mit diesem kurzen Artikel etwas aus der Alltagsroutine reißen, so dass ihr jetzt wieder voll produktiv durchstarten könnt.

Post to Twitter

Gepostet am: 15. 5. 2010

Keine Kommentare

Twitter für Unternehmen

Kategorie: microblogging

Seitdem ich Twitter hat die Anzahl der Accounts die von Unternehmen zu Promotion Zwecken unterhalten werden stetig zu und so bekommt man täglich mehrere neue Follower.
Aber jetzt kommt das Problem, denn nur weil mir jemand Folgt, werde ich ihn nicht zurück Followen. Denn in meinem Account will ich ja nur Tweets lesen von Leuten die mich interessieren und die mir im Großen und Ganzen einen Mehrwert bieten.
Wenn ich also die Nachricht bekomme, dass mir jemand neues folgt, dann gucke ich mir den erst einmal an, also im Prinzip die letzten Tweets die auf der Startseite auftauchen.
Dabei achte ich vor allem darauf, dass nicht jeder Tweet Links enthält und auch darauf, was so getwittert wird. Also ob es auch mal belangloses ist oder es immer nur um die Firma geht.
Hier kommt für diejenigen unter euch, die auch einen Twitter-Account für ein Unternehmen betreiben die wichtigste Lektion um meiner Meinung nach erfolgreich Promoten zu können.
Seid authentisch, es interessiert keinen, wenn ihr nur drüber twittert, was das Unternehmen alles so besonders tolles kann. Schreibt über euch, also die Person hinter dem Account. Denn nur so besteht die Möglichkeit mit Followern ins Gespräch zu kommen und in gewisser Weise Trust aufzubauen. Diesen Trust kann man dann später leichter in Sales konvertieren sofern das gewünscht ist.
Ich will jetzt nicht behaupten, alles bei dem Account perfekt zu machen, aber wenn ihr euch mal einen Account sehen wollt, der so versucht zu arbeiten, seht euch mal 1Deluxe an.
Mich würde am Ende noch interessieren, ob ihr noch weitere Punkte habt, die euch an Business-Accounts stören und aus denen man als Betreiber von solchen Accounts lernen kann.
Sensei

Post to Twitter

Gepostet am: 21. 3. 2010

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Kommentar-Tweets

Kategorie: microblogging

Ich bin gestern über Twitter per @-Reply darauf hingewiesen werden, dass meine Kommentar-Tweets stören. Ok, dass hätte mich normaler Weise nicht weiter interessiert, wenn ich nicht bei Matthias nicht auch noch einen Artikel gefunden hätte. Habe ihn mir dann durchgelesen und natürlich auch die Kommentare und vor allem der von Piet hat mich nachdenklich gemacht.
Vorher war meine Meinung eindeutig: Kommentar-Tweets bringen neue Kommentare, ermöglichen Diskussionen und Traffic auf den Blog. Wenn mich deshalb ein paar Leute entfollowen, die meinen Blog eh nie gelesen hätten wäre mir das egal gewesen.
Mich persönlich stören solche Tweets nicht und ich finde sie Teilweise auch hilfreich, weil man so immer wieder über interessante Artikel stolpert, die man ansonsten wahrscheinlich übersehen hätte.
Wieso ich diesen Artikel schreibe? Zum einen, weil ich bei der Entscheidung ob ich weiterhin Kommentar auf Twitter veröffentlichen lasse oder ob ich das Feature abschalte und zum anderen, weil ich eine kleine Diskussion starten wollte, was Twitter ist, da mit bei Matthias die Leute auf die Nerven gegangen sind, die über Twitter nur Chatten wollten. Wer das will kann Instant Messenger oder IRC nutzen finde ich. Twitter ist auch ein Marketing-Tool auf dem man sich selbst mit seinen Projekten zeigen und darstellen sollte.
Ich würde mich freuen, wenn sich möglichst viele zu dem einen oder anderem Thema äußern würden.
Sensei

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Gepostet am: 4. 12. 2009

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FollowFriday

Kategorie: microblogging

Seit der Einführung der Twitter Listen, wird der FollowFriday immer uninteressanter. Die meisten Tweeple wollen zwar weiter interessante Follower empfehlen, nutzen dazu aber Listen. Vom Prinzip her nicht dumm und sicher auch gut gemeint, aber damit beerdigen sie um bildlich zu sprechen den guten „alten“ FollowFriday.
Hier mal ein paar Überlegungen zu dem Thema von mir:
Was hat den FollowFriday für die meisten Twitterer so interessant gemacht? – Zum einen war es sicher die Chance, neue Leute kennen zu lernen, von denen die Leute denen man schon folgt, denken, dass sie es verdient hätten und das sie interessante Sachen Twittern.
Zum anderen ist es natürlich für einen selber auch immer die Chance gewesen, dass einen neue Leute finden, dadurch, dass man von seinen Followern empfohlen wird. Das hat auch alles super geklappt, denn es ging sowohl in jedem Twitter-Client, wie auch auf der Twitter Website.
Wenn jetzt aber alle nur noch Listen nutzen um besondere Follower zu empfehlen, dann ist es auf die User begrenzt, die mit der Twitter Website arbeiten und das ist inzwischen doch recht selten geworden, zumindest soweit ich das beurteilen kann.
Das Ganze soll auch keine Kritik sein, an den Leuten, die die Listen nutzen um sich damit Arbeit zu sparen, damit geht nur die alte Intention des FollowFriday zumindest vorübergehend verloren, bis auch in den am weitesten verbreiteten Twitter-Clients die Listen Einzug gehalten haben.
Die Listen werden dann auch die Funktion übernehmen und eventuell eine größere Reichweite entwickeln als es der FollowFriday heute tut und sie sind auch langfristiger, da sie immer auf dem Twitter-Profil zu sehen sein werden.
Ich würde aber dafür plädieren solange dies noch nicht der Fall ist, sollte man eventuell noch den alten FollowFriday mit Hashtags weiter praktizieren oder eventuell auf eine Mischung zwischen beiden Versionen setzten.
Da man so was aber nicht alleine entscheiden oder verändern kann, ist mir gerade bei diesem Thema die Meinung von euch, meinen Lesern und Followern wichtig.
Sensei

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Gepostet am: 23. 11. 2009

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Unfollow all Client

Kategorie: microblogging

Hey, ich will mal wieder über einen Twitter Client schreiben, der mir ins Auge gefallen ist. Es geht um Unfollowall.com, ein Service mit dem man den virtuellen Neubeginn auf Twitter schaffen kann.
Die Frage die sich mir als erstes gestellt habe ist, wozu man so einen Service Überhaupt braucht, denn normaler Weise followed man ja nur den Leuten, die man Lesen will und wenn, dann will man nicht alle auf einmal unfollowen.
Soweit die Theorie und das stimmt auch, solange es die persönlichen Twitter Accounts betrifft. Aber sobald man einen zweiten Account hat, wird es schon schwieriger. ich zum Beispiel habe mir zum Start einer Seite einen weiteren englischen Twitter Account zugelegt um diese zu bewerben. Problem an der Sache ist nur, ich habe beim Aufbau der Follower nicht auf Qualität sondern auf Quantität gesetzt und so hilft mir der Account herzlich wenig.
Für solche Fälle kann es, finde ich zumindest durchaus Sinn machen, alle Follower auf einmal los zu werden, und den Account noch einmal komplett neu auf zu bauen. So braucht man keinen neuen Account erstellen und kann den Nick des alten Accounts behalten, hat aber die Chance es das nächste mal beim Aufbau der Followerschaft richtig zu machen.
Ich selbst habe mich noch nicht entschieden, ob ich diesen Service nutzen will, da es natürlich auch eine Menge Zeit erfordert, wieder dahin zu kommen wo man aktuell mit der Followerzahl ist. Übrigens könnte man so auch gekaufte Accounts bereinigen, voraus gesetzt, das kaufen von Accounts wäre gestattet.
Achso, bevor der Artikel zu Ende ist, ich würde natürlich auch von euch gerne wissen, ob ihr einen solchen Service für sinnvoll haltet oder für totalen Schwachsinn.
Sensei

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Gepostet am: 20. 11. 2009

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Was sind Twitter Listen?

Kategorie: microblogging

Nach einiger Zeit will ich nun auch mal wieder einen Artikel über den Microblogging-Service Twitter schreiben. Anlass für diesen Artikel ist die Einführung der Twitter-Listen.
Wenn ihr euch jetzt Fragt, „Twitter, was hat das mit Listen zu tun?“ dann ist der Artikel für euch genau richtig.
Ziel dieses Artikels soll nämlich sein, zu erklären was Twitter-Listen sind und wofür man sie nutzen kann.
Auf dem Twitter Blog werden die Listen als eine besonders nette Art, Tweets für die eigene Website zusammen zu stellen vorgestellt.
Wenn ihr eine Liste erstellen wollt klickt ihr einfach, egal auf welchem Profil ihr seid auf Listed und dann könnt ihr unter „New List“ eine neue Liste erstellen. Wenn ihr Leute zu Listen hinzufügen wollt, könnt ihr das übrigens auch über den gleichen Button machen, bei dem euch als Dropdown, dann alle von euch erstellten Listen gezeigt werden.

Wie eigentlich alles bei Twitter, hat auch die Listenfunktion eine Privat-Option bei der nur ihr auf die Liste Zugriff habt. Ist „Public“ ausgewählt, kann jeder, der einen Twitter-Account hat der Liste folgen.
Das Ganze wäre langweilig, wenn man nicht sehen könnte, in wie vielen Listen ein Twitter-Account gelistet wurde und deshalb wird es euch auf der Profilseite neben den Follower und Following-Zahlen angezeigt.


Die von euch erstellten Listen findet ihr unter http://twitter.com/username/listenname oder @username/listenname. Generell könnt ihr in euren Listen also alle möglichen Leute nach irgendwelchen Merkmalen zusammen würfeln und dies auch nach Außen kundtun.
Ob die Anzahl der Listen in denen man eingetragen ist, etwas über die Authority in der Twitter Welt sagt, möchte ich zumindest aktuell noch bezweifeln, sie sagt eher etwas über die Popularität des Accounts aus.
Bevor ich zum Ende komme, möchte ich euch noch auf Tlists.com hinweisen, wo ihr Tools findet, um Listen effizienter zu erstellen, zu verwalten und zu verteilen.
Aber das ist noch nicht alles, ich möchte hier auch eine neue Liste vorstellen, in der alle Netheweb.de Community Mitglieder, die einen Twitter-Account besitzen aufgeführt werden.
Da ich nicht von jeden wissen, kann ob er einen Twitter-Account besitzt und ob er überhaupt in die Liste will läuft das Ganze folgendermaßen.
Jeder der in die Liste will, kann sich im Netheweb.de Forum, der #nethewebCommunity anmelden und sich dort in dem Thread mit seinem Twitter Account melden.
Wer sich die Liste ansehen, oder ihr folgen will findet sie unter @Senseidesign/nethewebCommunity.
Ich wünsche euch viel Spaß mit den Twitter Listen und freue mich auf eure Kommentare.
Sensei

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Gepostet am: 4. 11. 2009

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Failwhale time

Kategorie: microblogging

Langsam juckt es in den Fingern und das Mitteilungsbedürfnis steigt. Man findet plötzlich Leute in den unterschiedlichen Instant Messengern, von denen gar nicht wusste das man sie in der Kontaktliste hat. Grund dafür ist natürlich der Ausfall von Twitter.
Seit 3 Stunden also seit ca. 17 Uhr geht nichts mehr, die Twitter-Welt steht still, fast zumindest denn @repiles kann man noch empfangen.

Aber es gibt schon einen zumindest kleinen Fortschritt zu vermelden, Twitter gibt inzwischen sogar zu dass es einen Fehler gibt, hier könnt ihr euch übrigens über den Status informieren Twitter Status.
Wer es nicht abwarten kann, bis Twitter das Problem gelöst hat der kann einfach alle seine Follwer unfollwen und neu followen dann soll es nach Aussage von kleiner_Baum wieder gehen.
Ansonsten hoffe ich das ihr in der Zeit wo Twitter nicht geht ganz viele tolle Blogs und natürlich auch meinen lest. Wem es in den Fingern juckt, der darf natürlich auch hier gerne einen Kommentar hinterlassen.
Update: Inzwischen geht wieder alles, woran es liegt, verrät Twitter aber nicht.
Sensei

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Gepostet am: 8. 10. 2009

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Chancen auf Re-Tweets steigern

Kategorie: microblogging

Das Twitter aktuell nicht nur viel Interesse erfährt, sondern einem bei geschickter Nutzung auch einiges an Traffic bringen kann, ist sicher den meisten unter euch bekannt. Doch gerade das geschickte Nutzen von Twitter ist oftmals nicht so leicht wie es aussieht.
Inzwischen gibt es überall im Web verteilt die unterschiedlichsten aus Statistiken abgeleiteten Theorien. Aus diesem Grund ist eigentlich davon auszugehen, dass ich in diesem Artikel nur schwerlich etwas ganz neues ausgraben kann. Das soll aber auch nicht Sinn und Zweck dieses Artikels sein, es geht mir vielmehr darum, aus den schon vorhandenen Daten Schlüsse zu ziehen, die euch allen verständlich sind und weiterhelfen.
Wie schon erwähnt ist Twitter eine potentielle Methode um Traffic auf eure Websites zu bringen. Doch das ist nicht alles, es ist außerdem stark anzunehmen das die (noch) drei großen Suchmaschinen den kompletten Twitter Feed auslesen. Nicht unbedingt um das Ranking zu berechnen, eher um neuen Content schneller zu finden.
Erfahrungsgemäß ist es so, dass über einen Artikel circa sechs bis zehn Stunden getwittert wird, bevor irgendjemanden ihn überhaupt verlinkt. Ich denke das erklärt, warum Big G und andere so ein hohes Interesse an Twitter haben, wenn sie was das Web betrifft immer auf dem neusten Stand sein wollen.
Doch damit erstmal genug der Grundannahmen und Feststellungen und direkt weiter zum eigentlichen Thema dieses Artikels.
„Wie erhöhe ich meine Chancen auf Re-Tweets?“
Der erste Punkt den ihr beachten solltet ist die Eignung eines Tweets überhaupt retweeted zu werden. Was an sich eigentlich nicht überraschend ist, denn jeder der euch retweeten will muss ja RT @eurennick vor den ganzen Tweet setzen. Das Ganze wird noch wichtiger, wenn die betreffende Person den Tweet schon über jemanden anders gefunden hat, der auch mit RT @username in dem Tweet stehen muss/solllte. WICHTIG: Wenn euer Tweet also länger als 100 Zeichen sein sollte, kann es passieren, dass der Tweet insgesamt zu lang wird und es für Andere komplizierter wird ihn zu retweeten.
Es ist halt einfach leichter eine kurze Textzeile zu kopieren als eine lange und kurze Texte sind oftmals auch schlagkräftiger, wie man an Printmedien erkennen kann. Ein Beispiel was passieren kann, wenn ein zu langer Tweet immer wieder geretweetet wird könnt ihr bei @enypsilon in dem Artikel „So schnell kann es bei twitter gehen, Retweet und Modifizierungen“ lesen.
Der nächste Punkt, der beachtet werden sollte, vor allem wenn ihr weltweit Wellen schlagen wollt, ist die Zeit zu der ihr twittert. Für den deutschen Sprachraum, ist es am besten am späten Nachmittag zu twittern, da dann die meisten Menschen online sind, das hängt aber auch immer von eurem Thema an. Solltet ihr die Amis direkt mit eurem Tweet ansprechen wollen, dann twittert am besten zwischen 9am und 3pm Pacific Time. Damit stehen die Chancen gut, dass ihr die größte Anzahl an Twitter Usern erreicht. Die meiner Meinung nach effektivste Zeit um zu twittern ist 9am bis 10am Pacific Time, denn dann erreicht man mit seinen Tweets auch London, wo es dann übrigens zwischen 5 und 6 Uhr abends ist, womit auch geklärt wäre, wie viele Stunden unterschied zwischen GMT und der Pacific Time liegen.
Punkt drei ist die Formulierung des Tweets. Wer von euch auf Twitter mitliest, wird sicher schon bemerkt haben, welche Phrasen sich gut eignen und welche weniger gut. Ich habe mal versucht, das in Gruppen einzuteilen.
Aussagen/Nachrichten: Guido Westerwelle wird neuer Außenminister der BRD [URL].
Humor: Mein Beispiel hier wäre der Account von Dieter Nuhr, der ja auch regelmäßig geretweeted wird.
Schocker: Also Tweets die etwas sensationelles haben, das geht dann so in die Richtung BILD
Mysteriöses: Beispieltweet wäre hier „Oh mein Gott, ich kann nicht glauben, dass … [URL]“ Die Menschen werden neugierig und klicken auf den Link zum zu erfahren, was ihr denn nicht glauben könnt.
Wenn ihr guten Content habt, würde ich euch in den meisten Fällen dazu raten, die erste Methode zu nehmen und „ehrlich“ zu sagen, was sich hinter dem Link verbirgt.
Für die Chancen auf einen RT ist natürlich das Thema des Tweets ein ganz entscheidendes Kriterium, denn es muss die Menschen ja interessieren. Themen die im Web generell gut ankommen sind: Technologie, Politik, Klatsch/Promis und interessanter Weise vor allem auf Twitter BILDER. Wieso das so ist, ist wohl schwer zu erklären, ich vermute mal, weil man ein Bild einfach nur angucken muss und keine große Anstrengung nötig ist um den Inhalt zu erkennen.
Last but not least ist natürlich auch das Profilbild, das ihr verwendet ein Faktor. Am besten sind Fotos, auf denen eurer Gesicht gut zu erkennen ist. Kontraproduktiv ist es, wenn ihr das Foto eines Promis als Avatar habt, recht neutral verhalten sich die meisten Bilder, die kein Foto sind.
Am Ende noch kurz, was das schöne an ReTweets ist. Meiner Meinung nach ist das schöne an ReTweets im Vergleich zu Links oder Bookmarks, dass es meistens mit 1 oder zwei Klicks getan ist und man keine große Arbeit damit hat. An dieser stelle sei noch mal darauf hingewiesen das ReTweet-Plugins auf Blogs, die die Zahl der RT‘s anzeigen besonders gut Funktionieren. Zu diesem Thema können wir denke ich von Robert Basic in der nächsten Zeit noch einen Artikel erwarten.
Doch zurück zu dem RT‘s, wenn mich jemand fragt, kannst du auf diesen Artikel verlinken, wird meine Antwort wahrscheinlich folgende sein: „Mal sehn, kann ja versuchen es im nächsten passenden Artikel irgendwie unter zu bringen“ Wenn ich aber nach einem ReTweet gefragt werde, dann klicke ich in Tweetie einfach auf Repost und dann noch mal auf Enter und schon bin ich fertig. Der Aufwand für mich ist also geringer und ich bin gewillter, dem Wunsch nachzukommen.
So, jetzt habe ich mir alles, was mir zu diesem Thema durch den Kopf geschwirrt ist in diesem Artikel eingebaut und der Kopf ist leer. Es ist nun also an euch, mich zu kritisieren, zu loben oder zu tun, was ihr sonst noch so wollt. Wichtig ist nur, schreibt einen Kommentar und twittert über diesen Artikel :D . Viel Freude mit den Tipps,
Sensei

Post to Twitter

Gepostet am: 6. 10. 2009

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Twitter-Bashing by Kerner

Kategorie: microblogging

Tag zusammen, habe nun endlich mal die Zeit gefunden ein Ereignis zu kommentieren, das schon etwas in der Vergangenheit liegt, dass Twitter-Bashing von Johannes B. Kerner. Ich habe die Sendung muss ich zugeben, nicht selber gesehen, wobei das eigentlich auch ein Fakt ist, wo man eher Stolz drauf sein kann, aber durch das Internet und Youtube, kann man die wichtigen Aussagen ja nach verfolgen.
Damit ihr auch wisst, worüber ich schreibe, habe ich euch das Video mit der entsprechenden Stelle auf Youtube noch mal heraus gesucht.

Auch wenn ich mich sonst nicht mit so was beschäftige und darüber blogge, muss ich an diesem Punkt einfach mal meine Meinung los werden.
Wie ihr alle wisst, nutze ich schon seit längerem Twitter und bin zu der Meinung gelangt, dass es ein sehr starkes Networking-Tool ist, aber auch journalistisch wertvoll ist. Ich habe hier auf dem Blog sogar schon einmal darüber geschrieben, wie Twitter zum Beispiel erfolgreich von Printmedien eingesetzt wird. Den kompletten Artikel findet ihr unter “Webciety-HAZ-twittert“.
Aber jetzt zurück zu der Aussage von Kerner „Twitter ist ein völliger Unsinn, oder zumindest journalistisch völlig belanglos“ (Minute 0:56-0:58). Wie kann ein Moderator der auch als Journalist ernst genommen werden will nur so etwas behaupten, vor allem wo er vorher zugegeben hat, keine Ahnung zu haben, wie man Twitter nutzt.
Die meisten meiner Leser werden vermute ich mal Twitter nutzen oder zumindest Twitter kennen, da ich ja hier schon so oft darüber geschrieben habe.
Eigentlich brauche ich mir auch gar nicht die Mühe machen, diese These mit Gegenargumenten zu widerlegen, ich wette es reicht, wenn ich einige Stichwörter nenne, die den Wert von Twitter vor allem journalistisch zeigen. Stichwörter wären dann: Uboot-Crash, US-Wahlkampf, CNN-Twitter Ecke, Wahlen im Iran, ich denke damit sind auch schon die wichtigsten genannt.
Mir persönlich erleichtert Twitter auch oftmals die Arbeit, da man in wenigen Sekunden an die 500 Leute ohne Retweets erreicht, mit ihnen verdoppelt sich die Reichweite natürlich. Dadurch lassen sich Fragen oder Probleme wesentlich schneller lösen, als wenn man als einzelner googlen würde oder wohl möglich ein Buch ausleihen und nachlesen.
Abschließend will ich dem Herrn Kerne und anderen „Digital-nicht-mal-Immigrants“ bei web 2.0 Themen empfehlen, es doch mit dem weisen Dieter Nuhr zu halten, der da einst sagte: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!“
Das soll es von mir gewesen sein und ich freue mich auf eure Meinungen, sowohl zum Thema, wie auch zu meinem Artikel.
Sensei

Post to Twitter

Gepostet am: 25. 9. 2009

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