Zehn Artikel in der Kategorie „microblogging

Die 2000 Twitter Following Grenze

Kategorie: microblogging

Je nachdem wie intensiv ihr Twitter nutzt habt ihr eventuell schon Bekanntschaft mit der so genannten 2000-Grenze gemacht. Das Wort „2000-Grenze“ steht hierbei für ein Following Limit sobald ihr mit eurem Account über 2000 anderen Accounts folgt. Ihr könnt also nicht mehr als 2000 Leuten folgen sofern ihr nicht auch mindestens 2000 Follower habt (lassen wir das erstmal so stehen).
Die Grenze macht in der Theorie wie auch in der Praxis eindeutig Sinn, da es auf Twitter viel zu viele Spam Accounts gibt, die nur Aufgrund der Backfollow Chance neuen Leuten folgen und diese dann mit ihren Tweets zuspammen. Um das zu verhindern hat man bie Twitter das Limit eingeführt, das zumindest das Wachstum solcher Accounts deutlich verlangsamt.
Wie das Limit funktioniert
Eigentlich handelt es sich bei der Following Grenze um kein echtes, absolutes Limit sondern eher um eine prozentuelle Regelung die ab einer Following-Anzahl von über 2000 Menschen greift. Der Prozentsatz hierbei beträgt genau 10%, wenn ihr also 1900 Follower habt, könnt ihr 2090 anderen Accounts folgen. Hier noch mal ein paar andere Beispiele:
- Follower: 2000 -> Following 2200 - Follower: 2500 -> Following 2750 - Follower 3000 -> Following 3300
Wie kann ich das 10% Limit kontrollieren?
Je nach Account und Ziel auf Twitter gibt es die verschiedensten Strategien für das folgen auf Twitter. Welche ihr hierbei bevorzugt ist und bleibt natürlich euch selbst überlassen, auch wenn man denke ich sagen kann, es ist höflich den Leuten zu folgen, die einem selbst folgen. Im umkehrschluss heißt das natürlich auch, den Leuten nicht mehr zu folgen, bei denen einen das Thema nicht interessiert und die einem selbst nicht folgen. Damit haltet ihr eure Following Anzahl klein und habt bei einer unveränderten Anzahl an Follower eine höhere Ausbeute an für euch interessanten Accounts.
Ein Unfollow schadet im Gegenzug aber eurem Account und eurer Credibilität auf Twitter. Denn natürlich geht es auf Twitter um den Austausch und um Unterhaltung, wie man so schön sagt, „Sharing is caring“. Wenn jetzt jemand euch nicht mehr folgt bedeutet das für alle anderen ja, dass er eure Informationen oder eventuell eure Gesellschaft nicht mehr als wertvoll erachtet. Das ist dann so, wie wenn Moody‘s die Griechen mal wieder abstuft, weil vermutet wird, dass da mehr Luft als Geld zu holen ist.
Der um langfristig auf Twitter erfolgreich zu sein, die Follower durch den veröffentlichten Inhalt zu binden. Wie ihr das jetzt am besten macht, müsst ihr selber raus finden, Mich findet ihr auf Twitter jedenfalls über den Button oben links in der Sidebar.

Gepostet am: 30. 7. 2011

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„Auf Twitter Folgen“-Button

Kategorie: microblogging

Twitter hat ja gestern den Follow-Button vorgestellt, mit dem es Usern möglich ist direkt auf einer Website einem Account zu folgen.
Eine wie ich finde sehr coole Sache, da auch das Folgen sehr schnell funktioniert und auch kein Plugin nötigt ist. Nett ist auch, dass man wie beim Feedburner gleich die Follower-Zahl mit ausgeben lassen kann, was den einen oder anderen eventuell noch etwas mehr motiviert.
Nachdem mein erster Versuche den Button mit einem eigenen Design einzubinden gescheitert ist, habe ich mich entschieden erstmal die Standardversion zu nutzen, wie ihr sicher schon in der Sidebar entdeckt habt:

So einen Button könnt ihr übrigens innerhalb von einer Minute selber erstellen und einbinden. Dazu geht ihr einfach auf Twitter.com/Followbutton und gebt dort euren Nickname ein und habt dann noch die Möglichkeit zu wählen, ob die Anzahl der Follower angezeigt werden soll und es stehen auch schon verschiedene Sprachen zur Verfügung.
Sofern ihr eingeloggt seid, ist nicht einmal das eingeben des Usernamens nötig, da Twitter diesen automatisch übernimmt.
Was mit persönlich in der kurzen Zeit bereits positiv aufgefallen ist, ist das die Ladezeit der Seite nicht wirklich merklich beeinflusst wird, wie das z.B. bei FB der Fall ist.
Eure Meinungen zu dem Thema sind natürlich willkommen, was haltet ihr davon, werdet ihr denn Button einbauen oder seht ihr gar keinen Nutzen in ihm?

Gepostet am: 1. 6. 2011

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Tweetie 2 für Mac

Kategorie: microblogging

Heute war schon ein spannender Tag, endlich ist der neue AppStore für OSX da und es gibt auch gleich noch eine neue Tweetie Version, die inzwischen ja von Twitter weiterentwickelt wird.
Ich muss sagen ich freue mich schon wahnsinnig das ich jetzt auch endlich Live-Updates ohne Verzögerungen habe und das neue Design finde ich auch super.

Alle Accounts sind inzwischen hinzugefügt und die ersten Tweets auf alle möglichen Accounts veröffentlicht. Vom Handling her ist das neue Tweetie insgesamt wesentlich schneller als das alte.
Das einzige an das ich mich noch gewöhnen muss ist das neue Icon, das jetzt nicht mehr das von Tweetie ist, sondern jetzt nur noch Twitter heißt. Gerade am Anfang irritiert es einen, dass die Twitterfarben im Logo nicht einmal vorkommen.
Ich hab euch mal einen Screenshot gemacht, auch wenn das nicht unbedingt nötig ist, aber ich finde so wirklich nach Twitter sieht das nicht wirklich aus. Vor allem weil ich nicht nur den Vogel mit Twitter assoziiere sondern vor allem auch das türkise T.

Aber auch mit dem neuen Twitterdesign hat sich die komplette Farbkonzeption ja verschoben und insgesamt sieht das Programm in schwarz schon wesentlich eleganter aus das grau von vorher.
Jetzt bin ich natürlich gespannt was ihr von Tweetie 2 halten und ob ihr eventuell schon neue Features entdeckt habt die man kennen sollte oder auch Bugs, man weiß ja leider nie ;)
P.S. Wer sich im Gegensatz zu mir noch an seinen Lizenzkey erinnern kann, wird sicher mit den besonderen Features wohl seine Freude haben. Mehr Infos findet ihr dazu hier
Sensei

Gepostet am: 6. 1. 2011

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10 sichere Wege um auf Twitter zu versagen

Kategorie: microblogging

Mir ist da mal was aufgefallen und das eigentlich schon vor sehr langer Zeit, eigentlich kurz nachdem ich selbst verstanden hatte wie Twitter funktioniert. Aber irgendwie hab ich es nicht für wirklich wichtig befunden, was es aber anscheinend doch ist.
Es geht darum wie man einen Twitter Account nutzt, damit einem sicher keiner folgt und man keinen Output erreicht. Genau das will ich euch in 10 grundlegenden Punkten mal kurz erläutern, wer etwas fit im Kopf ist weiß danach vllt. sogar was er besser machen kann.
Nutzt für den Accountname ein Keyword oder eine Keywordkombi
Mal im Ernst glaubt ihr solche Account werden überhaupt noch angeguckt, da ist doch von vorne herein klar das es eigentlich um nichts anderes geht, als einen auf Twitter mit Links voll zu spammen. Wenn man nicht gerade die Followerzahl für einen ähnlichen Account pushen will, dann ist der Account ab da schon uninteressant.
Inhalt ist wichtig also nur Links Twittern
Wenn ich was verkaufen will, dann ist doch die Brechstangenmethode am einfachsten einfach täglich 12x den gleichen Link zu der Landingpage veröffentlichen und die Idioten die einem folgen werden schon drauf klicken. Ich sage mal so, dass kann funktionieren aber wo kommen die Idioten her ich folge keinem der nur Links twittern, egal ob News oder Landingpages.
Keyword Bots
Wäre doch sicher toll, wenn jedes mal, wenn jemand kein Keyword in einem Tweet schreibt ein Bot den Tweet in den weiten der Twelt ausgräbt und noch einmal ans Licht zerrt. Da freue nicht nur ich mich, sondern ganz bestimmt auch der geretweetete (wenn er nicht zu genervt von anderen Bots ist). Aber dafür kann ich dann ja nichts, wozu auf den einzelnen konzentrieren die Breite Masse ist dümmer, sind ja auch nur Bots.
Retweets 4 Follow
Follower bekommen auf Twitter ist ganz einfach, wenn ich einfach Tweets von Leuten mit vielen Followen retweete sind die mir bestimmt dankbar und folgen mir. Das tritt dann eine Schneeballkette los und auch alle die den bekannten Followen folgen und dann hab ich auch ganz schnell viele Follower. Wäre das so, hätte wohl jeder einen Account mit über 1 Mio. Follower.
Wichtig ist nur wer viele Follower hat
Woran erkennt man, dass ich ein erfolgreicher Twitter Marketer bin? Natürlich daran das ich aktuell ca 30k Follower habe. Da kann ja eh keiner nachzählen was da jetzt alles drunter ist. Merkt also keiner wenn da ca. 85% von andere Marketing Accounts sind oder halt die schon beschriebenen Bots. Gut die Conversion-Rate ist dann vllt nicht so hoch, aber das liegt bestimmt am Produkt, das braucht halt keiner.
Einfach mal Leute anschnacken
Klingt doch kool oder, ich nehm sozusagen einfach mal die Shuffle-Funktion und schreibe verschiedene Leute einfach mal direkt mit meiner Message an. Die freuen sich bestimmt, wenn sie meine wichtigen Wahrheiten so frei Hausgeliefert bekommen und auch gleich noch zu meiner Landingpage kommen. Ich sag mal, versuch macht klug :D .
Begrüßung‘s DMs
Wenn mir jemand folgt, freue ich mich und das soll er ja wissen, also schnell mal ne Autofunktion aufsetzen, die einfach jeden der mir folgt schreibt, wie froh ich bin das er das tut und wie gerne ich mich mit ihm vernetzen will. Der wird schon nicht von alleine drauf kommen das er mit am Hintern vorbei geht sobald er als Follower auftaucht und mein Produkt kauft. Meine Erfahrung ist, auf so eine DM folgt bei mir immer innerhalb der nächsten Sekunden der Hit auf den Unfollow-Button.
Retweet Content is King
Ok, jeder weiß der Inhalt ist das wichtigste, aber irgendwie hab ich keine Zeit und Lust mir die Arbeit zu machen selber zu twittern, aber wozu auch, das machen ja schon genug Leute. Ich muss nur gucken was passt und dann retweeten, das füllt meine Timeline und irgendwen wird es schon interessieren, sonst hätte der von dem ich es geklaut hab das ja auch nicht geschrieben.
Bio: Social Media Experte
Das schöne an diesen neuen Berufsbegriffen ist, jeder Idiot kann sich so nennen, aber es klingt immerhin schon einmal professionell. Dann noch mal kurz allem mit nem Ebook für nur $56.99 erklären wie man auf Twitter Millionär wird und schon glaubt einem jeder. Ist ja auch viel zu stressig auf zu Zahl der Tweets zu gucken die nur bei 50 steht.
Follow / unfollow
Ich hab ja oben schon erklärt, das auf Twitter nur derjenige was ist der über 10k Follower hat. Also muss ich die schnell aufbauen, da ich nicht blöd bin will ich aber meine Follows selbst nicht verschenken weil sonst das Verhältnis komisch aussieht. Aber ist ja kein Thema ich folge pro Tag einfach 200 neuen Leuten und allen die mir nach 20 Minuten immer noch nicht folgen kündige ich die Gefolgschaft. Ich bin schließlich wer.
Klappt nicht ganz so, wenn man das folgende Zitat sieht:
Dieses “Follow” und sofort wieder “Unfollow” bei Twitter nervt!
Wisst Ihr, was ich meine? Du guckst in Deine Followerliste, weil Dir einer neu gefollowed ist. Interessiert, denn dieser neue Follower hat bekundet, ein spezielles Interesse an Dir und Deinen Tweets zu haben.
Die Aussage stammt von Nicole, was aber keinen besonderen Grund hat, mir ist nur eingefallen, dass Sie zu dem Thema vor kurzem auch was geschrieben hat und so erkennt der eine oder andere eventuell wo im Nebel die Wahrheit liegt. (Tolltes Bild oder?)
Die Abschlussrede
Das waren jetzt so spontan mal die Top 10 die mit eingefallen sind wobei ich mir sicher bin, dass man da noch einiges ergänzen kann. Aber ich denke das Prinzip wie man sich schön in die Nesseln setzt ist deutlich geworden und das ist ja wichtig.
Zum Abschluss hab ich mir eigentlich nichts besonderes Ausgedacht aber ich freu mich natürlich wenn ihr nen Kommentar hinterlasst und den Artikel weiter verbreitet (auch der gerade auf TWITTER). Es soll ja Menschen geben die lernfähig sind und andere die gerne lachen :D
Also weiterhin viel Spaß.

Gepostet am: 4. 1. 2011

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50 Twitter Tipps

Kategorie: microblogging

Inzwischen nutzt ja fast jeder Twitter oder will Twitter nutzen und da hab ich mir auch mal ein paar Gedanken gemacht zu Dingen die einem bei der Nutzung helfen könnten. Besonders gelungen finde ich, dass ich genau auf 50 gekommen bin, da das ja schon eine ziemlich große Zahl ist.
Die einzelnen Tipps habe ich grob bestimmten Kategorien zugeordnet um eine bessere Übersicht zu ermöglichen. Aber das soll es mit der Vorrede auch gewesen sein und los geht es mit dem ersten Tipp:
Herangehensweise
1. Ihr müsst nicht JEDEN Tweet lesen, das schafft eh keiner und gibt auch keine Probleme. 2. Folgt allen die euch folgen, Spammer und Spinner natürlich ausgenommen. 3. Promoted andere Leute immer mehr, als ihr euch selbst promoted (5 zu 1 oder mehr). 4. Nutzt Listen um Leuten die euch wichtiger sind genauer zu folgen. 5. Viele Replies beweisen Engagement und das ihr kein Bot seit. 6. Menschliche Tweets sind immer besser als Bot generierte. 7. Sharing is caring, retweeted gute Tipps/ Tweets von anderen Usern. 8. Promoted die neuen/unbekanten mehr als diejenigen, die eh jeder kennt. 9. Setzt euch ein Zeitfenster, Twitter kann auch von der Arbeit abhalten. 10. Jeder hat seinen eigenen Weg, falsch machen geht nicht.
Technische Aspekte
11. Ein eigener Twitter Background und ein Avatar mit Gesicht lässt euch menschlicher wirken. 12. Lasst Platz in euren Tweets (z.B. 20 Zeichen) um Retweets zu ermöglichen. 13. Nutzt Twitter Clients um besser/ stressfreier twittern zu können. 14. Ihr könnt viele Communities verbinden und den gleichen Status dort veröffentlichen, allerdings ist jede Community anders. 15. Mit Tools wie bit.ly könnt ihr Statistiken ansehen, nutzt sie auch. 16. Haltet Hashtags kurz und einfach, denn der Tweet brauch auch noch Platz. 17. Postet keine Updates von Apps oder Software auf Twitter, das interessiert keinen. 18. Wenn ihr über OAUTH die Erlaubnis gebt, dass Apps auf euren Account zugreifen öffnet ihr eine Sicherheitslücke, prüft die Freigaben also regelmäßig. 19. Solltet ihr Software entwickeln das Updates auf Twitter pusht, seid bitte SEHR gründlich. 20. Die beste Twitter App auf dem Smartphone, ist die, die euch am besten gefällt
Business
21. Ihr könnt ruhig spammen, ihr werdet halt nur Follower verlieren. 22. Verzichtet darauf uns über eure Produkte zu belügen. 23. Sucht Leute, die interessiert was ihr verkauft, das sind eure Asse. 24. Ihr bekommt nicht mehr Aufmerksamkeit, wenn ihr Lob über euch retweeted. 25. Wenn ihr Aff-Links oder Werbung twittert macht es kenntlich. 26. Eure Kunden müssen nicht auf Twitter sein, sucht also auch mal abseits davon. 27. Ladet eure Kunden zu Twitter ein und bietet ihr einen Mehrwert. 28. Nutzt Twitter zur Kommunikation, nicht nur zum Marketing. 29. Verschiedene Accounts für verschiedene Themen wirkt wie eine gute Idee, bis man versucht alle mit neuen Followern zu versorgen. 30. Verdient Geld und euer Chef wird auch nicht mehr nach dem RIO fragen.
Integration
31. Twitter bietet einen enormen Mehrwert für Events. Nutzt den Hashtag häufig und nennt auch Redner Namen und Labels. 32. Mit Seiten wie TweetChat.com könnt ihr Events super leicht folgen, einfach Hashtag eingeben und los geht es. 33. Content von Events twittern ist cool, aber eine Verbindung im echten Leben mit dem Redner ist immer besser. 34. Blogposts twittern ist ok, aber nutzt am besten Fragen um in den Artikel einzuführen. 35. Könnt ihr eure Follower in andere Netzwerke einladen? Klar, die Frage ist nur was bringt euch das. 36. Location Apps auf Twitter, ok aber bedenkt immer das ein Mehrwert für eure Follower entstehen sollte. 37. Es ist gut, wenn andere über eure Artikel oder News twittern, aber auch das kann Spam sein, seid darauf vorbereitet. 38. Verweise auf Fotos, Videos oder Musik in Tweets sind immer eine willkomene Abwechslung. 39. Löscht Twitter von LinkedIn und nutzt den #in Tag, aber wählt weise wann :D 40. Spammig oder nicht, Veranstaltungen welche die Teilnehmer Registrationen twittern erzeugen Aufmerksamkeit.
Abseits von Twitter
41. Wollt ihr eure Tweets wirklich in eurer Sidebar haben? Ihr könnt so auch von eurem eigentlichen Content ablenken. 42. Twitter ist wie ein Navigationssystem für die Dinge die ihr interessant findet, vieles ist auch Off-Twitter so. 43. Optisch dargestellte Tweets können auf Events cool sein, aber auch sehr ablenken. 44. Ihr könnt auch Leute zu Twitter einladen, die bisher dort noch nicht aktiv sind, das verdrängt man manchmal zu schnell. 45. Fragen auf Twitter können eine gute Basis für Artikel auf eurem Blog sein. 46. Tweetups sind oftmals hilfreich, solange es nicht nur um das Trinken und Hallo sagen geht. 47. Abseits von Twitter gibt es auch keine Tweeps. 48. Never put all eggs in one Basket, also baut euer Marketing nicht nur auf Twitter auf. 49. Beginnt mit dem denken in 120 Zeichen (denkt an die 20 für die RTs). Jeder Hinweis kann getwittert werden. 50. Gewinnspiele/ Werbung auf Twitter sind nur dann cool, wenn sie nicht überhand nehmen.
Ok ich gebe zu der letzte Punkt passt nicht ganz in die letzte Kategorie aber 10 Tipps pro Kategorie ist doch schöner als eine unterschiedliche Anzahl. Solltet ihr noch weitere Tipps haben oder Kommentare schreibt einfach einen Artikel und wenn die Tipps gut sind werde ich sie natürlich ergänzen.
Sensei

Gepostet am: 29. 7. 2010

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The Twitter Dance

Kategorie: microblogging

Nachdem ich mal wieder nicht wusste, über was ich bloggen soll, weil mir die meisten Artikel zu lange gedauert hätten, habe ich stattdessen Youtube mal wieder etwas nach coolen Videos durchstöbert und auch gefunden.
Ich meine den Twitter Song von ijustine hatte ich hier irgendwo schon einmal ausgegraben und deshalb soll es ja diesmal wieder was neues sein.
Aber warum ich den Song doch erwähnt habe, ganz einfach auch in dem Video das ich euch heute zeigen möchte geht es um Twitter. Vom Inhalt her ist der „Twitter Song“ hier sogar noch etwas anspruchsvoller, zumindest meiner meiner Meinung nach.

Eventuell konnte ich euch ja mit diesem kurzen Artikel etwas aus der Alltagsroutine reißen, so dass ihr jetzt wieder voll produktiv durchstarten könnt.

Gepostet am: 15. 5. 2010

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Twitter für Unternehmen

Kategorie: microblogging

Seitdem ich Twitter hat die Anzahl der Accounts die von Unternehmen zu Promotion Zwecken unterhalten werden stetig zu und so bekommt man täglich mehrere neue Follower.
Aber jetzt kommt das Problem, denn nur weil mir jemand Folgt, werde ich ihn nicht zurück Followen. Denn in meinem Account will ich ja nur Tweets lesen von Leuten die mich interessieren und die mir im Großen und Ganzen einen Mehrwert bieten.
Wenn ich also die Nachricht bekomme, dass mir jemand neues folgt, dann gucke ich mir den erst einmal an, also im Prinzip die letzten Tweets die auf der Startseite auftauchen.
Dabei achte ich vor allem darauf, dass nicht jeder Tweet Links enthält und auch darauf, was so getwittert wird. Also ob es auch mal belangloses ist oder es immer nur um die Firma geht.
Hier kommt für diejenigen unter euch, die auch einen Twitter-Account für ein Unternehmen betreiben die wichtigste Lektion um meiner Meinung nach erfolgreich Promoten zu können.
Seid authentisch, es interessiert keinen, wenn ihr nur drüber twittert, was das Unternehmen alles so besonders tolles kann. Schreibt über euch, also die Person hinter dem Account. Denn nur so besteht die Möglichkeit mit Followern ins Gespräch zu kommen und in gewisser Weise Trust aufzubauen. Diesen Trust kann man dann später leichter in Sales konvertieren sofern das gewünscht ist.
Ich will jetzt nicht behaupten, alles bei dem Account perfekt zu machen, aber wenn ihr euch mal einen Account sehen wollt, der so versucht zu arbeiten, seht euch mal 1Deluxe an.
Mich würde am Ende noch interessieren, ob ihr noch weitere Punkte habt, die euch an Business-Accounts stören und aus denen man als Betreiber von solchen Accounts lernen kann.
Sensei

Gepostet am: 21. 3. 2010

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Kommentar-Tweets

Kategorie: microblogging

Ich bin gestern über Twitter per @-Reply darauf hingewiesen werden, dass meine Kommentar-Tweets stören. Ok, dass hätte mich normaler Weise nicht weiter interessiert, wenn ich nicht bei Matthias nicht auch noch einen Artikel gefunden hätte. Habe ihn mir dann durchgelesen und natürlich auch die Kommentare und vor allem der von Piet hat mich nachdenklich gemacht.
Vorher war meine Meinung eindeutig: Kommentar-Tweets bringen neue Kommentare, ermöglichen Diskussionen und Traffic auf den Blog. Wenn mich deshalb ein paar Leute entfollowen, die meinen Blog eh nie gelesen hätten wäre mir das egal gewesen.
Mich persönlich stören solche Tweets nicht und ich finde sie Teilweise auch hilfreich, weil man so immer wieder über interessante Artikel stolpert, die man ansonsten wahrscheinlich übersehen hätte.
Wieso ich diesen Artikel schreibe? Zum einen, weil ich bei der Entscheidung ob ich weiterhin Kommentar auf Twitter veröffentlichen lasse oder ob ich das Feature abschalte und zum anderen, weil ich eine kleine Diskussion starten wollte, was Twitter ist, da mit bei Matthias die Leute auf die Nerven gegangen sind, die über Twitter nur Chatten wollten. Wer das will kann Instant Messenger oder IRC nutzen finde ich. Twitter ist auch ein Marketing-Tool auf dem man sich selbst mit seinen Projekten zeigen und darstellen sollte.
Ich würde mich freuen, wenn sich möglichst viele zu dem einen oder anderem Thema äußern würden.
Sensei

Gepostet am: 4. 12. 2009

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FollowFriday

Kategorie: microblogging

Seit der Einführung der Twitter Listen, wird der FollowFriday immer uninteressanter. Die meisten Tweeple wollen zwar weiter interessante Follower empfehlen, nutzen dazu aber Listen. Vom Prinzip her nicht dumm und sicher auch gut gemeint, aber damit beerdigen sie um bildlich zu sprechen den guten „alten“ FollowFriday.
Hier mal ein paar Überlegungen zu dem Thema von mir:
Was hat den FollowFriday für die meisten Twitterer so interessant gemacht? – Zum einen war es sicher die Chance, neue Leute kennen zu lernen, von denen die Leute denen man schon folgt, denken, dass sie es verdient hätten und das sie interessante Sachen Twittern.
Zum anderen ist es natürlich für einen selber auch immer die Chance gewesen, dass einen neue Leute finden, dadurch, dass man von seinen Followern empfohlen wird. Das hat auch alles super geklappt, denn es ging sowohl in jedem Twitter-Client, wie auch auf der Twitter Website.
Wenn jetzt aber alle nur noch Listen nutzen um besondere Follower zu empfehlen, dann ist es auf die User begrenzt, die mit der Twitter Website arbeiten und das ist inzwischen doch recht selten geworden, zumindest soweit ich das beurteilen kann.
Das Ganze soll auch keine Kritik sein, an den Leuten, die die Listen nutzen um sich damit Arbeit zu sparen, damit geht nur die alte Intention des FollowFriday zumindest vorübergehend verloren, bis auch in den am weitesten verbreiteten Twitter-Clients die Listen Einzug gehalten haben.
Die Listen werden dann auch die Funktion übernehmen und eventuell eine größere Reichweite entwickeln als es der FollowFriday heute tut und sie sind auch langfristiger, da sie immer auf dem Twitter-Profil zu sehen sein werden.
Ich würde aber dafür plädieren solange dies noch nicht der Fall ist, sollte man eventuell noch den alten FollowFriday mit Hashtags weiter praktizieren oder eventuell auf eine Mischung zwischen beiden Versionen setzten.
Da man so was aber nicht alleine entscheiden oder verändern kann, ist mir gerade bei diesem Thema die Meinung von euch, meinen Lesern und Followern wichtig.
Sensei

Gepostet am: 23. 11. 2009

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Unfollow all Client

Kategorie: microblogging

Hey, ich will mal wieder über einen Twitter Client schreiben, der mir ins Auge gefallen ist. Es geht um Unfollowall.com, ein Service mit dem man den virtuellen Neubeginn auf Twitter schaffen kann.
Die Frage die sich mir als erstes gestellt habe ist, wozu man so einen Service Überhaupt braucht, denn normaler Weise followed man ja nur den Leuten, die man Lesen will und wenn, dann will man nicht alle auf einmal unfollowen.
Soweit die Theorie und das stimmt auch, solange es die persönlichen Twitter Accounts betrifft. Aber sobald man einen zweiten Account hat, wird es schon schwieriger. ich zum Beispiel habe mir zum Start einer Seite einen weiteren englischen Twitter Account zugelegt um diese zu bewerben. Problem an der Sache ist nur, ich habe beim Aufbau der Follower nicht auf Qualität sondern auf Quantität gesetzt und so hilft mir der Account herzlich wenig.
Für solche Fälle kann es, finde ich zumindest durchaus Sinn machen, alle Follower auf einmal los zu werden, und den Account noch einmal komplett neu auf zu bauen. So braucht man keinen neuen Account erstellen und kann den Nick des alten Accounts behalten, hat aber die Chance es das nächste mal beim Aufbau der Followerschaft richtig zu machen.
Ich selbst habe mich noch nicht entschieden, ob ich diesen Service nutzen will, da es natürlich auch eine Menge Zeit erfordert, wieder dahin zu kommen wo man aktuell mit der Followerzahl ist. Übrigens könnte man so auch gekaufte Accounts bereinigen, voraus gesetzt, das kaufen von Accounts wäre gestattet.
Achso, bevor der Artikel zu Ende ist, ich würde natürlich auch von euch gerne wissen, ob ihr einen solchen Service für sinnvoll haltet oder für totalen Schwachsinn.
Sensei

Gepostet am: 20. 11. 2009

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