Acht Artikel in der Kategorie „Online Marketing

Die 30 reichsten Internet Unternehmer

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Die 30 reichsten Internet Unternehmer
Ich vermute, dass jeder von euch schon eine eigene Website aufgesetzt und betrieben hat und diese eventuell auch wieder verkauft hat. Ihr wisst also, wie die Preise für Websites so ca. liegen und wie viel man mit ihnen verdienen kann. Ich habe euch mal eine Liste zusammen gestellt, die die 30 reichsten Internet-Unternehmer enthält. Das schöne am Internet ist ja, dass jeder die Chance hat es nach oben zu schaffen, sofern er in der Lage ist ein Webprojekt zu verwirklichen, die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man mit einer Website Erfolg hat ist meiner Einschätzung nach höher als die, für einen Lottogewinn.
Doch nun zu dem, was wir wahrscheinlich alle am liebsten auch erreicht hätten oder erreichen würde. Hier ist die schon angekündigte Liste:

Platz
Name
Website
Website Start
Wert
1
Larry Page
Google
1998
$18.5 Billion
2
Sergey Brin
Google
1998
$18.5 Billion
3
Jeff Bezos
Amazon
1994
$8.7 Billlion
4
Pierre Omidyar
eBay
1995
$6.3 Billion
5
Eric Schmidt
Google
1998
$5.9 Billion
6
Ronald Burkle
Yahoo
1995
$3.5 Billion
7
Mark Cuban
Broadcast.com
1995
$2.6 Billion
8
Jerry Yang
Yahoo
1995
$2.3 Billion
9
Omid Kordestani
Google
1998
$1.9 Billion
10
David Filo
Yahoo
1995
$1.7 Billion
11
Kavitark Ram Shriram
Google
1998
$1.7 Billion
12
Todd Wagner
Broadcast.com
1995
$1.5 Billion
13
Peter Thiel
PayPal
1998
$1.3 Billion
14
Niklas Zennstrom
Skype
2003
$1.3 Billion
15
Janus Friis
Skype
2003
$1.3 Billion
16
Jack Ma
Alibaba
1999
$1.1 Billion
17
Mark Zuckerberg
Facebook
2004
$700 Million
18
Simon Nixon
MoneySuperMarket 1999 $680 Million
19
Andrew Gower
Runescape
2001
$650 Million
20
Reid Hoffman
LinkedIn
2003
$500 Million
21
Zhang Chaoyang
Sohu
1996
$425 Million
22
Steve Chen
YouTube
2005
$350 Million
23
Elon Musk
PayPal
1998
$328 Million
24
Chad Hurley
YouTube
2005
$300 Million
25
Duncan Cameron
MoneySuperMarket 1999 $280 Million
26
Marc Andreesen
Netscape
1994
$253 Million
27
Reed Hastings
NetFlix
1997
$150 Million
28
Blake Ross
Mozila 1998 $120 Million
29
Andrew Michael
Fasthost
1999
$110 Million
30
Max Levchin
PayPal
1998
$100 Million

Ich vermute mal, jetzt ist klar wo wir alle hin wollen. Die Frage die sich stellt ist, wie bekommt man die Idee für ein völlig neues Projekt wie z.B. Twitter. Naja wenn ich es wüsste, stände ich wahrscheinlich auch auf der Liste, ich werde euch aber mitteilen, wenn ich etwas mehr weiß ;) .
Die Liste wird sich vermutlich aber in näherer Zukunft noch ändern, wenn die Jungs von Twitter endlich ein Erlösmodell gefunden haben, dass funktioniert.
Hoffe euch mit diesem Artikel eine kleine Motivation gelieftert habe.

Gepostet am: 9. 6. 2009

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Forensignaturen bringen Cash

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Forensignaturen als Einkommensquelle
Heute will ich mich mal mit einer netten kleinen Einkommensquelle beschäftigen, die in Deutschland noch nicht so verbreitet ist, aber keinen Mehraufwand für euch bedeutet.
Es geht um Links in Forensignaturen, egal ob Do-Follow oder nicht, wobei Do-Follow Links mehr bringen. Die Idee dahinter ist einfach: Dadurch das die Signatur unter jedem Post angezeigt wird, wird sie auch von vielen Menschen gelesen und bringt Traffic auf die verlinkte. Für die Werbenden ist es also eine lohnende Investition und für die Publisher sind es Einnahmen die man ohne großen Aufwand mitnehmen kann.
Die Preise richten sich dabei nach dem Postcount, der Anzahl der Posts pro Tag und der Größe des Forums. Wenn ihr Signaturlink zum Kauf anbietet solltet ihr aber sicher stellen, dass es in dem entsprechenden Forum auch erlaubt ist. Denn was bringt es, wenn ihr gebannt werdet oder die Signatur gelöscht werden muss.
Besonders populär ist das kaufen von Links auf englischsprachigen Webmasterforen, wie Digitalpoint, dem Warriorforum oder Sitepoint.
Die Preise für einen einzelnen Link in der Signatur setzt sich wie folgt zusammen:
1€ pro 100 Posts + Reputation
Mit einem Account der 1000 Posts hat, könnt ihr, wenn wir davon ausgehen, dass ihr 4 Links in der Signatur haben dürft und einen selber nutzen wollt 3x 10€, also 30 Euro pro Monat verdienen, indem ihr tut, was ihr eh tuen würdet – in einem Forum Posten.
Denke es wäre eine sehr gute Sache, wenn man das Potential der Signaturlinks auch in Deutschland stärker nutzen würde, da man mit ihnen auch seine Zielgruppe recht genau eingrenzen kann.
Ich hoffe, ich konnte euch damit etwas helfen und würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung in einem Kommentar darlegt.
Sensei

Gepostet am: 4. 5. 2009

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BackTweets

Kategorie: Online Marketing

BackTweets
Wie bekannt ist meine Seite auf Twitter? Eine Frage die sicher jedem Webmaster oder Blogger interessiert.
Jeder wird regelmäßig zum Beispiel mit dem Yahoo Site Explorer die Backlinks seiner Seite checken und mit Google Analytics die Referrer. Allerdings steht bei Analytics als Referrer nur twitter.com, man weiß also nicht, ob man alle diese Views selber generiert hat , oder wer einem dabei geholfen hat.
Doch das ist jetzt anders, der recht neue Dienst backtweets.com bietet jedem die Möglichkeit alle Tweets auf Twitter nach der gewünschen URL zu durchsuchen. Die Ergebnisse werden dann mit Avatar und dem User der sie gepostet hat aufgelistet.
Backtweets.com bietet außerdem ein Plugin, mit dem man es ganz leicht, mit zwei Klicks in den Browser integrieren und es dann wie eine normale Suchmaschine nutzen kann.
Bin über einen Artikel auf twitter-welt.ch auf den Dienst gestoßen und habe gedacht, dass ich euch sowas natürlich nicht vorenthalten kann.
Wir werden die Entwicklung in der nächsten Zeit verfolgen, eine super Erweiterung wäre doch ein WordPress-Plugin, mit dem man die Blog-Url im Admin Bereich abfragen kann.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 23. 4. 2009

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Affiliate Marketing in 10 Schritten

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing in 10 Schritten
Wie schon im Affiliate Marketing Artikel angekündigt, schreibe ich euch einen Guide, in dem „Pay Per Click“ (PPC) Marketing in 10 Schritten erklärt wird.
1. Erstellt eine Website. Solltet ihr das nicht selber können, sucht euch jemanden der es für euch übernehmen kann. Einige Orte, an denen ihr dies tun könnt, findet ihr in dem Freelancing Artikel. Das erstellen einer einfach Website ist allerdings nicht so anspruchsvoll. Kauft eine Domain, günstiges Hosting und setzt einen WordPress Blog drauf, was euch auch das erstellen eines Designs abnimmt und schon seit ihr im Rennen.
2. Je nachdem, ob eure Domain ein bestimmtes Thema vorgibt, baut eine Seite um ein Affiliate Marketing Angebot. Das kann ein Produkt sein, eine Dienstleistung, eigentlich ist das ziemlich egal. Wichtig ist nur, dass ihr euch für etwas entscheidet! Denn hierbei gibt es keine schlechten oder guten Ideen, es kann alles funktionieren, wenn man es richtig anpackt. Wenn ihr faul seid und uns ein Produkt vorschlagen lassen wollt, dann entscheidet euch für ein Produkt, dass günstig für den Endkunden ist oder einem gemeinnützigen Zweck dient. Affiliate Netzwerke haben tausende von Angeboten, ihr solltet also sicher was finden. Ihr solltet nur erstmal Finanz und Klingelton Angebote außen vor lassen, das sie kosten- und zeitintensiv sind.
3.Nachdem ihr nun hoffentlich ein Produkt gewählt habt, solltet ihr einen Blogpost über dieses Produkt schreiben. Wenn ihr nichts über das Produkt wisst, solltet ihr kurz recherchieren. Dazu empfehlen sich Wikipedia und Google, aufgrund ihrer Reichweite. Wenn ihr keinen Blogpost über das Produkt schreiben wollt, solltet ihr eine ganze Werbeseite erstellen oder zumindest einen Banner hochladen. In allen Fällen solltet ihr sicherstellen, dass das Theme zu dem Produkt passt welches von euch promotet wird. Die Einzelseiten sollten natürlich auch alle zu diesem Theme passen.
4. Gehen wir davon aus, dass ihr eine Domain, Hosting und ein Blog habt, auf dem das Angebot online gestellt ist. Was jetzt vor allem fehlt ist Traffic!Um Traffic zu bekommen könnt ihr zum Beispiel Google Adwords und das MSN AdCenter nutzen. Nehmt 100€ und ladet es in jeden der beiden Accounts. Ihr werdet wahrscheinlich nicht alles brauchen, aber es ist besser es in den Accounts zu haben. Mit Adwords könnt ihr sofort beginnen, bei MSN müsst ihr warten bis der Account akzeptiert von ihnen wird, was meistens 24h dauert. Für beide gibt es viele Coupons und Promo Codes. Diese Codes findet ihr vorallem in Englischen Webmasterforen.
5.Zeit für Keyword Research. Bevor ihr jedes Keywordtool nutzt, dass ihr findet, machen wir es lieber erstmal manuell. Als erstes geht auf die Seite des Werbenden und sucht euch die Keywords auf der Seite per Hand raus. Dabei konzentrieren wir uns auf sogenannte „Longtail Keywords“. Ein oder zwei Keywords lohnen sich nicht, da sie sehr generell, teuer sind.
Longtail Keywords sind Keywords, die aus 3,4 oder mehr als 5 einzelnen Keywords bestehen und wirklich auf das Produkt ausgerichtet sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch wenn sie eventuell weniger Traffic bringen um einiges günstiger sind als die einzelnen Keywords.
6. Jetzt habt ihr generelle und Longtail Keywords. An dieser Stelle nutzen einige Tools, die Rechtschreibfehler simulieren. Das ist auch eine gute Idee, da auch eine Suche falsch geschrieben werden kann. Sucht euch also ein solches Tool. Das ist allerdings erst der letzte Schritt, vorher solltet ihr euch intensiv damit beschäftigen, dass ihr die Longtail Keywords verwendet, die Menschen verwenden würden, wenn sie etwas kaufen wollen. Wenn ihr dann alle Keywords gesammelt habt, nutzt das Tool um Buchstabendreher zu finden und speichert das Ergebnis ab. Als letztes solltet ihr die Keywords in Gruppen mit 5-15 Keywords zusammenfassen die ihr in Adwords oder AdCenter verwenden wollt.
7. Ihr habt ihr eure Keywords, eine Seite, eine Domain und ein Produkt. Wunderbar, jetzt geht es also daran, Traffic zu generieren. Nehmt die Keyword-Gruppen und erstellt eine primäre Kampagne in AdWords und weitere unter Kampangen mit den anderen Keywordgruppen. Ihr solltet nicht zu viele Keywords in eine Gruppe packen, da ihr die Ads so zielgerichtet wie möglich halten solltet. Erstellt also eure Anzeigen, am besten zwischen 2-4 am Anfang. Das hängt davon ab, wie sicher ihr euch seid, dass die Keywords ihren Zweck erfüllen. Bei den Anzeigen solltet ihr das Keyword oder zumindest ihre Aussage in die Ads einbinden. Achtet darauf das eurer Anzeigen nicht langweilig sind und den Suchenden dazu bringen, dass er auf die Anzeige klicken will und nachher auch euer Produkt zu kaufen oder einen Lead zu generieren. Dafür nutzt ihr eure Domain und Website, wichtig ist natürlich, dass aller Traffic auch wirklich auf euren Blog gelangt.
8.Wenn ihr damit fertig seid, ändert die Keywords so, dass alle exakt sind und die Phrasen passen. Der Grund dafür ist, dass wir den CTR auf ein nettes Level bekommen wollen, bevor wir anfangen Geld zu machen. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen dass ihr zu viel Geld verliert, es wird nicht der Fall sein. Außerdem verlaufen die Klicks ja nicht im nirgendwo sondern landen auf eurer Seite. Sie können also immer noch Sales oder Leads generieren. Macht euch darum also keine Sorgen.
9.Der Grund warum ihr eine Seite mit viel Content nutzen solltet ist, dass Google und MSN sogenannte Quality Score (QS) Algorithmen nutzen. Es wird davon ausgegangen, dass eine Seite, welche Produkte direkt und exklusiv anbietet ein wesentlich größeres Budget hat, als eine Seite die zum Ziel hat Informationen zu bieten. Hinzu kommt, dass die Infos die ihr in eurem Content gebt für die User relevant sind und sie nicht bloß auf eine Salespage gelangen. Klar wollen wir erreichen dass Leads von den Besuchern generiert werden, aber was wir nicht wollen ist, dass sie denken, es wäre unser einziges Ziel. Wenn ihr dann noch einige Backlinks von anderen Blogs, Direktories oder anderen Seiten bekommt und ein sinnvolles Blogroll einbaut, stärkt ihr euren QS. Innerhalb von 2 Wochen sollten dann QS, CTR springen und der PPC Preis wird fallen. Also genau das, was wir erreichen wollten.
10. Wenn ihr damit durch seid, steht das Projekt erstmal, ihr solltet allerdings immer ein Auge drauf haben und euch zwischendurch Fragen, was ihr besser machen könntet, was schlecht war und wie das die Sales/Leads beeinflusst hat. Legt euch eventuell sogar eine Liste an, auf der ihr solche Sachen für das nächste mal festhaltet. Wenn ihr euch bestimmt Fragen nicht alleine beantworten könnt nutzt Foren, wie das Abakus Board. Wenn ihr dort euer Fragen stellt, dann gebt so viele Details wie möglich an, ohne komplett aus der Deckung zu kommen. Das erhöht die Chance sinnvolle Antworten zu bekommen extrem.
Mit diesem Artikel werdet ihr keine Millionen verdienen können und es wurden auch einige Sache ausgelassen oder nur kurz angerissen, die ihr auf eurem Weg selber lernen werdet und solltet. Wir haben euch in gewisser Weise den Weg gezeigt, wie weit ihr ihn geht und wie effektiv ihr dabei seid liegt an euch.
Wir wünschen euch viel Erfolg,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 14. 4. 2009

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Affiliate Marketing

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing
In dem „Geld verdienen im Internet“ Artikel haben wir euch als Einkommensquelle das populäre Affiliate Marketing genannt. Um euch aber nicht alleine mit dem Begriff im Regen stehen zu lassen, kommt in diesem Artikel nun eine ausführliche Erklärung des Ganzen:
Beim Affiliate Marketing fungiert ihr als Vertriebspartner für einen “Merchant” (Händler) und bekommt eine Provision für jede Vermittlung. Dafür erhaltet ihr einen Affiliate-Link, der eine bestimmte Kennung enthält, die der Händler euch zuordnen kann. Dadurch kann der Händler dann erkennen, welche Besucher über euren Link gekommen sind. Vergütet werden “Clicks”, die wirklichen Klicks auf das euch zur Verfügung gestellte Werbemittel, “Leads” also die Kontaktaufnahme von Kunden und schlussendlich die “Sales” – die Verkäufe die über euren Link getätig wurden.
Die Vergütung legt der Merchant (Händler) fest. Bei Partnerprogrammen (Affiliate) besteht die Möglichkeit sich direkt bei einem Unternehmen als Affiliate/Partner zu bewerben/anzumelden oder aber auch bei so genannten Affiliate Netzwerken. Diese Netzwerke bündeln die Partnerprogramme mehrer Firmen, benötigen aber nur eine Anmeldung. Sie bieten euch die Möglichkeit, mit einem Account mehrere Affiliate-Programme zu bewerben.
Das Produkt für das ihr euch entscheidet, könnt ihr dann auf eurer Website bewerben oder eine extra Seite erstellen. Um die Sales zu pushen könnt ihr eine “Landing Page” erstellen und diese zum Beispiel mit Adwords bewerben.
Wir werden euch in den nächsten Tagen noch einmal einen ausführlichere Übersicht oder besser gesagt einen Guide bieten, in dem wir die Thematik des Affiliate Marketing aufgreifen und in 10 Schritten erläutern.
Bekannte Affilliate Programme oder Netzwerke sind:
• Amazon Partnerprogramm • Zanox Affiliate Netzwerk • TradeDoubler Affiliate Netzwerk • Affilinet Affiliate Netzwerk • Commission Junction • Belboon • Skype Partnerprogramm • iTunes Affiliate Programm • Clickbank
Solltet ihr auch hier noch Anmerkungen oder weitere Websites haben, die in die Liste aufgenommen werden sollen, schreibt einfach einen Kommentar.
Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Artikel helfen konnten,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 5. 4. 2009

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Social Bookmarking

Kategorie: Online Marketing

Social Bookmarking Als Social Bookmarking bezeichnet man das Setzen von Lesezeichen, Favoriten oder auch Bookmarks. Früher konnte man dies nur mit dem Internetbrowser, z.B. dem Microsoft Internet Explorer oder Mozilla Firefox machen. Der Nachteil bei dieser Art der Lesezeichen Speicherung, sie waren nur auf dem jeweiligen PC hinterlegt. Als das Web 2.0 seinen Aufschwung hatte, begann auch das Social Bookmarking, d.h. das Speichern der Lesezeichen wurde auf das Internet verlegt. Im Internet finden sich verschiedenen Anbieter, unter anderem im englischsprachigen Bereich Delicious (ehemals del.icio.us) und Digg. Es gibt ebenfalls auch nur deutschsprachige Anbieter, wie zum Beispiel Mister Wong, Oneview und YiGG, um auch aus diesem Bereich ein paar zu nennen. Auf diesen Plattformen können die Nutzer Lesezeichen erstellen, löschen, bearbeiten, bewerten, kommentieren. Außerdem ist es dem Nutzer möglich sein Lesezeichen mit Kategorien oder Tags (dt. Schlagwörter) zu versehen. Der Nutzer hat außerdem die Möglichkeit, Lesezeichen eines anderen Nutzers in seine eigenen Sammlung zu übernehmen. Diese Lesezeichen – Listen können via RSS-Feed verfolgt werden, somit bleibt man immer auf dem aktuellsten Stand. Social Bookmarking kann ebenso von Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung. Durch diese Dienste kann man weitere Backlinks erhalten, außerdem steigert es die Bekanntheit der eigenen Seite. Einige Dienste verhindern jedoch das Weiterverfolgen von Links mit dem Nofollow-Attribut. Man sollte diese Backlinks allerdings trotzdem mitnehmen, da das Nofollow Attribut nicht in die Bewertung von Google mit eingerechnet wird und auch Nofollow-Links für ein besseres Ranking sorgen. Eine Liste der größten und bekanntesten Social Bookmarking Diensten findet ihr unter http://www.social-bookmark-script.de/social.bookmarking.htm. Wer schon immer einmal einen eigenen Social Bookmarking Dienst eröffnen wollte, sollte sich eventuell mal die Open Source Lösungen für den eigenen Webserver anschauen. Wir haben für euch mal drei Open Source Lösungen ausfindig gemacht und aufgelistet: Scuttle: Download: http://sourceforge.net/projects/scuttle/ Dieses Open Source Script gibt es in mehr als 10 Sprachen, unteranderem liegt eine Deutsche Übersetzung vor. Das Script ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch in einer Alpha Phase. Pligg: Download : http://www.pligg.com/download.php Für dieses Open Source Script gibt es zahlreiche Plugins und Templates, um den individuellen Touch zu erreichen. Eine Demo des Pligg Scripts ist unter http://www.pligg.com/demo/ zu erreichen. Unalog: Download: http://sourceforge.net/projects/unalog Unalog ist wie Scuttle erst in einer Alpha Phase und leider nur in Englisch erhätlich. Vorschaubilder oder Demos sind uns derzeit nicht bekannt. Wir werden versuchen, die oben angesprochenen Open Source Lösungen für euren eigenen Social Bookmarking Dienst zu testen und euch dann von unseren Erfahrungen berichten. Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 1. 3. 2009

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Social Media Marketing

Kategorie: Online Marketing

Social Media Marketing
In diesem Artikel wollen wir euch kurz erläutern wie man Social Media Marketing am besten betreibt, doch vorher ist zu klären, was genau sich hinter den „Social Media“ verbirgt.
„Social Media“ bezeichnet alle Internet Plattformen, die dem gegenseitigem Austausch von Erfahrungen, Eindrücken usw. dienen. Beispiele für „Social Media“-Plattformen sind Youtube , Flikr ,Del.icio.us. Die folgende Erklärung zu dem Nutzen von Social Networks stammt im Original von Perry Belcher.
Man findet im Internet immer wieder Artikel die einem erklären wollen, wie man mit „Social Networking“ also dem nutzen von sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, Geld machen kann. Vergesst das ganz schnell wieder, keiner macht Geld mit Social Networks (außer deren Besitzer). Beim Social Networking geht es nicht darum Geld zu machen – es geht darum Freunde zu finden.
Das ganze funktioniert in weiten Teilen genaus wie das Marketing auf der Straße. Betrachtet die Social Network Sites als würdet ihr auf eine Party gehen. Wenn ihr auf eine Party geht, sagt ihr ja auch nicht als erstes: „Hey ich bin Sensei und ich verkaufe Dinge, willst du mir was abkaufen?“, denn ihr wollte ja nicht das größte Arschloch auf der ganzen Party sein. Macht es wie bei einer echten Party, redet über das Leben, eure Familie, Kinder, darüber was ihr als Beruf macht über alles mögliche aber versucht nicht zu verkaufen. Es kann passieren, das dann Leute kommen und Fragen, ob ihr ihnen bei etwas speziellem helfen könnt und ihr helft ihnen. Es geht darum die Leute zu unterhalten und Spaß zusammen zu haben. Das ist die erste Stufe, die zweite Stufe ist der Blog.
Der Blog ist in diesem Fall so etwas wie euer Haus, dort könnt ihr alles mögliche haben, Gedanken, Fotos, Idee, denn was ist das erste, was man bemerkt wenn man ein Haus betritt – Bilder. Leute haben zum Beispiel ihre Familienfotos an der Wand hängen oder sie haben ihr Haus mit Deko zugestellt die ihnen gefällt. Dabei ist es egal wie es euch persönlich gefällt aber ihr erkennt, was die Eigentümer interessiert.
Wenn ihr jetzt also auf einer Party seit und nette Leute trefft ladet sie in euer Haus ein, damit sie sehen worum es euch geht. Was macht ihr, wenn ihr bei jemandem zum Beispiel zum Grillen eingeladen seit und die Person noch nicht genau kennt? Vor allem Männer, bei Frauen ist das selten der Fall, reden darüber wie sie ihr Geld verdienen. An diesem Punkt könnt ihr dann erklären, dass ihr euch mit Internet Marketing beschäftigt und das ihr Dinge online verkauft. Während der Konversation werdet ihr merken ob eure Zuhörer interessiert sind oder nicht. Es kann ja auch sein, dass sie euch als Person interessant und nett finden, sich aber nicht die Bohne dafür inteerssieren was Ihr beruflich macht – und das ist völlig ok. Denn vielleicht passiert folgendes. Wenn ihr jemanden auf einer Party getroffen habt, ihn zu euch eingeladen habt und er weiß, dass ihr Pick-Ups verkauft. Deshalb wird er noch lange keinen Pick-Up kaufen, weil er viel lieber Cabrios fährt, aber was passieren kann ist, das diese Person jemanden trifft der gerade auf der Suche nach einem neuen Pick-Up ist und ihm dann erzählt: „ Hey, ich war letzte Woche bei so einem Typen eingeladen, der Pick-Ups verkauft, der macht dir bestimmt einen guten Preis. Der Unterschied zwischen dem Beispiel und dem online Marketing ist, dass die Person die ihr eingeladen habt vielleicht 50 oder 100 Leute kennt, eure Kontakte auf Twitter , Facebook oder wo auch immer kennen 1.000 vielleicht sogar 10.000 Leute. Sie können also eure Message weiterverteilen, auch wenn die Message für sie nicht relevant ist.
Aber erschlagt sie nicht damit, freundet euch mit ihnen an, helft ihnen, seit freundlich und ladet sie in euer Haus ein. Bietet ihnen Free-Stuff an, so als ob ihr ihnen einen Burger oder Chips anbieten würdet. Nur das die Burger und Chips in diesem Fall Content sind. Der Content muss sich nicht um euch drehen oder um euer Geschäft es sollte einfach etwas cooles sein, was ihnen weiterhilft. Ihr könnt auch Videos von youtube verlinken, wenn Ihr denkt, dass sie Leute inspirieren. Auch wenn die Videos nicht von euch sind, darum geht es nicht. Aber je mehr Content ihr auf eurem Blog anbietet umso mehr mögen euch die Leute.
Das führ dann wiederum dazu, dass sie Leuten von euch erzählen: „Hey, ich kenn da nen Kerl auf Twitter und hab mir seinen Blog angeguckt, auf dem er richtig guten Content für lau anbietet und der ist sogar im Internet Marketing Geschäft, vielleicht solltest du ihn dir mal angucken.
Das ist wie der ganze Social Media Marketing Prozess funktioniert. Doch kommen wir nochmal kurz auf die Leute zurück die daran interessiert sind was Ihr macht. Sie werden nicht sofort kaufen aber vielleicht später. Schlagt ihnen also folgendes vor: „ Wieso tragt ihr euch nicht auf meiner Liste ein (Newsletter) und ich halte euch über mich auf dem laufenden, vielleicht mache ich ja irgendwann mal was, das euch interessiert.
Mit freundlichen Grüßen Sensei und das restliche netheweb.de Team.

Gepostet am: 27. 1. 2009

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Twitter – Das Leben in 140 Zeichen

Kategorie: Online Marketing, Tips&Tricks

Twitter – Das Leben in 140 Zeichen Jeder der sich in den letzten paar Monaten mit Online Marketing beschäftigt hat, hat sicher schon von Twitter gehört. Twitter ist ein Microblogging Dienst, bei dem man sich kostenlos Registrieren kann. Das ist jetzt noch nichts besonderes, doch jeder der viel unterwegs ist weiß, dass man nicht mit allen Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern nur über das Handy in Kontakt bleiben kann. Insofern bietet Twitter die Möglichkeit durch kurze Nachrichten (ein Post ist auf 140 Zeichen begrenzt) mit eben diesen Menschen in Kontakt zu bleiben.
Das wichtigste Wort beim twittern ist Follow, denn das Followen, also das Verfolgen einer Person sorgt dafür das die eigene Twitterseite ständig die aktuellen Updates von Freunden und Bekannten anzeigt.
Per Twitter-SmS-Dienst, sendet einem die Updates von Freunden per Sms zu und ermöglicht es von Handy zu twittern.
Doch Twitter bietet mehr als nur den bloßen Austausch von Aufenthaltsort oder Gedanken, es eröffnet auch neue Wege des Marketings. Blogbesitzer können zum Beispiel bei jedem neuen Post einfach ein kurzes Update bei Twitter posten und schon wissen die Leser die einen verfolgen bescheid. Das ist zum einen ein Vorteil für die Leser, da sie so schneller über neue Posts auf den Blogs oder Websites an denen sie interesse haben informiert werden, zum anderen aber auch für die Blogger, da sie nun mit 140 Zeichen viele User auf einmal über den neuen Post informieren können.
Durch die direkten Antworten die man auch auf ein Update geben kann, entstehen neue Kontakte die in vielen Fällen hilfreich sein können. Man kommt zum Beispiel in Amsterdam am Flughafen an und twittert: „Bin jetzt in Amsterdam.“. Darauf hin bekommt man die Antwort: „Hey, ich lebe in Amsterdam, soll ich dich auf ein Bier einladen?“. (Beispeil von Biz Stone, Twitter-Mitgründer)
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Post Twitter etwas näher bringen, solltet ihr Interesse bekommen haben followed mich doch:
Sensei auf Twitter
Ich werde euch dort auch immer über neue Post auf diesem Blog informieren.
Sensei

Gepostet am: 9. 1. 2009

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