Zehn Artikel in der Kategorie „Online Marketing

Soziale Medien: Das Ultimative PR-Tool

Kategorie: Online Marketing

Immer mehr Unternehmen dringen in soziale Medien vor, um für sich zu werben und mit ihren Kunden zu kommunizieren. Die Web-2.0-Revolution hat unzählige PR-Gelegenheiten geschaffen, wie zum Beispiel Blogs, Websites für soziale Netzwerke und Internet-Foren. Soziale Medien können von kleinen Existenzgründern, die nicht über die Mittel verfügen, über traditionelle Massenmedien für sich zu werben, ebenso verwendet werden wie von riesigen, multinationalen Konzernen, die auf der Suche nach einem neuen Aufhänger sind.  
Dialog in zwei Richtungen Einer der Hauptvorteile sozialer Medien ist, dass sie einen Monolog in eine Konversation umwandeln – Unternehmen erhalten ein unmittelbares Feedback von potenziellen Kunden, wobei die Äußerungen der User nicht selten von brutaler Aufrichtigkeit sind. Ein weiterer Vorteil ist die Erreichbarkeit. Websites sozialer Netzwerke, wie Facebook und Twitter, stehen jedem zur Verfügung, der eine Internetverbindung hat, und Unternehmen können eine enorme Anzahl Menschen durch das bloße Drücken einiger Tasten und Anklicken einer Schaltfläche erreichen. Konventionelle Medien können im Gegensatz dazu beträchtliche Geldsummen verschlingen und es kann eine Ewigkeit dauern, bis Werbekampagnen und Flyer zusammengestellt, freigegeben und veröffentlicht sind. Dank des Aufkommens sozialer Medien sind Unternehmen weit weniger Journalisten und Redakteuren ausgeliefert, wenn es um deren Eingehen auf Pressemitteilungen geht, die Unternehmensprodukte bekannt machen, und können sich stattdessen direkt an ihre Verbraucher wenden.    
Zielorientierte Botschaften Die Zielgruppen sozialer Medienkampagnen wählen in gewissem Maße selbst aus, denn es sind die Verbraucher, die die Entscheidung treffen, sich anzumelden oder bestimmten Organisationen zu folgen. Aus diesem Grund müssen sich Marketing-Bemühungen an der richtigen Zielgruppe ausrichten. Indem ihr mit ihnen mithilfe sozialer Medien „sprecht“, verbessert ihr nicht nur euer Image, sondern bezieht eure Kunden auch stärker in eure Marke ein, indem ihr ihnen ein Zusammengehörigkeitsgefühl mit eurem Unternehmen vermittelt und ihr Vertrauen in euer Produkt stärkt. Und angesichts der neuesten Welle von „Silversurfern“, die sich im Eiltempo bei sozialen Medien anmelden, sind eure Rezipienten nicht notwendigerweise die Computerfreaks, die euch vielleicht vorschweben. Eine im vergangenen Jahr von insidefacebook.com durchgeführte Untersuchung deutete tatsächlich darauf hin, dass 22% der auf Facebook registrierten User zwischen 35 und 65 Jahre alt sind. Die am schnellsten wachsende Gruppe ist dabei die der Frauen über 55.  

Mit der Welt im Gespräch Ein wichtiger Punkt, den internationale Unternehmen berücksichtigen sollten, ist der, dass nicht alle Länder die gleichen sozialen Netzwerk-Websites verwenden. Ihr braucht also etwas Köpfchen, um herauszufinden, was genau in eurem Zielland angesagt ist, sei es Orkut in Brasilien oder Friendster in Südostasien. Andererseits expandieren Websites wie Twitter rund um den Globus Tag für Tag, was neben anderen Ländern an ihren steigenden Zahlen in Japan, Indonesien und Mexiko abzulesen ist. Im Hinblick auf das Übersetzen ihrer Botschaften in die Sprachen ihrer Leser entscheiden sich etliche Unternehmen für „Crowdsourcing“ – d.h., sie bitten die Internet-Community, ihren Text auf freiwilliger Basis kostenlos oder gegen eine geringfügige Bezahlung zu übersetzen. Dies ist zwar die offensichtlich billigste Lösung, sollte aber Zweifel an der Qualität der Übersetzungen wecken. Aus diesem Grund entscheiden sich manche Unternehmen dafür, die ursprüngliche Übersetzung durch Crowdsourcing machen zu lassen und im Anschluss einen professionellen Übersetzer mit der Korrektur zu beauftragen. Die sozialen Netzwerk-Websites selbst haben Versionen ihrer Website durch Crowdsourcing in verschiedene Sprachen übersetzt. Facebook hat an Freiwillige appelliert, bei der Übersetzung der Website in so viele Sprachen wie möglich mitzuwirken, und ist derzeit in mehr als 100 Sprachen verfügbar.
Erfolgsstory Ein Großunternehmen, das das Phänomen sozialer Medien zu seinem Vorteil genutzt hat, ist der schwedische Möbel-Gigant Ikea. Das Unternehmen wandte eine innovative Taktik an, um für die Eröffnung seines Möbelhauses in Malmö über Facebook Werbung zu machen. Der Geschäftsführer der neuen Filiale, Gordon Gustavsson, richtete auf der sozialen Netzwerk-Website eine Profilseite ein, die Ausstellungsräume zeigte, und bat Facebook-„Freunde“, die Objekte auf den Fotos zu markieren. Wer als erster ein Objekt markierte, gewann das jeweilige Möbelstück. Dieses virale Marketing sorgte dafür, dass die Verbraucher die Bilder über ihre Profilseiten, über den News Feed und durch Links verbreiteten und so die Darstellung des neuen Möbelhauses und des Unternehmens deutlich verstärkte. Selbstverständlich ergänzt Ikea dies durch traditionelle Medienkampagnen, wie zum Beispiel Fernsehwerbung und Kataloge. Soziale Medien sind jedoch möglicherweise für kleinere Unternehmen, die über kein Budget für Big-Print-, Fernseh- oder Radiokampagnen verfügen, noch weit wertvoller.  
Über den Autor: Christian Arno ist der Geschäftsführer von Lingo24, einem internationalen Übersetzungsunternehmen, das auf vier Kontinenten tätig ist.

Gepostet am: 22. 4. 2010

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Der Alexa-Rank

Kategorie: Online Marketing

Bei meinem Artikel zum letzten PageRank Update hat sich ja in den Kommentaren eine kleine Diskussion entwickelt, über den Sinn des PR worin es auch um den Alexa Rank ging. Heute habe ich dann auf Bloggerszene.com auch einen Artikel gelesen, in dem der Alexa Rank aufgegriffen wird.
Andreas geht in seinem Artikel davon aus, dass der Alexa-Rank den meisten Blogger ein Begriff ist. Da wir uns aber in Deutschland befinden und aus den Reaktionen in den Kommentaren, vermute ich einfach mal sehr stark, dass es nicht wirklich der Fall ist, weshalb ich hier ein paar Zeilen zu ihm und seine Nutzbarkeit und Relevanz schreiben möchte.
Der Alexa Rank wird von Alexa.com ermittelt, die inzwischen zu Amazon gehören. Wenn ihr auf der Seite seid, könnt ihr unter Site Info die Informationen zu maximal 5 Seiten vergleichen.

Gebt ihr nur eine Seite an, könnt ihr euch die Details zu der entsprechenden Seiten einfach anzeigen lassen, indem ihr auf „Get Details“ klickt.
Generell versucht die Site Info alle möglichen Infos zur Verfügung zu stellen, die einem auch z.B. Analytics zur Verfügung stellen kann. Hier müsst ihr allerdings aufpassen, da die Validität der Alexa Informationen nicht unbedingt zu 100% gewährleistet ist.

Ihr könnt aber zumindest sehen, wie sich der Traffic auf einer Seite über einen bestimmten Zeitraum entwickelt hat und in welchen Ländern die Seite rankt, und wo die meisten Besucher herkommen.
Gerade die Informationen die ihr über die Traffic Entwicklung so für jede beliebige Seite erhalten könnt, könnt ihr für die grobe Bewertung einer Seite, die ihr kaufen wollt nutzen. Hier geht es nicht darum wirklich festzustellen, wie viele Besucher, eine Seite hat, sondern ob die Angaben, die von Seiteninhaber gemacht werden überhaupt mit dem Rank übereinstimmen können. Mein Beispiel aus den Kommentaren war, dass einem gesagt wird, eine Seite hätte 500 Besucher pro Tag, der Alexa Rank ist aber geringer, als bei einer Seite, die pro Tag nur 100 Besucher hat. Für dieses Beispiel würde mich jeder Rank unter 400k stutzen lassen und da ist schon eine recht große Toleranz drin.
So wisst ihr, dass beim Kauf Vorsicht geboten ist und ihr den Angaben nicht zu 100% trauen könnt. Wichtig zu wissen ist aber auch, dass der Rank vor allem für amerikanische Seiten zu gebrauchen ist und in Europa eher ungenau arbeitet und dass eine bestimmte Entwicklung durch Bots auch vorgetäuscht sein kann.
Ihr solltet euch also nie nur darauf verlassen, dass euch ein Backup check vor Scammern oder auf deutsch Betrügern schützt, sondern ihr solltet immer mehrere Quellen befragen. Doch zu dem Thema was beim Kauf einer Website alles zu beachten ist, werde ich demnächst wohl noch einmal einen extra Artikel verfassen, da dies den Rahmen dieses Artikels sprengen würde.
Ihr dürft aber wie immer gerne eure Meinung zu dem Alexa-Rank hinterlassen, nutzt ihr ihn als Indikator in bestimmten Fällen oder misstraut ihr im total?
Sensei

Gepostet am: 8. 4. 2010

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35 Social Media Infographics

Kategorie: Online Marketing

Ich bin heute auf Twitter auf etwas gestoßen, oder besser gesagt gestoßen worden, dass ich wirklich interessant ist. Um was es geht?
Es geht um Keyfigures, wie man im Englischen sagen würde, zu Sozialen Medien, die ja in letzter Zeit ja vermehrt auch von den Printmedien gehyped werden.
In der Sammlung von pamorama wurden ganze 35 solcher Grafiken zusammen getragen, in denen es um Themen wie Twitter vs. Facebook geht, oder um die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie man Social Media Anbieter zum Promoten seiner Website oder seines Blogs nutzen kann. In der Grafik wird das Ganze dann Donut Marketing genannt, weil es vor allem geht, von dem eigenen Blog ausgehend alle relevanten Social Media Dienste, wie z.B. Twitter, Facebook oder Flickr zu bedienen um Besucher auf den eigenen Blog zu locken.
Ich denke die komplette Sammlung an Grafiken bietet ein enormes Potential für eigene Weiterentwicklung oder eben um sich einfach für Artikel inspirieren zu lassen. Am Ende würde mich aber noch interessieren, ob ihr das denn genau so seht. Haut also in die Tasten und hinterlasst eure Meinung doch in ein paar Zeilen.
Sensei

Gepostet am: 4. 4. 2010

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SEMRush Keyword Analyse

Kategorie: Online Marketing

Vor ein paar Tagen, oder waren es doch schon Wochen hat @eisy auf seinem Blog einen Artikel darüber geschrieben “Warum Bauchgefühl keine 100€ ersetzt”, in dem er erklärt, warum es auch, oder gerade, für Blogger auch Sinn machen kann Geld für Keyword Analyse Tools auszugeben.
Kurz nachdem ich den Artikel gelesen hatte, ist wahrscheinlich auf Zufall etwas sehr praktisches passiert, ich habe einen Testzugang für deutsche Version SEMRush bekommen.
Ihr kennt SEMRush nicht?
SEMRush wurde von den Entwicklern der SEOQuake Toolbar und dem SEODigger entwickelt und soll die Bedürfnisse bei der Keyword Research befriedigen. Aktuell hat SEMRush.com 36tausend registrierte Nutzer und analysiert Keywords für über 20 Millionen Domains. Man kann also sagen, es handelt sich um einen recht großen Anbieter.
Aber wieso schreibe ich das alles jetzt? Na, weil ich durch den Account auch mal begonnen habe, meine Keywords zu analysieren und ich kann Eisy nur zustimmen, es kann denke ich wirklich helfen. Mein Problem ist allerdings, dass ich teilweise nicht genau weiß, wie ich ein Ranking verbessern könnte, oder mir einfach die Zeit fehlt.
Jetzt aber wieder zurück zu SEM Rush. Was mir gleich am Anfang schon sehr positiv aufgefallen ist, ist dass man die Keywords für unterschiedliche Regionen der Welt analysieren kann. Zur Auswahl stehen, wie ihr im folgenden Screenshot erkennen könnt die USA, Russland, Deutschland, Frankreich und Spanien.

Auf der Startseite werden euch übrigens auch die Top 10 Domains in organischen und noch einmal für AdWords Ergebnisse gezeigt.

Mir schwirren aktuell so viele Vorteile im Kopf herum, dass ich gar nicht weiß, wo ich Anfangen soll, es kann also passieren, dass das Ganze etwas durcheinander wirkt, ich werde aber trotzdem versuchen so stringent wie möglich vorzugehen.
Für euch als User ist es natürlich auch wichtig, wie viele Anfragen man pro Tag starten darf. Ich kenne aktuelle Vergleichswerte, aber meiner Erfahrung nach, reichen die 3000 Anfragen pro Tag, die man mit dem Pro Account zur Verfügung hat völlig aus, wenn man nicht gerade 500 Seiten betreibt, was als Einzelperson ja eigentlich auch nicht zu leisten ist.
Sobald ihr eine Suche für eine Domain gestartet habt, wird euch folgender Bildschirm gezeigt, auf dem Daten zu Organischen Keywords, Wettbewerbern in Google, potentiellen Werbekäufern, Werbeverkäufern sowie Informationen zu Wettbewerbern in Adwords dargestellt werden.

Sicher auch ganz interessant ist, die kleine Zusammenfassung in der linken Sidebar unter den einzelnen Reports. Hier wird euer SEMRush Rank, der Google SE Traffic, der Traffic Preis, der AdWords Traffic sowie der Preis für den Adwords Traffic zusammen gefasst.
Die einzelnen Reports könnt ihr euch natürlich auch online komplett ansehen oder ihr Exportiert sie euch in Excel Files und könnt sie dann ohne größere Probleme mit alten Reports vergleichen, um euren Erfolg beim optimieren zu messen.
Sehr interessant finde ich vor allem die Liste der Mitbewerber für Keywords, weil es zumindest mir so ging, dass ich nicht einmal bemerkt hatte, dass mein Blog in bestimmten Feldern mit Keywords gar nicht so schlecht positioniert war und ich somit Potential verschenkt habe.
Solltet ihr Interesse bekommen haben, euch auch einen SEMRush Account zuzulegen, könnt ihr dies für nur 20$ in einer abgespeckten Version oder mit aktuell 20% Rabatt für nur 50$ pro Monat nutzen. Die Enterprise Version kostet 500$ und mit ihr könnt ihr dann 10000 Anfragen pro Tag verarbeiten, falls ihr mal 300 Seiten überwachen wollt oder so.
Ich hoffe euch wird SEMRush genau so begeistern, wie das bei mir der Fall war und ich würde mich auch freuen, wenn ihr eventuell Tipps habt, was man aus den einzelnen Ergebnissen alles ablesen kann.
Sensei

Gepostet am: 1. 4. 2010

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Das Phänomen Digg

Kategorie: Online Marketing

Wie ihr eventuell wisst, oder auch auf Sensei.Design nachlesen könnt betreibe ich ja auch die ein oder andere englischsprachige Website, in diesem Ding, das sich Internet nennt.
Da ich natürlich auch für die Seiten Traffic haben möchte, suche ich immer nach Möglichkeiten, sie zu promoten, ohne zu viel Zeit investieren zu müssen. Zu einem der Wege die man gehen kann, gehört natürlich auch Social Bookmarking.
Hier verhält es sich allerdings international ähnlich wie in Deutschland, die meisten Portale lohnen sich auch hier in den meisten Fällen nicht. Doch wie sagt das Sprichwort? Ausnahmen bestätigen die Regel.
Jetzt fragt ihr euch sehr wahrscheinlich, was ich euch damit sagen will, doch damit kommen wir jetzt.
Es geht um den Traffic, den ihr von Digg mitnehmen könnt und dass schon nachdem ihr eure Seite einfach nur eingetragen habt.
Meine Seiten haben zusammen aktuell vllt. 10 Diggs ich komme aber täglich für jede Seite 1-5 Besucher über Digg.
Mit steigender Anzahl an Diggs, nimmt natürlich der Traffic zu, der auf euren Seiten landet. Wichtig ist allerdings, dass ihr keine Diggs kaufen dürft und somit eure Leser dazu bringen müsst, für euch zu voten.
Mein Fazit zu Digg ist bisher durch und durch positiv, da ihr nicht nur einen Link bekommt, sonder auch die Chance auf Traffic. Für nicht englischsprachige Websites lohnt sich ein Eintrag bei Digg allerdings nicht.
Am Ende würden mich natürlich noch eure Erfahrungen interessieren, hab ich durch Zufall die richtigen Nischen erwischt oder habt ihr ähnliches bemerkt?
Sensei

Gepostet am: 6. 3. 2010

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Facebook Fanpages bekannter machen

Kategorie: facebook, Online Marketing

Ich habe euch ja diese Woche schon einiges zu Facebook Fanpages erklärt und habe schon wieder zwei neue Punkte für euch, die euch helfen eure Fanpages bekannter zu machen.
Der Übersichtlichkeit halber werde ich es allerdings auf zwei Artikel aufteilen. In diesem Artikel soll es darum gehen, welche Möglichkeiten es gibt eure Fanpage intern auf Facebook zu promoten.
Was die Fanpage Promotion angeht habe ich erstmal drei Tipps für euch:
1. Verlinkt befreundete Fanpages 2.Verlinkt Fanpages mit ähnlichen Inhalten 3. Verlinkt Fanpages mit regionalen Bezug
Gerade bei dem letzten Punkt solltet ihr euch aber zumindest Gedanken machen, ob das für eure Fanpage sinnvoll ist. Denn z.B. bei Netheweb.de gibt es ja keinen regionalen Bezug.
Bei dem Verlinken von anderen Fanpages ist es natürlich schön, wenn ihr wieder verlinkt werdet und wenn die Page selber viele Fans hat.
Am Schluss will ich noch auf die Aktion von Markus hinweisen, der zu einer Vernetzung der Blogger untereinander aufruft, um den Zusammenhalt zu stärken. Für Markus ist der Plan auch aufgegangen und er bekommt inzwischen eine Menge Traffic von Facebook.
Netheweb findet ihr immer noch unter http://www.facebook.com/netheweb
Sensei

Gepostet am: 26. 2. 2010

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Die 10 dümmsten Yahoo! Answers Fragen

Kategorie: Online Marketing

An sich gefällt mir Yahoo! Answers ja recht gut und ich bekomme auch immer wieder Traffic darüber, obwohl ich schon länger nicht mehr dort gepostet habe. Aber ich habe mich jetzt mal auf dem englischen Answers rumgetrieben und konnte, nachdem ich einige Fragen gelesen hatte einfach nicht mehr anders, als euch daran teilhaben zu lassen.
Hier also die 10 dümmsten Fragen, die mir untergekommen sind.
1. Rückwärts Denken
„I sold my only car to help pay for gas money, but now gas has come down in price. How do I get my car back?“
Ich habe zwar auf die Frage nicht geantwortet aber er hätte die Antwort wahrscheinlich eh nicht lesen können, weil er seinen Computer bestimmt verkauft hat, um den Internetanschluss zu finanzieren.
2. Es heißt Caps Lock – Capisce
“HOW DO I TURN OFF CAPSLOCK? I ACCIDENTALLY TURNED IT ON YESTERDAY AND I DONT KNOW HOW TO TURN IT BACK OFF.”
Eventuell sollte mal jemand die Domain howtoturnofcapslock.com registrieren und Millionär werden ;)
3. Computer + Kreditkarte
“I wanted to see if my computer would read my credit card so i put it in the cd rom and it got stuck, how do i get it out?? I tryed toothpics but lost them in the process?? also the drive is making noises”
Also bei mir haben sie gesagt, ich müsste nur 1€ Bearbeitungsgebühr zahlen und dann würde alles klappen.
4. Wundermaus
“My mouse stop working every time i lift it up from the table why is this? this is not just OS .i have linux and vista both same thing so its not drivers”
Kein Problem, einfach die Kreditkarte ins CD-Laufwerk schieben und dann das Air Mouse 3000 Update bestellen, dann funktioniert die Maus auch ohne Kontakt zum Tisch.
5. Technische Schwierigkeiten
“I’ve been asked to write an application in my own handwriting….? is there a computer programme that will do this for me? they also want original ideas. do you know any?”
Das erinnert mich irgendwie an eine Frage in einem Leserbrief den ich mal im Internet irgendwo gefunden habe: Gibt es noch unentdeckte Inseln auf der Welt? – Antwort: Nicht das wir wüssten!
6. Es geht immer um die Details
“I have an assignment about computer.. What is unimportant details about computer?”
Moment, du brauchst dafür doch nicht etwa eigne Ideen oder?
7. Unbewusst verheiratet?
“Am i married in any state? have i been divorced?”
Bist zu zufällig gerade in Las Vegas gewesen?
8. Ein wirklich wichtiges Thema
“Where can i buy a really big jar of peanut butter?”
Hast du eben schon eine Frage gestellt, wenn ja, mache ich mir ernsthaft Sorgen.
9. Fruchtige Sorgen
“I have ate two whole tangerines in about two hours what will happen to me?”
Hast du die Samen mitgegessen? Dann würde ich die nächsten Wochen besser kein Wasser trinken, damit kein Baum daraus wird.
10. Dicke Chance
“How do i become obese fast? I want to look good by the end of the year.”
Wie wäre es mit 2 Mandarinen in 2 Stunden und dann lauf solange im Kreis bis du weißt, was “obese” heißt.
Wenn man das so ließt, macht man sich echt Sorgen um das Fortbestehen der menschlichen Rasse. Aber lustig ist es allemal und taugt gut als Aufheiterung.
Sensei

Gepostet am: 17. 2. 2010

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Amazon Wishlist

Kategorie: Online Marketing

Ein Wunschzettel ist doch was tolles. Das erinnert an früher, als man als Kind dem Weihnachtsmann aufschreiben durfte was man haben wollte und es dann bekommen hat. Das könnten sich vor längerer Zeit auch die Entwickler von Amazon gedacht haben und die Amazon Wishlist entwickelt haben.
Die Wishlist ist ein schönes Werkzeug um es seinen Usern zu ermöglichen ihre Wertschätzung für eure Arbeit zu zeigen. Das Konzept was dahinter steht ist meiner Meinung nach sehr einleuchtend und funktioniert (zumindest in den Staaten) super.
Die meisten Leute mögen es nicht Geld zu verschenken und wenn dann z.B. über Paypal nur ein paar Euro/ Doller. Wenn jetzt jemand aber ein super Plugin entwickelt hat, dass einem bares Geld spart, dann ist es doch viel schöner, wenn man mit diesem Entwickler auch etwas gutes tun kann. Das geht aber nur, wenn man weiß, wie und genau da kommt die Amazon Wishlist ins Spiel.
Auf ihr könnt ihr alle Artikel aufführen, die euch gefallen und die ihr gerne haben und nach Prioritäten sortieren. Sollte sich dann jemand dazu berufen fühlen euch etwas gutes zu tun, dann hat er auch die Möglichkeit dies nach seiner Fasson zu tun und ihr bekommt auf jedenfall etwas, das ihr gebrauchen könnt.
In Deutschland sind die Leute allerdings noch nicht so spendabel wie ihr eventuell schon feststellen konntet.
Am Ende interessiert mich natürlich auch, ob ihr die Wishlist selber nutzt, ob ihr schon mal etwas von ihr geschenkt bekommen habt und was ihr sonst davon haltet.
Ich erzähle hier einigen sicher nichts neues aber wenn ihr euch meinen Wunschzettel mal ansehen wollt, findet ihr sie hier.
Sensei

Gepostet am: 8. 2. 2010

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Was ist Linkbait?

Kategorie: Online Marketing, SEO

Da ich heute irgendwie nicht die Zeit hatte, einen längeren Artikel zu verfassen, euch aber trotzdem etwas bieten wollte, dass euch hilft, habe ich mich entschieden mal kurz zu erklären, was eigentlich „Linkbait“ ist.
Das Wort „Linkbait“ kommt wie vieles aus der Online, SEO Szene aus den USA bzw. aus dem englischen Sprachraum und lässt sich in den meisten Fällen schon durch eine Übersetzung erklären. Was ein Link ist, sollte ja jedem von uns klar sein und hinter Bait verbirgt sich der Köder, der beim Angeln verwendet wird.
Wenn ich jetzt in Bezug auf SEO oder Linkbuilding von Linkbaits spreche, geht es um die Dinge, die ich veröffentliche, die mit als Blogger oder Webmaster Backlinks einbringen.
Um bei dem Angler Beispiel aus dem Englischen zu bleiben, werfe ich z.B. auf einem Blog mit einem Artikel einen Köder aus. Dadurch dass ich hoffentlich einen Mehrwert mit dem Artikel geschaffen habe, wird er von anderen Leuten verlinkt, der Köder wurde also sozusagen geschluckt. Je bester der Artikel, desto größer ist die Verbreitung des Artikels und desto mehr Links werden auf ihn gesetzt.
Was mit an dem Köder Beispiel im vor allem im Deutschen nicht gefällt ist die Konnotation, mit dem das Wort bei uns gesehen wird. Denn wenn ich versuche jemanden zu ködern, dann versuche ich ihn, so denke viele über den Tisch zu ziehen. Das ist bei einem Artikel natürlich nicht der Fall, denn wenn ich einen Artikel schreibe, dann hauptsächlich um meine Leser zu unterhalten und ihnen zu helfen, aber eigentlich nicht um Links zu sammeln.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel auch weiterhelfen und wenn er euch gefällt, dürft ihr ihn natürlich auch gerne verlinken.
Sensei

Gepostet am: 1. 2. 2010

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Die 10 wichtigsten Ranking-Kriterien

Kategorie: Online Marketing, SEO

In Zusammenhang mit der Blogger Challenge habe ich mir gedacht, schreibe ich doch auch mal wie der Guru ein paar Artikel, in denen ihr ein paar Tipps findet, mit denen hoffentlich eure Ziele leichter erreichen könnt.
In diesem Artikel will ich mich mal ein wenig um die Top 10 Ranking-Faktoren kümmern, die von IAB Switzerland gerade veröffentlicht wurden.
1. Unique Content
2. Keyword-haltige externe Links (umstritten)
3. Authority Links:Links von Seiten, die in der Nische zentrale Punkte, Hubs, darstellen und bei Big G eine gewisse Autorität besitzen
4. Thematisch passende Link: Links von Seiten aus dem gleichen Themenfeld bringen für das Ranking logischer Weise mehr, also Links von Themen fernen Seiten.
5. Keywords zu Beginn des Title Tags: Bildet mir der Description dass, was dem User in Suchmaschinen als erstes begegnet und ist deshalb wichtig für die Klickrate, wird aber auch als wichtig für das Ranking erachten, von Teilen der Branche
6. Keywords im Title Tag: Hier gilt auch wie unter Punkt 5 beschrieben, dass die Keywords in die Tags gehören weshalb jede Seite einen eigenen Title haben sollte.
7. Link-Popularität: Hier gilt das Gesetz „je mehr, desto besser“, es geht also um Quantität und weniger um die Qualität der Links. Für das Ranking ist mit entscheidend, wie viele externe Links eine Website insgesamt besitzt.
8. Domain-Populatität: Wie in Punkt 7 geschrieben ist die Anzahl der Links entscheidend, aber z.B. Tante G hat inzwischen auf Domain-Popularität umgestellt. Es geht also darum möglichst viele Links von unterschiedlichen Domain und noch besser unterschiedlichen IPs zu sammeln(C-Level)
9. Keyword-Varianz: Beim Linkaufbau solltet ihr darauf achten, dass die Links organisch wirken, also die Anchor-Texte sich unterscheiden und nicht immer die gleichen verwendet werden.
10. Wachstumrate der Backlinks: Vor allem wenn ihr künstlich Links aufbauen wollt, ist es wichtig, dass nicht zu viele Links auf einmal kommen. Wenn eine Seite im Monat normaler Weise 20 neue Links bekommt und einen Monat 200, dann erkennt selbst ein Blinder, dass da irgendetwas nicht stimmen kann.
Sollte euch das an Informationen noch nicht reichen, könnt ihr euch natürlich auch noch die „SEO-Einführung in 5 Schritten“ durchlesen, die ich vor fast einem Jahr online gestellt habe.
Sensei

Gepostet am: 30. 1. 2010

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