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Der Zeitgeist 2010

Kategorie: google

Da die Amis, kein eigenes Wort für Zeitgeist haben, sollte es euch nicht wundern, dass Google seinen Rückblick der Top Searches auch so nennt. Wobei ich einfach mal vermute, dass ich euch damit noch nicht wirklich so viel neues erzählt habe.
Veröffentlicht wurde der Google Zeitgeist am 9.12 und das für die verschiedenen Sprachen dieser Welt. Aus offensichtlichen Gründe hab ich mich dazu entschieden euch hauptsächlich was über die deutsche Version zu erzählen, ich kann zwar auch noch englisch aber das ist wohl weniger relevant.
Wer Lust hat kann sich den Google Zeitgeist auch noch einmal interaktiv selber unter, wie sollte es anders sein, Google Zeitgeist anschauen. In dem Artikel will ich mal etwas durch die unterschiedlichen Themengebiete springen und gucken was so dabei war und ob man damit gerechnet hätte.
Die Top Themen 2010
Weltweit gab es dieses Jahr wohl wirklich nur die Top Search Themen, die da sind:
- Die Fußball WM - Olympische Spiele - Das Erdbeben in Haiti - Die Aschewolke - Die Ölpest im Golf von Mexiko
Denke da ist keine Überraschung mit bei und eigentlich fallen mir auch keine anderen Weltbewegenden Ereignisse mehr ein die sich über längere Zeit in den Medien gehalten haben, habt ihr da noch was?
Die Aufsteiger des Jahres (int)
Da hätten wir als erstes „chatroulette“ da musste ich erstmal gucken, was das überhaupt ist, irgendwie ist das total an mir vorbei gegangen. Auf Platz zwei findet sich das „iPad“ was irgendwie für nicht nicht so verwunderlich ist und wo ich auch was mit anfangen kann. Die Nummer 3 ist dann „justin bieber“ der einen dieses Jahr ja eigentlich überall, leider auch vor allem auf Twitter verfolgt hat. „Twitter“ selbst hat es übrigens auf Platz 8 geschafft, noch zwei Plätze vor Facebook.
Aufsteiger – Personen (int)
Na wie soll es auch anders sein, auf der Nummer ein wahrscheinlich unangefochten findet sich „Justin Bieber“ gefolgt von Katy Perry und Selena Gomez (nach Googeln weiß ich das Sie ein DisneyStar ist) auf den Plätzen 2 und 3.. Platz Nummer 4 geht an Kim Kardashian und 5. ist unser aller Freund Eminem und dann kommt erst man staune Lady Gaga und auf 7 schon wieder ein Disney Star (Miley Cyrus). Den Schluss bilden Taylor Lautner (kenne ich nicht :P ), Megan Fox und Robert Pattinson. Auffallend hierbei ist denke ich vor allem das alleine drei Kinderstars dabei sind, nenne die jetzt mal so, weil die wenigsten erwachsenen Justin Bieber, Selena Gomez oder Miley Cyrus kennen oder mögen werden.
Tops in den Nachrichten (int)
Hier ist ganz eindeutig auf Nr. 1 Haiti gelandet, gefolgt von Besiktas, wobei ich mich hier doch frage ob es da wirklich um Fußball geht. Nummer 3 ist Chile und 4 das Erdbeben. Das iPhone hat es auf Platz 6 geschafft direkt gefolgt von Jörg Kachelmann, der sich sicher nicht freuen wird, es aber immer noch geschafft hat, Menowin Fröhlich zu überholen. Wenn ich mir das so anschaue dann ist es wohl um das Suchverhalten genau so bestellt wie um das Leseverhalten bei Zeitungen. Viel Bildniveau wenig „wichtiges“, wobei das natürlich Geschmackssache sein wird. Einzig überraschend ist das „Mobile technology“ auf Platz 9 gelandet ist, vor allem da es nicht mal ein deutscher Suchbegriff ist.
Aufsteiger – Suchbegriffe (D)

Auf Nummer eins, wie sollte es eigentlich auch anders sein in einem Fußball Jahr, die WM 2010. Erst dann kommt, der internationale Suchbegriff „chatroulette“ und dann erst das iPad. Ansonsten findet man noch dsds2010, imoscout24, das iphone 4 sowie facebook, zalando sowie Google Streetview und Studivz in den Tops.
Aufsteiger – Personen (D)
Auch hier noch einmal auf Deutschland geguckt, welche Personen dieses Jahr besonders gut dabei waren. Eindeutig auf der Nummer 1 findet sich Lena, die Gewinnerin des EVSC. Dann kommt Jörg Kachelmann gefolgt von Daniela Katzenberger (wie hat die es eigentlich aus dem Fernseher geschafft?). Ansonten sind eigentlich fast die gleichen Personen zu finden wie auch international.

Das war es dann auch mit meinen Kommentaren zu den einzelnen Themen und Suchbegriffen. Wer mag kann ja gerne seine Meinung in einem Kommentar hinterlassen. Ich würde mich auf jeden Fall freuen und eventuell hat Google ja ein Topic total zensiert (Winkmitdemzaunpfahl).

Gepostet am: 11. 12. 2010

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Gmail: Emails von eigener Email Adresse versenden

Kategorie: google

Vor nicht zu langer Zeit habe ich die Gmail Hacks Serie gestartet, die sich mit Ergänzungen und Tipps zu GoogleMail beschäftigt. Heute gibt es in diesem Zusammenhang den nächsten Artikel.
Denn wer Gmail als Standard nutzt, will natürlich nicht alle Emails von seiner Gmail-Adresse schreiben sondern je nach Thema von seinen eigenen Email Adressen. Aus diesem Grund musste ich auch mal wieder eine Email Adresse zu meinem Konto hinzufügen und habe die Chance genutzt für euch ein kurzes Tutorial daraus zu machen.
Im folgenden werde ich also in kurzen Schritten erklären, wie ihr eine eigene Email Adresse zum versenden von Emails hinzufügen könnt.
Als erstes müsst ihr auf die Einstellungen in eurem Gmail Konto gehen, den Menüpunkt findet ihr oben Rechts.

In den Einstellungen geht ihr dann auf Konten und Import wo ihr schon ganz oben sehen könnt, welche Email Adressen als Absender zur Verfügung stehen. Bei euch müsste das aktuell sehr wahrscheinlich nur das Gmail Konto sein.

Hier klickt ihr dann auf dem Button Email von einer anderen Adresse senden und es öffnet sich ein neues Fenster in dem ihr weitere Einstellungen angeben könnt. Im ersten Schritt, gebt ihr den Namen des Email Absenders ein und in dem Feld da drunter logischer Weise die Email Adresse die als Absender angezeigt werden soll.

Dann auf weiter klicken und ihr könnt entscheiden ob ihr die Emails per SMTP über euren Email Server versenden wollt oder die Abkürzung wählt und einfach alles über Gmail laufen lasst. Die gesendeten Emails sind dann nur in eurem Gmail-Konto vorhanden.

In diesem Tutorial und für die von mir verwendete Email Adresse habe ich mich für die schnellere Variante entscheiden da ich eigentlich immer Gmail als Email Cilent arbeite und wenig auf lokale Programme zurückgreife.
Mit dem Klick auf weiter habt ihr dann alle entscheidenden Angaben gemacht und müsst im nur noch die Email Adresse bestätigen. Damit das geht müsst ihr euch eine Email an das Konto senden und bestätigen, dazu einfach auf Bestätigung Senden klicken und ihr erhaltet eine Email mit einem Bestätigungscode.

Sobald ihr die Email erhalten habt, könnt ihr entweder auf den Bestätigungslink in der Mail klicken oder sollte das nicht funktionieren, einfach den Zahlencode in dem entsprechenden Feld eingeben.

Damit könnt ihr ab sofort auch Emails unter der gerade hinzugefügten Email Adresse versenden.
Sensei

Gepostet am: 19. 9. 2010

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GMail Hacks: Gespeicherte Antworten

Kategorie: google

Wie bereits im letzten Artikel angekündigt kommt der vorläufig letzte Teil der Serie. In diesem Artikel werde ich euch kurz erläutern, wie ihr das Plugin zum Speichern von Nachrichten installieren könnt und auch, wie ihr Emails speichert, so dass ihr sie nicht noch einmal schreiben müsst.
Der erste Schritt besteht wieder darin, das Feature in den Labs zu suchen und dann zu aktivieren. Dazu geht ihr wieder über das Google Labs Logo auf die vorhandenen Features und sucht dort nach dem Feature „Gespeicherte Antworten“.

Hier ist zum Glück nicht nötig, weitere Einstellungen zu machen bevor das Plugin wirklich nutzbar ist. Wenn ihr jetzt auf eine Email Antworten wollt oder auch eine neue Email verfasst, wird euch der Button bzw. Link zu den „Gespeicherten Antworten“ angezeigt.

Aktuell sind natürlich noch keine Antworten vor gespeichert. Wenn ihr aber das nächste mal eine Email schreibt, von der ihr denkt, dass ihr sie öfter verwenden werdet. Ist die Antwort verfasst, geht ihr auf „Gespeicherte Antworten“ und dann „Neue gespeicherte Antwort“.

Danach öffnet sich dann ein Fenster in dem ihr einen Namen für die neue vorgefasste Email angeben müsst. Sobald ihr die Email gespeichert ist, wird sie euch unter den Link „Gespeicherte Antworten“ angezeigt. Solltet ihr euch bereits gewundert haben, wie ihr die Emails wieder los werdet, sofern ihr sie nicht mehr benötigt, habt ihr auch die Möglichkeit die Email unter dem Punkt „Löschen“ in dem Drop-Down zu löschen.

Ich persönlich habe aktuell noch keine Emails gespeichert, bei denen ich glaube das ich sie wirklich benötigen könnte. Aber ich denke jetzt wo das Feature installiert ist ergibt sich im Laufe der Zeit der eine oder andere Punkt, wo man dann auf eine gespeicherte Email zurück greifen kann.
Eventuell fallen euch ja spontan Möglichkeiten ein, wie man dieses Feature sinnvoll nutzen kann im täglichen Arbeitsablauf. Würde mich freuen, wenn wir in den Kommentaren noch Möglichkeiten zum Einsatz finden.
Bin gespannt wir ihr das Feature einsetzt.
Sensei
1. GMail Hacks: Senden Rückgängig machen 2. GMail Hacks: Mehrere Posteingänge 3. GMail Hacks: Signatur Tweaks 4. GMail Hacks: Schaltfläche „Als gelesen Markieren“ 5. GMail Hacks: Eigene Shortcuts 6. GMail Hacks: Gespeicherte Antworten

Gepostet am: 7. 9. 2010

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GMail Hacks: Shortcuts für GMail

Kategorie: google

In diesem Artikel soll es wieder darum gehen euch beim Arbeiten mit GMail Zeit zu sparen und euch das Navigieren zu erleichtern. Ich habe das erst einmal getestet und war schon fast frustriert, dass es nicht funktioniert. Es hat aber anscheinend nur etwas gedauert, bis das Feature die eingestellten Shortcuts übernommen hat.
Um das Feature zu aktivieren, geht ihr wie auch bei allen anderen Features auf Google Labs für GMail.

Dann sucht ihr das entsprechende Feature raus, in diesem Fall handelt es sich um das Feature/ Plugin „Benutzerdefinierte Tastaturkürzel“. Bei dem Plugin müsst ihr dann den Haken auf aktivieren setzen und die Änderungen übernehmen. Danach wird der Account beziehungsweise die Seite neu geladen und wir können weiter machen.

Jetzt nachdem wir das Plugin zugelassen haben, seht ihr unter den Einstellungen für GMail einen Reiter für die „Tastaturkürzel“. Bevor es sich aber lohnt, sich über die Tastenkürzel Gedanken zu machen, müssen wir unter Allgemeint die Option Tastaturkürzel aktivieren.

Sobald das erledigt ist, können wir uns ansehen, was für Möglichkeiten uns der Reiter Tastaturkürzel bietet. Wie man im nächsten Screenshot sieht ist das eine ganze Menge. Aus diesem Grund werde ich jetzt auch nicht jeden einzeln besprechen, sondern es bei einem allgemeinen Hinweis belassen.

Bei meinem Test hat sich ergeben, dass nur einige der vor eingestellten Kürzel wirklich funktionieren und das es etwas dauert, bis sie genutzt werden können. Was bei mir allerdings geholfen hat, war Tasten zu nutzen, die noch nicht vor belegt sind, mit anderen Funktionen und für die man keine Kombination braucht.
Bei der Recherche hab ich übrigens entschieden die Serie um noch einen Teil zu erweitern. Denn es gibt bei den Features auch die Möglichkeit vorgeschriebene Emails zu speichern und dann zu nutzen. So muss man die Email nur anpassen und nicht jedes Mal komplett neu schreiben, aber dann dazu dann im nächsten Artikel mehr.
1. GMail Hacks: Senden Rückgängig machen 2. GMail Hacks: Mehrere Posteingänge 3. GMail Hacks: Signatur Tweaks 4. GMail Hacks: Schaltfläche „Als gelesen Markieren“ 5. GMail Hacks: Eigene Shortcuts 6. GMail Hacks: Gespeicherte Antworten
Sensei

Gepostet am: 2. 9. 2010

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GMail Hacks: „Als gelesen markieren“- Button

Kategorie: google

Bis jetzt musste man ja immer, wenn man mehr als eine Email als gelesen markieren wollte die entsprechenden Mails auswählen, dann auf „Weitere Aktionen“ klicken und als gelesen markieren auswählen.
Das ist natürlich umständlich, kostet Zeit und geht auch wesentlich bequemer. Ich habe bisher schon gesehen, dass es die Möglichkeit gab über GreaseMonkey einen solchen Button zu erstellen, aber der ist dann auch nur lokal vorhanden.
Aber wer die Google Labs Features für GMail kennt, der kann sich den Umweg über GreaseMoney sparen, indem man einfach das Feature verwendet.
Dazu müsst ihr wieder das entsprechende Feature aktivieren. Geht also auf Google Labs, über den Button oben rechts in der Navigation.

Dort sucht ihr dann nach „Schaltfläche “Als gelesen markieren”“ und klickt auf aktivieren.

Jetzt wieder wie bei allen anderen Features auch wieder dran denken, dass die Änderungen gespeichert werden müssen.
Sobald ihr die Änderungen bestätigt habt und auf euren Posteingang zurück geht, findet ihr die gewünschte Schaltfläche, dem Button zum Löschen von Emails.

So spart ihr euch das Suchen, der Funktion und einiges an Klicks um das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Ich denke mal, dieser Button wird jedem helfen, der GMail regelmäßig nutzt, denn man bekommt ja recht häufig Email, die man nicht wirklich lesen muss, sondern wo es reicht, dass man sie zur Kenntnis nimmt.
Nachdem ich jetzt über 4 von 5 Features geschrieben habe, möchte ich am Ende noch darauf hinweisen, dass es noch ein Artikel mit einem weiteren Feature kommt und ich euch natürlich empfehle auch die bereits veröffentlichten zu lesen. Deshalb hier noch einmal die Serie in der Übersicht.
1. GMail Hacks: Senden Rückgängig machen 2. GMail Hacks: Mehrere Posteingänge 3. GMail Hacks: Signatur Tweaks 4. GMail Hacks: Schaltfläche „Als gelesen Markieren“ 5. GMail Hacks: Eigene Shortcuts 6. GMail Hacks: Gespeicherte Antworten
Sensei

Gepostet am: 30. 8. 2010

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Google Beat?

Kategorie: google

Eventuell habt ihr ja schon von dem neuen Google Service Google Beat gehört und euch gefragt ob Google jetzt auch ins Musik Geschäft einsteigen will. Das ist aber nicht der Fall, bei Google Beat handelt es sich um einen Service der die Hot Topics der letzen Woche in den USA behandelt.

Auf dem neuen Youtube Kanal für Google Beat berichtet Anne Espiritu wöchentlich über die Hot Topics der Amis. Der Service ist also so etwas wie Google Zeitgeist nur eben in einer höheren Frequenz. Aktuell ist erst ein Video und zwar von heute online und, was mich sehr verwundert hat, als ich auf den YOutube Channel gegangen bin hatte er erst 87 Besuche. Das Ganze ist also noch recht unbekannt und über den Nutzen lässt sich, zumindest für Europäer streiten.
Denn natürlich ist es für die meisten von uns egal, was letzte Woche von den Amis so alles gesucht wurde. Außer natürlich ihr betreibt einen Blog für den Raum drüben und wollt immer am Zahn der Zeit bleiben und eventuelle Trends schnell aufgreifen und monetarisieren.
In der letzten Woche haben unsere Freunde auf der anderen Seite des Atlantiks vor allem nach „egg recall, Salmonellen und Miss Universe 2010 gesucht.
Ich denke es wird interessant, wie sich der Service entwickelt und welche Wege es geben wird um einen direkten Nutzen aus ihm zu ziehen. Sollte das aber nicht passieren wird er sicher die eine oder andere Woche für unsere Erheiterung gut sein.
Abschließend die Frage an euch, was haltet ihr von so einem Service, habt ihr eine Idee wie ihr ihn nutzen würdet und wünscht ihr euch etwas ähnliches für den deutschen Sprachraum?
Sensei

Gepostet am: 28. 8. 2010

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GMail Hacks: Signatur Tweaks

Kategorie: google

Vor nicht mal einer Woche habe ich mich auf Twitter noch darüber beschwert, dass GMail die Signatur immer hinter den Text der zitierten Email packt. Bisher hab ich dann immer per Hand korrigiert, aber dann bin ich in den Google Labs Feature für GMail etwas gefunden das Besserung verspricht.
Denn dort findet man neben den anderen Hacks die ich euch schon vorgestellt habe oder noch vorstellen werde auch einen Hack, der das Problem mit der Signatur korrigiert.
Um dieses Feature zu aktivieren, geht ihr wieder auf das Google Labs Symbol oben neben den Einstellungen.

Jetzt sucht ihr wie in den beiden bisherigen Artikeln der Serie nach dem richtigen Feature. In diesem Fall müsst ihr dafür nach dem Hack „Signatur Tweaks“ suchen.

Hier dann wieder an das bestätigen denken und fertig seid ihr. Ab sofort wird dann die Signatur so angezeigt wie ihr es wollt, nämlich vor den alten zitierten Emails.
Ihr könnt euch das kopieren und verschieben der Signatur also sparen und euch wieder wichtigeren Dingen beschäftigen.
Solltet ihr nicht mehr wissen, welche Features ich euch noch vorstellen werdet, findet ihr hier noch einmal die Liste.
1. GMail Hacks: Senden Rückgängig machen 2. GMail Hacks: Mehrere Posteingänge 3. GMail Hacks: Signatur Tweaks 4. GMail Hacks: Schaltfläche „Als gelesen Markieren“ 5. GMail Hacks: Eigene Shortcuts 6. GMail Hacks: Gespeicherte Antworten
Kommentare sind natürlich willkommen, auch wenn es hier eigentlich wenig zu sagen gibt. Aber eventuell ist ja noch eine Frage offen, die ich beantworten kann.
Sensei

Gepostet am: 27. 8. 2010

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GMail Hacks: Mehrere Postfächer

Kategorie: google

Ich freue mich euch auch bei Teil 2 der GMail Hacks Serie begrüßen zu können, solltet ihr den ersten Teil noch nicht gelesen haben, findet ihr ihn unter GMail Hacks: Senden rückgängig machen.
In diesem Teil des Serie will ich euch erklären, wie ihr mehrere Postfächer für euren GMail Account einrichten könnt und dabei erklären, was euch das bringt.
Beginnen werde ich mit einer kurzen Erklärung, was genau eigentlich mit mehreren Postfächern gemeint ist. Der normale Posteingang bei GMail sieht ja aus wie in dem folgenden Screenshot.

Aber wenn man mehrere verschiedene Email Konten/ Adressen über eine GMail Konto verwalten will, wird das sehr unübersichtlich. Da wäre es doch eine super Sache, wenn man die Mails an eine bestimmte Email Adresse, oder zu einem bestimmten Thema in einem extra Postfach anzeigen lassen könnte.
Mit den Google Hacks geht das natürlich, sonst würde ich den Artikel nicht schreiben und sieht dann so aus:

So kann man leichter die Übersicht behalten und je nachdem wie viele verschiedene Konten man verwaltet, spart es eine Menge Zeit. Für das Beispiel hier habe ich einfach mal alle Emails eines Twitter-Accounts in einem Postfach darstellen lassen. Nach welchen Kriterien ihr die Postfächer erstellt bleibt aber jeden selbst überlassen.
Wenn ihr euch auch mehrere Postfächer einrichten wollt, folgt am besten den von mir im Folgenden beschriebenen Schritten.
Sofern ihr schon ein Feature aus den Google Labs für GMail aktiviert habt, wird euch das Google Labs Symbol oben rechts in der Ecke vor dem Link zu den Einstellungen angezeigt.

Solltet ihr das Logo nicht sehen, könnt ihr auch wie in Teil 1 der Serie beschrieben über die Einstellungen gehen. In den Labs sucht ihr unter „Verfügbare Labs“ (hier werden alle nicht aktivierten Features angezeigt) nach dem Feature „Mehrere Postfächer“ und aktiviert es.

Danach wieder an das Speichern denken und in den Einstellungen wird euch ein Reiter „Mehrere Posteingänge“ angezeigt.
Bevor wir dort aber ein neues Postfach erstellen, müssen wir zuvor erst einmal ein Label erstellen.
Dazu geht ihr unter Einstellungen auf Labels und nutzt das Feld „Neues Label erstellen“.

Das ging irgendwie zu einfach und ihr wundert euch wahrscheinlich auch, wie jetzt Nachrichten ausgewählt werden sollen, die mit diesem Label versehen werden. Das ging mir als ich das erste Mal versucht habe die Labels zu nutzen natürlich ähnlich, lässt sich aber schnell mit einem Filter hinzufügen.
Geht also, immer noch unter Einstellungen auf den Reiter Filter und wählt neuen Filter erstellen.
Über den Einstellungen seht ihr jetzt eine Box mit den Filteroptionen, die ihr angeben müsst, damit der Filter funktioniert.

Um ein Postfach zu erstellen, in dem alle Emails an eine bestimmte Adresse angezeigt werden, genügt es, wenn ihr das Feld „An:“ ausfüllt, so wie oben im Screenshot. Als nächstes solltet ihr kurz einen Testlauf starten, um zu sehen, die Suchkriterien funktionieren.
Statt den anderen Filtern, werden euch dann alle Emails unten angezeigt, auf die die Kriterien zutreffen. Sollten euch keine Emails angezeigt werden, schaut am besten erst einmal in dem Papierkorb, falls ihr sicher seid, dass ihr bereits Emails an die Adresse erhalten habt, denn gelöschte Emails werden euch nicht angezeigt, auch wenn sich sich noch im Papierkorb befinden.
Funktioniert euer Filter so wie ihr es wollt, klickt auf „Nächster Schritt“ um zu bestimmen, was mit den Emails geschehen soll, die der Filter gefunden hat.

Ich würde euch empfehlen, die gleichen Einstellungen zu wählen, die ihr im Screenshot sehen könnt, so werden euch die Emails nicht doppelt angezeigt. Als Label solltet ihr natürlich das Label einstellen, das wir vorhin bereits erstellt haben.
Den Haken bei „Filter auch auf die unten stehenden XXXX Konversationen anwenden“ setzen, damit ihr die Emails die ihr schon erhalten habt auch in dem neu erstellten Postfach findet.
Sind alle Einstellungen gemacht, klickt ihr auf Filter erstellen.
Jetzt müssen wir das Label nur noch in dem neuen Postfach anzeigen lassen und wir sind fertig.
Also geht auf den Reiter “Mehrere Posteingänge“ und gebt in dem ersten Fenster label:euerlabel ein. Die Labels die bereits vom Feature erstellt wurden, könnt ihr löschen, außer natürlich ihr wollt sie behalten.

Gebt am besten auch noch kurz eine Feldbeschreibung an, damit ihr schnell erkennt, um welches Postfach es sich handelt. Je mehr Postfächer ihr nutzen wollt, desto geringer solltet ihr die Nachrichtenzahl pro Seite einstellen, damit ihr nicht ewig scrollen müsst und weiterhin alles auf „einen Blick“ seht.
Außerdem könnt ihr natürlich auch noch wählen, wo euch das neue Postfach hin soll, über den normalen Posteingang, nach rechts oder drunter. Wobei ich persönlich finde über dem Posteingang ist das neue Postfach am besten aufgehoben.
Dann müsst ihr nur noch die Änderungen speichern und fertig.
Am Ende noch einmal der Hinweis auf die anderen Teile der Serie:
1. GMail Hacks: Senden Rückgängig machen 2. GMail Hacks: Mehrere Posteingänge 3. GMail Hacks: Signatur Tweaks 4. GMail Hacks: Schaltfläche „Als gelesen Markieren“ 5. GMail Hacks: Eigene Shortcuts 6. GMail Hacks: Gespeicherte Antworten
Sensei

Gepostet am: 24. 8. 2010

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GMail Hacks: Senden Rückgängig machen

Kategorie: google

Heute bin ich über einen Tweet von Sergej gestolpert, der auf einen Artikel von Mashable.com verwiesen hat, in dem erklärt wird, wie man schon gesendete Emails zurück ruft. Da ich GMail auch intensiv nutze, habe ich mir gedacht sollte ich mir das anschauen und bin dabei auch noch über weitere sehr coole Features gestolpert die ich euch vorstellen will.
Als erstes hatte ich vor alles in einem Artikel ab zu handeln, aber dann ist mir auf gefallen, dass der Artikel bei 5 Themen beziehungsweise Hacks zu lang werden würde, weshalb ich mich entschieden habe ihn aufzuteilen. Pro Artikel wird also nur noch ein Hack, dafür aber ausführlicher behandelt.
In diesem Artikel wird es zum beginn um das Feature gehen, dass mich dazu gebracht hat, mich länger mit den anderen möglichen Features zu beschäftigen, dem Zurückrufen von Emails.
Gerade wer GMail auch geschäftlich nutzt, wird wahrscheinlich schon einmal das Problem gehabt haben, dass er eine Email versendet hat, statt sie zu Speichern auch wenn sie noch nicht komplett fertig war. Da wünscht man sich doch, man könnte das Ganze ungeschehen machen und mit dem Hack geht es wirklich.
Alles Features in dieser Serie befinden sich in Google Labs, soll heißen im Beta zustand und müssen deshalb alle extra aktiviert werden.
Um das Zurückrufen-Feature zu aktivieren, geht ihr in eurem Account auf Einstellungen -> Labs und sucht dort nach „Versand rückgängig machen“, was ihr aktuell relativ weit unten in der Liste findet.

Hier klickt ihr dann einfach auf aktivieren und dann dürft ihr nicht vergessen die Änderungen zu übernehmen. Also springt ihr zu Ende der Seite und klickt auf Änderungen speichern.

Jetzt ist das Feature schon einmal aktiviert, aber ihr könnt es noch weiter an eure Bedürfnisse anpassen. Dazu geht ihr immer noch unter Einstellungen auf den Reiter Allgemein und solltet dann eine Box mit Optionen für das Feature „Senden rückgängig machen“ finden. Ab Werk, also direkt nach de, aktivieren, ist der Abbruchzeitraum auf 10 Sekunden gestellt. Um euch aber etwas mehr Zeit zu verschaffen, würde ich vorschlagen, dass wir die Möglichkeiten voll aus reizen und 30 Sekunden wählen.

Danach müsst ihr natürlich auch wieder am Ende der Seite die Änderungen bestätigen. Habt ihr das erledigt, könnt ihr ab sofort, sobald ihr eine Mail versendet folgende Optionen sehen:

Hier habt ihr dann 30 Sekunden lang Zeit auf „Rückgängig machen zu klicken und die eben aus versehen gesendete Email wird zurück gerufen und wieder als Entwurf geöffnet.
Über der Mail wird euch dann bei Erfolg auch angezeigt, dass die Email zurück gerufen wurde.

Jetzt könnt ihr ganz in Ruhe eure Email zu Ende schreiben, oder eben speichern um sie wann anders abzusenden. Solltet ihr einen Entwurf übrigens aus versehen löschen, könnt ihr das auch 30 Sekunden lang rückgängig machen.
Ihr solltet aber immer bedenken, dass es zwar super ist, wenn alles funktioniert aber es sich bei diesen Features immer noch um Beta Versionen handelt, es also zwischen durch immer mal zu Fehlern kommen kann, auch wenn die Autoren natürlich bemüht sind, diese zu vermeiden.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel helfen und ihr freut euch auf die noch kommenden Artikel dieser Kurzserie:
1. GMail Hacks: Senden Rückgängig machen 2. GMail Hacks: Mehrere Posteingänge 3. GMail Hacks: Signatur Tweaks 4. GMail Hacks: Schaltfläche „Als gelesen Markieren“ 5. GMail Hacks: Eigene Shortcuts < href="http://netheweb.de/google/gmail-hacks-gespeicherte-antworten/" target="_blank">6. GMail Hacks: Gespeicherte Antworten
Kommentare und Fragen sind natürlich wie immer Willkommen.
Sensei

Gepostet am: 23. 8. 2010

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Google Wave: Der Stecker ist gezogen

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Ende letzten Jahres habe ich Meinen ersten Eindruck von Google Wave hier auf meinem Blog veröffentlicht, wobei es Wave damals natürlich schon seit einiger Zeit gab, so dass Wave jetzt ungefähr ein Jahr alt ist.
Aber älter wird Google Wave auch nicht mehr werden, denn Google will das Tool, dass als Brücke zwischen Instant Messengern, Gruppenchat und Email gedacht war nicht mehr weiter betreiben. In einem Blogpost schreibt Urs Hölzle (Senior VP Operations) dass Google großes Hoffnungen für den Erfolg von Wave hatte und auch wenn es „viele loyale Fans“ gab, werde man das Projekt nicht mehr weiterentwickeln denn Hölzle schreibt auch, dass die Adoption die Google von den Usern erwartet hat nicht statt gefunden hat.
Die Orginalversion von Wave, wie sie der Entwickler Lars Rasmussen (Entwickelte mit seinem Bruder auch das, was inzwischen zu Google Maps wurde) zu Anfang im Google Blog beschrieben hat sollte die existierenden Methoden der digitalen Kommunikation und Zusammenarbeit aufgreifen und zu einem Produkt verbinden. Die zentrale Idee sagt er war ein Kommunikationssystem zu schaffen, dass die Vorteile von Computern einbindet und nicht versucht bisher vorhandenes zu imitieren.
Aber ungeachtet der gebotenen Möglichkeiten wie dem einbinden von Videos, Grafiken und Audio-Datein sowie der Möglichkeit zu sehen wenn der Gegenüber schreibt wurde die Möglichkeiten von den Usern nicht genutzt. Vermutlich weil es zu kompliziert war und man auf den ersten Blick nicht erkennen konnte wofür es genau gut sein sollten, denn ich erinnere mich, dass auch ich nicht wusste, wie ich Wave hätte nutzen sollen.
Holzle schrieb in seinem Blog, dass man nicht sicher sei, wie die User auf diese Bandbreite an Möglichkeiten der Kommunikation reagieren würden – nun ja die meisten reagierten indem sie nicht reagierten. Zur weiteren Verwirrung hat auch der Start von Buzz beigetragen, der auch sehr ähnliche Features bot wie Google Wave.
Doch auch wenn das Projekt jetzt eingestellt wird, schreibt Hölzle, dass Teile der in Wave verwendeten Technologie auch in weitere Google Produkte einfließen wird. So finden wir z.B. das Live-Schreiben in den Google Docs oder das neue Drag-and-Drop Feature in Gmail.
Was mich beeindruckt ist, das Google nicht nur den Mut hat solche Projekte trotz der Ungewissheit ob sie bei den Usern ankommen startet, gleichzeitig aber auch den Mut hat zuzugeben, wenn es nicht geklappt hat.
Ich denke das wir in der nächsten Zeit eventuell noch einige andere Projekte sehen werden, bei denen die Möglichkeit besteht, dass Google sie wieder von Markt nimmt. Spontan fallen mit da z.B. Buzz ein oder auch Orkut oder Knol, der einst als Wikipedia Killer gehandelt wurde.
Mit Google Me steht jetzt ein neues Projekt in den Startschuhen von dem man nicht weiß wie es sich entwickeln wird und ob die User sich darauf einlassen werden. Falls Google es trotz der leichteren Thematik (persönlich Einschätzung) auch hier nicht schafft den Nutzern die Vorteile zu vermitteln, wird Facebook wohl weiterhin die Nummer 1 im Bereich Social Networking bleiben.
Kommentare und Meinungen sind natürlich immer Willkommen.
Sensei

Gepostet am: 5. 8. 2010

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